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Marxismus

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Woran man ein marxistisches System erkennt: "Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert." - Alexander Solschenizyn[wp]

Marxismus ist der Name einer, von Marx[wp] und Engels[wp] im 19. Jahrhundert begründeten, Gesellschafts­lehre. Ihr Ziel besteht darin, durch revolutionäre Umgestaltung anstelle der bestehenden Klassen­gesellschaft[wp] eine klassenlose Gesellschaft zu schaffen.

Der Marxismus ist eine einflussreiche politische, wissenschaftliche und ideen­geschichtliche Strömung, die sowohl dem Sozialismus als auch dem Kommunismus zugerechnet wird. Als Marxisten werden seit der zweiten Hälfte des 19. Jahr­hunderts die Anhänger von Karl Marx und Friedrich Engels bezeichnet. Im weiteren Sinne ist Marxismus eine Sammel­bezeichnung für die von Marx und Engels entwickelte Wirtschafts-[wp] und Gesellschafts­theorie[wp] sowie für damit verbundene philosophische[wp] und politische Ansichten. Auch Personen und Denk­richtungen, die in spezifischer Weise an das Werk von Marx und Engels anschließen, werden zum Marxismus gerechnet.[1]

Zitat:

«Erst in den 1920er Jahren begannen sozialistische Denker Marxismus mit Matriarchat zu kombinieren (z. B. Maria und Paul Krische[wp], Wilhelm Reich[wp]).»[2]

Zitat:

«Wer Karl Marx[wp] feiert, hat nie im Sozialismus gelitten.» - Dushan Wegner[3]


Systematik des Marxismus [4]
Version Stichworte Kassenkampf gegen Affinität zu
Marxismus 1.0 Marxismus-Leninismus, (Stalin, Mao) Kapitalismus Bürgerliche Familie Russland / Sowjetunion[wp]
Marxismus 2.0 Frankfurter Schule, Feminismus, Genderismus Sexismus Männer Amerika / Israel
Marxismus 3.0 Migrationswaffe, Flüchtlingshilfe Rassismus Weiße
Zitat:

«Man sollte aber immer die Disziplin aufbringen, etwas nicht schon deshalb leichtfertig als wahr hinzunehmen, weil es einem gerade ins Bild passt. [Jedoch weist die Beobachtung eine] gewisse Plausibilität auf, wonach die Frankfurter Schule eine Art jüdischer Spin-off des Marxismus sei. Im Prinzip habe man den Marxismus übernommen, aber den zentralen Punkt, die Kritik an Kapitalismus, ausgetauscht, weil man den Kapitalismus für gut und objektiv die erfolgreichste Gesellschaftsform hielt. Man habe nach einem Ersatz­baustein für die Kapitalismuskritik[wp] gesucht, der aber trotzdem im Marx'schen Sinne Unterdrückung[wp] und Klassenkampf[wp] erzeugen kann, und sei schließlich durch Freud[wp] auf das Thema Sexualität gekommen. [...]

Ein Marxismus-Ableger, der akzeptiert habe, dass Kapitalismus die derzeit beste verfügbare Gesellschaftsform ist, und statt mit Kapitalismus eben mit Sexismus das gleiche Spiel weiterspielt.

Würde erklären, warum die ganzen linken Parteien so auf den Quark abfahren. Auf Marxismus-Ideologie bleiben, Upgrade auf 2.0, und sich nunmehr selbst die Taschen vollstopfen können. Hat doch was.

Und es würde erklären, warum für die alle "Nazis", "Rechtsradikale", "Pegida" sind, die nicht ihrer Meinung folgen. Weil das eben vor allem jüdische Leute waren, die vor den Nazis in die USA fliehen mussten und das dann in ihre Ideologie eingeflickt haben. Und es würde erklären, warum so auffällig viele Leute mit jüdischem Hintergrund in dieser Gender-Suppe herum­schwimmen.

Es würde auch erklären, warum diese Gender-Leute alle so unglaublich US-affin und US-gläubig sind.

