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So sehen die neuen Nazis an Deutschlands Universitäten aus. Hinweise mehren sich, dass in deutschen Universitäten weniger wissen­schaftlich befähigte Menschen aus­gebildet werden, sondern junge Menschen indoktriniert und zu Nazis heran­gezüchtet werden.[1]

Universitäten (vom lateinischen universitas magistrorum et scolarium[2], "Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden") sind wissenschaftliche Hochschulen mit Promotionsrecht[wp][3], die der Pflege und Entwicklung der Wissenschaften durch Forschung[wp], Lehre[wp] und Studium[wp] dienen[4] und ihren Studenten wissenschaftsbezogene Berufsqualifikationen[wp][5] vermitteln sollen.

Zitat:

«Unter den heutigen Germanisten fallen arabische Analphabeten auch nicht negativ auf.» - Hadmut Danisch[6]

Universitätskultur

Hadmut Danisch forscht über Wissenschafts­betrug und Hochschul­kriminalität an deutschen Universitäten. Er beschreibt die Universitäts­kultur als "Fassade aus Gefälligkeiten, Schweigen, Zitier- und Lob­kartellen, genannt Reputation, aus vorgeblich hoher Wissen­schaft­lichkeit, aus universitärem Gehabe und aus ritualisiertem Kasten- und Corps-Denken, diesem ganzen Würden-, Titel- und Hierarchie­gebrabbel" und stieß bei seinen Nachforschungen auf einen "grenzenlosen Filz aus Inkompetenz, Korruption, Wissen­schafts­betrug, Gefälligkeits­gutachten, Vetternwirtschaft[wp], Ämterpatronage[wp], Titelhandel[wp] und Schmier­geld­geschäften". Ursprünglich wollte er nur aufklären und verstehen, was ihm passiert ist und warum ein eigentlich sicher geglaubtes Promotions­verfahren mit Bestnote sechs Wochen vor der Prüfung platzen konnte. Das, was er seither im Streit mit der "Wissenschaft" herausfand, dokumentierte er seit 2001, weil die Sache so komplex wurde, dass er sich nicht mehr alle "diese fiesen dreckigen kleinen und großen Details, Tricks und Methoden" merken konnte, die da ans Licht kamen. Diese Dokumentation wuchs mit der Zeit und bekam schließlich den Titel "Adele und die Fledermaus".[7][8]

Universitäre Bildung

Ein Professor der Kulturwissenschaften beschreibt sehr treffend, wie die gesellschaftliche Entwicklung die Universitäten so verändert, dass sie geradezu gelehrtheits­feindlich wird. Wissen und dessen Aneignung zählen immer weniger. Universitäten reduzieren sich auf Wett­bewerbs­teilnehmer.

Zitat:

«Das Aussterben der Gelehrten ist das Resultat eines kulturellen Wandels: Stundenlang, in völliger Einsamkeit, Buch für Buch zu lesen, passt nicht mehr in unsere Zeit, die vom Wettbewerb dominiert ist und in der es um schnellen Austausch und das richtige Netzwerken geht. Die Universität, der bisherige Hort des Wissens, sieht die Wissens­gewinnung als nicht mehr zeitgemäß an. [...]
Das gilt auch für empirische Studien und Befragungen, die sich zur häufigsten Form von Forschung entwickelt haben. Da werden deutsche Arbeiter über ihre türkischen Kollegen befragt und Vorurteile entdeckt. Da werden Mütter entlarvt, die ihren zu dicken Säugling für normal­gewichtig halten. Da wird festgestellt, dass Kinder von Eltern, die rauchen, das Laster oft übernehmen. Nichts ist trivial genug, um nicht in einer durch Drittmittel geförderten Studie mal schnell erforscht zu werden. Da die Forscher dabei empirisch vorgehen und angeblich in direktem Kontakt zur Wirklichkeit stehen, glauben sie auf jede Art von Wissen, vor allem auf altes, verzichten zu können.» - Klaus P. Hansen[9]

Ein Effekt, der häufig zu beobachten ist, auch Familienministerin Schröder hat mit so einer Trivial­be­fragung promoviert. Daran sieht man aber auch, woher die Verblödung kommt: Durch die stetige Dritt­mittel­finanzierung dümmlicher Trivial­studien. Und damit ist der Leistungs- und Selektions­druck weg. Wozu noch das Hirn anstrengen, wenn man auch ohne Hirnarbeit direkt ans Geld kommt? Schon erstaunlich, dass an vielen Fakultäten (gerade solche wie Kultur- und Sozial­wissen­schaften) gar nichts anderes mehr stattfindet als solche Trivial­be­fragungen.

