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Feministin

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Warum müssen Feministinnen Hemden zum Thema machen?
Weil Frauen keine Weltraum-Sonden auf einem Asteroiden landen können![1][2]

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Feministinnen sind Frauen, die zu faul zum Arbeiten und zu hässlich zum Anschaffen sind.[3]

Der Untertitel des Bildes lautet: "Feministinnen ziehen durch die Straßen"[4] Es gibt jedoch Alternativ­vorschläge:
* Der Wärter hatte vergessen, die Tür zum Affenkäfig zu schließen.
* Auf zum letzten Gefecht.
* Sexistische Anmache
* Feministische Kackscheiße
* Wovon leben die?
* Sowas war früher "Ab 18"
* Der Marsch ins Elend
* Die Klapse hat Ausgang[5]

Kurz und knapp

Zitat:

«Feministinnen: Das waren einmal Frauen, die sich sehr für die Sache ihres Geschlechts einsetzten, Frauen, die hartnäckig und mitunter gewitzt und manchmal gelehrt dafür warben, die Hälfte von allem zu bekommen, weil sie nun einmal die Hälfte der Welt­bevölkerung stellten.» - Alexander Kissler[6]

Diese Definition von Alexander Kissler bringt es auf den Punkt: Feministinnen fordern etwas allein aus der Tatsache, dass Frauen existieren. Sie fordern die "Hälfte von allem", nicht etwa, weil Frauen auch die Hälfte von allem leisten, ja, es kommt nicht einmal darauf an, ob sie überhaupt etwas leisten. Die Forderung wird mit der Begründung erhoben, dass Frauen "die Hälfte der Welt­bevölkerung stellen". Aus dieser Rhetorik heraus speist sich auch die Lohndiskriminierungslüge.

Zitat:

«Ist es nicht fantastisch, wie Menschen den Ausdruck "richtiger Feminist" benutzen, um alle feministischen Untaten, alle feministischen Lügen zu verwerfen?

"Nun, das waren keine richtigen Feministen." Verdammt nochmal, waren sie doch.» - Dean Esmay[7]

Zitat:

«Ein Feminist, der sagt: "Männerfeindlichkeit ist kein Thema", ist wie ein Nazi, der sagt: "Antisemitismus ist kein Thema".» - Fidelbogen[8]

Feministisches Paralleluniversum

Misandrist - Beyoncé[wp][9]

Die Feministin und der Profeminist sind der unumstößlichen Überzeugung

  1. "Frauen werden auch heute noch wie zu allen Zeiten unterdrückt" und
  2. "Frauen sind aus Prinzip gleichwertig, egal wie wenig sie leisten oder wie viel sie kosten"

um offensichtliche Fakten nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen. Sie leben deshalb für gewöhnlich in einer Filterblase.

Zitat:

«In der Tat sind viele Feministinnen kaum in der Lage mit Kritik umzugehen, richten Filterblasen ein, teilen eifrig gegen den weißen heterosexuellen Mann und seine "Male tears" aus, empfinden aber Kritik an ihren Positionen als nicht hinnehmbar und ziehen sich dann noch weiter zurück, schmollend, dass man ihnen überhaupt widerspricht und sich in der Filterblase Bestätigung holend.
Schuld am Misserfolg ist natürlich nur das Patriarchat, dass man selbst Ideen vertritt, die dort nicht vermittelt werden konnten und dass das in einer Demokratie ein normaler Vorgang ist, bei dem man um die Akzeptanz seiner Meinungen kämpfen muss, dass kommt vielen nicht in den Sinn.» - Christian Schmidt[10]

Am deutlichsten wird das feministische Paralleluniversum, wenn Feministinnen unter sich sind. Aus einem Bericht über eine feministische Veranstaltung:

Zitat:

«Eifrig wird über die Männerquote in Führungs­stellen diskutiert und der Saal stimmt einheitlich zu. Kein Wort über ein­heitliches Renten­alter, oder die Wehrpflicht für beide Geschlechter. Patriarchat und Unterdrückung. Schlagworte, welche stumm im ­Kontext der Diskussion den Männern vorgeworfen werden. Eine altbackene Theorie, noch vor der Zeit Wizoreks, wird propagiert und findet verblüffend viel Zustimmung. Nach der Lesung und der "Podiums­debatte", wird das Mikrofon für eine Diskussions­runde ins Publikum gereicht und der Zirkus der Selbst­beweih­räucherung beginnt. Alle sind sich einig und alle Loben einander. Bizarr bis zum letzten Statement.» - Arne Hoffmann[11]

Zu den Themen lässt sich folgendes sagen:

Zitat:

«Sie tun immer so, als wäre Kommunikation die große Frauenstärke, aber gerade bei Feministinnen und Quotentussis dreht es sich eigentlich immer nur um drei Themen:

  • Emotionalsynchronisation
  • Genital-Lyrik und Vagina-Monologe
  • Opfer-Geschwafel

Zur Sache sagen sie eigentlich nichts.» - Hadmut Danisch[12]

Jahrelang haben linke Feministinnen die schwedische Gesellschaft umgekrempelt, um sie auf Migration abzurichten. Weil sie dachten, dass sie damit endlich das Böse los würden, was, wie die Gender Studies lehren, sich allein im weißen Manne manifestiere. Man dachte, man würde das alles los, indem man den weißen Mann einfach verdünne, substituiere, ersetze.

Stellt sich raus: falsch gedacht.

Zitat:

«Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre "Wirkungsstätten" in Stockholmer Migranten­vierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.

In diesen Vororten regieren mittlerweile muslimische Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika. Dort sind Feministinnen unerwünscht. Denn sie üben einen schlechten Einfluss auf die muslimischen Frauen aus.

Jahrelang kämpften sie für den Zuzug und die Rechte von MigrantInnen, wiesen Kritik am immer radikaleren Islam als Rassismus und Islamophobie zurück und waren überzeugt, Menschen mit völlig anderen Lebens­weisen in die westliche Welt "hinein­streicheln" zu können.

Ein tragischer Irrtum, wie sich nun herausstellt. Genau von diesen Leuten werden sie jetzt bedroht, als "Aufwiegler" von muslimischen Frauen beschimpft und vertrieben.»[13]

Viele Leute wollen nicht feministiert werden. Aber jetzt sind da halt welche, die das sagen und sich den Mund nicht verbieten lassen.

Besonders pikant: Bisher beruhten ja linke Politik und Feminisierung ja immer auf der Abschaltung jeglicher Rationalität, alles wurde nur noch moralisiert. Stellt sich raus: Andere können das auch.

Zitat:

«Frauenrechtlerinnen sind jetzt in dieser Gegend unerwünscht. Selbsternannte "Moral­polizisten" patrouillieren in den Straßen und kontrollieren das Benehmen der Frauen in der Öffentlichkeit. "Es hieß, dass wir den Frauen die Schleier wegnehmen wollen und wir keine anständigen Personen seien", erzählte sie. Die Stimmung heizte sich auf. "Man sagte mir, ich solle auf mich aufpassen." Sie fühlte sich nicht mehr sicher.»[13]

Jetzt sind die Feministinnen auf der Flucht und wollen nichts wie weg.

Das Problem der feministischen Moralpolizisten ist nun eben, dass es da jetzt auch andere Moral­polizisten von der anderen Fraktion gibt, die aber fester zuschlagen können. War wohl ein Fehler, auf Moralisierung zu setzen. [...]

Man sollte alles sehr gut beobachten, dokumentieren, niederschreiben.

In spätestens 10 Jahren werden Linke und Feministen die Schuld an der Migration dem weißen Mann geben, der sie zur weiteren Unterdrückung der Frau betrieben habe, um die Frau zu verschleiern und an den Herd zu ketten, als Reaktion auf die Emanzipation der Frau und Frauen in Vorständen. Man sollte das alles sammeln und sicher aufbewahren.
- Hadmut Danisch[14]
Es war ein Fehler für Frauen, Feministinnen zu folgen. Denn es geht gewaltig schief.

