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Flüchtling

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Politiker haften für ihre Flüchtlinge!

Als Flüchtling bezeichnet man eine Person, die ihre Heimat fluchtartig verlässt.

Nach der Genfer Flüchtlings­konvention[wp] gilt als Flüchtling eine Person, die "vor Verfolgung wegen ihrer Ethnie, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt". Daher spricht man beim Flüchtlings­status nach der Genfer Konvention aufgrund von Verfolgung aus humanitären Gründen auch explizit von Konventionsflüchtling[wp] in Abgrenzung zu anderen Fluchtformen.[1]


Traumatisierter minderjähriger Flüchtling, 1945 - 2016

Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache beschreibt Flüchtling als eine Ableitung von

  • Flucht ("das Fliehen") und
  • flüchten ("sich oder etw. retten", "in Sicherheit bringen", "Schutz suchen", "fliehen")[2]
Alle Menschen sind gleich!
Die kalkulierten Asylkosten sind wahrscheinlich nur Makulatur, weil da viele Nebenkosten gar nicht mit eingerechnet wurden.

Politische Definition

Zitat:

«Wer Flüchtling ist, das entscheiden in Deutschland die Flüchtlingsräte.

Wer als Flüchtling zu gelten hat, entscheidet am Ende weder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge[wp], noch tun es die Gerichte. Es gibt In jedem Bundesland einen "Flüchtlingsrat", also insgesamt 16, die miteinander über "Pro Asyl" vernetzt sind. Und dass diese höchst professionell arbeiten können, haben die "Flüchtingsräte" dem Umstand zu verdanken, dass sie "finanzielle Mittel" erhalten, "unter anderem aus Förder­töpfen der Kommunen und Bundes­länder, von der EU und den Vereinten Nationen".

Die Flüchtlinge sind für die Flüchtlingshilfe da

Rund um das Gebiet "Flüchtlinge, Geflohene und Schutzsuchende" ist eine Industrie entstanden, in der Millionen, wenn nicht gar Milliarden umgesetzt werden. OPM - other people's money, das weder erarbeitet noch erwirtschaftet werden muss, jedenfalls nicht von denen, die es ausgeben. Und es liegt natürlich im Interesse dieser Industrie, dass immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, die betreut und versorgt werden müssen. Denn es sind die Flüchtlinge, die den Fortbestand der Flüchtlingshilfe und den Fluß der Mittel aus den Förder­töpfen der Kommunen und Bundesländer, von der EU und den Vereinten Nationen garantieren. Kurzum: Die Flüchtlinge sind für die Flüchtlingshilfe da.

Es ist ein gut durchdachtes Geschäftsmodell[ext], das vielen ein kleines Zusatz­einkommen garantiert. Auch die Pflegeeltern von Hussein K. haben von diesem reichlich gedeckten Tisch[ext] ein paar Gaben abbekommen.» - Henryk M. Broder[wp][4]

Verwendung

Zitat:

«Der Begriff Flüchtling ist eine euphemistische Umschreibung der Staatsrats­vorsitzenden Angela Merkel für Invasoren

Linke und Flüchtlinge

Zitat:

«Aufschlussreich. Und erstaunlich.

Die sind ja immer gerne dabei, jeden als ausländer­feindlich an die Wand zu tackern und Gewalt gegen Flüchtlinge zu beklagen. Und natürlich auch gegen Kapitalisten, die Bewohner aus der Wohnung werfen.

Aber wehe den Flüchtlingen, die Links­autonome stören. Dann geht's zur Sache.[5][6]

Immerhin: Da herrscht noch echte Handarbeit. Also bei der Gewalt.

