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Religion

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Gott sei Dank nimmt die Religion wieder an Bedeutung zu

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Zitat:

«Wilhelm Reich[wp] und andere Denker haben es geschafft, die "Urschuld"-Theorie der Kirche zu erschüttern - deren Nachfolger aber haben sich ins gemachte Urschuldnest gesetzt - und anstelle von religiöser Urschuld die politische Urschuld von Kolonialismus und Nationalsozialismus implementiert.»[1]

Zitat:

«Wenn die liberalen Theologen davon überzeugt sind, dass die Bibel weder über den Kosmos noch über die Geschichte gültige Aussagen machen kann, hat sie nichts, worauf sie die Anwendung der biblischen Werte in einer historischen Situation, sei es auf dem Gebiet der Moral oder auf dem Gebiet des Rechts, gründen könnte. [...] Die auf Tillich[wp] folgende "Gott-ist-tot-Theologie" schloss folgerichtig, dass, wenn uns lediglich die Vokabel Gott bleibt, es keinen Grund gibt, weshalb wir nicht dieses Wort selbst streichen sollten.»[2]

Frauen in der Religion

Zitat:

«Interessanterweise war es erst in der Endzeit beider Kulturen, dass Frauen Ämter in der Religion und Macht­positionen in der Gesellschaft einnahmen.» - Grabungsleiter Carlos Wester La Torre[3]

Grüne Religion

Zitat:

«Greenpeace[wp] ist eine der erfolgreichsten Religions-Gründungen der Neuzeit.» - Laurence R. Iannaccone[wp], Wirtschaftsprofessor an der Chapman University in Kalifornien[4][5][6]

Religion als Privatsache

Religion als Privatsache erklärte das Gothaer Programm[wp] der Sozialdemokratie vom Mai 1875, ein Leitsatz, den Mehring S. 271 f. eine nicht unglückliche Umschiffung einer gefährlichen Klippe nennt: "Denn damit ist sie an sich nicht bestritten, allein das Prinzip ist immer noch insofern gewahrt, als der 'private' Charakter der Religion im Zukunfts­staat alle gottes­dienstlichen Kulte von selbst ausschließt." [7]

Zitat:

«Die Religion wird ins Private gedrängt und die Erziehung in die öffentliche Hand. Den Frauen wird vor­ge­täuscht, sie seien nur ein brauchbare Bürger, wenn sie wie Männer (vgl. Genderismus) Geld nach Hause brächten. Wenn sie zur Arbeit gehen und nur geringe Zeit zur einer häuslichen (religiösen) Erziehung haben, müssen sie ihre Kinder in die Krippe[kp] geben, wobei die dortigen (öffentlichen) Pädagogen keine religiöse oder gar konfessionelle Erziehung geben dürfen. Damit wird die Religion von selbst versiegen.» - Kathpedia[8]

Staat als Mysterium religiösen Ursprungs

Zitat:

«Das Interesse der vormundschaftlichen Regierung und das Interesse der Religion gehen miteinander Hand in Hand, so daß, wenn letztere abzusterben beginnt, auch die Grundlage des Staates erschüttert wird. Der Glaube an eine göttliche Ordnung der politischen Dinge, an ein Mysterium in der Existenz des Staates ist religiösen Ursprungs: schwindet die Religion, so wird der Staat unvermeidlich seinen alten Isis­schleier verlieren und keine Ehrfurcht mehr erwecken. Die Souveränität des Volkes, in der Nähe gesehen, dient dazu, auch den letzten Zauber und Aberglauben auf dem Gebiete dieser Empfindungen zu verscheuchen; die moderne Demokratie ist die historische Form vom Verfall des Staates - Friedrich Nietzsche[wp]: Menschliches, Allzumenschliches, 1878-1880, S. 280-281

Stille Kulturrevolution

Entwicklung der Religionen in Deutschland

Jahrhunderte lang war Deutschland geprägt vom konfessionellen Gegensatz. Die Kultur­geschichte Mitteleuropas ist nicht verstehbar, ohne die Konflikte und die Koexistenz zwischen Protestanten und Katholiken. Das Parteiensystem der frühen Bundesrepublik mit der Dominanz der christ­demokratischen Parteien baute noch auf dieser Ordnung auf. Doch dann ereignete sich seit den 1960er Jahren eine stille Kulturrevolution. Irgendwann in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts setzte eine Absetzbewegung von den Kirchen ein. Gemessen an den Kämpfen und Aus­einander­setzungen der Vergangenheit vollzog sich diese Entwicklung relativ konfliktfrei und geräuschlos. Die alten Gegensätze zwischen Protestanten und Katholiken spielten plötzlich keine Rolle mehr, weil Kirche und Religion insgesamt an Bedeutung verloren. Ursache und Auswirkung dieser Entwicklung ist wissenschaftlich noch nicht völlig geklärt. Aber deutlich wird sie in dieser statistischen Darstellung. Die Wiedervereinigung hatte einen starken Effekt auf die Statistik, ist aber nicht allein und nicht einmal in der Hauptsache für den Anstieg der blauen Linie seit 1990 verantwortlich.[9]

