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Traummann

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Hauptseite » Mann » Traummann


Traummann: Stinkreich und scheintot

Ein Traummann ist

  • ein Mann, der traumhaft attraktiv ist, oder
  • ein Mann, der traumhaft viel Geld hat, oder
  • ein Mann, der nur im Traum einer Frau existiert.


Sinnverwandte Begriffe
Märchenprinz
Sugar Daddy
Gegenbegriff
Traumfrau
Herkunft
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Nomen Traum[wp] und Mann. Das Wort Traum soll den Reichtum[wp] und manchmal auch die Unauffindbarkeit des Mannes verdeutlichen.

Zitate

Zitat:

«Der Traummann (nicht zu verwechseln mit Traumfrau) gilt als eines der mysteriösesten und unglaubwürdigsten Fabelwesen unseres Universums. Viele Frauen hoffen noch im hohen Alter auf die Begegnung mit ihrem persönlichen Traummann, welchen sich jede Frau individuell gestaltet und vorstellt. Die meisten Frauen vergleichen ihren Partner mit diesem Traummann, was aber im Laufe der Jahrzehnte dazu geführt hat, dass Männer aus lauter Verzweiflung aufgehört haben Frauen zuzuhören.» - Stupidedia: Traummann

Zitat:

«Beim Traummann fackeln Frauen nicht lange, sondern greifen zu, bevor es eine andere tut.

Sobald aufwendige Balzrituale mit hohem Kostenaufwand notwendig werden, dann ist der Mann für die Frau nur die zweite Garnitur. Dann nimmt die Prinzessin eine Warteposition ein und genießt das aufwändige Werben und die intensive Bespassung des verliebten Mannes, während sie natürlich weiterhin nach ihrem Traummann Ausschau hält.» - Detlef Bräunig[1]

Zitat:

«Männer sind beim Anblick ihrer Traumfrau regelrecht besessen. Sie überlegen, schmieden Pläne und legen die Strategie fest, wie sie diese tolle Frau für sich gewinnen können. Die Jagd macht großen Spaß und noch schöner ist der großartige Erfolg, den Puschel erlegt zu haben. Männern schwillt die Brust und sie fühlen sich wie ein echter Hunter, wenn die Prinzessin ihr Höschen auszieht und der harte Riemen in die kleine Muschi versenkt wird. Dabei blenden Männer bei allem Jagdeifer komplett aus, dass sie für die Frau eben nicht der Traummann sind. Bei ihrem Traummann fackeln Frauen nicht lange, sondern greifen zu, bevor es eine andere tut.

Sobald aufwendige Balzrituale mit hohem Kostenaufwand notwendig werden, dann ist der Mann für die Frau nur die zweite Garnitur. Dann nimmt die Prinzessin eine Warteposition ein und genießt das aufwändige Werben und die intensive Bespassung des verliebten Mannes, während sie natürlich weiterhin nach ihrem Traummann Ausschau hält.

Frauen behaupten gerne, dass die Liebe nicht sofort kommt und sich langsam entwickeln muss. Männer wollen diesen Unfug glauben und fühlen sich zusätzlich motiviert, sich ins Zeug zu legen. Frauen meinen in Wirklichkeit, dass nach vielen Monaten ein Gewöhnungseffekt eintritt, den sie als Liebe suggerieren. In dieser Phase des Abwartens schauen Frauen stets nach anderen Männern, die vielleicht besser sein könnten oder mehr Annehmlichkeiten versprechen. Mit Liebe hat dieses Verhalten nichts zu tun. Frauen denken im Gegensatz zu Männern sehr rational. Schwanz ist eben Schwanz. Da gibt es kaum Unterschiede. Männer blenden die Realitäten völlig aus, weil sie im Liebestaumel und besessen sind.[2] Es muss diese Frau sein und es ist nur eine Frage des Einsatzes, bis sich die Liebe entwickelt. Ein Trugschluss, der im Desaster endet. Die Frau geht und der Mann sitzt mit leerer Geldbörse alleine zu Hause. Es überrascht nicht, dass Frauen völlig nahtlos einen neuen Mann haben, denn Frauen verlassen den Mann oder Freund nur, wenn bereits der Nächste parat steht.[3]

