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MeToo-Kampagne

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Zitat:

«Deutsche Männer werden von unseren Leitmedien mit einer Botschaft dauerbeschallt, was in Frauen angeblich vorgeht, und beginnen unweigerlich, ihr Verhalten entsprechend auszurichten, während die Mehrheit der Frauen diesen Wunsch überhaupt nicht hat. Es kommt zu einer völlig unnötigen Zerrüttung der Geschlechter­beziehungen. Eigentlich müsste über jedem Artikel zu MeToo stehen: "Der folgende Text sind nicht mehr als die persönlichen Auffassungen einer rot-grün-feministisch geprägten Journalistin aus Berlin-Mitte (Bevölkerungs­anteil 0,0000004 Prozent.")» - Genderama[1]

Zitat:

«Von der verbalen Entgleisung bis zur rohen Gewalt, von der unangemessenen Berührung bis zur Vergewaltigung wird alles in einen Topf geworfen und als Problem konstruiert. Jeder Differenzierungs­versuch - in Talkshows und auf Tagungen ist das gut zu beobachten - wird sofort als Verharmlosung, als Verhöhnung der Opfer, als Identifikation mit Tat und Tätern bewertet. Die Grenze wird zwischen Tat und Nichttat gezogen, zwischen Opfern und Tätern, die Art der Tat ist dann zweitrangig. Wenn aber alles Tat ist, dann geht die Schwere der Tat unter, dann wird diese relativiert.» - Kurt Starke[wp][2]

Einzelnachweise

  1. "Neues Deutschland" beklagt Männerfeindlichkeit von MeToo, Genderama am 13. Dezember 2017
  2. Kurt Starke[wp]: #MeToo-Debatte über Sexismus: Gegen den männerfeindlichen Anstrich, Neues Deutschland am 29. November 2017