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Roy Larner wurde achtmal von Macheten getroffen.
Ich bin Millwall!   –   I am Millwall!  –   Je suis Millwall!  –   Yo soy Millwall!
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Roy Larner ist Fan des Londoner FC Millwall.
London Bridge Terror Attack
Terroristen weltweit, hört gut zu:
 !!! Seit dem 3. Juni 2017 wird zurückgeschlagen !!!

Weib

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"Siehst Du den röchelnden Opa im Rollstuhl? Der ist Milliardär!" - Weiber sind Parasiten ein Leben lang. Ungefähr zehn Jahre davon schöne.
Kommunikation und Kompetzenz bei Weibern, heute: "Mein Opa wollte meine Mutter ver(mit)giften."

Weib war ursprünglich in gehobener Sprache der Paar-Begriff zum Mann, heute wird diese Ausdrucksweise kaum noch verwendet und gilt weithin als verächtliche Bezeichnung für eine Frau.[1] Später schränkt sich der Ausdruck dann auf die (verheiratete) Frau der niederen Schichten ein, während frouwe ('Frau') überwiegend Vertreterinnen des Geschlechts aus dem Adel, später auch reichen Patrizierinnen vorbehalten war, und damit den Gegenpart zum Herr bildet.

Von Luther[wp] bis in das 19. Jahrhundert ist das Begriffspaar Mann-Weib in Gebrauch.

Zitat:

«(20) Und Adam hieß sein Weib Eva, darum daß sie eine Mutter ist aller Lebendigen. (21) Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie.» - Bibelübersetzung nach Luther[2]

Das Symbol für ein Weib ist – das Venussymbol (stilisierte Darstellung des Handspiegels der Göttin Venus[wp]).

Begriffsklärung

Geschlechterbezeichnungen
(Sir)[3] Dame Dame kam über das Französische vom lateinischen domina ins Deutsche und bedeutet ebenfalls Herrin.[4] Eine Entsprechung für dominus gibt es im Deutschen nicht. Dame ist im Englischen die gleichwertige Form der Anrede zu Sir.[5] Im Spanischen gibt es das Begriffspaar Don/Doña[wp].
Herr Frau abgeleitet von Freiherr/Freifrau[wp] oder Gutsherr/Gutsfrau[wp], aber auch Hausherr/Hausfrau
Mann Weib abgeleitet von männlich/weiblich
Zitat:

«Während "Frau" ein Titel ist (analog zu "Herr") ist "Weib" die sprachlich korrekte Geschlechts­bezeichnung (analog zu "Mann"). (...) Die Auffassung, dass die Bezeichnung "Weib" unfreundlich, gar diskriminierend sei, ist irrig. Dies kann auch nicht mit einem angeblichen Bedeutungs­wandel des Wortes herbeigeredet werden. Die deutsche Sprache kann auf die Unterscheidung zwischen "Frau" und "Weib" nicht verzichten, ohne einen Teil ihrer Differenzierungs­möglich­keiten einzubüßen. Dass das korrekte Begriffspaar "Mann/Weib" lautet und nicht "Mann/Frau", ist schon an den zugehörigen Attributen "männlich/weiblich" ersichtlich. So heißen die richtigen Begriffs­paare zur Abgrenzung der Geschlechter im Deutschen Mann/Weib; Herr/Frau; Junker/Fräulein. Die Problematik, dass einzelne Zeitgenossen - aus welchen Gründen auch immer - sich des Begriffes "Weib" entledigen wollen, ist so neu nicht. Dr. P. J. Möbius schreibt darüber schon 1908: "Wenn die Weiber sich ihres Namens schämen sollten, so ist das schlimm genug, aber kein Grund, die Sprache zu vergewaltigen."» - Geiers Notizen[6]

Siehe auch: Euphemismus-Tretmühle

Partnerwahlverhalten

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben: In der Geschichte der Menschheit hatten 80 % der Weiber Kinder, aber nur 40 % der Männer.[7]

Hauptartikel: Partnerwahlverhalten

Tyrannei der Weiber

Zitat:

«[Das Kollabieren] wäre nie möglich gewesen, ohne den nun offenen, massiven Einfluß von Weibern in unserer Gesellschaft und wie sie die nächsten Generationen formen und manipulieren. Seitdem Weiber politisch mitbestimmen dürfen, hält der Trend von Gefühlen über Fakten an und Sozialismus ist politisch stark vertreten bzw. dominiert in vielen Ländern.

