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Birgit Kelle

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Birgit Kelle
Birgit Kelle.jpg
Geboren 31. Januar 1975
Beruf Journalist
URL birgit-kelle.de
Twitter @Birgit_Kelle

Birgit Kelle (* 1975) ist Journalistin, Verlegerin und Publizistin. 1984 siedelte mit ihren Eltern nach Deutschland über, ist verheiratet und Mutter von vier Kindern.[1] Sie ist Vorsitzende des Vereins "Frau 2000plus e.V." und eine Gegnerin der Frauenquote. Birgit Kelle ist gleichzeitig Boardmitglied von "New Women for Europe". NWFE ist ein Dachverband für relevante europäische NGOs zur Interessen­vertretung besonders im Europäischen Parlament.[2]

Birgit Kelle ist zwar feminismuskritiktisch, bleibt aber frauenzentriert und propagiert einen neuen, besseren Feminismus[3], den sie femininen Feminismus[4] nennt und eine Neue Frau, die sie Frau 2000plus nennt.

Birgit Kelle betonte, dass ihr Eintreten gegen den Feminismus mehr liberal als konservativ begründet sei, beschneide doch dieser mächtige Feminismus immer stärker die Freiheit des Einzelnen.[5] Am 23. November wurde sie mit dem Gerhard-Löwenthal-Preis ausgezeichnet.[5]

Homosexuelle Hassreden

Nach einer Sendung "Hart-aber-fair" (ARD)[wp] über das Thema Homo-Ehe und Homo-Adoption ergoss sich eine Welle an Hassrede (Hate Speech) über Frau Kelle.[6] Grund dafür war, dass sie es wagte Berufsschwulen und den nützlichen Idioten der Homo-Lobby öffentlich zu widersprechen. Hunderte Menschen meldeten sich bei Birgit Kelle nach der Sendung "Hart aber fair" wegen ihrer familienfreundlichen und homokritischen Positionen. Dabei waren nur 5-10 Prozent der Zuschriften ablehnend gegenüber ihrer Haltung. Das sprachliche Niveau der Homosexuellen ist "kaum zitierbar":[7]

  • "ich glaub frau kelle ist eine hexe! HEXE! VERBRENNEN!"[8]
  • "Nazitussi"[9]
  • "... ich wünsch Ihnen die Hölle auf Erden."[9]
  • "... gehen Sie zurück ins 16., 17., 18. Jahrhundert, nach Rumänien."[9]
  • "... ich wünsch Ihnen schwule Kinder"[9]
  • "... bei Frauen wie Ihnen müssen Männer ja schwul werden"[9]
  • "... Ihre Kinder, ihr Mann tun mir leid"[9]
  • "... Sie sind eine Schande für die Gesellschaft"[9]
  • "... Ich fand Sie so scheiße, dass mir der ganze Körper wehtat"[9]
  • "... für den Auftritt kommen Sie in die Hölle"[9]
  • "... der sollte man die Kinder wegnehmen"[9]
  • "... der gehört eine über den Kopf geklöppelt"[9]
  • "... das Bedürfnis, Birgit Kelle eine zu scheuern"[9]
  • "... zeitgeist? ja! haben sie! hitlers zeitgeist!"[9]
  • "... Sie sind nicht besser als die NAZIS"[9]
  • "... Frauen wie sie gehören nicht in die Öffentlichkeit"[9]
  • "... Man sollte ihnen wirklich garnichtmehr zuhören, sondern sie einfach immer ausbuhen, wenn sies Maul aufmachen! Sie sind zum Kotzen!!"[9]
  • "... unglaublich, was für eine ekelhafte frau sie sind, mir fehlen die worte"[9]
  • "... sind denn alle Ihre Kinder von dem gleichen Mann???"[9]

Frauenquote

Zitat:

