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Links - nicht deutsch: "Deutsch mich nicht voll"

Das Beiwort links ist ein Gütesiegel für Gesinnungen. Früher stand links für fortschrittlich, aufklärerisch, human, demokratisch, inter­nationalistisch, sozial und egalitär. Heute steht links für antiwestlich, beharrend, kultur­relativistisch, anti­wissen­schaftlich, protektionistisch, etatistisch, bürokratisch und elitär.[1]

Linke Spießerseele

Mit 20 am Restauranttisch
Neben sich auf dem Tisch einen Jutebeutel mit "Make Love not War"-Aufdruck. Man trägt bunte Politik-Bekenntnis­abzeichen auf dem Ringelpulli, Haar und Bart progressiv lang, trinkt Dosenbier und raucht eine Marihuana-Tüte. Auf der Straße skandiert man "Ho-Ho-Ho-Chi-Minh" und polemisiert gegen die Kriegs­treiberei der USA in Vietnam und sonstwo. Aggressive Reaktion auf den Kellner, der auf ein Rauchverbot aufmerksam macht: "Nieder mit der bevormundenden Bourgeoisie! Es lebe die internationale Tabak-Solidarität! Gebt den Hanfanbau frei!"
Mit 50 am Restauranttisch
Man ist Mitglied des Europäischen Parlaments, hat es nach jahrelanger Protest­haltung gegen die Obrigkeit dann doch vorgezogen, in den satt und sicher finanzierten Staatsdienst zu wechseln. Dieser Schritt wurde durch viele Kumpels aus der Protestzeit begünstigt, die ihrerseits bereits auf einfluß­reichen Posten des öffentlichen Dienstes sitzen und seilschafts­mäßig behilflich sein konnten. Neben sich auf dem Tisch ein Akten­koffer mit Nato-Stern und dem Motto "Make War for Love". Im Fernsehen polemisiert man gegen kleinliche Zurück­haltung der deutschen Politik bei US-Militär­aktionen, die ganz bestimmt nur der Sicherung der westlichen Werte dienten. Man ist seit mehreren Jahren Mitglied des Vereins "Atlantik-Brücke". Man ist im Begriff, an die Spitze einer US-Lobby­organisation berufen zu werden, etwa des Aspen-Instituts oder des German Marshall Fund of the United States oder der Deutschen Atlantischen Gesellschaft oder irgendeines von den vielen US-Councils on Germany. Auf dem Tisch ferner der Auto­schlüssel des ebenso fetten wie CO2-privilegierten Dienstwagens. Man trägt Sakko mit Krawatte, das schütter gewordene Haar kurz, dazu ein Ulbricht-Bärtchen, trinkt den guten italienischen Rotwein und erregt sich über Raucher am Nebentisch, ein Rauch­verbots-Schildchen emporhaltend: "Nieder mit der gesundheits-un­solidarischen Sucht­befriedigung! Hoch die Tabaksteuer! Sperrt die Raucher aus oder ein!"[2]

Linken Szene

Szeneveranstaltung

Arne Hoffmann kommentiert einen Beitrag bei einer linken Szene­veranstaltung am 10. Juni: "Die Geschlechter- und Erziehungs­wissen­schaftlerin Juliane Lang zeigte auf, dass Antifeminismus, Ablehnung des Gender Mainstreaming und Familien­populismus der Kitt sind zwischen der extremen Rechten und der Mitte der Gesellschaft".[3]

Zitat:

«Mit anderen Worten: Sowohl Rechte als auch Nicht-Rechte finden Familie okay und Feminismus doof. Nach der Logik von Juliane Lang könnte man auch postulieren, der "Kitt" zwischen der extremen Rechten und vielen anderen Bürgern bestünde darin, dass sowohl Rechtsextreme als auch Menschen aus der Mitte der Gesellschaft mit Messer und Gabel essen können. (Andreas Kemper turnte übrigens auf derselben Veranstaltung herum.)»[4]

Zersetzungsprozess

Ein Insider berichtet dem Blogger Hadmut Danisch:

Zitat:

«Es gäbe da durchaus offene, intellektuelle, kritikfähige Menschen, die aber nichts zu entscheiden haben und keinerlei Posten oder sowas innehätten. Auf den Posten dagegen säßen komplementäre Leute, die die ideologischsten Kotz­brocken wären, die man sich nur vorstellen kann, bei denen das Ideologische nicht mal das zentrale Motiv wäre, sondern denen es einzig und allein darum geht, sich Posten zu sichern und sich versorgen zu lassen.

Das führe zu massiver Unzufriedenheit und Streit, weil da selbst altgediente langjährige fleißige Schlacht­rösser ausgebootet werden und diese "Vordrängler" sich die Posten schappen. Nichts getan, nichts geleistet, frisch reinkommen und sich ganz nach vorne drängeln und die Posten besetzen. [...]

Inzwischen sei die Szene komplett durch­gegendert und feminisiert, und der Vorwurf würde als internes Kampfmittel eingesetzt, dass jemand weder "antideutsch" noch "genderistisch" wäre, mindestens eins von beidem müsse schon sein. Alle diese herkömmlichen Linken würden massiv angegrifffen, diffamiert, rausgedrängt. Eine aggressive Minderheit würde die Posten übernehmen und gegen alle anderen stänkern und agitieren. [...]

Es passt exakt zu dem, was ich bei den Piraten beobachtet habe: Eingetreten bin ich da auch nur, weil ich dort bei den ersten Reingucker-Treffen in Münchner Restaurants nur hoch­kompetente Leute, gestandene Profis, mit massivem Fachwissen und tiefen Einsichten getroffen habe, was wirklich interessant war. Die innerhalb der Piraten dann aber nicht zu Wort kamen und in kürzester Zeit raus­gedrängt, beschuldigt, diffamiert, davon­geekelt wurden. Und einen ideologisierten Kern von Kotz­brocken, die die Posten an sich rissen und gegen jeden agitierten, der den Mund aufmachte, heimlich die internen Nachrichten­medien filterten und zensierten, ohne dass normale Mitglieder davon je erfuhren.»[5]

Manche Leser des Blogs Ansichten eines Informatikers beschreiben die Situation nach dem Zusammenbruch der DDR so:

Zitat:

«Die Westdeutsche Linke sei ziemlich überrascht worden, denn sie hatten den Sozialismus und die DDR völlig anders eingeschätzt. Gleichzeitig seien Leute aus Politik und Stasi[wp], denen der kommende Zusammenbruch klar wurde oder eben kurz nach dem Zusammenbruch sehr aggressiv und notfallmäßig vorgeprescht, um sich ihr persönliches und politisches weiteres Leben zu sichern.

Dazu kam, dass im Westen ziemlich viele Leute plötzlich sehr erpressbar wurden. Die Stasi[wp] und SED[wp]-Bonzen wussten, wer im Westen für die gearbeitet hat, und die Amerikaner waren an die Rosenholz-Dateien gekommen, womit die westlichen Kontakt­personen der Stasi und des KGB doppelt in Bedrängnis kamen. Die Wikipedia-Seite behauptet, es wären noch rund 1000 Agenten bis heute nicht enttarnt worden. Das heißt aber nur, dass die Öffentlichkeit nicht weiß, wer sie sind. Stasi und KGB kannten ihre Kontaktpersonen natürlich, und die Amerikaner womöglich auch. Die Amerikaner hätten dabei viele Leute - mal mehr, mal weniger sanft - "umgedreht". So geht das Gerücht, dass ein in Deutschland prägender und maßgeblicher Journalist (ich lasse den Namen mal weg, weil ich dafür überhaupt keinen Beleg und keine Quelle gefunden habe) KGB-Agent gewesen wäre, und damals so ganz plötzlich auf sehr pro-amerikanischen Stil gewechselt habe, obwohl er als Voll-Linker damals stark gegen den US-Imperialismus gewesen war.

Im Zuge dieser Neuausrichtung hätten sich die Themen vieler Linker völlig gedreht. Vorher sei man gegen Kapitalismus, Globalisierung, Entrechtung von Arbeitern gewesen. Danach sei man für Schwulen­rechte, Frauenrechte, Genderkram und gegen "Rassismus" gewesen. Sei also von US-feindlichen auf US-freundliche "linke" Themen gewechselt.

Was für mich übrigens ein neues Licht auf den Gender­kram wirft: Denn bisher wurde mir ja öfters mal vorgehalten, dass es unsinnig sei zu unterstellen, dass ausgerechnet die USA solche links­lastigen Themen fördere. Man könnte darin aber auch einfach eine Substitutions­therapie sehen: Vorher beschäftigten sich die Linken mit linken Themen, die die USA störten. Jetzt beschäftigen sie sich mit anderen, immer noch so richtig schön links schmeckenden Themen, für die man Linke begeistern kann, die die USA aber nicht mehr stören. Vielleicht geht es den Geheimdiensten da gar nicht mal um Feminismus an sich, sondern nur darum, Linke mit irgendwas zu beschäftigen und thematisch neu auszurichten.

Jedenfalls treiben SPD, Grüne, Linkspartei seither fast nichts anderes mehr, als in diesem Hamsterrad zu rennen.

Schröder[wp] hätte es gemerkt und gewusst, und sich deshalb von dem "Gedöns" distanziert.»[6]

Vermeintlich geistige Avantgard

Linke haben ein Schwafelmilieu erschaffen, befindet Blogger Hadmut Danisch:

Zitat:

«[In den] alten Fernsehdebatten [der] Siebziger Jahre saßen sie in irgendwelchen verräuchterten Diskussions­runden, zogen an ihren Pfeifen und schmauchten und pafften, taten so, als würden sie tief überlegen, um dann langsam, bedächtig und wie ein überragender Denker irgendwelche gedrechselten Sätze in den Rauch zu schicken. Sätze, die komplett geist- und sinnlos waren, was bei dem Publikum aber kaum einer gemerkt hat. Aus diesem Schwafelmilieu ist dann in den achtziger und neunziger Jahren so eine Grund­tendenz geworden. Und die Idioten, die man damals gemacht und gezüchtet hat, sitzen heute in Politik, Wissenschaft, Justiz, Presse. Und lange Zeit haben sie so weitergemacht. Und sich immer weiter von der realen Welt entfernt. [...]

Seit Jahren sind die auf dem Frauen-Lesben-Homo-Transen-Gender-Trip, und schlagen dafür alles andere kurz und klein. Das Dumme daran: Es bringt ihnen nichts. Sie haben in Bevölkerungs­schichten investiert, die einfach nur abkassieren, von denen kein Return-of-Invest[wp] kommt. Gleichzeitig haben sie große Bevölkerungs­teile massiv verärgert.

Aufgefallen ist mir das auch heute in dem Interview mit Didier Eribon, einem französischen Soziologen, der beschreibt, wie seine ehemals stramm linke Familie zu Wählern des rechten Front National[wp] wurden. Nicht, weil sie das mögen. Sondern weil es die einzige verbliebene Möglichkeit ist, etwas anderes als den unerträglichen Mainstream zu wählen. [Kommt mir sehr bekannt vor. Das geringere Übel. Die Notwehr-Wahl. Gleicher Effekt wie Pegida, Brexit und Trump.] Er erläutert das am Beispiel England. Dort gibt es eine riesige abgehängte Bevölkerungs­schicht, die Arbeiter.

Eigentlich sollte man ja meinen, dass das die Hauptklientel der Linken ist (Marxismus, Klassenkampf[wp] und so). Aber:

Eribon: Die linke Politik steckt in einer schweren Krise, die sich seit Jahrzehnten angebahnt hat. Ich habe ein Buch darüber geschrieben, wie es dazu kommen konnte, D’une révolution conservatrice: In den Achtzigern haben linke Neokonservative mit Investorengeld Konferenzen organisiert, Seminare gegeben und mediale Debatten angezettelt mit dem Ziel, die Grenze zwischen rechts und links zu verwischen. Das war eine konzertierte Kampagne. Sie wollten all das abschaffen, worauf sich linkes Denken gründet: den Begriff der Klasse, die soziale Determination, die Ausbeutung der Arbeitskraft etc. Heute sehen wir, dass sie zum größten Teil erfolgreich waren.
ZEIT ONLINE: Woran sieht man das?
Eribon: Das beste Beispiel ist die sozialistische Partei Frankreichs[wp]: Wenn man heute einem sozialistischen Politiker gegenüber den Begriff der sozialen Klasse erwähnt, widerspricht er sofort und behauptet, so etwas existiere nicht mehr. Die französischen Linken glauben das wirklich und sind jetzt ganz verblüfft, weil sie feststellen, dass es doch noch eine Arbeiterklasse gibt. Es ist tragisch, dass die Arbeiter erst für den Front National[wp], die AfD und den Brexit stimmen mussten, um auf sich aufmerksam zu machen. Der französische Premier­minister Manuel Valls[wp] hat die französischen Demonstranten gerade abfällig "die alte Linke" genannt. Dabei ist es einfach die Linke. Das sind die Leute, die ihn gewählt haben. Doch statt ihnen zuzuhören, will er das Land modernisieren, und alle wissen, was das heißt: Abbau von Sozial­leistungen, Einschränkungen von Arbeit­nehmer­rechten und so weiter.

Das ist im Prinzip die isomorphe Aussage zu dem, was ich gerade über die Frankfurter Schule geschrieben habe: Man wollte marxistisch sein, aber den Kapitalismus gut heißen, und hat sich als neuen Klassenkampf die Sexualität ausgesucht. Und hier hört man nun, dass die Linke (konsequenterweise) keine Arbeiterklasse mehr sieht, sich dafür nur noch um Lesben, Transen, Schwule, Feministinnen kümmert.

Was eben ein enormer Irrtum war. Man hat seine Ur-Klientel nicht nur aufgegeben, sondern verprellt und zutiest verärgert, um sich im Austausch dagegen eine Klientel einzuhandeln, die sich effektiv als nutzlos, undankbar, kontra­produktiv, schädlich, überflüssig herausstellte. Man muss sich nur mal die typischen politischen Veranstaltungen anschauen um zu sehen, was für opportunistisches narzisstisches Gesindel man sich eingehandelt hat, und die sind eben nicht nur zahlenmäßig wenige, sondern alles andere als treu. Sie werden sofort jedem hinter­herlaufen, der ihnen irgendwelche Vorteile verspricht. Man hat eine eigentlich breite und kadaver­treue Wählerschaft gegen eine wertlose eingetauscht. Und die ehemals treue merkt das nun eben und ist dann so treu auch wieder nicht, als dass sie nicht verärgert abspringen würde. Das ist jetzt geschehen.»[7]

Linke Karrieristen

Zitat:

«Wenn Dilettanten über Faschismus reden

Ich habe selber viele Jahre in linken Kommunen ge-, und sehr viele politische Grundsatz­diskussionen erlebt. Sie wurden z. T. überaus heftig und kontrovers geführt, hatten aber ein entscheidendes Merkmal: Man konnte meistens zu fundierten und begründeten Einsichten kommen - wenn man mal von einigen wenigen ideo­logischen Beton­köpfen absieht. Die Mehrheit der Diskutanten war jedenfalls an belastbaren und differenzierten Einsichten interessiert. Dem­gegenüber ist die heutige Linke, so wie sie im Spiegel und in diversen anderen Pamphleten agiert, ein einziger niveau­loser Drecks­haufen, der sich an vermeintlich linken Plattitüden (oder was sie dafür halten) durch den alltäglichen Meinungs­dschungel hangelt - immer den bequemen Job an der nächsten Kaffee­maschine im Auge behaltend. Widerliche Karrieristen[8]

Zitat:

«Mein Vater hatte mal zu DDR-Zeiten in den Achtzigern mit einem sowjetischen Offizier zu tun. Als sie dann ins Gespräch kamen, u.a. diskutierten sie über das nicht Funktionieren des Kommunismus, fragte mein Vater: Was denn das nun für Kommunisten in Moskau seien? Darauf antwortete der Offizier: Keine Kommunisten, Karrieristen!»[9]

Rechtes und linkes Denken

Zitat:

«Definition:

"Linkes Denken"
Linkes Denken ist Denken von der Zukunft her, d.h. das Entwickeln einer Utopie[wp], die angestrebt wird, weil sie eine Verbesserung gegenüber der Gegenwart sein soll.
"Rechtes Denken"
Rechtes Denken ist Denken von der Vergangenheit her, d. h. aus der Erfahrung heraus wird erklärt, warum die Gegenwart so ist wie sie ist und was die Grundlagen für das Funktionieren eines Gemeinwesens sind.

In einer idealen Demokratie nun würden Linke ihre Ideen vorstellen und Rechte würden sie auf Machbarkeit überprüfen bzw. auf Gefahren/Nachteile hinweisen. Das Volk, der Souverän, der die große politische Mitte darstellt, würde nach einer Chance-Risiko-Analyse entscheiden. Hier nun entsteht ein Problem für Linke, denn zu großen Veränderungen kommt es nur, wenn die Chancen groß und die Risiken klein sind, denn das Volk entscheidet vernünftigerweise nach diesem Vorsichts­prinzip.

Gelöst haben Linke dieses "Problem" im wesentlichen durch:

  • Die vermittelte Demokratie:
    Das Volk entscheidet nicht direkt über Gesetze, sondern kann nur Parteien wählen. Parteien stellen Abgeordnete; diese wählen Regierungen, diese diese stellen Verteter an internationalen Organisationen (UNO, EU), dort werden in kleinen Zirkeln neue (d. h. linke) Richtlinien beschlossen, z. B. Gender Mainstreaming, die die nationalen Parlamente nur noch umsetzen dürfen, aber nicht verweigern können.
  • Die Besetzung strategisch wichtiger Positionen:
    Gemeint ist hier der "Marsch durch die Institutionen" der 1968er, die gezielt zuerst Universitäten (v. a. die Geistes­wissen­schaften) eroberten. Von da aus besetzen sie Schulen, die Presse und in immer stärkeren Maße auch Justiz und Verwaltung. Von diesen Positionen aus können sie nun das Volk über­proportional stark beeinflussen ("erziehen").
  • Die Diskreditierung von Andersdenkenden:
    Im obigen Sinne rechtes Denken wurde von den Linken recht erfolgreich mit Amoralität verknüpft. Damit mußte man sich nicht mehr mit rechten Argumenten auseinander­setzen, sondern kann mit Verweis auf angebliche böse Hinter­gedanken jegliche Sach­diskussion abwürgen bzw. nur unter linken Prämissen stattfinden lassen. Der große Coup war, dass das 3. Reich und dessen Auswüchse und Monströsitäten als "rechts" etikettiert werden konnten. Analysieren wir aber den Nationalsozialismus anhand obiger Definition, so muss man ihn klar als links einordnen, denn die Nazis strebten schnell eine utopische, noch nie dagewesene Weltordnung an unter Einbeziehung des Sozialismus, der Lieblings­ideologie der Linken des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie unterschieden sich von den Kommunisten nur dadurch, dass nicht nur eine bestimmte Klasse, sondern auch eine bestimmte Rasse dominieren sollte.»[10]
Zitat:

«Ich vertrete ja schon länger die Meinung, dass diese Eskalation Links gegen Rechts künstlich erzeugt und vorgegaukelt ist, und alle diese Extreme sich letztlich sehr ähnlich und aus dem gleichen Holz geschnitzt sind. Interessant deshalb, dass da manche herausgefunden haben wollen, dass viele rechtsradikale Gruppen von der Stasi infiltriert und teils gesteuert gewesen sein sollen.

Wenn das so war, dann stellt sich natürlich auch die Frage, wieviel dieser Strukturen heute noch existent und aktiv sind oder in gleicher Weise neu aufgebaut wurden. Denn was wäre die heutige Linke ohne den Gegenspieler Rechte? Gar nichts mehr, sie haben ja keine anderen Themen mehr.

Verblüffenderweise gehören ausgerechnet Linke und "Antifaschisten" zu denen, die das größte Interesse an der Existenz Rechts­radikaler haben, weil sie für sie das einzig Existenz­stiftende sind.» - Hadmut Danisch[11]

Linke und Toleranz

Zitat:

«Die Linke möchte von früh bis spät eine Toleranz verordnen, deren Grenzen nicht mehr das Gesetz, sondern ihr eigenes subjektives Empfinden ist. [...] Emanzipations­linke können eben einfach nicht anders, als Privates zu politisieren, an die Öffentlichkeit zu zerren und zu reglementieren.» - Torsten Krauel[12]

Zitat:

«Nach deprimierenden politischen Niederlagen der Linken scheint das Diskurs­wächtertum eine Kompensation für den Machtverlust scheint. Bemerkenswert ist der neue, hysterische Ton, mit der gerade bei weichen, diskussions­fähigen Themen wie Feminismus, Gender oder Homoehe ein Korridor abgesteckt wird, in dem sich die Meinungen zu bewegen haben. Mit einer drastischen Exklusions­rhetorik werden konsens-averse Positionen pathologisiert, kriminalisiert ("Anzeige folgt!") oder im Sündenpfuhl der politischen Geografie ("rechts außen") verortet.» - Ulf Poschardt[13]

Zitat:

«Die deutsche Linke schießt nicht mehr auf Flüchtlinge... Nur auf politische Gegner. #AfD» - Boris T. Kaiser[14]

Linke und Hitler

Zitat:

«Ab sofort könnt Ihr Euch Eure Hitlereien an den Hut stecken!

Ihr könnt ja gern noch ein paar Hitler-Tagebücher[wp] fälschen oder Filmchen drehen wie "Er ist wieder da"[wp] oder nachts in Dauerschleife die Wochenschau[wp] wiederholen.

Interessiert uns alles nicht mehr!

Und wenn IHR EURE Hitler-Phantasien und Eure Nazi-Obsession nicht in den Griff bekommt - dann macht 'ne The - ra - pie!

Aber lasst uns mit EUREM Schuldkult, mit der Vergangenheit, für die KEINER von uns hier die Verantwortung trägt, endlich in Ruhe!

Ihr verbitterten Linken glaubt ja, Ihr könnt Euren Hitler immer dann aus der Kiste zaubern, wenn er Euch in den Kram passt, um Andersdenkende kurz- und klein zu diffamieren.

IHR tut das alles nur, um Eure Deutungshoheit nicht zu verlieren. Denn alle - ALLE - Eure sozialistischen Ideen und Utopien[wp] sind grandios gescheitert!

Und dazu bedient IHR Euch übelster Methoden: Nazi-Methoden! Und zwar so frisch und vital, als sei es grade gestern gewesen! [...]

Wir werden einen Teufel tun, uns Vokabelhefte anlegen und Worte lernen, die damals verwendet wurden, um sie zu vermeiden.

IHR seid die neuen Nazis und IHR seid Rassisten gegen die eigenen Landsleute - und IHR könnt uns jetzt gepflegt mal kreuzweise!

Ist doch EUER Problem, wenn IHR die Vergangenheit nicht loslassen könnt! Ist EUER Problem, wenn IHR Euren Hitler-Fimmel nicht in den Griff kriegt!

Aber eins ist klar: So wie IHR bisher die Vergangenheit immer und immer wieder benutzt, um UNS hier und heute zu drangsalieren - das - läuft - nicht - mehr!

Wir wollen die Freiheit - Tatjana Festerling[wp][15][16]

Rechtfertigung von Gewalt

Die Masche mit "links" und "rechts" sind nur noch rhetorische Kunstgriffe[wp], um gleiche Taten moralisch, politisch und journalistisch unterschiedlich zu bewerten.

Zitat:

«Ich habe immer stärker den Eindruck, dass dieses rechts-links-Gerede und rechts-Gebashe dazu dient, künstlich zwei verschiedene rechtliche, moralische, journalistische Bewertungsräume für gleichartige Straftaten aufzuspannen.» - Hadmut Danisch[17]

Verleumden, intrigieren, diffamieren

Zitat:

«Gerade Linke bekommt man nie wieder von so einem Ding runter, wenn man bei denen mal als Gewalttäter, Sexist oder Sextourist geführt wird. Die verleumden, intrigieren und diffamieren hemmungslos, und es gibt keinen Weg, sich zu wehren oder zu korrigieren. Diese Leute sind ultimativ bösartig.» - Hadmut Danisch[18]

Einzelnachweise

  1. Josef Joffe, Dirk Maxeiner, Michael Miersch, Henryk M. Broder: Schöner Denken. Wie man politisch unkorrekt ist., Piper Verlag 2008, ISBN 3-492-2536-4; mm, S. 103
  2. Götz Wiedenroth: Entwicklungsstadien der linken Spießerseele, 7. Januar 2015
  3. Starke Allianzen und aufklärerische Netzwerke gegen Rechtspopulismus, LSVD-Blog am 12. Juni 2015
  4. Vermischtes, Genderama am 14. Juni 2015
  5. Hadmut Danisch: Der Zersetzungsprozess innerhalb der linken Szene, Ansichten eines Informatikers am 16. April 2016
  6. Hadmut Danisch: Rosenholz, Ansichten eines Informatikers am 8. Mai 2016
  7. Hadmut Danisch: Aufs falsche Pferd gesetzt, Ansichten eines Informatikers am 4. Juli 2016 (Alles, was sie sind, verdanken sie der Partei)
  8. Wenn Dilettanten über Faschismus reden, Stadtmensch-Chronicles am 19. Januar 2017
  9. WGvdL-Forum: roser parks am 25. Januar 2017 - 12:23 Uhr
  10. WM in A am 29. Juli 2015 um 17:51 Uhr
  11. Hadmut Danisch: Rechts mit Links, Ansichten eines Informatikers am 24. April 2016
  12. Torsten Krauel: Genderwahn: Grüne werden an ihren Sex-Ideologen zugrunde gehen, Die Welt am 25. Juni 2015 (Die Grünen waren im Südwesten auf dem Weg zur Volkspartei. Dank einiger Ideologen verspielen sie das. Emanzipations­linke können eben einfach nicht anders, als Privates zu reglementieren.)
  13. Ulf Poschardt: Homo-Ehe: So doktrinär können Gleichstellungs-Apostel sein, Die Welt am 7. Juni 2015 (Die saarländische CDU-Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer ist mit ihren Äußerungen zur Homo-Ehe in den Bannstrahl links-ökologischer Diskurs­polizisten geraten. Das zeigt nur deren Hilflosigkeit.)
  14. Twitter: @DerBrainfucker - 4. Feb. 2016 - 15:52
  15. Tatjana Festerling[wp]: Ihr seid die neuen Nazis, Metropolico am 11. November 2015
  16. Youtube-logo.png Tatjana Festerling auf der Pegida-Demo in Dresden (9. November 2015) (Länge: ab 10:45 Min.)
  17. Hadmut Danisch: Über die Gleichheit von links und rechts, Ansichten eines Informatikers am 21. Februar 2016
  18. Hadmut Danisch: Ich bin wohl doch kein Sextourist, sondern geadelt..., Ansichten eines Informatikers am 25. Mai 2017

Querverweise

Netzverweise