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†   Peter Scholl-Latour   †
†   (9. März 1924 - 16. August 2014)   †


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†   Robin Williams   †
†   (21. Juli 1951 - 11. August 2014)   †

Feministin

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Gib Feministinnen keine Chance.jpg

Feministinnen sind Frauen, die zu faul zum Arbeiten und zu hässlich zum Anschaffen sind.[1]


Zitat:

«Eine Feministin hält ihren Arsch nicht in Bewegung, deshalb braucht sie eine Quote, um Erfolg zu haben. Sie hat - außer ihrem Hass auf Männer - keine Hobbys.» - Oliver Flesch[2]

Zitat:

«Eine Feministin glaubt, alle Frauen, die keine Feministinnen sind, also der Großteil der weiblichen Bevölkerung, seien geistig minderbemittelt. Sie glauben, diese Frauen bräuchten Hilfe, bräuchten Rettung. Ein Irrglaube. Tatsächlich sind es die Feministinnen, die Hilfe und Rettung bräuchten.» - Oliver Flesch[2]

Zitat:

«Der Männerhass einer Feministin lässt sich mit dem Hass Hitlers auf Juden vergleichen. Er ist genauso dumm, genauso primitiv und genauso menschen­verachtend - Oliver Flesch[2]

Zitat:

«Die deutschen Feministinnen kommen mir vor, wie marodierende Soldaten nach einem beendeten Krieg. Sie haben keine Arbeit und Aufgabe mehr und ziehen plündernd und brandschatzend durchs Land. Für die echten Problem, außerhalb der zivilisierten westlichen Welt, die sie so sehr hassen, interessieren sie sich nicht.» - Torsten[3]

Zitat:

«Feministin: Sobald die Arbeit gemacht ist, kommt sie zum mitkassieren.» - Hadmut Danisch[4]

Zitat:

«Der #Aufschrei war gerade im vollen Gange. Das was sehr praktisch, denn dadurch war es leichter, Feministen auf Twitter zu finden. Mich interessierte einfach, was diese Menschen für ein Weltbild haben. Es war wie bei einem Autounfall: ein faszinierend erschreckender Anblick. [... Auffallend] war die mehr oder weniger gut kaschierte Verachtung für alles männliche, die immer wieder zwischen den Zeilen und Tweets durchblitzte. [...] Und plötzlich hatte ich auch einen neuen Namen: Masku. Plötzlich war auch ich einer von den Bösen, obwohl ich das nie geglaubt hätte. Einer dieser Breivik-Fans - Martin Domig[5]

Zitat:

«Der sehnliche Wunsch mancher Männerrechtler, von Feministen ernst genommen zu werden, gehört auf die therapeutische Couch.» - Michail A. Xenos[6]

Feministisches Paralleluniversum

Die Feministin und der Profeminist sind der unumstößlichen Überzeugung

  1. "Frauen werden auch heute noch wie zu allen Zeiten unterdrückt" und
  2. "Frauen sind aus Prinzip gleichwertig, egal wie wenig sie leisten oder wie viel sie kosten"

um offensichtliche Fakten nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen. Sie leben deshalb für gewöhnlich in einer Filterblase.

Zitat:

«In der Tat sind viele Feministinnen kaum in der Lage mit Kritik umzugehen, richten Filterblasen ein, teilen eifrig gegen den weißen heterosexuellen Mann und seine "Male tears" aus, empfinden aber Kritik an ihren Positionen als nicht hinnehmbar und ziehen sich dann noch weiter zurück, schmollend, dass man ihnen überhaupt widerspricht und sich in der Filterblase Bestätigung holend.
Schuld am Misserfolg ist natürlich nur das Patriarchat, dass man selbst Ideen vertritt, die dort nicht vermittelt werden konnten und dass das in einer Demokratie ein normaler Vorgang ist, bei dem man um die Akzeptanz seiner Meinungen kämpfen muss, dass kommt vielen nicht in den Sinn.»[7]

Typologie

Feministinnen sind nicht alle gleich, da gibt es große Unterschiede. Hier die wichtigsten Typen:

  1. Die Paranoide:
    "Alle Männer sind böse und planen ständig, Frauen zu quälen, vergewaltigen und zu töten!"
  2. Die Narzisstin:
    "Wir Frauen sind das Wunderbarste auf der Welt, und ich bin die wunderbarste Frau von allen!"
  3. Die krankhaft Abhängige:
    "Bitte, helft mir, einen Abschluss zu bekommen, einen Job zu finden, materiell abgesichert zu sein, und vor Verbrechen sicher zu sein, ich kann das doch nicht alleine!"
  4. Die Borderlinerin:
    "Ha, ich bin eine starke, unabhängige Frau, mir kann kein Mann das Wasser reichen!"
    (etwas später) "Oh mein Gott, was bin ich schwach und unterdrückt!"
  5. Die Soziopathin:
    (vor der Heirat) "Du bist der wunderbarste Mann der Welt!"
    (nach der Heirat) "Danke, dass du reingefallen bist, du Idiot! Ich lasse mich scheiden, jetzt musst du mir ein Leben lang Alimente zahlen, oder ich sage der Polizei, du hast mich vergewaltigt!" (und alles von Anfang an so geplant)
  6. Die Aufmerksamkeitsnutte:
    "Schaut alle her, wie toll ich bin! Ich ziehe mich aus, wenn ihr nur herschaut! Ihr wollt nicht? Schaut mich an, oder ich zeige euch wegen sexueller Belästigung an!"
  7. Die Zwangsgestörte:
    "Frauen müssen genau 50 % aller Ämter auf allen Ebenen haben, genau 50 % des Geldes verdienen und besitzen, und genau 50 % der Redezeit in allen Medien bekommen!"
  8. Die krankhaft Unsichere:
    "Die Männer machen mir Angst! Ich könnte nie mit einem Mann schlafen, geschweige denn heiraten oder Kinder haben!"
  9. Die Schizoide:
    (allein vor dem Fernseher hockend) "Männer sind Scheiße! Wer braucht die?"
  10. Die Schizophrene:
    "Die Männer wollen mich vergiften, ich weiß es ganz genau, weil mir das die Große Göttin / meine Katze / eine Außerirdische gesagt hat!"
  11. Die Sadistin:
    "Was hast du gesagt?!" (schlägt zu und freut sich)
  12. Die Passiv-Aggressive:
    "Die Männer haben die ganze Macht, taugen aber nichts, deshalb bin ich im Recht, wenn ich auch nichts mehr für die Gesellschaft tue!"[8]

Wegen dem feministischen Männerhass (Misandrie) ist die Jungferngeburt (Parthenogenese) ein Traum für Feministinnen und Lesben.

Zensurbestreben

Zitat:

«Ich war viele Jahre lang immer unter den Top Ten der Google-Ergebnisse zu Begriffen, zu denen ich gebloggt habe, oft sogar unter den ersten drei, und nicht selten sogar auf Platz eins.
Als ich damals über die Piratinnenkonferenz in Berlin berichtet habe, war ich einen Tag lang auf Platz eins, und dann mit dem Artikel gar nicht mehr drin. Erst auf sehr verschlungenen Wegen bin ich da wieder reingekommen.
Auch zur Verfassungsrichterin Susanne Baer war ich lange Zeit bei den Top Suchergebnissen. Seit ich aber die Klage veröffentlicht habe, tauche ich in den Suchergebnissen gar nicht mehr auf.
Mir wurde auch von anderen berichtet, dass die Twitter-Accounts von Kritikern durch konzertierte Beschwerden oder Ignorieren-Flags abgeschaltet werden.
Die Feministinnen fahren systematische Aktionen, um jegliche Kritik aus Twitter, der Google-Suche usw. rauszuschießen und unsichtbar zu machen.» - Hadmut Danisch[9]

Zitate

Zitat:

«Die feministische Frau kann alles, was anders ist als sie selbst, offenbar nur als kränkend und demütigend erleben.» - Bernhard Lassahn, 78

Zitat:

«Die Regierung wird mein Sorgerecht durchsetzen - kostenlos. Du musst bezahlen, um zu "versuchen", dein Besuchsrecht durchzusetzen.» - Feministin[10][11]

Zitat:

«Gebärende Schlampen heißen jetzt "alleinerziehende Mütter"; ihre gewählten Sexpartner "Aggressoren".» - Feministin[10][11]

Zitat:

«Nach der Scheidung kann ich Kurse besuchen oder auf die Uni gehen, statt einen Job anzunehmen. Du musst arbeiten.» - Feministin[10][11]

Zitat:

«Ich kann dich umbringen und sagen, du habest mich belästigt. Du kannst mich nicht mehr anfassen, seit es heißt: "Keine Entschuldigung für Schläge gegen eine Frau".» - Feministin[10][11]

Zitat:

«Nach dem Sex habe ich dreifache Wahl (Geburt, Abtreibung oder Adoptionsfreigabe). Du, Mann, hast keine.» - Feministin[10][11]

