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Portal:Falschbeschuldigung

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Der Fall Kachelmann, Ralf Witte, Horst Arnold, Gustl Mollath und andere Falschbeschuldigungen sind der Anlass für dieses Portal.

Mannheim und Nürnberg sind überall!

Sinnvoll ist es, Falschbeschuldigungen und die begünstigenden Methoden der Justiz dazu an einer Stelle zu sammeln, um schnell darauf zurückgreifen zu können. Die Justiz hat sich in Jahrhunderten nicht geändert. "Moderne" Hexenverfolgungen sind an der Tagesordnung.

Justitia
Justitia


Schon die Beliebigkeit der Unschuldsvermutung belegt, dass Justiz pure Machtausübung ist, ohne Anspruch auf Gerechtigkeit.


Sieht man sich die Justiz an, dann besteht eigentlich relativ wenig Bedarf an den drei Utensilien der Justitia, die ja in der Theorie "das Recht ohne Ansehen der Person (Augenbinde), nach sorgfältiger Abwägung der Sachlage (Waage) sprechen und schließlich mit der nötigen Härte (Richtschwert) durchsetzen" sollen.

Falschanschuldigung - Fälle
Fall Beschuldigter Falschbeschuldigerin Staatsanwalt Richter
Fall Karl Dall
  • 2013
  • 4 Tage Untersuchungshaft
  • Anzeige läuft
  • Noch steht nicht fest, ob Anklage erhoben wird
Anja-Maria Stampfli
Fall Gustl Mollath
  • 2003-2013
  • Einweisung in die ge­schlos­sene Psy­chia­trie
  • Eingesessen: 7 Jahre
  • Ort: Nürnberg
Petra Mollath,
geb. Müller (1960),
jetzt Petra Maske
Matthias Thürauf, damals Staats­anwalt in Nürnberg-Fürth, heute Ober­bürger­meister von Schwabach
Otto Brixner, Landgericht Nürnberg
Fall Kachelmann
  • 2010/2011
  • 19 Wochen Unter­suchungs­haft
  • danach Freispruch
  • Ort: Mannheim
Claudia Simone Dinkel
Lars-Torben Oltrogge
Staatsanwaltschaft Mannheim
Siegfried Reemen (ordnet Unter­suchungs­haft an)
Michael Seidling (Freispruch in der Haupt­verhand­lung)
Fall Arnold
  • 2001-2006
  • UrteiL: 5 Jahre Haft
  • Abgesessen: 5 Jahre, davon 2 Jahre zwangs­psy­chia­tri­siert
  • Ort: Darmstadt
Heidi Külzer
N.N., Staats­anwalt­schaft Darmstadt
Christoph Trapp
Landgericht Darmstadt
Fall Witte
  • 2004-2009
  • Urteil: 12 Jahre und 8 Monate Haft
  • Abgesessen: 5 Jahre
  • Ort: Hannover
"Jennifer W." N.N., Staats­anwalt­schaft Hannover N.N., Landgericht Hannover
Fall Türck
  • 2004/05
  • Freispruch
  • Ort: Frankfurt
"Katharina B."
Wilhelm Möllers, Staats­anwalt­schaft Frankfurt Bärbel Stock, Landgericht Frankfurt
Weitere Fälle: Falschbeschuldigung (Fälle)
Bedauern ist keine Vergewaltigung. Sex unter Alkoholeinfluss ist keine Vergewaltigung. Gebrochene Versprechen sind keine Vergewaltigung. Wegpennen danach ist keine Vergewaltigung. Abhauen, bevor du aufwachst, ist keine Vergewaltigung.[1]

Mitarbeit

Zitate

  • "Viele Gerichte pflegen in unklaren Fällen den Mann zwar freizusprechen, die Frau aber, die den Prozess angestrengt hat, unbeschadet zu lassen, selbst wenn sie der Lüge überführt ist." - Gisela Friedrichsen[2]
  • "Eine Frau, die einen Mann vernichten will, braucht dazu manchmal weder Messer noch Pistole. Sie braucht bloß eine gute Geschichte, eine, die von Vergewaltigung handelt." - Sabine Rückert[3]

Artikel

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum (Archiv 2): Kampagne gegen Falschbeschuldigung, Red Snapper am 23. September2011
  2. Gisela Friedrichsen: Kachelmann-Urteil: Die Angst der Richter vor dem klaren Wort, Spiegel am 1. Juni 2011
  3. Sabine Rückert: Recht: Erwiesene Unschuld, Die Zeit am 21. Dezember 2005

Netzverweise


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