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Nazi

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Hauptseite » Person » Nazi



Im Bräunungsstudio stehen zur Stigmatisierung des politischen Gegners zehn Etikettierungen bereit:

  1. rechtsoffen
  2. rechtspopulistisch
  3. anschlussfähig nach rechts
  4. Nähe zu rechts
  5. rechter Rand
  6. rechts
  7. rechtsaußen
  8. rechtsextrem
  9. rechtsradikal
  10. Nazi

Die Kurzform Nazi steht für Nationalsozialist, welches als Gegenbegriff zu Sozi (Sozialist) gebildet wurde.


Scherzecke:

«Tragisch ist, wenn ein Nazi ums Leben kommt, weil er in einer Rechtskurve zu schnell war.»

Der Begriff Nazi im Wandel der Zeit

Nazis an deutschen Universitäten

So sehen die neuen Nazis an Deutschlands Universitäten aus[1]

Hinweise mehren sich, dass in deutschen Universitäten weniger wissenschaftlich befähigte Menschen ausgebildet werden, sondern junge Menschen indoktriniert und zu Nazis herangezüchtet werden.

Nazivorwurf

Zitat:

«"Nazi" zu sein ist heutzutage gleichbedeutend mit "als Weißer geboren" und "für die eigenen Rechte einstehen".»[2]

Zitat:

«Weil seine Agenda [die Agenda der "Antifaschisten"] darin besteht, alle Weißen zu vernichten, müssen wir annehmen, dass ein "Nazi" jede weiße Person ist, die sich der eigenen Auslöschung widersetzt.»[2]

Zitat:

«Man kann jeder in Deutschland lebenden Person nachweisen, er oder sie sei ein Nazi-Sympathisant, vorausgesetzt, man verfügt über ein gewisses Maß an argumentativer Entschlossenheit.» - Harald Martenstein[wp][3]

Zitat:

«Ihr seid ja nur das Produkt dieser Fehlerziehung, das Produkt dieser Hetze! Ihr könnt einem ja Leid tun mit eurer erbärmlichen Dummheit! Ihr wärt die besten, ihr wärt die besten Schüler von Dr. Josef Goebbels[wp] gewesen! Ihr wärt die besten Anhänger Heinrich Himmlers[wp] gewesen! Ihr seid die besten Nazis, die es je gegeben hat!» - Franz Joseph Strauß[wp][4]

Eva Herman wurde eine "Nazi" und Eva Braun[wp] geschimpft[5][6], weil sie es wagte die Zerstörung der Familie zu bekämpfen.

Die SPD hat in ihrem Partei-Grundsatzprogramm festgelegt:

Zitat:

«Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.» - SPD[7][8]

Männerrechtler, die sich der eigenen Auslöschung widersetzen, werden ebenfalls als "Nazis" und Rechtsextreme diffamiert.[9]

Zunehmend wird der Begriff "Nazi", in Erinnerung an die furchtbaren Verbrechen gegen die Menschlichkeit, welche im Dritten Reich begangen wurden, zur Apostrophierung von Personen verwendet, die in bestimmten Situationen ein emotional grausames, mitunter extrem brutales Verhalten an den Tag legen oder bei spezifischen Sachfragen bedenkenlos Positionen einnehmen, die jegliches Mitgefühl vermissen lassen und stattdessen simplen Grundsätzen huldigen, die dem "Wertekanon" der Nationalsozialisten entsprungen sein könnten.

Feindbild Nazi

Wer männlich ist und Feminismuskritiker, muss damit rechnen, als Nazi beschimpft zu werden. Hadmut Danisch hat einem Vortrag von Michael Kimmel beigewohnt, der von der Stony Brook University in New York ist und der sich Soziologie­professor und Professor für Gender Studies nennt. In einer völlig unwissenschaftlichen Hassrede wurden Männer als Nazis diffamiert und der Feminismus als Allheilmittel für alle Probleme der Menschheit angepriesen. Danisch berichtet in seinem Blog:

Zitat:

«Es war ein Vortrag über Nazis. Nur über Nazis. Nazis, Nazis, Nazis, nichts als Nazis. [...]