Zitat:

«Ich kann dein Kind töten, oder dein Kind weggeben, oder dich dafür 25 Jahre zahlen lassen.» - Feministin[10][11]

Zitat:

«Der gemeine Bürger sucht eben nicht nach einer faktenbasierten Erkenntnis, sondern nach einer Wahrheit, die sich für ihn wohltuend anfühlt und möglichst keine Konflikte produziert, die er nicht automatisch gewinnt.
Die Frau huldigt dem Feminismus, weil er sie glorifiziert und den anderen Pol dämonisiert. Das funktioniert, so lange die Mehrheit der Meinungsträger ihr beipflichtet, was tendentiell zunächst alle Frauen tun werden. Argumente und Fakten stören da nur. Wäre dem nicht so, würden die Bürger in der Mehrzahl wissenschaftliche Arbeiten lesen und keine Bildzeitung.
Bei einer feministischen Frau magst du damit noch gewinnen. Nicht etwa, weil sie deine Argumente nachvollziehen wollte. Nein, vielmehr ist SIE es, welche die Verantwortung für ihre Dogmen übernehmen muss und das produziert einen Konflikt, in dem sie keine weibliche Unterstützung erfährt. Zudem läuft so ein Gespräch aufgrund der Substanzlosigkeit des Feminismus zwangsläufig darauf hinaus, die Frau als unreif und verblödet darzustellen, deren Widerlegung ihr nicht möglich sein wird.
Sobald es aber eine Gruppe ist zählt die Schwarmintelligenz, Rudeldenken und letztlich kollektives Niederbrüllen. Da geht es nur noch darum, dich loszuwerden und in der eigenen schwesterlichen Loyalität zu ersaufen. Dass sie argumentativ eine Nullnummer sind, stört sie derart wenig, da dieser Maßstab gar keine Relevanz hat.» - Sven Leifers[12]

Zitat:

«MisandrikerInnen suchen sich die Ideologie, die zu ihrer verzerrten Weltwahrnehmung, zu ihrem negativen Männer-/Männlichkeitsbild, zu ihrem Weltgefühl passt, das dann durch die Ideologie rationalisiert, legitimiert, bestärkt wird.
Eine positive Rückkopplungsschleife, aus der auszubrechen sehr schwer ist.» - Alexander Roslin[13]

Zitat:

«Wenn Feministinnen Slutwalks inszenieren und sich als Schlampen bezeichnen, ist das Demonstration von Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Wenn Männer Schlampen als solche bezeichnen, sind sie Sexisten - Newman[14]

Zitat:

«Die Feministinnen leben in einer Parallelwelt, sich selbst und anderen Feministinnen UND Feministen (!) auf die Schulter klopfend. Sie sind selbstreferentiell und selbstgenügsam in der Gewissheit ihres kontinuierlichen Mittelzuflusses. Verbindung mit der Außenwelt? Diskurse mit klassischen Disziplinen? Stört nur - ist aber auch nicht zwingend, weil keiner es einfordert. Der Außenwelt gegenüber funktioniert diese Parallelwelt gewollt wie ein Schweigekartell. Ein Schweigekartell mit Schwarmverhalten: die Akteurinnen des Feminismus verhalten sich wie Fische im Schwarm: Sie bewegen sich wie ein Ganzkörper ohne erkennbare Führerin und ohne ein Bewegungsziel, sprich erkennbares Programm. Jede einzelne Akteurin in diesem Schwarm handelt unsichtbar, unbemerkt und fremdgesteuert über das Medium Internet - Eckhard Kuhla[15]

Zitat:

«Niemand, der sich für die Abschaffung von Geschlechtergerechtigkeiten einsetzt, wird gezwungen, sich Feminist zu nennen. Wer es dennoch tut, darf sich nicht wundern, wie einer behandelt zu werden: Feminist ist man freiwillig. Wer freiwillig in vorgefertigte Schuhe schlüpft, darf sich nicht wundern, wenn er damit Abdrücke hinterlässt.» - Elmar Diederichs[16]

Kann man mit Feministinnen diskutieren?

