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Gewalt

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Bewertungssystem für politisch motivierte Kriminalität

Gewalt wird immer vom Mann gegen eine Frau ausgeübt, soweit besagt es das feministische Dogma.

Zitat:

«Gewalt hat ein Geschlecht: das männliche.» - EMMA[1]

Zitat:

«Gewalt ist männlich - wir alle wissen das.» - Anita Heiliger[2]

Sicher verfügen Männer über eine größere physische Kraft als Frauen. Sie sind aber nicht gewalttätiger, weil sie eben wegen der größeren Körperkraft in der Regel eine stärkere Selbstkontrolle ausüben, die zusätzlich noch durch die gesellschaftlichen Regeln verstärkt wird, teilweise bis zur Tabuisierung (man schlägt keine Frauen, Kinder, Schwächere usw.). Das bedingt, dass Männer ihre gesamten Emotionen stärker kontrollieren, obwohl ihr emotionales Empfinden sicher genauso ausgeprägt ist wie das der Frauen. Wegen ihrer größeren Körperkräfte sind Männer, bei denen diese Selbstkontrolle versagt, zweifellos gefährlich. Solche Männer sind jedoch - auch und gerade unter (anderen) Männern - sehr schlecht angesehen. Frauen besitzen diese Selbstkontrolle in geringerem Maße, zumal die Gesellschaft von ihnen auch keine emotionale Selbstkontrolle erwartet. Folglich ist die Gewaltschwelle für Frauen wesentlich niedriger. Die körperliche Unterlegenheit machen sie häufig durch Waffen wett, so dass sie ihren Opfern im Schnitt schwerere Verletzungen zufügen als Männer.

In § 44 SGB IX wird ausschließlich weiblichen behinderten Gewaltopfern ein Selbst­behauptungskurs als gesetzliche Sozial­leistung bezahlt, männlichen behinderten Gewaltopfern nicht. Wir fordern die Gleichberechtigung weiblicher und männlicher behinderter Gewaltopfer.

Gewalt gegen Männer

Psychische Gewalt

Psychische Gewalt reicht von Demütigung bis hin zu Rufmord. Permanentes "Keifen" oder "Niedermachen", bewusstes eifersüchtig machen oder anzweifeln der Männlichkeit gehören ebenso dazu wie das bewusste Reizen des Partners, um bei diesem Schuldgefühle zu verursachen, wenn er auf diese Art der Provokation reagiert. Auch das Ausnützen der Kinder als Partnerersatz kann den Mann kränken, da ihm gezeigt wird, dass er ersetzbar ist. Weitere Formen psychischer Gewalt sind das permanente Überhören des Partners und das Missachten seiner Vorschläge oder Bedürfnisse sowie das Nichteinhalten von Abmachungen, um seine Autorität zu untergraben. Allerdings sind diese Formen erst relevant, wenn sie konsequent verfolgt werden und nicht als einzelne Ereignisse auftreten. Das Ignorieren des Partners gehört ebenfalls zum Aspekt der psychischen Gewalt, da sie ihn abwertet und ausgrenzt. Die Abwertung des Partners hat oftmals "Neid auf etwas" oder "Eifersucht auf jemanden" zur Grundlage und hilft, das eigene (labile) Selbstwertgefühl auf Kosten des Partners zu stärken. Heyne sieht auch in zu hohen Erwartungen an den Partner eine Form von psychischer Gewalt. Der Partner soll stellvertretend etwas darstellen oder das eigene Scheitern kompensieren. Das Opfer hat aber keine Chance, diese hohen Erwartungen zu erfüllen und wird von der Partnerin nicht als das akzeptiert, was er ist.[3]

Siehe auch:

Verbale Gewalt

Verbale Gewalt ist wohl der Aspekt einer gewalttätigen Partnerschaft, den man den Frauen am ehesten zuzuordnen bereit ist.

"Schreien, beschimpfen, bloßstellen, hetzen, demütigen, entwerten und herabsetzen, lächerlich machen, hänseln und verspotten, dauernde Kritik und dauernde Vorwürfe, Ironie und Sarkasmus - all dies sind Mittel destruktiver verbaler Aggression, die von Frauen ... im Verhältnis zu Erwachsenen, insbesondere Partnern, eingesetzt werden." (HEYNE, 1993, S. 94).

Der Bereich der verbalen Gewalt überschneidet sich in vielen Bereichen mit der psychischen Gewalt. Permanentes Beschimpfen oder Vorhalten der Fehler kann zu einer psychischen Störung beim Opfer führen. Denn "Worte zielen, wenn sie als Waffe eingesetzt werden, in das Zentrum der Persönlichkeit." (HEYNE, 1993, S. 93). Nach außen hin führen derartige Kompromittierung unter Umständen bis zur gewollten oder in Kauf genommenen beruflichen und gesellschaftlichen Vernichtung des Partners. Wie bei der psychischen Gewalt ist es schwer, direkte Folgen zu erkennen. Weiterhin besteht die Problematik, dass je nach Bildung und sozialer Schicht auch eine andere Sprache gesprochen wird. Ironie oder Sarkasmus können ebenso verletzend sein wie ein derbes Schimpfwort.[3]

