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Partei

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Zitat:

«Je weniger die Parteien zur Mitgliedschaft motivieren können, desto maßloser werden sie in den Vorschriften für unser Leben, desto ausufernder wird ihre Politik der kollektiven Volkserziehung. Mitgliederverlust und Parteien­anmaßung sind umgekehrt proportional.» - Fritz Goergen[1]

Zitat:

«Der SPD haben 2015 so viele Mitglieder den Rücken gekehrt wie keiner anderen Partei in Deutschland. Insgesamt verloren die Parteien seit 1990 die Hälfte ihrer Basis.» - Spiegel Online[2]

Durchschnittsalter der Parteimitglieder

Kommentar zur Gründung der Piratenpartei Deutschland und Landtagswahl in Berlin 2011:

Das ist der übliche Lauf:
Die Gründung einer Partei ist immer männlich, arbeitsreich, mit viel Gegenwind und voller Entbehrungen. So war es auch bei den Grünen.
Ist dann die 5 % Hürde genommen, treten die Feministinnen auf den Plan und quoten sich als Quothilden hinein. Und das von Mainstream-Medien unterstützt.
Mehr konnten sie noch nie.
Mehr können sie nicht.
Mehr werden sie niemals können! [3]
Zitat:

«Das Phänomen der Verzweckung ist bei staatlichen Einrichtungen regelmäßig zu beobachten. Für Behörden, die aufgrund historischer Entwicklungen überflüssig werden, definiert man eiligst neue Aufgabengebiete, um deren Fortbestehen zu sichern. Damit ist der Beweis erbracht, daß die betreffende Einrichtung nicht mehr bloß einem bestimmten Zweck dient. Das institutionelle Weiterbestehen ist zum eigentlichen Zweck geworden.» - Karin Pfeiffer-Stolz[nw][4]

Zitat:

«Wer einmal hautnah erleben will, wie hartnäckig und tief verwurzelt die Abwehr gesellschaftlicher Wirklichkeit ist, der besuche einfach eine Parteiveranstaltung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands - oder eine ähnliche Zusammenkunft fast jeder anderen Partei.» - Reinhard Mohr[wp][5]

Zitat:

«Die politische Klasse kann man nicht abwählen, man muss sie davonjagen.»[6]

Zitat:

«Um an Macht zu gelangen, braucht ein Politiker ein Amt. Für dieses Amt braucht er jemanden, der ihn als Kandidaten aufstellt. Das ist für gewöhnlich ein anderer Politiker. Der will auch an Macht gelangen, der will auch ein Amt haben. So sind sie gezwungen, ihre Bedürfnisse miteinander abzustimmen. Wer bekommt welches Amt? Und wer bekommt welches andere Amt zur Belohnung? Die Organisationsform, in der dieses gegenseitige Abstimmen von Machtinteressen geschieht, nennt man eine Partei.» - Fabian Schmidt-Ahmad[7]

Zitat:

«Die USA haben sehr viel Einfluss, der Wähler hat gar keinen mehr. Wählen können wir nur noch da, wo es den USA egal ist, und selbst da haben wir keine Wahl mehr, weil die Parteien inzwischen alle fast das gleiche Programm haben. Völlig egal, wo man das Kreuz macht. Kommen wider Erwarten neue Parteien hoch, die sich diesen Interessen­geflecht widersetzen, werden sie massiv bekämpft und zerstört: Die Piraten von innen heraus, die AfD über die Presse. Demokratie ist, wenn gegessen wird, was auf den Tisch kommt.» - Hadmut Danisch[8]

Zitat:

«Für die britische Labour Party gilt seit ihrer Gründung: Wer zahlt bestimmt. Und finanziert wird die Labour Party[wp] von den Gewerkschaften[wp]. Entsprechend geht gegen oder ohne Gewerkschaften nichts bei Labour. Das hat zuletzt David Milliband zu spüren bekommen. Er war als aussichts­reichster Kandidat für die Nachfolge von Gordon Brown als Partei­vorsitzender angetreten - bis die Gewerkschaften seinen Bruder, den glücklosen Ed, durchgesetzt haben. David ist daraufhin ins politische Trotz-Exil, in die USA gegangen.

Die Gewerkschaften, sie finanzieren nicht nur Labour, sie nehmen auch für sich in Anspruch, die Mitglieder, die Arbeiter, den Mann auf der Straße zu repräsentieren und genau zu wissen, was in den Millionen Männern auf der Straße vorgeht. [...] Das Referendum über den BREXIT hat gezeigt, dass Gewerkschaften und Laboir-Politiker wenig Tuch­fühlung zu den Männern auf der Straße haben. [...]

