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Frau

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Deutsche Frauen im Jahr 2050 (Symbolbild)

Hauptseite » Weib » Frau


Frau stammt vom althochdeutschen "frouwâ" (mittelhochdeutsch: frouwe) und bedeutet "Herrin". Das Symbol für eine Frau ist – das Venussymbol (stilisierte Darstellung des Handspiegels der Göttin Venus[wp]).

Zahlungsmoral von Frauen: "Dein Mann hat letztes Mal gezahlt, jetzt ist meiner dran."
Zitat:

«Frauen stehen dem Feminismus gegenüber wie der Zentralrat der Muslime[wp] dem Islamismus: als hätten sie damit so gar nichts zu tun.»[1]

Zitat:

«Frauen sind sehr geschickt beim Verstecken ihres Preisschildes. Im Sexrausch sagen Männer alles, was Frauen gerne hören wollen und sie zum Ziel führt. Schatzi, willst Du mich heiraten? Nach einigem Zieren willigt die Liebste schließlich ein. Die Hochzeit ist kostspielig und natürlich ist das Einkommen des Mannes nach der Heirat nun das Familien­einkommen, das unter strenger Aufsicht der Ehefrau steht. Die Dame des Hauses entscheidet über die Ausgaben, meist in ihrem Sinne.

Das Preisschild der Ehefrau wird spätestens mit dem ersten Anwaltsbrief zur Einleitung der Scheidung sichtbar. In so einem Brief stehen Zahlen, die ein Mann kaum glauben mag. Bis die Familienrichterin ihn zur Kasse bittet.» - Detlef Bräunig[2]

Kurz und knapp

Von Luther[wp] bis in das 19. Jahrhundert ist das Begriffspaar Mann-Weib in Gebrauch.

Zitat:

«(20) Und Adam hieß sein Weib Eva, darum daß sie eine Mutter ist aller Lebendigen. (21) Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie.» - Bibelübersetzung nach Luther[3]

Erst im Laufe des 19. Jahrhundert, und dem Wandel der Adelsbezeichnung Frau zum Allgemeinwort, wird "Weib" oft abwertend gebraucht ("dummes Weib", "Weiberkram").[4] Es gibt aber auch den positiven Gebrauch ("Prachtweib").

Geschlechterbezeichnungen
(Sir)[5] Dame Dame kam über das Französische vom lateinischen domina ins Deutsche und bedeutet ebenfalls Herrin.[6] Eine Entsprechung für dominus gibt es im Deutschen nicht. Dame ist im Englischen die gleichwertige Form der Anrede zu Sir.[7] Im Spanischen gibt es das Begriffspaar Don/Doña[wp].
Herr Frau abgeleitet von Freiherr/Freifrau[wp] oder Gutsherr/Gutsfrau[wp], aber auch Hausherr/Hausfrau
Mann Weib abgeleitet von männlich/weiblich


Etymologie

Das Morphem[wp] "fron", das wir außer in "frönen" und dem ursprünglich damit synonymen "Frondienst leisten" nur noch im Namen des katholischen Feiertags "Fronleichnam" bewahrt haben, ist eine altdeutsche Genitiv- und Adjektivform zu mittel­hoch­deutsch (mhd.) "vrô/frô" ('Herr'), das wieder auf althochdeutsch (ahd.) "frao" zurückgeht, verwandt mit dem gleich­bedeutenden gotischen "frauja" und altenglischen "fra" ist und eine indo­germanische Wurzel *pro, pr 'vor' als Grundlage hat. Interessant ist, dass das Maskulinum "vrô/frô" (bis auf die erwähnten Reste) untergegangen ist, während sich die feminine Form ahd. frouwâ, mhd. frouwe 'Herrin' zum neu­hoch­deutschen (nhd.) "Frau" weiterentwickelt hat.

Hausfrau ist deshalb ein Synonym für Hausherrin. Weitere Wörter mit der Bedeutung von 'Herrin' sind Burgfrau (Burgherr), Freifrau (Freiherr) und Gutsfrau (Gutsherr).

Frau/Fräulein

Frau wird in der deutschen Sprache auch als einfachste, übliche Anrede für Weiber verwendet. Früher bezeichnete "Frau" dagegen nur gesellschaftlich höherstehende Erwachsene und Verheiratete, stattdessen wurde der Begriff "Weib" in der breiten Bevölkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat der "Frau" für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Der Begriff "Fräulein" für unverheiratete Frauen wurde ebenfalls verdrängt.

frau

Das als Pronomen verwendete frau ist ein feministisch-sprach­terroristischer Ersatz für das Indefinitpronomen man[wikt].

Frauen

Augenhöhe

Zitat:

«Außerhalb seiner Funktion als Ernährer misst die Frau dem Mann keinen Wert zu.» - Esther Vilar (1971)[8]

Zitat:

«Beim Ausfall des generösen staatlichen Großversorgers wird sich sofort zeigen: Eine Frau ohne Mann ist kein Fisch ohne Fahrrad, sondern ein Parasit ohne Wirt. Um die scheinbare Misogynie zu mildern, sei hinzugefügt: Ein Mann ohne Frau ist in generativer Hinsicht ebenso ein Parasit ohne Wert.» - Thomas Hoof[wp][9]

Von Feministinnen wird vehement eine Partnerschaft zwischen Mann und Frau auf Augenhöhe eingefordert. In der Praxis stellt sich das gar nicht so einfach dar:

Zitat:

«Ich mache die Erfahrung, dass all meine bisherigen EP-Kontakte deutlich unter meinem Niveau sind. Und zwar was Intelligenz, Bildung und Einkommen betrifft. Ich wünsche mir jedoch eine Partnerin, die in etwa in der gleichen Liga spielt. Eben auf Augenhöhe, wie es so schön heißt. Am einfachsten lässt sich das am Einkommen fest machen, da in Zahlen zu messen: So +/- 25 % wären für mich ideal. Und damit meine ich nicht, dass sie 25 % von dem verdient, was ich verdiene, sondern 75 % bis 125 %. 1. Muss es ein so deutlicher Unterschied sein? 2. Sind Männer, die nur 25 % mehr verdienen, völlig uninteressant? 3. Bin ich hier völlig falsch? 4. Gibt es solche Frauen überhaupt? Ich: m/35, erfolgreicher Unternehmer, niedriges 6-stelliges Einkommen.»[10]

Zitat:

«Die moderne, europäische Frau schwankt zwischen einem konservativen, "patriarchalen" Schutzhafen, wenn Pflichten und Härten auf sie zukommen und einer feministischen, "emanzipatorischen" Scheinwelt, in der ein mediales Trommelfeuer die bescheidenen Frauenerfolge aufbläst und gleichzeitig nach noch mehr Krücken, Privilegien und Sonderbehandlung schreit.» - Manifold[11]

Zitat:

«Schon die Mutter erzählt dem Jungen nur Lügen über die Frau. Schon alleine die Mär, dass Frauen eigentlich keinen Sex wollten. Wenn dann die Partnerin (scheinbar) keinen Sex will, reagiert der Mann total falsch. Er geht darauf ein, lässt es sein und wartet auf die Initiative der Frau. Darauf kann der Kerl aber lange warten, denn Frauen sind keine Macher, keine Initiatoren, keine Ideengeber. Ihr Tatendrang ist überall nur drittklassig. Frauen sind zu schwach dafür. Das fängt ja schon beim Kennenlernen an und zieht sich wie ein Kaugummi durch ihr Leben.» - Peter[12]

Partnerwahlverhalten

Das Partnerwahlverhalten der Frauen ist meist davon geprägt, nach oben heiraten zu wollen (Hypergamie). Das trifft auch auf die mächtigsten Frauen Deutschlands zu. Die Berufsqualifikation von Liz Mohn besteht aus einer abgebrochenen Ausbildung als Zahnarzthelferin, bevor sie Reinhard Mohn heiratete und ihn später beerbte und so zur Chefin des Medienkonzerns Bertelsmann wurde. Friede Springer arbeitete seit ihrem 23. Lebensjahr im Hause Springer als Kindermädchen, bevor sie Axel Springer heiratete und als seine fünfte Ehefrau beerbte. Auch Ursula Piëch arbeitete im Hause Piëch als Gouvernante, bevor sie Ferdinand Piëch heiratete und jetzt darauf wartet, den erfolgreichen Autokonstrukteur zu beerben.

In China gibt es nun spezielle Kurse, in denen Frauen lernen können, wie sie sich einen Millionär angeln und sich nach oben schlafen können. Für 2300 Euro lernen sie, millionärsgerecht Tee einzuschenken, sich zu schminken und gehobene Konversationen zu führen. "Der Unterricht soll die Frauen ermutigen, das Beste aus sich herauszuholen", sagt Gründerin Shao Tong. Sie wolle den Frauen ein Ziel näher bringen, nach dem viele in der wachsenden Mittelschicht Chinas streben.[13]

Hauptartikel: Partnerwahlverhalten

Frauen über Frauen

Zitat:

«Lange kannte ich fast ausschließlich die Seite der Frauen. Es gibt genug, die wirklich an üble Männer geraten sind. Ich kenne Fälle von Vergewaltigung in der Ehe, schwerer Gewalt und Erniedrigungen vielfältiger Art.

Mittlerweile dreht sich das Blatt bei mir, denn ich kenne nun Ehen mit Kindern, wo es so aussieht, als seinen die Frauen diejenigen, die die Männer tatsächlich in die Depression treiben. Wenn Kinder da sind fällt es dem Mann schwer, sich zu trennen.

Das sind nun keine Fälle, wo die Frau den Mann schlägt, sondern das sind Frauen, die zu zickenden, lauten, kritisierenden, extrem anspruchsvollen und stets fordernden Frauen geworden sind. Immer erst dann, wenn geheiratet worden ist, die Kinder da sind und das Haus steht. Frauen, die keiner Arbeit nachgehen, Putzfrau und Gärtner haben, die Kindern entweder im Kindergarten sind oder das Kindermädchen da ist und deren Männer sich buchstäblich zu Tode schufften. Nach dem 12-Stunden Job mit zwei Stunden Fahrtzeit werden sie dann rund gemacht, weil sie zu wenig Zeit für die Kindern haben.»[14][15]

Zitat:

«Erfolgreiche junge Frauen heiraten ältere Männer und machen, den starken Silberrücken hinter sich wissend, Karriere - man denke an Michelle Müntefering oder Doris Schröder-Köpf. Und wer weiß, was wir von Maike, der Frau von Alt­bundes­kanzler Helmut Kohl, zu erwarten haben. Junge Männer stehen während dessen melancholisch an der Theke, sehen zu und scheinen darauf zu warten, dass sie endlich alt genug sind, um es ihrerseits mit der Partnerschaft (mit einer jüngeren Frau) zu versuchen.

Ja, natürlich, bei solchen Ehen zwischen Jung und Alt wird auch Liebe im Spiel sein. Doch man bedenke ebenso die vielen rein pragmatischen Gründe für den älteren Herrn an ihrer Seite: Der hat seine Karriere oft schon hinter sich, stört also nicht bei der eigenen, sondern befördert sie sogar. Gegen Nachwuchs hat er erst recht nichts einzuwenden: Vaterschaft im Opaalter schmeichelt schließlich der eigenen Potenz.» - Cora Stephan[16]

Zitat:

«Schönheit für Geld, Geld für Schönheit - der Handel von damals und heute. Doch jetzt wird an dieser grausamen Börse der Wechselkurs von Damen bestimmt, die das Geld der Herren eigentlich längst nicht mehr bräuchten.» - Esther Vilar[17]

Männer über Frauen

Zitat:

«Die Frauen sind mit 25 nicht "alte Schachteln", aber es ist halt ein Lemons Market[wp] - ist wie bei Gebrauchtwagen; man kann halt nie sicher sein, was man bekommt.»[18]

Staat und Frauen

Der Staat übernimmt eine pervertierte Autoritätsrolle und die Beschützerfunktion des Mannes in der Familie. Pervertiert in dem Sinne, dass die Konkurrenz, die sonst zwischen vielen Familien und damit auch über die Autorität des Mannes auf die Frau wirken würde, aufgehoben ist.

Die Anhängigkeit wird verleugnet und der Staat mutiert zur Ersatzfamilie. Das Fatale daran ist, dass die Frau durch das Frauenwahlrecht immer mehr Wünsche erfüllt, aber keine Pflichten auferlegt bekommt. Dabei meidet die Frau die Konkurrenz zu Männern, wodurch nur Konkurrenz innerhalb eines Geschlechts entsteht, aber nicht zwischen den Geschlechtern. Vor allem in einer sich vermehrenden und funktionierenden Gesellschaft. Der Beleg dafür ist, dass Frauen trotz Gleichberechtigung und Bevorteilung im starken Wettbewerb mit Männern eine untergeordnete Rolle spielen, aber in wenig konkurrierenden Arbeitsplätzen in Staatsnähe dominieren.

Der Angestellte wie Unternehmer muss sich direkt internationaler Konkurrenz stellen, doch die Vermehrung der Frau ist von dieser internationalen Konkurrenz scheinbar befreit, diese fängt der Staat faktisch in noch viel höherem Maße ab, als er dies bei Arbeitern mit seinem Sozialsystem tut.