Hinzu kommt die weitere Tatsache, dass Frauen ihren Mann aus dem verfügbaren Angebot auswählen. Zwei Männer bieten sich an und der Beste macht das Rennen. Das hat nichts mit Liebe zu tun, sondern ist das Ergebnis handfester wirtschaftlicher Überlegungen.[4]

Diese Fakten müssen Männer richtig einordnen und eine Frau als das sehen, was sie wirklich ist, eine Frau, die mit einem bestimmten Aufwand ins Bett gezerrt werden kann. Sie suggeriert die Liebe und er sollte eben nur geil, aber niemals verliebt sein. Beide Seiten lügen sich an und das ist nicht verwerflich. Deswegen ist es nicht ratsam, um eine so genannte Traumfrau zu werben, sondern aus dem Pool an Frauen zu schöpfen, die sich für einen interessieren. Das sind aus Sicht des Betroffenen natürlich drittklassige Frauen, aber eben besser als Luftnummern. Loch ist eben Loch. Augen zu und durch. Nun kann der Mann das Wesen der Frauen einfach übernehmen und die aktuelle Frau solange behalten, bis sich eine neue, bessere Dame anbietet. Nichts anderes machen Frauen mit Männern.» - Detlef Bräunig[1]

Zitat: «
Der schwule Traummann
Demnach hat unser Traummann, neben den üblichen, aktuell noch folgende Kriterien zu erfüllen, er muss:
  • einen muskulösen, trainierten und athletischen Körperbau haben
  • auf gute Kleidung achten
  • gerne mit seiner Freundin shoppen gehen
  • gern Soaps gucken
  • immer glatt rasiert sein, auch seine Brust rasieren
  • einen stylishen Geschmack haben
  • regelmäßig seine Mutter anrufen

Der Traummann 2012 ist demnach das Klischee eines Homosexuellen, auch wenn das so nicht in der Studie stand. Aber da die Frauen in dieser Studie auch gar keine (!!!) erotischen Anforderungen formulierten, ist es eindeutig.

Also, tun wir einfach weiterhin so, als würden wir es glauben: Es gibt für jeden das Ideal.

Und übrigens, auch Harald Glööckler ist sicher der Traummann irgendeiner Frau.» - Rebecca Casati[5]

Traumprinzen-Syndrom

Zitat:

«Wie hier schon oft beschrieben, finden viele Frauen keinen Mann mehr, weil sie auf den Traumprinzen, auf Mr. Perfect warten (und sich damit gnadenlos selbst überschätzen, denn Mr. Perfect hat 5 Top-Models mit außergewöhnlichen Sex-Fähigkeiten im Jahr, warum soll der sich mit Durchschnittware abgeben?), und keinen von denen nehmen, die sie bekommen könnten, weil nicht gut genug. Dabei werden sie alt und bekommen immer mehr jüngere, hübschere Konkurrenz, werden also immer chancenloser. Anstatt ihre Anforderungen aber drastisch zu senken, halten sie sie hoch und verteidigen sie eisern. Der Feminismus hat dafür gesorgt, dass an die Stelle des Ehemanns als lebenslangen Versorgers per Quote der Arbeitgeber gerückt ist. Und dasselbe Drama wiederholt sich: Man bietet ihnen Stellen an, und sie nehmen sie nicht (wurde mir schon aus mehreren Firmen berichtet), weil nicht gut genug für die Dame, weil nicht der perfekte Traumjob. Und so jammern sie und jammern sie, dass sie keinen Job bekommen, dabei liegt letztlich nur dasselbe Problem wie beim Traumprinzen vor: Sie überschätzen und überbewerten sich gnadenlos, glauben, dass nichts von dem, was sie bekommen können, gut genug für sie wäre, und bekommen am Ende gar nichts.» - Hadmut Danisch[6]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Detlef Bräunig: Wenn Traumprinzen auf die Jagd gehen, Männer-Magazin am 8. September 2014
  2. Siehe auch: Liebeskasper
  3. Siehe auch: Affengriff der Frau
  4. Siehe auch: Hypergamie
  5. Rebecca Casati: Die ideale Projektionsfläche: Erfüllt Ihr Ehemann die Traummann-Kriterien?, Süddeutsche Zeitung Magazin, Heft 41/2012
  6. Hadmut Danisch: Dornröschen wartet auf den Prinzen. Oder: Ada Lovelace ist tot., Ansichten eines Informatikers am 29. Oktober 2015

Netzverweise