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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Martin Schulz

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Weiter so SPD! Wahlziel < 10 %
Martin Schulz ist "dann mal weg"! Das ist ein guter Anfang. ;-) Den Rest der SPD darf Andrea Nahles erledigen! ;-))


Martin Schulz hat die Abstimmung über Ehe für alle erzwungen.

Herr Schulz, verlassen Sie sofort den Reichstag! Das ist UNSER Reichstag und es geht um UNSERE Ehen und Familien. Sie sind als Volksverräter abgesetzt! – Wir sind das Volk!



Die SPD pfeift auf männliche Wähler[1]

Wenn Martin Schulz nicht Ballast wie Manuela Schwesig (#TeamGinaLisa)[ext] und Heiko Maas abwirft, um Höhe zu gewinnen, wird das nichts mit der Kanzlerschaft.[2]

Hauptseite » Personen-Portal » Martin Schulz

Martin Schulz
"Ich bin dann mal weg!"
Geboren 20. Dezember 1955
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
UN-Migrationspakt Martin Schulz stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservaten" abgeschoben.
AbgeordnetenWatch Martin Schulz
Twitter @MartinSchulz

Martin Schulz (* 1955) ist ein bekannter deutscher Arbeiterverräter.[3]

Von 1987 bis 1998 war Schulz Bürgermeister von Würselen (Nordrhein-Westfalen). Er war von 1994 bis 2017 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 2012 bis 2017 dessen Präsident. 2017 kandidiert Schulz erstmals für den Deutschen Bundestag. Schulz gehört seit 1999 dem Bundes­vorstand und dem Partei­präsidium der SPD an; am 29. Januar 2017 wurde er vom SPD-Partei­vorstand auf Vorschlag Sigmar Gabriels einstimmig zum designierten Kanzler­kandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert.

"Herr Schulz, schließen Sie aus, dass Sie in ein Merkel-Kabinett eintreten?" - "Ja, ganz klar!"

Positionen

Schulz behauptet, illegale Invasoren seien "wertvoller als Gold"[4], während deutsche Kinder aus den Bäuchen ihrer Mütter ausgeschabt werden (beschönigend "Abtreibung" genannt), als wären sie "wertloser als Dreck".

Als Kanzler­kandidat der SPD steht er auch für die männer­feindlichen Ziele seiner Partei:

"Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden." - SPD-Grundsatzprogramm 2007[5][6]

Schulz behauptet:

"Wer die freie Berichterstattung der Medien als Lügenpresse bezeichnet, legt die Axt an die Freiheit."[7]

Kein Problem hat Schulz hingegen damit, wenn der Staat (etwa in der Person Heiko Maas) Bürger­bericht­erstattung als Fake-News bezeichnet.

Schulz fordert unter dem Deckmantel der "Flüchtlings­aufnahme" mehr Druck auf wider­willige EU-Länder, die keine illegalen Migranten aufnehmen wollen.[8]

Sprache ist verräterisch

Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold. (Heidelberger Hochschulrede am 9. Juni 2016)[4]
Martin Schulz: "Ich bin dann mal weg!"
Zitat:

«Martin Schulz sagt "europäich" statt "europäisch", "demokratich" statt "demokratisch". Merkwürdigerweise sagt er aber nicht "China", sondern "Schina" und nicht "Abchiebung", sondern "Abschiebung". Man könnte auch beobachten, ob er seinen eigenen Namen "Chulz" oder "Schulz" ausspricht.

In einer Versammlung von Genossen gab es keinen Beifall für Schulz. Deshalb forderte Schulz die Genossen auf, doch "Martin, Martin" zu rufen, wobei er seine Arme immer wieder wie ein Einpeitscher hochriß.

Martin Schulz wirkt wie eine von Thomas Oppermann[wp] gelenkte Marionette. Damit Schulz nicht wie üblich leeres Stroh drischt, gibt ihm Oppermann einfachste sozialistische Parolen vor, marxistische Kampfbegriffe, die auch ein Hilfsarbeiter ohne Volks­schul­abschluß versteht. Aber der Deutsche Michel läßt sich nicht mit Wahl­ver­sprechen als Stimmvieh mißbrauchen, sondern geht nicht zur Wahl.» - Manfred Riebe, 29.06.2017

Zitat:

«Man muss dem Martin Schulz tatsächlich mal zuhören, um zu verstehen, von welcher Gesinnung die SPD ist. Aus der Bundestags­keilerei zwischen links und rechts: Mp4-icon-extern.svg Videoclip

Hat nicht die SPD in den letzten 20 Jahren alles auf den Vorwurf des Sexismus, der Frauen­diskriminierung durch fiese, böse, weiße Männer reduziert?