[Michael Kimmel] hat Nazis interviewt [... und] in einer Endlosschleife immer wieder darin gebohrt, was für ein Abschaum das sei. [...] Gut, kann man machen, wenn man meint, dass das sinnvoll wäre. [...] Aber nur, wenn es auch als das verkauft wird, was es ist - Nazis abklatschen.

Der Vortrag hieß aber nicht "Die dümmsten Nazis der Welt". Er hieß auch nicht "Auch heute gibt es Extrem-Nazis". Auch nicht "Nazis sind der letzte Müll". Der Vortrag hieß "Angry White Men - American Masculinity at the End of an Era".

Die Aussage war: Seht her, das sind die Leute, die mit Feminismus und Gleichstellung nicht einverstanden sind. Frustrierte Versager, Universal-Verlierer, unterlegene Väter. Solche, die sich über Privilegien definieren und deshalb mit dem Verlust der Privilegien nicht klarkommen. Extrem-Rechte, Neo-Nazis, Masculinity on the Extreme Right, die "the Loudest on the Internet" seien, und sich als "Victims of Reverse Discrimination" darstellten. [...]

Ich hatte heute den Eindruck, ich höre da einem Besessenen, einem Wahnsinnigen, einem Irren zu, der sich völlig in das Feindbild des weißen Mannes hineinsteigert, das mit Nazis identifiziert, und sich für umzingelt hält. Einen, für den es nur vier Sorten Menschen gibt: Frauen, Schwarze, Feminismus-Begeisterte und Extrem-Nazis. Was nicht zu den ersten dreien gehört, muss weiß, Mann und Extrem-Nazi sein. Es kam zu einer völligen Vermischung, zu einer Identifizierung von Extrem-Nazi und weißem Mann. Das Bild vom bösen, dummen, privilegien­definierten Nazi lieferte den Hass-Brennstoff, und der weiße Mann, der nicht feminismus­begeistert ist, liefert das Feindbild, auf das dieser Hass produziert wird. Wer weiß ist und nicht Feminist, ist Nazi, damit man ihn richtig gut hassen kann.

[...] Der weiße Mann wird als das ultimativ Böse beschimpft, dessen Bekämpfung alle Mittel heiligt. [...] Heute habe ich zum ersten Mal gesehen, wie dieses Feindbild entsteht. Live. [...]

[Michael Kimmel] ist eigentlich selbst ein Rassist, einer der eine Bevölkerungsgruppe, die er an Äußerlichkeiten und der Hautfarbe festmacht, hasst und für alles verantwortlich macht, den weißen Mann. Mehrfach hatte ich das komische Gefühl, dass er zwar plakativ den Narrativ der Nazis anprangert, andere verächtlich zu machen, sein eigener Vortragsstil sich davon aber nicht allzusehr unterscheidet. Er präsentiert eine Parade von Zerrbildern, macht sie vor dem Publikum lächerlich. Ähnliches findet man in Nazi­schriften. Ich kann mich erinnern, in irgendeinem der Holocaust-Museen und -Ausstellungen (und ich war in so vielen, auch in USA, Australien, Neuseeland, ich habe den Überblick verloren) in einer Vitrine originale aufgeschlagene Nazi-Bücher gesehen zu haben, in denen in etwas gemäßigterem Tonfall, aber inhaltlich subtil dargestellt werden sollte, was für fiese und immanent hinterhältige Menschen Juden doch seien. Das unterschied sich nicht allzu sehr von dem, was dieser Professor da bot. Der hatte Nazis nicht nur befragt, studiert, betrachtet, der hat ihre Methoden mehr oder weniger assimiliert.