Zitat:

«Roy F. Baumeister, einer der einflussreichsten und meistzitierten Psychologen der Welt, behandelt in seinem Buch "Is There Anything Good About Men? How Culture Flourishes by Exploiting Men" (Oxford University Press 2010) einige Grundthemen der Männerbewegung - bis hin zu Tabubrüchen wie, dass häusliche Gewalt überwiegend von Frauen ausgeübt wird. Zugleich äußert er seine starke Überzeugung, dass es aussichtslos sei, mit Feministinnen diskutieren zu wollen. Als Beleg nennt er unter anderem das Buch "Professing Feminism" von Daphne Patai und Noretta Koertge, zwei Professorinnen, die im Bereich Frauenstudien tätig waren und dabei feststellten mussten, dass Feministinnen jegliche Kritik von Nicht-Feministinnen an ihrer Ideologie schlicht ignorieren.» - Arne Hoffmann[17]

Zitat:

«Der weltweit renommierte Professor für Sozialpsychologie Roy Baumeister hat sich in seinem Buch "Is There Anything Good About Men?" (Oxford University Press 2010) unter anderem der Frage gewidmet, wie aus einer ursprünglichen Befreiungs­bewegung wie dem Feminismus eine totalitäre, massiv unterdrückerische Bewegung entstehen konnte. Seine überzeugende Antwort: Da die Frauenbewegung in den 1960er und 1970er mit dem Erreichen vernünftiger Ziele sehr schnell sehr erfolgreich war (es gab ja praktisch keine Männer, die den vernünftigen Forderungen der Frauen irgendeinen Widerstand entgegensetzten), erklärten sämtliche gemäßigten Frauen der Bewegung ihre Arbeit für beendet und wandten sich anderen Dingen zu. Übrig bleiben die radikalen und fanatischen Frauen und Männer im Feminismus, die sich dort immer mehr ausbreiteten und heute den Großteil der Bewegung ausmachen.
Baumeister räumt einer zielgerichteten Diskussion mit den verbliebenen Frauenrechtlern wenig Erfolgschancen ein: "Ich möchte von Anfang an betonen", stellt er auf Seite 9 seines Buches klar, "dass ich nicht mit irgendwelchen feministischen Forschern diskutiere. Tatsächlich habe ich den starken Verdacht, dass eine Debatte mit Feministinnen keinen Sinn ergibt." Ist Baumeister ein verknöcherter, reaktionärer Macho? Im Gegenteil. Er bezieht sich auf Fachfrauen aus den Genderstudien, die zu eben diesem Ergebnis gelangt sind: "Das Geschäftsmodell des Feminismus wurde von Daphne Patai und Noretta Koertge treffend zusammengefasst, zwei Forscherinnen, die ihre Karriere in Frauenstudiengängen verbracht haben und darüber, was dort als wissenschaftliche Aktivität durchgeht, das gedankenreiche Buch 'Professing Feminism: Education and Indoctrination in Women's Studies' geschrieben haben. Dabei hielten sie als zentrale Tatsache fest, dass die meisten Feministinnen der Kritik von Nicht-Feministen keine Aufmerksamkeit widmen. Von Vertretern der eigenen Fraktion hören sie sich leichte Kritik an - aber diese bezieht sich hauptsächlich auf die Reinheit ihres Bekenntnisses zur feministischen Politik und Doktrin. Wenn hingegen Wissenschaftler einander kritisieren, liegt deren Fokus hauptsächlich auf den Untersuchungsmethoden und wie gut sich verschiedene Theroien mit den Daten in Übereinklang bringen lassen. Patai und Koertge zufolge gibt es diesen Prozess in den Frauenstudien nicht."» - Arne Hoffmann[18]

Zitat:

«Die Gender-Studies-Betreiberinnen [...] haben es gar nicht nötig, sich mit weiblichen oder männlichen Kritikern auseinanderzusetzen. Ihnen ist ihre Stelle bei staatlichen und halbstaatlichen "Forschungsprojekten" und Lehrstühlen sicher, solange sie hübsch artig und linientreu bleiben. Roy F. Baumeister, Psychologieprofessor an der Florida State University, erklärte 2010 wie schwer es ist, mit Feministinnen in einen Dialog zu treten: "Wie der akademische Feminismus heute funktioniert, haben die beiden Frauenforscherinnen Daphne Patai und Noretta Koertge in ihrem Buch 'Professing Feminism' dargestellt, in dem sie zeigen, was in der Frauenforschung als wissenschaftliches Arbeiten durchgeht. Sie weisen nach, dass sich die wenigsten Feministinnen mit der Kritik von Nicht-Feministen auch nur auseinandersetzen. Auf Kritik aus den eigenen Reihen hören sie zwar gelegentlich, aber diese bezieht sich in der Hauptsache auf die ideologische Reinheit. Wenn Wissenschaftler einander kritisieren, dann geht es in der Regel um die methodische Vorgehensweise und die Frage, welche Theorien die vorhandenen Daten am besten erklären. Wie Patai und Koertge schreiben, ist diese methodische Diskussion in der Frauenforschung weitgehend unbekannt."» (Roy F. Baumeister: Wozu sind Männer eigentlich überhaupt noch gut? Wie Kulturen davon profitieren, Männer auszubeuten., Huber 2012, ISBN 3-456-85080-8, Seite 17)[19][20]

"Sei nicht diese Fanatikerin!" - "Don't be that bigot!"