Gerichtliche Gewalt

Der Aspekt der gerichtlichen Gewalt aufgrund von Falschaussagen (Rufmord) funktioniert nur in Gesellschaften, in denen Gewalt in der Familie dem Mann zugeordnet wird und die Frau immer als Opfer gilt. Die Frau ist sich bewusst, dass man ihr die Opferrolle - nicht selten ohne weitere Nachforschungen - abnehmen wird und der Mann als Täter gilt. Daher kann sie behaupten, dass der Partner sie und/oder ihre Kinder schlägt oder sexuell missbraucht. Diese Beschuldigungen bleiben dabei nicht auf den Bereich des Privaten begrenzt, sondern werden - gewollt oder ungewollt - von der Frau bei einem gerichtlichen Verfahren bis zum Arbeitgeber oder den Behörden getragen. Insbesondere bei Scheidungsfällen greifen Frauen auch auf die Lüge zurück, dass sie oder/und ihre Kinder von ihrem Mann misshandelt worden seien. Dadurch erreichen sie, dass das Gericht, ohne diesen Tatbestand weiter prüfen zu können oder zu wollen, das volle Sorgerecht für die Kinder ihr zuspricht und somit auch eine finanzielle Rund-Um-Unterstützung erlangt (vgl. Text (Stand 26. Oktober 2001). Wenn Frauen nicht mächtig genug sind, delegieren sie Macht an Dritte (vgl. HEYNE, 1993, S.101). Sie "missbrauchen" das Gericht, um ihren Mann finanziell, sozial und beruflich zu schädigen oder zu vernichten.[3]

Körperliche Gewalt

Unter physischer Gewalt versteht man körperliche Gewalt. Weiterhin kann man eine Unterscheidung in leichte und schwere Gewalt machen.

Da Frauen in ihrem Rollenstereotyp als friedfertig gelten bzw. so zu erscheinen haben, unterdrücken viele Frauen ihre Aggressionen und wenden situations­bedingt indirekte Gewalt an. Jedoch kann es zu einem Verlust der Selbstkontrolle kommen. Als Folge daraus wird die Frau gewalttätig, auch wenn sie faktisch gesehen, nicht die Macht oder körperliche Stärke dazu hat. Allerdings kann dies nicht der einzige Grund sein, wenn man die Zahlen der Studie von Gelles[wp] aus dem Jahre 1974 betrachtet. Sie ergab, dass 47 % der Männer und 33 % der Frauen physische Gewalt gegen ihren Partner anwenden.

Der Mythos, dass Frauen, aufgrund ihrer körperlichen Unterlegenheit, Männer nicht schwer verletzten können, ist eher rollenadäquates Wunschdenken als Realität. Frauen kompensieren ihre vermeintliche Schwäche durch die Verwendung von "Hilfsmitteln", also Gewaltmitteln, die gefährlich und aus der Distanz zu verwenden sind.[3]

R.L. McNeely und Cormae Richey Mann formulierten diesen Umstand folgendermaßen:

  • "The average man's size and strength are neutralised by guns and knives, boiling water, bricks, fireplace pokers and baseball bats." [4]
  • In einer US-Studie aus dem Jahre 1984 ergab sich, dass in 86 % der Fälle weiblicher Gewalt Waffen eingesetzt wurden. Dagegen wurden in nur 25 % der Fälle, in denen Männer ihren Frauen gegenüber gewalttätig wurden, Waffen eingesetzt.[4]

Leichte körperliche Gewalt

Zum Bereich der leichten Gewalt gegenüber Männern gehören Angriffe, wie mit der Hand schlagen, an den Haaren ziehen, Tritte (in nicht lebenswichtige Bereiche des Körpers) und Bisse. Derartige Angriffe sind meist auf ein impulsives Verhalten zurückzuführen. Die körperliche Schädigung des Mannes hält sich in Grenzen.[3]

Schwere körperliche Gewalt

Das Zufügen schwerer Gewalt durch die Frau ist keineswegs ein Einzelfall. Eine Untersuchung in Neuseeland ergab, dass Frauen zu 19 % schwere Gewalt gegen ihren Partner verüben, wogegen Männer nur in 6 % der Fälle ihren Partnerinnen schwere Gewalt zufügen (vgl. Novo-Magazin, Nr. 45).

Zum Gebiet der schweren Gewalt gehören Angriffe mit Messern oder sonstigen spitzen Gegenständen, das Schlagen mit Flaschen auf den Kopf ebenso wie der Tritt mit Schuhen in die Intim-, Bauch- oder Kopfgegend des Mannes.

Physiologisch gesehen sind Frauen in den meisten Fällen körperlich schwächer als Männer. Daher herrschte der Glaube vor, dass Frauen ihre Partner nicht ernsthaft verletzten könnten. Jedoch kompensieren sie diesen Aspekt, indem sie Waffen (Messer, Flaschen, Scheren, Gift) benutzen. Bei der Verwendung von Gift kann man aber bereits nicht mehr von Gewalt reden, sondern von Heimtücke und Mordversuch.[3]

Mord an Männern

Die so genannte Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet eine Filmvorführung und Diskussion zum Thema "Geschlechter­gerechtigkeit in Südafrika". In der öffentlichen Ankündigung heißt es unter anderem:

"Eine im September 2011 von der südafrikanischen Polizei veröffentlichte Statistik belegt, dass zwischen März 2010 und März 2011 durchschnittlich sieben Frauen pro Tag ermordet wurden; etwa die Hälfte davon durch ihre Partner." [5]

Auch wenn dies ca. 2500 ermordete Frauen im Jahr zuviel sind, werden über 15.000 Morde jährlich an Männern und Kindern in Südafrika verschwiegen.[6][7] Offenbar ist man bei der Heinrich-Böll-Stiftung der Ansicht, dass Geschlechtergerechtigkeit dann erreicht ist, wenn nur noch Männer ermordet werden.[8]

Bagatellisieren und ins Lächerliche ziehen

Zitat:

«Warum finden Sie Gewalt [an Männern] lächerlich?

