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Frauenhaus

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Frauenhäuser sollen Frauen eine erste Zuflucht bieten, wenn sie aufgrund von häuslicher Gewalt eine Wohnung verlassen wollen bzw. müssen, in der sie mit dem Täter (oder der Täterin) zusammenleben. Neben einer Unterkunft bieten die Einrichtungen auch Beratung und anderweitige Unterstützung.

Nach Aussage der "Frauenhauskoordinierung e.V." gab es 2008 in der Bundesrepublik Deutschland 358 Frauenhäuser mit rund 7.000 Plätzen[1] Amnesty International spricht für das selbe Jahr von 363 Frauenhäusern.[2] [3] Inzwischen sollen es über 400 sein.[4] Betrieben werden sie von Fraueninitiativen oder Wohlfahrtsverbänden, die hierfür öffentliche Zuwendungen erhalten.

Von den Anfängen bis heute

Fehlentwicklungen und Zweckentfremdung

Das Frauenhaus als ein Zufluchtsort für geschlagene und missbrauchte Frauen ist ein längst von einer ganz anderen Realität überholtes Relikt aus den 1970er Jahren. In dieser Zeit schossen Frauenhäuser wie Pilze aus dem Boden und mittlerweile gibt es fast in jeder größeren Gemeinde in Deutschland ein solches (deutschlandweit etwa 400). Vor dem neuen Wohnungs­zuweisungs­gesetz, welches wir unseren Bundes-"Familien"ministerinnen zu verdanken haben, war das Frauenhaus für viele Frauen die einzige Möglichkeit, um sich auf legalem Wege und äußerst wirkungsvoll von ihrem lästig gewordenen männlichen Eheballast zu trennen und zugleich seinen Umgang mit den gemeinsamen Kindern auf lange Zeit zu verhindern. Mittlerweile ist es sogar so, dass Frauenhäuser als bloße Unter­kunfts­stätten für Frauen dienen, welche gerade nirgends unterkommen können und der ehelichen Wohnung und vor allem des Ehemannes überdrüssig sind. Also, ohne dass der Ehemann, beziehungsweise Lebenspartner überhaupt gewalttätig geworden wäre.

Sicher ist es so, dass bei der Gründung der ersten Frauenhäuser in Deutschland vor über 30 Jahren ein gewisser Bedarf an Einrichtungen für von Gewalt betroffene Frauen vorhanden war. Jedoch wurden Frauenhäuser von Anfang an daraufhin ausgerichtet, dass Frauen sich von ihren so genannten gewalttätigen Ehepartnern lösen konnten. Es wurde also aktiv auf eine Trennung und somit Zerstörung der ehelichen Lebens­gemeinschaft hin gearbeitet, anstatt nach konstruktiven Lösungs­ansätzen zu suchen, um die Partnerschaft zu erhalten. Von Anfang an wurde versucht, den alleine in der Wohnung zurückgebliebenen Ehemann von seinen Kindern zu isolieren, und ihm jegliche Kontakt­möglichkeit zu unterbinden. Dies geschah durch die Anonymisierung der Adresse des Frauenhauses.

Mit immer stärkerer Verbreitung des Radikalfeminismus in den Medien und der Politik wurden Frauenhäuser sozusagen salonfähig und es entstanden mehr und mehr. Mittlerweile verfügt jede mittelgroße Kommune über ein oder mehrere Frauenhäuser.

Nun könnte man meinen, dass Frauenhäuser durch das Wohnungs­zuweisungs­gesetz nicht mehr notwendig sind und ausgedient haben, aber weit gefehlt: Heute definieren sich Frauenhäuser als Zufluchts­stätten nicht nur bei Gewalt, sondern mittlerweile als ganz legitimes Druckmittel gegen den Ehepartner. Mittlerweile werden "Opfer" von Frauen­beratungs­stellen und dergleichen bereits bei familiären Streitereien und Problemen ohne jegliche physische Gewaltanwendung in Frauenhäuser eingewiesen.

Hauptartikel: Trennungsberatung

Oftmals ist die Situation sogar so, dass die Frau gewalttätig ist, ihre Kinder und ihren Ehepartner schlägt bzw. tyrannisiert und dies den Frauen­beratungs­stellen bekannt ist, die dann trotzdem die Frau in ein Frauenhaus einweisen.

