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Gehirnforschung

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Hauptseite » Wissenschaft » Gehirnforschung


Gehirnforschung, auch Neurowissenschaft.

Zitat:

«Als Neurowissenschaften (seltener auch Singular: Neurowissenschaft) werden die natur­wissen­schaftlichen Forschungs­bereiche bezeichnet, in denen Aufbau und Funktions­weise von Nerven­systemen untersucht werden. Aufgrund der vielfältigen verwendeten Methoden wird neuro­wissen­schaftliche Forschung von Wissenschaftlern aus vielen verschiedenen Disziplinen wie etwa Physiologie[wp], Psychologie[wp], Medizin[wp], Informatik oder Mathematik betrieben. Oft gibt es darüber hinaus Kooperationen mit angrenzenden Wissen­schafts­bereichen wie der Informations­technik, der Informatik oder der Robotik - Wikipedia[1]

Zitate

Zitat:

«Meine Partnerin, die ganz gerne "Candy Crush" spielt, hat mir von zwei Fällen erzählt, wo die eine Frau ihre Kinder total verwahrlosen lässt, weil sie den ganzen Tag Candy Crush spielt. Die macht die denen beispielsweise nichts zu essen, die ist nur am iPad.

Und es wurde ein Fall einer Japanerin bekannt, die ihre Wehen ignorierte, weil sie Candy Crush spielte, und am Ende den Notruf rief, weil ihr Kind rausploppte und sie beim Candy-Crush-Spielen störte.

Zugegeben, das sind Extremfälle. Aber es sind Psychiater, die mit diesen Extremfällen zu tun kriegen.

Ich selber war zwei Jahre in der Hirnforschung tätig, es ging um Sucht und Belohnung. Bei uns eher um Alkis und Raucher. Aber ich habe als Physiker die Leute in die Röhre gelegt und die Messdaten ausgewertet. Es ist ein hochgradig mathematisches Problem, die Rohdaten der Voxel[wp] aus dem Scanner korrekt auszuwerten.

Ich habe viel mit Psychiatern geredet, die mit allerhand kaputten Leuten zu tun hatten. Das kriegt man als Normalo nicht mit; seit ich raus bin, höre ich solche Storys auch nicht mehr.

Vielleicht weiß der Spitzer ja was, wovon Du nicht die leiseste Ahnung hast. Das einem das dann wie Blödsinn vorkommt, kann ich schon verstehen.

Aber man sollte sich bei allem fragen, wer einem was erzählt, und warum er das tut.

Und einen gestandenen Psychiater und Hirnforscher als Dummschwätzer abzutun... ok, kann man machen.

Meine Berufs- und persönliche Erfahrung sagt mir etwas anderes.»[2]

Zitat:

«Schreibschrift (!) schreiben zu lernen ist mehr als es scheint. Die Hirnforschung hat festgestellt, daß es einen ganz erheblichen Zusammenhang nicht nur zwischen "schreib­schriftlichem" Schreiben und motorischen, sondern auch kognitiven Fähigkeiten gibt. Das betrifft Bereiche wie geistige Agilität und die Fähigkeit vor­aus­zudenken und zu strukturieren - im Vergleich mit Schülern, die nur Druckschrift schreiben gelernt haben oder gar nur tippen am Computer. Schon bei "vereinfachter Schreibschrift" lassen sich wohl Unterschiede feststellen.

Insofern ist das Verdrängen der Schreibschrift aus den Schulen - bewußt oder unbewußt - eine wichtige Komponente des "Dumbing Down".»[3]

Zitat:

«Bei schlechter Feinmotorik nützt auch das beste Präzisions­gewehr nichts mehr. Mich würde mal der Zusammenhang zwischen Schön­schreibnote und dem späteren Erfolg bei der Scharf­schützen­ausbildung interessieren.»[4]

Zitat:

«Dass sich die Gehirne von Männern und Frauen unterscheiden, ist bekannt. Ich habe auch schonmal davon gehört, dass die Gehirn von Homosexuellen denen von Heterosexuellen des jeweils anderen Geschlechts ähneln.