Man kann am Beispiel von Labour wie auch am Beispiel der SPD eine Zwei­welten­theorie entwickeln: Politische Akteure leben in der einen Welt, die Wähler in der anderen und die Verbindungen zwischen beiden werden immer weniger. Die zwei Welten haben wiederum zwei Ergebnisse: Zurückgehend Unterstützung bei Wahlen für sozialistische Parteien und in der Konsequenz weniger Ressourcen, die es unter politischen Akteuren zu verteilen gibt, was dazu führt, dass die vorhandenen politischen Akteure umso heftiger über das streiten, was zum Verteilen verblieben ist. Was man derzeit beobachten kann, ist so etwas wie Labour's Wake[wp], der Leichenschmaus, bei dem die Hinter­lassen­schaften verteilt werden.» - Michael Klein[9]

Zitat:

«Die AfD ist für die CDU (je länger, je mehr auch für die CSU), was die Linkspartei für die SPD ist. Ist die Partei Wagenknechts[wp] nicht nur in ihrem Selbstverständnis die sozialistischere des einen Paares, ist die Partei Petrys die konservativere des anderen Paares. Wie Klaus Ernst[wp] "seine" SPD wiederhaben möchte, will Alexander Gauland[wp] "seine" CDU zurück. Deshalb sind die beiden und ihre Gleichgesinnten bei der Linkspartei und der AfD.» - Fritz Goergen[10]

Zitat:

«Mit der Übernahme einer politischen Position der Grünen und der SPD nach der anderen, hat Merkel ihre Kanzlerschaft gesichert: um den Preis des Verlusts der politischen Identität der CDU, wenn nicht der ganzen Union.

Merkel und die Ihren haben der Christdemokratie kein neues Selbstverständnis gegeben, keine neue Position in der politischen Landschaft. Sie und die Ihren stellen keinen neuen Konservatismus dar, sondern die Konkurs­verwaltung der ehemals bestimmenden politischen Kraft der Bundesrepublik Deutschland. Damit folgt die CDU - erheblich später, aber nun doch - dem Weg der einst in Italien allmächtigen Democrazia Cristiana zur Splitterpartei. [...]

Die sozialdemokratischen Parteien haben sich überall den christ­demokratischen Parteien - und umgekehrt - so angenähert, dass sie auch fusionieren könnten. Die Grünen könnten an diesem Unionsprozess teilnehmen, denn ihr ursprüngliches Allein­stellungs­merkmal im so genannten Umweltschutz hat sich so weit und breit als Zivilreligion durchgesetzt, dass sie von einer Mainstream-Partei aus CDU, SPD und Grünen im großen Konsens getragen würde.

Nichts anderes als diesen Zustand spiegelt der Deutsche Bundestag als oppositionsfreie Zone.» - Fritz Goergen[10]

Einzelnachweise

  1. Fritz Goergen: Seit 1990 halbiert: Alle Jahre wieder die Studie: Parteien verlieren Mitglieder, Tichys Einblick am 12. Juli 2016 (Jedes Jahr um diese Zeit präsentiert Oskar Niedermayer[wp] die ein Jahr alten Ziffern. Der Mitglieder­schwund der Parteien geht weiter. Nun hat die SPD ihre lange, sehr lange stabilen Rang als die Partei mit den am Abstand meisten Mitgliedern verloren. [...] Der politischen Befund: Die Parteien verloren von 1990 bis 2015 zusammen die Hälfte ihrer Basis - sie schrumpfte von 2,4 Millionen auf 1,2 Millionen. Hauptursache sei die Überalterung, schreiben die Medien. Wie bitte? Das ist die Wirkung. Die Ursache liegt darin, dass immer weniger in eine Partei eintreten und daher jene, die schon drin sind, den Alters­durchschnitt bestimmen: Der liegt zwischen 50 und 60 Jahren. Wer in die Alterstruktur der Wähler der Parteien schaut, findet dort das Abbild.)
  2. Parteienstudie: Vor allem die SPD verliert Mitglieder, Spiegel Online am 12. Juli 2016
  3. Frei nach WGvdL-Forum (Archiv 2)Oliver am 20. September 2011 - 13:27 Uhr
  4. Karin Pfeiffer-Stolz[nw]: Der erste Arbeitsplatz, Freie Welt am 2. November 2011 (Parteigründung, Selbstverzweckung)
  5. Reinhard Mohr[wp]: Ein Ex-Sponti bekennt: Hurra, ich bin ein Spießer!, Cicero am 22. April 2013
  6. WGvdL-Forum: Es offenbart sich ein gewaltiges Dilemma, Musharraf Naveed Khan am 11. Januar 2014 - 10:46 Uhr
  7. Fabian Schmidt-Ahmad: Der Wille zur Macht - Erster Teil, Junge Freiheit am 21. September 2014
  8. Hadmut Danisch: Das korrupte Bundesverfassungsgericht, Ansichten eines Informatikers am 13. Januar 2014
  9. Michael Klein: Noch ein BREXIT - Labour löst sich auf, Kritische Wissenschaft - critical science am 28. Juni 2016
  10. 10,0 10,1 Fritz Goergen: Ventil Doppelpass: Demokratie ist Auswahl - auch bei der Wahl von Vorsitzenden, Tichys Einblick am 8. Dezember 2016

Querverweise

Netzverweise