In der feministisch-sozialpädagogischen Sichtweise auf die Frau im Allgemeinen fällt ein Doppel­standard auf: Einerseits wird (weibliche) "Selbst­bestimmung", "Selbst­ermächtigung" und "Eigen­ver­antwortung" propagiert, während man andererseits bemüht ist, die Frau und Mutter als das dringendst aufzupäppelnde Lieblings­tamagotchi des deutschen Wohlfahrtsstaates zu stilisieren. Der Widerspruch, dass damit der Frau ihre Eigenschaft als eigen­verantwortliches und geistiges Wesen und damit ihre Stellung als "Trägerin subjektiver Rechte" abgesprochen wird, bleibt unbemerkt.

Zitat:

«Die Frau ist von der Evolution[wp] nicht in dem Maße wie der Mann zur Eigenständigkeit gemacht, sie ist als abhängig Beschäftigter Reproduktions­dienst­leister für die Menschheit. Sie ist darauf angewiesen, dass für sie gearbeitet wird, dass Männer für sie arbeiten.

Durch die "Frauenbefreiung" ist der Staat zu einer unglücklichen Allianz aus Schein­arbeit­geber und Gewerkschaft[wp] der Frauen geworden.

Die Forderung nach Unabhängigkeit von Frauen, die sich immer noch durch das hohe Maß ihrer Forderungen an Gesellschaft und Männer auszeichnen, ist reine Polemik.»[19]

Frau im Sinne des Gesetzes

Frau und Opferabo

Zitat:

«[Es wird viel] über Frauen geredet. Aber nicht, weil Frauen zum Mars geflogen wären, das ultimative Smartphone entwickelt, ein Heilmittel gegen Krebs gefunden oder sonstige zivilisatorische Leistungen für die Menschheit erbracht hätten. Nein, man redet über sie, weil sie wieder mal "Opfer" spielen.» - Cyrus V. Miller[20]

Frauen und Gewalt

Nichts ist in unseren Köpfen so fest verankert, wie der Blick auf den Mann als alleinigem Täter und der Frau als exklusivem Opfer. In Partnerschaften bzw. im sozialen Nahraum treten Frauen nicht selten auch als Täterinnen in Erscheinung. Aber: Von allen Tabus in unserer Gesellschaft ist die Gewalt, die von Frauen gegen Männer in Partnerschaften ausgeübt wird, wahrscheinlich das größte.

Internationale Studien belegen, dass Frauen bei häuslicher Gewalt das gleiche Niveau erreicht haben, wie man es zuvor Männern zugeschrieben hat. Auch wenn die Frauen selbst oder die Gesellschaft dies nicht wahrhaben wollen. Feministische Empörung ist in diesem Zusammenhang angebracht - fragt sich nur, in welche Richtung. Unbeeindruckt durch diese Fakten werden Frauen im öffentlichen Bild mehr und mehr als coole Königinnen dargestellt, die, befreit von Fremdbestimmung, ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Das Ende von traditioneller Gängelung, festgeschriebenen Rollen­mustern und ökonomischer Abhängigkeit hat die Frauen zwar befreit. Dabei wird aber von weiten Teilen der Gesellschaft, insbesondere auch seitens der Politik sowie den Angehörigen der sozialen Berufe, die in den Jugend­ämtern und anderen Behörden sowie Beratungsstellen Dienst tun, aber etwas übersehen, was im Zuge dessen ans Tageslicht kam: Frauen unterscheiden sich in ihrem Aggressions­potential nur wenig von Männern.[21]

Hauptartikel: Frauengewalt und Häusliche Gewalt

Frauen und Schusswaffen

Zitat:

«Erinnern wir uns daran, dass es in überwiegender Zahl die Weiber sind, welche nicht nur für die links­gerichtete Politik ihre Stimme abgeben, die eine Einwanderungs­politik praktiziert, welche durch die demographische Zusammen­setzung der Einwanderer überhaupt erst diese Debatte genötigt hat, sondern auch für die links­gerichtete Politik die dafür erst die Grund­lagen geschaffen hat. Wenn Weiber mit Männern konkurrieren auf dem Arbeitsmarkt und dabei keinen Nachwuchs mehr zu Welt bringen wollen, dann wird erst die völlig logische und rationale Forderung nach Einwanderern aufgestellt, welche in den Arbeitsmarkt einwandern müssen, um Steuergelder zu generieren, von welchen diese Bevölkerung gefüttert wird, wenn sie alt, unfruchtbar und kinderlos dann in einem staatlichen Betreuungsheim sitzt. Dabei ist es auch völlig egal, ob die Steuer­einnahmen von einem Gehirn­chirurg kommen oder von zehn Kebab-Bratern. Die auf dem Papier noch stimmende Rechnung geht dann nicht auf, wenn diese Einwanderer andere Motive haben als Sozialbeiträge zu erwirtschaften, um kinderlose, alte Weiße zu finanzieren. Ganz besonders, wenn sie selbst keine Perspektive haben anders als selbst kinderlos im Heim zu landen. [...]

Frau in Reizwäsche erschießt Mann im Anzug

Und die Weiber werden ihr Verhalten nicht ändern, solange sie abgeschirmt werden von den Konsequenzen. Ihnen die Selbst­verteidigung zu erleichtern, tut dabei genau das. Es schirmt sie weiter ab von den Konsequenzen ihres Handelns [...]

Ich, ich, ich, ich. Weiber interessieren sich für nichts außer ihre eigene emotionale und materielle Komfortzone. [...]

Frauen sind emotional auf der Entwicklungs­stufe von Kindern und wir geben Kindern keine Schusswaffen, nur weil sie es wollen. [...]

Wir werden sehen, wie Frauen einfach Männer erschießen, die ihnen missfallen und dann behaupten, dies wäre aus Selbst­verteidigungs­gründen geschehen. Das Bild zum Orginal­post auf dem Blog der Autorin zeigt genau ein solches Szenario, wo die Frau in Reizwäsche den weißen Mann im Anzug, typisches Marken­zeichen für Patriarchat, erschießt.

[...] Dazu ist es echt einfach, eine Frau zu überfallen. [...] Wenn ich mir illegal eine Schusswaffe beschaffen will, dann muss ich eigentlich nur eine Frau überfallen und mit gewisser Wahr­scheinlich­keit werde ich bei dieser fündig. [...]» - Post Collapse[22]

Sind Frauen blöd?

