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Roy Larner ist Fan des Londoner FC Millwall.
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Geld

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Meine Oma hat immer gesagt: "Man kann nur soviel Geld aus­geben, wie man zur Verfügung hat!" Unser Staat hat wohl keine Oma...

Vom Geld ist heute eigentlich fast jeder abhängig. Man braucht es um Nahrung, Kleidung, Steuern, Miete, Schulden[wp] und Zinsen[wp] zu bezahlen. Man ist heute so an das Geld gewöhnt, dass man gar nicht auf die Idee kommt, dass die Verwendung von Geld ein genialer Trick ist, um sich an unserer Arbeitskraft zu bereichern.

Das Geldsyndrom

Es gibt heute die Vorstellung, dass man Geld arbeiten lassen kann. Doch wer da wirklich arbeitet, ist nicht das Geld, sondern derjenige der sich das Geld leiht. Er muss nämlich durch die Zinsen mehr Geld zurückgeben als er geliehen hat und dieses Geld muss er erarbeiten. Wenn er das Geld jedoch zu gewerblichen Zwecken geliehen hat, kann er die Zinsen natürlich auch auf die Produkte umlegen. Für ihn sind das dann Kapitalkosten, so wie er auch Energiekosten, Lohnkosten und andere Kosten hat, die er alle in den Verkaufspreis einrechnet. Jetzt muss derjenige mehr arbeiten, der die Produkte kauft. Wenn jemand Geld leiht, um ein Haus zu bauen, wird er die Zinsen, sofern er vermietet, in die Miete einrechnen. Nun muss derjenige mehr arbeiten, der die Wohnung mietet. Derjenige, der sein Geld arbeiten lässt, lässt also genau genommen den Schuldner arbeiten oder den Käufer eines Produkts oder einen Mieter und an dieser Arbeit verdient er mit. Schuldner, Käufer und Mieter - das sind wir alle!

Wenn einer eine Stunde für Geld arbeitet und wiederum mit dem erhaltenen Geld die Arbeit eines Anderen bezahlen will, verdienen so viele mit, die keine Dienstleistung erbringen, dass er für diese eine Stunde eigene Arbeit nur wenige Minuten Fremdarbeit bezahlen kann. In vielen Fällen käme es daher günstiger, gewisse Arbeiten selbst zu verrichten anstatt sie zu bezahlen und dafür selbst weniger Geld zu verdienen. An einem Beispiel sei dieses Prinzip veranschaulicht: Jemand arbeitet für Geld, um sich Nahrung kaufen zu können. Der Preis für die Nahrung ist genau genommen der Arbeitslohn für den Erzeuger, den Transporteur und den Verkäufer der Nahrung, weiterhin für diejenigen, die das Geschäft erbaut haben, den Treibstoff für die Lkws besorgt haben und viele mehr, die alle für ihren Lohn Arbeit erbracht haben. Weiterhin profitieren aber auch viele von diesem Geld, die keine Arbeit erbringen, sondern nur über Zinsen mitverdienen. Das sind im Einzelnen:

  • Die Geldgeber des Arbeitgebers, die von der erwirtschafteten Leistung des Arbeitnehmers einen Anteil als Gewinn­ausschüttung oder Dividende erhalten.
  • Die Geldgeber der Regierungen und Verwaltungen, die an den Zinsen der Verschuldung von Staat, Land, Landkreis und Gemeinde mitverdienen. Diese Zinsen sind in den Steuern, den Abgaben und Gebühren enthalten. Ein großer Teil der Steuern, Abgaben und Gebühren sind hingegen Lohn für unterschiedliche Dienstleistungen: Straßenbau, Schulen, öffentliche Sicherheit und vieles mehr. Es gibt also keinen Grund, Steuern grundsätzlich zu verdammen. Problematisch ist hierbei nur der hohe Zinsanteil der Steuern (über 20 %). Dabei muss berücksichtigt werden, dass es nicht nur die Zinsen gibt, die offiziell im Haushalt erwähnt werden. Auch einige andere Positionen enthalten einen versteckten Zinsanteil.
  • Die Geldgeber für den Aufbau des Geschäftes, in dem die Ware gekauft wird. Der Bau eines Geschäftshauses wird oftmals über Kredite finanziert. Die Zinsen für den Kredit werden auf die Ware umgelegt. Auch wenn die Ladenfläche gemietet ist, enthält die Miete einen Zinsanteil.
  • Die Geldgeber für diverse andere Kredite, deren Zinsen auf den Preis der Ware umgelegt werden: Kredit für den LKW des Transporteurs, Kredit für den Bau der Tankstelle, an der LKW getankt wird, und vieles mehr.
  • Die Geldgeber der Firmen, die an der Produktion und Lieferung der Ware beteiligt sind.

Nachdem alle diese Geldgeber mitverdient haben, bleibt natürlich für diejenigen wenig übrig, die wirklich eine Dienstleistung erbracht haben. Es ist schwer, den Prozentsatz hierfür exakt abzuschätzen. Man kann jedoch davon ausgehen, das es nur ein geringer Bruchteil ist. Die Konsequenz daraus kann nur lauten: Wir können zwar nicht so effektiv arbeiten wie die Profis, die an der Produktion einer Ware beteiligt sind, aber wenn wir selbst an der Erzeugung der Ware arbeiten anstatt für Lohn, mit welchem wir dann die Ware bezahlen, verdienen weniger Personen mit. Selbstverständlich sind die Mächtigen nicht daran interessiert, dass die Bürger unabhängig und selbständig (Autonomie) leben und sich selbst versorgen.

Wer nun denkt, dass er ja schließlich auch Zinsen für sein Geld auf der Bank kriegt und somit auch selbst mitverdient, so ist das eine eingeschränkte Wahrnehmung. Zum einen liegt der Haben-Zins auf einem normalen Sparbuch oftmals unterhalb der Inflationsrate!!! Wesentlich wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass wir selbst dann, wenn wir unser Geld gut anlegen, über Preise, Steuern und Mieten in der Summe indirekt mehr Zinsen zahlen als wir durch unser angelegtes Geld an Zinsen einnehmen. Es muss schon sehr viel Geld anleget sein, damit das Zinsgeschäft als Gewinn aufgeht. Dem einfachen Bürger gelingt das im Normalfall nicht. Für die Mächtigen und Superreichen ist das hingegen sehr einfach.[1]

Es ist also nicht so, wie auch heute noch sehr viele Bürger vermuten, dass sie nur als Kreditnehmer Zinsen zahlen müssen, wenn sie sich zum Beispiel zur Finanzierung ihres Autos oder für den Bau des Eigenheims Geld geliehen haben. Zinsen müssen auch die nicht Verschuldeten laufend zahlen. Sie sind nur in den Preisen versteckt.

Wie hoch sind die versteckten Zinsen?

Dass in den Preisen auch sachfremde Kosten stecken, zum Beispiel Mehrwert- oder sonstige Steuern, ist bekannt. Im Gegensatz zu den Steuern aber lässt sich die Höhe der in den Preisen steckenden Zinsen nicht einheitlich benennen. Sie hängt nämlich nicht nur von dem jeweils gültigen Zinssatz ab, sondern noch mehr von der Höhe des jeweils eingesetzten Kapitals. Das heißt, die Zinskosten in den Preisen sind das Ergebnis von Kapital mal Zinssatz. Welchen prozentualen Anteil die so errechneten Zinskosten innerhalb des Preises ausmachen, hängt dann wieder von den übrigen Kosten ab, die in die Kalkulation eingehen.

Bei einem handgeflochtenen Korb beispielsweise wird der Zinsanteil sehr gering sein. Sein Preis wird weitgehend vom Lohn bestimmt. Bei Produkten jedoch, die mit hohem technischem Einsatz und relativ geringen Lohnkosten hergestellt werden, wie zum Beispiel Heizöl und Treibstoff, beherrschen die Kapitalkosten den Preis. Der Zins bewirkt als Kostenfaktor also eine Verteuerung aller Güter. Diese überall einfließende Verteuerung muss - wie bei den Steuern - am Ende der Kette immer von den Endverbrauchern getragen werden.

Über unzählige Kanäle fließen diese von den Verbrauchern gezahlten Zinsen dann wieder zu den Kapital­besitzern. Dabei vereinen sich in fast allen Bürgern beide Rollen: Jeder ist mit seinen Ausgaben automatisch auch Zinszahler - selbst Millionäre und Milliardäre. Fast jeder ist aber auch Zinsbezieher, und sei es nur in Höhe der Zins­gutschriften auf seinem Sparbuch.

Klammert man die Schulden der privaten Haushalte einmal aus, dann lassen sich also die Zinslasten eines Haushalts an der Höhe der Ausgaben festmachen. Die Zinseinkommen dagegen hängen von der Höhe des zinstragenden Vermögens ab. Entscheidend für die Beurteilung der Zins­wirkungen ist für jeden also immer das Verhältnis zwischen den zu tragenden Zinsen - ob direkt oder indirekt gezahlt - und den empfangenen Zinsen.

Wie läuft das Kassieren der Zinsen ab?

Wenn der Staat die Lohnsteuer erhöht, gehen die Arbeitnehmer mit weniger Geld nach Hause. Sie wissen auf den Pfennig genau, wie viel sie sich weniger leisten können. Erhöht der Staat dagegen in gleicher Höhe die Mehrwertsteuer, dann bleiben die Einkommen der Arbeitenden unverändert. Allerdings werden sie auch hierbei ärmer, da sich durch die Mehrwertsteuer die Preise erhöhen und sie beim Ausgeben weniger für ihr Geld erhalten. Was sich also ändert, ist lediglich der Steuer-Einzugsweg: Statt beim Verdienen wird der Mehrbetrag beim Verbrauchen kassiert, statt beim Einnehmen beim Ausgeben. Oder anders ausgedrückt: Statt offen, greift der Staat versteckt in unsere Taschen. Aber er gibt immerhin den Mehrwert­zugriff bekannt und wir können uns mit wenig Mühe die Einkommens­verluste ausrechnen.

Bei den Zinsen läuft der Einzug zwar ähnlich auf versteckte Weise ab, aber sein Anteil in den Preisen ist uns normalerweise nicht bekannt. Selbst wenn wir in die Kalkulation des gekauften Produkts Einsicht nehmen könnten, erhielten wir kein wirkliches Bild von der Höhe des abkassierten Tributs. Denn wir würden aus dieser Berechnungsgrundlage allenfalls die Zinskosten auf dieser letzten Kalkulations­stufe entnehmen können, also die dort hinzugekommenen Zinsanteile. Denn auch in den Materialkosten und anderen Leistungen der Vorlieferanten, die in die Kalkulation als Sachkosten eingehen, sind - neben den Arbeitskosten - ja bereits Kapitalkosten enthalten, also bereits versteckte Zinsen. Und im Gegensatz zur Mehrwertsteuer, bei der die auf der Vorstufe bereits gezahlten Steuerbeträge jeweils abgezogen werden können, ist das bei den Zinsen nicht der Fall. In welchem Maße sich dadurch die Zinskosten akkumulieren, zeigt die Darstellung 19 in der an einem fiktiven Beispiel, von der Rohstoff­gewinnung bis zum Endverbrauch, die Entstehung und Preis­entwicklung eines Produkts begleitet wird.

Wie man sieht, kommen auf jeder der sechs Entwicklungs­stufen unterschiedlich hohe Kapital- und Arbeits­kosten hinzu. Sie werden mit den vorherigen, die in dem Einkaufspreis der Vorprodukte enthalten sind, zu einem neuen Gesamtpreis zusammengefasst. Der tatsächliche Kapital­kosten­anteil im Endpreis eines Produkts ist darum normal erweise ebenso schwer festzustellen wie der Lohnanteil.

Der durchweg anfallende Gewinn wurde in der vorstehenden Darstellung ebenso außer Acht gelassen wie die Aufwendungen für Steuern, Versicherungen usw. Die Verteilung wurde also auf die beiden grund­sätzlichen Kosten­faktoren bezogen, nämlich auf Kapital und Arbeit.

Wer erhält die Zinsen?

Würde ein Staat die Mehrwertsteuer jeweils in Höhe der geleisteten Zahlungen auch wieder an alle Haushalte zurück­verteilen, dann könnte er sich die ganze Aktion sparen. Verteilt er jedoch das eingenommene Geld schwer­punkt­mäßig an sozial schwächere Bevölkerungs­schichten, dann wird deren Los auf Kosten der Übrigen verbessert.

Die in den Preisen enthaltenen Zinsen (die z. B. in Deutschland inzwischen drei- bis viermal größer als die genannte Mehrwertsteuer sind!) kommen bei ihrer Rückverteilung jedoch nicht allen Haushalten zugute und schon gar nicht verstärkt den Schwächeren. Sie fließen vielmehr überwiegend jenen zu, die über die größeren verzinslichen Vermögen verfügen. Konkret: Je reicher man ist, d. h. je mehr Zins bringendes Sach- und Geld­vermögen man besitzt, umso größer ist der Anteil, den man aus dem Topf der abkassierten Zinsen zurückerhält. Die relativ größten Verluste bei dieser Umverteilung tragen dagegen diejenigen Haushalte, die über keine oder keine nennens­werten verzinsten Vermögenswerte verfügen. Sie zahlen nur ein, ohne etwas zurück­zuerhalten. Und da die zins­fordernden Sach- und Geld­vermögen deutlich rascher zunehmen als die volks­wirt­schaftliche Leistung und die Staats­einnahmen, ist auch der sozialste Staat immer weniger in der Lage, die zinsstrom­bedingten Umverteilungen von Arm zu Reich durch steuer­finanzierte Rück­verteilungen auszugleichen.

Wie wirkt sich der Zins bei der Verteilung des Volkseinkommens aus?

Im Allgemeinen ist man der Auffassung, dass unsere Wirtschafts­leistung etwa hälftig zwischen Staat und Bürgern aufgeteilt wird. Rechnet man die Abgaben für die staatlichen Sozial- und Gesundheits­systeme den Steuern zu, dann ergibt sich tatsächlich eine "Staatsquote" von fast 50 Prozent. Trotzdem ist diese Sicht der Verteilung unzutreffend. Denn in Wirklichkeit findet die Aufteilung des Sozialprodukts nicht zwischen Staat und Bürgern statt, sondern zwischen Kapital und Arbeit. Dabei hat das Kapital immer den ersten Zugriff, da dessen Bedienung die Voraussetzung für seine Zur­verfügung­stellung ist. Das heißt, die Ansprüche des Kapitals sind auf jeden Fall zu befriedigen, gleichgültig ob die Wirtschaft gewachsen ist oder nicht. Der "Rest des Kuchens" verbleibt dann der Arbeit, wie immer dieser Rest auch zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern aufgeteilt wird. Der Staat, als Dritter im Bunde, greift im Grunde erst im Nachhinein auf beide Einkommens-Bezieher­gruppen zurück. Bei den Einkommen der Arbeitnehmer meist direkt und unausweichlich, bei den Kapital­einkommen weniger gewissenhaft. Man denke nur an das Bankgeheimnis oder die Steueroasen in aller Welt.

Die Aufschlüsselung auf Kapital, Arbeit und Staat lässt sich auch vermitteln, wenn man einmal den Weg der Ausgaben aller Bruttoeinkommen aus Arbeit nachvollzieht, wie in der Darstellung 20 in einem Flussschema geschehen.

Das Ergebnis ist, dass der arbeitenden Bevölkerung, nach Abführung der Anteile an das Kapital und den Staat, real nur noch rund ein Drittel an reiner Kaufkraft verbleibt. Das heißt, grob betrachtet verteilt sich die gesamte volks­wirt­schaft­liche Leistung im Endeffekt mit rund je einem Drittel auf die Arbeit, den Staat und das Kapital. Während jedoch - wie vorstehend beschrieben - der Staatsanteil weitgehend wieder der Allgemeinheit zugute kommt, konzentrieren sich die Kapital­einkünfte letztlich überwiegend bei der besitzenden Minderheit.[2][3][4][5]

Fiatgeld beruht auf Krediten

Zitat:

«Kredite erschaffen Geld und dem sind keine Grenzen gesetzt, solange es Leute gibt, die bereit sind, sich zu verschulden[wp]

Die herkömmliche Erklärung der Ökonomen besagt, dass die Bevölkerung ihre Ersparnisse zu den Banken bringt und diese es an Kreditnehmer verleihen. Das Mindest­reserve­system erlaubt es den Banken, wesentlich mehr als die vorhandenen Einlagen zu verleihen. Wenn die Einlagen nicht ausreichen, können die Banken sich auch Geld von der Zentralbank leihen.

Die Zentralbank reguliert die Geldmenge und das ist der Sinn ihrer unabhängigen Existenz. Könnten Regierungen Geld herausgeben, würde politischer Druck die Geldmenge über Gebühr ausweiten und - so wird uns gesagt - wir bekämen Inflation[wp]. Deshalb wird das Geld von den Zentralbanken über die Geschäftsbanken an die Staaten gegeben, die es verzinst zurückzahlen müssen.

In dieser Woche hat die Bank of England[wp] zugegeben, dass das alles nicht stimmt. Es ist umgekehrt: Die Kredite der Geschäftsbanken erschaffen die Einlagen und die Zentralbank hat auf die Geldmenge gar keinen Einfluss. Kredite erschaffen Geld und dem sind keine Grenzen gesetzt, solange es Leute gibt, die bereit sind, sich zu verschulden.

Im gesamten Bankensystem wird jeder Kredit bei einer Bank über das, was der Kreditnehmer damit anfängt zur Einlage bei einer anderen Bank. Die Geldmenge hängt also davon ab, wie hoch Privatleute, Unternehmen und öffentliche Haushalte bereit sind, sich zu verschulden.[6][7][8][9][10][11]

Zitate

  • "Keine Festung kann jemals so stark sein, als dass Geld sie nicht einnehmen könnte." - Marcus Tullius Cicero[wp]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-intern.png Methoden der Manipulation - Elias Erdmann, 1995/2009 (72 Seiten), S. 35/36
  2. Creutz Helmut[wp]: Das Geldsyndrom. Wege zu einer krisenfreien Marktwirtschaft.
  3. Youtube-logo.png Helmut Creutz - Das Geldsyndrom (Länge: 10:30 Min.)
  4. Das Geldsyndrom: 7. Kapitel - Der Zins als Umverteiler
  5. themoneysyndrome.org: The Money Syndrome: Chapter 7 - Interest as a Means of Redistribution
  6. Prof. Wolfgang Berger: Die Bank of England stellt die Ökonomie auf den Kopf (Eigentlich müssten jetzt alle Lehrbücher umgeschrieben werden), Business Refraiming am 27. März 2014
  7. Der Geld-Illusions-Schock der Bank of England, Lars-Schall-Blog am 24. März 2014 (Die Mutter aller Zentralbanken räumt mit geläufigen Geldmythen auf - und der Ökonomie­professor Steve Keen[wp] darf sich bestätigt fühlen. Es folgt eine realistische Erklärung, wie Geld geschöpft wird, warum das wirklich von Belang ist, und warum dagegen praktisch alles, was die Wirtschafts­lehrbücher über Geld sagen, falsch ist.)
  8. Steve Keen[wp]: The BoE's sharp shock to monetary illusions, Business Spectator am 18. März 2014
  9. Bank of England Admits that Loans Come FIRST ... and Deposits FOLLOW, Cero Hedge am 20. März 2014
  10. The Bank of England Lights A Fuse Under the Field of Economics, The Automatic Earth am 19. März 2014
  11. Keen drops Bank of England on Krugman, MacroBusiness am 18. März 2014

Querverweise

Netzverweise

  • Secret-Wiki führt einen Artikel über Geld
  • Jim Willie: Geldpolitik: Das System stirbt, goldseiten.de am 23. September 2014
  • Krisen sind Prozesse des Aufdeckens von Illusionen, Ludwig von Mises Institut Deutschland am 28. Juli 2014
  • Youtube-logo.png Die verdeckte Inflationspolitik der Nationalsozialisten - Dr. phil. Michael von Prollius (10. Mai 2014) (Länge: 41:27 Min.) (Ludwig von Mises Konferenz 2014: Vortrag Dr. Michael von Prollius. Dr. phil. Michael von Prollius ist Publizist und Gründer von Forum Ordnungs­politik, einer Internet­plattform, die für eine Renaissance ordnungs­politischen Denkens und für eine freie Gesellschaft wirbt.)
  • Youtube-logo.png Papiergeld und die Armut der Nationen - Prof. Jörg Guido Hülsmann[wp] (10. Mai 2014) (Länge: 41:27 Min.) (Ludwig von Mises Konferenz 2014: Vortrag Prof. Jörg Guido Hülsmann. Jörg Guido Hülsmann ist Professor für Ökonomie an der Universität Angers in Frankreich und Senior Fellow des Ludwig von Mises Instituts in Auburn, Alabama. Er ist Mitglied der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste sowie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Ludwig von Mises Institut Deutschland. Zu seinen umfangreichen Interessen- und Forschungs­gebieten zählen Geld-, Kapital- und Wachstums­theorie. Er ist Autor von "Ethik der Geldproduktion" (2007) und «Mises: The Last Knight of Liberalism» (2007). Zuletzt erschienen "Krise der Inflationskultur" (2013).)
  • Geld ist Macht (Money Talks), Lars-Schall-Blog am 18. April 2013 (Norbert Häring ("Das Handelsblatt"), der Mitbegründer / Direktor der World Economics Association, erläutert im folgenden Interview "den Schleier der Täuschung über dem Geld". Er weist darauf hin, dass eng eingegrenzte und eindeutig spezifizierte Interessen über die wahre Natur des Bankengeschäfts bewusst Täuschung betreiben - insbesondere, dass die überwiegende Mehrheit des sich im Umlauf befindlichen Geldes nicht durch die Zentralbanken, den angeblichen Monopolisten der Geldschöpfung, sondern durch private Finanzinstitute emittiert wird.)
  • Bernard Lietaer über den "Gott des Schattens", das Geld, Lars-Schall-Blog am 8. November 2012 (Lars Schall trifft Bernard Lietaer: In diesem exklusiven Interview befürwortet der international anerkannte Währungsexperte eine grundlegende Veränderung unseres monetären Paradigmas als systemische Lösung der Finanzkrise. Das Monopol einer einzigen Währung zugunsten des Privatbankensystems muss beseitigt werden. Verschieden beschaffene Währungen müssen die global expandierte Monokultur des Schuldengelds ex nihilo ersetzen.)
  • Rudolf Sponsel: Kriege mit Geld und Währungen, Internet-Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie am 31. August 2012
  • Die Beendigung der Tyrannei des Dollars, Saar-Echo am 21. September 2006