Naturwissenschaftler und Religion

Zitat:

«Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.» - Charles Darwin[wp] (1809-1882), englischer Naturforscher, Begründer der Evolutionstheorie[10]

Zitat:

«Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.» - Max Planck[wp] (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie[10]

Zitat:

«Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.» - Werner Heisenberg[wp] (1901-1976), deutscher Physiker[10]

Zitat:

«Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.» - Sir Arthur Stanley Eddington[wp] (1882-1946), englischer Astronom und Physiker[10]

Zitat:

«Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.» - Albert Einstein[wp]: Aus meinen späten Jahren, Selbstporträt, 1936[10]

Literatur

Buddhismus
  • Colin Goldner[wp]: "Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs", Alibri 2005, ISBN 3-86569-021-1 (2. Auflage überarb. u. erw. 2008)
    • Inhalt: 1. Die Person des Dalai Lama, 2. Theorie und Praxis des tibetischen Buddhismus, 3. Fakt und Fiktion zur chinesischen Besatzung Tibets, 4. Die Tibet-Unterstützerszene im Westen
    • Der Dalai Lama genießt weltweit höchstes Ansehen; der von ihm vertretene Buddhismus wird mit absoluter Gewaltfreiheit und Toleranz, mit ökologischem Bewußtsein und einer in unendlichem Gleichmut gründenden Spiritualität in Verbindung gebracht. Colin Goldner wirft einen Blick hinter diese Fassade. Er zeichnet das Leben des 14. Dalai Lama[wp] nach, von dessen Geburt (1935) und "Entdeckung" als Zwei­einhalb­jähriger über die Erziehung im Kloster hin zu seiner Inthronisierung als "Gottkönig" im Alter von fünfzehn Jahren nach; er beschreibt die Zeit nach dem Einmarsch der Chinesen (1950), die Flucht des Dalai Lama nach Indien (1959), den Aufbau seiner "Exilregierung" in Dharamsala[wp]; und er beleuchtet seinen Aufstieg zum Medienstar und zur Kultfigur der Esoterik-Szene. Dabei kommt Überraschendes zutage: das Tibet unter der Herrschaft der Gelbmützen-Mönche war keineswegs das vielbeschworene "Paradies auf Erden", vielmehr ist die Geschichte des Lamaismus von Gewalt und Unterdrückung der Bevölkerung geprägt. Der tibetische Buddhismus zeichnet sich aus durch Dämonen­glauben, den systematischen Missbrauch kleiner Kinder und frauen­verachtende tantrische Rituale. Der Dalai Lama beschönigt diese Verhältnisse bis heute. Seine Weisheiten entpuppen sich bei näherem Hinsehen als Allgemeinplätze mit teilweise bedenklich rechts­lastigem Einschlag.
  • Bruno Waldvogel-Frei[ext]: "Das Lächeln des Dalai Lama - und was dahinter steckt", Scm R. Brockhaus 2009, ISBN 3-41726253-4
    • Bruno Waldvogel-Frei wagt den mutigen Schritt und eröffnet dem Leser die dunkeln Geheimnisse des Buddhismus. Der Dalai Lama gilt in der westlichen Welt als Friedens­apostel, als "Gott zum Anfassen", wie der SPIEGEL einst titelte. Doch bei den Ritualen und Meditationen geht es u. a. um Sexual­magie, Macht­interessen und Geld. Der Autor beschreibt, wie das tibetische Oberhaupt die Sympathien geschickt benutzt, um seine eigenen Macht­interessen durchzusetzen. Hinter dem Lächeln des Dalai Lama versteckt sich ein gnadenloses religiöses System, das seine Anhänger mit einer unsichtbaren Geisterwelt in Kontakt bringt.
  • Victor und Victoria Trimondi[wp]: "Der Schatten des Dalai Lama. Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus.", Patmos 1999, ISBN 3-491-7240-4 (Inhaltsverzeichnis[ext])
    • Verlagsnotiz: Das Buch "Der Schatten des Dalai Lama - Sexualität, Magie und Politik" von Victor und Victoria Trimondi hat zu heftigen, emotionalen, kontroversen aber auch zu erkenntnisreichen und fruchtbaren Diskussionen geführt, die nur teilweise auf dieser Homepage dokumentiert[ext] sind. Die Debatte wurde weitergeführt mit den neuen Buch der Trimondis "Hitler-Buddha-Krishna - Eine unheilige Allianz im Dritten Reich bis heute"[ext] (2002) und ihrer intensiven Aus­einander­setzung mit dem Kalachakra-Tantra-Ritual des Dalai Lama. 2003 wurde die englische Ausgabe "The Shadow of the Dalai Lama - Sexuality, Magic and Politics in Tibetan Buddhism"[ext] ins Internet gestellt.
  • Martin Kamphuis: "Ich war Buddhist. Das Ende einer Pilgerreise.", Brunnen-Verlag 2001, ISBN 3-76555863-X
    • Seit Hermann Hesse mit "Siddharta" die Indienbegeisterung entfachte, liegt die Hinreise in den Buddhismus voll im Trend. Mittlerweile gibt es immer mehr Menschen, die von sich sagen können: Ich war dort, in Indien, in Ashrams und buddhistischen Klöstern, in diversen Selbst­findungs­gruppen. Ich habe vieles erlebt und gefunden. Aber nicht das, wonach ich mich sehnte: nicht Liebe, nicht Frieden, nicht Sinn, nicht Gott. Sie treten die Rückreise aus einer abenteuerlichen, spirituellen Welt an. Und können etwas erzählen. Martin Kamphuis ist einer von ihnen.
  • Paul Williams: "Mein Weg zu Buddha und zurück. Warum ich wieder Christ bin.", Pattloch 2006, ISBN 3-62902134-4
    • Paul Williams ist als führender britischer Buddhismusforscher eine bekannte Größe. Er war Präsident der United Kingdom Association for Buddhist Studies und hat viele Texte des Dalai-Lama in die englische Sprache übersetzt. Dass ausgerechnet dieser Mann durch intensive Studien zum christlichen Glauben seiner Kindheit zurückfand, sorgte weltweit für großes Aufsehen. "Mein Weg zu Buddha und zurück" erzählt die spannende Geschichte seines geistigen Heimwegs.
    • Paul Williams, nunmehr Vizepräsident der "UK Association for Buddhist Studies", Philosoph und Professor, lehrt an der University of Bristol. Er gehört nach wie vor zum erlauchten Kreis der international bedeutendsten Buddhismus­spezialisten. Als junger Mann führte ihn sein Interesse an Philosophie und Religion zum Buddhismus, über den er in den Folgejahren in zahlreichen akademischen Publikationen arbeitete. Deshalb gelingt es Williams glaubwürdig, seine Beweggründe und biografische Einzelheiten in die Gegenüberstellung zentraler buddhistischer und christlicher Glaubensinhalte einzubinden.
  • Alan Winnington: "Tibet - Die wahre Geschichte", Das Neue Berlin 2008, ISBN 3-36001955-5
    • "Mit diesem Buch möchte ich dazu beitragen, das Geheimnis Tibet zu enthüllen." Das ist dem Autor gelungen. Tausende Kilometer legte er zurück in Tibet, lernte Sitten und Gebräuche kennen, sprach mit Menschen aus allen Schichten, studierte die Veränderungen, die nach der Wiedervereinigung mit China vonstatten gingen. Er sah das Land nicht mit den Augen eines Touristen; er versuchte an Ort und Stelle den sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen auf den Grund zu gehen. Die jüngsten Ereignisse auf dem "Dach der Welt" haben eine Vorgeschichte, die wohl kaum ein Europäer besser kennt als Alan Winnington. Sein fesselnder Erlebnisbericht lässt uns die Gegenwart dieses Landes besser begreifen.
    • Alan Winnington (1910-1983), englischer Journalist und Schriftsteller, war in den vierziger und fünfziger Jahren als Korrespondent in China, schrieb über die Revolution und den "Langen Marsch", über die Kriege der USA in Korea und Vietnam. Neben seiner journalistischen Arbeit schrieb er Reisebücher (besonders über Ostasien) Romane, Krimis und Kinderbücher.
Christentum
  • Joachim Kahl[wp]: "Das Elend des Christentums - oder Plädoyer für eine Humanität ohne Gott.", Rowohlt 1968, ISBN 3-499-11093-8
  • Franz Buggle[wp]: "Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann.", Alibri 2004, ISBN 3-93271077-0
  • Georg Denzler[wp]: "Die verbotene Lust. 2000 Jahre christliche Sexualmoral.", Piper/Seehamer, 1991/1997, ISBN 3-932131-04-5
  • Horst Herrmann[wp]: "Sex & Folter in der Kirche. 2000 Jahre Folter im Namen Gottes.", Aufbau-Verlag 2005, ISBN 3-74668130-8
  • Hubertus Mynarek[wp]: "Herren und Knechte der Kirche", Ahriman-Verlag 2002, ISBN 3-89484-504-X
  • Karlheinz Deschner[wp]: "Kriminalgeschichte des Christentums" (In acht Bänden), Rowohlt seit 1986
  • Gert von Paczensky[wp]: "Verbrechen im Namen Christi. Mission und Kolonialismus.", Orbis 2002, ISBN 3-572-01177-9
  • Norman Lewis: "Die Missionare. Über die Vernichtung anderer Kulturen - Ein Augenzeugenbericht. Über die Ausrottung der letzten südamerikanischen Indianerkulturen durch amerikanische Sekten.", Klett-Cotta 1991, ISBN 3-608-95312-4
  • Ulrich van der Heyden, Jürgen Becher (Hrsg.): "Mission und Gewalt. Der Umgang christlicher Missionen mit Gewalt und die Ausbreitung des Christentums in Afrika und Asien in der Zeit von 1792-1918/19.", Franz Steiner Verlag 2000, ISBN 3-515-07624-7
  • Barbara Victor: "Beten im Oval Office. Christlicher Fundamentalismus in den USA und die internationale Politik.", Pendo Verlag 2005, ISBN 3-86612-061-3
Islam
  • Hubertus Mynarek[wp]: "Denkverbot. Fundamentalismus in Christentum und Islam.", Knesebeck 1992, ISBN 3-926901-45-4
  • Ludwig Hagemann: "Christentum contra Islam. Eine Geschichte gescheiterter Beziehungen.", Primus Verlag 1999, ISBN 3-89678-137-5
  • Hadayatullah Hübsch[wp]: "Die Kosmologie des Islam", Clemens Zerling 1995, ISBN 3-88468-061-7
  • Hartmut Bobzin[wp]: "Der Koran. Eine Einführung.", C.H. Beck 2001, ISBN 3-406-43309-X
  • Adel Th. Khoury, Peter Heine: "Im Garten Allahs. Der Islam.", Herder 1996, ISBN 3-451-23846-2
  • Peter Heine[wp]: "Konflikt der Kulturen oder Feindbild Islam. Alte Vorurteile - neue Klischees - reale Gefahren.", Herder 1996, ISBN 3-451-04455-2
  • Peter Antes[wp]: "Der Islam. Religion, Ethik, Politik.", Kohlhammer 1991, ISBN 3-17-011737-8
  • Monika und Uwe Tworuschka[wp]: "Der Islam - Kindern erklärt. Wie andere leben - was andere glauben.", Gütersloher Verlagshaus 1999, ISBN 3-579-02234-2
  • Sigrid Hunke[wp]:
    • "Allahs Sonne über dem Abendland. Unser arabisches Erbe.", Fischer 1960, ISBN 3-596-15088-4
    • "Kamele auf dem Kaisermantel. Deutsch-arabische Begegnungen seit Karl dem Großen.", Fischer 1978, ISBN 3-596-26401-4
    • "Allah ist ganz anders. Enthüllung von 1001 Vorurteile über die Araber.", SKD Bavaria 1999, ISBN 3-926575-62-X
  • Manfred Thiel[wp]: "Islam. Eine philosophische Konzentration des Korans in wortwörtlicher Darstellung.", Elpis Verlag, Heidelberg 2004, ISBN 3-921806-69-X
  • Eberhard Horst: "Der Sultan von Lucera. Friedrich II. und der Islam.", Herder 1997, ISBN 3-451-04453-6
  • Claus Leggewie[wp]: "Auf dem Weg zum Euro-Islam? Moscheen und Muslime in der Bundesrepublik Deutschland.", Gedanken zur Zukunft, Band 6, Herbert-Quandt-Stiftung 2002