Wenn ein Mann behauptet, Frauen wären blöd oder seien intellektuell weniger leistungsfähig, so gilt diese Meinung als sexistisch. Bizarr wird es, wenn Frauen sich in eigenen Äußerungen de facto selbst Blödheit attestieren. Anke Domscheit-Berg behauptet beispielsweise in einem Taz-Interview, das Internet würde von "weißen, heterosexuellen Männern" dominiert (dem Standard-Sündenbock, Feindbild und Hassobjekt der Feministinnen). Als Begründung gibt sie an:

Zitat:

«Eine von Wikipedia kommunizierte Statistik besagt, dass dort der Männeranteil bei etwa 85 Prozent liegt. Das Wissen der Welt, dass in dieser Wissensdatenbank gesammelt wird, enthält also viele Positionen von Frauen gar nicht.»[23]

Hadmut Danisch bemerkt dazu: "Das heißt, dass allein schon die Untätigkeit, Bequemlichkeit und Faulheit der Frauen, dort einfach wenig zu schreiben, letztlich zu einem Vorwurf gegenüber Männern führt. Nach der Denkweise, wozu Frauen keine Lust haben, dürfen Männer dann auch nicht tun, weil sie ja sonst dort dominant und frauen­aus­grenzend wären. Egal was Männer machen oder nicht, sie sind schon durch ihre bloße Existenz frauenfeindlich, wenn einfach nicht ebensoviele Frauen dazukommen und Männer damit ohne eigenes Zutun in der Überzahl sind. Die eigene Faulheit wird dem anderen angelastet."[24] Frau Domscheit-Berg führt weiter aus:

Zitat:

«Egal, ob es ein Quotenartikel ist, wo sich die Maskulinisten ausleben oder auf netzpolitik.org. Bei einer Umfrage dort wurde festgestellt, dass nur 8 Prozent ihrer Leser weiblich sind. Als sie fragten, wie das zu ändern sei, gab es viele negative Reaktionen im Sinne von: "jetzt soll es also oberflächlich, langweilig und seicht werden, damit es ein paar mehr Weiber interessiert". Im Prinzip wird man damit als Frau für blöd erklärt.»[23]

Hadmut Danisch kommentiert das in seinem Blog:

"Nein. Frauen erklären sich damit selbst für blöd. Wenn sie nämlich erwarten, dass man ihnen das Zeug so formuliert und wie das Frühstück ans Bett bringt, damit sie sich dazu herablassen lesen zu wollen anstatt aus eigenem Antrieb zu lesen, dann ist das einfach dämlich. [...] Man muss sich nur mal vor Augen halten, was Feministinnen in der Informatik fordern: Sie müsse verdämlicht und enttechnisiert werden. Die Informatik müsse sich von Computern trennen und auf das Soziale einlassen, damit auch Frauen in der Informatik was werden könnten. Und dann wundern die sich, wenn man sie für blöd hält und das, was Frauen wollen, für oberflächlich, langweilig und seicht hält. Denn es ist oberflächlich, langweilig, seicht - und dumm.
Und wer das nicht glaubt, der möge doch einfach mal die Schriften von Susanne Baer lesen. Die fordert geradezu, die Wissenschaft oberflächlich, langweilig, seicht und dämlich zu machen, damit die Gleichstellung möglich wäre. Weil Gleichstellung bedeute, dass Frauen auch ohne Ausbildung und langes Lernen einfach mal mitmachen könnten. Das mit der Dummheit ist kein männlicher Vorhalt, es ist eine feministische Forderung."[24]
Zitat:

«Bevor ich mich intensiv mit Feminismus und Gender Studies befasst habe, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass sich Männer und Frauen intellektuell wesentlich unterscheiden würden, nur in Interessen. Je mehr ich von diesem feministischen Zeug lese, desto mehr steigt in mir der Verdacht hoch, dass es da doch bei manchen erhebliche Unterschiede im Gehirn geben muss. Das wirkt auf mich oft, als sei denen der Teil des Gehirns, in dem Wissenschaft stattfindet, einfach nie gewachsen. Die reden von Wissenschaft wie der Blinde von der Farbe.

Ich habe bei deren Beschimpfungsorgien bezüglich der männer­zentrischen Wissenschaft den Eindruck, dass die gar nicht erst kapieren, worum es da eigentlich geht, und sich das dann - Prinzip Aberglaube - also irgendein Hexenwerk oder Verschwörer­kram erklären. Deshalb auch dieses praktisch immer sinnlose Nachäffen des Wissenschafts­betriebs. Cargo-Cult - Hadmut Danisch[25]

Wert der Frau

Zitat:

«Eine Frau oder ein Leerer Stuhl. Besser kann man den Wert von #Frauen im Vorstand eines Unternehmens nicht charakterisieren. #Frauenquote» - Michail (@Tschekist)[26][27]

Zitat:

«@Tschekist Doch, der leere Stuhl ist billiger und schadet dem Unternehmen weniger.» - Männerstreik[28]

Frauen und Geld

Zitat:

«Vor 30 Jahren hat sich niemand darüber aufgeregt, dass Männer deutlich mehr als Frauen verdienen. Das komplette Einkommen des Mannes wanderte sowieso in die Hände der Ehefrau. Der Ehemann bekam ein Taschengeld, das kaum höher als 10 % seines Netto­einkommens war. Keine Ehefrau maulte rum, denn als Herrscherin über die Haushalts­kasse war alles unter ihrer Kontrolle. Frauen bestimmten die Investitionen und den Konsum. Die Werbeindustrie stellte sich darauf ein, die Haupt­ziel­gruppe waren eben Frauen. Klar, sie hatten die Kohle. Es war damit völlig egal, wer wieviel Geld erwirtschaftete. Es landete immer in den Fingern einer Frau.» - Detlef Bräunig[29]

Zitat:

«Heute hat sich die Gesellschaft feministisch entwickelt und Frauen sind heute selbst­bestimmend. Sie können die Ehe aufkündigen, ein Leben als Alleinerziehende führen und im Zweifelsfall machen sie durch eine Scheidung satt Kasse. Dass Männer dabei nicht blöd zugucken, wie Frauen ihnen die Kohle abzocken, versteht sich von selbst. Männer entwickeln dagegen einfache und logische Strategien. Keine Frau ins Haus lassen, nicht heiraten und keine finanzielle Verpflichtungen gegenüber Frauen eingehen. So einfach ist das. Im Gegenzug sind Frauen gezwungen alleine zu leben und ihr Einkommen selbst zu erwirtschaften. War es früher noch egal, wie hoch ihr Lohn war, so hat der Frauenlohn heute eine existenzielle Bedeutung. Ohne die Wertschöpfung aus eigener Arbeit sind Frauen kaum über­lebens­fähig. Die Finanzierung des Frauenlebens durch einen Mann gibt es immer weniger.

Darin liegt die Hauptursache der Lohnforderungen von Frauen. Wenn kein Gehalt eines Mannes greifbar ist, dann müssen sie an anderer Stelle nach mehr Geld schreien. Von ihrem mickrigen Lohn können sie schließlich nicht gut und üppig leben.

Und hier beginnt die Propaganda der Frauen. Sie seien gebildeter, klüger, cleverer, sozialer und so weiter, als Männer. Eigentlich die Top­arbeits­kräfte und deshalb es ist kaum zu verstehen, dass sie deutlich schlechter bezahlt werden als Männer. Doch dann kommen die vielen kleinen Neben­bedingungen, die nur am Rande erwähnt werden. Als Frau hat man nicht den ganzen Tag Zeit, sich einer Arbeit zu widmen. Schließlich gibt es noch ein Leben neben der Arbeit.