Gründe, Erklärungen

Die geschilderte Handlungsweise resultiert zum einen aus der radikal­feministischen Denkweise, die in den Frauen­beratungs- und Hilfs­institutionen vorherrschend ist. Zum anderen sind es schlichtweg finanzielle Überlegungen die solche Praktiken begründen. Frauenhäuser, Frauenhilfs- und Beratungs­ein­richtungen sind letztendlich alle von Fördergeldern abhängig, die sie von den Städten und Gemeinden sowie vom Staat erhalten. Diese Gelder fließen aber nur bei konkretem Bedarf. Davon hängen auch die Arbeitsplätze der Beraterinnen ab. Fließen die Gelder nicht mehr, so droht dem jeweiligen Frauenhaus oder der Beratungs­ein­richtung die Schließung. Da die dort tätigen Sozial­arbeiterinnen jedoch gerne ihren Job behalten wollen, wird eben dazu übergegangen aus Fällen, die keine berechtigten Frauenhaus­fälle sind, solche zu konstruieren. Die Fälle werden also so lange hingebogen und ratsuchende Frauen bearbeitet, dem vermeintlichen "Opfer" und potentiellen "Kundin" die Situation in deren Beziehung zum Partner als "ausweglos" dargestellt, bis sie sich dann zu einem Einzug ins Frauenhaus überreden lassen.

Hier versucht sich also ein Teil einer ganzen Opferindustrie, nämlich der Scheidungsindustrie, bestehend aus Sozial­arbeiterinnen, ausgebildeten und selbst ernannten Beraterinnen, diakonischen Einrichtungen, Jugendämtern, Aufklärerinnen von sexueller Gewalt, Anwälte/innen und Richter/innen auf Kosten unschuldiger Ehemänner und Väter, Lebenspartner und deren Kindern über Wasser zu halten und sich weiterhin Fälle, Aufträge und somit das wirtschaftliche Überleben zu sichern. Dabei wird die gezielte Vernichtung der betroffenen Familien ganz bewusst und eiskalt kalkulierend in Kauf genommen. Dies ist die äußerst fragwürdige Situation der Frauenhäuser heute.

Psychische und soziale Gewalt nach der Definition des AWO-Frauenhauses Schwalm-Eder

Laut der Betreiberinnen des "Schutzhauses" der Arbeiterwohlfahrt Schwalmeder kann sich Gewalt unter anderem im Zurückhalten von Komplimenten und anderen Formen emotionaler Unterstützung, Schweigen, Schrecken einjagen (z.B. durch zu schnelles Auto fahren) und "vieles mehr“ ausdrücken.[5] Weitere Kriterien wie "behandelt sie als Dienerin", "trifft alle Entscheidungen allein", "Anschuldigungen", "Verspotten" oder "ständige Kritik" sind ausgesprochen interpretationsfähig und damit bestens geeignet, Übertreibungen zu fördern und Frauen solange durch Einflüsterung zu bearbeiten, bis sie sich tatsächlich als Opfer sehen.

Wirksamkeit

40.000 Fälle von Frauen, die in Deutschland in Frauenhäuser flüchten, verteilen sich auf etwa 400 Frauenhäuser, also etwa 100 Fälle pro Frauenhaus. Wenn davon auszugehen ist, dass jede Frau dort für 10 Tage bleibt, ergibt das, dass sich in jedem deutschen Frauenhaus im Durchschnitt drei Frauen aufhalten. Trotzdem benötigt jedes Frauenhaus Personal - da sie rund um die Uhr geöffnet sein müssen, wird eine Person dafür nicht ausreichend sein. (Genaueres ist z. Z. nicht bekannt.)

Obwohl jährlich 240.000 Frauen zwischen 20 und 59 Opfer häuslicher Gewalt werden, nimmt die große Mehrheit davon offensichtlich nicht die Frauenhäuser in Anspruch. Über die Gründe kann nur spekuliert werden.

Die Frauenhäuser werden jedenfalls ihrem eigenen Anspruch somit nicht gerecht und sind anscheinend auch nicht besonders wirksam.

Anonymität

Frauenhäuser agieren aus dem Verborgenen heraus. Das Prinzip der Anonymität wird gegebenfalls per einstweiliger Verfügung gar richterlich unter Androhung einer hohe Strafe durchgesetzt. Begründet wird das mit dem besonderen Sicherheitsbedürfnis dieser Frauen, genauer, mit ihrer Angst vor dem Täter, geschürt durch die Parteilichkeit der Frauen­haus­arbeit.

