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Deutschfeindlichkeit

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Information icon.png Am 16. Oktober 2016 wurde die 19-jährige Freiburgerin Maria Ladenburger von einem 17-jährigen afghanischen Flüchtling vergewaltigt und ermordet. Der Freiburger Bürgermeister Dieter Salomon sagte dazu, man solle die
"Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranziehen, sondern den Einzelfall betrachten."

Am 6. Dezember 1990 wurde der in Eberswalde[wp] wohnhafte ehemalige angolanische DDR-Arbeitsmigrant Amadeu Antonio Kiowa[wp] ermordet. Auch das war ein Einzelfall. Kiowa und sein Tod wurde jedoch instrumentalisiert, um "die zivile Gesellschaft gegen das Problem der rechts­extremen Alltagskultur zu stärken". 1998 wurde die nach Kiowa benannte Amadeu-Antonio-Stiftung gegründet. Seit 2007 organisiert die Barnimer Initiative Light me Amadeu Demonstrationen und Veranstaltung gegen Fremden­feind­lichkeit und hält anlässlich des Todestages Gedenk­veranstaltungen ab. Am Ort des Verbrechens wurde eine Gedenktafel für Kiowa errichtet. Der Sänger Konstantin Wecker[wp] widmete Kiowa in Anlehnung an sein Lied Willy eine Ballade, in der er die Tat beschreibt und Fremdenhass anprangert.

Der Freiburger Bürgermeister ist dazu aufgerufen, nach dem Vorbild der Erinnerungs­kultur an Kiowa eine Maria-Ladenburger-Stiftung zu gründen, um "die zivile Gesellschaft gegen das Problem der deutsch­feindlichen Hass- und Gewalt­kultur zu stärken".

Der Begriff Deutschfeindlichkeit (auch Deutschenfeindlichkeit, Antideutscher Rassismus, Antigermanismus oder Germanophobie) bezeichnet eine prinzipielle Abwertung und Ablehnung alles Deutschen bzw. als Deutsch empfundenen. Er bezieht sich auf Kultur, Geschichte, Sprache und Menschen. Diese antideutsche Einstellung war bis 1945 in anderen europäischen Ländern weit verbreitet und ist noch in einigen europäischen Staaten und teilweise in den USA in den Einstellungen der Bevölkerung, Presse und Politik zu finden. Mitunter wird dort mit deutsch­feindlichen Parolen auch Wahlkampf betrieben. Auch in Deutschland selbst gibt es deutsch­feindliche Einstellungen, die von Migranten, dem linken bzw. linksextremen Lager aber auch von führenden Politikern einer angeblichen "politischen Mitte" vertreten werden. Dabei wird vollkommen ahistorisch jedes Nationalgefühl[wp] mit übersteigertem Nationalismus und/oder Chauvinismus gleichsetzt und manchmal sogar als national­sozialistisch Gedankengut diskreditiert.

Deutschfeindlichkeit in anderen Ländern

Deutschenfeindlichkeit und auch Deutschenhass war eine verbreitete Erscheinung in der Zeit der zwischen Gründung des Deutschen Reiches[wp] im Jahr 1870 und dem Kriegsende im Jahr 1945. Vor allem während des ersten Weltkriegs wurden Deutsche in der Propaganda der Entente-Mächte häufig als grausame Schlächter und Mischungen aus Tier und Mensch dargestellt. In seinem Buch Die Ursachen des Deutschen­hasses befasste sich 1917 auch der Philosoph Max Scheler[wp] mit dem Thema. Entwicklungs­unter­schiede zwischen dem Westen und Deutschland wurden später in der umstrittenen Sonderwegs­these[wp] thematisiert.

Nach 1945 ging die Deutschenfeindlichkeit in den anderen Ländern durch die Einbindung Deutschlands in die freiheitlich-westliche Welt, die atlantische Verteidigungs­gemeinschaft und die Europäische Union in den nächsten Jahrzehnten deutlich zurück. In den von Deutschland zwischen 1939 und 1945 besetzten Ländern und Gebieten vor allem in Osteuropa hielt sich eine gewisse Skepsis und auch Deutsch­feindlichkeit aufgrund der von Teilen der Wehrmacht begangenen Verbrechen[wp] verständlicherweise länger. Allerdings wurde der "typische Deutsche" in Hollywood-Filmen bis in die 1980er Jahre und teilweise noch lange danach häufig stereotyp als dumme, obrigkeits­hörige und brutale Person dargestellt. Die britische Boulevard­presse lässt es sich auch heute noch nicht nehmen, beispielsweise anlässlich von Begegnungen der Fussball­national­mann­schaften die Bilder von dumpfen arischen Horden, die im Blitzkrieg andere Nationen überrollen, zu beschwören.