Wenn man da mal ein paar Stichworte bei Google reinhaut, bekommt man sofort ein paar Treffer: Hirnforschung: Von Geburt an schwul, Focus am 17. Juni 2008[5]»[6]

Zitat:

«Soziologien liefern sowieso nichts Glaubwürdiges mehr. Aber Psychologen haben durchaus interessante Ergebnisse.

"Dass Frauen und Männer unterschiedliche Vorlieben und Verhaltens­muster entwickeln, lässt sich häufig bereits im frühen Kindes­alter beobachten: Die meisten Mädchen spielen gerne mit Puppen, während viele Jungen eher Spielzeug­autos und Bauklötze bevorzugen. Die Spielzeug­industrie nutzt diese Tatsache schon seit Jahrzehnten für ihre Zwecke - mit Barbie-Puppen im rosa Puppen­haus und Action-Figuren etwa hat sie in der Vergangenheit enorme Gewinne erwirtschaftet." [7]

Das ist beispielweise sowas, was jeder auch selbst beobachten kann, von den Gender Studies aber frontal bestritten und bekämpft wird.

"Gender-Marketing nutzt Erkenntnisse aus der Psychologie und Hirnforschung, um aus den unter­schiedlichen Bedürfnissen, Interessen und Vorlieben von Frauen und Männern Rückschlüsse auf deren Kauf­verhalten zu ziehen." [7]

Jetzt kommen wir zum Punkt. Hirnforschung ist nämlich das diametrale Gegenteil von Gender Studies.» - Hadmut Danisch[8]

Zitat:

«Wo im Gehirn die Sexualität steckt und warum sie nicht wesentlich kulturell bedingt sein kann.

Hirnforschung am Menschen ist schwierig, weil man - jedenfalls nicht, solange man sich an Grundrechte, Ethik und Menschenwürde hält, Hannibal Lecter[wp] sah das freilich im zweiten Teil anders - keine willkürlichen Versuche durch­führen und Teile des Gehirns experimentell und in Versuchs­reihen außer Funktion setzen kann. Deshalb ist an der Hirnforschung vieles spekulativ und auf die Beobachtung und Auswertung von Ereignissen angewiesen, die zufällig oder eben aus anderen Gründen passiert. Man ist sehr darauf angewiesen, die Fälle zu beobachten, die es eben gibt, und daraus Schlüsse zu ziehen.

Gender/Queer Studies behaupten, sexuelle Identität und Sexualität wären durchweg kulturell antrainiert. Kann das stimmen? [...]

Dieser spezielle Fall ist nun überaus interessant. Denn offenbar hatte dieser Mann Homosexualität nicht kulturell erlernt, sondern eine Veränderung im Gehirn hat diese bewirkt. Freilich könnte man daraus jetzt sogar die Vermutung äußern, dass Heterosexualität anerzogen wäre, und dass das, was übrig bleibt, wenn man sie kaputtschlägt (in Gender-Sprech quasi so eine "Dekonstruktion" auf die Schnelle durch Schädigung der entsprechenden Hirnregion), Homosexualität wäre. Man könnte es auch genauso umgekehrt sehen, nämlich dass Heterosexualität eine Hirnfunktion ist und Homosexualität aus deren Störung entsteht. (Was vom Denkfehler eng mit Korrelation/Kausalität verwandt ist.) Denn auch hier sagt der Vorfall nur etwas darüber, an welcher Stelle im Gehirn das Verhalten sitzt, es sagt noch nichts darüber aus, ob diese Stelle im Gehirn angeboren oder erlernt war. [...]

