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Schuld

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Sünde - Schuld - Angst

Zum Begriff Schuld gibt es folgende Artikel


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Einer Schuld steht immer auch ein Guthaben[wp] in gleicher Höhe gegenüber. Durch Tilgung[wp] kann eine Schuld beglichen werden, wobei sich sowohl das Guthaben als auch die Schuld auflöst.

Netzverweise

  • Alexander Meschnig: Schuld und Erlösung: zur religiösen Dimension der aktuellen Krise, AchGut-Blog am 22. Februar 2016
    1. Erstaunen darüber wie sich ein Land auflöst (Die eigene Hilflosigkeit und Ohnmacht, diesem politischen Wahnsinn nichts entgegen­setzen zu können, sozusagen unverschuldet in Haftung genommen zu werden, vergiftet mehr und mehr das eigene Leben. Man fühlt sich nur noch als Passagier und Zuschauer, wie auf einer schiefen Ebene nimmt die Katastrophe unaufhörlich ihren Lauf.)
    2. Die Lust an der Buße trägt unzweifelhaft masochistische Züge (Egal, ob fundamentalistischer Moslem, islamistischer Terrorist, reaktionärer Patriarch oder gewalttätiger Krimineller, alle Menschen sind in Deutschland ohne Ansehen der Person willkommen. In einer quasi religiösen Kollektiv­neurose nimmt der "Flüchtling" (aktuell: der Schutzsuchende) den Status des Unantastbaren ein dessen empirische Gestalt nicht thematisiert werden darf. Erinnern wir uns daran wie lange es vollkommen tabu war, "Flüchtlinge"und Kriminalität/Gewalt gemeinsam in einem Kontext zu nennen. Jeder, der nur vorsichtig Andeutungen in diese Richtung machte, leise Zweifel an den guten Absichten mancher Einwanderer äußerte, wurde gnadenlos vom Establishment in die rechte Ecke geschoben.) (Bevor er noch einen Fuß auf deutsches Staatsgebiet gesetzt hat, ist er ein Gläubiger, der seine Schulden einfordern kann. [...] Prinzipiell kann man also von einer Art Heiligsprechung des Fremden, des Migranten oder des Flüchtlings sprechen. Er allein kann den Komplex von Schuld und Buße auflösen und die Erlösung[wp] bringen.)
    3. Der Migrant ist der neue Säulenheilige der linken Utopie (Nachdem die ältere Linke im Arbeiter das revolutionäre Subjekt sah, ist heute längst der (nicht­europäische) Migrant, nun Schutzsuchender genannt, an Stelle des Proletariats getreten. Er ist der neue Säulen­heilige der linken Utopie und soll das alte, müde und weiße Europa zugunsten der viel zitierten Vielfalt "bunt" machen, d. h. die nationalen und kulturellen Identitäten zum Verschwinden bringen.)
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