Zitat:

«Hieß es nicht mal, dass Bildung unserer einziger Rohstoff in Deutschland ist?
Ich sag ja, Peak Bildung ist bei uns längst überschritten.» - Hadmut Danisch[10]

  • "Ist das Ziel einer Promotion nur der 'Titel', so ist derjenige der Dumme, der sich die 'harten' Fächer (Mathe, Naturwissenschaften, ...) überhaupt antut. Ist das Ziel aber, echte Qualifikationen zu erwerben, so ist derjenige der Dumme, der 7-10 Jahre (Studium+Promotion) in einem Laberfach verbringt." - Fry, 5. April 2013 um 0:14 Uhr
  • "Obwohl der Professor gewiss in Vielem recht hat, scheint aber auch er Bücherlesen, also lernen was andere schon vor ihm wussten, für eine (oder die) Hauptquelle des (zumindest subjektiven) Wissens- bzw Erkenntnis­erwerbs zu halten, nicht etwa für dessen Voraussetzung." - Skeptiker, 5. April 2013 um 2:07 Uhr
  • "Der allgemeine Verfall an deutschen Unis scheint mir im Wesentlichen darin begründet, dass schon länger mit dem Abitur so um sich geschmissen wird, was wiederum politischer Wille und eine Verdrehung von Ursache und Wirkung ist: Nur weil man jemandem ein Abitur gibt, werden er oder sie dadurch nicht schlauer." - Claus, 5. April 2013 um 10:12 Uhr
Zitat:

«Es eskaliert weiter an den US-Universitäten.

Ihr habt doch sicherlich schon alle von Boko Haram[wp] gehört, jenen afrikanischen islamistischen Terroristen, die gegen alles moderne, westliche kämpfen. Boko Haram heißt, dass (westliche) Bildung, Bücher, Wissen Sünde, verwerflich, des Teufels seien. Koran und sonst nichts.

Das Schema macht gerade die Runde.

Mich erreichen gerade Neuigkeiten von einer amerikanischen Universität. Dort nämlich werden inzwischen die "Aufklärung", Kant, Wissenschaft und so weiter frontal angegriffen. Das habe nämlich nur dazu gedient, das "Patriarchat des weißen Mannes" in der "wissen­schaft­lichen Methode" zu verankern.

Mit Volldampf in die Verblödung. Ich habe mich in Kapstadt noch amüsiert, weil man mir dort auf den Straßen Werbezettel für Zauberer zugesteckt hat, auf denen Zauber für und gegen alles angeboten werden (Glück im Spiel und in der Liebe, bestandene Prüfungen, Unglück für Gegner, natürlich Potenz­steigerungen und all so'n Kram). Wird nicht mehr lange dauern, dann bekommt man die Zettel auch an amerikanischen Universitäten.» - Hadmut Danisch[11]

Zitat:

«Was wir hier erleben ist nichts anders als die Symptomatik der Hochschul­vergiftung durch die feministische Politik, jede Menge Leute, vor allem Frauen, in die Universitäten zu pumpen und sie einfach irgendwas studieren zu lassen, wo sie möglichst leicht an formale Leistungs­nachweise wie Master oder Doktor kommen, weil man auf den ideologischen Quatsch hereinfiel, dass die Äußerlich­keiten die Musik machen.

Jetzt haben wir promovierte Akademikerinnen auf Halde, die nichts können, und nicht mal mehr volles Hartz IV bekommen, weil sie sich zum Erdbeeren-Pflücken zu fein sind, weil sie sich für "qualifiziert" halten. Die sich einbilden, sich müssten nichts können, sondern hätten kraft ihrer Promotions­urkunde einen Voll­ver­sorgungs­anspruch gegen die Öffentlichkeit und ein Anrecht auf Leben im Elfenbeinturm[wp] - Hadmut Danisch[12]

Universitäre Aufgaben

Zitat:

«Was ist heute Aufgabe einer Universität, was es vor 20, 30 Jahren nicht war?