"Es sei durchaus möglich, dass ein Schlaganfall Abläufe im Gehirn verändert, welche die sexuellen Vorlieben kontrollieren, sagt auch Qazi Rahman[ext] vom Institut für Psychiatrie am renommierten King's College in London. 'Aus wissenschaftlicher Sicht ist das nicht einmal besonders kontrovers, schließlich folgt eine Verhaltens­änderung stets einer Veränderung im Gehirn.' Auch sei es nachweisbar, dass ein Hirntrauma vor allem bei Männern die Libido beeinträchtigen könne. Rahman forscht seit Jahren zur sexuellen Orientierung, er hat Chris Birch für eine Dokumentation im Auftrag der BBC untersucht. Und er sagt, dass er ihn für glaubwürdig hält." [9]

Würde man ernstlich Gender Studies betreiben wollen (was ja eine hoch­interessante und nützliche Sache wäre), müsste man sich geradezu auf solche Fälle stürzen, diese untersuchen und daraus Schlüsse ziehen, so wie man es in der Wissenschaft eben tut.

Dummerweise machen Gender Studies genau das Gegenteil. Sie ignorieren Fakten, lehnen wissenschaftliche Unter­suchungen und Wissenschaft als solches ab und verkünden nur politisch-ideologische Parolen. Wären sie Wissenschaftler, müssten sie auch die Möglichkeit berücksichtigen, dass sie komplett falsch liegen und in Wirklichkeit alles genau anders­herum liegt.» - Hadmut Danisch[10]

Zitat:

«Erstens kann es mehr als eine Erklärung für ein Phänomen geben (z. B. Entstehung der Sehfähigkeit der Lebewesen), oder sie ist komplexer als es zunächst aussieht (z. B. die Ultra­violett­katastrophe vor 1900). Zwischen harter Codierung (z. B. Hautfarbe) und sozialer Über­formung (z. B. um­erzogene Links­händer) ist mir auf diesem Feld einfach zuviel theoretischer und empirischer Platz, als dass man jetzt schon monokausale Richtig/Falsch-Bewertungen einer These vornehmen könnte. Wir wissen noch viel zu wenig, und "plausibel" ist nicht gleich "wahr" (haste auch nicht behauptet, isklar).

Und weil das so ist, lehne ich zweitens auch Thesen ab, die auf dieses dünne Eis schon durchgehende Kausalitäten bauen, etwa in der Gehirn­forschung, was das (Nicht-)Vorhanden­sein des freien Willens angeht oder, davon hergeleitet oder jetzt eben genetisch begründet, die Leugnung der Existenz individueller Schuld. Da zähle ich auch die passgenaue (= neben­wirkungs­freie) chemische Manipulation des jungen Zellhaufens dazu: Zu komplex! Für kaum einen Vorgang gibt es nur ein Gen, und von kaum einem ist sein gesamter Wirkungs­kontext genau bekannt.

Auf die Hirnforscher bezogen gab es diesen Vergleich (vergessen von wem), dass man aus der Kenntnis der chemischen Farb­zusammen­setzung, der Leinwand­struktur und Leonardos Maltechnik nicht auf die Wirkung des Mona-Lisa-Gesichts­ausdrucks auf den Betrachter schließen kann.» - Hadmut Danisch[11]

Zitat:

«Boten die Verhaltensweisen, die wir als "menschlich" bezeichnen, früher Überlebens­vorteile? Hat der eine in einer Gegend überlebt, weil er sozial, rücksichts­voll, nächsten­liebend, alt­ruistisch war, was sich in der Gegend A als Vorteil erwies? Und ist der andere ein korrupter Opportunist oder gar Krimineller, weil es in einer anderen Gegend B eben von Überlebens­vorteil war, so veranlagt zu sein? Kommen wir wieder zurück auf die eigentlich schon als mittel­alterlich veraltete und als absurd abgetane Auffassung, daß Verhaltens­weisen angeboren, genetisch bedingt sind? Aber vielleicht mit anderer Konsequenz, daß nämlich der un­ver­besserliche Raubmörder nicht auf irgend­welchen schlechten oder kaputten Genen beruht, sondern auf Genen die die Evolution unter Bedingungen hervor­gebracht hat, in denen das die beste Überlebens­strategie war?