Kanadischer Männerrechtler haben eine Plakat-Aktion mit dem Slogan "Sei nicht diese Fanatikerin!" durchgeführt[21] Entsprechend ihrem üblichen Verständnis von Meinungsfreiheit und fairer öffentlicher Debatte reißen Feministinnen diese Plakate mal wieder von den Wänden. Zwei Täterinnen wurden bei dieser Aktion ertappt, zur Rede gestellt und dabei gefilmt.[22][23] Arne Hoffmann kommentiert dazu:

Zitat:

«Wenn diese Aufnahmen nicht belegen, wie verängstigt die armen Feministinnen sind, wenn sie mitten in der Nacht von diesen abscheulichen Männerrechtler-Monstern angegangen werden, weiß ich auch nicht mehr.»[24]

Zitat:

«"Wie kannst du dich Feministin nennen, bei all dem, was im Namen des Feminismus erreicht wird?"

Diese Frage haben ich und andere auch unseren "gesprächs­bereiten" Feministen immer wieder gestellt. Mit stets demselben, frustrierenden Ergebnis:

A: Ich bin jedenfalls für Gleichberechtigung, deshalb bin ich Feministin.
B: Der Feminismus, der öffentlich in Erscheinung tritt und institutionelle Macht besitzt, wirkt der Gleichberechtigung aber entgegen. Das sieht man an den Beispielen X, Y und Z.
A: Davon weiß ich nichts. Feminismus heißt jedenfalls Gleichberechtigung.
B: Und was sagst du dazu, wenn Feministen das Gegenteil fordern? Zum Beispiel bei X, Y und Z?
A: Davon hab ich keine Ahnung, und das sind auch keine echten Feministen, weil Feminismus Gleichberechtigung heißt. Deswegen verstehe ich auch nicht, warum sich Männerrechtler ständig am Feminismus abarbeiten, wenn sie doch vorgeblich Gleichberechtigung wollen.
B: Sie müssen sich daran abarbeiten, weil der tonangebende Feminismus daran arbeitet, die Rechte von Männern einzuschränken. Zum Beispiel bei X, Y und Z.
A: Alter, ich hab keinen Bock, mich mit dem Scheiß zu befassen. Ich hab auch noch ein Leben, du Loser!
A: *Nächster Blogpost* Warum arbeiten sich sogenannte "Männerrechtler" eigentlich immer an Feministen ab, anstatt sich für ihre Rechte einzusetzen?
B: Weil der vorherrschende Feminismus dafür sorgt, dass Männern Rechte verwehrt werden.
A: Verpiss dich mit deiner Eristik!
A: *Nächster Blogpost* Feminismus heißt jedenfalls Gleichberechtigung.

So läuft das im Übrigen nicht nur im Netz ab, sondern in gemäßigterer Form auch im echten Leben. Es ist vollkommen zwecklos. Vergebene Liebesmüh.» - Neuer Peter[25]

Zitat:

«Die männerhassenden und an Gleichberechtigung nicht die Bohne interessierten Feministinnen aber sind es, die beispiels­weise in Indien dafür sorgen, dass (Vergewaltigungs-)Gesetze nicht geschlechts­neutral erstellt werden oder die in England es für richtig halten, Frauen pauschal nicht mehr ins Gefängnis zu stecken, egal was sie getan haben oder die in Deutschland vehement gegen die Gleichberechtigung von Vätern vorgehen.

Das sind aber auch nicht die, die sich im Netz rumtreiben. Die sitzen auf ihren Pöstchen und ziehen den ganzen lieben langen Tag Strippen. Global. Sie haben gar keinen Diskurs nötig - man wird doch inthronisiert. Sie wissen, dass sie sowieso keine nennens­werte Basis haben. Top-Down ist die Devise. Und man sieht sie eigentlich gar nicht. Was das eigentliche Problem ist.