Erleben wir nicht seit 20 Jahren nichts anderes als eine Beschuldigungs­orgie nach der anderen, in der alles auf ein Feindbild fieser böser nazihafter männlicher weißer hetero­sexueller fremden­feindlicher Universal­bösewichter reduziert wird, wie es einst die Kirche mit Satan tat, und auf den alle Ursachen für alles Übel projiziert werden?

War es nicht die SPD-Doktrin der letzten 20 Jahre, dass man nur die "männliche Gesellschaft überwinden" müsse, und dann würde von selbst alles gut? Weil das das eine, zentrale, für alles verantwortliche Problem sei?

Und jetzt kommt der Schulz und sagt, die Reduzierung komplexer Sachverhalte auf ein einziges Thema, in der Regel bezogen auf eine Minderheit im Land, sei ein tradiertes Mittel des Faschismus.

Tja.

Die SPD muss man nicht mal mehr ad absurdum führen oder satirisch verspotten.

Man muss ihnen - auch wenn es noch so schwer fällt - nur zuhören.» - Hadmut Danisch[9]

Über Martin Schulz

Zitat:

«Naja, die USA sind unter Trump bisher ja auch nicht zusammen­gebrochen. Was man sich allerdings dabei denkt, als Chef­diplomaten anderen Ländern einen Buch­händler ohne Abi zu schicken, dessen Wort bekanntlich wertlos ist, ist schon eine Frage.» - Hadmut Danisch[10]

Einzelnachweise

  1. Warum man die SPD 2017 nicht wählen kann, Asemann am 25. Januar 2017
    SPD pfeift auf männliche Wähler, Genderama am 26. Januar 2017
    Liebe SPD, Man Tau am 28. Januar 2017
  2. WGvdL-Forum: Die Fluchbegleiterin am 26. März 2017 - 20:39 Uhr
  3. Youtube-link-icon.svg Querulant Sven Liebich frontet SPD-Gottkanzler Martin Schulz in Halle - Svens Welt (24. Februar 2017) (Länge: 4:39 Min.) (Seine bezahlten Arbeiterschläger drohen: "Eine falsche Bewegung und wir brechen Dir den Kiefer!")
  4. 4,0 4,1 Sebastian Riemer: Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold, Rhein-Neckar-Zeitung am 11. Juni 2016 (Martin Schulz hielt die Heidelberger Hochschulrede - Er will zurück zu einem Europa der Werte - Auch für den Aufschwung der Rechtspopulisten hat er eine Erklärung); vollständig bei Pdf-icon-extern.svg Heidelberger Hochschulrede[ext] (11 Seiten)
  5. Pdf-icon-intern.svg SPD-Grundsatzprogramm, 28. Oktober 2007 Beschlossen auf dem Hamburger Bundesparteitag, Seite 41 letzter Absatz; Dschinblog: Das neue alte Programm der SPD
  6. Erhard Eppler: "Die Aussage 'Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden'. Dieser Satz stammt nicht von einer radikalen Feministin, sondern von mir. Und ihr dürft ihn getrost ins Hamburger Programm übernehmen."; Sexistinnen-Pranger: Erhard Eppler; Erhard Eppler, Ehrengast der SPD Dinkelsbühl bei der Hundertjahrfeier am 15. Februar 2008
  7. Timo Steppat: Neuer SPD-Chef: Schulz ist das Programm , FAZ am 19. Mai 2010
  8. Michael Steiner: Migranten: Schulz fordert mehr Druck auf widerwillige EU-Länder, Contra-Magazin am 17. Juli 2017
  9. Hadmut Danisch, Ansichten eines Informatikers am
  10. Hadmut Danisch: Ein Narrenkabinett, Ansichten eines Informatikers am 20. Januar 2018