Also ich habe das ja gleich gesagt. Aber auf mich hören sie ja nicht.

Bemerkenswerterweise sind Feministinnen ja immer schnell dabei, Männer als "toxisch" zu bezeichnen. Die Realität zeigt aber das Gegenteil, nämlich dass sich der Feminismus als toxisch erweist - für Frauen.

Die WELT berichtet darüber, wie kaputt das Verhältnis zwischen Männern und Frauen am Arbeitsplatz inzwischen ist - und wie sehr das auf Kosten der Frauen geht:

Zitat:

«So wichtig die Sexismusdebatte auch war, sorgt sie im Job doch für Verunsicherung. Chefs nehmen Abstand von Einzel­gesprächen, Kollegen verlieren an Lockerheit. [...]

Bloß keine Verabredung zur Mittagspause, keine Neckerei über den Schreibtisch hinweg, kein vertrauliches Gespräch in der Teeküche. Inmitten stetig neuer Vorwürfe von sexistischem Verhalten bis hin zur Über­griffigkeit fühlen sich viele Männer am Arbeitsplatz verunsichert. Das Klima, das zahlreiche Frauen endlich ermutigt hat, über ihre Erniedrigungen zu sprechen, schüchtert gleichzeitig ein.

"Ich kann schon eine Gegenreaktion grollend aufziehen hören: Darum sollten Sie keine Frauen einstellen!", heißt es in einem mahnenden Posting von Facebook-Chefin Sheryl Sandberg[wp][15]

Hatten sie sich nicht immer über "gläserne Decken" beschwert?

Zitat:

«Plötzlich sei da eine "gefühlte Wand" im Umgang mit ihren männlichen Geschäftspartnern, beklagt die US-Unternehmerin Ana Quincoces aus Miami. Ihr Lebens­mittel­handel und dessen Erfolg stütze sich vielfach auf den Beitrag von Männern, sagt sie. Absprachen würden dabei oft bei einem Drink oder einem gemeinsamen Mittag­essen getroffen. Solche Möglichkeiten sehe sie jedoch in Zukunft immer weniger, sagt Quincoces. Denn viele ihrer männlichen Geschäfts­partner reagierten schon nahezu panisch, viele vermieden Zweier­treffen, die bislang völlig normal gewesen seien.»[15]

Bedenke, worum Du bittest... Oder: Die Geister, die ich rief...

Zitat:

«"Es ist ein Gefühl, als ob diese Wand plötzlich da ist, weil sie nicht mehr wissen, was noch angemessen ist - es ist beunruhigend", erklärt Quincoces. "Ich habe den Eindruck, sie sind vorsichtiger, förmlicher im Umgang mit Kolleginnen. Und ich kann es ihnen nicht verübeln, denn die Vorfälle sind allgegenwärtig. Jeden Tag gibt es neue Vorwürfe."»[15]

Es ist aber nicht so, dass sie nicht mehr wissen, was noch angemessen ist, sondern dass es kein "angemessen" mehr gibt. Schon jedes positive Kompliment gilt heute als sexueller Übergriff, und die Sichtweise, dass allein das "Opfer" definiert, wann es sich als "Opfer" fühlen will, heißt, dass es kein greifbares, erfassbares, vorher­sagbares Niveau des Angemessenen mehr gibt. Es wird immer erst hinterher und willkürlich gewertet und eingestuft, ob gut oder nicht gut, und es hängt oft von anderen Umständen ab, als die, die für Männer vorher­sehbar sind.

Das Problem ist, dass man hier eben nicht zum Schutz der Frau irgendwo eine rote Linie gezogen und verkündet hat, sondern dass es nie um den Schutz der Frau ging. Es ging immer nur darum, eine taktische Waffe aufzubauen, um Erpressung zu betreiben, und deren Wesen ist eben gerade nicht, an greifbare und allgemein­gültige Kriterien gebunden zu sein.

Ein Schutz der Frau hätte als Ziel, dass etwas nicht mehr passiert. Das setzt es von der Vorgehens­weise voraus, dass die Grenze bekannt ist: Bis hierher und nicht weiter. Möchte man eine Grenze schützen, ist es erforderlich, dass sie erkennbar ist. Denn man möchte den "Täter" ja von deren Über­tretung abhalten, und dazu muss er sie vorher erkennen können.

Hier aber hat man eine Falle gebaut. Und die Funktionsweise einer Falle ist, dass man sie vorher eben nicht erkennt. Ziel einer Falle ist ja gerade, dass Leute reintappen.

Und diese Verunsicherung, dieses am-Besten-gar-nichts-mehr-machen, ist ein sehr deutlicher Beleg dafür, dass es hier nur um Fallen und nicht um Schutz geht. Frauen haben sich effektiv selbst als Köder der Falle ausgelegt.

Das Problem mit einem vergifteten Köder ist aber, dass das irgendwann bekannt wird, und niemand den Köder noch anrührt. Und auch sonst nichts, was wie der Köder aussieht. Und genau das ist eingetreten.

Zitat:

«Die jüngste Welle der Sexismus-Vorwürfe hat diese Vorsicht noch deutlich verstärkt. Plötzlich fragen sich auch früher lockere Kollegen, ob sie ihrer Kollegin noch ein Kompliment machen oder sie nach ihrem Wochenende fragen dürfen.»[15]

Nein.

Schlimmer: Sie fragen sich nicht mehr, ob sie noch dürfen. Sondern, ob sie noch wollen, ob sie noch müssen.

Früher galt man als rüde, unhöflich, schlecht erzogen, wenn man Frauen keine Komplimente gemacht hat. Das war mal eine Selbst­ver­ständlich­keit, und Frauen reagierten perplex oder versauert, wenn man das überging. Heute lässt man den Quatsch einfach bleiben, inbesondere weil das Risiko weit höher als der mögliche (nicht der zu erwartende, sondern der mögliche) Nutzen ist. Selbst wenn man noch dürfte: Man(n) will nicht mehr.
- Hadmut Danisch[16]

Kann man mit Feministinnen diskutieren?

Zitat:

«Roy F. Baumeister[wp], einer der einfluss­reichsten und meist­zitierten Psychologen der Welt, behandelt in seinem Buch "Is There Anything Good About Men? How Culture Flourishes by Exploiting Men" (Oxford University Press 2010) einige Grundthemen der Männerbewegung - bis hin zu Tabubrüchen wie, dass häusliche Gewalt überwiegend von Frauen ausgeübt wird. Zugleich äußert er seine starke Überzeugung, dass es aussichtslos sei, mit Feministinnen diskutieren zu wollen. Als Beleg nennt er unter anderem das Buch "Professing Feminism" von Daphne Patai und Noretta Koertge[wp], zwei Professorinnen, die im Bereich Frauenstudien tätig waren und dabei feststellten mussten, dass Feministinnen jegliche Kritik von Nicht-Feministinnen an ihrer Ideologie schlicht ignorieren.» - Arne Hoffmann[17]

Zitat:

«Der weltweit renommierte Professor für Sozialpsychologie Roy Baumeister[wp] hat sich in seinem Buch "Is There Anything Good About Men?" (Oxford University Press 2010) unter anderem der Frage gewidmet, wie aus einer ursprünglichen Befreiungs­bewegung wie dem Feminismus eine totalitäre, massiv unter­drückerische Bewegung entstehen konnte. Seine überzeugende Antwort: Da die Frauenbewegung in den 1960er und 1970er mit dem Erreichen vernünftiger Ziele sehr schnell sehr erfolgreich war (es gab ja praktisch keine Männer, die den vernünftigen Forderungen der Frauen irgendeinen Widerstand entgegen­setzten), erklärten sämtliche gemäßigten Frauen der Bewegung ihre Arbeit für beendet und wandten sich anderen Dingen zu. Übrig bleiben die radikalen und fanatischen Frauen und Männer im Feminismus, die sich dort immer mehr ausbreiteten und heute den Großteil der Bewegung ausmachen.
Baumeister räumt einer zielgerichteten Diskussion mit den verbliebenen Frauenrechtlern wenig Erfolgs­chancen ein: "Ich möchte von Anfang an betonen", stellt er auf Seite 9 seines Buches klar, "dass ich nicht mit irgendwelchen feministischen Forschern diskutiere. Tatsächlich habe ich den starken Verdacht, dass eine Debatte mit Feministinnen keinen Sinn ergibt." Ist Baumeister ein verknöcherter, reaktionärer Macho? Im Gegenteil. Er bezieht sich auf Fachfrauen aus den Genderstudien, die zu eben diesem Ergebnis gelangt sind: "Das Geschäftsmodell des Feminismus wurde von Daphne Patai und Noretta Koertge[wp] treffend zusammengefasst, zwei Forscherinnen, die ihre Karriere in Frauen­studien­gängen verbracht haben und darüber, was dort als wissen­schaftliche Aktivität durchgeht, das gedanken­reiche Buch 'Professing Feminism: Education and Indoctrination in Women's Studies' geschrieben haben. Dabei hielten sie als zentrale Tatsache fest, dass die meisten Feministinnen der Kritik von Nicht-Feministen keine Aufmerksamkeit widmen. Von Vertretern der eigenen Fraktion hören sie sich leichte Kritik an - aber diese bezieht sich hauptsächlich auf die Reinheit ihres Bekenntnisses zur feministischen Politik und Doktrin. Wenn hingegen Wissenschaftler einander kritisieren, liegt deren Fokus hauptsächlich auf den Unter­suchungs­methoden und wie gut sich verschiedene Theroien mit den Daten in Übereinklang bringen lassen. Patai und Koertge zufolge gibt es diesen Prozess in den Frauenstudien nicht."» - Arne Hoffmann[18]

Zitat:

«Die Gender-Studies-Betreiberinnen [...] haben es gar nicht nötig, sich mit weiblichen oder männlichen Kritikern aus­ein­ander­zusetzen. Ihnen ist ihre Stelle bei staatlichen und halbstaatlichen "Forschungsprojekten" und Lehrstühlen sicher, solange sie hübsch artig und linientreu bleiben. Roy F. Baumeister[wp], Psychologie­professor an der Florida State University, erklärte 2010 wie schwer es ist, mit Feministinnen in einen Dialog zu treten: "Wie der akademische Feminismus heute funktioniert, haben die beiden Frauenforscherinnen Daphne Patai und Noretta Koertge[wp] in ihrem Buch 'Professing Feminism' dargestellt, in dem sie zeigen, was in der Frauenforschung als wissenschaftliches Arbeiten durchgeht. Sie weisen nach, dass sich die wenigsten Feministinnen mit der Kritik von Nicht-Feministen auch nur aus­ein­ander­setzen. Auf Kritik aus den eigenen Reihen hören sie zwar gelegentlich, aber diese bezieht sich in der Hauptsache auf die ideologische Reinheit. Wenn Wissen­schaftler einander kritisieren, dann geht es in der Regel um die methodische Vorgehensweise und die Frage, welche Theorien die vorhandenen Daten am besten erklären. Wie Patai und Koertge schreiben, ist diese methodische Diskussion in der Frauenforschung weitgehend unbekannt."» (Roy F. Baumeister[wp]: Wozu sind Männer eigentlich überhaupt noch gut? Wie Kulturen davon profitieren, Männer auszubeuten., Huber 2012, ISBN 3-456-85080-8, Seite 17)[19][20]

"Sei nicht diese Fanatikerin!" - "Don't be that bigot!"

Kanadischer Männerrechtler haben eine Plakat-Aktion mit dem Slogan "Sei nicht diese Fanatikerin!" durchgeführt[21] Entsprechend ihrem üblichen Verständnis von Meinungsfreiheit und fairer öffentlicher Debatte reißen Feministinnen diese Plakate mal wieder von den Wänden. Zwei Täterinnen wurden bei dieser Aktion ertappt, zur Rede gestellt und dabei gefilmt.[22][23] Arne Hoffmann kommentiert dazu:

Zitat:

«Wenn diese Aufnahmen nicht belegen, wie verängstigt die armen Feministinnen sind, wenn sie mitten in der Nacht von diesen abscheulichen Männerrechtler-Monstern angegangen werden, weiß ich auch nicht mehr.»[24]

Zitat:

«"Wie kannst du dich Feministin nennen, bei all dem, was im Namen des Feminismus erreicht wird?"

Diese Frage haben ich und andere auch unseren "gesprächs­bereiten" Feministen immer wieder gestellt. Mit stets demselben, frustrierenden Ergebnis:

A: Ich bin jedenfalls für Gleichberechtigung, deshalb bin ich Feministin.
B: Der Feminismus, der öffentlich in Erscheinung tritt und institutionelle Macht besitzt, wirkt der Gleichberechtigung aber entgegen. Das sieht man an den Beispielen X, Y und Z.
A: Davon weiß ich nichts. Feminismus heißt jedenfalls Gleichberechtigung.
B: Und was sagst du dazu, wenn Feministen das Gegenteil fordern? Zum Beispiel bei X, Y und Z?
A: Davon hab ich keine Ahnung, und das sind auch keine echten Feministen, weil Feminismus Gleichberechtigung heißt. Deswegen verstehe ich auch nicht, warum sich Männerrechtler ständig am Feminismus abarbeiten, wenn sie doch vorgeblich Gleichberechtigung wollen.
B: Sie müssen sich daran abarbeiten, weil der tonangebende Feminismus daran arbeitet, die Rechte von Männern einzuschränken. Zum Beispiel bei X, Y und Z.
A: Alter, ich hab keinen Bock, mich mit dem Scheiß zu befassen. Ich hab auch noch ein Leben, du Loser!
A: *Nächster Blogpost* Warum arbeiten sich sogenannte "Männerrechtler" eigentlich immer an Feministen ab, anstatt sich für ihre Rechte einzusetzen?
B: Weil der vorherrschende Feminismus dafür sorgt, dass Männern Rechte verwehrt werden.
A: Verpiss dich mit deiner Eristik[wp]!
A: *Nächster Blogpost* Feminismus heißt jedenfalls Gleichberechtigung.

So läuft das im Übrigen nicht nur im Netz ab, sondern in gemäßigterer Form auch im echten Leben. Es ist vollkommen zwecklos. Vergebene Liebesmüh.» - Neuer Peter[25]

Zitat:

«Die männerhassenden und an Gleichberechtigung nicht die Bohne interessierten Feministinnen aber sind es, die beispiels­weise in Indien dafür sorgen, dass (Vergewaltigungs-)Gesetze nicht geschlechts­neutral erstellt werden oder die in England es für richtig halten, Frauen pauschal nicht mehr ins Gefängnis zu stecken, egal was sie getan haben oder die in Deutschland vehement gegen die Gleichberechtigung von Vätern vorgehen.

Das sind aber auch nicht die, die sich im Netz rumtreiben. Die sitzen auf ihren Pöstchen und ziehen den ganzen lieben langen Tag Strippen. Global. Sie haben gar keinen Diskurs nötig - man wird doch inthronisiert[wp]. Sie wissen, dass sie sowieso keine nennens­werte Basis haben. Top-Down[wp] ist die Devise. Und man sieht sie eigentlich gar nicht. Was das eigentliche Problem ist.