Weiber haben ein permanentens Bedürfnis nach Sicherheit und Versorgung, was sie dazu bringt, dass sie überall, wo sie etwas zu sagen haben, ihre Umgebung so formen, damit sie nur noch diesem Zweck dient. Männer, die von Weibern erzogen wurden, haben es schwer. Weiber erziehen dabei nicht mal mehr als Mütter ihre Kinder selbst, sondern überlassen sie meistens anderen Weibern in Kindergärten und Schulen. Das Mutterweib zu Hause kann sich dann wieder angenehmeren Dingen widmen, während die eigene Brut der staatlichen Verwaltung ausgehändigt wird, die den Nachwuchs seiner Bevölkerung wieder dazu erzieht, schutz­bedürftig und schwach und damit abhängig vom Staat zu sein. Der nächsten Gerneration wird bereits wieder ein r-typisches[wp] und kollektivistisches Denken vermittelt, das Menschen von selbst nicht entwickeln würden. Menschen mögen Individualismus und Freiheit, weshalb man sie möglichst früh in ihrem Leben umpolen muss. Weiber haben kein starkes Bedürfnis nach Eigen­ständig­keit und Abenteuer wie es Männer haben. Sie haben keine Vorteile davon, wenn ein Mann ungebunden und frei sein kann, weshalb sie sich mit dem Staat verbunden haben, um im Tag-Team gemeinsam von den männlichen Arbeits­pferden als Steuerzahler und Versorger zu profitieren.

Männer haben derweil immer weniger Einfluß auf ihre Söhne, da sie in der Regel acht Stunden am Tag arbeiten gehen, um Steuern zahlen zu können, und auch sonst als Befehls­empfänger wenig Vorbild bieten. Das Resultat sind Generationen von emotional verkrüppelten Männern, die sich verhalten wie Weiber, weil die immer weniger werdenden Männer die sich noch verhalten wie welche, es ihnen nie vorleben konnten. Sicherheit, Versorgung und Höhlen­bedürfnis bestimmen heute die Kritierien, wonach Menschen Entscheidungen treffen und Männer haben die Denkweise von Weibern angenommen. Der Rest gibt vor zuzustimmen, weil es so einfacher ist, gesellschaftliche Popularität und Geschlechts­verkehr zu erlangen.

Nationen von Weibern können nicht bestehen. Weiber haben keinerlei Interesse oder Veranlagung, Stämme oder Länder zusammen zu halten. Als die Deutschen europäische Länder besetzt haben, haben viele der Soldaten dort Freundinnen gefunden, die mit den Besatzungs­soldaten gevögelt haben. Als Deutschland dann wiederum besetzt wurde, haben die deutschen Frauen mit den Besatzungs­soldaten der anderen Nationen gevögelt. Und Heute will man Jungs erzählen, sie seien nicht besser als Mädchen und in Wirklichkeit nur defekte Frauen. Wenn die Männer in einer Gesellschaft nicht mehr wie Männer leben dürfen und von sich nur denken, sie wären unvollkommene Frauen, dann ist diese Gesellschaft dem Untergang geweiht.

Solange Weiber politischen Einfluß haben, wird alles bekämpft werden, was für einen Mann Ungebundenheit und Freiheit bedeutet und gleichzeitig wird die Sozialindustrie wachsen. In den USA hat die Organisation "Mütter gegen Alkohol am Steuer" bereits Forderungen gestellt, an Straßen Checkpoints zu errichten, um alle Fahrer nach Alkohol im Blut zu untersuchen. Das war vor 9/11 und dem Patriot Act[wp]. Weiber wollen Sicherheit und werden dafür immer Freiheit, vor allem die Freiheit anderer Leute, opfern. Es ist wie die Sklavin früher auf der Plantage, die ihre Kinder verprügelt in dem Glauben hat, wenn sie sie so zum Gehorchen bringt, wird ihnen der Sklaven­besitzer nicht selbst Gehorsam einprügeln.