Im Konzept der Anonymität wird in der Ausübung der Taten nicht differenziert, denn die Idee der Opferschaft der Frau ist Prinzip. Die Opferschaft des Mannes findet dagegen nur minimalistischen Anklang, etwa mit dem lapidaren Satz: Auch Männer können Opfer häuslicher Gewalt sein. Konsequenzen aus dieser Option werden bislang nicht gezogen.[6]

Kritik

  • Frauenhäuser agieren aus dem Verborgenen heraus. Das widerspricht dem Wesen einer Demokratie.
  • Frauenhäuser entziehen sich jeder öffentlichen Kontrolle. Sie bezeichnen sich gerne selbst als autonom, sind es aber nicht. Die Betreiberinnen fordern öffentliche Gelder und unterliegen den Gesetzen.
  • In Frauenhäuser werden Kinder gegen den Willen eines sorgeberechtigten Elternteils verbracht und vor diesem versteckt. Das ist Kindesentziehung. Es ist ungesetzlich und umgehend zu ändern.
  • Die Frauenhäuser begründen ihre Existenz mit einer pauschalen Schuldzuweisung: Männer seien Täter, Frauen müßten geschützt werden. Dabei arbeiten diese Frauen mit einer Definition von Gewalt, die einer sachlichen Betrachtung nicht Stand hält.
  • Mit dem Gewaltschutzgesetz wurden Frauenhäuser eigentlich überflüssig. Tatsächliche Täter oder Täterinnen können (nach dem Wortlaut des Gesetzes) der Wohnung verwiesen werden. Aber: Ein Polizist und eine Frauenhausfrau definieren Gewalt völlig unterschiedlich.
  • Mit der schon erwähnten absurden Definition von Gewalt begründen feministische Frauen ihr Recht auf pauschale Diskriminierung aller Männer. Sie verstoßen damit gegen das Gleichberechtigungsgebot, das in § 3 GG festgeschrieben ist.

Ideologie

Die grundlegende Ideologie der Frauenhäusler ist das feministische Dogma, dass die Frau immer das Opfer und der Mann immer der Täter ist.[7] Von daher gibt es keinerlei Neigung, Opfer­schilderungen in Frage zu stellen, Frauen, die ihren Mann als Bösewicht und Monster darstellen, wird bereitwillig das Opfer-Abo zugebilligt. Da Frauenhäuser zur Helferinnenindustrie gehören und de facto Akquisitionsbüros für nachgeschaltete Juristen, Jugendämter und Helfer­organisationen fungiert, steht bei der Arbeit der Frauenhäuser nicht einmal das Wohl der Frau im Mittelpunkt, sondern die Familienzerstörung, beziehungsweise das Geschäft mit der Familienzerstörung.

Frauenhäusler unterscheiden Männer in zwei Gruppen:

Pit-Bull-Täter
"Dieser Typ beschreibt einen Täter, der nur in der Familie gewalttätig wird und ansonsten weitgehend angepasst und gesellschaftlich integriert lebt. Dieser Tätertyp zeigt im allgemeinen große Reue nach der Tat." [8]
Kobra-Täter
"Dieser Tätertyp ist auch gegenüber anderen Personen in dem sozialen Umfeld gewalttätig und zeigt häufig antisoziales Verhalten. Er verspürt in der Regel keine Reue nach seiner Tat, sondern neigt eher dazu, diese zu bagatellisieren bzw. er vergisst diese kurz danach, weil sie keine Wichtigkeit für ihn hat." [8]
Nicht-Täter
Die Möglichkeit, dass ein Mann kein Täter ist, kommt im Paralleluniversum der Frauenhausbewegung nicht vor.

Artikel

Studien mit "interessegeleiteten Fragestellungen"

Bundesministerium sieht Frauenhäuser im Überlebenskampf

Braunschweig (epd). Die künftige Finanzierung von Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen ist nach Einschätzung des Bundesfamilienministeriums "äußerst gefährdet". Mit rund 450 (Zahl nicht mehr aktuell) Frauenschutzhäusern habe Deutschland die beste Infrastruktur Europas(!), dennoch reichten die Plätze bei weitem nicht aus(!!), sagte die Leiterin der zuständigen Unterabteilung des Ministeriums, Renate Augstein, am Sonnabend in Braunschweig bei einer Tagung der evangelischen Männerarbeit zum Thema "Häusliche Gewalt". Augstein wies darauf hin, dass die Finanzierung Sache der Bundesländer sei. Sie sprach von einem "düsteren Kapitel". Die Einrichtungen kämpften um ihr Überleben. In der Diskussion mit den Teilnehmern der Jahrestagung räumte die Leiterin ein, dass es kein Konzept für männliche Opfer häuslicher Gewalt gebe. Es müsse diskutiert werden, ob die Strukturen für Frauen übertragbar seien und von den Männern angenommen würden.

Der Theologische Vorsitzende der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinz-Georg Ackermeier, hatte zuvor gefordert, das Thema Gewalt von Frauen gegen Kinder und Männer zu enttabuisieren. Allerdings dürften Frauen und Männer dabei nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die evangelische Männerarbeit befasst sich nach Angaben ihres Vorsitzenden seit vier Jahren intensiv mit dem Thema "Gewalt überwinden".