«Eiskalt, risikoreich, machtbewusst und mit dem Kopf durch die Wand, koste es, was es wolle. So hat sich Frau von der Leyen in der Frauenquoten-Frage durchgesetzt. Damit erfüllt sie so ziemlich jedes Klischee, das einem männlichen Kollegen den Stempel typisch aggressives männliches Potenzgebaren aufgedrückt hätte.
Darf Sie das, so als Frau? Ja sicher, immer raus mit dem eigenen Ego. Zeigen Sie uns, was Sie drauf haben. Warum auch nicht? Das machen die Männer doch auch so, nicht wahr? Aber bitte, bitte verschonen Sie und Ihre Genossinnen uns in Zukunft mit diesem Mantra von den angeblich typisch weiblichen Eigenschaften, von Softskills über Empathie und Teamfähigkeiten. Die werden immer dann gerne aufgezählt, wenn begründet werden soll, warum Frauen jetzt dringend die Vorstandsetagen bereichern müssen. Dieses Plus an Weiblichkeit, das die Welt schöner, runder, weicher, sympathischer und erfolgreicher machen soll. Weil nur wir Frauen dies angeblich bewerkstelligen können (...). Lassen wir außen vor, dass es Sexismus in Reinkultur ist, dass man im Umkehrschluss diese Eigenschaften einem Mann im gleichen Atemzug abspricht.» - Birgit Kelle[10]

Hauptartikel: Frauenquote

Familie

Zitat:

«Früher lernte man es anhand von Geschwistern. Nebenbei. Heute werden Babys in Schulen gebracht, um Kindern Empathie, Rücksichtnahme und emotionale Intelligenz beizubringen. So weit ist es schon gekommen.
Offenbar schreitet die Zerstörung der Familie schneller voran, als man glaubt. Nun bringen wir Familien­ersatz­stücke in die Schule, um den Kindern Erfahrungen zu vermitteln, die sie früher ganz nebenbei in den eigenen Familien gehabt hätten. Heute nicht mehr.
[Es zieht] sich als Konzept inzwischen durch unsere gesamte Familien- und Gesellschafts­politik [,d]ass wir Familie schlechtreden, ihre Mitglieder als austauschbar bezeichnen und dann mühsam Ersatz schaffen - mit in der Regel hohem finanziellen Aufwand - um das Verlorengegangene künstlich wieder aufzubauen. Wir arbeiten also nicht daran, das Bewährte zu stärken, sondern schaffen lieber Ersatz­strukturen, die aber doch immer nur das sein werden, wie der Name es schon sagt: Ersatz für das fehlende Original.» - Birgit Kelle[11]

Zitat:

«Gender Mainstreaming will letztlich an unsere Kinder heran. Diesen soll beigebracht werden, dass alles möglich ist und nichts mehr gilt.

Denn wo alles möglich ist - da gilt natürlich keine Moral, keine Kultur, keine Tradition mehr. Auch Familie gilt dann nichts mehr, weil Familie dann alles sein kann. Eine stabile Familie aber ist die Keimzelle der Freiheit. Denn diese Verbindung aus Mann und Frau, aus der ein Kind entsteht, ist die natürlichste Bindung der Welt, die auch ohne Staat, Grundgesetz oder Religion funktioniert. Wird diese Zelle zerstört, entsteht eine Gesellschaft von Individuen, die dann völlig auf Staat und Gesellschaft angewiesen sind.» - Birgit Kelle[12]

Hauptartikel: Familie

Familienpolitik

Zitat:

«Die Frauenbewegung ist einst angetreten, damit wir Frauen uns nicht mehr von den Männern vorschreiben lassen müssen, wie wir zu leben haben. Neuerdings schreiben uns aber andere Frauen vor, wie wir zu leben haben.» - Birgit Kelle[13]

Bei der heutigen Familienpolitik, da fragt man sich, wie Kinder und Eltern früher nur über die Runden gekommen sind:

Zitat:

«Unvorstellbar müssen die Zustände früher gewesen sein. Die Kinder kamen einfach, wann sie wollten. Manche waren Jungs, manche Mädchen, man wusste es vorher nicht einmal. Sie schliefen ohne Durchschlafsprechstunde. Manche schliefen auch nicht und brüllten, die hat man dann eben länger wach gelassen, getragen oder im Elternbett abgelegt. Sie aßen, was auf den Tisch kam, schafften ohne Ritalin die Schule und wenn sie sich geprügelt hatten, gab es Nachsitzen. Sie spielten auf der Straße, mit Freunden, die sie sich selbst aussuchten, vergaßen ihre Hausaufgaben und haben trotzdem die Schule geschafft.

