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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Claudia Moll

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Claudia Moll
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Geboren 15. Dezember 1968
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Politiker, Pfleger
UN-Migrationspakt Claudia Moll stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservaten" abgeschoben.
AbgeordnetenWatch Claudia Moll
URL claudiamoll.de

Claudia Moll (* 1968) ist eine deutsche Fremdschämerin[wp]. Sie schämt sich, dass deutsche Politiker sich für die Interessen von Deutschen und für Deutschland einsetzen.[1] Seit September 2017 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages.

"Fremdschäm-Arie in Moll"[2]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Bundestagsdebatte Migrationspakt - der Pakt der Wölfe (8. November 2018) (Länge: 4:10-5:00 Min.)
  2. Zum Fremdschämen SPD: Eine Fremdschäm-Arie in Moll, JournalistenWatch am 9. November 2018

Netzverweise

  • Webpräsenz: claudiamoll.de
  • Wikipedia führt einen Artikel über Claudia Moll
  • Biographie beim Deutschen Bundestag
  • Die neue große Hoffnung der SPD: Claudia Moll, Jürgen-Fritz-Blog am 8. November 2018 (Dass die SPD die wunderbarste aller Parteien ist, daran kann es keine Zweifel geben. Bewunderswert auch, was für famose Figuren sie immer wieder wie der Magier aus dem Hut zu zaubern vermag, quasi aus dem Nichts. Plötzlich sind sie da. Also da im Sinne von existent waren sie natürlich auch zuvor schon, wir sind ja nicht in Indien, wo der Baba heilige weiße Asche aus dem Nichts materialisiert, aber schlagartig sind sie im Licht der Öffentlichkeit. Zuerst "Ruf doch mal Martin"-Schulz, dann "Bätschi bätschi"-Nahles und schon erscheint der nächste Star am SPD-Firmament: Claudia Moll. Vergessen Sie Merz[wp], Spahn und AKK und auch alle anderen. Schauen Sie sich Claudia Moll an und vor allem hören Sie ihr zu. Sie werden nie wieder anderes wollen.)