Es würde zusammenpassen mit der neueren Gehirn­forschung, die ja auch sagt, daß wir keinen so wirklich freien Willen haben, sondern das Gehirn schon vor unserem Bewußtsein weiß, was wir "wollen" und uns den freien Willen nur vorgaukelt. Und damit möglicherweise auch die Verhaltensweise vom Aufbau des Gehirns abhängt und damit genetisch bedingt ist.

Es würde in gewisser Weise unsere gesell­schaftlichen Normen und unser Strafrecht in Frage stellen. Was kann der Räuber dafür, daß er von jemandem abstammt, für den die Evolution dies als Überlebens­strategie erarbeitet hat?

Auf den Punkt gebracht hat das in dem Artikel der Satz, daß das Huhn letztlich überhaupt keinem anderen Zweck mehr dient, als die beste Vermehrungs­strategie der DNS der Hühner zu leisten. Das Huhn ist in seiner Gesamtheit und seinem ganzen Verhalten nur darauf optimiert, Hühner möglichst gut überleben zu lassen. Sonst nichts. Gar nichts. Und damit letztlich auch der Mensch. Alles was wir sind und wie wir uns verhalten, ist letztlich nichts als das Abfallprodukt der Vermehrungs­optimierung.

Intelligenz, Gefühle, Verhaltens­weisen, Forscher­drang, Ordnungs­liebe, Sozial­verhalten, Wissenschaft, Sprache, Schrift - alles nur zufällig durch Mutation entstandene "Defekte" und Variationen, die sich beim Überleben irgendwann als Vorteil erwiesen.

Es wirft neue Fragen auf, auch nach der Ethik. Vieles müßte neu definiert werden, gesellschaftliche Normen hinterfragt werden.

Unsere Normen sagen, daß gewisse Handlungen strafbar sind und daß wir das nicht tun und wollen.

Wäre es nach dieser Logik aber nicht sinnvoll, sich gegen diese Normen zu verhalten? Viele Europäer haben inzwischen keine oder nur noch wenige Kinder. Wäre es aus biologisch-evolutionärer Sicht für die Weitergabe der eigenen Gene nicht das effektivste, mit Gewalt in kurzer Zeit möglichst viele Frauen zu vergewaltigen, damit mindestens mal 30-40 Kinder in die Welt zu setzen, anschließend als Massen­mörder möglichst viel Nachwuchs der Konkurrenten umzulegen und dann einfach in Kauf zu nehmen, erschossen oder auf dem elektrischen Stuhl geröstet zu werden? Man hätte dadurch mehr Nachwuchs erzeugt und bessere evolutionäre Leistung gebracht als der gewöhnliche Spießbürger. Man würde sich verhalten wie ein Tier, und bei vielen Tierarten geht es ja auch genau so zu.

Vielleicht ist der Mensch aber Mensch, weil er eine ganz andere Überlebens­strategie gefunden hat, die insgesamt und durch die starke Durch­mischung in der Summe effektiver ist als die Vergewaltigungs­methode. Vielleicht ist es erst die Fähigkeit, Gesellschaften mit festen durchgesetzten Spielregeln zu bilden, die die Vergrößerung der Population ermöglichte. Der Vergewaltigungs­täter würde - unterstellt es gäbe nur solche - wohl immer noch mit der Holzkeule in der Steinzeit herumlaufen, oder wäre vielleicht schon ausgestorben, durch Krankheit, Kriege und dergleichen mehr. Der kooperierende, forschende, arbeits­teilende Mensch hatte aber Vermehrungs­vorteile und hat sich deshalb gegenüber dem anderen durchgesetzt. Und um diese Ordnung auf­recht­zu­erhalten, Regeln eingeführt, die wir heute Gesetze nennen. Konnte sich der Spießbürger in der Summe besser vermehren als der Macho-Pascha?

Ist der eine ein fauler, raffgieriger, korrupter Drecksack, weil das Sammeln und Anhäufen für seine Vorfahren überlebens­günstig war, und der andere ein biederer, fleißiger, bescheidener Arbeiter, weil das woanders von Vorteil war?