Einzelnachweise

  1. Die Islamisierung ist ein Genozid am deutschen Volk im Sinne der Resolution 260" der UN, 25. Dezember 2011
  2. Francis Schaeffer[wp]: "Wie können wir leben? Aufstieg und den Niedergang der westlichen Kultur", Hänssler-Verlag 1995, ISBN 3-7751-1038-0, S. 176
  3. Angelika Franz: Priester in Krieg und Endzeit - 3. Teil: Peruanische Endzeitpriesterin, Spiegel am 23. April 2012
  4. Dr. Oliver Marc Hartwich: Die Ökonomie der Religion, Achgut-Blog am 22. Juli 2011
  5. Youtube-logo.png Larry Iannaccone talks to Oliver Marc Hartwich on the Economics of Religion (22. Juli 2011) (Länge: 23:56 Min.)
  6. Peter Schmidt: Solardach und Quote - die Götzen der neuen Religion, Deutscher Arbeitgeber Verband am 20. Februar 2014
  7. Otto Ladendorf: Historisches Schlagwörterbuch (1906)
  8. zitiert aus Kathpedia: Laizismus im Abschnitt "Ausblick" (am 5. März 2014)
  9. Gérard Bökenkamp: Säkularisierung der Gesellschaft: Die stille Kulturrevolution, Liberales Institut am 12. Juli 2012
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 Zitate führender Naturwissenschaftler zu Religion und Gott

Querverweise

Netzverweise