[Es ist eine Sache, wenn] diese schwachen Menschen so feige und schwach [sind], wie sie nun mal sind. Das Problem [liegt aber darin], dass sie jeden in ihrer Umgebung mit runter ziehen wollen. Die Tyrannei der Weiber und ihre Herde von entmännlichten Sitz­pissern und Pantoffel­helden hassen jene Individuen, die sich nicht unter­ordnen wollen. Das gilt nämlich nicht nur für von der Sklaven­plantage entkommene Männer. Weiber versuchen in ihrer Gruppe eine kollektive Mentalität zu generieren und sind gehässig gegenüber anderen Frauen die aus der Reihe tanzen. Dieses Kollektiv­bewusstsein zerbricht aber sehr schnell, wenn Ressourcen bzw. die Männer, die sie bereit stellen, knapp werden.

Eine verweichlichte Gesellschaft wie unsere hasst den Abenteurer, da er mit seiner bloßen Existenz den anderen bereits vorführt, was sie nicht sind. Er lässt die falschen Versprechungen von Sicherheit und Versorgung, die sich an Weiber richten, hinter sich um selbstbestimmt sein Glück zu suchen.»[8]

Zitat:

«Jetzt wollen die fetten obsoleten Weiber ihren Anteil, denn Uber[ext] ist riiieeesig.

Ja, liebe Männer, so ist das eben.

Wenn ihr eure Weiber nicht zu Hause mit Familie und Kindern beschäftigt, dann kommen die zu euch in die Firma und machen Stress.»[9]

Weibliche Überlebensstrategien

Zitat:

«[Zu extremer Grausamkeit kam es unter primitiven Völkern immer dann, wenn um Ressourcen gekämpft wurde.] Wenn ein Stamm den anderen überfallen und besiegt hat, so wurden alle männlichen Angehörigen dieses Stammes getötet und die weiblichen Angehörigen versklavt. Dies ist beispielsweise in Afrika immer noch eine sehr gängige Art der Kriegs­führung. Wenn der Matabele-Stamm das Volk der Shona angegriffen hat, so wurden alle Männer getötet und die Weiber neu besamt, genau wie ein Löwe alle Jungtiere eines Rudels tötet, welches er übernimmt. Es gibt in vielen afrikanischen Sprachen kein Wort für "Vergewaltigung", sondern wird mit Diebstahl gleichgesetzt, so gängig ist diese Praxis. [...]

Während dieser Zeit haben Frauen einen psychologischen Überlebens­mechanismus entwickelt, den man heute oft als Stockholm-Syndrom[wp] beschreibt. Um wenigstens ihre weiblichen Nachkommen schützen zu können, können sie sehr schnell Loyalitäten wechseln. Wird ein Weib mit einem stärkeren, dominanteren Mann konfrontiert, der die Männer ihrer Gruppe oder ihren Partner unterdrücken kann, so wird sich ein psychologischer Schalter in seinem Kopf umlegen, der es sich gegenüber dem neuen und dominanteren Mann und seiner Gruppe unter­ordnen lässt. Aus diesem Grund trennen Polizisten ein verdächtiges Pärchen von Mann und Weib und bearbeiten grundsätzlich immer zuerst das Weib, denn dieses wird aller Wahrscheinlichkeit nach zuerst nachgeben. Die ältesten Geschichten der Menschen, Samson und Delilah[wp] oder Helena von Troja[wp], handeln vom Verrat der Weiber.

