WikiMANNia ist die Dokumentationsstelle für politische Familienzerstörung, feministischen Männerhass und Gender-Gaga!
Nigeria Kriminelle.jpg
Deutschland für alle!
Familienrecht Eherecht Homoehe.jpg
Ehe für alle!
Paedophil innen.jpg
Kinder für alle!
WikiMANNia verbreitet keinen Hass, sondern dokumentiert ihn, führt keinen Geschlechterkampf, sondern beendet ihn!

Schweden

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Staat » Schweden


Zitat:

«Schweden ist das Saudi-Arabien des Feminismus - Julian Assange[wp][1]

In Schweden verhalf ein Bekannter durch eine Samenspende einem Lesbenpaar zu drei Kindern. Die Partnerschaft ging allerdings in die Brüche und der Mann (der Samenspender) wurde unterhalts­pflichtig.[2]

In Schweden wird SCUM (von Valerie Solanas) als Schultheaterstück aufgeführt.[3]

In Schweden (1999) und Norwegen (2009) gilt Prostitution als für Huren ehrbar und für männliche Freier kriminell.[4][5]

Bezüglich der Prostitution gibt es in Schweden ein weltweit einmaliges Gesetz: Seit dem Sex-Kaufverbot 1999 werden Männer, die sexuelle Dienst­leistungen in Anspruch nehmen kriminalisiert, während Frauen, welche eben diese Dienst­leistungen anbieten, straffrei bleiben.

"Es geht darum, die Nachfrageseite, die Freier, zu kriminalisieren und nicht darum, seelisch und körperlich ausgenutzte Frauen hinter Gitter zu bringen." [6]

In Schweden ist seit 2009 die geschlechts­selektive Abtreibung ­erlaubt.[7]

Zitat:

«Es stimmt, dass Sie umso weniger Frauen treffen, je höher Sie auf der sozialen Leiter steigen. Das ist aber weniger eine Folge von "Aneignung" als vielmehr des Umstands, dass die durchschnittliche Frau, die nur über etwa zehn Prozent des Testosterons eines Mannes verfügt, weniger Durch­setzungs­kraft und Wett­bewerbs­neigung besitzt. Beim Eigentum bin ich mir nicht sicher. Eigentum hat nämlich eine Besonderheit: Es konzentriert sich in den Händen von Witwen. Das gilt sowohl für das antike Sparta, das sehr kriegerisch war, wie auch im heutigen Schweden, das eines der friedlichsten Länder dieser Erde ist. Der schwedische Wohlfahrtsstaat besteuert die Männer fast zu Tode, so dass er die Frauen immer mehr begünstigen kann. Das Ergebnis: Schwedinnen verfügen über 50 Prozent mehr Vermögen als Schweden.» - Martin van Creveld[8]

Zitat:

«Nach Schweden zu kommen, das ist für somalische Einwanderer so, als ob sie zum Mars transportiert würden.» - The Economist[9]

Pionier im Scheidungsrecht

Die Scheidungsrechtsreform in Deutschland in den 1970ern hatte das schwedische Scheidungsrecht zum Vorbild.

Zitat:

«Zur Vorbereitung der Arbeit hatte der Unter­ausschuss Informations­reisen nach Schweden und in die Niederlande unternommen, was für eine gezielte Einbeziehung der familien­rechtlichen Erfahrungen dieser kleineren "progressiven" Staaten in die deutsche Reform spricht.» - Die letzten Schritte zur Reform. Parlamentarische Diskussionen zum Scheidungsrecht 1973-1976[10]

Schweden hatte schon damals das Weglaufprinzip und das Unterhaltsmaximierungsprinzip einseitig nur für die Frau.

Da das Ehe- und Familienrecht seine Auswirkungen erst nach einer Generation zeigt, konnte damals die Erfahrung von einer nur wenige Jahre zurück­liegenden Familien­rechts­reform nicht vorhanden gewesen sein. Mittlerweile hat Schweden Erfahrungen gesammelt: Trotz allgemeinem Wohlstand und trotz guter Sozialsysteme gibt es in dem dünn­besiedelten Land sichtbare soziale Brennpunkte in Malmö und Schockholm.