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Martin Schulz
  • Wenn Politiker sich wie Affen benehmen, um welche Wähler werben sie?, Dushan-Wegner-Blog am 13. September 2018 (Nachdem sie wüst beleidigt wurde, verließ die AfD den Plenarsaal. Einige Linke freuten sich. Nur Un-Demokraten (und Leute, die nicht zu Ende denken), feiern es, wenn 13% der Bevölkerung ihre Vertretung im Bundestag verlieren. Traurig und arm!) (Einige erinnern sich noch an Martin Schulz (Polit-Millionär, Rechts­populist, Links­populist und Sängerknabe). Es gibt ihn noch. Er fand, dass es eine gute Zeit sei, im Bundestag sein rhetorisches Häufchen zu setzen, im Kampf gegen das, was er als Gestank empfindet.)
  • Alexander Wallasch: Dunkle Stunde des Parlaments: Im Bundestag entgleist der voll besetzte Schulz-Zug, Tichys Einblick am 12. September 2018 (Die SPD als Gruppe scheint nun am Ende des Anstands angekommen. Ein Moment, der sicher zu den heraus­ragenden Momenten zählen darf, die spätere Generationen sezieren müssen, um heraus­zu­finden, wie eine ganze politische Klasse so furchtbar scheitern konnte.)
  • Benedict Neff: Die Karriere von Martin Schulz ist eine der bizarrsten, die es je gegeben hat - und sie ist eine der kürzesten, Neue Zürcher Zeitung am 9. Februar 2018 (Der SPD-Chef verzichtet nun doch auf ein Mandat in Merkels Regierung. Seine politischen Ambitionen in der Bundespolitik sind begraben. Über das bittere Ende einer grotesken Karriere.)
  • Peter Helmes: Kandidat Schulz - Raffzahn, Abzocker, Selbstbeglücker, Conservo am 21. März 2017 (Seine Kandidatur ist ein neuer Anlauf in der langen Laufbahn eines Berufs­politikers, der in seinen Funktionen vor allem dadurch aufgefallen ist, daß er die Steuerzahler viel Geld gekostet hat - ohne entsprechende "Gegen­leistung".) (Typen wie Schulz verweisen gerne auf vergleichbare Jobs in der freien Wirtschaft, wenn es um Einkommen geht, ignorieren aber geflissentlich, daß sie solche Jobs niemals bekommen würden. Wer will schon auch beruflich gescheiterte Schul­abbrecher und Politik­schwafler in der Führungs­spitze seines Unternehmens?) (Er steht in vorderster Front der "Brüsseler Krake" und ist mitverantwortlich für all das, was Konservative seit Jahren bekämpfen - nämlich den Ausverkauf Deutschlands und das Ende der nationalen Identitäten in Europa.) (Er verrät unsere Werte: Von "weg mit den Kreuzen aus Schulen und öffentlichen Einrichtungen" bis zum "Estrela-Bericht" zugunsten der Förderung von Abtreibungen ("Das Recht auf Abtreibung ist ein Menschenrecht") - überall saß Schulz "in der ersten Reihe" der treibenden Kräfte.) (Jürgen Elsässer ("Compact") schreibt zu Schulz im Vergleich zu Merkel: "Martin Schulz, der vermeintlich neue Messias der SPD, hätte im Gegensatz zum alternativ­losen Polit-Roboter Merkel immerhin den Vorteil, daß er herz­erwärmend Unsinn kolportieren und unter die Mengen bringen kann. Nichts­desto­trotz zeigen die 23 vermasselten Jahre in Brüssel, daß Schulz Deutschland nicht vom Regen in die Traufe, sondern vom Regen in die Jauche bringen würde.")
  • Martina Fietz: Frühlingsfest statt Koalitionsgipfel: Wie sich Martin Schulz selbst entlarvt, Focus Online am 21. März 2017 (Schulz will um keine Preis zu der Politikerklasse der Hauptstadt gezählt werden, die von Teilen der Bevölkerung geradezu verachtet wird - zu Unrecht übrigens.)
  • Youtube-link-icon.svg Martin Schulz SPD "Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold" - Für Gerechtigkeit (29. Januar 2017) (Länge: 0:58 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg Martin Schulz, der "Flüchtlinge wertvoller als Gold" bezeichnet hat, wird Kanzlerkandidat der SPD - HKL (24. Januar 2017) (Länge: 3:12 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg Das was uns Flüchtlinge bringen ist wertvoller als Gold! (Ironie aus) - HKL (11. Januar 2017) (Länge: 0:38 Min.) (Szenen aus einer Asylunterkunft in Dortmund)