[...] Das Feindbild und Angriffsziel sind nicht Nazis, sondern deren Selbstverständnis. Das soziologische Ziel. Erst daraus ergibt sich dieses absurd überdrehte, dieses ausgestanzte, dieses in jeder Dimension auf eine einzelne Eigenschaft eingegrenzte, groteske Feindbild des großen, starken, kantigen, heterosexuellen, weißen, gesunden, unreligiösen, privilegierten, alle anderen unterdrückenden und ausgrenzenden Bösewichts.

[...] Es ging darum, einen Katalog von "Nazi-Träumen" zu bauen und diesem Katalog den Namen "weißer Mann" zu geben, um jeden einzelnen Aspekt zu bekämpfen. Das also ist des "Pudels" Kern, um sich des Wortes doppelter Bedeutung zu bedienen. Diese ganze Schwulen-, Feminismus-, Gender- und Gleichstellungs­nummer ist nichts anderes als ein Tarnprogramm für so eine Art Rache an den Nazis, ein Angriff auf deren Ideale. Die gesellschaftliche Entwertung all ihrer Werte. Den Umbau der Gesellschaft in eine, in der nichts von dem, womit sich Nazis identifizieren, noch etwas wert sein darf, um Nazis das Konstituierende, die Existenz­grundlage zu entziehen.» - Hadmut Danisch[10]

Zitat:

«Ziel sind nun nicht mehr alte Nazis, sondern Neo-Nazis, Rechtsradikale. Manchmal hat das etwas Positives, weil sie manchmal schon wichtige Aufklärung leisten. Manchmal hat das für mich aber auch so einen Beigeschmack von Stell­vertreter­krieg. Als ob man für alle die "zu spät gekommenen" moralisch-reichen Möchte­gern-Nazi-Jäger (mir fällt kein passender Begriff ein. Neo-Opfer?) noch schnell künstliche Nazis aufstellt, damit auch die was zum Jagen haben, die erst nach dem Krieg geboren sind. Manchmal erinnert mich das an diese Pseudo-Jagden, in denen sie irgendeinen dekadenten Großstadt-Bonzen als Möchte­gern­groß­wild­jäger in der Sänfte in den Wald tragen und ihm dann irgendeine Sau aus eingezäunter Aufzucht vor die Büchse stellen, damit er nur aus kürzester Distanz abdrücken muss und sich als Jäger fühlt. Und wenn man keine Sau mehr hat, halt einen verkleideten Hund oder sowas. Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir heute einen ganz enormen Bedarf an Zucht-Nazis und verkleideten Hunden haben, um die Abschuss­quote all der Groß­stadt­jäger zu erfüllen und die Jagd­industrie groß genug zu halten, damit alle Genossen darin unterkommen. Man schießt inzwischen auf alles, was sich bewegt. Und nennt alles Nazi, damit man drauf schießen kann. Halali.

Es hat auch eine psychologische Komponente. Viele Nachkommen der Überlebenden haben so eine Art Familientrauma erlitten, aber kaum einen realen Bezugspunkt, an dem sie ihn verarbeiten können. Deshalb ist es zwar gut und wichtig und richtig, Gedenkstätten und Museen zu erhalten, aber offenbar haben viele Nachkommen das Problem, dass sie nichts haben, woran sie ihr Trauma ver- und abarbeiten können. Genau so wirkt Michael Kimmel auf mich. Er jagt Nazis, aber es verschafft ihm keine Erleichterung. Deshalb wird es immer intensiver und besessener.

Und dann gibt’s natürlich noch die Mode-Opfer. Leute, die eigentlich gar keine Verbindung zum Holocaust haben, aber so gerne auf solche Moral-Züge aufspringen, um sich einen Sinn zu geben und sich überlegen zu fühlen, weil sie sonst nichts haben, und sich auf einfache und mühelose Weise eine Selbst­erhöhung zu verschaffen.