Es ist eigentlich komplett sinnlos, sich mit Netz­feministinnen herumzustreiten. Grund­satz­diskussionen sind praktisch unmöglich. Entweder werden sie weg­moderiert, oder man will von Grundsätzen einfach rein gar nichts wissen. Es sind aber gerade Grundsätze, über die man diskutieren müsste. Feminismus würde sagen: Wer Privilegien hat, der meidet natürlich eine Diskussion der Grundsätze. An der Basis entscheidet sich, was Feminismus anbelangt, sowieso rein gar nichts.

Die einzige Möglichkeit sehe ich darin, die Strippen­zieher­innen sichtbar zu machen und so zu delegitmieren. Man hat keine Vorstellung, was sich da an Radikalfemismus tummelt. Wer weiß z. B. schon, dass der Polizist, der von den Nachbarn gerufen wird, weil man sich laut mit seiner Freundin gestritten hat, in ein ganzes radikal­femistisch koodiniertes System eingebunden ist? Das Duluth model[wp] ist auch bei uns fest etabliert.» - Nick[26]

Zitat:

«Eine Diskussion mit Feministen ist sinnfrei. Es handelt sich um psychisch gestörte Menschen, unfähig dem anderen Geschlecht irgendetwas anderes als Verachtung und Hass entgegen zu bringen. Völlig ungeeignet für Partner­schaft oder Familien­gründung. Im Grunde ein Fall für die Therapie.»

Typologie

Gib Feministinnen keine Chance.jpg

Feministinnen sind nicht alle gleich, da gibt es große Unterschiede. Hier die wichtigsten Typen:

  1. Die Paranoide:
    "Alle Männer sind böse und planen ständig, Frauen zu quälen, vergewaltigen und zu töten!"
  2. Die Narzisstin:
    "Wir Frauen sind das Wunderbarste auf der Welt, und ich bin die wunderbarste Frau von allen!"
  3. Die krankhaft Abhängige:
    "Bitte, helft mir, einen Abschluss zu bekommen, einen Job zu finden, materiell abgesichert zu sein, und vor Verbrechen sicher zu sein, ich kann das doch nicht alleine!"
  4. Die Borderlinerin:
    "Ha, ich bin eine starke, unabhängige Frau, mir kann kein Mann das Wasser reichen!"
    (etwas später) "Oh mein Gott, was bin ich schwach und unterdrückt!"
  5. Die Soziopathin:
    (vor der Heirat) "Du bist der wunderbarste Mann der Welt!"
    (nach der Heirat) "Danke, dass du reingefallen bist, du Idiot! Ich lasse mich scheiden, jetzt musst du mir ein Leben lang Alimente zahlen, oder ich sage der Polizei, du hast mich vergewaltigt!" (und alles von Anfang an so geplant)
  6. Die Aufmerksamkeitsnutte:
    "Schaut alle her, wie toll ich bin! Ich ziehe mich aus, wenn ihr nur herschaut! Ihr wollt nicht? Schaut mich an, oder ich zeige euch wegen sexueller Belästigung an!"
  7. Die Zwangsgestörte:
    "Frauen müssen genau 50 % aller Ämter auf allen Ebenen haben, genau 50 % des Geldes verdienen und besitzen, und genau 50 % der Redezeit in allen Medien bekommen!"
  8. Die krankhaft Unsichere:
    "Die Männer machen mir Angst! Ich könnte nie mit einem Mann schlafen, geschweige denn heiraten oder Kinder haben!"
  9. Die Schizoide:
    (allein vor dem Fernseher hockend) "Männer sind Scheiße! Wer braucht die?"
  10. Die Schizophrene:
    "Die Männer wollen mich vergiften, ich weiß es ganz genau, weil mir das die Große Göttin / meine Katze / eine Außerirdische gesagt hat!"
  11. Die Sadistin:
    "Was hast du gesagt?!" (schlägt zu und freut sich)
  12. Die Passiv-Aggressive:
    "Die Männer haben die ganze Macht, taugen aber nichts, deshalb bin ich im Recht, wenn ich auch nichts mehr für die Gesellschaft tue!"[27]

Wegen dem feministischen Männerhass (Misandrie) ist die Jungferngeburt (Parthenogenese) ein Traum für Feministinnen und Lesben.

Zensurbestreben

Zitat:

«Ich war viele Jahre lang immer unter den Top Ten der Google-Ergebnisse zu Begriffen, zu denen ich gebloggt habe, oft sogar unter den ersten drei, und nicht selten sogar auf Platz eins.
Als ich damals über die Piratinnen­konferenz in Berlin berichtet habe, war ich einen Tag lang auf Platz eins, und dann mit dem Artikel gar nicht mehr drin. Erst auf sehr verschlungenen Wegen bin ich da wieder reingekommen.
Auch zur Verfassungsrichterin Susanne Baer war ich lange Zeit bei den Top Suchergebnissen. Seit ich aber die Klage veröffentlicht habe, tauche ich in den Suchergebnissen gar nicht mehr auf.
Mir wurde auch von anderen berichtet, dass die Twitter-Accounts von Kritikern durch konzertierte Beschwerden oder Ignorieren-Flags abgeschaltet werden.
Die Feministinnen fahren systematische Aktionen, um jegliche Kritik aus Twitter, der Google-Suche usw. rauszuschießen und unsichtbar zu machen.» - Hadmut Danisch[28]

Zitat:

«Feministische Säuberungen bei Twitter haben begonnen.»[29][30]

Das Time Magazin hatte eine Umfrage zum Unwort des Jahres (Worst Words Poll 2014) lanciert und auf die Auswahliste das Wort Feminismus gesetzt. Feministinnen passte das überhaupt nicht und auf ihren Druck hin fühlte sich die Redaktion genötigt zurück zu rudern:

"TIME apologizes for the execution of this poll; the word 'feminist' should not have been included in a list of words to ban."[31][32]

Arne Hoffmann kommentiert die Begründung:

"Die Umfrage wird nicht weitergeführt, das Ergebnis nicht offiziell bekanntgegeben. [...] Wenn man also die Bürger außerhalb einer selbst ernannten Elite in den Medien über eine Ideologie abstimmen lässt, dann ist das eine 'Ablenkung von einer wichtigen Debatte'? Im Ernst? Die Debatte ist nur dann sinnvoll, wenn das Ergebnis vorher feststeht?"[33]

Wortmeldungen

Geist und Logik einer Feministin
Zitat:

«Feministinnen haben keinen Bock auf männliche Feministen[34]

Zitat:

«Eine Feministin hält ihren Arsch nicht in Bewegung, deshalb braucht sie eine Quote, um Erfolg zu haben. Sie hat - außer ihrem Hass auf Männer - keine Hobbys.» - Oliver Flesch[35]

Zitat:

«Eine Feministin glaubt, alle Frauen, die keine Feministinnen sind, also der Großteil der weiblichen Bevölkerung, seien geistig minder­bemittelt. Sie glauben, diese Frauen bräuchten Hilfe, bräuchten Rettung. Ein Irrglaube. Tatsächlich sind es die Feministinnen, die Hilfe und Rettung bräuchten.» - Oliver Flesch[35]

Zitat:

«[Der] Feminismus [hat] eine ganze Kategorie dummer junger Frauen zu noch dümmeren Frauen ausgebildet. Das ist doch einer der zentralen Ausbildungs­punkte dieses ganzen soziologisch-philosophisch-idiotischen Geisteswissenschaften­komplex, den Leuten die Realität ab­zu­konditionieren, um Ideologie-Soldaten zu schaffen. Das war doch das linke Prinzip des Feminismus. Dumme Leute zu ködern und sie noch dümmer zu machen, damit sie Ideologie fressen.» - Hadmut Danisch[36]

Zitat:

«Der Männerhass einer Feministin lässt sich mit dem Hass Hitlers auf Juden vergleichen. Er ist genauso dumm, genauso primitiv und genauso menschen­verachtend - Oliver Flesch[35]

Zitat:

«Die deutschen Feministinnen kommen mir vor, wie marodierende Soldaten nach einem beendeten Krieg. Sie haben keine Arbeit und Aufgabe mehr, und ziehen plündernd und brandschatzend durchs Land. Für die echten Probleme, außerhalb der zivilisierten westlichen Welt, die sie so sehr hassen, interessieren sie sich nicht.» - Torsten[37]

Zitat:

«Die Kluft zwischen Männern und Frauen sollte vertieft werden. Die feministische Parole "Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad" beschreibt die grundsätzliche Unversöhnlichkeit der Geschlechter, sie beschreibt eine Dissoziation (im Gegensatz zur Assoziation). Männer und Frauen leben demnach in verschiedenen Sphären; dass sie jemals etwas miteinander zu tun haben könnten, liegt außerhalb ihrer Vorstellungswelt. Feministen wollen keine Vereinigung der Geschlechter. Sie wollen die Scheidung, die seit der Reform des Scheidungsrechtes von 1976 zu einem Massen­phänomen geworden ist.» - Bernhard Lassahn[38]

Zitat:

«Bemerkenswerterweise produzieren Feministen und die Medien einen monate­langen Shitstorm, wenn ein Rainer Brüderle einer Journalisten sagt, dass das Dirndl prall sitzt, kriegen aber das Maul nicht auf, wenn 1000 Leute Frauen in die Hose und zwischen die Beine fassen. Soviel mal zu den Maßstäben und der Geschwindigkeit, mit der sie sich im Wind des Opportunismus ändern.» - Hadmut Danisch[39]

Zitat:

«Feministin: Sobald die Arbeit gemacht ist, kommt sie zum mitkassieren.» - Hadmut Danisch[40]

Zitat:

«Der #Aufschrei war gerade im vollen Gange. Das was sehr praktisch, denn dadurch war es leichter, Feministen auf Twitter zu finden. Mich interessierte einfach, was diese Menschen für ein Weltbild haben. Es war wie bei einem Autounfall: ein faszinierend erschreckender Anblick. [... Auffallend] war die mehr oder weniger gut kaschierte Verachtung für alles männliche, die immer wieder zwischen den Zeilen und Tweets durchblitzte. [...] Und plötzlich hatte ich auch einen neuen Namen: Masku. Plötzlich war auch ich einer von den Bösen, obwohl ich das nie geglaubt hätte. Einer dieser Breivik-Fans - Martin Domig[41]

Zitat:

«Der sehnliche Wunsch mancher Männerrechtler, von Feministen ernst genommen zu werden, gehört auf die therapeutische Couch.» - MASKULIST[42]

Zitat:

«Feministinnen sind nicht dazu da, etwas Konstruktives zu leisten, sondern um zu zerstören. Das tun sie, weil sie echt dumm sind, aber - das darf man nicht vergessen und dazu muss man ihr Umfeld sondieren - sie tun das im Auftrag. Familienzerstörung und Männerhass, ist ein politischer und wirtschaftlicher Auftrag.» - Musharraf Naveed Khan[43]

Zitat:

«Feministinnen geben sich grundsätzlich nie mit Gegnern ab (außer sie da zu beschimpfen, wo es nicht zum Disput kommen kann und sie alleine reden), und lassen sich auch niemals auf die Sachebene ein.

Ist denen auch viel zu gefährlich, weil sie ja wissen, auf wie dünnem Eis sie sich bewegen. Die sind sich ja nicht mal untereinander über irgendwas einig, und deshalb viel zu leicht angreifbar, als dass sie sich auf Gefechte einlassen würden.» - Hadmut Danisch[44]

Zitat:

«Feministinnen sind in der Regel deshalb Feministinnen, weil sie stinkend faul sind und sich nur ganz oberflächlich und mit ein paar nach­geplapperten Phrasen damit befassen. Die sind doof wie Stroh, unterstellen aber, dass sie kraft Geschlecht einfach viel schlauer und Männer stets dämlich sind.» - Hadmut Danisch[45]

Zitat:

«Männer in Frauenkleidern müssen für Feministen schon herhalten als Beweis, dass Frauen auch was können.»[46]

Zitat:

«Wer feministische Ausdrücke [...] benutzt, [... den] nehme ich nicht ernst. Es sind halbe Feministen für mich.» - Wolle Pelz[47]

Zitat:

«Es scheint "Feministen" zu gefallen, non­konfrome Frauen zu bestrafen und Männer in pro- und anti­feministisch zu sortieren. Aus meiner Sicht werden von gewieften Lobbyisten der feministischen Ideologie, auch bewusst Nebel­bomben gelegt und Tretminen verteilt, mit dem Ziel vom eigenen Versagen abzulenken und das eigene undemokratische, unsoziale Verhalten zu retuschieren.» - Monika Ebeling[48]

Zitat:

«Feministinnen sind so schlecht, dass sie nicht einfach nur für's Nichtstun bezahlt werden, sondern zusätzlich Schaden anrichten und andere belästigen. Streiken sie, werden sie wenigstens nur für's Nichtstun oder gar nicht bezahlt, was eine volks­wirtschaftliche Wohltat ist.

Womit belegt wäre, dass es für die Gesellschaft von größtem Nutzen wäre, Feminismus abzuschaffen. Der schadet nur und kostet viel Geld. Niemand würde sie vermissen.» - Hadmut Danisch[49]

Zitat:

«Der gesamte Diskurs der Feministinnen beruht darauf, dass der primäre Opferstatus der Frauen als unhinterfragte Prämisse bestehen bleibt. Da diese Prämisse einer empirischen Prüfung nicht standhält, kann sie nur bestehen bleiben, wenn die Absicht, sie zu prüfen, tabuisiert bleibt. Sie kann nur dann tabuisiert bleiben, wenn jeder Versuch, sie kritisch zu thematisieren, in den Bereich der illegitimen Diskurse abgedrängt werden kann, also in den Bereich dessen, was erfolgreich als "rechts" oder alternativ als "Verschwörungstheorie" denunziert werden kann.» - djadmoros[50]

Zitat:

«Die Wonder-Woman[wp]-Darstellerin Gal Gadot[wp] meint, die Welt in eine Dichotomie[wp] einteilen zu können:

"Ja, natürlich! Jede Frau, jeder Mann, einfach alle sollten Feministen sein. Weil alle, die keine Feministen sind, Sexisten sind", sagte die israelische Schauspielerin dem US-Magazin "Rolling Stone". [51]

So einfach kann das Weltbild sein. Sei Feminist oder werde gejagt und bürgerlich hingerichtet. Tertium non datur[wp]. Heute heißt das Feminismus, früher hieß sowas Erpressung.» - Hadmut Danisch[52]

Die Frauendemonstration und die Probleme irakischer Frauen

Mir schreibt eine Leserin, die dabei war:

Sie hat beobachtet (nicht mehr wörtlich in Erinnerung, so sinngemäß wiedergegeben):

Aussage von Demonstrantinnen auf Transparenten: "Ich möchte nicht, dass meine irakischen, syrischen, afghanischen ... Schülerinnen im Frauenhaus leben müssen und von ihren Ex-Männern mit dem Tod bedroht werden."

Die Reaktion von sehr jungen Leuten, Kindern, mit GEW-Banner, von jungen Leuten mit AstA-TU-Beuteln, von schwarz­gewandeten jungen Leuten, aber auch von Frauen wie mir (älter, irgendwie alternativ oder mäßig hip gekleidet...): "Das les' ich nicht", "Du ...otze", "Du hässliche Rassistin", "Du Faschistin, geh' doch zu deinen Nazis", "Das sind die Probleme der irakischen Frauen, wir müssen erst unseren eigenen Sexismus bekämpfen".