Da berichtet ein Mann darüber, dass er häusliche Gewalt erfahren hat, dass die Polizei ihn nicht ernst nahm, zumindest nicht, bevor er mit blutigem Gesicht auf der Polizeiwache stand - und der Tagesspiegel schreibt darüber einen Text, der sich über den Mann lustig macht. Weil es ja gerade passt, zieht der Autor Amjahid dann auch gleich noch die Sorge des Mannes um seinen Sohn ins Lächerliche.

Klar - wer sich als "Antifeminist" bezeichnet und über ein "Matriarchat" klagt, lädt dazu ein dass andere sich lustig machen. Ist es aber eigentlich zu viel verlangt, wenn ich von einem seriösen Journalismus erwarte, dieser Einladung nicht gleich begierig nachzukommen, sondern zu unterscheiden? Es gibt eine ganze Reihe Punkte, die hier angesprochen werde und die sehr ernst zu nehmen sind, die aber mit dem gehässigen, polemischen Bild der alten, ingwer­tee­trinkenden Zauseln beiseite gedrückt werden.

Wer Gewalterfahrungen so ins Lächerliche zieht, betreibt einen inhumanen Journalismus. Mehr noch: Amjahids Geschlechterbild ist - so sehr er es auch als offen und fortschrittlich verkaufen möchte - reaktionär und blind: Männer, die über Leid­erfahrungen reden, können bei ihm natürlich nur alberne Gestalten sein.» - Lucas Schoppe[9]

Gewalt gegen Jungen

In der Öffentlichkeit

"Auf der Straße geht zwar 80 Prozent der Gewalt von Jungen aus, 70 Prozent der Opfer sind aber auch Jungen." Männliche Opfer­erfahrungen würden in der Öffentlichkeit weitgehend verleugnet, kritisierte der Mitarbeiter des Bremer "Jungenbüros" im Vorfeld einer Fachtagung an diesem Freitag in der Hansestadt. So gebe es alleine in Bremen im Jahr 50 Anzeigen wegen sexueller Gewalt an Jungen. "Die Dunkelziffer liegt zehnmal höher." Einrichtungen wie das Bremer Jungenbüro gebe es nur noch in Hannover und in München. "Wir brauchen in jeder Stadt nicht nur ein Mädchenhaus, sondern auch Jungen­häuser", sagte Mörchen.[10]

Mehr Respekt vor Kindern - unter diesen schönen und richtigen Titel warb die Bundesregierung und im besonderen das so genannte Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2001 in einer Kampagne für eine gewaltfreie Erziehung von Kindern. Im Prospekt findet man auf Seite 11 das Foto eines Jungen, der als Miss­handlungs­opfer dargestellt wird. Daneben der verleumdende Text: "Wer Schläge einsteckt, wird Schläge austeilen". Daraufhin durchzog eine Welle von Protesten das Internet, weshalb stellvertretend die offenen Briefe von Gerhard Amendt[11] und Alexander Bentheim/Susanne Ehrchen[12] an die Bundesministerin Frau Dr. Christine Bergmann zu der landes­weiten Plakat­kampagne "Mehr Respekt vor Kindern" verlinkt wird.

Daheim

Jungen werden häufiger und schwerer von ihren Eltern geschlagen als Mädchen; dies gilt insbesondere für schwere Misshandlungen. Dabei geht die Gewalt der Eltern meist von den Müttern aus, "was allerdings nicht sehr verwundert, weil sie in der Regel die meiste Zeit mit den Kindern verbringen und bei getrennt­lebenden Eltern die Kinder meist bei der Mutter sind. Interessant ist aber, daß die gefährlichsten Formen von Gewalt viel häufiger von Frauen eingesetzt werden: So verprügeln Mütter ihre Kinder durchschnittlich 7,2 mal pro Jahr, während die Väter dies nur etwa einmal pro Jahr tun (Straus et al. 1980: 67). Dieses Thema ist für die Arbeit insofern von Belang, als geschlagene Kinder später als Erwachsene eher Gewalt gegen den Partner anwenden, wobei dieser Effekt bei Jungen am stärksten zu sein scheint (DeMaris 1987: 299 u. 302).[13]

Gewalt gegen Frauen

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[...]

Siehe auch: Feministische Thesen

Gewalt gegen Frauen ist ein Tabuthema

Gewalt gegen Frauen war Anfang der 1970er-Jahre ein echtes Tabuthema. Inzwischen hat sich das grundlegend geändert: Über Gewalt gegen Frauen wird nicht nur häufig in den Medien berichtet, sie ist auch fester Bestandteil der vielfältigen frauenpolitischen Initiativen. Einem tatsächlichen Tabu unterliegt in diesem Bereich die Häusliche Gewalt, die von Frauen ausgeht - gegen Kinder - gegen Männer - gegen Pflegebedürftigte.[14]

Gewalt ist eine der häufigsten Todesursachen von Frauen

UNIFEM-Bericht: "Für Frauen zwischen 15 und 44 Jahren ist Gewalt eine Hauptursache für Tod und Behinderung." [15]

Feministen rechnen in ihrer Aussage Tod und "disability" kühn zusammen, ohne aufzuschlüsseln, wieviele Frauen denn nun an der Gewalthandlung sterben und wieviele vielleicht nur für eine Woche krankgeschrieben werden. Dann nimmt man es nicht so genau und überträgt den eingeschränkten Altersbereich noch auf alle Frauen.

Nach WHO ist die weltweite Gewaltbelastung von Männern (was tödliche Gewalt angeht) in der fraglichen Altersgruppe doppelt so hoch wie die der Frauen.