Der Sozialforscher Joachim Kersten von der Polizei-Fachhochschule Villingen/Schwenningen stellte Untersuchungen des Bundesministeriums in Frage, denen zufolge jede zweite(!) bis dritte Frau Gewalt erlitten habe. Er vermute, dass hier interessegeleitete Fragestellungen aus der Zeit der Frauenbewegung eingeflossen seien, sagte der Professor.

Falsch sei auch die Annahme, dass alles immer schlimmer werde. Die Zahl der Tötungsdelikte in Deutschland sei beispielsweise in den letzten zwölf Jahren von 1.500 auf 800 pro Jahr gesunken. Zur Situation der Frauenhäuser sagte Kersten, schätzungsweise seien zwei Drittel der Bewohnerinnen Migrantinnen.[9]

Gelöscht in Wikipedia

Zitat:

«Laut John Hamel und Tonia Nicholls habe die Frauenhaus­bewegung in Großbritannien in den 1970/1980er Jahren den Fokus von geschlechts­unabhängigen Ansätzen der Familientherapie zu einem geschlechter­spezifischen Modell verschoben, das auf feministischen Theorien von männlicher Gewalt gegen Frauen basiere.[10]» - Gelöscht von Fiona Baine[11]

Zitat:

«2009 behauptete Gerhard Amendt in einem Meinungs­artikel in der Tageszeitung Die Welt, Frauenhäuser seien Orte des "politisch motivierten institutionalisierten Männerhasses" und er forderte ihren Ersatz durch "Familienhäuser". Amendts Aussagen und Forderungen wurden von Sozial­wissen­schaftlern, Publizisten, Vereinen und Verbänden als realitäts­fremd und frauen­feindlich zurück­gewiesen.[12][13]» - Gelöscht von Fiona Baine[14]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.png Positionspapier des FHK e.V. zur verlässlichen finanziellen Absicherung eines breit gefächerten Unterstützungssystems bei häuslicher und sexualisierter Gewalt durch eine bundesweit verbindliche Regelung. Hier: Leistungsspektrum und Kostenstruktur, Platzangebot und Platzbedarf der Frauenhäuser - Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK), 22. September 2008
  2. Pdf-icon-extern.png MANNdat-Faktensammlung: Täter Mann, Opfer Frau? Mythen und Fakten zur häuslichen Gewalt - MANNdat, Mai 2009 (16 Seiten)
  3. MANNdat: "Jährlich flüchten 40.000 Frauen in Deutschland in Frauenhäuser", 7. Mai 2009; Pdf-icon-extern.png "Jährlich flüchten 40.000 Frauen in Deutschland in Frauenhäuser" (2 Seiten)
  4. Zeit online Männerhaus: Ein Ort für geschlagene Männer, Die Zeit am 18. November 2009
  5. Schutzhaus der Arbeiterwohlfahrt Schwalmeder
  6. Pdf-icon-extern.png Frauenhausadresse veröffentlichen? - Monika Ebeling (3 Seiten)
  7. Beispielsweise: "Die weite Mehrheit der Opfer sind Frauen und Kinder, und bei gewalttätigen Übergriffen, die von der Frau ausgehen, handelt es sich in der Regel um eine Verteidigungsreaktion der Frau.", aus: Pdf-icon-extern.png Familiäre Gewalt und Alkohol. Eine Einführung in die Thematik und Empfehlungen für die Praxis. Ergebnisse einer Befragung in Deutschland und Spanien. - Herausgeber: Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung, Kiel (55 Seiten), S. 7
  8. 8,0 8,1 Pdf-icon-extern.png Familiäre Gewalt und Alkohol. Eine Einführung in die Thematik und Empfehlungen für die Praxis. Ergebnisse einer Befragung in Deutschland und Spanien. - Herausgeber: Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung, Kiel (55 Seiten), S. 15
  9. epd Niedersachsen-Bremen/b2968/17.09.05
  10. John Hamel, Tonia Nicholls: Family Interventions in Domestic Violence: A Handbook of Gender-Inclusive Theory and Treatment. Springer, 2006, S.
  11. Version vom 11. Juli 2015, 18:35 Uhr - Fiona B.
  12. Götz Hausding: Gefährdete Schutzräume. Frauenhäuser. In: Das Parlament Nr. 51 / 14. Dezember 2009
  13. Marlies Brouwers, Henny Engels: Frauenfeindlicher Kampfaufruf, Deutscher Frauenrat, 25. Juni 2009; abgerufen am 9. Juli 2015
  14. Version vom 11. Juli 2015, 20:11 Uhr - Fiona B.

Querverweise

Netzverweise