Bei der Bevölkerung der meisten Länder scheinen solche Zerrbilder der Presse inzwischen wenig Wirkung zu entfalten. Bei einer Umfrage von BBC World Service aus dem Jahr 2008 in der Menschen aus 34 Ländern 13 andere Länder und die dort lebenden Menschen einschätzen sollten, lag Deutschland in der positiven Einschätzung der anderen vor Japan, Frankreich und Großbritannien auf Platz eins. Nur 18 % der Befragten sahen von Deutschland einen primär negativen Einfluss ausgehen.[1] Damit steht die überwiegend positive Wahrnehmung Deutschlands in bizarrem und auch im Ausland als befremdlich wahrgenommenen Kontrast zur in einigen politisch bzw. gesellschaftlichen Kreisen weit verbreiteten überwiegend negativen Wahrnehmung Deutschlands, insbesondere seitens der Deutschen selber. Es verwundert in diesem Zusammenhang nicht weiter, dass der politisch deutlich links orientierte deutsche Zweig der Online-Enzyklopädie Wikipedia den Begriff "Germanophobie" im Gegensatz zur englisch­sprachigen Wikipedia[2] lieber verschweigt und dazu keinen eigenen Artikel aufzuweisen hat.[3] Der estnische Staatspräsident Lennart Meri[wp] thematisierte die speziell deutsche Art des verklemmten und masochistischen Umgangs mit der eigenen Geschichte und der nationalen Identität im Jahr 1995 mit folgenden Worten:

"Deutschland ist eine Art Canossa[wp]-Republik geworden, eine Republik der Reue. Aber wenn man die Moral zur Schau trägt, riskiert man, nicht ernst genommen zu werden. (...) Für mich als Este[wp] ist es kaum nachzu­vollziehen, warum die Deutschen ihre eigene Geschichte so tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden - aber nicht etwa von den Esten oder Finnen, sondern von Deutschen selbst." [4]

Deutschfeindliche Stimmungen sind in Israel trotz der Erinnerungen an die grausamen Zeit von 1933 bis 1945 weniger verbreitet als in manch anderem europäischen Nachbarland. Von jüdischer Seite wird - obwohl dieses Volk am meisten unter den im deutschen Namen begangenen Verbrechen leiden musste - auf die Problematik antideutscher Haltungen und den Fehler einer Perpetuierung und Instrumentalisierung der historischen Schuld Deutschlands hingewiesen. So meint z. B. der Ober­rabbiner der Wiener israelitische Gemeinde Moishe Arye Friedman[wp] mit Bezug auf die positiven Aspekte der deutschen Kultur:

"Auf die problematischen Teile der deutschen Vergangenheit sollte auch nicht nur zu zwielichtigen Zwecken hingewiesen werden, sondern um daraus das Richtige zu lernen, die rechten Schlüsse zu ziehen - und die können nur in einer echten und intensiven Rückkehr zu den guten nationalen Traditionen des Deutschtums und zum aufrichtigen und tiefen Glauben an Gott gehören. Die heutige feierliche Propaganda zielt aber auf eine Erniedrigung des deutschen Volkes und bewirkt so das Gegenteil des eben Gesagten - mit katastrophalen Konsequenzen." [5][6]

Formen von Deutschenfeindlichkeit

Deutschenfeindlichkeit in Schulen

An einigen deutschen Schulen gehört Deutschfeindlichkeit mittlerweile zum allerdings nur selten offen thematisierten Normalzustand.[7][8] Aus Furcht, in die Rechtsradikalen­ecke gestellt zu werden oder als Ausländerfeind zu gelten, wird das Problem allzu oft totgeschwiegen.[9] Die damalige Integrations­beauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, forderte 2010 Maßnahmen gegen die zunehmende Deutsch­feindlich­keit und meinte:

"Wir müssen die Berichte von Schulen wie in Berlin ernst nehmen: Es sind offensichtlich keine Einzelfälle mehr, dass sich Schüler und Lehrer deutsch­feindliche Äußerungen anhören müssen." [10]

Bisher wurden offensichtlich seitens der Politik weder auf Bundesebene noch auf Landesebene konkrekte Maßmahnen zur Eindämmung oder Prävention von Deutschenfeindlichkeit an Schulen eingeleitet.

Antideutsch-rassistische Gewalt

Es gibt in Deutschland deutlich erkennbare Muster migrantischer Gewalt­kriminalität gegen Deutsche, die bei Behörden bekannt sind und auch durch offizielle Berichte von Behörden­vertretern anerkannt werden. So kommt es offiziellen Behörden­berichten zufolge immer wieder zu gezielter Gewalt von nicht-europäischen Migranten gegen autochthone[wikt] Deutsche. Der in Berlin lebende Polizei­beamte Michael Ziermann beschrieb dieses Muster gegen Deutsche gerichteter Kriminalität schon Ende der 1990er:

"Während die Täter meist Jugendliche nicht­deutscher Herkunft sind, handelt es sich bei den Opfern vorwiegend um Jugendliche/Heranwachsende deutscher Herkunft. Dies liegt erfahrungsgemäß daran, dass die Täter "einfache" Opfer suchen, weil sich nach ihrer Auffassung das Opfer nicht zur Wehr setzt, weder körperlich, noch durch Freunde, Verwandte, Eltern, Lehrer oder die Polizei. Die Täter haben die Erfahrung gemacht, dass Opfer nicht­deutscher Herkunft keine leichten Opfer sind, da sich des öfteren Familien­angehörige (z. B. "großer Bruder") in die Angelegenheiten/Aus­einander­setzungen einmischen. Hinsichtlich der deutschen Opfer hat man die Erfahrung gemacht, dass diese Drohungen ernst nehmen und sich niemandem anvertrauen." [11]

Ein Bericht der Berliner Polizei kam bereits im Jahr 2004 zu folgendem Resumee:

"Für deutsche Jugendliche in Vierteln, die von ethnischen Banden beherrscht werden, ist die Lage nach Ansicht der Kripo-Experten bereits dramatisch geworden. Die Zahl deutscher Jugendlicher, die nur deshalb zusammen­geschlagen oder ausgeraubt werden, weil sie ein leichtes Opfer darstellen, sei in "ethnisch dominierten Problemkiezen erheblich"." [12]

Auch von gezielten Vergewaltigungen deutscher Mädchen durch meist arbisch- oder türkisch­stämmige Migranten wurde berichtet.[13]

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V hat der zunehmenden Deutsch­feindlich­keit eine eigene Studie gewidmet und schreibt darin u. a.:

"In extremer Form äußern sich negative Einstellungen gegenüber Deutschen in aggressiven Übergriffen; in Anlehnung an den Begriff der "Ausländer­feindlich­keit" lässt sich hierbei auch von "Deutsch­feindlich­keit" sprechen."[14]

Auf einen Zuschaueraufruf des Stern berichteten 85 Prozent der Menschen in 4.200 E-Mails Deutschen­feindlich­keit schon selbst erlebt zu haben.[15] Bei einer bundesdeutschen Umfrage unter Viert- und Fünftklässlern gaben knapp 24 Prozent der nichtdeutschen Befragten in Westdeutschland an, sie hätten schon einmal jemanden beschimpft, weil er Deutscher war, und fast fünf Prozent räumten aus dem gleichen Grund Schläge ein.[16]

Institutioneller Rassismus

Autochthone[wikt] Schüler werden an deutschen Schulen zum Teil bewusst vom Staat benachteiligt. An Berliner Gymnasien bekommen Schüler mit Migrationshintergrund z. B. einen Bonus bei Aufnahmetests. Dadurch werden die autochthone Schüler eindeutig benachteiligt.

Verharmlosung der Probleme

Die offen sichtbaren Probleme und die Deutsch­feindlich­keit werden überwiegend geduldet, mit multikulturellen Beschwörungs­ritualen "gebannt", rhetorisch verbrämt und eine Debatte darüber wird vermieden.[17] Einer der wenigen neben Thilo Sarrazin welcher die vorhandene Gewalt und Deutsch­feindlichkeit und die ihnen zu Grunde liegenden Ursachen offen anspricht ist der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky[wp]. Er fordert u. a. als ersten Schritt "... die vorhandene Deutschen­feindlich­keit und Gesellschafts­ablehnung als Faktum zur Kenntnis nehmen" und diese Phänomene im Zusammenhang mit dem zunehmenden Islamismus zu problematisieren.[18]

Eine öffentliche Thematisierung dieser deutsch­feindlichen Äußerungen ohne dass die Kritiker als ausländer­feindlich oder rechtsradikal abgestempelt werden ist nach der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Christina Schröder[wp], kaum noch möglich.[19] In linken, eine multi­kulturelle Gesellschaft anstrebenden Kreisen weigert man sich konsequent die Realität und Problematik überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. So sträubt sich die politisch links positionierte Online-Enzyklopädie Wikipedia seit Jahren gegen einen eigenen Artikel "Deutsch­feindlich­keit", obwohl der Begriff inzwischen sogar Aufnahme in den Duden gefunden hat[20] und es wissenschaftliche Studien zur Deutsch­feindlich­keit gibt. Auch links positionierte Projekte wie z. B. Netz gegen Nazis sind eifrig darum bemüht, das Problem der zunehmenden Gewalt­bereitschaft und Deutsch­feindlich­keit ausländischer Mitbürger zu bagatellisieren und als nicht vorhandene Konstruktion einer angeblich ausländer­feindlichen deutschen Mehrheits­gesellschaft abzutun.[21] So deutet z. B. die Antisemitismus­forscherin Yasemin Shooman[wp] auf der Internetseite der Amadeu-Antonio-Stiftung die Deutsch­feindlich­keit und Gewalt an deutschen Schulen zu einem angeblichen Kampfbegriff aus der rechten Ecke, einem vermuteten weißen Rassismus und einem angeblich rein schichtbezogenen sozialen Problem um.[22] Auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft machte einen Rückzieher und will die Probleme nicht mehr klar beim Namen nennen und unter dem Stichwort Deutschen­feindlich­keit thematisieren, da dieser Begriff eine "Kreation von Rechts­populisten" sei. Realitätsnahe Bezeichnungen der gesellschaftlichen Wirklichkeit sind hier wie auch bei anderen politisch korrekten Gruppierungen wie so häufig unerwünscht.[23] Die Diskriminierungen und die Gewalt von Seiten ausländischer Schüler haben nach Ansicht der Gewerkschaft anscheinend auch ihre sozial­therapeutisch positiven Seiten, da es "bei den Anfeindungen nicht um Deutsch­feindlich­keit, sondern um den Versuch von jungen Migranten, sich auf diesem Weg ein Selbstwertgefühl aufzubauen" gehe.[24] Der von SPD und Linkspartei geführte Berliner Senat lehnte Maßnahmen gegen die Diskriminierung und rassistisch-motivierte Gewalt gegen deutsche Schüler mit der Begründung ab, dass die bisherigen Anstrengungen für Toleranz an den Schulen ausreichten.[24]

Deutschfeindlichkeit in Parteien und gesellschaftlichen Gruppierungen

Deutschfeindliche Einstellungen, Sprüche und Hetzparolen sind vor allem, wie hier auf einer Demonstration in Frankfurt am Main im Jahr 2006, im linken Milieu weit verbreitet

Die Tendenz der Deutschen, sich für andere Völker zu begeistern und die Interessen des eigenen Volkes darüber zu vernachlässigen, bemängelte schon der Reichskanzler Otto von Bismarck[wp] mit folgender Aussage:

"Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und National­bestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist." [25]

Die Deutschfeindlickeit im eigenen Land nach 1945 beruht zum Großteil auch auf den frühen Aktivitäten extrem linker und heutzutage meist als "Klassiker" verehrter Soziologen und Schriftsteller. So schrieb Theodor W. Adorno[wp] nach dem Krieg in unverblümtem Hass auf alle deutschen Menschen:

"Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden (...) Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: Das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot."

Der seit den 1950er-Jahren antideutsch aktive und später dennoch als SS-Mitglied enttarnte Günter Grass[wp] meinte anlässlich der Deutschen Wieder­vereinigung[wp] noch im Jahr 1990 dem deutschen Volk die jedem anderen Volk international garantierten Grundrechte auf Selbstbestimmung mit Verweis auf die deutsche Vergangenheit vorenthalten zu müssen. Grass meinte u.a.:

"Gegen ein Selbstbestimmungsrecht, das anderen Völkern zusteht, spricht Auschwitz." [26]

Speziell die Partei Bündnis 90/Die Grünen und linke Politiker von SPD und der SED[wp]-Nachfolgepartei Die Linke betrieben dann seit den späten 1970er-Jahren bis heute eine konsequent deutsch­feindliche Politik und versuchen, den deutschen Bevölkerungsanteil und kulturelle deutsche Elemente und Werte bewusst zurück­zu­drängen. Als Legitimation für diese Versuche muss häufig die deutsche Vergangenheit zwischen 1933 und 1945 herhalten.[27] Die Journalistin Mariam Lau charakterisierte z. B. die Haltung von Joschka Fischer in diesem Zusammenhang folgendermaßen:

"Deutschland muß von außen eingehegt und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi 'verdünnt' werden." [28]

Die führende Grünen-Politikerin Claudia Roth hat u.a. folgende Wunsch­vorstellungen zum Tag der Deutschen Einheit[wp]:

"Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türken­flaggen und ein paar schwarz­rot­goldenen Fahnen." [29]

Dass Frau Roth Nationalstolz auch bei harmlosen Anlässen wie einem Fussballturnier gefährlich und suspekt erscheinen, machte sie mit einer Warnung anlässlich der Fussball-WM 2008 deutlich. Sie warnte mit erhobenem Zeigefinger davor, dass man die Leichtigkeit, das Feiern und die Fröhlichkeit nicht gleich wieder mit dem Bezug zum eigenen Volk aufladen dürfe.[30]

Der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, hält gar die gesamte christlich-abendländische Kultur für nicht existent und eine zum Zweck der Diskriminierung anderer Gruppen konstruierte Begrifflichkeit:

"Ich denke, dass die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen auszuschließen." [31]

In rechtsradikalen Kreisen wird gerne die Legende verbreitet, der als Ikone der 68er-Generation verehrte und heute als Europa-Abgeordenter der Grünen aktive Daniel Cohn-Bendit sieht es als wichtiges Ziel seiner politischen Arbeit möglichst viele Ausländer als "Stimmvieh" nach Deutschland zu holen und damit das Land im Sinne seiner Vorstellungen und der seiner Genossen zu verändern.[32] Allerdings gibt es für diese Aussagen keine belastbare Quellen.[33]

Die ehemalige Bundesvorsitzende der Jusos, Franziska Drohsel, meint z. B. den Begriff Deutschland bekämpfen zu müssen:

"Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe - würde ich politisch sogar bekämpfen." [34]

Dem Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen in München wird folgende Aussage zugeschrieben:

"Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungs­debatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land."

Im Zuge der Wiedervereinigung bildeten sich im Jahr 1989/1990 auch deutschfeindliche Bündnisse unter dem Slogan "Nie wieder Deutschland!" heraus. Im Umfeld der Partei Die Grünen, Mitgliedern des Kommunistischen Bundes und der Zeitschrift konkret wurde dabei das altbekannte Schreckgespenst eines zunehmenden Faschismus und einer angeblich geplanten Errichtung eines "Vierten Reichs" an die Wand gemalt. Diese seit 20 Jahren nicht eingetroffenen hysterischen Befürchtungen werden heute teilweise sogar von linker Seite als lächerlich empfunden.[35]

Noch offener als bei den Grünen spricht man heute seine Ansichten und Absichten in Kreisen der Antideutschen und der Antifa aus. So heißt es in einem auch von Gerichten nicht als bedenklich eingestuften, in der Szene beliebten Lied beispielsweise:

"... der Bundesadler stürzt bald ab, denn Deutschland, wir tragen Dich zu Grab. (...) Deutschland verrecke, damit wir leben können ..." [36]

Dagegen warnt Thilo Sarrazin mit folgenden Worten vor einer zunehmenden deutschfeindlich geprägten Grundhaltung in weiten Kreisen der Gesellschaft:

"Ich glaube, dass wir ohne einen gesunden Selbst­behauptungswillen als Nation unsere gesellschaftlichen Probleme aber nicht lösen werden. (...) Europa wird auch in hundert Jahren noch aus National­staaten bestehen, die dezidiert polnisch, dänisch, französisch, niederländisch oder britisch sind. (...) [37] Ein Teil der Intellektuellen und der liberalen Presse scheint sogar eine klamm­heimliche Freude zu empfinden, dass muslimische Einwanderung die deutsche Gesellschaft untergräbt." [38]
→ Weitere Deutschfeindliche Zitate von Prominenten auf PlusPedia.

Fehlender Artikel über Deutschfeindlichkeit in der deutschsprachigen Wikipedia

Während es in der englisch­sprachigen Wikipedia einen sehr umfangreichen und mit zahlreichen wissen­schaftlichen Belegen gestützten Artikel über Deutsch­feindlichkeit gibt[2], existiert ein solcher in der deutschsprachigen Version nicht.[3] Grund dafür ist die in der deutsch­sprachigen Wikipedia verbreitete Linkslastigkeit. Ein dort am 13. März 2011 angelegter Artikel über Deutschen­feindlichkeit wurde nach nur drei Tagen infolge einer E-Mail entfernt, worin man den Artikel als einen "diffamierenden und die extrem rechte Herkunft des Begriffs "Deutschen­feindlichkeit" verharmlosenden Eintrag" einstufte und behauptete, dass er die Wikipedia-Regeln verletze. Autoren, die versuchen in der deutschen Wikipedia einen deutschen Standpunkt zu vertreten, werden von deutsch­feindlichen Admins sehr schnell gesperrt.[39] Auch sonst tauchen die Begriffe Deutschfeindlichkeit oder Germanophobie nur in sehr wenigen Artikeln der deutschprachigen Wikipedia auf.

Literatur

  • Max Scheler: Die Ursachen des Deutschenhasses. Vollständiger Text im Projekt Gutenberg[ext]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.png BBC World Service Poll - Global Views of USA Improve[ext] - worldpublicopinion.org, April 2008
  2. 2,0 2,1 Die englisch­sprachige Version der Wikipedia hat dagegen keine Probleme, den Komplex der Deuschfeindlichkeit im Artikel "Anti-German sentiment"[wp] auf 10 Seiten darzustellen.
  3. 3,0 3,1 Fehlender Artikel "Germanophobie" in der deutsch­sprachigen Wikipedia. Auch sonst taucht der Begriff Germanophobie bzw. Deutsch­feindlichkeit nur in sehr wenigen Artikeln ganz am Rande auf.
  4. Lennart Meri in seinem Festvortrag anläßlich des fünften Jahrestages der deutschen Wieder­vereinigung am 3. Oktober 1995 in Berlin in Kommentare zum Zeitgeschehen, Nr. 4/2002
  5. Nach: Der unerwünschte Friedman, News4Press.com am 22. Mai 2010
  6. Hanno Graf v. Kielmannsegg: Der 8. Mai 1945 - Besiegt oder befreit? - Die gebrochene Erinnerung, Seite 10
  7. Jörg Lau: Deutschenfeindlichkeit: "Schweinefresser", Die Zeit am 7. Oktober 2010 (Was tun, wenn Migrantenkinder deutsche Mitschüler unterdrücken? Berliner Lehrer sind verzweifelt)
  8. Günther Lachmann: Integrationsdebatte: Angriff auf die Deutschenfeindlichkeit, Die Welt am 8. Oktober 2010 (Die Integrationsbeauftragte beklagt unhaltbare Zustände. Lehrer sprechen von der "Notgemeinschaft" deutscher Schüler.)
  9. Regina Mönch: Rassismus: Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit, FAZ am 15. Oktober 2010
  10. Hilferufe aus deutschen Schulen - Deutschfeindlichkeit nimmt zu, n-tv am 8. Oktober 2010
  11. Michael Ziermann: Pdf-icon-extern.png Jugendgruppengewalt aus Sicht der Operativen Gruppe Jugendgewalt der Direktion 5 (Kreuzberg/Neukölln)[ext] Auch rezepiert in: Deutschfeindlichkeit: Gezielte Angriffe auf deutsche Jugendliche durch Migrantenbanden, ernstfall.org am 3. Juli 2013
  12. Andreas Ulrich: KRIMINALITÄT: Blutige Selbstjustiz, Spiegel Online am 6. Dezember 2004
  13. Güner Balci und Anna Reimann: Gewaltvideos auf dem Handy - Verprügelt, vergewaltigt und gefilmt, Spiegel am 13. Juni 2006 (Prügeln allein reicht nicht mehr. Jugendliche filmen Gewalt - immer öfter auch sexuelle Übergriffe - mit ihren Handys. Mädchen, die ihre Opfer werden, haben oft keine andere Chance, als aus der Öffentlichkeit zu verschwinden, wenn sie den letzten Rest ihrer "Ehre" retten wollen.)
  14. Pdf-icon-extern.png Kinder und Jugendliche in Deutschland: Gewalterfahrungen, Integration, Medienkonsum - Zweiter Bericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN[ext] (S. 67)
  15. Stern-TV-Debatte zur Integration: Deutschenfeindlichkeit - Realität an Schulen?, Der Stern (Der Beitrag ist aus dem Internet verschwunden.)
  16. Niemand liebt die Deutschen so wie die Türken[webarchiv], Financial Times Deutschland[wp] (Nicht mehr verfügbar, weil FTD den Geschäftsbetrieb eingestellt hat.)
  17. Regina Mönch: Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit, FAZ am 15. Oktober 2010
  18. Heinz Buschkowsky im Interview: Das ist ein kulturell muslimisches Problem, Berliner Tagesspiegel am 6. Oktober 2010
  19. Integration: Christina Schröder fordert offene Debatte über rassistische Muslime, Focus am 17. Oktober 2010
  20. Eintrag im Duden: Deutschfeindlichkeit
  21. Lorenz Korgel: Gibt es eine wachsende "Deutschfeindlichkeit"?, Netz gegen Nazis - Mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus am 19. November 2010
  22. Yasemin Shooman[wp]: "Deutschenfeindlichkeit" - Was soll das sein?, Mut gegen rechte Gewalt - Das Portal gegen Neonazis am 18. Oktober 2010 ([Der Begriff] "Deutschenfeindlichkeit" taucht in gewisser Regelmäßigkeit in Debatten um Rassismus auf. Doch der Begriff missachtet Machtverhältnisse von Minderheiten und Mehrheits­gesellschaft und ist ein Kampfbegriff aus der rechten Ecke.)
  23. Bernd Matthies[wp]: Nicht zu realitätsnah, bitte! Deutschen­feindlichkeit zurück in die Schublade, Der Tagesspiegel am 18. November 2010
  24. 24,0 24,1 Pdf-icon-extern.png Brückenbauer - Friedrichshain-Kreuzberg interkulturell[ext] - 12. Ausgabe November/Dezember 2010
  25. Zitiert nach Otto Pflanze: Bismarck - Der Reichsgründer, C.H. Beck, München, 1997, S. 608