Es würde erklären, warum man gerade Migration über Feminismus stellt. Anscheinend hat man da nach Sexualität noch ein besseres Substitut (Marxismus 3.0?) gefunden, das auch dem Kampf gegen den Nationalsozialismus viel besser entspräche. Ich habe ja schon häufig geschrieben, dass nach meiner Beobachtung hinter dem ganzen Genderismus-Feminismus ein verkappter Kampf gegen Nazis steckt und man mit dem ganzen LQBT-und-Frauen-Gedöns (Stichwort: Michael Kimmel) auf die Nazi-Ideale abzielt. [...]

Ich hatte doch neulich beobachtet und beschrieben, dass es da gerade Kriege innerhalb der linken politischen Strömungen gibt. Dass es einmal die eher russisch-marxistisch orientierten Ur-Linken gibt, und es andererseits diese links­radikale Strömung der "Antideutschen" gibt, die die herkömmlich-linken stark bekämpfen, dabei aber sehr stark amerikanisch-jüdisch ausgerichtet sind.

Ist das vielleicht gerade dieser Kampf Marxismus 2.0 (= Frankfurter Schule) gegen Marxismus 1.0 (= Marxismus-Leninismus aus DDR-Überbleibseln)?

Und ist die EU zu einem Marxismus-2.0-Hochofen gemacht worden? Rollt deshalb gerade die enorme Propaganda-Welle der Medien an, weil man das utopische Konzept retten will?

Ich habe doch schon öfters gefragt, wer eigentlich dahintersteckt, Flüchtlingen Merkel-Plakate in die Hand zu drücken und sie durch Falsch­informationen auf lebens­gefährliche Routen zu schicken. Wer sie aufstachelt und aufwiegelt und ihnen erzählt, in Deutschland müsste man nicht arbeiten und bekäme Haus und Auto gratis.

Ist diese gigantische Immigrations­welle Teil des post­marxistischen Experimentes EU? Und schimpft die Presse deshalb, der Brexit sei ein Sieg der Rechtsradikalen?

Und ist die gerade explodierende links­extremistische Gewalt, die Medien­propaganda und all das herum gerade die Begleitmusik zu Marxismus 2.0 und Marxismus 3.0?

Und kommt man vielleicht deshalb, egal wo man reinleuchtet, immer wieder bei der Humboldt-Universität heraus? Der Ex-Kader-Schmiede der DDR? Sind die vielleicht nach dem Scheitern der DDR und einer Erholungs­phase auch auf den Marxismus 2.0 und 3.0 übergesprungen? Nach dem Motto: Ist doch prima. Westlichen Kapitalismus genießen und trotzdem voll Marxist bleiben, indem einfach das Feindbild Kapitalismus gegen das neue Feindbild Sexismus und dann noch einmal gegen das nächste Feindbild Rassismus ausgetauscht wird, aber sonst bleibt ideologisch alles wie gehabt?

[...] Ist das von einer radikal-kämpferischen Elite verfolgte Ziel eine klassenlose Gesellschaft, nur eben auf Ebene der Sexualität oder der Herkunft?» - Hadmut Danisch[4]

Zitat:

«Hinter der Frankfurter Schule steckt im Prinzip nichts anderes als der alte Marxismus. Nur hat man aus Einsicht, dass der Kapitalismus die Leute immer noch besser behandelt hat als der Kommunismus, und weil natürlich auch die ganzen Politiker von linken Parteien sich die Taschen vollstopfen wollten, und weil man im zweiten Weltkrieg in die USA übersiedelte und deren Unterstützung brauchte, den Kapitalismus als Feindbild entfernt.

Dann hat man sich krampfhaft überlegt, welches andere Konfliktmodul man als Methode für "Klassenkampf" einsetzen könnte. Erst ist ihnen nichts eingefallen, dann sind sie aber über Freud[wp] auf das Thema Sexualität und Geschlecht gekommen und fertig war der Marxismus 2.0, für den man einen Geschlechterkampf inszenierte.