Und:

Zitat:

«Andere allerdings begnügten sich nicht nur mit verbaler Bedrohung, "Wo arbeitest du? Wie heißt du? Ich kriege dich!". Nein, diese jungen Leute mit Sonnen­brillen und ohnehin aggressiver Körper­sprache schnippten mir eine Zigarette ins Gesicht und schleuderten mir ihre Drohungen 20 cm vor meiner Nase entgegen.»

Anscheinend ist die Leserin, die mir schreibt, Lehrerin und sorgt sich um ihre Schülerinnen:

Zitat:

«Ernüchternd auch die Berichterstattung:

Von der "selbst ernannten Frauenrechtlerin" Leyla Bilge war die Rede.

Was machen eigentlich die ("staatlich akkreditierten"?) Frauen­rechtlerinnen, wenn es um die Zustände in den Flüchtlings­heimen geht? Auch ich hätte da Erlebnis­berichte meiner Schüler zu Miss­handlungen von Frauen und Kindern, Anders­gläubigen usw. - aber es besteht kein Interesse.»

Da stellt sich dann die Frage, ob die Aggressionen vielleicht daher kommen, dass die mit riesigem Aufwand und riesigen Kosten aufgebaute Frauenschutz­infra­struktur hier aus politischen Gründen und ideologischer Selbst­wider­sprüchlichkeit komplett versagt und es nicht ertragen kann, dass sich andere, die noch gar kein Geld bekommen haben, um das Thema kümmern.

Es könnte blanke Eifersucht sein.

Mir als Mann ist es nicht so gegeben, mich in eine Frau reinzuversetzen. Ich bin kein Frauen­flüsterer und auch nicht gerade das, was man gemeinhin unter einem "Frauenversteher" versteht. Welche der Fronten erschiene mir hilfreicher, wenn ich eine Frau wäre? Eine irakische gar?
- Hadmut Danisch[53]

Zitate

Zitat:

«Die feministische Frau kann alles, was anders ist als sie selbst, offenbar nur als kränkend und demütigend erleben.» - Bernhard Lassahn, 78

Zitat:

«Das ist ja nun wirklich das Allerschlimmste, was man einer Feministin antun kann, nämlich sie für eigen­verantwortlich zu erklären. Denn Feministinnen machen zwar immer auf emanzipiert, empowered, selbständig, auf niemanden angewiesen, aber das Gegenteil ist der Fall. Sie wollen für gar nichts selbst verantwortlich sein und für alles, wirklich alles, immer den nächstgreifbaren Mann verantwortlich machen. Niemand sonst ist so auf die Anwesenheit verantwortlicher Männer angewiesen wie emanzipierte Feministinnen.» - Hadmut Danisch[54]

Zitat:

«Ich frage mich da immer, wie diese Feministinnen es jemals schaffen konnten, an ein Staatsexamen zu kommen. Ich bekomme bei feministischen Juristinnen immer den Eindruck, dass sie wie juristische Laien agieren.» - Hadmut Danisch[55]

Zitat:

«Männer haben Facebook, Apple und #Twitter eben auch dafür erfunden, damit Feministinnen ihren #Männerhass nicht mehr in Bäume ritzen müssen.» - WikiMANNia[56]

Zitat:

«Die Regierung wird mein Sorgerecht durchsetzen - kostenlos. Du musst bezahlen, um zu "versuchen", dein Besuchsrecht durchzusetzen.» - Feministin[57][58]

Zitat:

«Gebärende Schlampen heißen jetzt "alleinerziehende Mütter"; ihre gewählten Sexpartner "Aggressoren".» - Feministin[57][58]

Zitat:

«Nach der Scheidung kann ich Kurse besuchen oder auf die Uni gehen, statt einen Job anzunehmen. Du musst arbeiten.» - Feministin[57][58]

Zitat:

«Ich kann dich umbringen und sagen, du habest mich belästigt. Du kannst mich nicht mehr anfassen, seit es heißt: "Keine Entschuldigung für Schläge gegen eine Frau".» - Feministin[57][58]

Zitat:

«Nach dem Sex habe ich dreifache Wahl (Geburt, Abtreibung oder Adoptionsfreigabe). Du, Mann, hast keine.» - Feministin[57][58]

Zitat:

«Ich kann dein Kind töten, oder dein Kind weggeben, oder dich dafür 25 Jahre zahlen lassen.» - Feministin[57][58]

Zitat:

«Der gemeine Bürger sucht eben nicht nach einer fakten­basierten Erkenntnis, sondern nach einer Wahrheit, die sich für ihn wohltuend anfühlt und möglichst keine Konflikte produziert, die er nicht automatisch gewinnt.
Die Frau huldigt dem Feminismus, weil er sie glorifiziert und den anderen Pol dämonisiert. Das funktioniert, so lange die Mehrheit der Meinungsträger ihr beipflichtet, was tendentiell zunächst alle Frauen tun werden. Argumente und Fakten stören da nur. Wäre dem nicht so, würden die Bürger in der Mehrzahl wissenschaftliche Arbeiten lesen und keine Bildzeitung.
Bei einer feministischen Frau magst du damit noch gewinnen. Nicht etwa, weil sie deine Argumente nachvollziehen wollte. Nein, vielmehr ist SIE es, welche die Verantwortung für ihre Dogmen übernehmen muss und das produziert einen Konflikt, in dem sie keine weibliche Unterstützung erfährt. Zudem läuft so ein Gespräch aufgrund der Substanz­losigkeit des Feminismus zwangs­läufig darauf hinaus, die Frau als unreif und verblödet darzustellen, deren Widerlegung ihr nicht möglich sein wird.
Sobald es aber eine Gruppe ist, zählt die Schwarmintelligenz, Rudeldenken und letztlich kollektives Niederbrüllen. Da geht es nur noch darum, dich loszuwerden und in der eigenen schwesterlichen Loyalität zu ersaufen. Dass sie argumentativ eine Nullnummer sind, stört sie derart wenig, da dieser Maßstab gar keine Relevanz hat.» - Sven Leifers[59]

Zitat:

«MisandrikerInnen suchen sich die Ideologie, die zu ihrer verzerrten Weltwahrnehmung, zu ihrem negativen Männer-/Männlichkeitsbild, zu ihrem Weltgefühl passt, das dann durch die Ideologie rationalisiert, legitimiert, bestärkt wird.
Eine positive Rück­kopplungs­schleife, aus der auszubrechen sehr schwer ist.» - Alexander Roslin[60]

Zitat:

«Wenn Feministinnen Slutwalks inszenieren und sich als Schlampen bezeichnen, ist das Demonstration von Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Wenn Männer Schlampen als solche bezeichnen, sind sie Sexisten - Newman[61]

Zitat:

«Die Feministinnen leben in einer Parallelwelt, sich selbst und anderen Feministinnen UND Feministen (!) auf die Schulter klopfend. Sie sind selbst­referentiell und selbst­genügsam in der Gewissheit ihres kontinuierlichen Mittel­zuflusses. Verbindung mit der Außenwelt? Diskurse mit klassischen Disziplinen? Stört nur - ist aber auch nicht zwingend, weil keiner es einfordert. Der Außenwelt gegenüber funktioniert diese Parallelwelt gewollt wie ein Schweigekartell. Ein Schweigekartell mit Schwarmverhalten: die Akteurinnen des Feminismus verhalten sich wie Fische im Schwarm: Sie bewegen sich wie ein Ganzkörper ohne erkennbare Führerin und ohne ein Bewegungsziel, sprich erkennbares Programm. Jede einzelne Akteurin in diesem Schwarm handelt unsichtbar, unbemerkt und fremdgesteuert über das Medium Internet - Eckhard Kuhla[62]

Zitat:

«Niemand, der sich für die Abschaffung von Geschlechtergerechtigkeiten einsetzt, wird gezwungen, sich Feminist zu nennen. Wer es dennoch tut, darf sich nicht wundern, wie einer behandelt zu werden: Feminist ist man freiwillig. Wer freiwillig in vorgefertigte Schuhe schlüpft, darf sich nicht wundern, wenn er damit Abdrücke hinterlässt.» - Elmar Diederichs[63]

Zitat:

«Dass die Feministinnen mit Widerspruch jeder Art nicht klar kommen, ist nicht nur ein Beleg ihrer völligen Diskurs-Unfähigkeit, sondern auch ihres undemokratischen und totalitären Selbstverständnisses.»[64]

Zitat:

«Keine Aufregung weiter. Wie der Naturfreund einen Ameisenlöwen oder einen Bombardierkäfer anschaut, sehen die Männer und Frauen sich die Suffragetten[wp] an. Man macht kein Aufhebens von den exzentrischen Damen[65]

Zitat:

«Feministin ist per Definition, wer Frauen als Opfer inszeniert und Männer als Täter diffamiert.»[66]

Zitat:

«Die ehemalige Tagesschausprecherin Eva Herman kam aufgrund ihrer eigenen Biographie mit drei Ehescheidungen zur Erkenntnis, dass sie sich immer den starken Mann gewünscht hat. Mir (geb. 1961) und meinen Alters­genossen wurde in der Schule, den Medien und in der eigenen Familie aber immer eingeblasen, lieb und brav und nett zu Frauen zu sein und kein dominantes Verhalten zu zeigen. Die Folgen davon sind, dass der verliebte artige Mann (ich war auch mal so einer) davon gejagt und gegen einen Macho eingetauscht wird.

Und beim Macho spuren dann auf einmal jene Damen, die vorher zickig waren. Unsere Zicken und Feministinnen werden also einmal ein wirkliches Patriarchat und ihre primäre Aufgabe Hausfrau und Mutter zu sein als Erfüllung und Glück erleben, auch wenn sie heute auf dem schwachen (weil artigen) westlichem Mann herumhacken.»[67]

Zitat:

«Alice Schwarzer ist weder rechts, noch besonders mutig, sie kann einfach nur ihr böses Mundwerk nicht halten.

Böse Frauen geraten beim Reden in eine Art Rauschzustand, dabei wird ihr Selbst­erhaltungstrieb runtergefahren und sie verlieren ihren Sinn für Gefahr. So kommt es, daß sich die Kripo (aber auch die Rechts­mediziner, Richter und Anwälte) jedes Jahr mit Tötungs­delikten befassen müssen, bei denen bis aufs Blut gereizte Männer ein böses Mundwerk für immer zum Schweigen gebracht haben.

Dass Alice Schwarzer immer noch am Leben ist, hat sie wahrscheinlich nur der Tatsache zu verdanken, dass sie lesbisch ist !»[68]

Zitat:

«Wenn eine Feministin sagt: "Alle Männer in Lagern einsperren" [69], dann kommt sofort eine "echte" Feministin daher und sagt: "Oh, das ist aber nicht der Feminismus" und geht zur Tagesordnung über, und zwar OHNE Konsequenzen zu ziehen.

Ich erinnere mich, dass Alice Schwarzer vor Freude im Sechseck gesprungen ist, als eine Frau den Penis ihres schlafenden Mannes abgeschnitten hat.

Die Karriere eines Politikers beispielsweise wäre nach einer solchen Aussage sofort beendet, und jeder Männerrechtler würde für so eine Aussage direkt in die Nazi-Ecke gestellt.

Nicht so bei Feministinnen. Da geht einfach alles weiter seinen Gang.»[70]

Zitat:

«Wie protestieren Feministinnen gegen die "Sexualisierung der Frau"?

Logisch, in dem sie nackig rumhopsen. [...]

Es müssen auch überall Oberstufen, Abis und Unis Kleider­ordnungen erlassen, sonst kämen die Schülerinnen bloß noch mit einem Gürtel und zwei Klecksen auf den Titten.» - Bernhard[71][72][73][74]

