WikiMANNia ist die Dokumentationsstelle für politische Familienzerstörung, feministischen Männerhass und Gender-Gaga!
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Deutschland für alle!
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Ehe für alle!
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Kinder für alle!
WikiMANNia verbreitet keinen Hass, sondern dokumentiert ihn, führt keinen Geschlechterkampf, sondern beendet ihn!
Andreas Kemper und das StasiWiki "Agent*in" der Böll-Stiftung sind auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet!
Ein guter Anfang!   –   –   –   Jetzt werft Gender, Genderismus und "Ehe für allekeinen" hinterher!

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WikiMANNia
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Beschreibung Internet-Lexikon
Slogan Feminismusfreies Wissen mit anderen teilen
Sprachen 4
Online seit 21. Januar 2009
Status Aktiv
Artikelanzahl 4.081 (Stand: 23. Aug. 2017)
Weitere Infos
Software MediaWiki
Lizenz CC BY-SA 2.0
Registrierung ja
Kommerziell nein
Betreiber Rainer Luka
URL de.wikimannia.org
Twitter @WikiMANNia
gab.ai @WikiMANNia

WikiMANNia ist ein Online-Lexikon, das einen schnellen Zugriff auf männerpolitisch relevante Fakten bietet. Schwerpunktthemen sind die Bevorzugung der Frauen und Benachteiligung der Männer in Politik, Rechtsprechung und Gesellschaft.

Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann. Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.

Ziel von WikiMANNia ist, einen Überblick über Männerbewegung, Frauen in der Arbeitswelt, Falschbeschuldigungen, Familienrecht und Feminismuskritik zu bieten. Es soll allen, die sich gegen Ungerechtigkeiten in den genannten Bereichen wehren, eine Argumentationshilfe sein.

WikiMANNia ist die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Leitlinien und Projektziele

WikiMANNia soll der feministischen Verzerrung entgegenwirken, welche die Gesellschaft mit einem Weltbild durchsäuert, in dem es nur weibliche Opfer und männliche Täter gibt, in der nur von Frauen­benachteiligung und Männer­privilegien gesprochen wird, aber nie von Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung.

WikiMANNia will die familienzerstörende Familienpolitik und Helferindustrie dokumentieren.

WikiMANNia hält den in Wikipedia (siehe Wikipedia-Kritik) angestrebten "Neutralen Standpunkt" in einem offenen Projekt mit anonymen Autoren für illusorisch. Eine objektive Darstellung gibt es nur für "gesichertes Wissen", das bedeutet in einer Rückschau aus einer bestimmten zeitlichen Entfernung und emotionalen Unaufgeregtheit heraus. Für Themen des aktuellen Diskurses, wie etwa Abtreibung, Frauenquote, Falschbeschuldigung, Homo-Ehe, Unterhaltsmaximierungsprinzip, Umgangsboykott und Zwangspsychiatrisierung, ist die für eine objektive Beschreibung notwendige Distanz gar nicht herstellbar. Es käme nur eine "Scheinneutralität" dabei heraus und wie sowas ausschaut, das kann man beispielsweise am Artikel Männerrechtsbewegung[wp] in Wikipedia beobachten.

Durch die Institutionalisierung des Feminismus (vulgo Staatsfeminismus) sind feministische Standpunkte in der Gesellschaft über­repräsentiert. WikiMANNia setzt dem - in der Tradition, dass jede These nach der Antithese verlangt - einen betont anti­feministischen Standpunkt entgegen. Die Pseudowissenschaften Gender Studies, Woman Studies, Queer Studies werden als schein­wissen­schaft­liche Schaum­schlägerei dargestellt, die keinen Erkenntnis­gewinn hervorbringen, sondern nur ideologische Propaganda.

WikiMANNia setzt der oft überspitzten Darstellung in verschiedenen Weblogs einen sachlich unaufgeregten Kontrapunkt entgegen. Die weit überwiegende Anzahl der Artikel ist in einer sachlichen Sprache verfasst; einige wenige Begriffe entziehen sich allerdings einer allzu ernsten Darstellungsweise, sodass gelegentlich abweichend auch humoristische und satirische Artikel zu finden sind.

WikiMANNia ist in erster Linie eine Materialsammlung und versteht sich nicht als "Tempel der Wahrheit". WikiMANNia will die Antithese zur These sein, wobei den Lesern die Aufgabe zufällt daraus für sich die Synthese (im Sinne einer eigenen Meinung) zu bilden. (→ Hegels Dialektik) Die These ist zumeist der Mainstream, während die Antithese die Andermeinung ist, die in Deutschland zunehmend gefährdet ist.

WikiMANNia ist ein Refugium für "gefährdete Meinungen", so wie es Naturschutz­gebiete für "gefährdete Arten" gibt.