Prostitution

Zitat:

«[N]ach der Gesetzeslage in Schweden [...] ist das Anbieten und der Verkauf sexueller Dienst­leistungen gegen Bares absolut legal, der Kauf sexueller Dienst­leistungen gegen Bares aber strafbar. Das ist etwa so als, ob das Anbieten und Verkaufen von Drogen straffrei wäre, der Kauf und Konsum von Drogen hingegen strafbar. Das ist zwar hirnrissig, aber bloße Hirn­rissigkeit war bislang weder für Juristen noch für Frauen ein Hindernis.»[11]

Schweden schafft sich ab

Zitat:

«Die schwedische Katastrophe - Schweden hat sich abgeschafft:

"Ein mit Steuergeld finanzierter Fernseh-Spot fordert die Schweden auf, sich von ihrem Land zu verabschieden und endlich einzusehen, dass sich ihre Gesellschaft in eine multi-kulturelle verwandelt hat, in die sich die Schweden integrieren müssen. Mit Video.[ext]"

Die Übersetzung des steuerfinanzierten Werbespots lautet wie folgt:

"Es gibt keinen Weg zurück: Schweden wird nie mehr so sein, wie es einmal war. Dies ist eine Tatsache, und gerade Schweden wird gebraucht als ein sicherer Zufluchtsort für Menschen, die gezwungen sind, ihre Heimat­länder zu verlassen. Ein Teil der Bevölkerung wünscht sich zurück. Es ist wichtig, diese Wünsche zu artikulieren und zu diskutieren, jedoch müssen wir auch vorwärts­gehen und gemeinsam einen Weg finden, zusammen zu leben. Denn Europa und Schweden sind vor allem einem ausgesetzt: der Veränderung.
Es ist höchste Zeit einzusehen, dass es neue Generationen von Schweden geben wird, die sowohl andere Kulturen, Sprachen als auch Gebräuche mitbringen und dass dies eine positive Kraft ist. In dem neuen Land geht es darum eine Zukunft zu formen. Schwedisch zu sein handelt um viel mehr als nur Hautfarbe oder Geburtsort. Es muss sowohl ein "du", "ich" und "alle zusammen" geben.
Es sind nicht nur neue Generationen von Schweden, die Teil dieses Integrations­prozesses sind. Alle müssen Teil dieser Integration sein, auch "etablierte" schwedische Mitbürger. Integration bedeutet nämlich nicht, dass der eine Teil sich an den anderen anpasst oder dass alle gleich denken, handeln und fühlen. Integration handelt viel mehr um Aufeinander zugehen - von beiden Seiten.
Lasst uns eine Zukunft erschaffen, die sowohl auf Realität und einem Glauben in die Zukunft aufbaut. Lasst uns ein Wir-Gefühl formulieren und ein Land schaffen, in dem Hass und Ängste keine Bedeutung mehr zukommt. Wir alle haben das neue Land in uns, in unserer Sichtweise, Gedanken und unseren Taten. Es ist Zeit, dass wir ein Land bauen, auf das wir stolz sein können und welches integrativ und nachhaltig ist - etwas ganz Anderes. Das neue Land."»[12][13]
Zitat:

«Nach Einschätzung der UN wird Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden. Als Hauptgrund für den Verfall nennen die Vereinten Natonen[wp] in ihrem Bericht den Niedergang des Wohlstandes: Bis 2010 war Schweden noch auf Platz 15 der Weltrangliste, 2015 soll es an 25. Stelle stehen und bis 2030 wird ein Abrutschen bis auf den 45. Platz befürchtet.

Ein immer grösserer Anteil der Bevölkerung lebt von Sozialhilfe, die Leistungen der schwedischen Schulen lassen nach. Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden Schweden nach Einschätzung der Vereinten Nationen bis 2030 überholt haben.»[14]

Zitat:

«Åsa Romson weint. Der schwedischen Vize-Regierungschefin kommen die Tränen, als sie im November vergangenen Jahres gemeinsam mit dem sozialistischen Premier­minister Stefan Löfven die Verschärfung des Asylrechts verkündet. Noch im Sommer hatte die Grünen-Politikerin die Migrationswelle über das Mittelmeer und das Verhalten Europas mit Auschwitz verglichen. Wenige Wochen später steht sie vor den Trümmern ihrer Politik. Das wahnwitzige neo­sozialistische Gesellschafts­experiment der Schweden mit über zehn Millionen menschlicher Versuchs­kaninchen ist gescheitert. Das musste sogar die rotgrüne schwedische Regierung kleinlaut eingestehen.

