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60 Geschlechtsidentitäten

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60 Geschlechtsidentitäten
Bezeichnung männlich weiblich trans/inter unentschieden
1. androgyner Mensch        
2. androgyn        
3. bigender        
4. weiblich   x    
5. Frau zu Mann (FzM)        
6. gender variabel       x
7. genderqueer        
8. intersexuell (auch inter*)        
9. männlich x      
10. Mann zu Frau (MzF)        
11. weder noch       x
12. geschlechtslos       x
13. nicht-binär        
14. weitere       x
15. Pangender, Pangeschlecht        
16. trans     x  
17. transweiblich     x  
18. transmännlich     x  
19. Transmann     x  
20. Transmensch     x  
21. Transfrau     x  
22. trans*     x  
23. trans* weiblich     x  
24. trans* männlich     x  
25. Trans* Mann     x  
26. Trans* Mensch     x  
27. Trans* Frau     x  
28. transfeminin     x  
29. Transgender     x  
30. transgender weiblich     x  
31. transgender männlich     x  
32. Transgender Mann     x  
33. Transgender Mensch     x  
34. Transgender Frau     x  
35. transmaskulin     x  
36. transsexuell     x  
37. weiblich-transsexuell     x  
38. männlich-transsexuell     x  
39. transsexueller Mann     x  
40. transsexuelle Person     x  
41. transsexuelle Frau     x  
42. Inter*     x  
43. Inter* weiblich     x  
44. Inter* männlich     x  
45. Inter* Mann     x  
46. Inter* Frau     x  
47. Inter* Mensch     x  
48. intergender     x  
49. Intergeschlechtlich     x  
50. zweigeschlechtlich        
51. Zwitter[1]        
52. Hermaphrodit        
53. Two Spirit drittes Geschlecht[2]        
54. Viertes Geschlecht[3]        
55. XY-Frau        
56. Butch[4]        
57. Femme[5]        
58. Drag[6]        
59. Transvestit[7]        
60. Cross-Gender[8]      

Das Online-Netzwerk Facebook will es Lesben, Schwulen, Transsexuellen und weiteren Menschen einfacher machen, ihre Geschlechtsidentität auszudrücken.

Bei der Erstellung eines Profils im sozialen Netzwerk Facebook muss bei den persönlichen Daten auch das Geschlecht angegeben werden. Bisher gab es hier konsequenterweise die Möglichkeit, "männlich" oder "weiblich" anzugeben. Nun geht Facebook einen Schritt weiter und bietet gleich 60 verschiedene Geschlechts­optionen an.[9] Die Liste von 60 Optionen hat Facebook in Zusammenarbeit mit dem Lesben- und Schwulen­verband (LSVD) erarbeitet.

Kommentare

Verstörend sind an der Liste mehrere Dinge.