Entstehung

Die Alternative: WikiMANNia statt Wikipedia

Ende 2008 veranlasste ein erklärt profeministischer und linksradikaler, "männerbewegter" Benutzer der Wikipedia[1] dort die Löschung des Artikels "Maskulismus"[2], was einige Diskussionen im WGvdL-Forum auslöste.[3] Dabei äußerten sowohl Dampflok[4] als auch Rainer[5] den Vorschlag, ein eigenes Wiki zu erstellen. In Zusammenarbeit mit Benutzer Mars[6] wurde die Website WikiMANNia am 21. Januar 2009 gestartet[7] mit Maskulismus als erstem Artikel. Bereits vier Wochen später waren 100 Artikel angelegt.

Entwicklung

Zwei Jahre später waren 400 Artikel erstellt.[8] 2011 waren es im Mai 450, im Juni 500, im Juli 550, im August 650, im September 700, im Oktober 750, im November 800 und im Dezember 850 Artikel.[9] 2012 waren es im Januar 900, im Februar 950, im März 1000, im April 1050, im August 1150, im Oktober 1200, im November 1250 und im Dezember 1300 Artikel.[10] 2013 waren es im Februar 1350, im April 1400, im Juli 1450, im August 1500, im September 1600 und im November 1725 Artikel.[11] 2014 waren es im Januar 1800 Artikel, im März 1850 Artikel, im Mai 1900 Artikel, im Juli 1950 Artikel, im August 2000 Artikel und im Oktober 2100 Artikel. 2015 waren es im Januar 2200 Artikel, im März 2300 Artikel, im Mai 2400 Artikel, im August 2500 Artikel und im November 2600 Artikel.[12] 2016 waren es im Februar 2700, im April 2800, im Mai 2900, im Juni 3000, im August 3200, im Oktober 3300 und am 1. Dezember 3400 Artikel.[13] 2017 waren es im Januar 3500[14], im März 3600, im Mai 3700 und im Juli 4000 Artikel.[15] Der aktuelle Bestand sind 4.081 Artikel.

Am 26. August 2011 wurde mit Genitalverstümmelung der erste Artikel 20.000mal aufgerufen. Am 5. September 2011 wurde der zehnte Artikel 10.000mal aufgerufen. Am 5. Dezember 2011 wurde der zwanzigste Artikel 10.000mal aufgerufen. Am 6. März 2012 wurde der fünfundzwanzigste Artikel 10.000mal aufgerufen. Am 30. August 2012 wurde der 40. Artikel 10.000mal aufgerufen. Am 2. November 2012 wurde der erste Artikel 50.000mal aufgerufen. Am 18. November 2012 wurde der 50. Artikel 10.000mal aufgerufen. Am 7. Juli 2013 wurde der 75. Artikel 10.000mal aufgerufen. Am 30. Oktober 2013 wurde der 25. Artikel 20.000mal aufgerufen. Am 4. Januar 2014 wurde der 100. Artikel 10.000mal aufgerufen. Am 18. August 2014 wurde der 50. Artikel 20.000mal aufgerufen. Am 3. April 2015 wurde der 30. Artikel 30.000mal aufgerufen. Anfang Juni 2015 wurde der 200. Artikel 10.000mal aufgerufen. Am 21. Juni 2015 wurde der 20. Artikel 40.000mal und der 40. Artikel 30.000mal aufgerufen. Anfang Oktober gab es den 10-millionsten Artikelaufruf[16] und am 10. Oktober 2015 wurde der erste Artikel und am 10. Februar 2016 der zweite Artikel 100.000mal aufgerufen.[17] Am 26. April 2016 wurde der zwanzigste Artikel 50.000 Mal aufgerufen. Am 10. Dezember 2016 wurde der fünfzigste Artikel 40.000 Mal aufgerufen. Am 20. Januar 2017 wurde der zwanzigste Artikel 60.000 Mal aufgerufen. Am 3. Juni 2017 wurde der zehnte Artikel 100.000 Mal aufgerufen.

Am 1. Januar 2014 brachte es WikiMANNia im Google-Ranking auf rund 490 Platzierungen auf der ersten Seite.[18]

Aus der Redaktion

Die WikiMANNia-Redaktion erhält Zuschriften von Lesern, die selbstverständlich nicht veröffentlicht werden. Man schickt an die Redaktion Material, Kritik, Verbesserungs­vorschläge und Zuspruch. Es gibt nun hin und wieder Zuschriften aus denen hervorgeht, dass ein Teil von Menschen das Wesen und die Absichten von WikiMANNia nicht begreift.