Versorgung von Quotenfrauen und Aushalten von Wissenschafts­vortäuschung in Form von Gender Studies, einer völlig degenerierten Soziologie und anderer Bereiche, die eher in eine Klapsmühle passen, als in eine Universität. Naja, man könnte ja sagen, die Universität ist eine Klapsmühle - die einzige Form von Klapsmühle, in der nicht nur die Aufseher, sondern auch die Insassen verbeamtet werden. Die Universität als Geldwasch­maschine, um Leute zu versorgen, die nichts einzahlen, Forschungs­mittel geplündert wie schon die Renten­kasse. Schmier- und Untreue­gelder, die im Staatshaushalt unter Forschungs­mittel laufen.» - Hadmut Danisch[13]

Qualifikation der Studenten

Studenten haben Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung

Eine Hausarbeit eigenständig wiedergeben sollte für Studenten kein Problem sein. Doch Studenten haben massive Probleme mit der einfachen Rechtschreibung[wp]. Zudem fehlen ihnen Lesekompetenz[wp] sowie die Grundlagen der Satzbaulehre[wp] und der Grammatik[wp].

"Ein Problem ist auch die mangelnde Fähigkeit mancher Studenten, selbstständig zu formulieren und zusammen­fassende Texte zu schreiben", beklagte Professor Gerhard Wolf von der Universität Bayreuth. Nur wenige Studenten seien beispielsweise in der Lage, eine Vorlesung mit eigenen Worten angemessen zusammen­zu­fassen. "Viele Studenten können kaum noch einen Gedanken im Kern erfassen und Kritik daran üben", sagte Wolf.

Viele Studenten hätten auch Probleme, einer 90minütigen Vorlesung konzentriert zu folgen. "Viele gehen offenbar mit der Haltung in die Vorlesung: Die Fakten stehen doch eh' alle im Internet. Ich muss deshalb in der Vorlesung nicht alles verstehen."

Dabei geht es nicht um wissen­schafts­theoretische Feinheiten, nicht um "Experten­wissen", sondern um eine leider völlig abhanden gekommene Selbst­verständlichkeit, die eigentlich bereits mit dem Erreichen der Mittelstufe gegeben sein sollte: die Beherrschung der deutschen Grammatik.

Es werden vielmehr auch Fehler gemacht, mit denen man nicht einmal einen Hauptschul­abschluss kriegen dürfte - und da hilft auch nicht der Hinweis auf die flächen­deckende Verwirrung, die die unsägliche Rechtschreibreform[wp] hervorgerufen hat: Ein "Beispiel hier führ" schreibt einer, "ein Probartes Mittel" eine andere, "vermeidlich" (die Autorin meint: vermeintlich), "Vorrausetzung", "wiederrum", "Kommulitionen" (gemeint ist: Kommilitonen).

Dabei handelt es sich fast ausnahmslos um Studenten, deren Muttersprache Deutsch ist. Oftmals ist es sogar so, dass ausländische Erasmus-Studenten die deutsche Grammatik besser beherrschen als ihre deutschen Kommilitonen.

Wird dieser Missstand laut artikuliert, sieht man sich zumeist sofort dem Vorwurf ausgesetzt, man sei zu streng, berichtet eine Dozentin für Politik­wissenschaft.

Immer häufiger wird dieses Problem auch mit der Belehrung verbunden, dass es eine Krankheit gebe, die sich Legasthenie[wp] nennt. Gelten nun alle, die der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig sind, als Legastheniker? Gibt es auch Tabletten gegen Recht­schreib­fehler?

Dabei sind die Dinge klar zu erkennen: Schlechte Leistungen als solche zu benennen, Unterschiede zu sehen und zu akzeptieren.
Zitat:

«In Berlin jammern sie ja immer, dass das Handwerk keinen Nachwuchs mehr bekommt. Man pumpt die Leute halt alle in die Universitäten.

