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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Thomas Paulwitz

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Hauptseite » Personen-Portal » Thomas Paulwitz Bei Namensgleichheit siehe: Thomas

Thomas Paulwitz
Thomas Paulwitz.jpg
Geboren 13. Juli 1973
Beruf Journalist, Publizist
URL thomas-paulwitz.de

Thomas Paulwitz (* 1973) ist Historiker, Journalist, Sprachkritiker, Sprachpfleger und Publizist. Er ist Mitbegründer und Chefredakteur der Sprachzeitung "Deutsche Sprachwelt"[nw] in Erlangen.[1]

Thomas Paulwitz ist ein deutscher Historiker und Sprachpfleger, wurde 1973 in Eichstätt geboren und studierte Biologie, Politik und Geschichte in Erlangen. Er ist Gründer der Zeitschrift “Deutsche Sprachwelt” und seither ihr Chefredakteur. 2006 erhielt er den Gerhard-Löwenthal-Preis[wp] für Journalismus. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.[2]

Thomas Eckart Robert Paulwitz (* 1973) ist ein deutscher Historiker, Journalist und Publizist. Im Jahr 2000 war er Mitbegründer der Print- und Online-Zeitung Deutsche Sprachwelt[nw], als deren Chefredakteur er bis heute tätig ist. Paulwitz galt als einer der Wortführer für die Rücknahme der Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996[wp]. Seit 2011 ist er Sprecher der Arbeits­gemeinschaft Straße der deutschen Sprache, seit 2015 Vorstands­vorsitzender der Theo-Münch-Stiftung für die Deutsche Sprache.

Paulwitz ist verheiratet und hat zwei Kinder; er lebt in Nürnberg. Sein Bruder Michael ist ebenfalls Journalist und Historiker.[3]

Auszeichnungen

  • 2006: Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten (Laudatio: Dankwart Guratzsch)

Standpunkte

Als Beweggrund für sein sprachpflegerisches Engagement nennt Paulwitz:

"Wer die Sprache schädigt, behindert das Denken und greift die Identität an." [4]

Zitate

Zitat:

«Gutmenschen mögen Gender­deutsch. Den Unterschied zwischen grammatischem und biologischem Geschlecht verleugnen sie. Sie meinen, daß es für die Frauen am schönsten ist, wenn die Sprache ständig an die biologischen Geschlechter erinnert. Eigentlich sind die Gutmenschen jedoch Gegner der Biologie, denn die Unterschiede, die jene schafft, wollen sie am liebsten abschaffen. Daher mögen sie besonders solche Menschen, die sich einem bestimmten Geschlecht nicht eindeutig zuordnen lassen und ehren diese sogar mit einem Unterstrich.»[5]

Veröffentlichungen

Bücher

Engleutsch? Nein danke! (2. Auflage 2000)
  • (Zusammen mit Stefan Micko[nw], † 2011): Engleutsch? Nein, danke! Wie sag ich's auf deutsch?, 1. Auflage 1998, Herausgeber: Verein für Sprachpflege, ISBN 3-00-005949-0 (Ein Wörterbuch)
    • Zweite Auflage 2000 erschient mit dem Zusatz im Untertitel Ein Volks-Wörterbuch und die Herausgeberschaft ging auf Thomas Paulwitz und Stefan Micko über.[6]

Artikel

Einzelnachweise

  1. NürnbergWiki: Thomas Paulwitz
  2. Junge Freiheit: Thomas Paulwitz
  3. Wikipedia: Thomas Paulwitz
  4. Thorsten Thaler: Sprachverbote sind Denkbarrieren (Gerhard-Löwenthal-Preis 2006: Im Gespräch mit Thomas Paulwitz, Schriftleiter der "Deutschen Sprachwelt"), Junge Freiheit am 1. Dezember 2006
  5. Thomas Paulwitz: Gutmenschen mögen Genderdeutsch, Junge Freiheit am 6. September 2014
  6. Deutsche Sprachwelt: Engleutsch? - Das gedruckte Engleutsch-Wörterbuch ist zum einen in die elektronische Suchmaschine woerterfinden.de eingegangen. Zum anderen wird im Portal Sprachpflege.info an einer Fortsetzung gearbeitet. Das nach Sachthemen gegliederte Nachfolge-Wörterbuch entsteht hier[sp].

Querverweise

Netzverweise