Stellen Sie sich vor, jemand würde an den Vorstand von VW schreiben und sich darüber beklagen, dass die von VW produzieren Modelle nicht denen von BMW gleichen würden und anhand von Beispielen belegen, dass VW die Leitlinien von BMW nicht beachtet. Was würden Sie davon halten? - - - Natürlich gleichen die VW-Modelle nicht denen von BMW, weil es wettbewerbs­technisch überhaupt keinen Sinn macht, dass ein zweiter Automobil­produzent dieselben Modelle wie ein anderer produziert. Und natürlich beachtet VW nicht die Leitlinien von BMW, schließlich hat VW seine eigenen Leitlinien.

Es erreichen uns tatsächlich Zuschriften, in denen der Absender seine Maßstäbe an WikiMANNia anlegt und uns dann nachweist, dass wir seine Maßstäbe nicht erfüllen. Die WikiMANNia-Redaktion ist dann immer seltsam berührt und fragt sich, was den Absender bewegt. Schließlich hat WikiMANNia seine eigenen Maßstäbe, an die wir uns messen und messen lassen und die in diesem Artikel oben unter Leitlinien und Projektziele formuliert sind. Meist ist die Zuschrift noch mit unerbetenen Vorschlägen ergänzt, was wir zu tun (oder zu lassen) hätten, wie seine Maßstäbe umzusetzen wären. Es ist durchaus üblich, wenn jemand eine Zeitung oder einen Verlag kauft, dass dann den Redakteuren, Lektoren und anderen Mitarbeitern mitgeteilt wird, was der neue Eigner von ihnen erwartet. Wer bestimmen will, wo es langgeht, kauft sich eine Zeitung oder einen Verlag, beziehungs­weise macht sein eigenes Internet-Lexikon auf. Hingegen ist es befremdlich, wenn wildfremde Leute meinen, einer Redaktion Vorschriften machen zu dürfen, die ihnen nicht gehört.

Verwandt damit ist auch der Einwand, WikiMANNia fehlende Wissenschaftlichkeit zu attestieren. Wir sind eine journalistisch und investigativ arbeitende Redaktion und kein wissen­schaft­liches oder universitäres Institut. Auch hier wird ein Anspruch "widerlegt", den WikiMANNia nirgendwo erhebt. WikiMANNia ist vor allem eins: Eine Material­sammlung, die wie ein Lexikon nach Schlag­wörtern strukturiert ist. Die Klage des Absenders, WikiMANNia würde nicht wissenschaftlich arbeiten, ist meist begleitet von sich besorgt gebenden Ratschlägen wie, wenn wir des Absenders gut gemeinten Ratschläge nicht beherzigen, würden wir "leider die gute Idee entwerten" und unsere "eigentlich gute Arbeit kaputt machen".

Überhaupt ist das mit dem Anspruch von Wissen­schaft­lich­keit eine seltsame Sache. Ist etwa der Feminismus in seiner Menschen­verachtung und seinem Männerhass etwa "wissen­schaft­lich"? Und mit welcher Begründung soll eine Redaktion, die sich gegen eine feministische Hass­ideologie wendet, "wissen­schaft­lichen Maßstäben" genügen? Musste Alice Schwarzer für ihre Arbeit "wissen­schaft­liche Maßstäbe" nachweisen, bevor sie für ihren FrauenMediaTurm (= Propaganda-Schleuder für Männerhass) mit staatliche Förder­geldern überschüttet wurde? Hadmut Danisch wartet immer noch vergeblich auf einen Nachweis der Humboldt-Universität zu Berlin, dass der dort eingerichtete Studiengang Gender Studies "wissen­schaft­lichen Maßstäben genügt". Offenbar sind auch dort Millionen­beträge geflossen ohne jeden Nachweis von Wissen­schaft­lich­keit.

Vor diesem Hintergrund ist es schon belustigend, wenn man meint, an die kleine WikiMANNia-Redaktion einen Anspruch von Wissen­schaft­lich­keit herantragen zu können oder zu dürfen. Um den Themenbereich, den WikiMANNia abdeckt, wissen­schaft­lich bearbeiten zu können, bedürfte es einer personellen Ausstattung an wissen­schaft­lichen Mitarbeitern und eines finanziellen Budgets einer mittleren Universität. Über diese Mittel verfügt WikiMANNia natürlich nicht und damit ist selbsterklärend, warum WikiMANNia-Redaktion den an sie heran­getragenen Anspruch an Wissen­schaft­lich­keit nicht erfüllen kann.

Damit wären wir wieder bei dem Spielchen, dass unerfüllbare Maßstäbe an WikiMANNia angelegt werden, um dann nachzuweisen, dass WikiMANNia diese Maßstäbe nicht erfüllt.[19] Es stellt sich die Frage, wozu so was gut sein soll. Braucht man ein Scheinargument, um WikiMANNia diffamieren zu können? Es muss aber auch berücksichtigt werden, was Eugen Maus von MANNdat mal so gesagt haben soll:

"Gender Studies wollen nichts beweisen, sondern etwas erreichen. Die Aus­ein­ander­setzung mit den Gender Studies ist deshalb vielmehr eine politische als eine wissenschaftliche." [20]

Mit Wissen­schaft­lich­keit allein ist es also nicht getan, weil eine wissenschaftliche Widerlegung in politischen Prozessen wenig bringt. Dabei ist das Dokumentieren von Fakten, Personen, Institutionen und Meinungs­äußerungen durchaus auch eine wissen­schaft­liche Tätigkeit. Ohne die Beobachtung und ohne das Dokumentieren des Beobachteten ist nämlich keine wissen­schaft­liche Arbeit denkbar. Andererseits entzieht sich eine gesellschaftliche Aus­ein­ander­setzung, die derart ideologisch und politisch überfrachtet ist wie Feminismus, Genderismus, Familien- und Gleichstellungspolitik, einer wissenschaftlich-distanzierten Beschreibung.

WikiMANNia will nichts beweisen, hat nur den Anspruch, seine Leser mit Fakten, Material und Hintergrund­informationen zu versorgen. Dabei versteht sich WikiMANNia als Komplement, als Ergänzung zu anderen Informations­quellen. An diesem Anspruch lassen wir uns messen. Wir sind überzeugt, dass Feminismus­kritische Informationen um so wichtiger werden, desto mehr die feministische Ideologie universitäre Strukturen unterwandert und politische Strukturen gleichschaltet. Hier sehen wir unsere Aufgabe.

Anonymität

Wer wissen will, warum die WikiMANNia-Redaktion anonym ist, der lese den Artikel Mundtot gemacht: Kritische Blogger und Aktivisten werden zunehmend wirtschaftlichem Druck ausgesetzt:

Sinnlose Anzeigen und Klagen werden immer öfter gegen kritische und unabhängige Blogger und Aktivisten in Deutschland eingesetzt, um sie zum Schweigen zu bringen. Durch diese Methode werden sie gezwungen, Zeit und Geld in Anwälte zu investieren. Lange können die Engagierten diesem wirtschaftlichen Druck nicht standhalten.

"Gleich dreimal innerhalb der letzten vier Wochen war Philosophia Perennis gezwungen, sich einen Rechtsanwalt zu nehmen", schreibt David Berger auf seinem Blog. Nicht dass sie irgendetwas verbrochen hätten. Aber die Linken hätten eine neue Strategie entdeckt:

Obwohl sie eigentlich den Rechtsstaat verachten, greifen sie immer öfter darauf zurück, um diejenigen, die ihnen gefährlich werden könnten, durch meistens sinnlose Anzeigen und Klagen mürbe zu machen, bis sie aufgeben.
David Berger hat auch eine Erklärung dafür: "Ganz einfach deshalb, weil sie - besonders wenn sie ehren­amtliche Blogger sind - die eigenen Anwalts­kosten nicht mehr schultern können, während die Kläger diese aus der Kaffeekasse jener Institutionen bestreiten, für die sie arbeiten. Und die wiederum nicht selten aus Steuer­geldern bezuschusst werden. Bei den die Zuschüssen Verteilenden machen sie sich dabei sicher nicht unbeliebt, wenn sie auf eine solche Weise gegen regierungs­kritische Blogs vorgehen."
- Epoch Times[21]

Rezensionen

Zitat:

«Wikimannia, wo Männer sich austauschen, die Probleme mit Sorgerechts­entscheidungen haben, in die Ecke eines Prangers zu stellen, das kann man nur machen, wenn man selber nicht betroffen ist. Früher habe ich auch nur abgewunken. Da hatte ich aber noch ein gewisses Urvertrauen in die Behörden. Inzwischen habe ich Wikimannia schätzen gelernt. Und wenn ich heute ganz selbstverständlich ohne Anwalt bei einer Gerichts­verhandlung auftrete und während der Anhörung den Richter ablehne, dann habe ich die Gewissheit, dass das funktioniert, Wikimannia zu verdanken.

Die politische Intrige der von der Bundes­regierung gesteuerten Ideologie "Gender Mainstream" (FAZ, Volker Zastrow: "Politische Geschlechts­umwandlung") wird unter anderem durch die Statistik der Sorgerechts­entscheidungen sichtbar. Im Zeitraum von 10 Jahren (2006-2015) wurden in "Eheverfahren" oder "abgetrennten Folge­sachen" 42.266 gerichtliche Entscheidungen getroffen, nach denen das Sorgerecht entweder auf den Vater oder auf die Mutter übertragen wurde. Konkret wurde das Sorgerecht in diesen Zeitraum:

  • in 38.527 Fällen, bzw. zu 91,2 % auf die Mutter übertragen
  • in 3.739 Fällen, bzw. zu 8,8 % auf den Vater übertragen
  • 38.527 Väter haben in den letzten 10 Jahren ihr Kind verloren (!), während sie versucht haben, sich in einem Sorgerechts­verfahren gegen die Mutter zu behaupten.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 10 Reihe 2.2

Diese Zahlen, die ja nicht bestritten werden können, lassen sich nicht begründen durch eine rationale oder faire Entscheidung, sondern nur durch eine Steuerung von außen, also durch eine politische Intrige. Die Familiengerichte praktizieren eine extreme Ungleich­behandlung der Parteien. Recht­suchende Väter werden mit simulierten Verfahren gedemütigt. Gutachten werden gefälscht und genutzt, um das Verfahren im Sinne der politisch getroffenen Entscheidung (das Kind geht zur Mutter) festzuzurren.

Es gibt bei Wikimannia einen hervor­ragenden Redakteur, Markus Haupts, der seine Artikel inzwischen auch auf einer eigenen Website[ext] anbietet. Wenn man einen Sorgerechts­streit führt, kann man sich bei ihm gut in die Problematik einlesen. Alles sehr sachlich und qualifiziert.» - Kommentar auf Deus ex Machina 2017[22]

Zitat:

«Als Frau glaube ich auch nicht, dass Andreas Kemper ein Dosenöffner ist. Erstens wirkt er ungepflegt, zweitens macht er den Eindruck eines Losers auf Lebenszeit, drittens kenne ich keine Frau, die einen Dauer­online­seier wahnsinnig attraktiv findet.
Frauen, die diesem Mann etwas abgewinnen können, sind mit ihm maximal freundschaftlich verbunden.

Ich mag WikiMANNia übrigens sehr. Geradeaus, finanzieren sich, wie Sie auch immer betonen, privat, aber niemals staatliche Spenden! Zudem wurde ich dort schon sehr erhellt und das Beste kommt zum Schluss: Mit vernünftigen und belegbaren Quellen.» - Kommentar auf Deus ex Machina 2017[23]

  • "Wikimannia ist lustig zu lesen, und wird anscheinend von Menschen betrieben, die keine Lust mehr auf so viel Quatsch in der Welt haben. Ich habe mal gezielt versucht, etwas frauen­feindliches dort zu finden. Aber alles richtet sich gegen Feministinnen. Dass das alles Frauen sind, dafür können die Autoren auch nichts." - Kommentar auf Spiegel Online 2017[24]
  • "WikiMANNia ist sowas wie Wikipedia, nur für Männer." - Detlef Bräunig 2015[25]
  • "Eure Arbeit hat schon manchen Mann dazu gebracht, zu sagen, was er denkt." - Maskulist 2014[26]
  • "Zunächst stand ich Wikimannia ja recht kritisch gegenüber. Ich habe zwar immer wieder Dinge dort nachgeschlagen, weil es sich um eine gute Informations­quelle für alle möglichen Dinge rund um Männerrechte handelt, aber irgendwie hatte ich immer Vorbehalte.
    Mittlerweile hinterfrage ich einige Dinge. Woher kam diese eher 'offizielle Abneigung'? Es war ja offensichtlich nur eine 'offizielle Abneigung', weil ich Wikimannia immer wieder zur Informations­beschaffung genutzt habe, aber nie so offen mit ihr umgegangen bin, wie es eigentlich hätte sein müssen. Da kommen dann wieder einige Dinge ins Spiel, [...] denen ich mich ab jetzt nicht mehr unterwerfen möchte. [...]
    Es gibt so manchen in der Szene, der durch gewisse Verortungen von Blogs, Nachschlage­werken und Foren, eben diese in Ecken drücken will, in die sie nicht gehören. [...] Mir fällt also immer mehr auf, dass gewisse Personen und Webseiten [...] teilweise mit aller übelster Propaganda überzogen werden. Ich wette, es gibt einige innerhalb der Männerszene, die das böse, gelbe Forum nie von innen gesehen haben, aber dennoch eine feste Meinung dazu haben. Ähnliches geschieht ja momentan mit Wikimannia. Erneut stelle ich fest: Das sind Methoden, wie sie Feministen benutzen." - Wolle Pelz 2014[27]
  • "WikiMANNia ist mittlerweile in Themenbereichen 'Feminismus' und 'Männerrechtsbewegung' um Lichtjahre weiter als diese linksfeministischen Ideologen bei Wikipedia." - Karin Weber 2014[28]
  • "Die 'Männerechtler' (sic![29]) haben inzwischen ihre eigene Wikipedia gegründet, die WikiMANNia. Kostprobe: Der Begriff Unterhaltsnutte bezeichnet zumeist eine Frau, die meint, mit einer Heirat einen Unterhaltsanspruch über die Scheidung hinaus ­erworben zu haben und den Mann auf seine Zeugungs- und Zahlfunktion reduziert." - EMMA 2013[30]
  • "Seit in dieser Gesellschaft ein regelrechter Krieg gegen Jungs und Männer tobt und Medien dementsprechend Propaganda treiben, haben sich ein paar Männer zusammengetan, um wichtige Begriffe aus männlichem Blickwinkel zu betrachten. (...) Bekanntlich benötigt man zur Beschreibung der Wirklichkeit Begriffe. Wo kein Begriff, da kein Thema, da kein Problem. Damit räumt WikiMANNia gründlich auf und schafft eine Reihe von Begriffen, die man bei Wikipedia vergeblich sucht. (...) Auf der Seite WikiMANNia nach Themen kann man sich durch die erstaunliche Themenvielfalt blättern. Der Nutzwert erschließt sich unmittelbar. Denn nicht nur bringt WikiMANNia viele Phänomene erst auf den Begriff. Darüber hinaus findet man auch Informationen über wichtige Gesetze und Bestimmungen, wie das Aufenthaltsbestimmungsrecht oder das Umgangs- und Sorgerecht." - Gerhard Wisnewski 2012[31]
  • "Zu den Maskulisten gehören christliche Fundamentalisten, Militaristen wie Väterrechtler. Sie haben das Internet-Lexikon WikiMANNia gegründet und befüllen es eifrig mit Schlagworten wie 'Falschbeschuldigung' ('Feministinnen erfinden hohe Opferzahlen und wollen am liebsten alle Männer pauschal schuldig sprechen.') oder 'Familienzerstörung' ('Die Zerstörung der Familie durch den deutschen Staat vollzog sich in mehreren Etappen: Der erste Enthauptungsschlag - im Jahre 1959 - bestand in der Abschaffung des Familienoberhaupts.')." - EMMA 2012[32]
  • "Die Männerbewegung agierte noch nie als 'großes Ganzes', es gibt keine nennenswerten Gemeinschaftsprojekte abseits der 'Trias der Männerbewegung' (WGvdL, WikiMANNia, FemokratieBlog)." - Sven Leifers 2012[33]
  • "Die Trias von FemokratieBlog, WGvdL und WikiMANNia ist der agilste Teil der Männerrechtsbewegung." - Andreas Kemper 2011[34]
  • "Inzwischen haben Männerrechtler ein eigenes Nachschlagewerk gegründet: WikiMANNia." - EMMA 2010[35]

Anonyme Zuschriften

Zitat:

«Sehr geehrte Wikimannia,

ich bin überzeugter Männerrechtler, möchte aber anonym bleiben. Ich habe häufig Ihre Seite als Nachschlagewerk genutzt, das kann ich in Zukunft nicht mehr verlässlich tun. Es bleibt mir nichts anderes übrig als zu sagen, ich schäme mich, dass Männerrechtler so etwas wie euren Header auf der Hauptseite ins Leben rufen. Mit solchen Aussagen gebt ihr die Männerrechtsbewegung der Lächerlichkeit preis. Man kann ja von der Homoehe von mir aus halten was man möchte, aber solche Verschwörungstheorien auszurufen, spielt unseren Gegnern in die Hände. Sie bestätigen damit genau die Stereotypen, von denen ich dachte, sie wären falsch. Ich bin wirklich enttäuscht.

Mit freundliche Grüßen, Anonym» - 5. Juli 2017

Antwort:

«Warmduscher dürfen zu Hause bleiben,

WikiMANNia schuldet Männerrechtlern nichts, und die meisten sind Schwätzer und Schnarchnasen. WikiMANNia sieht sich auch nicht als Sprachrohr einer wie auch immer gearteten Männerrechtsbewegung. WikiMANNia ist dem Material-Sammeln und den Antithesen verpflichtet. Wer die Andermeinung/Antithese nicht verträgt, soll zu Hause bleiben.

Und wer nicht sieht, dass staatliches Handeln Familien zerstört, hat Wesentliches nicht begriffen.