  26. Günter Grass[wp] im Jahr 1990 über die deutsche Wiedervereinigung.
  27. Siehe auch die Zitate von Claudia Roth und Daniel Cohn-Bendit im Abschnitt "Deutschfeindliche Zitate".
  28. Mariam Lau: "Risiko Deutschland" - Joschka Fischer in Bedrängnis, Die Welt am 7. Februar 2005
  29. Die Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, zu ihrer Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005.
  30. Deutschland-Türkei: Integrationsstreit vor dem Halbfinale, Focus am 24. Juni 2008 (Spitzenpolitiker warnen davor, das EM-Halbfinale zwischen Deutschland und der Türkei mit politischem Pathos aufzuladen - und nehmen es zugleich zum Anlass, laut über die deutsche Integrationspolitik nachzudenken.)
  31. Pdf-icon-extern.png Aus einem Dialog Özdemirs mit einem Bürger[ext] - orientierung-heute.de
  32. Daniel Cohn-Bendit, Europa-Abgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen, zentrumspartei.eu
  33. [1]
  34. Youtube-logo.png Franziska Drohsel im Interview auf Cicero-TV
  35. So schreibt selbst die links­extremistische Seite www.nadir.org inzwischen: "Offenbar ist es schwieriger geworden, besagte Frage zu beantworten. Das mag daher rühren, dass seit den Tagen der "Nie-wieder-Deutschland"-Kampagne immer die Annahme einer Faschisierung, der Errichtung eines Vierten Reichs mitschwang, was seinerzeit sowohl ein Ausläufer der Faschismus-Theorien der Siebziger Jahre war, als auch gut zur Atomkriegs-Apokalyptik der Achtzigerjahre passte."; auf Pdf-icon-extern.png ANG Kongress 2010[ext], Flyer-Text aus nadir.org
  36. Aus einem Urteil auf bundesverfassungsgericht.de
  37. Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab, Deutsche Verlagsanstalt, 6. Aufl., 2010, S. 18 und 19
  38. Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab, Deutsche Verlagsanstalt, 6. Aufl., 2010, S. 289
  39. Text der Beschwerde-Mail (hier gemäß Creative-Commons-Lizensierung der Wikipedien[wp] wiedergegeben, mit Zuschreibung an den Account Sargoth[wp] und anonymen Mail-Autor):
    Sehr gehrte Damen und Herren,
    wie ich soeben gesehen habe, gibt es seit kurzer Zeit einen diffamierenden und die extrem rechte Herkunft des Begriffs "Deutschen­feindlichkeit" verharmlosenden Eintrag auf Wikipedia. Wenn ich das richtig überblicke, ist der Artikel von einem einzigen Autor erstellt worden, der sich "Antiachtundsechziger"[wp] nennt. Schon der ungenügende Verweis auf den Duden sowie die an sich nicht einmal darin enthaltene Gleichsetzung der Begriffs­konstruktionen Deutsch­feindlichkeit, Deutschen­feindlichkeit und Deutschenhass, zeigt unabhängig vom fehlenden wissenschaftlichen Beleg für deren Existenz­berechtigung oder eine umfassende Definition, wie der Autor in diesem Artikel vorgeht. Der Rest ist eine überwiegende Aneinander­reihung seiner eigenen subjektiven Meinung, seiner fraglichen Geschichts­interpretationen und speziell bzw. einseitig ausgesuchter politischer Statements einzelner Politiker bzw. Akteure, die ihm dazu zu passen scheinen.
    Ich bin auf den "Beitrag" aufmerksam geworden, weil ich mindestens einen erwähnten Artikel (s. unten) kenne, der in diesem Beitrag einseitig und aus dem Zusammenhang gerissen, zitiert wird. Mit diesem Pseudo-Bezug auf eine kritische Position soll der Artikel wohl ausgewogen erscheinen und so verschleiert werden, aus welcher Haltung heraus er geschrieben wurde. Dieser ist nicht nur überwiegend inhaltlich in Frage zu stellen, sondern weder wissenschaftlich haltbar oder belegt, noch sachlich oder ausgewogen. Mit Neutralität hat er ebenso viel zu tun, wie eine bloße Aneinander­reihung von Zeitungs­artikeln oder Politiker­äußerungen einen wissenschaftlichen Beitrag ausmachen.
    Anders als andere Internet-Seiten, auf denen ich nicht intervenieren würde, finde ich Wikipedia nicht unwichtig, was den Einfluss im Internet angeht - deshalb mein Appell an Euch, diesen Artikel zu löschen. Selbst eine teilweise Änderung dieses Artikels könnte den inhaltlichen Makel sowie die tendenziöse Ausrichtung m. E. im Ganzen nicht beheben. Mehr zum Begriffskonstrukt "Deutschen­feindlichkeit" findet man tatsächlich hier: Deutschenfeindlichkeit
    Allerdings nur, wenn man ein Interesse daran hat, diesen auch komplett zu lesen. - Sargoth am 16. März 2011 um 23:49 Uhr