Heute sind wir endlich weiter, wir haben die Vorgänge optimiert, jedes Kind weiß heute, was es abzuliefern hat. Es wird nicht weiter Lebenszeit mit sinnlosem Rumgespiele verplempert, jede Sekunde wird genutzt. Am besten schon im Bauch. Zeit ist Geld. Und wenn es nicht funktioniert, ist klar, wer Schuld hat: Die Eltern, sie haben es versaut.» - Birgit Kelle[14]

Birgit Kelle fragt sich, wie die staatlichen Familien­kontrolleure wohl ihre Familie bewertet hätten und ob nicht die staatlich sub­ventionierte Helferinnenindustrie zugeschlagen häte:

Zitat:

«Unser Drittgeborener hätte uns bei einem Kontrollsystem vermutlich eine Meldung beim Jugendamt eingebracht. Ich erinnere mich noch gut, wie er im Kindergarten auf die Frage, was sein Lieblingsobst sei, antwortete: "Schokolade". Alarmstufe Rot!

Später fiel er fast durch den Delfin-Sprachtest als Vierjähriger. Nicht weil er nicht sprechen konnte. Ganz im Gegenteil, sogar den Konjunktiv und den Genitiv beherrschte er zu diesem Zeitpunkt einwandfrei. Er verweigerte aber die Mitarbeit bei einer - um es freundlich auszudrücken - Fachkraft, die sich weder die Mühe machte, sich dem Kind vorzustellen, noch irgendwie erst mal mit ihm warm zu werden. Pädagogischer Totalausfall, aber Schulleiterin. Dafür quittierte er sie mit komplettem Schweigen und schrammte damit als erstklassiger Reden­schwinger nur knapp an einem Sprachkurs vorbei. Erziehungs­unfähige Eltern? Ein zu leichter Reflex

Ähnliche Erfahrungen hatten wir mit dem sturen Kerlchen beim Kinderarzt, weil er eben nicht auf Kommando vorführen wollte, was er alles kann. Ein ganzes Jahr lang hielt er sich vermeintlich für Spiderman, was er mit seinem Karnevals­kostüm auch im Sommer unter Beweis stellte und indem er versuchte, in jeder Behausung die Türrahmen zu erklimmen. Oft erfolgreich. Unser älterer Sohn hingegen malte jahrelang nur Bilder, die jedem Psychologen vermutlich für Monate das Budget gesichert hätten. Ich weiß auch nicht, was das sein sollte, aber ihm gefiel es.

Bei unserer Jüngsten sah ich mich vorbeugend gezwungen, im Kindergarten darauf hinzuweisen, dass ich für ihre Kleidung keine Verantwortung übernehme und der Tatsache, dass sich eine Vierjährige komplett alleine morgens anzieht den Vorrang gebe vor einem Modestil, der mittel­europäischen Ästhetik-Standards genügt.

Der Reflex wäre leicht, bei solchen Situationen die Eltern als erziehungs­unfähig abzustempeln und das Kind als förderungs­bedürftig zu klassieren, obwohl die Realität eine andere ist.» - Birgit Kelle[15]

Hauptartikel: Familienpolitik

Frühsexualisierung und Genderisierung der Kinder

Genderisierung der Kinder in staatlichen Schulen:

Zitat:

«Unterricht zur sexuellen "Vielfalt" in Schleswig-Holstein: "Ab und zu gibt es auch Mama und Papa."»[16]

Hauptartikel: Frühsexualisierung

Sexismus-Debatte

Birgit Kelle erklärt in einem Interview gegenüber FOCUS-Online, warum sie den Feminismus für Heuchelei hält und der Staat die "falschen" Frauen fördert. Nach der "Stern"-Posse um FDP-Spitzenpolitiker Rainer Brüderle und der folgenden Sexismus-Debatte ist ihr der Kragen geplatzt:

Zitat:

«Weil mich diese ganze Frauen-Opfer-Debatte aufregt. Ich bin kein Opfer. Nicht der Männer, nicht der Struktur, nicht des Systems, gar keins. Mich hat es aufgeregt, dass in der "Aufschrei"-Debatte so getan wurde, als sei tendenziell jeder Mann ein Schwein - und jedes Kompliment von vornherein sexistisch, weil es die Frau auf ihr Äußeres reduziere. Dabei kenne ich sehr viele Frauen - ich zähle selbst dazu -, die sich freuen, wenn sie Komplimente bekommen. Die meisten Männer wollen einfach nur nett sein.»[17]