Kriminalitätsstatistik des Bundeskriminalamts: 0,08 Prozent aller verstorbenen Frauen Opfer von Gewaltdelikten.[15]

Für gewalttätige Männer werden Trainingskurse angeboten

Für Frauen lange Zeit nicht → Frauenfeindlicher Feminismus

Männlichen Opfern wird nur geholfen, wenn sie sich als Täter zeigen.[16]

Gewalt gegen Kinder

Mord an Kindern

Tote Babys, zum Teil jahrelang versteckt in Wohnungen - immer wieder stößt die Polizei auf solche Fälle. Die Kinder wurden nach der Geburt getötet oder zum Sterben unversorgt liegen gelassen. Auf die Frage, warum Mütter ihre neugeborenen Babys töten und die Leichen in Kühltaschen oder Blumentöpfen verstecken, hat Theresia Höynck, Professorin für Recht der Kindheit und Jugend, eine Antwort gegeben: Weil das ungeliebte Objekt verschwinden soll. "Diese Frauen töten entkoppelt von mütterlichen Gefühlen."[17]

Gewalt gegen Alte

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Gewalt gegen den Staat

  • "Der grüne Pazifismus [ist] eher eine schizophrene Verherrlichung von Gewalt, zum Beispiel gegen den Staat, dessen Institutionen, aber auch gegenüber politisch Andersdenkenden." - Bettina Röhl[18]

Linke Gewalt

Zitat:

«In einem aktuellen Kommentar fasst der Blogger und Gymnasiallehrer Lucas Schoppe zusammen, welches massive Problem die Linke inzwischen mit ihrer Toleranz für Gewalt verschiedenster Art hat. Ein Auszug:

Aus ganz unterschiedlichen Bereichen lassen sich gleich reihenweise Beispiele dafür aufzählen, dass sich eine Akzeptanz für Gewalt bis weit in ein bürgerlich-linkes Milieu hinein zieht. Das ist eben das Problem: Denn dass linke militante Gewalt als normale Option betrachten, ist keine Überraschung, dass sie aber für stink­normale linke Institutionen kein echtes Problem darstellt, solange sie nur die richtigen Gegner trifft, ist etwas ganz Anderes.
Noch lange, bevor aus auch nur ansatzweise Informationen darüber gab, war vielen Beobachtern aus der bürgerlichen Linken, von den Grünen oder der Linkspartei klar, dass die Verantwortung für die Eskalation bei der Polizei liegt. Das sind reflexhafte Reaktionen, die zeigen, dass sich hier viele sehr wohl die Perspektive der Täter zu eigen machen - denn im autonomen Denken ist ihre Gewalt immer Gegengewalt, insbesondere gegen die "Bullen". Die schriftlichen Stellung­nahmen im Vorfeld, von Augstein[wp] oder von Emiliy Laquer[ext] in der taz, waren eindeutige Gewalt­legitimationen, wenn man sie nicht gleich als AUFRUFE zur Gewalt interpretiert.
(...) Zu der Veröffentlichung der Adressen aller Teilnehmer des AfD-Parteitags in Stuttgart bei Indymedia, oder zu den Angriffen auf AfD-Politiker gab es - soweit ich das nur mitbekommen habe - niemals einen ablehnenden Kommentar aus SPD, Grünen oder Linken. Dabei war zumindest bei den Grünen klar, dass die eigene Parteijugend z.T. mitmachte. Das ist sehr wohl ein großes Problem: Auch wenn ich die AfD furchtbar finde, ist es doch irre, die politische Gewalt wieder salonfähig zu machen.
Maas wird bis heute vorgehalten, dass er sich bei der Band Feine Sahne Fischfilet angebiedert hätte. Das ist etwas unfair - er hatte sich einfach bei ihnen öffentlich für die Teilnahme an einem Rock-gegen-rechts-Konzert in Anklam (was in dieser Gegend wichtig und nicht selbstverständlich ist) bedankt und wahrscheinlich gar nicht gewusst, dass sie Zeilen wie "Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt" im Programm haben. Bezeichnend aber ist, dass er auch hinterher überhaupt keine Distanzierung nötig hatte - obwohl das seiner Position als Justiz­minister sehr wohl wichtig gewesen wäre.
Die No-Hate-Speech-Maßnahmen sind schon gravierender, und die aus Steuermitteln verbreiteten Bilder spielen mehrfach mit Gewalt - wenn sie die Richtigen treffen. Ein gezielter Faustschlag für jemanden, der das muslimische Kopftuch nicht mag - ein großes Messer für Männer­rechtler (hähähä).
Schwesig hatte sich noch als Familien­ministerin öffentlich mit einer Gruppe (Team Gina Lisa) solidarisiert, die sich täglich vor einem Gerichts­gebäude postierte, auf Plakaten wörtlich "Hass auf die Justiz" ausdrückte und die alte RAF-Symbole - ein Maschinen­gewehr im Stern - mit Schnee­wittchen-Bildern verband. Überhaupt ist der Feminismus häufig gewaltaffin, ohne dass das seine bürgerlich-linken Anhänger besonders stören würde. Jasmin Tabatabei las im steuer­finanzierten Frauen-Media-Turm aus Solanas faschistischer Massen­mord­fantasie "Manifest zur Gesellschaft zur Vernichtung der Männer" vor, das Buch wird von der Bundeszentrale für politische Bildung als "Satire" verharmlost und empfohlen.
Einmal ganz zu schweigen von der diskursiven Gewalt, die es bedeutet, wenn Heinrich-Böll-Stiftung oder Friedrich-Ebert-Stiftung Menschen als Nazis und Breivik-Fans hinstellen, nur weil sie Feministinnen wider­sprechen oder weil sie Väter sind, die sich mit der willkürlichen Trennung von ihren Kindern nicht abfinden wollen. Eine systematische politische Verleumdung.
(...) Anne Helm ist nach ihrer irren Thank-You-Bomber-Harris-Aktion bei der Linken in Berlin gut untergekommen - und nachdem sie ihre nackten Brüste mit dem bescheuerten Bomber-Harris-Spruch werbewirksam in die Kamera gehalten hatte, ist sie nun zuständig für die Bekämpfung "sexistischer" Werbung. Julia Schramm, die über die vielen Toten von Dresden witzige kleine Gedichte verfasst hatte ("Sauerkraut, Kartoffelbrei/Bomber Harris, Feuer frei") und die mal nebenbei einen Schwanger­schafts­abbruch bis zum neunten Monat ins Spiel brachte, ist ebenfalls gut bei der Linken gelandet - und verdiente vorher ihr Geld, steuer­mittel­finanziert, bei der Amadeu-Antonio-Stiftung, ausgerechnet als Fach­referentin für Hate Speech (nein, kein Witz).
Das lässt sich alles noch fortsetzen, aber das Prinzip ist klar. Es geht hier nicht um abstrakte Begrifflichkeiten und um die richtige Definition von "links". Es geht auch nicht um die Gewalt­affinität einiger militanter Gruppen - die wird es so immer geben. Es geht darum, dass Linke bis weit in bürgerliche Milieus und bis in steuer­mittel­finanzierte Institutionen, ja bis an die Spitze von Ministerien Gewalt ganz in Ordnung finde - sobald sie nur die Richtigen trifft.
Das ist sehr wohl ein Problem einer heutigen demokratischen Linken, aus dem sie mit geeigneten Begriffs­definitionen nicht herauskommt. Meine Interpretation: Diese Linke ist so ziellos geworden, weiß so ganz und gar nicht mehr, wofür sie eigentlich da ist und was an ihr eigentlich "links" ist - dass sie sich nur noch im Kampf gegen Gegner, die sie irgendwie als "rechts" ansieht, als links und human ansehen kann.
Ohne FEINDE würde diese Linke einfach stillschweigend in sich zusammen­sacken. Sie braucht also immer wieder Gruppen, die sie als "Herrschende", als "Machthaber", als "Rechte" bekämpfen kann und mit deren Mitgliedern sie dementsprechend nicht einmal versuchsweise Empathie empfindet.
Dass jetzt Gabriel, Maas, Stegner etc. Wagenburgen bauen - empört auf Konservative verweisen, die die Hamburger Verwüstungen "instrumentalisieren" wollten - und sich dagegen verwahren, dass die Täter auch nur irgendwas mit Linken zu tun hätten: Das halte ich überdies für einen gravierenden politischen Fehler, auch in taktischer Hinsicht. Wer Wagenburgen baut, hält vielleicht mit Mühe und Not den eigenen Kern zusammen, aber er kann darüber hinaus niemanden mehr überzeugen und hereinholen.[19]

