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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Trilogie zur Rettung der Liebe

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Hauptseite » Ideologie » Feminismus » Feminismuskritik » Trilogie zur Rettung der Liebe
Männer wacht auf! Frauen, wacht auf! Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Der Feminismus ist der Feind der Liebe und der Feind der Familie. Er nimmt den Männern die Frauen und die Kinder weg. Er nimmt den Frauen die Welt weg, in der allein sie blühen können. Der Feminismus macht die Männer schlecht. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit - als ginge es auch ohne sie. Ist das gut? Nein! Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Wer an den Feminismus glaubt, wird unglücklich. Frauen dürfen abtreiben und sich scheiden lassen. Männer dürfen zahlen. Oder der Staat zahlt, den auch die Männer bezahlen. Was haben Frauen und Männer davon? Nichts! Der Mann wird einsam, und die Frau wird zur "Frau ohne Welt". Bernhard Lassahn beschreibt all das heiter, gelassen, traurig, amüsiert und scharfsinnig. Lassahn sagt: "Es gibt ein Leben nach dem Feminismus. Und dieses Leben beginnt mit der Liebe. Denn mit der Liebe beginnt die Zukunft."
Trilogie zur Rettung der Liebe
Titel
Frau ohne Welt
Trilogie zur Rettung der Liebe
Band 1: Der Krieg gegen den Mann
ISBN 3-937801-80-4, Mai 2013
Band 2: Der Krieg gegen das Kind
ISBN 3-937801-83-9, Oktober 2014
Band 3: Der Krieg gegen die Zukunft
ISBN 3-937801-86-3, Herbst 2015
Autor
Bernhard Lassahn
Verlag
Manuscriptum. Edition Sonderwege, 2013[1]
1. Band der Trilogie:
"Der Krieg gegen den Mann"

Inhaltsverzeichnis

Der Krieg gegen den Mann
Der Krieg gegen den Mann
Das Tabu in der Südsee – und bei uns
Einsame Esel
Kein goldener Ring und keine goldene Regel
Der harte Kern des Feminismus
Sechs Wahrheiten über Sex
Der Bürgerinnen- und Bürgerkrieg
Die Kriegslist der Täuschung
Wenn es allen schlecht geht, dann ist es gut
Gebrauchsanweisung für Rassisten
Frau Dr. Jekyll und Mrs. Hyde
Über das Zerschneiden von Regenwürmern
Der Sündenfall von Venedig
Natur gegen Geist. Geist gegen Natur
Sag "nein" zum Zwang
Eine Scherzfrage wird zur Tyrannei
Die Welt als Scheibe
Der Applaus von Peking
Das Geschlecht der nackten Tatsachen
Die Schrecken der Horizontale
Das Übel des Vergleichs
Die halbe Wahrheit
Das Kostüm der ängstlichen Frau
Gewalt entsteht, wenn ein Zusammenhang fehlt
Die neuen Heimatvertriebenen
Schuld ohne Strafe. Strafe ohne Schuld
Zurück ins Paradies
Wollen Sie das Programm wirklich beenden?
Der Krieg gegen das Kind
[...]
Der Krieg gegen die Zukunft
[...]

Rezensionen

"Besonderes Vergnügen erwächst aus der sprachlichen Meisterschaft Lassahns - von allen Mitgliedern der Männerbewegung kann er wohl am besten mit Sprache umgehen, und es bereitet einem große Freude zu sehen, wie kluge Gedanken auch entsprechend klug formuliert werden. Immer wieder gelinkt es Lassahn auch, seine weitreichenden Kenntnisse an Politik und Philosophie, Geschichte und Literatur in seine Darlegungen einzuflechten - auch mit der feministischen Literatur hat er sich erkennbar intensiv auseinandergesetzt. Grundlegende Kritikpunkte an dieser Ideologie, vom Geschlechterrassismus über die Besessenheit von Sexualität und die Manipulation unseres Denkens bis hin zur totalitären Implementierung seiner Politik ohne demokratisch gesichertes Mandat (Stichwort 'Gender Mainstreaming'), legt Lassahn nicht nur überzeugend, sondern dank seines leicht ironischen Stils auch überaus eingängig dar.
Der Schriftsteller Robert Gernhardt[wp] nannte Lassahn einmal den 'Neuen Milden'. Diese Bezeichnung trifft in gewissem Sinne auch Lassahns aktuelles Werk: Aufgeregtes Gepolter ist seine Sache nicht. Er schildert schlicht seine Wahrnehmungen und welche Gedanken er sich darüber macht. Seine Analysen sind jedoch trotz des sanften Tonfalls in ihrer Wirkung vernichtend - wenn sie denn auch entsprechend gelesen würden. Leider ist der deutsche Buchmarkt inzwischen in mancherlei Hinsicht ebenso verflacht wie die Geschlechterdebatte, so dass Lassahns Buch, das eigentlich ein vielzitierter Debattenband werden sollte, nicht die besten Chancen gegen seichten Plunder hat, der im Handel breitflächig ausgelegt wird. Da hilft es nur, auf dieses Buch mit Nachdruck aufmerksam zu machen und es weiterzuempfehlen: Meines Erachtens ist es, vielleicht neben Professor Walter Hollsteins 'Was vom Manne übrig blieb', eines der besten geschlechterpolitischen Bücher, die in den letzten Jahren erschienen sind. (Natürlich lasse sich der Hollstein und der Lassahn schwer miteinander vergleichen; das eine ist ein wissenschaftlich geprägtes Sachbuch, das andere ein geistsprühender Essay.) An einer Stelle erwähnt Lassahn die von Radikalfeministinnen eingebrachte Forderung, Valerie Solanas' faschistisches 'Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer' sollte in jedem Nachttisch liegen. Eine Forderung, die bei Solanas' Machwerk schlicht obszön zu nennen ist, ergibt Sinn, wenn es um die 'Trilogie zur Rettung der Liebe' geht. Dass noch zwei Bände mit derselben sprachlichen und inhaltlichen Wucht wie 'Der Krieg gegen den Mann' folgen werden, ist schon fast ein bisschen unheimlich." - Wolfgang A. Gogolin

Einzelnachweise

Netzverweise