Deshalb mein etwas seltsamer Standpunkt. Ich bin zwar gegen Nazis, aber daraus folgt nicht zwangsläufig, dass ich von Nazi-Jägern und Anti-Faschisten viel halte. Der Feind des Bösen ist nicht automatisch besser.» - Hadmut Danisch[11]

Streitkultur in Deutschland

Zitat:

«Gerade wer [in Deutschland] kein Nazi sein will, kann effektiv als einer beschimpft werden: Der Begriff "Nazi" ist auf diese Weise weitgehend abgelöst von seiner historischen Bedeutung zu einer Chiffre geworden, zu einem Synonym für "ein Mensch, dessen politische Meinung mir nicht passt".

Wichtig ist jedenfalls: Mit Nazis kann und soll kein vernünftiger Mensch reden, weil es bei ihnen ohnehin keinen Sinn habe und sie nur unnötig aufwerte. Der Begriff "Nazi" markiert so, in seiner heute üblichen Verwendung, tiefe soziale und politische Spaltungen: Er steht dafür, dass politische Meinungs­verschieden­heiten nicht mehr moderiert, dass unter­schiedliche Perspektiven nicht mehr miteinander abgeglichen werden.

Dabei richtet sich die Nazi-Beschimpfung weniger an den Beschimpften als an Dritte: Denen signalisiert der Sprecher, dass der als "Nazi" Betitelte - im Unterschied zum Sprecher selbst, natürlich, der ja in jedem Fall ein aufrechter Demokrat ist - kein Umgang sein könne für einen vernünftigen, humanen Menschen. Jemanden willkürlich als "Nazi" zu bezeichnen, beginnt kein Gespräch, sondern beendet es - weil der so Bezeichnete eines Gespräches nämlich auch gar nicht wert sei.

Wer jemanden als Nazi bezeichnet, sagt damit also: Der muss weg! Als ob sich alle anderen Probleme ganz von selbst lösen würden, wenn nur die Flüchtlings­feinde verschwinden würden, oder die Flüchtlinge, oder die Linken, oder die Rechten, oder die "Maskus", oder die "Feminazis". Jürgen Kuri, stellvertretender Chefredakteur von c't/Heise-Online hat jedenfalls eine klare Botschaft an ganz unterschiediche Gruppen, die für ihn aber alle irgendwie Nazis sind, "die Pegidisten und die Maskulinisten, die Identitären, Reichs­deutschen und Antifeministen" :

"Verpisst Euch. Wir brauchen Euch nicht. Nicht in Deutschland. Nicht in Europa. Nirgends auf der Welt."

Ganz einfach lässt sich das auch so ausdrücken: Die beliebige Assoziation anderer mit Nazis markiert den Unwillen, zivile Regeln anzuerkennen. Denn für diese Regeln ist es wichtig zu akzeptieren, dass ein anderer Mensch überhaupt erst einmal da ist - auch wenn er stört.» - Lucas Schoppe[12]

Zitat:

«Außer alles und jeden als Nazi zu beschimpfen, muss einem heute nichts mehr einfallen. [...]

Was übrigens bemerkenswert ist: Bei Geschlechtern meinen sie, dass es ganz viele gibt. Bei Meinungen meinen sie, dass es nur zweie gibt: Die richtige und die falsche.» - Hadmut Danisch[13]

Zitat:

«Der Begriff "Nazi" wird von seiner ursprünglichen Bedeutung gelöst, ausgeweitet und inhaltlich entleert, so daß er auf alle unliebsamen Meinungen und Handlungen angewendet werden kann. Es ist diesselbe Masche wie bei den Genderisten, nicht überrraschend, denn personelle Überschneidungen sind ja reichlich gegeben, die dies mit dem Begriff der Vergewaltigung durch­exerzieren. In beiden Fällen werden im Grunde die Opfer ein weiteres Mal benutzt, erniedrigt und letztlich in gewisser Weise auch verhöhnt. Dennoch, das Prinzip verfehlt nicht seine Wirkung.» - Feuerwächter[14]