Männer sind da aus einem anderen Holz. Für sie sind Job und Erfolg zentraler Lebensinhalt. Männer fühlen sich zu einer Arbeitsaufgabe berufen und leben für ihren Beruf. Deswegen verdienen Männer deutlich mehr Geld. Frauen werden diesen Zusammenhang nicht begreifen, egal wie oft man es ihnen erklärt. Ihr Intellekt reicht dazu eben nicht aus.

Was wird die nächsten Jahre passieren? Die Lohn­offen­legung wird kommen, aber es wird sich nichts ändern. In Schweden kann heute schon jeder Bürger alle Gehälter beim Finanzamt einsehen. Das hat keine Wirkung oder gar ein brauchbares Ergebnis gebracht. Die Frauenlöhne sind in Schweden deswegen nicht gestiegen.» - Detlef Bräunig[29]

Zitat:

«Der jährliche Umsatz mit BHs beträgt alleine in Deutschland sagenhafte drei Milliarden Euro. Das ist ein gigantischer Markt. Dazu kommen Kosmetik­artikel, Schuhe, Handtaschen und Klamotten. Frauen sind kostspielig und niemals ein Schnäppchen. Es spielt bei den Kosten einer Frau keine Rolle, ob es sich um die Tochter oder die Ehefrau handelt. Einer muss dafür zahlen und das ist immer der Mann.» - Detlef Bräunig[30]

Frauen und Haare

Zitat:

«[Auf Spiegel Online] lamentiert eine schwer traumatisierte Autorin darüber, dass ihre eigene Vorliebe für Kurzhaarfrisuren angeblich dauernd mit Attributen wie "bestimmt lesbisch" oder "Mannweib" assoziiert wird. Das ist natürlich voll sexistisch, findet sie und schiebt auch gleich das passende 25. Gendertheorem als Begründung hinterher:

"Dieser falsche Glaube rührt von der heteronormativen und binären Idee her, dass Männlichkeit Weiblichkeit ergänzt und umgekehrt."

Wo kämen wir auch hin, wenn Männer und Frauen sich immer noch ergänzen müssten? Das ist doch voll Retro und außerdem aus dem letzten Jahrtausend, als die Fische noch Fahrrad fahren konnten.»[31][32][33]

Entwicklung der Frau

Zur Meldung "Als Kleinkinder sind Mädchen ihren männlichen Altersgenossen laut einer neuen Studie aus Norwegen weit voraus."[34]:

Zitat:

«Dieser so genannte "Vorsprung" ist nichts wert. Nachdem die Pupertäts­probleme abgeklungen sind, holen die Jungs in einem Jahr drei Jahre und mehr auf. Der Entwicklungs­abschluss mit erheblichen Veränderungen im Gehirn findet erst im Alter von 20 bis 22 Jahren statt. Dann sind die Jungs den Mädchen weit voraus. Mädchen haben dann umgeschaltet, geben eigene Leistungen auf und versuchen Leistungen der Jungs anzuzapfen (mit den Wimpern klimpern, Arschwackeln und ähnliches).» - Rainer[35]

Zitat:

«Frauen sind - körperlich und geistig - Frühentwickler, überholen anfangs die Männer leicht und holen deshalb auch die besseren Schulnoten. Aber bei vielen friert die Entwicklung mit dem Ende der Pubertät einfach ein, da kommt nichts mehr. Als würde sich die Natur sagen, die sind jetzt betriebs­fertig zum Kinderkriegen, warum soll man da noch in weitere Entwicklung investieren. Mehr braucht man nicht zum Kinderkriegen und -aufziehen, und der Job wiederholt sich jetzt einfach zehn, fünfzehnmal, und sonst ist nichts mehr. In vielen Naturvölkern werden Frauen nach Ende der Pubertät als fertig und heiratsfähig verhökert, meist an deutlich ältere Männer. Anscheinend hat das biologische Gründe.

Wollte man ernsthaft Feminismus betreiben, würde man das untersuchen und sich überlegen, wie man das verändern kann. Ob man beispielsweise Mädchen ab der Pubertät zwangsweise in Mathe-Leistungskurs und Informatik steckt, um dieses Erschlaffen der Hirn­fort­bildung einzudämmen. Stattdessen versorgt man sie mit ganzen Studien­fächern wie Soziologie und Gender Studies oder Quoten­professuren, für die der geistige Stand einer 15-Jährigen reicht. So sieht's ja dann auch aus.» - Hadmut Danisch[36]

Typen

Verwendung

Zitate

Zitat:

«Die feministische Frau kann alles, was anders ist als sie selbst, offenbar nur als kränkend und demütigend erleben.» - Bernhard Lassahn, 78

Zitat:

«Die Welt des Mannes ist der feministischen Frau fremd wie einem Kind die Welt der Erwachsenen fremd ist.» - Bernhard Lassahn, 104

Zitat:

«Für tote Frauen interessieren sich Männer schon, vor allem, wenn es junge Frauen sind. Der Schwund des Fickmaterials ist für Männer immer ein Anlass zur Sorge. Ohne ausreichend Fickmaterial ist eine Horde schnell am Ende, das hat sich über die Generationen festgesetzt.» - DschinDschin[37]

Zitat:

«Es kann kein Zugehen von Mann und Frau aufeinander geben, so lange die Diskriminierung von Männern fortbesteht.» - DschinDschin[38]

Zitat:

«"Frau" ist ein Geschlecht und keine Qualifikation, schon gar keine exklusive. Die Erfahrung zeigt, dass normale Ehemänner weibliche Interessen weitaus besser vertreten als Feministinnen, weil die meistens Lesben sind und sowieso auf einer ganz anderen Schiene laufen, und als Frauen­politikerinnen, weil die einen ideologischen Knall und jeden Realitätsbezug verloren haben, in einer Phantasiewelt leben.» - Hadmut Danisch[39]

Zitat:

«Überall sind Frauen. Nicht weil die Gleichberechtigung es ihnen ermöglicht, sondern weil sie fürchten, Männer könnten ihrer Kontrolle entgleiten, wenn man sie nicht gründlich überwacht. Nichts verschafft so viel Macht wie der beanspruchte Opferstatus. Die Frauen haben längst den Mann zum Objekt ihrer Erziehung gemacht. Sie bestimmen, welche Bücher, Filme oder welche Musik kein Erfolg werden. Was Frauen nicht passt, wird als Männerthema bei Seite geschoben.» - Eberhard Straub[40]

Zitat:

«Ihr Frauen seid unnütz (unfähig, Ballast) und wenn eine Frau mal Leistung bringt, dann ist das so selten, dass man sogar einen Namen dafür erfinden musste - Power-Frau. Ein Mann bringt immer Leistung und hat Power, da muss man höchstens einen Namen erfinden, wenn er mal Pause macht. - - - Frauen sind doch nichts anderes als Zecken im Leben eines Mannes, die ihn aussaugen. Aber seit wann bestimmt die Zecke im Fell des Hundes, wo es langgeht? - - - Wenn es nur Frauen auf dem Planeten geben würde - ich bin überzeugt, die Menschheit würde noch in Höhlen leben und müsste immer noch auf den Blitz warten, um Feuer zu haben.»[41]

Zitat:

«Während "Frau" ein Titel ist (analog zu "Herr"), ist "Weib" die sprachlich korrekte Geschlechts­bezeichnung (analog zu "Mann"). (...) Die Auffassung, dass die Bezeichnung "Weib" unfreundlich, gar diskriminierend sei, ist irrig. Dies kann auch nicht mit einem angeblichen Bedeutungs­wandel des Wortes herbeigeredet werden. Die deutsche Sprache kann auf die Unter­scheidung zwischen "Frau" und "Weib" nicht verzichten, ohne einen Teil ihrer Differenzierungs­möglich­keiten einzubüßen. Dass das korrekte Begriffspaar "Mann/Weib" lautet und nicht "Mann/Frau", ist schon an den zugehörigen Attributen "männlich/weiblich" ersichtlich. So heißen die richtigen Begriffspaare zur Abgrenzung der Geschlechter im Deutschen Mann/Weib; Herr/Frau; Junker/Fräulein. Die Problematik, dass einzelne Zeitgenossen - aus welchen Gründen auch immer - sich des Begriffes "Weib" entledigen wollen, ist so neu nicht. Dr. P. J. Möbius schreibt darüber schon 1908: "Wenn die Weiber sich ihres Namens schämen sollten, so ist das schlimm genug, aber kein Grund, die Sprache zu vergewaltigen."» - Geiers Notizen[42]

Zitat:

«[Die Behauptung] auch Frauen arbeiten gern, weil sie eine Erfüllung darin finden und sich in ihrem Job selbstverwirklichen können [...] ist eine Lüge. Wer so denkt, weil ihm jahr­zehnte­lang von linken Medien und geradezu abartig häßlichen Emanzen und Politikerinnen ins Hirn geschissen wurde, kennt keine "normale" Frau. Ich schätze den Anteil der Frauen, die sich ab ihrem 30sten Lebensalter einem beinharten wirt­schaft­lichen Konkurrenz­kampf und den Anstrengungen eines Berufes mit Freuden ausliefern würden auf nicht mehr als 10 Prozent. Am liebsten möchten sie ihre Kinder aufziehen, das (Mittel­schichts-)Haus verschönern, sich um den Garten kümmern, den Urlaub planen, ein paar Stündchen einer Blabla-Tätigkeit nachgehen, damit sie unter die Leute kommen, und vielleicht nebenbei einen Roman schreiben.» - Akif Pirinçci[43]

Zitat:

«Frauen bilden sich ein, dass sie schon alleine aus genetischen Gründen die besseren Eltern­teile wären. Das beißt sich leider nur mit der ganzen "alles ist nur sozial konstruiert"-Sache. Die gilt aber ohnehin nur, wenn man daraus etwas für die feministische Frau heraus­schlagen kann.» - Wolle Pelz[44]

Zitat:

«Es ist für mich immer wieder völlig nervend, wenn mir Frauen sagen:

"Oh! Sie sind alleinerziehend! Da haben Sie sich aber etwas vorgenommen!”
oder
"Ja, Ihr Sohn vermisst seine Mama wohl sehr. Da müssen Sie mal sehen, dass sie mehr weiblichen Anteil in ihre Erziehung bekommen!"

Natürlich ist der Erziehung eines Kindes nicht leicht. Das hat aber auch niemand behauptet. Warum aber sollte es einem Mann schwerer als einer Frau fallen? Ist das nicht schon reiner Sexismus, wenn man dies einem Mann unterstellt?» - Wolle Pelz[45]

Zitat:

«Frauen sind wie skrupellose Soziopathen. Für den richtigen Geldbetrag tun sie alles, vom "schmutzigen" Analsex für 50 Euro, den sie mit ihrem Beta-Freund niemals auch nur in Erwägung ziehen würden, bis zum hinterlistigen Giftmord.» - Zhen[46]

Zitat:

«Frauen haben das Eigentum an den Sexualmitteln, schließen also willkürlich andere von deren Gebrauch gewaltsam aus. Sie monopolisieren Sex, um von Männern Leistungen abzupressen. So entsteht relativ zum Aufwand ein extremer Profit[wp], von dem jeder Kapitalist nur träumen kann. Mit dieser Erklärung ist evident, warum es sich Männer gefallen lassen, von Frauen ausgebeutet zu werden, warum Frauen einseitig einen Nutzen aus heterosexuellen Verbindungen ziehen und der Nutzen nicht im Schnitt ausgewogen auf beide Geschlechter verteilt ist. [...]

Konnte unter prähistorischen Bedingungen eine Frau nur die Ressourcen eines Mannes oder weniger Männer beziehen und dies auch nur im gerechten Tausch für Aufzucht- und Haus­haltungs­arbeit, so kann sie heute mittels Erpressung die Leistungen beliebig vieler Männer abgreifen. Derselbe Bereicherungs­trieb der Frau wirkt sich nun verheerend aus, weil seine natürlichen Schranken weggefallen sind.» - Zhen[46]

Zitat:

«Die Dummheit der Frauen erforderte eben immer schon ein entsprechendes Entgegen­kommen des Mannes auf gleichem Niveau. Wie man sieht, mussten Männer auch die Lüge und Verstellung meisterhaft beherrschen, um überhaupt bei einer Frau Gehör zu finden. Frauen sind naturgemäß Lügnerinnen und erwarten von anderen stets, getäuscht zu werden.» - Zhen[47]

Zitat:

«In der Ukraine orientierten sich die Ansprüche der Frauen nach der Öffnung zum Westen auch mehr und mehr an westlichen Standards und die Frauen forderten von ukrainischen Männern die Erfüllung diese Bedürfnisse. [...] Währenddessen versuchen viele junge Frauen aus Ostblock­ländern nur über ihren sexuellen Marktwert in eine bessere materielle Situation zu kommen. Habt ihr euch mal gefragt, wieso man so wenige junge Frauen in Ostblock­ländern findet, die nicht attraktiv sind? Sie müssen es einfach sein, weil hier in diesem Selbst­erhaltungs­modell andere Prioritäten gefragt sind, während man sich dagegen im Westen oft überfüttert gehen lassen kann, spätestens seitdem der Staat auch ohne sexuelle Gegenleistung Eigentum von Männern an Frauen umverteilt.»[48]

Zitat:

«Momentan versteht es die westliche Frau sehr gut, maximale Kosten durch Konsum zu verursachen, gleichzeitig dafür den geringsten Beitrag im Siedlungs- und Brutmodell durch die Geburt von Kindern zu leisten.»[48]

Zitat:

«Im Leben geht es nur um die Liebe. So erzählen es die Frauen. Damit meinen sie genau zwei Dinge, Macht und Geld. Sex ist da nicht dabei. Nun ist die Anbahnung in Thailand deutlich einfacher als in Deutschland, aber diese beiden Ziele verlieren Frauen hier wie dort nie aus den Augen. Sexuell sind Frauen in Thailand jedoch viel aktiver, weil sie durch eine Scheidung keinen Unterhalt generieren können. Sie müssen ihren Versorger bei Laune halten, denn geht der Mann, dann geht sie leer aus. Ausländer verwechseln das gerne mit Liebe, aber in Wahrheit geht es um die Geldbörse auf zwei Beinen. In Deutschland verlässt kein Mann freiwillig die Ehefrau, weil es schlichtweg zu teuer ist. Warum dann überhaupt heiraten? Das muss jeder Mann für sich entscheiden. Die Folgen einer Ehe sind bekannt, jeder kennt das Risiko und das AMIGA-Syndrom - Detlef Bräunig[49]

Hauptartikel: Frauen (Zitate)

Filme

<VideoFlv width="360" height="270">http://www.wgvdl.com/wp-content/uploads/video/sportspassmilitaer.flv</VideoFlv> Frauen beim Militär: Sportfest der Offiziersschule des Heeres in Dresden[50]
<VideoFlv width="360" height="270">http://www.wgvdl.com/wp-content/uploads/video/eine-frau-verpasst-ihren-flug.flv</VideoFlv> Eine Frau hat ihren Flug verpasst und führt sich schlimmer auf als ein kleines Kind. Man beachte die Hilflosigkeit der Männer.[50]
<VideoFlv width="360" height="270">http://www.wgvdl.com/wp-content/uploads/video/la_donna_e_mobile.flv</VideoFlv> "La Donna è Mobile" mit deutschen Untertiteln. La donna è mobile[wp] ("Die Frau ist launisch" oder "O wie so trügerisch sind Weiberherzen") ist die Canzone des Herzogs von Mantua aus dem dritten Akt von Giuseppe Verdis Oper Rigoletto[wp] aus dem Jahr 1851. Das Stück wurde von vielen bekannten Tenören, etwa von Enrico Caruso[wp], Mario Lanza[wp], Plácido Domingo[wp] und Luciano Pavarotti[wp] vorgetragen und gehört zu den bekanntesten Arien schlechthin.[51]

Verhältnis von Frauen zu Männern

Zitat:

«Die Frau von heute versucht eine elegante Kombination aus alten Traditionen und der feministischen Gleichberechtigung. Das heißt nichts anderes, als dass der Mann ein bereitwilliger Knecht sein soll, aber ansonsten ein Täter ist, der die Frauen unterdrückt. Der Mann von heute muss natürlich erahnen, wo er den Frauen selbstlos und uneigennützig den Hintern putzen darf.» - Detlef Bräunig[52]

Zitat:

«Wenn die Frau [nun] herumjault, dass jede Romantik zerstört werde und man ihr zudem zeige, dass er sie nicht wirklich liebe und ihr nicht vertraue, sollte man einfach nur antworten, dass das nun einmal halt die Konsequenzen derartiger Gesetze sind und sie zudem auch vollkommen richtig liege, dass man ihr nicht vertraue. Das habe der Gesetzgeber halt genau so gewollt. Denn durch die (faktische) Abschaffung des "in dubio pro reo"-Grundsatzes will der Gesetzgeber ja das bloße Vertrauen in einer Partnerschaft ganz massiv unter Strafe stellen, wenn man die etwaigen Falschaussagen oder das Vorhandensein von Einwilligungen des Partners nicht nachweisen kann. Wenn der Gesetzgeber also will, dass Männer ihre Unschuld beweisen müssen, dann will der Gesetzgeber damit auch, dass ein Mann seiner Partnerin nicht mehr vertrauen darf und alles beweisen können muss.»[53]

Zitat:

«Ich glaube inzwischen, dass viele Frauen wie kleine Kinder geistig gar nicht fähig sind, die Folgen des eigenen Tuns zu überblicken und aus diesem Grunde immer nur die Schuld bei anderen suchen.»[53]

Zitat:

«Frauen, die ihre Ware (den Sex!) nicht mehr loswerden, können dann auch weder Versorgung noch Sicherheit bekommen, bzw. "einkaufen". Außerdem haben sie dann überhaupt keine Väter mehr für ihre Kinder! Und das ist ein doppelter Super-GAU für das weibliche Geschlecht. Sicher können sie per Samenspende ein Kind einpflanzen lassen, aber wo UND wer ist der Vater? Ist nicht real, ist nicht exisatent, tut nichts, liebt nicht, streichelt nicht, arbeitet nicht, trinkt kein Bier und isst keine Steaks.

Das Leben dieser Frauen wird zur blanken Hölle.

Da die Frauen aber wirklich schwach, dumm, blind und schutzbedürftig sind, werden sie schon im Alter von 16 dann vermehrt "exploited", nämlich von Gruppen, denen das deutsche Recht komplett am Arsch vorbeigeht: Türken und Araber, Nordafrikaner, Balkanesen. Diese Gruppen haben dann freie Jagd! Da die jungen Frauen [dann] keine Partner mehr haben, von denen sie geschützt werden [könnten], kommen die Eroberer und nehmen sich mit Gewalt, wen sie möchten! [...]

Frauen haben dann GAR NICHTS mehr: keine Sicherheit, keine Geborgenheit, keine Liebe, keinen Sex, keine Kinder. Sie gehen als Arbeits­sklavinnen männlicher Unternehmer in die Büros zum täglichen Skalvendienst, Kaffeekochen usw.»[54]

Literatur

  • Natasha Walter: Living Dolls. Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen., Fischer Taschenbuch 2012, ISBN 3-596-18996-9