  1. Mit 34 Optionen, die inter/trans zugeordnet sind, wird einer Bevölkerungsgruppe, deren Mengenanteil an der Gesellschaft nicht einmal im Promille­bereich anzugeben ist, mehr als 50 % der Auswahl­möglich­keiten eingeräumt.
  2. Die Liste enthält eine Menge an Begriffen, die keiner Bedeutung zuordbar sind
    • Transvestit: Unter Transvestitismus[wp] (Lat.: trans: hinüber; vestire: kleiden) wird das Tragen der Bekleidung des anderen Geschlechts verstanden. Was nun die Geschlechts­identität mit Kleidungs­präferenzen zu tun haben soll, erschließt sich nicht. Es fehlen hier ganz eindeutig noch die Kategorien der Audi-, BWM- und Mercedes-fahrenden Zwei­geschlechtlichen...
    • Drag: Dragqueen beziehungsweise Dragking bezeichnen die Kunstform, das jeweils andere Geschlecht in einer extrem über­zeichneten Weise darstellen. Was nun die Geschlechts­identität mit Kunstformen zu tun haben soll, erschließt sich nicht. Es fehlen hier ganz eindeutig noch die Kategorien der "Sterbenden Schwan" spielende Unentschlossenen...
      Sowohl bei Transvestit als auch bei Drag bleibt unklar, was mit "das andere Geschlecht" zu verstehen ist, wenn es doch nun 60 "Geschlechter" gibt. Laut "Gender" gibt es ja nicht mehr nur das eine "andere" Geschlecht, sondern viele. Nicht nur hierbei zeigt sich die Absurdität des ganzen Unterfangens. Und wie hat man sich eine Kunstform vorzustellen, die etwa "das pansexuelle Geschlecht" in "extrem überzeichneter Weise" darstellt?
    • genderqueer: Schon gender also auch queer für sich genommen sind unverständliche Phantasie­begriffe. Die Kombination der beiden Kunst­wörter treibt den Unfug noch auf die Spitze. Das ist dann die Absurdität im Quadrat.
    • Frau zu Mann, Mann zu Frau: Auch hierbei bleibt unklar, was darunter zu verstehen ist. Möglicherweise wurde da ein Mann zu einer Frau, beziehungsweise eine Frau zu einem Mann umoperiert. Nur:
      a) Was hat eine durchgeführte oder nicht durchgeführte Operation mit der Geschlechts­klassifikation zu tun? Es fehlen hier ganz eindeutig noch die Kategorien der "noch nicht" zu einem Mann oder zu einer Frau Umoperierten...
      b) Warum kann man sich nur zu einer Frau, beziehungsweise einem Mann umoperieren lassen? Was ist denn da mit den 58 anderen Möglichkeiten, die da vernachlässigt werden? Auch hier gibt es offenbar noch Nachholbedarf.


  • "Ich finde das hundsgemein, denn damit werden alle, die nicht auf dieser 60er-Liste stehen, ausgegrenzt und diskriminiert. Als Geschlechts­richtung muss beispielsweise auch Berggorilla-Spätburgunder drin sein. Oder einfach Ananas. Irgendein Astronomie-Professor hält auf die Frage nach seinem Sternzeichen standhaft daran fest, dass er vom Sternzeichen 'Leberwurst' sei. Also muss das auch als Geschlecht durchgehen." - Hadmut Danisch[10]
  • "Und wieso glauben die Lesben- und Schwulen­verbände, abschließend für alle Menschen sprechen zu können? Haben die das Monopol auf Geschlechter­verwirrung? Entweder Einheits-Straight oder Homo mit Multi­auswahl?" - Hadmut Danisch[10]
  • "Warum eigentlich sind Transen mit 27/60 so überrepräsentiert, obwohl sie nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ausmachen? Haben die die Political Correctness der Quoten nicht studiert? Warum gibt es dagegen nur ein 'männlich', obwohl wir doch viel mehr sind?" - Hadmut Danisch[10]
  • "Ich hätte gerne im Geschlecht ausgedrückt, dass ich nicht gerne früh aufstehe und erst nach 9 in die Firma komme. Also so 'männlich-nach9-ohne Kaffee'. Oder 'männlich, kam von Osten, ging nach Süden'. So in der Art von Indianernamen. Oder einfach nach Zielgruppen. 'Der hübschen Frauen nachstellt'." - Hadmut Danisch[10]
  • "Eins haben die aber wohl nicht bedacht: Wenn die alle repräsentiert und berücksichtigt werden müssen, dann muss die Frauenquote künftig bei 1/60 = 1,7 % liegen." - Hadmut Danisch[10]
  • "Nachtrag: Kann mir eigentlich irgendwer mal erklären, warum es für jemanden, der nicht mehr Mann, sondern Frau sein will, und sich sogar umwandeln lässt, wichtig sein soll, immer dazuzusagen, dass er/sie mal Mann war? Wäre es da nicht zwangsläufig und konsequent, einfach 'Frau' anzukreuzen und fertig?" - Hadmut Danisch[10]
  • "Nachtrag 2: Da haben wir schon den Salat: Die Postsexuellen haben sie vergessen, und die, die auf Konsumgüter stehen. Es gab auch mal einen Fachbegriff für Leute mit erotischen Anwandlungen gegenüber Gegenständen, aber mir fällt der Begriff nicht mehr ein. Warum sind die alle nicht in der Liste genannt?" - Hadmut Danisch[10]
Die neuen Auswahlmöglichkeiten bei Facebook

Pastorinnenkompetenz

Zitat:

«Pastorin Annette Behnken aus Wennigsen (bei Hannover) weiß aber noch mehr zum Thema:

"Wissenschaftler sprechen von tausenden unter­schiedlichen Geschlechter­varianten bei uns Menschen. [...] Dass in der Bibel steht: "Gott schuf den Menschen als Mann und Frau", darauf haben sich Kirchen und Gesellschaft lange berufen. In der Vergangenheit und bis heute ist damit viel Unheil und Unrecht angerichtet worden. Verfolgung, Ausgrenzung und Diskriminierung und die erzwungene Zuordnung zu einem eindeutigen Geschlecht. [...] Schöpfung ist Vielfalt."

Der Zuhörer fragt sich: Schöpfung? Sind die Tiere auch schon gegendert?» - Pastorin Annette Behnken, in: Das Wort zum Sonntag (ARD)[11]

Noch mehr Identitäten

Zitat:

«Wie wir bei der Tagung "Liebesleben hoch sechs" 2013 in Kassel erfahren haben, gibt es außer Hetero-, Homo-, Bi-, Trans-, Inter- und Asexualität human­biologisch-medizinisch noch weitere rund 4000 sexuelle Identitäten. Wir haben weiter erfahren, dass z.B. die Evangelische Kirche das jetzt alles erkennen und wertschätzen will.»[12]

Einzelnachweise

  1. "Zwitter" sind doppeltgeschlechtlichen Individuen die sowohl männliche als auch weibliche Keimzellen bilden, siehe Hermaphroditismus. Allerdings gibt es sowas beim Menschen nicht.
  2. Angeblich "indianische Bezeichnung für zwei in einem Körper vereinte Seelen"
  3. Prof. Rainer Mayer schreibt in der Zeitschrift "Evangelische Verantwortung" des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU/CSU, es "solle dem Gender Mainstreaming zufolge Kindern möglichst früh beigebracht werden, dass es eigentlich keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gebe und dass sie ihr Geschlecht beliebig bestimmen könnten - männlich, weiblich, bisexuell oder homosexuell". Nachdem die Theorie eines was auch immer bezeichnenden "Dritten Geschlechts"[wp] fast schon etabliert ist, geht Mayer offenbar den entscheidenden Schritt weiter und vermutet die Existenz von vier Geschlechtern! - Protestantische Dialektik, Gay West am 25. Februar 2017
  4. femininer Typ in einer lesbischen Beziehung
  5. femininer Typ in einer lesbischen Beziehung
  6. "Drag" ist die Kleidung von Drag Queens und Drag Kings (auch: "Fummel"), also als Frau aufgebrezelter Mann oder als Mann gekleidete Frau. Hat auch mit geschlechtlicher Identität nichts zu tun.
  7. ein Mensch, der Kleidung des anderen Geschlechts trägt (weil das seiner sexuellen Veranlagung entspricht). Präferenzen in der Kleiderwahl haben aber nichts mit geschlechtliche Identität zu tun.
  8. Soll wohl sowas wie "Promendadenmischung" bedeuten
  9. Martin Maciej: Facebook Geschlechtsoptionen: Männlich, weiblich... oder benutzerdefiniert, GIGA am 4. September 2014 (Der ursprüngliche Artikel stammt vom 14. Februar, dem Zeitpunkt als die neuen Geschlechter­optionen für die englische Facebook-Seite eingeführt wurden und wurde anlässlich der Integration in die deutsche Seite überarbeitet.)
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 10,5 10,6 Hadmut Danisch: Es gibt (leider nur) 60 Geschlechter, Ansichten eines Informatikers am 5. September 2014
  11. Das Gender-Wort zum Sonntag, PI-News am 30. Juni 2015
  12. Ehe für alle, Franzjörg Krieg am 29. Juni 2017

Netzverweise