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Willkommenskultur

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Wo ist die Willkommenskultur für den Deutschen Nachwuchs?
Wenn deutsche Neugeborenen dieselbe "Willkommenskultur" erhielten wie wildfremde Immigranten, hätte Deutschland kein Nachwuchsproblem
Willkommenskultur und "Wir schaffen das" um 1800 in Nordamerika
Zitat:

«Willkommenskultur für Un- und Neugeborene:

Stellen wir uns mal vor...

  • Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.
  • Neugeborene erhalten 2.800,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33,- EUR/Tag für dessen Unterbringung.
  • Das Kindergeld wird auf das Hartz4-Niveau erhöht samt Wohnkosten.
  • Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos.
  • Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinder­feindlich­keit wird als Volksverhetzung geahndet.
  • Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.
  • Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
  • Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit "Fressbeuteln" bereits im Schulhof.
  • Arme, hyperintelligente "Wunderkinder" müssen nicht mehr als Fabrik­arbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!
  • Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschen­würdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.»[1]
Zitat:

«"Willkommenskultur für Flüchtlinge" ist das Gegenteil von Nächstenliebe. Der Vater der eigenen Kinder darf nämlich "abgeschoben" [= entsorgt] werden.»[2]

Zitat:

«"Willkommenskultur" in Südafrika:

In Südafrika gehen bewaffnete Banden bestialisch gegen Zuwanderer vor: Menschen wurden angezündet oder aus Fenstern geworfen. Mehrere Ausländer kamen bereits ums Leben.»[3][4]

Zitate

Zitat:

«Wir werden die Willkommens- und Anerkennungs­kultur in unserem Land stärken. Dies fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und steigert zugleich die Attraktivität unseres Landes für ausländische Fachkräfte, die wir brauchen. [...]

Zur Willkommens- und Anerkennungs­kultur gehört die inter­kulturelle Öffnung von Staat und Gesellschaft. Wir setzen uns dafür in allen Lebens­bereichen ein [...]» - Koalitionsvertrag der GröKoZ[5]

Zitat:

«Willkommens-Kultur ist kein politischer Plan, sondern Größenwahn

Die von Angela Merkel propagierte Willkommenskultur ist zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht mit einem politischen Programm zur Lösung der real entstehenden Probleme unterlegt ist. So wird die Gesellschaft in Deutschland gespalten. Das Beschwören der Machbarkeit allein ist nichts anderes als ein humanistisch verbrämter Größenwahn. Er ist zum Scheitern verurteilt. [...]»[6]

Zitat:

«Es gehört zur Paradoxie des umstandslos dominant gesetzten Universalismus, dass in der Willkommenskultur auch der sozio­kulturell Fremdeste auf nahezu grenzenloses Verständnis vertrauen kann, während die Landsleute, die sich jenem Kult wider­setzen und tradierte Lebens­formen pflegen möchten, als kaum noch integrationsfähige Zeitgenossen[ext] erscheinen.

Kommunikation über diesen Abgrund hinweg scheint kaum möglich zu sein. Wie soll man mit jemandem reden, der sich in der "Zeit" wünscht, dass "mehr Stimmen lauter rufen: Wir wollen euch nicht! Eure 'Sorgen' kotzen uns an!"? Der Konflikt wird nicht als Konflikt differierender politischer Konzepte begriffen und bearbeitet, über deren Begründung man streiten, deren Tatsachen­behauptungen man prüfen und deren normative Grund­annahmen man kritisch erörtern könnte. Hier steht das Gute gegen das Böse, das Rückwärts­gewandte gegen das allein Zukunfts­fähige. Begriffe fungieren dabei als Reiz­auslöser. Wenn sie als rechts verortet werden, wird das Feld der politischen Aus­einander­setzung sofort blockiert und das moralische Tribunal aufgerufen, das oft nur Schaubühne für denunziatorische Unterstellungen[ext] ist.»[7]

Einzelnachweise

  1. Gereon am 28. Juli 2015 um 23:19 Uhr
  2. Twitter: @WikiMANNia - 18. Okt. 2015 - 12:57
  3. Twitter: @WikiMANNia - 11. Nov. 2015 - 19:31
  4. Fremdenfeindlichkeit in Südafrika: Brutale Jagd auf Ausländer, Süddeutsche Zeitung am 17. Mai 2010
  5. Pdf-icon-extern.png Deutschlands Zukunft gestalten - Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD[ext], 18. Legislaturperiode, im Dezember 2013 (132 Seiten, Seiten 74-75)
  6. Willkommens-Kultur ist kein politischer Plan, sondern Größenwahn, Deutsche Wirtschafts Nachrichten am 24. Januar 2016
  7. Heribert Seifert: Journalismus im Kampfmodus: Hetzer, Idioten und Dumpfbacken, Neue Zürcher Zeitung am 14. Mai 2016

Querverweise

Netzverweise