Wusstet Ihr übrigens, dass Nadeschda Tolokonnikowa von Pussy Riot in einem Museum an einer Fick-Performance "zugunsten" (auslegungs­bedürftigt) von Medwedew teilgenommen hat? Also mir war das jetzt neu. Da hat auch ein russisches Paar teilgenommen, die später noch negativ aufgefallen sind, weil sie auf eine Zugbrücke vor dem russischen Geheimdienst einen 65 Meter großen Penis gemalt haben, der dann beim Hochziehen der Brücke natürlich aufrecht stand. Damit kann man die Russen ärgern. Deshalb mussten sie aus Russland fliehen, sind in der Schweiz in so einer Linken-Kommune gelandet, die Linken dort waren aber nicht so begeistert und haben sie gefesselt und geknebelt rausbugsiert. Wie man in solchen Kreisen mit Flüchtlingen eben so umgeht, wenn sie einem nicht in den politischen Kram passen. Manchmal sind die Zusammenhänge schon erstaunlich...»[7]

Kommentare

Zitat:

«Diese Leute kamen selber bettelnd, kriechend und fliehend als "Flüchtlinge" oder "Asylbewerber", besser gesagt als "Asyl-Missbraucher" nach Deutschland.

Oder sie sind die Kinder derer, die bettelnd, kriechend und fliehend als "Flüchtlinge" oder "Asylbewerber", besser gesagt als "Asyl-Missbraucher" nach Deutschland, kamen.

Oder sie sind die Kinder derer, die aus der bitteren Armut, Arbeitslosigkeit und Aussichts­losigkeit in der Türkei fliehen und in Deutschland, Arbeit, Sicherheit, Stabilität und Rechts­staatlichkeit erfahren dürften.

Und heute?

Heute wollen sie diesem Land namens Deutschland Zustände bescheren, wegen denen sie oder ihre Eltern fliehen mussten.

Und was ist mit morgen?

Morgen werden diese Leute und ihre vielen bärtigen Söhne und bekopftuchten Töchter eine beträchtliche Mehrheit bilden, selbst als Polizisten und Polizistinnen, Soldaten und Soldatinnen, Richter und Richterinnen.

Und was geschieht mit übermorgen?

Es wird kein Übermorgen geben und auch niemanden mehr geben, der die Verantwortung übernehmen wird.» - Imad Karim[8]

Zitat:

«Ein geschichtlich einmaliger Vorgang: Unbekannte Personen ohne Ausweise wandern ein. Wie viele, das bestimmen die Einwanderer selbst. Sie bekommen für ihre bloße Anwesenheit Wohnungen und Geld, das den Steuerzahlern weggenommen wird. Die Einheimischen müssen in einer Art umgekehrtem Kolonialismus für die Eingewanderten arbeiten. Wenn sie Einwände haben, werden sie diffamiert.» - Hartmut Danneck[9]

Zitat:

«Es gibt keine "Flüchtlinge" in Deutschland. Dies ist ein gezielt falsch eingesetzter, politisch perfide instrumentalisierter Begriff. Es gibt nur Ausländer und Immigranten.» - Jürgen Fritz[10][11]

Zitat:

«Der Modedesigner Karl Lagerfeld[wp] hat Flüchtlinge in Deutschland als "die schlimmsten Feinde" der Juden bezeichnet und damit für Empörung gesorgt. Bei der französischen Rundfunk­aufsicht Conseil supérieur de l'audiovisuel[wp] (CSA) gingen am Montag hunderte Beschwerden von Fernseh­zuschauern ein. Lagerfeld hatte Bundes­kanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Show am Samstagabend vorgeworfen, zu viele Muslime ins Land gelassen zu haben.

Bei seinem Auftritt im Sender C8 kündigte Lagerfeld an, er werde "etwas Schreckliches" sagen: "Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen." Dabei habe Merkel es eigentlich "gar nicht nötig gehabt", noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen, nachdem schon Millionen gut integrierter Migranten im Land lebten, betonte der 84 Jahre alte Modedirektor von Chanel. Offenbar habe sie aber ihr "Image als Rabenmutter" aus der Griechenland-Krise verbessern wollen, vermutete er.» - FAZ[12][13][14]

Literatur

  • Ali Sperling: Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!, CreateSpace Independent Publishing Platform 2016, ISBN 1518696163