Die grüne Weltretterin, die ihr Land in den Abgrund gestoßen hat, beweinte aber nicht die Tausenden von vergewaltigten Schwedinnen und die unzähligen anderen Opfer ihrer Multikulti-Politik, sie beweinte sich selbst, das Scheitern ihrer lächerlichen Utopie[wp] und dass man die einheimische Bevölkerung Schwedens angesichts der dramatischen Entwicklungen nicht mehr länger belügen und hinhalten kann. Die Pressekonferenz der rot-grünen Regierung war ein Offenbarungseid, jetzt geht die Multikulti-Party erst richtig los, allerdings anders, als von den schwedischen Gutmenschen erträumt.

Ab einer gewissen Schmerzgrenze verlieren die Beruhigungs­pillen, die die Multikulti-Befürworter in Politik und Medien der Bevölkerung seit Jahren täglich verabreichen, ihre Wirkung. Gegen die Alltags­erfahrungen der Bürger kommt selbst die beste Propaganda nicht mehr an. Schweden hat diese Grenze längst überschritten. Österreich und Deutschland nähern sich gerade dieser roten Linie. [...]

Angesichts der Verwerfungen in Gesellschaft und Politik wird die Demokratie von den politisch korrekten Machthabern Schritt für Schritt außer Kraft gesetzt. Angesichts der normativen Kraft des Faktischen müssen die Multikulti-Befürworter all ihre Kräfte bündeln, damit die Stimmung nicht kippt. Sie versuchen das Unvermeidliche mit allen Mitteln, über die sie verfügen, möglichst lange hinauszuzögern. Doch von Tag zu Tag, von Woche zu Woche wird die Kluft zwischen dem, was die Bürger täglich erleben, und dem, was ihnen Politik und Medien vermitteln, größer. Die Interessen der Bürger und die der politisch korrekten Elite sind mittlerweile diametral entgegen­gesetzt.

Die unkontrollierte Masseneinwanderung hat Prozesse und Entwicklungen in Gang gesetzt, die die Politik längst nicht mehr steuern und die Medien nicht mehr umdeuten oder verschweigen können. Angesichts der Alltags­erfahrungen von immer mehr Bürgern verlieren bewährte Strategien und Instrumente zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung nicht nur an Wirkung, sie gleiten zunehmend ins Lächerliche und Absurde ab. [...]

Politik und Journalismus als Kasperle­theater. Die Kinder brüllen laut und aufgeregt, weil das Krokodil genau hinter dem Kasper auftaucht, doch der sieht es nicht und will die immer lauter schreienden Kinder auch nicht verstehen. Zur Dramaturgie eines Kasperl­stückes gehört es, dass der Kasperl, wenn die Kinder lange genug gebrüllt und getrampelt haben, sich doch noch rechtzeitig umdreht, das Krokodil erblickt und es verjagt. In Deutschland haben die Bürger offenbar noch nicht laut genug gebrüllt. Die Puppen­spieler auf der Politik- und Medien­bühne weigern sich hartnäckig, das Krokodil, sprich die derzeitigen Probleme, zu erkennen. Stattdessen präsentiert man Schein­lösungen und versucht die besonders lauten Kinder ruhig­zu­stellen. [...]

Trotz der dramatischen Entwicklungen versuchen die schwedischen Gutmenschen das Krokodil noch immer zu ignorieren. Die Folgen sind dramatisch: Die schwedische Polizei rät Frauen, in gewissen Städten und Stadtteilen nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr allein auf die Straße zu gehen. Die einheimische Bevölkerung ist auf dem Rückzug, sie kann sich räumlich und zeitlich nur noch eingeschränkt frei bewegen. Seit 1975, als das schwedische Parlament offiziell beschlossen hat, Schweden in ein Multikulti-Paradies zu verwandeln, sind die Gewalt­verbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um fast 1.500 Prozent gestiegen. Dass auch die Mordrate nicht steil nach oben geht, liegt vor allem an den Fortschritten der Intensiv­medizin. Der Preis, den Schweden für seine naive Willkommens­politik bezahlen muss, ist hoch, sehr hoch. Ein Land begeht kulturellen Genozid. Schweden ist auf dem Weg zu einem Entwicklungsland, einem Failed State. Selbst die UNO prognostiziert, dass das einstmals reiche und friedliche Land bis 2030 auf das Niveau eines Entwicklungs­landes abgesunken sein wird, was ohnehin eine äußerst (je nach Perspektive) positive Prognose ist.