Lief jetzt aber auch nicht so doll. Also versuchte man das nächste Klassen­kampf­modul, Rassismus. Man inszeniert Immigration und Kultur-Clash, bringt die Kopftuch- und Verhetzungs­nummer, um einen anderen Klassenkampf zu provozieren. Notfalls per False Flag. [...]

Und dann kam eben der Brexit, den Leuten stinkt dieses Marxismus-Getue, das in verschiedenen ideologischen Gewändern daherkommt, zunehmend. Also schimpft man, die Alten würden die Jungen unterdrücken, missbrauchen, ihnen ihre Zukunft rauben. Böse Alte. Generation Rollator und drittes Gebiss.

Und voila, fertig ist das vierte Klassen­kampf­modul. Junge gegen Alte. Wieder dasselbe Prinzip, die einen gegen die anderen aufhetzen zu wollen, um daraus politisch Profit zu schlagen.

Und wie immer läuft das mit massiver Unterstützung der Presse, die mit Propaganda und Desinformation mithilft. Beim Sexismus haben die ja ständig drauflos­gehämmert, Pay Gap, Vergewaltigung, Homo-Ehe. Beim Rassismus natürlich auch, ständig draufhauen. (Wobei der Begriff der Lügenpresse aufkam.) Und bei Brexit natürlich auch eine massive Desinformations- und Diffamierungs­kampagne. Immer wieder derselbe Versuch, die einen als Opfer der anderen aufzuwiegeln und aus dem Konflikt Honig saugen zu wollen.

Nun wollen sie ja den Alten das Wahlrecht entziehen. So, wie sie zuvor schon Männern das Wahlrecht entziehen wollten. Und Einwohnern das Wahlrecht schwächen, indem alle, die hier wohnen, wählen können sollen, und nicht nur die, die die Staatsbürgerschaft haben. Jede Marxismus-Variante versucht, das Wahlrecht auf die zu konzentrieren, die sie als Opfer ansieht, die sie bevorzugt, um sich selbst politisch zu stärken und zu stabilisieren. [...]

Irgendwie habe ich da einen Scheiß-Lebenslauf erwischt. Ich bin nie Opfer, immer Feindbild-Angehöriger:

  • Marxismus 1.0: Bin zwar nicht reich, interessiert aber keinen. Für die Antikapitalisten gehöre ich zu den 20%-Idioten, die produktiv arbeiten und im Namen von Gerechtigkeits­lücken und Umverteilung immer mehr davon über Steuern und Sozial­abgaben abgeben muss, während andere sich einen schönen Tag machen.
  • Marxismus 2.0: Bin weiß, männlich, heterosexuell, nicht religiös. Das ultimativ Böse, das an allem schuld ist.
  • Marxismus 3.0: Weiß, Deutscher, Mitteleuropäer, gebildet. Ganz schlecht.
  • Marxismus 4.0: Bin gerade 50 geworden.

Irgendwie ziehe ich bei dieser Marxismus-Nummer immer die Arschkarte, und dann regen die sich darüber auf, dass ich sie nicht mag. Wann, bitte, bin ich denn mal als Opfer dran?» - Hadmut Danisch[5]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Marxismus, Version vom 6. März 2016
  2. Peter Davies: Myth, Matriarchy and Modernity. DeGruyter, NY 2010, S. 107
  3. Dushan Wegner: Wer Karl Marx feiert, hat nie im Sozialismus gelitten, Dushan-Wegner-Blog am 5. Mai 2018
  4. 4,0 4,1 Hadmut Danisch: Marxismus 2.0 und 3.0: Mehr zur "Frankfurter Schule" und zum Brexit, Ansichten eines Informatikers am 26. Juni 2016
  5. Hadmut Danisch: Klassenkampf 4.0: Krieg gegen die Alten, Ansichten eines Informatikers am 3. Juli 2016

Querverweise

Netzverweise