Es ist eigentlich komplett sinnlos, sich mit Netz­feministinnen herumzustreiten. Grund­satz­diskussionen sind praktisch unmöglich. Entweder werden sie weg­moderiert, oder man will von Grundsätzen einfach rein gar nichts wissen. Es sind aber gerade Grundsätze, über die man diskutieren müsste. Feminismus würde sagen: Wer Privilegien hat, der meidet natürlich eine Diskussion der Grundsätze. An der Basis entscheidet sich, was Feminismus anbelangt, sowieso rein gar nichts.

Die einzige Möglichkeit sehe ich darin, die Strippen­zieher­innen sichtbar zu machen und so zu delegitmieren. Man hat keine Vorstellung, was sich da an Radikalfemismus tummelt. Wer weiß z. B. schon, dass der Polizist, der von den Nachbarn gerufen wird, weil man sich laut mit seiner Freundin gestritten hat, in ein ganzes radikal­femistisch koodiniertes System eingebunden ist? Das Duluth model ist auch bei uns fest etabliert.» - Nick[26]

Zitat:

«Eine Diskussion mit Feministen ist sinnfrei. Es handelt sich um psychisch gestörte Menschen, unfähig dem anderen Geschlecht irgendetwas anderes als Verachtung und Hass entgegen zu bringen. Völlig ungeeignet für Partner­schaft oder Familien­gründung. Im Grunde ein Fall für die Therapie.»

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum (Archiv 2): Natan am 5. September 2011 - 01:46 Uhr
  2. 2,0 2,1 2,2 Oliver Flesch: Die sieben Todsünden - Warum Feministinnen die Existenz der Freudenmädchen vernichten wollen ..., Wahre Männer am 13. Oktober 2013
  3. Torsten am 2. Februar 2014 um 17:10 Uhr
  4. Hadmut Danisch am 24. Februar 2014 um 8:15 Uhr
  5. Martin Domig: Alles nur ein Missverständnis?, Geschlechterallerlei am 12. Juni 2014
  6. Michail A. Xenos: Twitter vom 20. Juni 2014 um 06:53 Uhr
  7. Kritikfähigkeit im Feminismus, Alles Evolution am 29. November 2013
  8. WGvdL-Forum (Archiv 2): 12 Sorten von verrückten Emanzen, PickupFan am 26. November 2011 - 02:42 Uhr
  9. Hadmut Danisch am 15. Januar 2014 um 7:50 Uhr
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 10,5 Warum diese Seite, Argumente von Femastasen
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 11,4 11,5 WGvdL-Forum (Archiv 2): Test: Bin ich ein Femifaschist? am 11. November 2008 - 14:36 Uhr
  12. WGvdL-Forum (Archiv 2): Sven am 1. Januar 2012 - 20:02 Uhr
  13. Kommentar von Alexander Roslin am 25. April 2012 um 22:28 Uhr, zu: Der emanzipierte Mann, 24. April 2012
  14. WGvdL-Forum: "Die Schlampe muss mit!", Newman am 4. Februar 2013 - 15:08 Uhr
  15. Eckhard Kuhla: Frauenfeindlichkeit: ...Kanonen und Spatzen, Die Freie Welt am 7. Juni 2013
  16. Elmar Diederichs: Schuld und Sühne, Jungs und Mädchen am 25. März 2014
  17. Arne Hoffmann: Linksextreme: "Haut den Chauvis vor den Latz!", ef-magazin am 25. Oktober 2010
  18. Arne Hoffmann: Occupy Feminism?, Cuncti - Streitbar am 3. April 2012
  19. Manifest für eine bürgerliche Revolution: Kulturimperialismus der Linken und der Frauenbewegung
  20. Roy F. Baumeister: Is There Anything Good About Men?, American Psychological Association, Invited Address, 2007
  21. Men's Rights Edmonton helps establish Calgary chapter, releases "Don't be that Bigot" posters, Metro-News am 17. September 2013
  22. Men's Rights Edmonton confronts fascists, A Voice for Men am 15. September 2013
  23. Youtube-logo.png MR-E Confronts Fascists - MensRightsEdmonton (14. September 2013) (Länge: 1:30 Min.)
  24. Neue Plakat-Aktion kanadischer Männerrechtler: "Sei nicht diese Fanatikerin!", Genderama am 17. September 2013
  25. Neuer Peter am 9. April 2014 um 19:03 Uhr
  26. Nick am 10. April 2014 um 6:15 Uhr

Querverweise

Netzverweise

Diese Liste der Femanzen geht auf eine Initiative des Benutzers "Oberkellner" aus dem WGvdL-Forum zurück:

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