Die Evolution als Spezialgebiet der Spieltheorie[wp]? Daß es keine anderen Regeln und Ziele als der Bessere gewinnt gibt?

Es wirft Fragen auf, was eigentlich Religion ist. Letztlich vielleicht nur eine Genmutation des Menschen, die ihn dazu brachte, einen gewissen Herdentrieb zu zeigen und sich Regeln zu unterwerfen, in gewisser Weise gelehrig/dressierbar zu sein. Leute mit dieser Macke hielten sich an vorgegebene Regeln, lebten gesünder, waren "fruchtbar und vermehrten" sich. Noch heute ist es so, daß religiöse Familien oft viele Kinder haben. Religions­anfälligkeit oder überhaupt der Drang, sich sozialen, herden­weiten Regeln zu unterwerfen, wie auch immer die lauten, als evolutionärer Vorteil?

Ist eine Religion vor allem dann von Vorteil, wenn sie sehr strikte Verhaltens­weisen predigt, "Ungläubige" tötet, auf umfangreiche Fortpflanzung drängt, natürlich nur mit formaler Ehe innerhalb der Religions­gemeinschaft? Die Teilnehmer an solchem Vorgehen würden sich stärker vermehren als die Kritiker, vor allem wenn man sie erschlägt oder am Fortpflanzen hindert. Religiosität als evolutionärer, sich selbst verstärkender Überlebens- und Fortpflanzungs­vorteil? Je aggressiver die Religion, desto stärker der Evolutions­vorteil der "Gläubigen" gegenüber den "Ungläubigen"? Religion als Befriedigung des evolutionär antrainierten Dranges, sich auf feste, lebenslange Regeln prägen zu lassen, ähnlich wie das Küken nach dem Schlüpfen auf "Mutti" geprägt wird? Und vielleicht auch der ganze Sekten­quatsch, der Kommunismus, der Nationalsozialismus und dergleichen? Alles nur der passende Schlüssel für das dringende, angeborene Bedürfnis, mit irgendeiner strikten Firmware geladen zu werden?

Würde einiges erklären.» - Hadmut Danisch[12]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Neurowissenschaften, Version vom 17. August 2017
  2. Manfred P. am 6. Juni 2015 am 22:01 Uhr, in: Wir sind im Zeitalter der Verblödung, Ansichten eines Informatikers am 6. Juni 2015
  3. jd am 2. April 2015 um 13:26 Uhr, in: Hälfte der Jungen hat Probleme mit Handschrift?, Ansichten eines Informatikers am 1. April 2015
  4. HF am 2. April 2015 um 15:01 Uhr
  5. Anreißer: Homosexuelle Männer haben Hirne, die denen von Frauen ähneln - und umgekehrt. Forscher schließen daraus, dass die sexuelle Orientierung biologisch angelegt und nicht erlernt ist.
  6. buchstabensalat am 28. Dezember 2011 am 20:26 Uhr, in: Warum ist der Frauen-Anteil in der Informatik so niedrig?, Ansichten eines Informatikers am 27. Dezember 2011
  7. 7,0 7,1 1&1: Gender-Marketing - Definitionen und Einsatzmöglichkeiten
  8. Hadmut Danisch: Pink it and shrink it - wie man Frauen was verkauft, Ansichten eines Informatikers am 9. Dezember 2017
  9. Homosexuell nach Schlaganfall: Plötzlich schwul, Süddeutsche Zeitung am 8. Juni 2014
  10. Hadmut Danisch: Wo im Gehirn die Sexualität steckt, Ansichten eines Informatikers am 8. Juni 2014
  11. Hadmut Danisch: Muttis Tunte, Ansichten eines Informatikers am 14. März 2013
  12. Hadmut Danisch: Rigorose Evolutionstheorie, Ansichten eines Informatikers am 7. Januar 2009

Netzverweise