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  • Hadmut Danisch: Ist der Gender-Feminismus eine Spätfolge des Holocaust?, Ansichten eines Informatikers am 15. April 2014 (Die Familie der Verfassungsrichterin Susanne Baer [ist] anscheinend kollektiv im Opfer­business unterwegs, [hat] sich mit Holocaust/Shoah intensiv befasst und anscheinend jüdische Wurzeln, zumal mir ein Leser schrieb, dass Baer ein jüdischer Familienname sei. Das sagt für sich noch gar nichts, aber gerade in Verbindung mit dieser intensiven Opfer­fixierung der Familie deutet das schon auf einen Zusammenhang hin. Dann diese unfassbare Durchwink-Karriere der Susanne Baer. Manche sehen in ihrer Promotion über die Böckler-Stiftung eine Durchwink-Promotion. Sie hat selbst mal zugegeben, dass ihre Professur nicht freiwillig vergeben, sondern feministisch erstritten wurde. Das Bundes­familien­ministerium wirft ihr mehrere Millionen Euro hinterher, aber Leistung finde ich bisher keine. Dafür mauern sie massiv gegen die Akteneinsicht in die Verträge. Und dann wieder so eine Durchwink-Aktion, einfach so ohne relevante Berufs­erfahrung zur Verfassungs­richterin durchgewunken. Für meinen Geschmack zu viel durchgewunken.)
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