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Gesellschaft

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Zum Begriff Gesellschaft liegen folgende Artikel vor:

Zitate

Zitat:

«Die Linken dienen mit der Zerstörung der Bindungen, die die Gesellschaft zusammenhalten, ideal den Zielen eines globalisierten Kapitalismus, der das atomisierte Individuum, den gedanken- und geschichts­losen Hedonisten benötigt.»[1]

Zitat:

«Ragnar Benson sagte in einem Radiointerview einmal, dass eines der größten Risiken für einen Kollaps das Anspruchs­denken und die Verantwortungs­losigkeit der Menschen einer Gesellschaft ist.

"We want it now, its not my fault and i'am deserving."
"Wir wollen es jetzt, es ist nicht meine Schuld und ich bin berechtigt."»[2]
Zitat:

«Der Zustand unserer Gesellschaften legt nahe, dass die Menschen kaum zu wissen scheinen, was für sie wichtig und notwendig ist.»[3]

Zitat:

«So gut wie jeder aktive Aspekt des gesellschaftlichen Lebens ist von Männern geschaffen und geformt worden und wurde lange Zeit von ihren Denkweisen bestimmt. Nur überall wo sich Weiber in den letzten Dekaden reingedrängt und einen Platz am Tisch für sich verlangt haben, wurde alles was sie anfassen zu Scheiße.»[4]

Zitat:

«Gesellschaft muss sich am Umgang mit ihren Rändern messen lassen. Sie muss sich daran messen lassen, wie sie mit ihren Wahnsinnigen und Irren, ihren Süchtigen, ihren Schwulen und Lesben, mit ihren Pädophilen umgeht. Es handelt sich bei all diesen Phänomenen um anthropologische Konstanten, das heißt, sie sind immer da. Man kann diese Menschen einsperren, sie zwingen sich zu verstecken, man kann sie mit dem Tode bedrohen, man kann sie in ein Schiff setzten, das Fluss abwärts fährt und hoffen, dass die Passagiere des Narrenschiffes ihren Weg nie zurückfinden, man kann ihnen Teile des Gehirns zermatschen, auf dass sie dick und friedlich werden. Und dennoch: In der nächsten Generation sind sie wieder da.

Jede Gesellschaft muss sich an ihrem Umgang mit diesen Phänomenen ethisch messen lassen und der Umgang ist zu allen Zeiten immer ein unterschiedlicher. Er unterliegt sich wieder­streitenden Strömungen. Michel Foucault hat das in seinem wegweisenden Buch "Wahnsinn und Gesellschaft" sehr exakt heraus gearbeitet.»[5]

Einzelnachweise

  1. "Warum ich kein Linker mehr bin" - Fragen an Manfred Kleine-Hartlage, Sezession am 21. September 2012
  2. Wir kollabieren an uns selbst, Post Collapse am 14. Juni 2014
  3. Linke Identität: Weltrevolution in der Szenekneipe, Le Bohémien am 1. März 2013 (Ein Diskurs unter Marxisten. Im Mittelpunkt steht der unter Pseudonym antwortende "Viktor Vladimirowitsch Starogin". Heraus kommt eine schonungslose Dialektik über die Probleme einer zersplitterten Linken aus ungewohnter Perspektive. Das Gespräch führte Sascha Becker, Blogger des DWR-Autorenkollektivs.)
  4. Gesellschaft Teil 2: Mehr über Frauen, Post Collapse am 18. November 2014
  5. Gert Ewen Ungar: Massenpsychose - Wie Deutschlands Elite Krisen verarbeitet, Logon-Echon am 10. April 2016

Querverweise

Netzverweise

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