Einzelnachweise

  1. Christine Haas: AfD an Unis: Hassmails und Morddrohungen "von links und rechts", Spiegel Online am 15. März 2017
  2. 2,0 2,1 Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen, 23. Mai 2011
  3. Martenstein: "Man kann jedem nachweisen, er sei Nazisympathisant" (Unser Kolumnist über neue Möglichkeiten der Kulturkritik), Die Zeit am 29. Februar 2012
  4. Youtube-logo.png "Franz Joseph Strauß an linksextreme Chaoten in seiner Wahlrede in Essen", Teil 1, 2 (15. September 1979)
  5. Das Eva-Braun-Prinzip, TAZ am 29. November 2006
  6. Das Eva Braun-Prinzip, jetzt.sueddeutsche am 30. Oktober 2006
  7. Pdf-icon-intern.png SPD-Grundsatzprogramm, 28. Oktober 2007 Beschlossen auf dem Hamburger Bundesparteitag, Seite 41 letzter Absatz; Dschinblog: Das neue alte Programm der SPD
  8. Erhard Eppler: "Die Aussage 'Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden'. Dieser Satz stammt nicht von einer radikalen Feministin, sondern von mir. Und ihr dürft ihn getrost ins Hamburger Programm übernehmen."; Sexistinnen-Pranger: Erhard Eppler; Erhard Eppler, Ehrengast der SPD Dinkelsbühl bei der Hundertjahrfeier am 15. Februar 2008
  9. Beispielsweise Thomas Gesterkamp: Pdf-icon-extern.png Geschlechterkampf von rechts - Wie Männerrechtler und Familienfundamentalisten sich gegen das Feindbild Feminismus radikalisieren[ext] - Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2010 (28 Seiten)
  10. Hadmut Danisch: Ein bösartiger Vortrag eines bösartigen Professors, Ansichten eines Informatikers am 25. Juni 2014
  11. Hadmut Danisch: Das Ottawa-Protokoll, Ansichten eines Informatikers am 1. Mai 2017 (In der Realität beschimpfen sie zwar jeden als Nazis (und damit schon als die im Ottawa-Protokoll angesprochene Täter­gruppe), aber "Opfer" sind dann da Feministinnen, Frauen, Schwule, Farbige, Faule, eigentlich die gesamte Palette der von der SPD erwünschten Klientel, nur komischerweise eigentlich nie Juden. [...] Es hat hier eine regelrechte Opfer­substitution stattgefunden. Erst stimmt jeder zu, dass Antisemitismus bekämpft werden muss, und dann nehmen einfach ganz andere Gruppen deren Opfer­stellung ein. Auf einmal spannen Leute das ganze Ding für ihre politischen Zwecke ein. Es werden immer mehr, und plötzlich sind fast alle außer der beschuldigten Täter­gruppe alles Opfer. Jeder findet dann irgendeinen Zusammen­hang mit Nazis und surft dann eben auf der Opferwelle mit. Das wäre mal wieder typisch feministisch: Erst gibt es Verpflichtungen, die sich nach selbstverständlich und unablehnbar anhören, und dann werden sie um­interpretiert und umdefiniert. Aus der Gleichberechtigung der Frau hat man danach ja auch die Gleichstellung gemacht, obwohl das sogar aus­drücklich aus­geschlossen war. Bei Maßnahmen gegen Antisemitismus ist - historisch aufgeladen - natürlich auch jeder dabei, und danach macht man einfach etwas anderes draus.)
  12. Lucas Schoppe: Nazis, überall Nazis, Man Tau am 19. Dezember 2015 (Über die Konjunktur von Nazivergleichen und das Verschwinden der Zivilität)
  13. Hadmut Danisch: Was würdet Ihr sagen, wenn..., Ansichten eines Informatikers am 26. April 2016
  14. Anmerkungen zum Stiftungsnetzwerk um die Amadeu Antonio Stiftung, Feuerwächter am 20. Juli 2016

Querverweise

Netzverweise