Einzelnachweise

  1. Carsten Drees: Rosetta Mission: 500 Millionen Kilometer und wir reden über Hemden, Mobile Geeks am 14. November 2014
  2. Youtube-logo.png Rosetta Live: #2 The descent (12. November 2014) (Länge: 4:09 Min.)
  3. WGvdL-Forum (Archiv 2): Natan am 5. September 2011 - 01:46 Uhr
  4. Laura Ratering: Liebe Hobby-Feministen: Bitte hört auf und kümmert euch um Wichtigeres!, Express am 15. Juni 2018
  5. WGvdL-Forum: Feministinnen ziehen durch die Straßen, adler am 20. Juni 2018 - 15:30 Uhr
  6. Alexander Kissler: Germanwings-Kommentar in der "Emma" - Feminismus war einmal, Cicero am 31. März 2015
  7. Dean Esmay: An meine Freunde, die nette Feministen sind, Nicht-Feminist am 13. Juli 2015
  8. Twitter: Fidelbogen - 14. Jul. 2015 - 19:46
  9. Amanda Marcotte: Why It Felt So Amazing When Beyoncé Stood in Front of That Glowing "Feminist" Sign, , Slate am 25. August 2014
  10. Christian Schmidt: Kritikfähigkeit im Feminismus, Alles Evolution am 29. November 2013
  11. Serkan Abrecht: Mann kann es nicht verstehen, Basler Zeitung am 13. Februar 2015
  12. Hadmut Danisch: Read my lips: Eine Möse für Trump, Ansichten eines Informatikers am 23. März 2017
  13. 13,0 13,1 Kornelia Kirchweger: Schweden: Radikale Muslime verjagen Links-Feministinnen, Wochenblick am 9. Dezember 2017
  14. Hadmut Danisch: Linke Feministinnen auf der Flucht, Ansichten eines Informatikers am 10. Dezember 2017
  15. 15,0 15,1 15,2 15,3 Job und Sexismusdebatte: Es ist ein Gefühl, als ob diese Wand plötzlich da ist, Ansichten eines Informatikers am 12. Dezember 2017
  16. Hadmut Danisch: Selbstvergiftung: Am Ende könnten Frauen die Verlierer sein, Ansichten eines Informatikers am 13. Dezember 2017
  17. Arne Hoffmann: Linksextreme: "Haut den Chauvis vor den Latz!", ef-magazin am 25. Oktober 2010
  18. Arne Hoffmann: Occupy Feminism?, Cuncti - Streitbar am 3. April 2012
  19. Manifest für eine bürgerliche Revolution: Kulturimperialismus der Linken und der Frauenbewegung
  20. Roy F. Baumeister[wp]: Is There Anything Good About Men?, American Psychological Association, Invited Address, 2007
  21. Men's Rights Edmonton helps establish Calgary chapter, releases "Don't be that Bigot" posters, Metro-News am 17. September 2013
  22. Men's Rights Edmonton confronts fascists, A Voice for Men am 15. September 2013
  23. Youtube-logo.png MR-E Confronts Fascists - MensRightsEdmonton (14. September 2013) (Länge: 1:30 Min.)
  24. Neue Plakat-Aktion kanadischer Männerrechtler: "Sei nicht diese Fanatikerin!", Genderama am 17. September 2013
  25. Neuer Peter am 9. April 2014 um 19:03 Uhr
  26. Nick am 10. April 2014 um 6:15 Uhr
  27. WGvdL-Forum (Archiv 2): 12 Sorten von verrückten Emanzen, PickupFan am 26. November 2011 - 02:42 Uhr
  28. Hadmut Danisch am 15. Januar 2014 um 7:50 Uhr
  29. Feministische Säuberungen bei Twitter haben begonnen, Genderama am 16. November 2014
  30. "The Dish" berichtet: The SJWs Now Get To Police Speech On Twitter, Ctd, The Dish am 11. November 2014
  31. Katy Steinmetz: Which Word Should Be Banned in 2015?, Time am 12. November 2014
  32. Dion Rabouin: Time Magazine Apologizes For Including 'Feminist' In 2015 Word Banishment Poll, International Business Times am 15. November 2014
  33. Arne Hoffmann: "Time"-Magazin bittet um Verzeihung für Abstimmung über den Feminismus, Genderama am 16. November 2014
  34. WGvdL-Forum: Könnt Ihr Feministen sein?, Wolle Pelz am 28. Juni 2015 - 21:30 Uhr
  35. 35,0 35,1 35,2 Oliver Flesch: Die sieben Todsünden - Warum Feministinnen die Existenz der Freudenmädchen vernichten wollen ..., Wahre Männer am 13. Oktober 2013
  36. Hadmut Danisch: Realitätsschock: Feministischer Betrug und Selbstbetrug, Ansichten eines Informatikers am 16. Januar 2016
  37. Torsten am 2. Februar 2014 um 17:10 Uhr
  38. Bernhard Lassahn: Gewöhnung an eine Geschlechterapartheid? Die Sprachveränderung (1), AchGut-Blog am 25. Mai 2017
  39. Hadmut Danisch: Ende des Rechtsstaates, Ansichten eines Informatikers am 4. Januar 2015
  40. Hadmut Danisch am 24. Februar 2014 um 8:15 Uhr
  41. Martin Domig: Alles nur ein Missverständnis?, Geschlechterallerlei am 12. Juni 2014
  42. MASKULIST: Twitter vom 20. Juni 2014 um 06:53 Uhr
  43. WGvdL-ForumMusharraf Naveed Khan am 6. September 2014 - 10:21 Uhr
  44. Hadmut Danisch am 25. Dezember 2014 um 12:38 Uhr
  45. Die SPD, die Dummen und das Internet, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2015
  46. WGvdL-Forum: Red Snapper am 4. Mai 2015 - 08:02 Uhr
  47. Wolle Pelz: Wer feministische Ausdrücke benutzt, ist schon Feminist, Pelz Blog am 15. Juli 2015
  48. Monika Ebeling: Anti-Feminismus, monika-ebeling.de am 16. April 2016
  49. Warum Feministinnen mehr streiken sollten, Ansichten eines Informatikers am 13. März 2017
  50. djadmoros am 20. Juni 2017 um 11:33 Uhr
  51. "Wonder Woman"-Darstellerin Gal Gadot: Wer kein Feminist ist, ist Sexist, Der Tagesspiegel am 25. August 2017 (Klare Ansage: "Wonder Woman"-Darstellerin Gal Gadot kritisiert die respektlose Haltung von Männern.); Original Alex Morris: Gal Gadot on Becoming Wonder Woman, the Biggest Action Hero of the Year, Rolling Stone am 24. August 2017
  52. Hadmut Danisch: Wonder Woman's dichotome Erkenntnisse, Ansichten eines Informatikers am 25. August 2017
  53. Hadmut Danisch: Die Frauendemonstration und die Probleme irakischer Frauen, Ansichten eines Informatikers am 18. Februar 2018
  54. Hadmut Danisch: Der Plan der Grünen gegen das Internet und die Meinungsfreiheit, Ansichten eines Informatikers am 18. Oktober 2015
  55. Hadmut Danisch: Der Fall Humboldt Law Clinic vs. Fischer, Ansichten eines Informatikers am 29. Juni 2016 (Diese Polit- und Propaganda­abteilung, die so tut, als wären sie juristisch unterwegs. Die reden jeden Unsinn, um ihre Ideologie als geltendes Recht auszugeben.)
  56. @WikiMANNia - 16. Nov. 2015 - 19:57
  57. 57,0 57,1 57,2 57,3 57,4 57,5 Warum diese Seite, Argumente von Femastasen
  58. 58,0 58,1 58,2 58,3 58,4 58,5 WGvdL-Forum (Archiv 2): Test: Bin ich ein Femifaschist? am 11. November 2008 - 14:36 Uhr
  59. WGvdL-Forum (Archiv 2): Sven am 1. Januar 2012 - 20:02 Uhr
  60. Kommentar von Alexander Roslin am 25. April 2012 um 22:28 Uhr, zu: Der emanzipierte Mann, 24. April 2012
  61. WGvdL-Forum: "Die Schlampe muss mit!", Newman am 4. Februar 2013 - 15:08 Uhr
  62. Eckhard Kuhla: Frauenfeindlichkeit: ...Kanonen und Spatzen, Die Freie Welt am 7. Juni 2013
  63. Elmar Diederichs: Schuld und Sühne, Jungs und Mädchen am 25. März 2014
  64. Anonym am 13. Oktober 2014 um 03:43 Uhr, auf Man Tau (Blog)
  65. Militante Frauenrechtlerinnen: Neue Taten der Frauenrechtlerinnen, Berliner Tageblatt am 13. Juli 1914 (Telegramm des Londoner Korrespondenten)
  66. @WikiMANNia - 31. Mai 2015 - 04:55
  67. WGvdL-Forum: Feministsiche Musik - ein Ohrenschmaus, versprochen! :-D, Jungheinrich am 27. Dezember 2015 - 22:47 Uhr
  68. WGvdL-Forum: Rechtsfeministinnen wie Alice Schwarzer, Jungheinrich am 9. Januar 2016 - 23:44 Uhr
  69. Youtube-logo.png Top Feminist Says Put Men in Concentration Camps - Paul Joseph Watson (12. September 2015) (Länge: 4:05 Min.) (Prominent feminist and journalist Julie Bindel has openly called for putting all men in concentration camps and eradicating heterosexuality.)
  70. netreaper am 13. September 2015 um 18:36 Uhr
  71. WGvdL-Forum: Das Weibchen macht sich gern nackig ..., Bernhard am 24. Juni 2018 - 08:19 Uhr
  72. Hitze in Baden-Württemberg Darf die Hotpants in der Schule sein?, Stuttarter Zeitung am 2. Juli 2015 (Hautenger Minirock, ultrakurze Hose oder tiefer Ausschnitt - gerade Schülerinnen zeigen im Hochsommer gerne Haut und Bein. Für die einen ist das Provokation, andere sprechen von Mode.)
  73. Baden-Württemberg: Schule verbietet aufreizende Kleidung, Süddeutsche Zeitung am 6. Juli 2015
    Schule stellt Regeln gegen zu aufreizende Kleidung auf, Frankfurter Rundschau am 7. Juli 2015
    Deutschlehrer-Info: Schülerinnen zu sexy für die Schule?, Deutsche Welle am 9. Juli 2015 (Anders als in anderen Ländern können Schüler in Deutschland fast alles anziehen, was sie wollen. Eigentlich. Denn nun hat eine süddeutsche Schule Hotpants verboten. Aber darf sie das - und ist das nicht sexistisch?)
  74. Bekleidungsvorschriften in der Schule, Hotpants und Rape Culture, Alles Evolution am 11. Juli 2015 (Die TAZ macht aus dem Verbot erst einmal eine Bestätigung, dass wir in einer Rape Culture leben [...] Da hat man es mal wieder: Frauen sind für nichts veranwortlich, sie sind Opfer. Egal, ob hier eine Schul­leiterin handelt, auch diese will nur wieder Mädchen zu Opfern machen und anscheinend Vergewaltigungen verharmlosen. Ebenso wie die Lehrerinnen. Aber diese sind eben auch nur Opfer des Systems. [...] Es würde mich ja auch mal interessieren, wie eine feministische Gruppe auf eine stark geschminkte und sexuell gekleidete Frau mit einem durch­trainierten Körper reagiert, die bei ihnen mitmachen will und das nicht bei einem Slutwalk.)

Querverweise

Netzverweise

Diese Liste der Femanzen geht auf eine Initiative des Benutzers "Oberkellner" aus dem WGvdL-Forum zurück: