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Linke

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Hauptseite » Politik » Links » Linke


Zitat:

«Die Linke ist nicht der Widerpart des Kapitalismus, sondern sein Parasit - Michael Klonovsky[1]

Zitat:

«Eine No-go-Area in Berlin, in der Polizisten in einen Hinterhalt gelockt und wie unter Steinzeit- und Höhlen­menschen mit Steinen beworfen werden.

Und jetzt dürft Ihr dreimal raten, wer da Stammeskämpfe wie in der Steinzeit abhält:

Nein. Nicht wie Ihr denkt. Nicht Türken, nicht Araber, nicht Osteuropa.

Linke. Deutsche Linke. Benehmen sich wie in der Steinzeit.

Die Zivilisation[wp] ist an denen komplett vorbeigegangen.

Und die wollen uns regieren. Das heißt, sie tun es sogar. In Berlin.» - Hadmut Danisch[2]

Zitat:

«Wer nicht wählt, wie Linke das wollen, der darf gar nicht wählen. Demokratie ist, wenn man nur so wählt, wie man wählen soll.» - Hadmut Danisch[3]

Zitat:

«Der Focus schreibt[ext], der Philosoph Slavoj Žižek[wp] der Meinung sei, dass die Linke überflüssig würde, nicht mehr gebraucht würde. Gegen Faschismus wirke ausgerechnet der Kapitalismus längst besser als Linkes. Die Leute wären nicht so dumm, dass sie die ständige Bevormundung bräuchten. Und von den Zukunfts­utopien hätten sie auch die Schnauze voll.

Interessant, worauf der das Linke an und für sich auf den Punkt bringt: Schlecht im Kampf gegen Faschismus, ständige Bevormundung von Leuten, die eigentlich schlauer als ihre Bevormunder sind, und überflüssige Zukunfts­entwürfe, die keiner mehr haben will.

In der Tat müssen sich die Linken fragen lassen, wozu sie eigentlich gut sind. Denn in den letzten Jahren produzieren sie ja nur Streit, Krach, Missgunst, Schaden, Kosten, Zeit­verschwendung.

Man muss, um mal deren Soziosprech zu verwenden, die Linke als gesellschaftliche Belastung und Negativ­posten begreifen.» - Hadmut Danisch[4][5]

Zitat:

«Wenn man sich mit Linken befasst, dann merkt man sehr schnell, dass die extrem stark auf ein Feindbild angewiesen sind. Neulich gab es ein Video auf YouTube, in dem ein Ex-Linker über seine Erfahrungen bei Jusos und Linken berichtet.[6]

Sehr hörenswert, er berichtet von mehr als nur absurden Zuständen.

Und er sagt, dass diese Leute inhaltlich eigentlich gar nichts gemein haben. Die passen überhaupt nicht zusammen. Das einzige, was sie - künstlich - eint, ist das gemeinsame Feindbild "Rechte" und damit die moralische Rechtfertigung für das gemeinsame Interesse Gewalt­ausübung, Brand­stiftung und so weiter. Die haben nichts gemein außer dem Krieg, dem Krieg gegen ein Feindbild.

Das ist in der Wirkung grotesk, denn während sie vorgeben, gegen rechts, gegen Faschismus zu sein, ist niemand so sehr auf deren Existenz, deren Sichtbarkeit angewiesen, geradezu abhängig davon. Bei genauer Betrachtung kann man auf den Gedanken kommen, dass der Bedarf der Linken am Rechtsextremismus gar größer als der der Rechten ist. So sehr, dass sie sie regelrecht simulieren müssten. Deshalb habe ich da immer Stirnrunzeln, wenn man irgendwo nur aufgrund einer Schmiererei oder weil es gerade so passt, aber ohne näheres Wissen meint, wem man Straftaten zuzuordnen hat. Neulich hat man ja in Berlin schon welche aus dem linken Lager erwischt, als sie Hakenkreuze an Wände schmierten.

Die Abhängigkeit ist nicht nur ideologisch, sie ist auch finanziell. Denn die Bundesregierung, vor allem das Familienministerium, finanziert ja massiv den "Kampf gegen Rechts". Die verdienen ihr Geld mit der Anwesenheit des Feindbildes.» - Hadmut Danisch[7]

Linke und ihre Kampfmethoden

Zitat:

«Viele Linke glauben, dass ihre Methoden auf links gegen rechts beschränkt wären und dass sich aus irgendwelchen Gründen Rechte in Duldungs­starre[wp] aufstellen würden, um sich angreifen zu lassen. Das Thema hatten wir ja schon öfters, dass Linke dann zwischen konsterniert und geschockt sind, wenn Rechte ihre Methoden übernehmen und gegen sie anwenden. Das beruht halt alles auf der Annahme, dass es für Links alle Freiheiten und für Rechts alle Verbote gäbe, und sich alle daran halten.

Nun machen die Linken ja gerne Fahndungs­plakate und -aufrufe für alles, was sie als Gegner ansehen. Gerade hatte ich es von den Fahndungs­plakaten, mit denen Links­autonome nach Polizisten fahnden. In Berlin habe ich schon Plakate gesehen, mit denen Linke zum Angriff auf irgendwelche Leute aufrufen. Dann hatten sie ja schon Dossiers und Hetzaufrufe in der EMMA und auf ihrer Agentin.org, beidesmal mit Hintergrund Böll-Stiftung.

Die Rechten sind aber auch nicht faul. Wie inzwischen so oft und wieder mal gehen sie nach der Devise "eat your own dog food" vor und machen Fahndungs­plakate gegen Linke[ext].

Aber wie immer hat man für die gleiche Sache zwei Maßstäbe parat.» - Hadmut Danisch[8]

Einzelnachweise

  1. Michael Klonovsky: Allerlei
  2. Hadmut Danisch: No Go in Berlin, Ansichten eines Informatikers am 27. Mai 2017
  3. Hadmut Danisch: Die SPD hat die EU kaputt gemacht, Ansichten eines Informatikers am 25. Juni 2016
  4. Hadmut Danisch: Verüberflüssigte Linke, Ansichten eines Informatikers am 5. Juni 2017
  5. Slavoj Žižek: Die Debatte: Europas Linke in der Krise. Hat sie das Gespür für die Mitte verloren?, Focus Online am 27. Mai 2017
  6. Youtube-logo.png Was ich unter Linken erlebt habe - Sapere Aude (9. Juli 2016) (Länge: 16:20 Min.)
  7. Hadmut Danisch: False Flag, Ansichten eines Informatikers am 24. Oktober 2017
  8. Hadmut Danisch: Nochmal umgedrehte Welt, Ansichten eines Informatikers am 25. Januar 2018

Querverweise

Netzverweise

  • Marcus Ermler: Linke Migrations-Fantasien: Die Revolution soll einwandern, AchGut-Blog am 19. Juni 2018 (Der Parteitag der Linkspartei in Leipzig hat durch seinen Ablauf und seine Inszenierung endgültig bestätigt, dass radikale Open-Border-Linke und rationale Real­sozialisten sich unversöhnlich gegen­über­stehen, und - viel schlimmer noch - die Open-Border-Kippingianer jede Abweichung von der reinen Lehre im Geiste stalinistischer Tribunale strafen, wie es die Buhrufe auf Sahra Wagenknechts Rede mitsamt anschließender Aussprache in maoistischer Tradition von Kritik und Selbstkritik aufzeigen. [...] Für Sahra Wagenknecht steht damit das Asylrecht für Flüchtlinge auch weiter nicht in Frage (was sie auch nie gefordert hat), sondern es adressiert vielmehr eine schrankenlose Wirtschafts­migration als realpolitische Unmöglichkeit. Kippings Lesart gibt ein Spiegel-Interview wieder. Auf die Frage "Also gelten offene Grenzen auch für Arbeits­migranten?" antwortet sie recht unverblümt: "Ja klar. Sonst hätten wir ja hier nicht festgehalten, dass wir eine solidarische Einwanderungs­gesellschaft wollen. Wir stehen an der Seite aller Entrechteten sowohl vor dem Jobcenter, am Werkstor und auf den Flucht­routen." [...]
    Tobias Riegel fasst in seinem Beitrag für die NachDenkSeiten diese linke Misere recht prägnant zusammen: "Eine solche Haltung [zu offenen Grenzen für alle] hat mehr mit religiösen Diskursen gemein als mit einer Politik, die reale Veränderungen durchfechten will [...] es gibt einen ganz offenen Widerspruch zwischen der In­anspruch­nahme der 'Vernunft' und der gleichzeitigen Negierung der Vernunft durch die - zu­gegebener­maßen - praktisch nicht umsetzbare Forderung der 'offenen Grenzen für alle'". Und weiter: "Menschen, die auf diese Widersprüche hinweisen, werden oft mit moralisch grundierten Vorwürfen der 'Unmenschlichkeit' bis hin zur infamen Unterstellung der AfD-Nähe zum Schweigen gebracht". Die AfD-Keule als neuer Volksfeind­begriff, der die inner­parteilichen Gegner von Kipping und Riexinger[wp] konditionieren soll. [...]
    Was diese Menschen eint, ist der unverbrüchliche Glaube, dass die Zeit für die sozialistische Revolution[ext] längst reif ist und ihnen ihre umma-sozialistischen Brüder im Geiste im Zuge der Massen­einwanderung schon behilflich sein werden.)
  • Sietske Bergsma: Einwanderer und Linke besetzen Häuser: "We are here", um zu bleiben, Junge Freiheit am 19. Juni 2018 (Linke und Invasoren vertreiben autochthone Bürger aus ihren Wohnungen in Amsterdam.) (Es geht um etwa 60 männliche Asylforderer aus Afrika, deren Asylanträge längst abgelehnt wurden und die die ihnen angebotenen Unterkünfte verweigern. Ihr Sprecher Khalid Jone (34), ein Sudanese mit Rasta­locken, der sich gerne öffentlich inszeniert, posiert lachend auf Fotos mit dem amtierenden Bürger­meister von Amsterdam, Jozias van Aartsen[wp] (VVD). Dieser ist nicht der Meinung, daß von Unruhen geredet werden könne. Jone fordert in Zeitungen "Information" und "Freiheit". In den eigentlich für Asylforderer vorgesehenen "Bett-Bad-Brot"-Unterkünften müsste er um neun Uhr aufstehen und raus und das gefällt ihm nicht. Seit 2012 besetzt "We Are Here" in Amsterdam alte Schulgebäude, Läden, Bürohäuser und Wohnungen und sorgt für viel Unruhe. Viele Amsterdamer und ihre Wohnungs­bau­vereinigungen sind es leid, daß nichts passiert, aber der Bürgermeister und der neu­gewählte linke Stadtrat greifen nicht ein - trotz der großen Medien­auf­merksam­keit und der immer dreisteren Forderungen von "We Are Here".)
  • Lucas Schoppe: Das Versinken der Linken in Mythos und Kitsch, Man Tau am 19. März 2018
  • Jürgen Fritz: Das Elend der neuen Linken, 28. August 2017 (Was kennzeichnet den neuen Linken? Welchen Gott betet er an? Und warum ist er so gefährlich, droht alles zu zerstören, was uns lieb und teuer?)
  • Youtube-logo.png Die Zerstörung der Linken - Eine Anleitung - HYPERION (30. Juli 2017) (Länge: 10:41 Min.)
  • Youtube-logo.png Was ich unter Linken erlebt habe - Sapere Aude (9. Juli 2016) (Länge: 16:20 Min.)