Vergesst diesen ganzen Quatsch von wegen "Ich und mein Mädchen gegen den Rest der Welt", wenn es zu einer Post-Collapse-Situation kommt. Die meisten eurer Weiber taugen absolut nicht als loyale Gefährten.»[10] - Siehe auch: AMIGA-Syndrom

Weibliches Konsumverhalten

Zitat:

«Heute sind auch die Hauptkonsumenten und die meisten Besucher dieser Marktkonzepte Weiber. Sie konsumieren mit 72 % das meiste, was auf der Welt überhaupt gekauft wird. Die Konsumenten­kultur bedient das evolutionäre Programm im Kopf eines Weibes. Forscher versuchen schon einer Weile der Frage auf den Grund zu gehen, warum Weiber es lieben zu shoppen und warum Männer es absolut hassen. Man geht davon aus, dass in der Steinzeit das Jagen Aufgabe der Männer war, während Weiber sich andere Nahrungs­quellen suchen mussten. Weil Beeren und Wurzeln nicht so viele Kalorien haben wie Fleisch, mussten sie öfter auf Nahrungs­suche gehen als Männer. Daraus wird eine Zwangs­handlung, immer wieder für einen kurz­zeitigen Gewinn etwas Neues suchen zu müssen. Deswegen sind die Weiber auch so gierig. Wären ihre Vorfahren es nicht gewesen, wären sie aus dem Genpool verschwunden.»[11]

Weibliche Loyalität gegenüber dem Mann

Zitat:

«Ein Weib hat keinen Beschützerinstinkt gegenüber einem Mann und ist in der Evolution[wp] so gepolt worden, dass sie damit psychologisch klar kommen muss, dass sich der Mann opfert oder sie ihn sogar selbst opfert. Jahrtausende lang wurde der Mann so erzogen, dass er auf diesen Moment vorbereitet ist, wenn er für das Siedlungs- und Brut­modell des Stammes, Nation und Familie, auf seinen Platz im Rettungs­boot verzichtet oder sich auf den Stachel­draht wirft. Das Weib dagegen ist so gepolt, dass es als Brutträger immer am Leben bleiben muss und so seine Bedürfnisse natürlich über die des Mannes stellt. Es wird diesen Platz im Rettungs­boot kriegen, solange es einen Uterus hat, egal wie dumm oder nutzlos es sonst sein mag. Der Mann hingegen ertrinkt, egal wie klug und fähig er sonst war. Er ist entbehrlich für das Brutmodell und für das Weib steht es außer Frage, dass er wichtiger sein könnte als es selbst.»[12]

Feminismus und Migration

Zitat:

«Eine Leserin erklärt mir gerade die Frauen und sagt ein schnelles, heftiges Ende des Feminismus voraus.

Eine Leserin schreibt mir gerade, das mit den Frauen sei eigentlich ganz einfach:

  1. Frauen wüssten nicht, was sie wollen.
    Das sei solange kein Problem gewesen, wie Männer den Frauen sagten, wo es lang geht.
    Seit wir aber Emanzipation, Unabhängigkeit und Frauen­versteher haben, geht das einfach schief. Frauen irren orientierungs­los herum und treiben Männer in den Wahnsinn.
  2. Frauen testen aus, wie weit sie bei ihrem Typen gehen können.
    Je weiter sie gehen können, desto weniger ist der Typ wert, wird von Frau nicht ins Bett gelassen, sondern ausgenutzt. Der Macker dagegen darf ran.
  3. Momentan gibt es noch einen Mangel an solchen Chef-Männern, die werden aber gerade durch die Migration frisch importiert.

Sie sagt, kaum haben wir genug Männer, die der Chef im Hause sind, läuft der Laden wieder rund, die Frauen werden sich blitzschnell wieder unter­ordnen, und alles ist gut. Sie habe schon die ersten Bio-Deutschen gesehen, die inzwischen einen auf arabischer Macker machen, weil sie sehen, dass sie damit Erfolg haben.

Allerdings klappe das nur noch bei der Generation bis 30. Die Älteren seien irreparabel verweichlicht, und dürften nun zusehen, wie ihnen irakische Ziegen­hirten hier ganz locker die Frauen ausspannen.

Der Feminismus sei in Bälde erledigt und würde von der Evolution in der Rundakte "Trial and Error" abgelegt.

Naja, wenn sie das so schreibt ... schaun wir mal. Vielleicht sind viele Frauen ja deshalb so für Migration, weil sie sehnlichst wieder auf dominante Machos hoffen.» - Hadmut Danisch[13]

Abwertung des Weibes

Feministinnen beklagen in der von ihnen gepflegten Opferkultur, dass Weiber abgewertet würden und machen dafür als Penisträger und Maskus bezeichnete Männer verantwortlich.

