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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

JugendamtWatch

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JugendamtWatch
Beschreibung Webseite
Sprachen deutsch
Online seit 13. März 2012
Status Offiziell beendet am 1. November 2015, aber online erreichbar
Weitere Infos
URL jugendamtwatch.blogspot.de

JugendamtWatch war ein deutscher Watchblog[wp] zum Thema Jugendamt.


Statement

Zitat: «Der sog. Jugendhilfeetat in Deutschland, beläuft sich auf ! €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraub­system zzgl. weiterer Steuerzahler­kosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den Kinder-Selektions­begriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT", zu sichern.

Mehr als 50.000 Kinder werden jährlich, ob sie wollen oder nicht, mit so genannten Jugendhilfe­maßnahmen zum so genannten "Kindeswohl" belegt. Fast 13.000 Kleinkinder bis zu drei Jahren darunter. Jeden Tag werden in Deutschland 150 Säuglinge und Kinder bis zu 18 Jahren aus intakten Familien­verhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghetto­ähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenten­einsatz betäubt und es folgt eine Odyssee des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot.

130.000 Kinder vegetieren, verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert, isoliert von ihren Eltern und Ursprungs­familien und werden kaputt therapiert und pädagogisiert. Der volks­wirtschaftliche Schaden ist enorm. (Zahlen DESTATIS)

Kinder werden grundlos mit staatlich organisierten faschistoid anmutenden Überfall­kommandos im Morgen­grauen aus ihrem zu Hause verräumt und ohne persönliche Habe, an unbekannte Orte verbracht. Szenen wie aus dem Dritten Reich. Humankapital für Richter, Jugendamt­mitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger, Pflegeeltern, HelferInnenindustrie. Zwangs­enteignete Eltern werden anschließend mundtot gemacht, kriminalisiert, psychiatrisiert. Unter Zuhilfe­nahme wird sich dann weiteren Gerichts­personals bedient, welcher in seinem amtlichen Größenwahn die Paranoia gegen Kinder und Eltern weiterführt. Es wird im straf"rechtlichen" Nachhall weiter gelogen und gebogen, passend gemacht, was nicht im entferntesten zusammen­passt. Es ist erschreckend, wieviele Entscheidungen das Bundesverfassungsgericht 2014 zum Thema Sorgerecht und Inobhutnahme zugunsten der betroffenen Eltern treffen musste. Und das sind zumeist immer die gleichen drei Richter: Kirchhof, Britz, Eichberger.

Das größte Problem und die größte Gefahr, nach dem Jugendamt, sind unbelehrbare erheblich mangelhaft ausgebildete, sozial inkompetente Familienrichter an den Amts- und Oberlandes­gerichten. Im EU-Parlament spricht man von Kinderfolter in Deutschland!

Fehler im System, die nicht mehr zu verleugnen sind!

Alle Parteien, vorneweg Familienministerin Schwesig, unterstützen dieses Kindesraub­system im rechtsfreien Raum - JugendamtWatch am 9. Oktober 2015[1]

Abschiedsnachricht von JugendamtWatch

Zitat: «Liebe Gäste, liebe Autoren und Beitragende!

Dieser Blog endet hier

Leider ist es eine traurige Tatsache, dass nicht alle Eltern bereit sind, sich FÜR IHRE KINDER zu engagieren. Es macht auch keinen Sinn, sich ausschließlich auf den harten Kern von "hilfs­bereitem Personal" in der Szene zu verlassen, Rückführungen der deportierten Kinder zu sabotieren und über alle Maßen zu fordern, wenig eigenen Beitrag zu leisten. Manche führen sinnfreie Kriege untereinander, treten in profil­neurotische Konkurrenz und tun es dem Jugendamt­milieu mit Denunziantentum gegen die Kinder gleich.
Dafür vergeuden Eltern, zwangs­fremd­betreuter Kinder, jahrelang Energie und Zeit auf der Couch vor fb und in teils dubiosen Foren

  • posten sie in den sozialen Netzwerken[wp] Bilder von Engeln, brennenden Kerzen
  • verraten öffentlich lesbar ihre Strategien
  • suhlen sich in ihrem Leid
  • rufen öffentlich zur Mitzeichnung von Petitionen auf
  • organisieren Demonstrationen, zu denen kaum jemand kommt

So sehr diese Bemühungen nachvollziehbar sein mögen - auf diesem Wege ist noch keine Rückführung gelungen; zumindest ist uns kein solcher Fall bekannt.[2]

Der Kampf gegen das Jugendamt - Ein Kampf um Leben und Tod

  • Eine Petra Heller hat Jahre lang gekämpft wie kaum eine andere Mama - sie ist gestorben und hat ihr Kind nicht zurück bekommen.
  • Conny und Josef Haase haben bis zum EGMR geklagt und eins ihrer Kinder zu Grabe tragen müssen.
  • Peter Spitzers Tochter hat die Inobhutnahme ebenfalls nicht überlebt.

Diese Fälle machen klar, das die Rückholung eines Kindes kein sportlicher Event ist, sondern ein harter und gefährlicher Weg. Wer sein Kind liebt, muss sich den Allerwertesten aufreißen und darf sich keinerlei Fehler erlauben und sich nicht in falsche, inkompetente "Helferkreise" begeben. Die drei oben genannten Familien gehörten zur ersten Generation Kinderklau - sie hatten keine Fälle, von denen sie hätten lernen können. Diese Familien hatten keinerlei Möglichkeit, kompetente Hilfen zu finden.

Heute gibt es diese - sie werden jedoch nicht genutzt.

Mit über 2200 Beiträgen zu Gesetzes­texten, wissenschaftlichen Abhandlungen und Erfahrungs­berichten wurde dem Thema hier[ext] bis auf Weiteres kostenfrei Genüge getan.