Mit den Menschen aus der Dritten Welt kommen auch die Probleme aus der Dritten Welt. Ein Staat, eine Gemeinschaft verfügt nur über gewisse Integrations­kapazitäten, werden sie wie in Schweden massiv und über einen langen Zeitraum überschritten, kippt das System. Seit 2005 wandern in das kleine Schweden Jahr für Jahr zwischen 50.000 und 100.000 Menschen ein, vor allem aus Ländern wie dem Irak, Somalia, Eritrea und Afghanistan. Diese Menschen bringen ihre Religion, Traditionen, Konflikte, Umgangs­formen und Verhaltens­weisen mit. Schweden wird diesen Ländern von Jahr zu Jahr ähnlicher: steigende Kriminalität, politische Instabilität, offen ausgetragene soziale, ethnische und religiöse Konflikte, eine kollabierende Wirtschaft, ein gewaltiger Brain-Drain, das Erlahmen technischen und wissenschaftlichen Fortschritts, Kapital­abflüsse, das Ende des staatlichen Gewalt­monopols[wp], und so weiter.»[15]

Lebensstil

In Schweden ändert sich gerade der Lebensstil. Die Zivilisation sinkt ab.

Die WELT berichtet, dass die Polizei der schwedischen Stadt Östersund nach einer "Welle der Gewalt gegen Frauen" Frauen empfiehlt, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr allein auf die Straße zu gehen und sich nachts fahren zu lassen.

Da transformiert sich gerade die Lebensweise:

  • Frauen abends zuhause
  • Frauen in Begleitung männlicher Angehöriger
  • Frauen dicht bekleidet

Öh, pfff, ja. Dazu fällt mir eigentlich nicht viel mehr ein als ein Achselzucken.

Jahrelang haben uns die Feministen - und darunter vor allem die Schweden - einreden wollen, dass der "weiße Mann" das schlimmste und böseste Wesen auf der Welt sei und er alles unterdrückt, und das Wohl der Welt in der Abschaffung desselben läge. Obwohl Frauen nirgendwo so sicher, komfortabel, frei, luxuriös leb(t)en, wie dort, wo der vielgescholtene "weiße Mann" die Lebensweise bestimmt und Infrastruktur aufgebaut hat.

Da fällt mir jetzt wirklich nicht viel mehr ein, als da einfach zuzuschauen und das unter Lernen durch Schmerz abzuheften. Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.

Einzelnachweise

  1. Julian Assange: Schweden ist das feministische Saudi-Arabien, Nordeuropa aktuell am 30. Dezember 2010; WGvdL-Forum (Archiv 2): Roslin
  2. Schweden: Samenspender muss Unterhalt für Kinder zahlen, RP Online am 11. Dezember 2001
  3. FemokratieBlog: Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer
  4. Anmerkung: Wohlgemerkt nur die traditionelle Prostitution, nicht aber das Unterhaltsnutten­verhältnis - amtlich: das nacheheliche Solidaritäts­verhältnis nach einer Unterhaltsehe.
  5. Skandinavien: Lukrative Ausbeutung, Süddeutsche Zeitung am 29. Dezember 2009
  6. Prostitutionsverbot in Schweden: "Glückliche Huren gibt es nicht", Spiegel am 11. November 2007
  7. Das falsche Geschlecht, Factum Online am 2. Mai 2012
  8. Modernes Leben: "Der Mann ist der Esel des Hauses", Focus am 7. April 2003
  9. Heinrich Maetzke: Schweden: Das Ende der Willkommenskultur, Bayern Kurier am 11. März 2016
  10. Die letzten Schritte zur Reform. Parlamentarische Diskussionen zum Scheidungsrecht 1973-1976
  11. WGvdL-Forum: Die große Entkriminalisierung der Anbieterinnen, Bellator Eruditus am 13. August 2015 - 15:44 Uhr
  12. Es gibt kein zurück. Schweden wird nie wieder so sein, wie es einmal war, Metropolico am 21. September 2016
  13. Youtube-logo.png Swedish Propaganda: A new country for the new Swedes! (24. September 2016) (Länge: 12:04 Min.)
  14. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritt-Welt-Land werden, Basel Express im Dezember 2015
  15. Schweden: Die Multikulti-Hölle, ef-magazin am 22. März 2016
  16. Hadmut Danisch: Schweden: Empfehlungen für Frauen, Ansichten eines Informatikers am 9. März 2016

Querverweise

Netzverweise