Querverweise

Netzverweise

  • Urs Scheufele: Wann stirbt das "Deutschland verrecke"? Durch Selbsterkenntnis in die Freiheit!, Freiraum-Magazin am 9. März 2016 (Link nicht verfügbar, Kopie) ("Deutschland ist vom Selbsthass zerfressen. Beschämende Wehrlosigkeit, ein kaum vorhandenes Selbst­bewusstsein, morbides Siechtum und apathische Verzweiflung sind die vorherrschenden Energie­erscheinungen. Solch selbst­schädigendes Verhalten wird in der psychologischen Praxis eindeutig als behandlungs­würdig klassifiziert. Betroffene Probanden tendieren zu Trennungs­angst, Hilflosigkeit und Lebens­unfähigkeit. Die Patienten ordnen sich selbst­quälerisch den rücksichts­losen Bedürfnissen anderer Menschen unter." - "Die menschliche Natur, das Wesen des Menschen, wird durch Traumatisierungen getötet. Der Prozess verläuft plötzlich oder schleichend. Werden sie nicht ans Tageslicht gezerrt und dadurch der dämonischen Kraft entledigt, leben sie weiter in den versteckten Ecken der betroffenen Seele und - gut getarnt - in der nächsten Generation." - Die Flüchtlingshilfe verspricht Erlösung. - "Identitäts­störungen und Psychosen sind kein explizites Schicksal der deutschen Kriegs­generationen. Der deutsche Sozialismus, der bereits den Grün-Roten Welt­toleranz-Stahlhelm aufgesetzt, zerstört erneut Menschen­seelen - und die Begründungen sind erneuert worden." - Traumatisierungen: mal rassistisch, mal religiös oder mal feministisch. - "Schwerste körperliche Misshandlungen werden in Familien 7-mal häufiger von Frauen als von Männern verübt. Die Opfer sind in der Mehrheit die Jungen. Der sozialistische Staatsfeminismus verschweigt diese Realität und erzieht Jungen zu kleinen Mädchen, weil diese ihre Aggressionen angeblich besser im Griff hätten. In Baden-Württem­bergischen Schulen werden Jungen aufgefordert, Frauen­kleider zu tragen. Wer heute als weißer, heterosexueller, protestantischer Mann auf dieser Welt steht, hat gesellschaftlich verloren. Er gehört aufgrund seiner Hautfarbe zur 'Täterrasse' und ist verantwortlich für alles Übel in der Welt." - Gestern, Heute und Immer! - "Wer aufmuckt, dem gilt das: Deutschland verrecke!. Er soll arbeiten, die Schnauze halten und seine Impotenz beweinen.")
  • Michael Paulwitz: Gesichter einer Nationalneurose: Der Selbsthass blüht, Junge Freiheit am 25. Mai 2014
  • Deutscher Selbsthass: Antideutsche erklären dem Patriotismus den Krieg, Die Welt am 17. Juni 2012 (Grüne Jugend und Antifa kämpfen während der EM gegen jede Form schwarz-rot-goldener Folklore. Und sind dabei so humorlos, arrogant und bürokratisch, wie es nur wir Deutschen sein können.)
  • "Schule ohne Rassismus" - Deutschenfeindlichkeit nicht auf dem Stundenplan, Detlef Nolde am 30. November 2010
  • Regina Mönch: Rassismus: Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit, FAZ am 15. Oktober 2010
  • Florentine Anders: Deutschenfeindlichkeit: Wie Migranten deutsche Kinder mobben, Berliner Morgenpost am 7. Oktober 2010 (Ausgegrenzt, beschimpft, bestohlen: An einer Sekundarschule in Berlin-Kreuzberg wurde ein deutscher Junge monatelang Mobbing-Opfer seiner türkischen und arabischen Mitschüler. Der Erfahrungs­bericht eines 13-Jährigen.)
  • Youtube-logo.png Kampf im Klassenzimmer - Deutsche Schüler in der Minderheit (24. März 2012) (Länge: 43:42 Min.) - Dokumentationsfilm über Rassismus und rassistische Gewalt gegen deutsche Schüler. Autoren: Güner Balci und Nicola Graef, auch Autoren von "Menschen hautnah: Tod einer Richterin - Auf den Spuren von Kirstin Heisig", WDR


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