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Frauenministerium

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Das Frauenministerium wird aufgrund seines vollständigen Namens "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" auch "Ministerium für alle außer Männer" oder "Ministerium für alle, die nicht rückwärts einparken können"genannt.

Aufgrund der Arbeit der verschiedenen Bundesministerien kann man auch sagen, dass es zur Zeit in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt vier Frauenministerien gibt. Denn alle vier machen Politik für Frauen, während Männer bewusst ausgegrenzt, nicht beachtet und "positiv" diskriminiert werden.

Haupteingang des Bundes­familien­ministerium

Inhaltsverzeichnis

Das "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend"

In der Bundesrepublik Deutschland werden Männer seit 1985 mit Familie nicht mehr in Verbindung gebracht. Im urspünglichen Familien­ministerium kommen sie im Namen nicht vor. Da aber in der Amtsbezeichnung Frauen explizit aufgelistet werden, darf es wohl mit Fug und Recht als Frauen­ministerium bezeichnet werden.

Auf eine Anfrage erhielt Karin Jäckel den fadenscheinigen Bescheid, Männer müssten nicht eigens mitgenannt werden, sie seien ja schließlich im Begriff "Familie" enthalten (nachzulesen in dem Buch "Befreiungsbewegung für Männer"). Diese Antwort ist allerdings intellektuell unredlich, weil die Ministerialen ja dafür trommeln, bereits eine alleinerziehende Mutter mit Kind sei schon eine Familie. Außerdem wäre nach dieser Begründung auch die gesonderte Erwähnung von Frauen obsolet, denn sie sind doch ebenfalls im Wort "Familie" erwähnt und bei den so genannten "Ein-Eltern-Familien stellen sie mit 92 % sogar die überwiegende Mehrheit.

Entwicklung

In den Anfängen der Bundesrepublik Deutschland war das Familien­ministerium zuständig für die Familienpolitik des Staates. Als ab den 70iger Jahren lesbische Frauengruppen sich an die Spitze der Frauenbewegung stellten, war diesen die heterosexuelle Familie ein Dorn im Auge. Mit zunehmendem Einfluss auf die Politik wuchs auch der Kampf gegen und die Auflösung der traditionellen Familie als eines der Ziele. So wurde es in seiner Bezeichnung immer mehr verwässert. Seit 1994 heißt das zuständige Ministerium "Bundes­ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend".

Rita Süssmuth (CDU) leitete das Bundes­ministerium von 1985 bis 1988. Unter ihr wurde das Ministerium um die Frauenpolitik erweitert. Sie leitete nun also das Ministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit. Schon hier wird deutlich: Die Familie, die durch das Grundgesetz gefördert werden und besonderen Schutz des Staates genießen soll, verliert an Bedeutung. Sie ist nur noch ein Begriff von vielen. Männer sind anscheinend unwichtig, denn sie kommen im Namen nicht vor.

Unter Claudia Nolte (CDU, Ministerin 1994-98) wurden zwei Ministerien zusammengelegt. Das neu geschaffene Ministerium hieß nun Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Und so heißt es noch immer. Männer haben seitdem bei der Familie nichts mehr zu suchen.

Seit 2005 war Ursula von der Leyen (CDU) Ministerin. 2009 wurde sie von Kristina Köhler (CDU) abgelöst.

Erklärung

Das "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" ist also zuständig für Frauen. Das scheint das Wichtigste zu sein, wenn man sich die Arbeit seit 1994 ansieht. Außerdem für Familie, aber nur noch auch. Dann noch für Senioren, also für Männer und Frauen ab dem Rentenalter, sagen wir ab 65 Jahre. Dann noch für Jugend, also für Jungen und Mädchen bis zur Volljährigkeit, also bis zum 18. Lebensjahr. Daraus folgt logisch, dass es für Männer von 18 bis 65 Jahren keine politische Verantwortlichkeit gibt.

Ob es sich für Jungen interessiert, darf hingegen bezweifelt werden, seit Ursula von der Leyen den Ausspruch tat: "Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen."

Das "Bundesministerium der Justiz"

Die bisherige Ministerin Brigitte Zypries (SPD) versuchte z. B. seit 2005 den selbstbestimmten Vaterschaftstest zu kriminalisieren und leistet damit Vorschub zu wirklichen Straftaten: Personenstandsfälschung (§ 169 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Mittelbare Falschbeurkundung (§ 271 StGB).

Zuständige Ministerin (wieder): Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP)

Das "Bundesministerium für Bildung und Forschung"

Die selbst in Auftrag gegebene Bildungs­misserfolgs­studie[1] wurde auf der Homepage des Ministeriums geschickt versteckt. Zuständige Ministerin: Annette Schavan (CDU).

Das "Bundesministerium für Gesundheit"

Obwohl Männer in Deutschland sechs Jahre früher sterben als Frauen und es für Frauen seit 1998 einen speziellen Frauen­gesund­heits­bericht gibt, gibt es bis heute keinen entsprechenden Männergesundheitsbericht. Die Krebsvorsorge für Männer und die Forschung für Männer­gesund­heit werden stiefmütterlich behandelt. Dass dies nicht gottgewollt ist, zeigen die Klosterstudien. Schuld dafür trug die damalige Ministerin Ulla Schmidt (SPD). Zuständiger Minister: Philipp Rösler (FDP).

Gender Mainstreaming

Unter dem Begriff Gender Mainstreaming wurde ein ideologisches Umerziehungs­programm für Männer und Frauen gestartet. 1999 legte sich die EU auf diesen Ansatz fest, im Jahre 2000 folgte die damalige Deutsche Bundesregierung. Auf der Basis des Kabinettsbeschlusses (zur Einführung des Gender Mainstreaming als durchgängiges Leitprinzip vom 23. Juni 1999) hat sich die Bundesregierung verpflichtet, den Gender-Mainstreaming-Ansatz bei allen politischen, normgebenden und verwaltenden Maßnahmen zu berücksichtigen. Meist ist offiziell von "Gleichstellungspolitik" die Rede. Dabei ersetzt Gender Mainstreaming laut Frauenministerium die herkömmlichen Frauen­förder­maßnahmen nicht, sondern erweitert sie nur.[2]

Hauptartikel: Gender Mainstreaming

Dokumente

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.png Bildungs(miss)erfolge von Jungen und Berufswahlverhalten bei Jungen/männlichen Jugendlichen - Bundesministerium für Bildung und Forschung
  2. Beispielsweise Gleich­stellungs­ministerium Schleswig-Holstein: Fragen und Antworten zu Gender Mainstreaming

Netzverweise

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