Der Bayreuther Germanistik-Professor Gerhard Wolf schreibt über die Gymnasial­reformen und die schwindende Studier­fähigkeit des akademischen Nachwuchses:

Im letzten Wintersemester scheiterten in seinem Germanistik-Einführungskurs 80 Prozent der Teilnehmer an der Schlussklausur, in der im Wesentlichen die Bedeutung einiger literarischer Grundbegriffe abgefragt wurde.[14]

Und dabei sind die Geisteswissenschaftler schon die untere Sammelschublade für die, die eigentlich nicht universitätstauglich sind.

Die Vorgabe, dass alle Schüler bis zum Abitur Deutsch und Mathematik belegen müssen, verhindert wissenschaftlich anspruchsvolles Arbeiten. Das Niveau wurde auf ein Mittelmaß nivelliert. Schwache Schüler sind dennoch überfordert, starke Schüler langweilen sich und starten mit geringerem Vorwissen ins Studium. [...] Ein Großteil ihrer Bachelor-Studenten sei nur am "mund­gerechten Servieren" überschaubarer Häppchen interessiert. Das verschulte Bachelor-System knüpft auf fatale Weise an das gymnasiale System des unselbst­ständigen Punkte­sammelns an. Zusätzliche Lehrangebote, die den Horizont erweitern könnten, aber nicht mit Punkten locken, interessieren kaum jemanden. [...] Bei der Bamberger Tagung wurde auch Germanistik-Studenten die Möglichkeit gegeben, Wünsche für einen verbesserten Uni-Betrieb zu formulieren. Was sie vortrugen, fand Prof. Gerhard Wolf nur noch erschreckend. "Sie würden am liebsten zurück ins 19. Jahrhundert, zur Lehrer­bildungs­anstalt, in der sie erfahren, was sie später in den einzelnen Unter­richts­stunden genau zu tun haben." Das wäre dann wirklich das Ende der akademischen Bildung.[14]

Na, wie toll, dass wir mit der Viertelparität diesen "Studenten" jetzt auch noch die Gewalt über die Universitäten geben.» - Hadmut Danisch[6]

Zitat:

«Wird wohl immer schlimmer. "Der Westen" hat 'nen schönen Rant über die Verblödung:

Universitäten und Fachhochschulen beklagen eine zunehmende Studier­unfähigkeit von Schul­abgängern. "Die Kenntnisse mancher Erstsemester in Mathe oder Recht­schreibung sind katastrophal", sagte Prof. Marcus Baumann, Chef der Landes­rektoren der Fach­hoch­schulen, am Mittwoch im Landtag. Viele Studenten seien schon mit den "einfachsten und trivialsten Dingen" überfordert.
Der Chef der Landesrektoren­konferenz der Universitäten, Prof. Gerhard Sagerer, berichtete von ähnlich schlechten Erfahrungen an den Unis: "Die jungen Menschen werden an den Schulen leider nicht mehr breit ausgebildet. Stattdessen spezialisieren sich die Schüler in der Oberstufe auf bestimmte Inhalte und sind dann im Studium nicht selten überfordert." [...]
Außerdem seien viele Studienanfänger wegen der verkürzten Schulzeit und des Wegfalls von Zivildienst und Wehrpflicht nicht reif fürs Studium. [15]

Was ja paradox ist, denn die Universitäten sind ja die Keimzelle all diesen Blödsinns. Die Zersetzung der Schul­aus­bildung wird von denen veranstaltet, die aus dem Politsumpf der Universitäten hervor­gegangen sind. Die Universitäten beschweren sich letztlich über ihr eigenes Produkt. Gibt aber auch andere Meinungen:

Die Klagen über die Studierfähigkeit seien so alt wie das Abitur selbst, kontert Isabell van Ackeren, Bildungs­wissen­schaftlerin und Prorektorin an der Uni Duisburg-Essen. Unter­suchungen hätten keine signifikanten Leistungs­unter­schiede gezeigt zwischen Schülern, die nach acht oder neun Jahren das Abitur ablegten.
Für eine Rückkehr zu G9 sehe sie daher keine wissenschaftliche fundierte Begründung. "Das Problem ist vielmehr, dass die Schülerschaft heute viel heterogener ist als vor einigen Jahrzehnten", so van Ackeren. Mittlerweile besuche etwa die Hälfte eines Alters­jahrgangs ein Gymnasium. Darauf müssten sich die Hochschulen mehr einstellen und mit passgenauen Angeboten die Studien­anfänger unter­stützen. "Das ist heute ein Auftrag von(sic!) Hochschulen. Wir können nicht mehr so elitär denken." [15]