Die in der Linken gerne ignorierte oder bagatellisierte Gewalt speziell aus dem feministischen Spektrum habe ich immer wieder in meinen Büchern und hier auf Genderama angesprochen. Für Politik und Leitmedien ist sie außerordentlich selten ein Thema.»[20]

Zitat:

«Eine typische Medienmanipulation

Das Bundesinnenministerium bzw. das BfV (Bundesamt für Verfassungsschutz) stellt seit Jahren einen Anstieg von Gewalt­bereitschaft und Brutalität fest - ein gefundenes Fressen für die Links­gestrickten dieses Landes und ihnen hörige Medien. Denn sie meinen und reden uns ein, Gewalt und Brutalität seien Zwillinge der "Rechten".

Mit der Sachlage hat dies wenig zu tun. Links­extremistisch motivierte Gewaltdelikte haben erheblich zugenommen [...] Auch die rechts­extremistische Szene hat einen hohen Zulauf, rechts­extremes Gedankengut erreicht die Mitte der Gesellschaft, die fremden­feindlich motivierte Gewalt ist ebenfalls auffällig angestiegen.

Bundesministerium des Inneren, PMK 2015: Linke Straftaten - Rechte Straftaten

Kriminalstatistik - Mehr Straftaten von rechts UND links

"Extremistische Szenen - ganz gleich welcher Ausrichtung - haben in Deutschland Zulauf. Der Verfassungs­schutz beobachtet nicht nur eine zunehmende Anhängerschaft, sondern zugleich auch einen Anstieg der Gewalt­bereit­schaft und Brutalität."

So faßte Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Ergebnisse des Verfassungs­schutz­berichtes zusammen. Generell gebe es in Teilen der Gesellschaft eine "Akzeptanz von Gewalt und Militanz".

40% Anstieg Gewalttaten rechts auf 1.685, links um 62 % auf 2.246

Was melden die geneigten Medien jedoch? "Rechte Szene wächst" - und die linke Szene wird, wenn überhaupt, nur beiläufig erwähnt.

Die Fakten: Nach einem Rückgang der Mitglieder­zahlen in den vergangenen Jahren hat die rechts­extreme Szene im vergangenen Jahr neue Anhänger hinzugewonnen. Sie umfaßte Ende 2015 etwa 22.500 Personen. Zum Vergleich: 2014 waren es 21.000. Inzwischen besteht mehr als die Hälfte der Szene aus gewalt­bereiten Rechts­extremisten.