Einzelnachweise

  1. Twitter: @_MASKULIST - 2. Jan. 2017 - 16:35
  2. Detlef Bräunig: Frauen haben ein Preisschild, Das Männermagazin am 22. Juni 2017
  3. Luther-Bibel von 1912, Genesis 3:20-21
  4. Vergleiche auch Euphemismus-Tretmühle
  5. Der Begriff "Sir" hat es nicht in die deutsche Sprache geschafft: "The form sir is first documented in English in 1297, as title of honor of a knight[wp] or baronet[wp], being a variant of sire, which was already used in English since at least c.1205 as a title placed before a name and denoting knighthood, and to address the (male) Sovereign since c.1225. The equivalent term for a knighted woman is Dame[wp], or "Lady" for the wife of a knight." Aus der englischen Wikipedia: Sir
  6. Jedoch ist weder herrlich von Herr abgeleitet noch dämlich von Dame.
  7. Dame[wp]: "It is the equivalent form of address to Sir for knights[wp]." Aus der englischen Wikipedia: Dame (title)
  8. Esther Vilar: Pdf-icon-intern.png Der Dressierte Mann, Bertelsmann 1971, S. 85 ff.
    Original The Manipulated Man. Pinter & Martin, ISBN 0-9530964-2-4
    Der dressierte Mann - Das polygame Geschlecht - Das Ende der Dressur
    (Wiederauflage der Trilogie) Dtv 1987, Abschnitt: Der weibliche Horizont, S. 28
  9. Nicolaus Fest: It's the culture, stupid: Trumps Triumph, Dr. Nicolaus Fest am 15. November 2016
  10. Wünschen Frauen überhaupt einen Partner auf Augenhöhe?, ElitePartner.de am 1. Februar 2011
  11. Weibliche Emanzipation abgeblasen, Die Söhne von Perseus am 7. August 2011
  12. WGvdL-Forum: Wer zerstört eigentlich die Beziehung / Familie?, Peter am 26. Februar 2014 - 21:00 Uhr
  13. Charme-Schule: Wie sich Chinesinnen einen Millionär angeln, Die Welt am 2. Januar 2012
  14. Psychologie-Forum: Physalis am 12. Januar 2012 - 09:59 Uhr
  15. WGvdL-Forum (Archiv 2): Hoffnung - es gibt noch ehrliche Frauen, PW am 12. Januar 2012 - 11:03 Uhr
  16. Dr. Cora Stephan: Die neue Geschlechterdebatte - das ewige Wehklagen., AchGut-Blog am 29. Januar 2012
  17. Esther Vilar: Heiraten ist unmoralisch. Bastei Lübbe 1994, ISBN 3-785-70745-2, S. 109
  18. jck am 12. März 2015 um 07:37 Uhr
  19. WGvdL-Forum: Eher lernen Kühe fliegen, Borat Sagdijev am 24. März 2015 - 18:35 Uhr
  20. Cyrus V. Miller: Gynozentrismus & Luxusfeminismus in degenerierten westlichen Industrieländern..., Kommentar im Heise-Forum am 17.11.2017 und 12:35 Uhr
  21. Nina Gladitz: Wenn Frauen schlagen - Tabuthema Männer als Opfer häuslicher Gewalt, 3sat - Kulturzeit am 3. November 2010
  22. Waffenbesitz für Frauen macht alles noch schlimmer, Post Collapse am 20. Mai 2017
  23. 23,0 23,1 Anke Domscheit-Berg beim taz.lab: "Es geht anders", TAZ am 6. Februar 2013
  24. 24,0 24,1 Hadmut Danisch: Wie die Piraten-Partei zur totalitären Meinungsdiktatur wird, Ansichten eines Informatikers am 28. Februar 2013
  25. Hadmut Danisch: Buchkritik: "Pionierarbeit" von Ulla Bock, Ansichten eines Informatikers am 2. März 2016
  26. Twitter: Michail - 26. Nov. 2014 - 03:59
  27. "Die Große Koalition hat sich auf eine Frauenquote für die größten Aktiengesellschaften in Deutschland geeinigt. Ein Zwang ist nicht vorgesehen. Wird die Quote nicht erfüllt, sollen die Stühle leer bleiben." - Bundesregierung: Frauenquote für Aufsichtsräte, Deutschlandfunk am 26. November 2014
  28. Twitter: Männerstreik - 26. Nov. 2014 - 04:00
  29. 29,0 29,1 Detlef Bräunig: Frauen ohne Mann brauchen eine fette Lohnerhöhung, Männermagazin am 25. März 2015
  30. Detlef Bräunig: Titten kosten 3 Milliarden Euro, Männer-Magazin am 18. September 2016
  31. Stadtmensch: Hair, Stadtmensch Chronicles am 9. April 2015
  32. Das Geheule von Frauen: Kurzhaarige Frauen - Leben mit Stereotypen und Vorurteilen, PelzBlog am 8. April 2015
  33. Christina Rietz: Frauen mit Kurzhaarfrisur: Je kürzer, desto lesbisch?, Spiegel Online am 7. April 2015
  34. Studie: Mädchen sind Jungen als Kleinkinder weit voraus, Gießener Anzeiger am 17. August 2015
  35. WGvdL-Forum: Dieser sogenannte "Vorsprung" ist nichts wert, Rainer am 21. August 2015 - 21:16 Uhr
  36. Hadmut Danisch: Der Ausbau der Universitäten zu linken Kriminalitäts- und Korruptionszentren: Teil 3, Ansichten eines Informatikers am 29. Juli 2016
  37. WGvdL-Forum (Archiv 2): DschinDschin am 11. Juli 2011
  38. WGvdL-Forum (Archiv 2): DschinDschin am 22. August 2011
  39. Hadmut Danisch: Wie das Frühstück ans Bett zu bringen, Ansichten eines Informatikers am 24. April 2016 (Die übliche Taktik, eine (oftmals sogar erfundene oder durch Rechenfehler erzeugte) Korrelation als Kausalität zu verkaufen und die Lücke durch Rabulistik zu füllen.)
  40. Vom Ende der Gleichberechtigung: Frauen haben Männer längst zum Objekt ihrer Erziehung gemacht, Deutschlandradio am 1. Juli 2011
  41. Kommentator in "Deutschland stimmt ab" am 25. September 2011
  42. Geiers Notizen: Glossar: Weib/Männin, 20. Februar 2011
  43. Akif Pirinçci: Die Mittelschichtillusion, Die Achse des Guten am 16. März 2013
  44. Mal wieder: Alltäglichem Sexismus begegnet, Pelz Blog am 3. Oktober 2014
  45. Mal wieder: Alltäglichem Sexismus begegnet, Pelz Blog am 3. Oktober 2014
  46. 46,0 46,1 Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Ursachen, Zhenles am 7. Dezember 2012
  47. Andreas Capellanus: Frauen sind zur Liebe nicht fähig, Zhenles am 20. Mai 2014
  48. 48,0 48,1 Gesellschaft Teil 2: Mehr über Frauen, Post Collapse am 18. November 2014
  49. Detlef Bräunig: Liebe, Erotik und Abenteuer des Mannes im Urlaub, Das Männermagazin am 8. Mai 2016
  50. 50,0 50,1 WGvdL: Filme Powerfrauen
  51. Originaltext mit deutscher Übersetzung auf Wikipedia: La donna è mobile
  52. Detlef Bräunig: Frauen sind ohne Männer hilflos, Das Männermagazin am 3. Februar 2013
  53. 53,0 53,1 zzqquu am 4. April 2015 um 3:35 Uhr
  54. Flash am 4. April 2015 um 8:30 Uhr

Querverweise

Netzverweise

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