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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Heinz Buschkowsky

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Heinz Buschkowsky
Geboren 31. Juli 1948
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Politiker

Heinz Buschkowsky (* 1948) ist ein deutscher Politiker. Er war 1991 bis 1992 und erneut vom 1. Dezember 2001 bis 1. April 2015 Bezirks­bürger­meister des Berliner Bezirks Neukölln. Buschkowsky engagiert sich nach eigener Aussage vor allem für die Integration von Migranten und für einen Abbau der Defizite in der Integrations­politik.[1]

2015 zog er sich von der Politik und vom Amt des Bezirks­bürger­meisters zurück. Er verfasste die Bestseller Neukölln ist überall und Die andere Gesellschaft.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

Interviews

Positionen

  • Im Juli 2018 äußerte Buschkowsky in einem Interview unter anderem, die SPD sei eine "Klugscheißerpartei"; sie sei "auf dem Weg zurück zu Klassenkampf[wp], Volks­hoch­schul­politik, Avant­garde des Proletariats". Die SPD Berlin[wp] gelte "nicht umsonst als unte­rirdischster Landesverband der deutschen Sozialdemokratie." Die SPD setze sich zu wenig für die "arbeitende Bevölkerung" ein, seitdem sie mehr und mehr von akademisierten Funktionären und immer weniger von Menschen aus Arbeiter­familien geführt werde. Stattdessen kämpfe die SPD "für gesellschaftliche Rand­gruppen". Sie spendiere "Geld ans Milieu".[3][4]
  • Im Oktober 2010 sprach sich Buschkowsky im tagesschau.de-Chat für mehr Zuwanderung aus. Zuzug sei zwingend erforderlich, wenn unsere Gesellschaft langfristig überleben wolle.[5]

Einzelnachweise

  1. Radio-Interview, SWR1 Leute[wp], 11. Januar 2010, Wolfgang Heim[wp] im Gespräch mit Heinz Buschkowsky, Mp3-icon-extern.png Audio-Datei[ext] (MP3; 14,6 MB), 30 Min.
  2. Interview mit Heinz Buschkowsky - Anreißer: Die "AG Migration und Vielfalt"[ext] wollte ihn aus der SPD werfen, doch der Berliner Landesverband zog die Notbremse. Heinz Buschkowsky gilt schließlich als Wegbereiter einer Integrations­politik, die Zugewanderten klare Regeln diktiert. Im Interview stellt er seiner Partei trotzdem ein Armuts­zeugnis aus.
  3. "Klugscheißerpartei" - Heinz Buschkowsky greift SPD an, Tagesspiegel am 22. Juli 2018
  4. Jacques Schuster, Daniel Friedrich Sturm: Ex-Bürgermeister von Neuköln: Heinz Buschkowsky rechnet mit der SPD ab, Die Welt am 21. Juli 2018 (Heinz Buschkowsky wirft seiner Partei mangelnden Realitätssinn vor. Die SPD habe sich zu einer "Klugscheißerpartei" entwickelt, sagte er im Interview mit Welt am Sonntag.)
  5. tagesschau.de-Chat zu Integration: Buschkowsky will mehr Zuwanderung, Tagesschau am 12. Oktober 2010 (Der Berliner Bezirksbürgermeister von Neukölln, Buschkowsky, hat sich für mehr Zuwanderung nach Deutschland ausgesprochen. "Zuzug ist zwingend erforderlich, wenn unsere Gesellschaft langfristig überleben will", so der SPD-Politiker im tagesschau.de-Videochat. Entscheidend sei aber, dass Zuzügler bestimmte Kriterien erfüllten. Als Vorbild nannte Buschkowsky das kanadische Punktesystem für Einwanderer.)

Netzverweise