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Feindbild

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Hauptseite » Politik » Feindbild


Das Feindbild ist wichtiger Bestandteil von Machtpolitik. Beispiele sind:

Patriarchat als Feindbild

Zitat:

«Der Glaube an DAS PATRIARCHAT setzt DIE Männer in einen Klassen­gegen­satz gegen DIE Frauen, macht Empathie von Frauen, der unterdrückten Klasse, mit einem Mann = Angehöriger der sie unter­drückenden Klasse, zum Klassenverrat, zu einem moralischen Übel, zu einem Laster.» - Alexander Roslin[1][2]

Zitat:

«Hier haben wir klassische Elemente, die in der Tat auch sonst häufig genutzt werden:

  • Es erfolgt ein Outgrouping[wp], hier in dem die Männer und die Frauen als Gruppen mit unter­schied­lichen Interessen dargestellt werden
  • Die gegnerische Gruppe handelt böse (siehe "Mythos des puren Bösen")
  • Die eigene Gruppe ist gut, ist damit unschuldig und rechtschaffen
  • Die Bösartigkeit der gegnerischen Gruppe rechtfertigt es, diese mit allen Mitteln zu bekämpfen, ohne das man sich den Vorwurf machen lassen muss, selbst böse zu sein. Die Rechtfertigung kann dadurch ausgebaut werden, dass dieses Handeln einem von der anderen Seite aufgezwungen wird.

Die "Wir waren einfach zu gut dafür, dass die so böse sind"-Verteidigung ist ein guter Weg, sich selbst mehr zu erlauben. Deswegen ist es auch so wichtig in einer solchen Ideologie das Feindbild stark zu überhöhen und auszubauen - es muss eben ein Patriarchat her oder irgendeine andere Verschwörung. [... Dieser] Mechanismus [...] hat [...] im Gender-Feminismus einen umfassenden theoretischen Unterbau erhalten, der kaum genannt wird und wenn er genannt wird, schnell lächerlich gemacht wird.» - Christian Schmidt[2]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Alexander Roslin am 19. November 2014 vom 7:43 Uhr
  2. 2,0 2,1 Christian Schmidt: Outgrouping und Feindbildaufbau sowie die Rechtfertigung des eigenen Handelns damit, Alles Evolution am 20. November 2014
  3. Youtube-logo.png KenFM im Gespräch mit: Hannes Hofbauer - KenFM (2. November 2016) (Länge: 104:56 Min.)

Netzverweise