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Linke

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Zitat:

«Eine No-go-Area[wp] in Berlin, in der Polizisten in einen Hinterhalt gelockt und wie unter Steinzeit- und Höhlen­menschen mit Steinen beworfen werden.

Und jetzt dürft Ihr dreimal raten, wer da Stammeskämpfe wie in der Steinzeit abhält:

Nein. Nicht wie Ihr denkt. Nicht Türken, nicht Araber, nicht Osteuropa.

Linke. Deutsche Linke. Benehmen sich wie in der Steinzeit.

Die Zivilisation[wp] ist an denen komplett vorbeigegangen.

Und die wollen uns regieren. Das heißt, sie tun es sogar. In Berlin.» - Hadmut Danisch[1]

Zitat:

«Wer nicht wählt, wie Linke das wollen, der darf gar nicht wählen. Demokratie ist, wenn man nur so wählt, wie man wählen soll.» - Hadmut Danisch[2]

Zitat:

«Der Focus schreibt[ext], der Philosoph Slavoj Žižek[wp] der Meinung sei, dass die Linke überflüssig würde, nicht mehr gebraucht würde. Gegen Faschismus wirke ausgerechnet der Kapitalismus längst besser als Linkes. Die Leute wären nicht so dumm, dass sie die ständige Bevormundung bräuchten. Und von den Zukunfts­utopien hätten sie auch die Schnauze voll.

Interessant, worauf der das Linke an und für sich auf den Punkt bringt: Schlecht im Kampf gegen Faschismus, ständige Bevormundung von Leuten, die eigentlich schlauer als ihre Bevormunder sind, und überflüssige Zukunfts­entwürfe, die keiner mehr haben will.

In der Tat müssen sich die Linken fragen lassen, wozu sie eigentlich gut sind. Denn in den letzten Jahren produzieren sie ja nur Streit, Krach, Missgunst, Schaden, Kosten, Zeit­verschwendung.

Man muss, um mal deren Soziosprech zu verwenden, die Linke als gesellschaftliche Belastung und Negativ­posten begreifen.» - Hadmut Danisch[3][4]

Zitat:

«Wenn man sich mit Linken befasst, dann merkt man sehr schnell, dass die extrem stark auf ein Feindbild angewiesen sind. Neulich gab es ein Video auf YouTube, in dem ein Ex-Linker über seine Erfahrungen bei Jusos und Linken berichtet.[5]

Sehr hörenswert, er berichtet von mehr als nur absurden Zuständen.

Und er sagt, dass diese Leute inhaltlich eigentlich gar nichts gemein haben. Die passen überhaupt nicht zusammen. Das einzige, was sie - künstlich - eint, ist das gemeinsame Feindbild "Rechte" und damit die moralische Rechtfertigung für das gemeinsame Interesse Gewalt­ausübung, Brand­stiftung und so weiter. Die haben nichts gemein außer dem Krieg, dem Krieg gegen ein Feindbild.

Das ist in der Wirkung grotesk, denn während sie vorgeben, gegen rechts, gegen Faschismus zu sein, ist niemand so sehr auf deren Existenz, deren Sichtbarkeit angewiesen, geradezu abhängig davon. Bei genauer Betrachtung kann man auf den Gedanken kommen, dass der Bedarf der Linken am Rechtsextremismus gar größer als der der Rechten ist. So sehr, dass sie sie regelrecht simulieren müssten. Deshalb habe ich da immer Stirnrunzeln, wenn man irgendwo nur aufgrund einer Schmiererei oder weil es gerade so passt, aber ohne näheres Wissen meint, wem man Straftaten zuzuordnen hat. Neulich hat man ja in Berlin schon welche aus dem linken Lager erwischt, als sie Hakenkreuze an Wände schmierten.

Die Abhängigkeit ist nicht nur ideologisch, sie ist auch finanziell. Denn die Bundesregierung, vor allem das Familienministerium, finanziert ja massiv den "Kampf gegen Rechts". Die verdienen ihr Geld mit der Anwesenheit des Feindbildes.» - Hadmut Danisch[6]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: No Go in Berlin, Ansichten eines Informatikers am 27. Mai 2017
  2. Hadmut Danisch: Die SPD hat die EU kaputt gemacht, Ansichten eines Informatikers am 25. Juni 2016
  3. Hadmut Danisch: Verüberflüssigte Linke, Ansichten eines Informatikers am 5. Juni 2017
  4. Slavoj Žižek: Die Debatte: Europas Linke in der Krise. Hat sie das Gespür für die Mitte verloren?, Focus Online am 27. Mai 2017
  5. Youtube-logo.png Was ich unter Linken erlebt habe - Sapere Aude (9. Juli 2016) (Länge: 16:20 Min.)
  6. Hadmut Danisch: False Flag, Ansichten eines Informatikers am 24. Oktober 2017

Querverweise

Netzverweise