Für das gesamte vergangene Jahr erfaßte der Verfassungsschutz 21.933 Straftaten mit einem rechts­extremistischen Hintergrund. Daß diese Straftaten zu fast 80 Prozent(!) aus sog. Propaganda­delikten bestehen (Beleidigung, Hetze usw.), wird ebenso verschwiegen, wie der Vergleich mit der Zahl rechter und linker Gewalttaten vermieden wird.

Die Zahl "rechter" Gewalttaten stieg um mehr als 40 Prozent auf 1.485, die fremden­feindlichen Gewalttaten verdoppelten sich nahezu auf 918. Dazu zählen unter anderem versuchte Tötungs­delikte, Körper­verletzungen und Brand­anschläge auf Flüchtlings­unterkünfte. Die Zahl linker Gewalttaten stieg auf 2.246. [...]

Dieses Bild spricht Bände. Der angebliche Anstieg rechtsextremer Straftaten besteht großteils aus sogenannten "Propaganda­delikten". Grund dafür sind die Vorgaben der politisch Korrekten und die daraus folgende, täglich strenger werdende Zensur:

Der Begriff, was als "Verhetzung" gilt, wird Jahr für Jahr erweitert. Natürlich nach der Devise, alles was "rechts" ist, ist Böse, und was von da kommt, "Hetze".

Der Terror von Links, der meist aus handfesten Angriffen, Körper­verletzungen bis hin zu versuchtem Totschlag und Sach­beschädigungen besteht, ist wesentlich größer, wird aber in den Medien klein­geschrieben und klein­gemacht.

Sie vergleichen absolute Zahlen und setzen politisch nicht korrekte Postings mit Antifa-Überfällen gleich. Das bedeutet in der täglichen Praxis: Verbale Beleidigungen oder Schmähungen werden mit gewalt­tätigen Übergriffen oder Sach­beschädigungen gleichgesetzt.

Und so dreht sich die Mühle der politisch Korrekten: Es werden "rechts" alle Verbal-Attacken den Gewalt­attacken von links, z. B. der Antifa, gleichgesetzt. Da es aber gegenüber "rechts" keine Toleranz gibt, wird jeder "verbale Ausrutscher" statistisch so behandelt wie Brand­anschläge, Auto abfackeln usw. von Seiten der Linken.

Daraus entsteht ein völlig verzerrtes Bild, nämlich, daß es "rechts" wesentlich mehr Straftaten gebe als "links". Man merkt die Absicht und ist verstimmt...

Würde die tägliche linke Hetze wie "Deutschland verrecke", "Juden ins Gas" oder "Patrioten ab ins Gulag" genauso geahndet, würde die Zahl der links­extremen Straftaten explodieren. Aber ebensowenig, wie es Meinungsfreiheit gibt, gibt es in diesem Land Gerechtigkeit.» - Peter Helmes[21]

Zitat:

«Bis heute zehren linke Hassprediger von den kommunistischen Ladenhütern und vor allem den sprachlichen Ausfällen, in die die Vorväter des Kommunismus oder Sozialismus, je nach Kommasetzung, ihren Hass und ihre Unfähigkeit gegossen haben, mit der Moderne, die der Kapitalismus symbolisiert, umzugehen.

Der Hass auf Kapitalismus, der Linke unabhängig von der Sekte, der genau sie angehören, verbindet, von den extremistischen Gruppen der LINKE (marx21, Antikapitalistische Linke usw.[ext]) über die Jusos bis zu den Grünen, verbindet, ist also keine neue Erscheinung. Tatsächlich ist die Angst vor Eigenverantwortung, die Hilflosigkeit, angesichts der komplexen Welt des Kapitalismus, die wiederum im Verein mit der Frustration, im kapitalistischen Spiel erfolglos zu bleiben, zu linker Aggression und letztendlich zum Hass auf den Kapitalismus führen, so alt, wie die Linke selbst.

Karl Marx[wp], der nicht zuletzt von den Erträgen des Kapitalismus gelebt hat, die der Vater von Friedrich Engels[wp] erwirtschaftet hat, hat sie in Worte gegossen, Lenin[wp] hat sie mit der Gewalt versehen, die zur Durchsetzung des Paradieses der Diktatur der Arbeiterklasse[wp], die dem endgültigen Heil im Kommunismus vorausgeht, notwendig war. Stalin[wp], Mao[wp] und Pol Pot[wp] haben allen, die daran gezweifelt haben, deutlich gemacht, dass der Sozialismus, dann der Kommunismus und endlich wieder der Sozialismus über Leichen geht, um der Menschheit das Heil und die Freiheit zu bringen. Millionen Tote, denen der Kommunismus oder der Sozialismus oder der Marxismus-Leninismus, letztlich alles Spielarten derselben Menschenverachtung, die Freiheit vom Kommunismus gebracht hat, zeigen das intime Verhältnis der totalitären Diktatur mit Aggression, Gewalt und Mord.

Alle sozialistischen, kommunistischen oder marxistisch-leninistischen Parteien haben in den Programmen, die sie sich gegeben haben, die Ziele der Diktatur der Arbeiterklasse und des nachfolgenden Kommunismus, der klassenlosen Heils­gesellschaft, auf die ein oder andere Weise verewigt. Zuweilen unter offener Liebkosung von Gewalt [...], zuweilen unter angeblicher Akzeptanz der demokratischen Spielregeln, wie die SPD das getan hat.