Hauptartikel: Sexismus

Die Femen

Zitat:

«Muss man sich mit den Femen politisch auseinandersetzen? Nein, ich unterhalte mich gerne auf Augen-, nicht auf Brusthöhe.» - Birgit Kelle[18]

Hauptartikel: Femen

Genderismus

Gender Mainstreaming, ein Leitprinzip der Politik, welches nie diskutiert wurde! […]
Felix Krautkrämer[wp]
Das ist dann die Eierlegende Wollmilchsau der Sozial­wissen­schaften?
Birgit Kelle
Jeder versteht unter Gender was anderes, das macht es auch so schwierig.
Ich treffe immer wieder auf Politikerinnen, die dann sagen "Ja, aber ich verstehe unter Gender das" und dann kommt die nächste und sagt "Ich verstehe unter Gender Mainstreaming das" wo ich sage, das ist ja schön und gut, hat aber mit der Ideologie dahinter überhaupt nichts zu tun.
Also die meisten kommen und sagen "Ja, aber wir machen doch nur Frauenförderung und ich hab hier so ein ganz tolles Frauen­förder­projekt. Frau Kelle, was haben Sie denn jetzt dagegen?" Wo ich sage, da habe ich überhaupt nichts dagegen, aber warum nennen Sie es Gender Mainstreaming und nicht einfach Frauen­förder­projekt? Das ist doch ein schönes deutsches Wort. Warum brauchen Sie eigentlich ein Wort, das keiner versteht und helfen damit letztendlich einer Ideologie mit auf den Weg? Und da sagt sie, "Ne, damit haben wir ja gar nichts zu tun". […]
Birgit Kelle
Als Mann brauchen Sie sowieso überhaupt nicht anfangen mit dem Thema […], wenn Sie das Buch gelesen haben, werden Sie wissen, dass Sie als heterosexueller, weißer Mann sowieso ganz oben auf der Abschussliste stehen.
Felix Krautkrämer
Es wird ja meistens mit einem hehren Anliegen gerechtfertigt, also z.B. Gleichberechtigung ist so ein schönes Wort - Sie haben es schon genannt - oder Frauenpolitik oder Gleichstellung ist auch noch so ein Wort.
Und dann daneben geht es immer um etwas sexuelles, sexuelle Gleichberechtigung, Antidiskriminierung, dann die ganzen Phobien, man könnte: homophob sein, transphob, interphob ... es gibt sicher noch mehr, Sie sind da die Expertin.
Birgit Kelle
Ja, man ist heute quasi schon Diskriminierer, ohne dass man es weiß. Das heißt, wir werden ja inzwischen darüber aufgeklärt, wo wir überall diskriminieren, was wir gar nicht geahnt haben, dass wir auf der Täter­seite stehen. Man kann ja soviel falsch machen in diesem Land. Und es ist auch sehr interessant zu beobachten, dass je mehr wir gegen Diskriminierung in diesem Land tun, umso mehr Diskriminierungen tauchen auf. Ist Ihnen das schon mal aufgefallen?
Normalerweise, wenn irgendwo ein Problem ist, und man anfängt es zu lösen, dann wird das Problem kleiner. Und bei Gender Mainstreaming ist es so: je Probleme sie vorgeben zu lösen, umso mehr Probleme tauchen auf. Und das ist auch system­immanent, das heißt: es lebt ja inzwischen eine ganze Industrie davon.
Also diese ganzen Gender-Beauftragten in allen Ministerien, in allen Verwaltungen, die Gleich­stellungs­beauftragten, die Institute, die über zweihundert Lehrstühle, all diese Leute leben ja davon, dass es angeblich ein Problem gibt. Jetzt stellen Sie sich mal vor, die lösen das Problem, was machen die denn dann? Dann müssen die alle anfangen, sich einen richtigen Job zu suchen.
Das bedeutet, die können gar nicht zu Ende kommen. Ein gelöstes Problem bedeutet Arbeitslosigkeit. Eine Gleich­stellungs­beauftragte, die nichts mehr zu tun hat, die muss nach Hause gehen. Also müssen im Zweifel Probleme auch konstruiert werden, um das nächste Jahres­budget wieder zu sichern, um das nächste Projekt wieder zu sichern, um die Institute am Laufen zu halten.
Wir haben hier den system­immanenten Fehler, dass Erfolg zur Arbeits­losigkeit führt und allein deswegen kein Mensch ein Interesse daran hat, dass diese Probleme jemals gelöst werden.
Felix Krautkrämer
Wenn es überhaupt Probleme sind?
Birgit Kelle
Ich sage: es sind konstruierte Probleme (…)
[...]
- Freie Welt[19][20]

Veröffentlichungen

Bücher

  • Dann mach doch die Bluse zu. Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn., Adeo Verlag 2013, ISBN 3-942208-09-1
  • Gender Gaga
. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will.,
 Adeo Verlag 2015, ISBN 3-86334-045-0[21][22]

Vorträge

Reden

Interviews

Artikel

Einzelnachweise

  1. Frau 2000plus e.V.: Birgit Kelle
  2. Agens e.V.: Willkommen "Frau 2000 plus"!
  3. AFW-D: Gibt es einen anderen, einen "besseren" Feminismus?, 24. April 2011
  4. Wir brauchen einen femininen Feminismus: Ein Plädoyer von Birgit Kelle, Focus am 12. März 2012
  5. 5,0 5,1 André F. Lichtschlag: Journalisten-Preise: Birgit Kelle und Michael Klonovsky ausgezeichnet, ef-magazin am 2. Dezember 2013
  6. Papa, Papa, Kind: Homo-Ehe ohne Grenzen?, "Hart-aber-fair"-Sendung am 3. Dezember 2012
  7. Hass-Mails von Homosexuellen für Birgit Kelle: "Nazitussi - ich wünsch die Hölle auf Erden", Kultur und Medien Online am 21. Dezember 2012
  8. Twitter-Beitrag von Alex Nieschwietz, Journalist beim Westdeutschen Rundfunk (1LIVE)
  9. 9,00 9,01 9,02 9,03 9,04 9,05 9,06 9,07 9,08 9,09 9,10 9,11 9,12 9,13 9,14 9,15 9,16 9,17 Rückmeldungen auf Birgit Kelles Facebook-Seite, zitiert von Genderama: Hassattacken nach "Hart aber fair": WDR-Mitarbeiter will Birgit Kelle als Hexe verbrennen, 4. Dezember 2012
  10. Birgit Kelle: Der Bundestag lehnt die Frauenquote ab: Bonbons von Fräulein Rottenmeier, The European am 18. April 2013
  11. Birgit Kelle: Auslagerung der Kindererziehung aus der Familie: Was kommt, wenn Familie geht?, The European am 28. März 2013
  12. Birgit Kelle: Warnung vor Gender-Ideologie: Gender Mainstreaming will an unsere Kinder, Die Junge Freiheit am 13. März 2015
  13. Gegen den Einheitsbrei in Sachen Frauen- und Familienpolitik, Freie Welt am 3. September 2013 (Interview mit Birgit Kelle)
  14. Birgit Kelle: Das ideale Kind, 20. September 2012
  15. Birgit Kelle: Der Seelenvogel ist tief, tief in uns, 18. Juni 2014
  16. Samenzellen vom netten Mann, The European am 30. Januar 2015
  17. Danuta Szarek: Publizistin rechnet mit Feminismus und Familienpolitik ab: "Hirn oder Hintern - Frauen müssen sich entscheiden, was sie betonen wollen", Focus Online am 28. August 2013
  18. Birgit Kelle: Femen-Aktion im Kölner Dom: Ach Mädchen ..., The European am 26. Dezember 2013
  19. WGvdL-Forum: Gender Mainstreaming: die Eierlegende Wollmilchsau, WWW am 22. August 2015 - 17:04 Uhr
  20. Youtube-logo.png GENDER GAGA - Das Gespräch zum Buch - JF-TV (13. März 2015) (Länge: 47:46 Min.)
  21. gendergaga.de
  22. Gender Gaga, Kath.net am 27. Februar 2015

Netzverweise