Auf Spiegel Online behauptet nun Sascha Lobo[wp]: "Junge Mädchen regieren das Internet." und "Milliarden­schwere Unternehmen folgen deshalb dem Takt dieser einen Zielgruppe: Mädchen zwischen 13 und 20 Jahren."

Zitat:

«Weibliche Teenager beherrschen die Welt, und zwar mit ihren Smartphones. Das ist nur ein ganz kleines bisschen übertrieben. Eigentlich schade, denn ihre Antipoden, die realpolitisch herrschenden älteren Männer, machen ihren Job derzeit nicht unbedingt konkurrenzlos gut (Quelle: Zustand der Welt). Aber tatsächlich hat das Verhalten insbesondere amerikanischer, weiblicher Teenager großen Einfluss auf Netz- und Medien­konzerne.»[14]

Was kapitalistische Konzerne beeinflusst, ist das oben erwähnte weibliche Konsumverhalten und die Tatsache, dass das Weib über das Geld des Ehemannes (beziehungsweise des Vaters) verfügt und deshalb auch die Mehrheit der Kauf­ent­scheidung trifft.[15] Sascha Lobo will ganz offensichtlich Weiber aufwerten und Männer abwerten. Es bleibt jedoch die Frage, worin die bemerkenswerte Leistung liegt, das Geld auszugeben, das ein anderer erarbeitet hat.

Zitat:

«Denn das Herz der Technologiewelt schlägt inzwischen "social", und junge Mädchen benutzen soziale Medien deutlich intensiver als alle anderen Gruppen.»[14]

Dieser Satz hat den Charme und die Überzeungskraft von:

"Weil das Weib inzwischen gelernt hat, mit dem Auto zum Friseur zu fahren und dort auch unfallfrei einzuparken, hat das Weib die Führung in der Automobil­technologie übernommen."
Zitat:

«Jüngstes Beispiel ist die Einführung von Stickern auf Facebook, also kleinen, meist niedlich gemeinten Bildchen, mit denen man Beiträge kommentieren kann.»[14]

Laut Wikipedia gilt Sascha Lobo als Internetexperte. Wer meint, Weiber würden das Internet mit "Stickern" verbessern, kommt vielleicht auch auf die Idee, dass man Autos durch das Anbringen von "Like-Buttons" verbessern kann.

Zitat:

«Und weibliche Teenager versenden seit Jahren mit Abstand die meisten Textnachrichten, einen ständigen Strom von Buchstaben, Fotos und Links. Die Ver­echt­zeitung digitaler, privater Kommunikation haben junge Mädchen entscheidend vorangetrieben.»[14]

Wenn Männer etwas zur Verbesserung der Kommunikation beitragen, dann sieht das so aus:

Zitat:

«Das WWW wurde unter Weiter­entwicklung bekannter ähnlicher Konzepte 1989 von Tim Berners-Lee[wp] und Robert Cailliau[wp] am europäischen Forschungs­zentrum CERN[wp] entwickelt. Berners-Lee entwickelte dazu das HTTP-Kommunikations­protokoll und die Seiten­beschreibungs-Sprache HTML. Zudem programmierte er den ersten Web-Browser und die erste Webserver-Software. Er betrieb auch den ersten Webserver der Welt auf seinem Entwicklungs­rechner vom Typ NeXTcube. Das Gesamtkonzept wurde der Öffentlichkeit 1991 unter Verzicht auf jegliche Patentierung oder Lizenz­zahlungen zur freien Verfügung gestellt, was erheblich zur heutigen Bedeutung beitrug.» - Wikipedia[16]

Es wird dabei nicht nur etwas erdacht, sondern auch technisch umgesetzt. Was Sascha Lobo nun aber als weltbewegenden weiblichen Beitrag verkaufen will, ist nur die weibliche Verwendung einer von Männern erdachten und umgesetzten Technik, um das Internet mit einem irrelevanten Strom aus Geschwafel vollzustopfen.