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Flüchtling, 23. Dezember 2015
  2. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache: Flüchtling
  3. Götz Wiedenroth: Eine anstrengende Berufsausbildung? Oder bequem den Paß verlieren und "Asyl" sagen?, Wiedenroths Vorbörse vom 19. Oktober 2017
  4. Henryk M. Broder[wp]: Wer Flüchtling ist, entscheiden die Flüchtlingsräte, AchGut-Blog am 9. Dezember 2017
  5. Linke Maskierte zerren Familie aus Basler Wohnung, Basler Zeitung am 17. November 2017 (Zehn Personen stürmen eine Wohnung in Basel-Stadt, fesseln und knebeln eine russische Familie. Die Angreifer müssen sich nun vor Gericht verantworten.)
  6. Matthias Oppliger: Russischer Dissident in Basel verhaftet - das steckt dahinter, Tageswoche am 8. April 2016 (Ein politisch verfolgtes Künstlerpaar aus Russland lebt seit Monaten illegal in Basel, unterstützt von einer treuen Gefolgschaft. Nun ist es zwischen den Russen und ihren Unterstützern wiederholt zu gewaltsamen Aus­einander­setzungen gekommen.)
  7. Hadmut Danisch: Gefesselt und geknebelt: Wie Linke mit Flüchtlingen umgehen..., Ansichten eines Informatikers am 17. November 2017
  8. Imad Karim: KOMMENTAR: Es wird keinen übermorgen geben, Gegen den Strom am 22. November 2017; Imad Karim: Es wird kein Übermorgen geben, Philosophia Perennis am 27. November 2017
  9. Kommentar von Hartmut Danneck am 15. April 2018 um 08:29 Uhr, zu Corinne Otto: Rottweil: Flüchtlinge sollen im Juni einziehen, Schwarzwälder Bote am 12. April 2018
  10. Jürgen Fritz: Warum das Schreiben von Flüchtlingen in Anführungszeichen richtig ist, Philosophia Perennis am 22. März 2018 (Vor nicht mal einem Jahr ein "ARD-Sprachpolizist" einen Kommentator auf der Facekook-Präsenz der Sendeanstalt wissen: "Sie hatten Flüchtlinge in Anführungs­zeichen gesetzt, das kommt einem so genannten gleich. Deswegen wurde Ihr Kommentar gelöscht." [...] Zunächst ein wichtige Fest- und Klar­stellung: Es gibt keine "Flüchtlinge" in Deutschland. Dieser Ausdruck ist Teil einer gigantischen Manipulations- und Täuschungs­kampagne (Orwellscher Neusprech), hinter der bestimmte Ziele stecken und zwar andere als die, die von den Akteuren vorgegeben werden, die die Massen­immigration befürworten und sogar noch antreiben. Mit diesem Ausdruck sollen auf perfide Weise gezielt falsche, aber gewünschte Assoziationen evoziert werden, die an unser Mitgefühl, unsere Menschlichkeit und unsere Güte andocken und diese für ihre Zwecke instrumentalisieren, sprich ausnutzen. Welcher anständige Mensch würde einen Verfolgten, der auf der Flucht und in akuter Lebensgefahr ist, nicht bei sich aufnehmen und ihm Schutz bieten wollen?)
  11. Die Wahrheit über Ausländer und Immigranten - erschreckende Fakten, Jürgen-Fritz-Blog am 21. März 2018
  12. "Schlimmste Feinde" der Juden: Karl Lagerfeld empört mit Aussage zu Flüchtlingen, FAZ am 13. November 2017
  13. Skandal in französischer TV-Show: Lagerfeld nennt Flüchtlinge "schlimmste Feinde" der Juden, N-TV am 14. November 2017 (00:46 Min.)
  14. Youtube-logo.png Karl Lagerfeld: Man kann nicht Millionen Juden töten, später Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen - C8 (13. November 2017) (Länge: 0:32 Min.)

Querverweise

Netzverweise