Vielen herzlichen Dank allen Beteiligten, in der Hoffnung bei über einer halben Million Klicks, einen positiven Beitrag für einige Kinder und manche Familie geleistet zu haben.» - JugendamtWatch am 1. November 2015[3]

Abschiedsnachricht von Kinderklau Blog

Der Kinderklau-Blog hat auch aufgegeben und eine ähnliche Abschiedsnachricht verfasst:

Zitat: «Aus diversen Gründen stellt "Kinderklau-relaunched.de" ab sofort die Unterstützung in bisheriger Form für Familien ein. Auf den nachfolgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Hintergründe, die zu dieser Entscheidung veranlasst haben.

Nicht zuletzt Fallverläufe wie Möbius oder Fälle, in denen Familien ins Ausland flüchten müssen, tragen nicht unsere Handschrift und lassen jedweder Professionalität seitens der "Helfer" entbehren.

Unser erklärtes Ziel: Familien in der Form zu begleiten, dass eine sichere Rückführung des Kindes bzw. der Kinder erfolgt und keine Familie auf der Flucht leben muss.

Aus den Turbolenzen der zurückliegenden Wochen ist am Ende Klarheit erwachsen. Es zeigt sich, dass Kompetenz und professionelle Arbeitsweisen mit vertrauens­würdigen Partnern nicht nachahmbar, aber auch nicht zerstörbar sind. Unsere Arbeit ist ergebnis­orientiert und sauber.

Aufgrund der großen Anzahl an Nachfragen zur Einstellung von "Kinderklau-relaunched.de" erfolgen in Kürze abschließend Zusammenfassungen zu den einzelnen Vorfällen.» - Kinderklau Blog[4]

Zitat: «Per sofort wird die Internetseite lediglich auf den redaktionellen Teil "Kinderklau-relaunched.de" beschränkt. Zukünftig wird es von keinerlei aktive Unterstützung mehr für betroffene Familien geben - einen gerade angenommenen Fall werden wir bis zur Rückführung des Kindes begleiten. Unser Wort hat Bestand!

Gründe

In den letzten Wochen kam es wiederholt zu Überschreitungen, die inakzeptabel, menschenverachtend und kriminell sind.

  • Es werden - aus der Riege neuer, selbsternannter "Experten" - Zersetzungs­methoden angewandt gegen Rechtsanwälte und Unterstützer, die darauf abzielen, berufliche Existenzen und Menschenleben zu vernichten.
  • Betroffene Eltern werden mehr als nur fragwürdig beraten und bedrängt.

Den Preis, den wir und auch die betroffenen Familien dafür zahlen müssen, ist es nicht wert.

Stephanie Franz



Anfragen über Kontaktformular, Kommentare oder via Facebook werden ab sofort nicht mehr beantwortet.» - Kinderklau Blog[5]

Kinderklau-Blog-Artikel:

  • Amtshaftungsklage Jugendamt, 9. Juli 2021
  • Vermisste Kinder finden, 5. September 2020
  • Trennungsmediation, 28. Dezember 2016
  • Hilfe gegen Jugendamt - Am Ende der Dumme?, 3. September 2015
  • Inobhutnahme Jugendamt: Nie zum Wohl des Kindes?, 24. August 2015
  • Guter Anwalt - Woran Sie ihn erkennen, 20. August 2015
    Einen guten Anwalt zu finden, scheint eine echte Herausforderung zu sein. Obwohl alle Juristen ihren Job beherrschen sollten, fällt auf, das insbesondere bei Fällen gegen das Jugendamt viele Anwälte ihre Mandanten nur schlecht oder schlicht gar nicht vertreten. Zum Glück gibt es Ausnahmen!
    Rechtsanwälte, die aktiv und erfolgreich gegen Jugendämter vorgehen, ohne dabei Mandanten schlecht zu beraten, sind rar gesät. Jene, die effizient gegen Unrecht vorgehen, stöhnen vor Andrang. Sie benötigen weder Werbung, noch Empfehlung. Die Kanzleien guter Anwälte sind überlaufen - proportional zu den Zahlen der zunehmenden Inobhutnahmen. Ein guter Anwalt braucht weder Werbung noch neue Mandanten. Er hat mehr zu tun, als er bewerkstelligen kann. Der Anwaltstag hat "nur" 24 Stunden.
    Anwälte, die Ihnen den Eindruck vermitteln, das Mandat gegen ein Jugendamt sei eine reine "Formalie", können Sie - mit Verlaub gesagt - "in der Pfeife rauchen". Eingriffe in das elterliche Sorgerecht gehören zu den gravierendsten Eingriffen in das gesetzlich verbriefte Recht an. Es scheint von Willkür und systemischer, geldwerter Vorteilnahme nur so zu wimmeln.
  • RTL Punkt 12 - Fall Dave Möbius, 30. Juli 2015
  • Kinder aus Kinderheim holen, 29. Juli 2015


Einzelnachweise

  1. Deutschlands Familienpolitik, JugendamtWatch am 9. Oktober 2015 (Zwangsenteignung / Zwangsdeportation / Kinderfolter - Dafür wirft der Staat Steuergelder aus dem Fenster)
  2. Warum Rückführungen scheitern, Kinderklau Blog am 22. Juli 2015
  3. Jugendamtwatch - ausgeblogged!, JugendamtWatch am 1. November 2015
  4. Das Ende, Kinderklau Blog am 14. September 2015, zuletzt geändert am 12. Juli 2021
  5. Ab sofort eingestellt, Kinderklau Blog am 12. September 2015, zuletzt geändert am 10. Juli 2021

Artikel

Netzverweise