Mit freundliche Grüßen, Mus Lim» - 5. Juli 2017

Zitate

Zitat:

«Mit den Publizistinnen Gabriele Kuby und Eva Herman, der Journalistin Birgit Kelle und dem Blogger Hadmut Danisch hat die sexual­politische Bewegung ihre Meinungs­führer. Das Internet-Portal "Wikimannia" baut mit zig Artikeln an einem in sich schlüssigen Denkgebäude.» - Norbert Mappes-Niediek[36]

Zitat:

«Nicht, dass der Autor da irgendwie wüsste, worum es hier geht, worüber ich schreibe und was Thema meines Blogs ist (Nämlich ausgehend von Kryptographie die Sache mit der Hochschul­kriminalität. Eigentlich habe ich mit Gender/rechts/links nämlich überhaupt nichts zu tun und schreibe nur darüber, weil die Korrupten, über die ich schreibe, tief darin verstrickt sind. Und ich bin auch niemandes Meinungsführer, sondern strikt Einzelkämpfer. Und habe mit den genannten Personen überhaupt nichts zu tun, kenne sie auch nicht.)

Da könnt Ihr mal sehen, wie hoch die journalistische Qualität heute so ist. [...]

Sie greifen die an, die damit nicht einverstanden sind, dass sie Achtjährige zu Sexspiel­zeugen abrichten wollen. Und behaupten der Einfachheit halber, dass es nicht viele Gegner gäbe, sondern die alle zusammen unter einer Decke steckten, nach dem Motto, ist ja nur ne einzelne Sippe, die das kritisiert. [...]

Man zeigt auf Hate Speech, um jede Kritik als solche zu kategorisieren und zu entwerten. Dass aber keinerlei Beleg für den Gender-Humbug, jedoch jede Menge medizinischer und biologischer Gegenbeweise gibt, schreibt er nicht. So sieht heute Lügenpresse aus. [...]

Außer Diffamierung von bestimmten Personen und Genderismus-Kritikern im Allgemeinen hat das Ding keinen Inhalt, keine Aussage. [...]

Irgendwie bekomme ich da den Eindruck, das war eine Auftragsarbeit, ein Strohmann-Artikel, der in Wirklichkeit aus Berlin kam.» - Hadmut Danisch[37]

Zitat:

«Für Männer bietet sich als Alternative WikiMANNia an: Bei inzwischen nahezu allen Themen, die für Männer relevant sind, finden sich WM-Einträge inzwischen unter den Top-Suchergebnissen. (U. a. einfach mal bei Google nach "Falschbeschuldigung" suchen...)» - Heise-Forum[38]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Wikipedia-Benutzer "Schwarze Feder" über sich, 23. November 2005
  2. Wikipedia: Löschung von "Maskulismus", 27. Dezember 2008-4. Januar 2009
  3. WGvdL-Forum (Archiv 2)Wikipedia: "Maskulismus" zur Löschung vorgeschlagen am 28. Dezember 2008 - 15:46 Uhr
  4. WGvdL-Forum (Archiv 2): Männer-Wikipedia!, Dampflok am 4. Januar 2009 - 12:59 Uhr
  5. WGvdL-Forum (Archiv 2): Wikimannia.org, Rainer am 20. Januar 2009 - 13:00 Uhr
  6. WGvdL-Forum (Archiv 2): Anerkennung für Arbeit in WikiMANNia, ChrisTine am 2. April 2009 - 21:57 Uhr
  7. WGvdL-Forum (Archiv 2): WikiMANNia ist im Netz, Rainer am 21. Januar 2009 - 16:16 Uhr
  8. 100 Artikel am 25. Februar 2009; 200 Artikel am 19. August 2009; 300 Artikel am 5. November 2010; 400 Artikel: WGvdL-Forum (Archiv 2): WikiMANNia hat eine runde Zahl zu feiern! am 19. Januar 2011
  9. WGvdL-Forum (Archiv 2): WikiMANNia: 440 Artikel am 24. März 2011, WikiMANNia: 450 Artikel am 7. Mai 2011, WikiMANNia: 500 Artikel am 11. Juni 2011, WikiMANNia: 550 Artikel am 11. Juli 2011, WikiMANNia: 600 Artikel am 1. August 2011, WikiMANNia: 650 Artikel am 16. August 2011, WikiMANNia: 700 Artikel am 6. September 2011, WikiMANNia: 750 Artikel am 15. Oktober 2011, WikiMANNia: 800 Artikel am 7. November 2011, WikiMANNia: 850 Artikel am 4. Dezember 2011
  10. WGvdL-Forum (Archiv 2): WikiMANNia: 900 Artikel am 3. Januar 2012, WikiMANNia: 950 Artikel am 7. Februar 2012, WikiMANNia: 1000. Artikel am 8. März 2012, WikiMANNia: 1050 Artikel am 16. April 2012, WikiMANNia: 1100 Artikel am 21. August 2012, WikiMANNia: 1150 Artikel am 31. August 2012, WikiMANNia: 1200 Artikel am 2. Oktober 2012, WGvdL-Forum: WikiMANNia: 1250 Artikel am 15. November 2012, WikiMANNia: 1300 Artikel am 27. Dezember 2012
  11. WGvdL-Forum: WikiMANNia: 1350 Artikel am 1. März 2013, WikiMANNia: 1400 Artikel am 10. April 2013, WikiMANNia: 1450 Artikel am 12. Juli 2013, WikiMANNia: 1500 Artikel am 13. August 2013, WikiMANNia: 1550 Artikel am 4. September 2013, WikiMANNia: 1600 Artikel am 28. September 2013, WikiMANNia: 1650 Artikel am 4. November 2013, WikiMANNia: 1725 Artikel am 29. November 2013
  12. WGvdL-Forum: WikiMANNia: 2500 Artikel am 18. August 2015, WikiMANNia: 2600 Artikel am 20. November 2015
  13. WGvdL-Forum: WikiMANNia: 2700 Artikel am 14. Februar 2016, WGvdL-Forum: WikiMANNia: 2800 Artikel am 22. April 2016, WGvdL-Forum: WikiMANNia: 2900 Artikel am 28. Mai 2016, WGvdL-Forum: WikiMANNia: 3000 Artikel am 25. Juni 2016
  14. WGvdL-Forum: WikiMANNia: 3500 Artikel am 14. Januar 2017
  15. WGvdL-Forum: WikiMANNia: 3900 Artikel am 18. Juli 2017 - WGvdL-Forum: WikiMANNia: 4000 Artikel am 28. Juli 2017
  16. WGvdL-Forum: WikiMANNia: Der 10-Millionste Seitenaufruf ist geschafft! am 6. Oktober 2015
  17. WGvdL-Forum: Der erste 100.000er Artikel am 10. Oktober 2015
  18. Wobei nur die Schlagwörter gezählt sind, für die Google mehr als 1.000 Treffer anzeigt.
  19. Es drängt sich ein Vergleich zum GenderWiki auf, ein Projekt, das aus dem Umfeld der Gender Studies entstanden ist und die offizielle Unterstützung der Humboldt-Universität zu Berlin hatte. Selbst mit universitärer Unterstützung war man im GenderWiki außerstande, Definitionen auch nur der grundlegendsten Begriffe des Genderismus bereitzustellen. Den Vergleich zum "wissenschaftlichen" GenderWiki hält WikiMANNia locker stand.
  20. Alles Evolution: Gender Studies und Ideologie, Kommentar von Peter am 1. Juli 2011 - 9:45 Uhr
  21. Mundtot gemacht: Kritische Blogger und Aktivisten werden zunehmend wirtschaftlichem Druck ausgesetzt, Epoch Times am 4. August 2017
  22. Peter Gärtner am 5. August 2017 um 17:17 Uhr
  23. BeaB am 5. August 2017 um 13:42 Uhr
  24. Kommentar auf Spiegel Online: dbeck90 am 1. August 2017 um 14:41 Uhr
  25. Youtube-logo.png Die Hausdurchsuchung durch die Kriminalpolizei - Das MännerTV, Folge 16 (8. Mai 2015) (Länge: ab 12:55Min.)
  26. Twitter: @_MASKULIST - 08:02 Uhr - 25. Juli 2014
  27. Wolle Pelz: Eintrag bei Wikimannia, Pelz Blog am 24. Juli 2014
  28. Kommentar auf Die Freie Welt von Karin Weber am 10. Februar 2014 um 09:40 Uhr
  29. Die Schreibweise "Männerechtler" (mit einem "r") findet sich auch bei Wikipedia-Autoren rund um Fiona Baine häufiger.
  30. Internet: WikiWoman unite! Und in Deutschland?, EMMA, Januar/Februar 2013
  31. Gerhard Wisnewski: Von Lila Pudeln und TroPi-Kindern: Männerenzyklopädie feiert 1.200. Artikel, Kopp-Verlag am 2. November 2012
  32. Frauenhass - Die Verschwörung der Maskulisten, EMMA, Frühjahr 2012, S. 29
  33. Politische Fraktionen und sprachliches Schisma, leifers.de am 1. Mai 2012
  34. Rechte Kerle: Jörg Rupp: Rechte Kerle - Buchkritik - Antwort von Andreas Kemper, 12. August 2011 (Jörg Rupp)
  35. Susanne Patzelt: Internet: Nichts wie rein in die Welt des Wissens!, EMMA, Winter 2010
  36. Norbert Mappes-Niediek: Genderwahn: Die rechte Angst vorm Holzpenis, Frankfurter Rundschau am 2. August 2016
  37. Hadmut Danisch: Oh. Jetzt bin ich "sexuapolitscher Meinungsführer" und habe Angst vor Holzpenissen, Ansichten eines Informatikers am 2. August 2016
  38. Heise-Online-Forum am 5. März 2014 um 12:12 Uhr

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