Zitat:

«Die Einbindung einer vermeintlich infantilen, eigentlich aber alltags­kulturell komplexen, soziologisch hoch­spannenden Sticker­sprache wirkt auch prägend für die bald anderthalb Milliarden Nutzer.»[14]

Mit anderen Worten, junge Weiber treiben die Infantilisierung der Gesellschaft in einer Weise voran, dass man sich dem "prägenden" Einfluss des kindlichen Gebrabbels bald wohlmöglich nicht mehr entziehen kann. Sascha Lobo beschreibt hier mit hoch­trabenden Worten "alltags­kulturell komplex" und "soziologisch hoch­spannend" eine Rückwärts­entwicklung des Menschen. Denn für gewöhnlich lässt ein Baby auf seinem Weg des Erwachsen­werdens das kindliche Gebrabbel hinter sich und erlernt eine Sprache. Sascha Lobo zeigt bei seinem missglückten Versuch, Weiber groß und bedeutsam zu schreiben, unfreiwillig auf, dass Weiber im Grunde die infantile Phase nicht überwinden können und sich deshalb "Milliarden Nutzer" im Internet sich der weiblichen Infantilität anzupassen haben.

Zitat:

«Als nächstes krempeln junge Mädchen die Finanzwirtschaft um.»[14]

Das erinnert an "das stärkste Mädchen der Welt", Pippi Langstrumpf, dessen Leistung darin besteht, nicht zur Schule gehen zu wollen (wozu lernen?) und die vom Vater zur Verfügung gestellten Goldstücke zu verprassen.

Zitat:

«Und dann wird sich wieder ein Kreis geschlossen haben, wo zumeist weibliche Jugendliche einen Dienst so intensiv benutzen, dass die großen Netz­konzerne beginnen, dem Takt zu folgen, nur um schließlich eine ganze Branche in ihren Grundfesten zu erschüttern.

Weibliche Teenager verändern die Welt, und Ihr könnt nichts dagegen tun.»[14]

Pubertierende Mädchen, welche aller Voraussicht nach dank feministischer Einflussnahme vor­aus­sichtlich nie die infantile Entwicklungs­stufe überwinden werden, werden also Sascha Lobos Einsicht zufolge die Welt erschüttern, weil sie ihre Umwelt mit irrelevantem Sprach­rauschen und bunten Stickern voll­kleistern.

Sascha Lobos Kolumne macht beispielhaft anschaulich, wie der Versuch Weiber hochzuschreiben scheitert. Es mangelt einfach an belastbaren Beispielen und was dann vorgezeigt wird, bewirkt unfreiwillig das Gegenteil des Beabsichtigten und gibt die Weiber erst recht der Lächerlichkeit preis. In ähnlicher Weise ist schon früher der Versuch gescheitert, Weiber dadurch aufwerten zu wollen, indem man sie mit "Frau" (also "Herrin") anredete. Man kann in der Euphemismus-Tretmühle eben doch nicht gegen die unbestechliche Realität ankommen. Ebenso scheitert auch der Feminismus auf der ganzen Linie, weil er mit Opferkultur, Frauenquoten und Gleichstellungspolitik die Minder­wertigkeit des Weibes geradezu belegt und die Anerkennung des Weibes als dem Manne gleichwertig und ebenbürtig verhindert. Die Abwertung des Weibes geschieht also gerade durch die Feministinnen, welche vorgeben für Frauenbelange einzutreten.[17]

Sascha Lobo wollte ganz gewiss Weiber nicht abwerten und doch bestätigt er unfreiwillig, dass bei ernsten Themen Frauen kaum zu finden sind. Seine Lobesrede "Junge Mädchen regieren das Internet" wird deshalb auch erheiternd.[18]

Zitate

Zitat:

«Ein Wesen, das nicht begreift oder nicht anerkennt, daß A und non-A einander ausschließen, wird durch nichts mehr gehindert, zu lügen; vielmehr, es gibt für ein solches Wesen gar keinen Begriff der Lüge, weil ihr Gegenteil, die Wahrheit, als das Maß, ihm abgeht; ein solches Wesen kann, wenn ihm dennoch Sprache verliehen ist, lügen, ohne es zu wissen, ja ohne die Möglichkeit, zu erkennen, daß es lügt, da es des Kriteriums der Wahrheit entbehrt. "Veritas norma sui et falsi est." Es gibt nichts Erschütternderes für einen Mann, als wenn er, einem Weibe auf eine Lüge gekommen, sie fragt: "Was lügst du?" und dann gewahren muß, wie sie diese Frage gar nicht versteht und, ohne zu begreifen, ihn angafft, oder lächelnd ihn zu beruhigen sucht - oder gar in Tränen ausbricht.» - Otto Weininger[19]

Zitat:

«Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.» - Anton Pawlowitsch Tschechow[wp] (1860-1904)

Zitat:

«In seinem Kern verkörpert der Feminismus den Wunsch des Weibes, Männer zu kontrollieren.»[20]

Zitat:

«Als ich noch jung und hübsch war, habe ich meinen Vater gefragt. Der hat meine Ansichten über Weiber bestätigt.

Es hat sich bei uns Männern auch schon rumgesprochen, die Versorgungs­mentalität der Weiber!»

Zitat:

«Ein Mann, der kein Vater werden will, ist "verantwortungs­scheu", also im eigentlichen Sinne kein richtiger Mann, sondern ein "großer Junge". - Sagt ein Weib.

Dass dies ein männerentwertendes Weltbild ist, sollte jedem bewusst sein. Wenn sich beim Weib der Kinderwunsch zu regen beginnt, ist es für den Mann Zeit zu gehen.

Vaterschaft bedeutet unter den gegenwärtigen rechtlichen Bedingungen und der gesellschaftlich beförderten Anspruchs- und Versorgungs­mentalität der Weiber für den Mann unter der andauernden Bedrohung der Vernichtung seines Lebenswerkes, der Zerstörung seines finanziellen und elterlichen Status zu leben. Mit Kindern wird der Mann, nicht nur in Deutschland, in einer Art und Weise erpressbar, die an Leibeigenschaft[wp] erinnert. Zwangsheirat (aka kein Sorgerecht für ledige Väter) Schuld­knecht­schaft (aka Unterhaltspflicht), Zwangsarbeit (aka Erwerbsobliegenheit), Kindesentzug (aka "Kindeswohl") heißen die Damokles­schwerter[wp] über den Häuptern ALLER Väter. Ob diese fallen, ist Glückssache.»

Zitat:

«Liebe gab es in den Ehen schon seit Jahren nicht mehr, sondern nur noch die Versorgungs­mentalität der Weiber und den finanziellen Druck auf die Männer. Wenn die Männer sich dann aus den Ehen lösen wollten, haben die Weiber wie wild geklammert und Druck gemacht - meistens mit Erpressungen, die sich auf die Kinder und die Existenz­grundlage bezogen. In den weniger häufigen Fällen, in denen sie selbst sich aus der Ehe lösen wollten - weil ein neuer Partner da war, der auch Verbindlichkeit versprach - werden Männer nicht selten mit einem leer­geräumten Haus (nebst leergeräumten Kinderzimmern) und einem Brief auf dem Küchentisch überrascht.»

Zitat:

«[Deutsche Weiber sind die] besten Frauen der Welt:

  • Sie verstehen es für einen der höchsten internationalen Aufwände das geringste Produkt aus Kinderzahl und Qualität zu produzieren.
  • Sie verstehen es die Moral der Männer zu zerstören, Weicheier und Waschlappen aus ihnen zu machen, um sie dann zu verhöhnen und auszunehmen.
  • Sie verstehen es global den höchsten Preis für ihre schlechte Leistung einzustreichen.»[21]
Zitat:

«Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne nennen konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt: in diesem Triebe nämlich steckt seine ganze Schönheit.» - Arthur Schopenhauer[wp][22]

Zitat:

«Der Mann erlangt die Reife seiner Vernunft und Geisteskräfte kaum vor dem acht und zwanzigsten Jahre; das Weib mit dem achtzehnten. Aber es ist auch eine Vernunft danach: eine gar knapp gemessene. Daher bleiben die Weiber für ihr Leben lang Kinder, sehn immer nur das Nächste, kleben in der Gegenwart, nehmen den Schein der Dinge für die Sache und ziehn Kleinigkeiten den wichtigsten Angelegenheiten vor.» - Arthur Schopenhauer[23]

Zitat:

«Das Mädel ist schön, schlank, führt einen netten Fuß. Unterm Dach mag's aussehen, wie's will. Darüber guckt man bei euch Weibsleuten weg, wenn's nur der liebe Gott parterre nicht hat fehlen lassen.» - Friedrich Schiller[wp][24]

Einzelnachweise

  1. Vergleiche auch Euphemismus-Tretmühle
  2. Luther-Bibel von 1912, Genesis 3:20-21
  3. Der Begriff "Sir" hat es nicht in die deutsche Sprache geschafft: "The form sir is first documented in English in 1297, as title of honor of a knight[wp] or baronet[wp], being a variant of sire, which was already used in English since at least c.1205 as a title placed before a name and denoting knighthood, and to address the (male) Sovereign since c.1225. The equivalent term for a knighted woman is Dame[wp], or "Lady" for the wife of a knight." Aus der englischen Wikipedia: Sir
  4. Jedoch ist weder herrlich von Herr abgeleitet noch dämlich von Dame.
  5. Dame[wp]: "It is the equivalent form of address to Sir for knights[wp]." Aus der englischen Wikipedia: Dame (title)
  6. Geiers Notizen: Glossar: Weib/Männin, 20. Februar 2011
  7. Is There Anything Good About Men? And Other Tricky Questions vom 20. August 2007
  8. Wir kollabieren an uns selbst, Post Collapse am 14. Juni 2014
  9. WGvdL-Forum: Kalanik ist ein ultrarechter "Nazi", deswegen der grandiose Uberflieger, Borat Sagdijev am 16. Juni 2017 - 09:44 Uhr
  10. Post Collapse Gesellschaft Teil 1: Frauen, Post Collapse am 25. September 2014
  11. Über Supermärkte, Post Collapse am 1. Oktober 2014
  12. Gesellschaft Teil 2: Mehr über Frauen, Post Collapse am 18. November 2014
  13. Hadmut Danisch: Trial and Error: Das Ende ist nahe!, Ansichten eines Informatikers am 3. Juni 2017
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 14,4 14,5 14,6 Sascha Lobo[wp]: Die Mensch-Maschine: Junge Mädchen regieren das Internet, Spiegel Online am 15. Oktober 2014
  15. "Frauen fällen 80 Prozent der Kaufentscheidungen.", zitiert aus: Pdf-icon-intern.png "Frauen wollen keine Führungsverantwortung übernehmen. Aber wen interessiert das?" HRM im Gespräch mit Avivah Wittenberg-Cox - Human Resource Management am 28. Juli 2010
  16. Auszug aus Wikipedia: World Wide Web in der Version vom 25. September 2013
  17. WGvdL-Forum: Wie Weiber entwertet werden und was Sascha Lobo damit zu tun hat, Mus Lim am 18. Oktober 2014 - 06:27 Uhr
  18. WGvdL-Forum: Junge Mädchen regieren das Internet, Peter am 18. Oktober 2014 - 02:00 Uhr
  19. Otto Weininger[wp]: Pdf-icon-extern.png Geschlecht und Charakter, Mai 1903 (S. 187/188)
  20. Original: "At its heart, feminism represents women's desire to control men." Pdf-icon-extern.png The Principles of Social Competence - Manhood Academy (S. 9)
  21. WGvdL-Forum: Deutsche Frauen sind eine der nachhaltigsten Entvölkerungswaffen der Welt, Borat Sagdijev am 13. Oktober 2014 - 10:44 Uhr
  22. Arthur Schopenhauer: Parerga und Paralipomena II, 27, § 396
  23. Arthur Schopenhauer: Parerga und Paralipomena, § 379
  24. Friedrich Schiller: Kabale und Liebe, I, 1.

Querverweise

Netzverweise