Dabei kann man argumentieren, dass es perfide ist, sich vorder­gründig als Verteidiger eines demokratischen Systems zu inszenieren, das langfristig durch die klassenlose Gesellschaft, die mit demokratischen Systemen nicht vereinbar ist, die klassenlose Gesellschaft, in der es kein privates Eigentum gibt, ersetzt werden soll. Letzteres war die Strategie der SPD bis ins Jahr 1959 als im Godesberger Programm[wp] die klassenlose Gesellschaft, die noch das Heidelberger Programm[wp] von 1925 als Ziel­vorstellung hatte, entsorgt wurde.

Nur kurz, wie es scheint. Denn: Bei Jusos und der SPD-Linken kommt der kommunistische Laden­hüter neu poliert wieder ins Regal. Der alte Hass auf den Kapitalismus, dieses Mal nicht in Form von Krupp und Thyssen, sondern als namenlose Konzerne und Kapitalisten, er ist wieder salonfähig und man darf (als angeblich demokratische Partei wie es die LINKE doch sein will[ext], ganz offen den Umsturz der demokratischen Verhältnisse und deren Ersetzung durch ein sozialistisches Herrschafts­system Marke DDR betreiben.» - Michael Klein[22]

Zahlen

Weit häufiger als Frauen werden Männer zum Opfer von Gewalttaten (im öffentlichen Raum stellen sie rund 2/3 aller Opfer.[23] Doch während Frauen z. B. durch Frauentaxis, Frauen­park­plätze und Selbst­verteidigungs­trainings geschützt werden, gibt es entsprechende Einrichtungen für Männer nicht. Wir fordern, dass derartige Schutz­maßnahmen geschlechts­unabhängig angeboten werden.

Laut Kriminalstatistik des BKA sind immerhin 42,3 % der 2004 polizeilich erfassten Fälle von Kindesmisshandlung durch Frauen ausgeübt worden.[24]

Ausland

USA 1

1980 unterzogen die US-amerikanischen Soziologen Murray A. Straus, Richard Gelles[wp] und Suzanne Steinmetz alle Studien, die sie finden konnten - zu diesem Zeitpunkt etwa dreißig - einer gründlicheren Untersuchung. Sie kamen zu dem überraschenden Ergebnis, dass insgesamt 11,6 Prozent der Frauen, aber 12 Prozent der Männer angegeben hatten, geschlagen, geohrfeigt, getreten, gebissen, mit Gegenständen beworfen oder anderweitig angegriffen worden zu sein.

Die neueste Studie von Murray A. Straus über häusliche Gewalt aus dem Jahr 2007 ist hier zu finden:[25]

USA 2

US-amerikanische High-School-Studentinnen zeigten sich viermal so häufig wie männliche Studenten als einziger Gewaltanwender gegen das jeweils andere Geschlecht (5,7 % : 1,4 %)

Neuseeland

Eine Untersuchung in Neuseeland ergab, dass Frauen und Männer leichte Gewalt gegen das andere Geschlecht im Verhältnis von 36 zu 22 Prozent verübten, schwere Gewalt sogar im Verhältnis von 19 zu 6 Prozent.

Fazit

Insgesamt 95 wissenschaftliche Forschungsberichte, 79 empirische Studien und 16 vergleichende Analysen in kriminologischen, soziologischen, psychologischen und medizinischen Fachzeitschriften aus den USA, Kanada, England, Dänemark, Neuseeland und Südafrika zeigen auf [1], dass in Beziehungen die Gewalt entweder überwiegend zu gleichen Teilen von beiden Partnern oder aber hauptsächlich von der Frau ausging. Die Studien stimmen in ihren Erkenntnissen so deutlich überein, dass in der Fachwelt an diesen Verhältnissen nicht der geringste Zweifel mehr existiert.[26]

Fernsehen

Im Fernsehen und Kino finden Sie keine Gewalt gegen Frauen - es sei denn durch den ganz, ganz bösen Buben. Andersherum wird es als "witzig" oder "gerechtfertigt" erachtet, wenn Frauen Männern Ohrfeigen geben, sie mit Fäusten nieder strecken oder ihnen in die Genitalien treten. Ganz zu schweigen von den "witzigen" Komödien, in denen Frauen, die von ihren Männern verlassen wurden, sich zusammentun, um fiese Rache an den Kerlen zu üben - bis hin zum sorgsam geplanten Mord.

In der Werbung werden Männer Opfer von Gewalt

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat im März 2010 eine Studie zum Thema "Medien und Gewalt" Befunde der Forschung 2004-2009 herausgebracht. [27][28]

Frauenfußball

Zitat:

«Prügelei bei Kreisliga-Spiel der Frauen
Beim elften Gegentreffer platzte ihr der Kragen. Bei der Kreisliga-Partie in Essen zwischen den beiden Frauen-Fußball­mannschaften von ESG 99/06 Essen und SC Türkiyemspor rastete die Torhüterin aus. Es folgte eine zünftige Massenschlägerei. Auslöser war der Faustschlag der Gäste-Torhüterin vom SC Türkiyemspor. Sie verletzte dabei eine Stürmerin der Mannschaft aus Essen im Gesicht, nachdem diese zuvor das 11:0 in der 60. Spielminute erzielt hatte.»[29]

Artikel

  • "LT 752 - Flug in die Zelle", WDR am 27. November 2007: Betrunkener randaliert - Pilot bricht Thailand-Reise ab - Frau rastet aus.[30][31]
  • Männer werden mindestens ebenso oft Opfer von Gewalt wie Frauen, Ärzte Zeitung am 5. Juli 2004
  • Claudia Walla (2002): "Intrafamiliale Konflikte in der Gegenwarts­gesellschaft". Universität Eichstätt, Praktikum-Forschungsbericht.
  • Heyne, Claudia (1993): Täterinnen. - Offene und versteckte Aggressionen von Frauen. Kreuz Verlag AG, Zürich.
  • Hans Bonde (1999): Geschlechterkampf: Progressive Prügel, Der Spiegel Nr. 7/15. Februar 1999, S. 111 (Der dänische Männerforscher Hans Bonde, 40, über prügelnde Frauen, ratsuchende Männer und die Kehrseite der Emanzipation.)

Literatur

  • Gewalt ist auch weiblich Band 1: Gladbacher Gewaltstudie von Bernd Geiger-Battermann, Max Kreuzer (Hrsg.)
    ISBN 978-3-933493-22-4, 312 Seiten, Euro 12,50
  • Gewalt ist auch weiblich Band 2: Analysen - Hindergründe - Interventionen von Max Kreuzer, Bernd Geiger-Battermann (Hrsg.)
    ISBN 987-3-933493-24-8, 150 Seiten, Euro 8,00
  • Täterinnen - Befunde, Analysen, Perspektiven Kriminologie und Praxis: Band 58, Wiesbaden: Kriminologische Zentralstelle e. V. (KrimZ)
    ISBN 978-3-926371-86-7, 296 Seiten, Euro 26 Amazon

Einzelnachweise

  1. Gewalt hat ein Geschlecht, EMMA Januar/Februar 2000
  2. "Jungen heute", Forum Kultur des Deutschlandradios am 9. März 2001
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 Claudia Walla (2002): "Intrafamiliale Konflikte in der Gegenwartsgesellschaft". Universität Eichstätt, Praktikum-Forschungsbericht.; Männerbüro Trier: Gewaltarten
  4. 4,0 4,1 Skeptics: Skeptical Early Warning System, Summer 1995/1996
  5. Männersache?! Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit in Südafrika. Filmvorführung und Diskussion., 10. Mai 2012 19 bis 21 Uhr, Berlin
  6. 18.000 Morde 2009 insgesamt, laut "Die Presse"
  7. MANNdat-Forum: Böll-"Stiftung" billigt 15000 Morde, Radfahrer am 24. April 2012 - 10:06 Uhr
  8. MANNdat-Forum: Böll-"Stiftung" billigt 15000 Morde, Peter am 24. April 2012 - 11:10 Uhr
  9. Kommentator Schoppe am 14. September 2014 um 09:01 Uhr zu Mohamed Amjahid: Nieder mit dem Matriarchat! Der Klub der Nicht-Feministen, Tagesspiegel am 15. September 2014
  10. Niedersachen
  11. Offener Brief von Prof. Dr. Gerhard Amendt an Dr. Christine Bergmann zur Kampagne "Mehr Respekt vor Kindern"
  12. Offener Brief von Alexander Bentheim/Susanne Ehrchen an Dr. Christine Bergmann zur Kampagne "Mehr Respekt vor Kindern"
  13. Pdf-icon-extern.png "Wer als Kind Gewalt erlebt hat, übt später häufig selber Gewalt aus"[ext] - MANNdat, Mai 2009
  14. Pdf-icon-extern.png "Gewalt gegen Frauen ist ein Tabuthema"[ext] - MANNdat, Mai 2009
  15. 15,0 15,1 Pdf-icon-extern.png "Gewalt ist eine der häufigsten Todesursachen von Frauen"[ext] - MANNdat, Mai 2009
  16. Pdf-icon-extern.png "Für gewalttätige Männer werden Trainingskurse angeboten"[ext] - MANNdat, Mai 2009
  17. Säuglingstötungen: "Die Frauen sehen ihr Kind als störendes Objekt", Spiegel am 28. April 2012
  18. Bettina Röhl: Der Philo-Pädophilismus der Grünen 2013, Wirtschaftswoche am 23. Juli 2013
  19. Kommentar: Schoppe am 13. Juli 2017 um 18:15 Uhr, Man Tau
  20. Arne Hoffmann: Schoppe: "Auch bürgerliche Linke finden Gewalt in Ordnung, solange sie nur den Richtigen trifft", Genderama am 14. Juli 2017
  21. Peter Helmes: Straftaten links/rechts im Vergleich - "Rechte Szene wächst". Verschwiegen wird: Linke Szene wächst mehr, conservo am 14. März 2017
  22. Michael Klein: Ewiggestrige, linke Hassprediger: Im Osten nichts Neues, Kritische Wissenschaft - critical science am 18. Juli 2017
  23. link=//www.bka.de/pks/pks2005/p_2_1_5.pdf bka 2005[ext]
  24. Pdf-icon-extern.png bka 2004[ext]
  25. Pdf-icon-intern.png Dominance and symmetry in partner violence by male and female university students in 32 nations - Straus, M. A., Children and Youth Services Review 30 (2008) (Seiten 252–275)
    Pdf-icon-extern.png Dominance and symmetry in partner violence by male and female university students in 32 nations[ext] - Straus, M. A., Children and Youth Services Review 30 (2008) (Seiten 252–275)
  26. Eine kommentierte, regelmäßig aktualisierte Bibliographie sämtlicher dieser Forschungsberichte, Studien und Analysen
  27. Pdf-icon-extern.png BMFSFJ: "Medien und Gewalt" Befunde der Forschung 2004-2009 Kurzfassung[ext]
  28. Pdf-icon-extern.png BMFSFJ: "Medien und Gewalt" Befunde der Forschung 2004-2009 Langfassung[ext] - 9,9 MB
  29. Prügelei bei Kreisliga-Spiel der Frauen, 31. August 2009
  30. Horst Veith, Erfinder im Fernsehen und Radio
  31. VafK Augsburg/Schwaben - Gewalt 2006

Netzverweise

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