Heißt: Die Universitäten sollen sich gefälligst an dumme Studenten anpassen, das sei heute eben so. Es sei Auftrag, auch die Doofen zu promovieren. Elite dürfe es nicht mehr geben.» - Hadmut Danisch[16]

Eignungsprüfungen bei Sportstudenten: Das sportliche Niveau wird immer geringer.[17]

Interview: Tobias Landwehr

Qualifikation der Lehrenden

Zitat:

«Es gibt mittlerweile Fakultäten, die ihr Curriculum nicht mehr lehren können, weil zu viele Stellen von Frauen besetzt wurden, die das Fach nicht beherrschen. Da gibt es Professorinnen, die zwar der Bezeichnung nach technische Vorlesungen anbieten, dann aber nur Sozio-Geschwafel bringen und immer das Gleiche. Zu jedem x-beliebigen Thema immer nur das Gender-Geschwätz.

Die entwickeln sich an vielen Unis zur Witzfigur, und damit wird genau das Gegenteil dessen erreicht, was man erreichen wollte. Frauen werden nämlich nicht als kompetenter, sondern als immer inkompetenter wahrgenommen.»[18]

Zitat:

«Nun sind ja die Anforderungen für Gender-Studies-Professorinnen wirklich schon völlig bei Null oder noch darunter. Und normalerweise werden die ja auch alle leistungslos übernommen.

Jetzt hat's eine tatsächlich geschafft, durchzufallen und nicht übernommen zu werden. Der Tagesspiegel schreibt darüber, dass eine Juniorprofessorin an der Berliner Universität der Künste vorzeitig gehen muss. [19]

[...] Mir ist bisher keine Professorin für "X und Gender" konkret bekannt, die von X ernstlich Ahnung hatte oder sich darin betätigt hätte. Das ist immer nur der Vorwand, weil Gender alleine ja kein Fach ist.»[20]

Zitat:

«Die Frauenquote hat unsere Hochschulen intellektuell auf Ground Zero gebracht.» - Hadmut Danisch[21]

Qualifikation der Studiengänge

Zitat:

«Die Hochschule Bremen hat jetzt einen "Frauenstudiengang Informatik" eingerichtet.

Wozu das gut sein soll?

Weiß man nicht so genau.

Ich habe mal eine Professorin einer anderen Hochschule, die auch sowas anbietet, gefragt, wozu das gut sein soll und was eigentlich die Motivation dafür ist - wenn die nicht faule, unzulässige und betrügerische Absicht, dahinter geringere Anforderungen und andere Bewertungs­maßstäbe für Frauen zu tarnen.

Sie sagte mir, dass der Grund ein anderer sei. Sie hätten massive Probleme mit der Belästigung durch arabische Studenten (ist schon 3, 4 Jahre her). Das könnte man nur aus Political Correctness nicht sagen und keinen "araber­freien" Studiengang anbieten. Deshalb pauschalisiert man das eben auf alle Männer und bietet männer­freie Studien­gänge an. Wie solche Frauen dann in einem Betrieb arbeiten können sollen? Wissen sie auch nicht. Aber die würden wohl eh eher irgendwelche Gender-Stellen im öffentlichen Dienst annehmen. Dass die ernstlich Informatik machen, ist nicht vorgesehen. Wird nicht erwartet.

Heise Newsticker meldet nun, das ausgerechnet diese Hochschule Bremen eine Kooperation mit der Bundeswehr eingeht, und einige dieser Frauen­studien­gang­plätze Informatik von Soldatinnen eingenommen werden sollen.

Kreowski weist darauf hin, dass die Bundeswehr im Zuge ihrer Aufbaupläne für den neuen militärischen Organisations­bereich des "Cyber- und Informations­raums" (CIR) insgesamt 13.500 Dienst­posten schaffen will. Er rechnet deshalb damit, dass die Bundeswehr deshalb über längere Zeit Absolventen "abgreifen" wird "und damit der zivilen Gesellschaft in Zeiten des Fachkräftemangels im Informations­technik-Bereich schadet". [22]

Hähähä.

Ich stelle mir das gerade so vor, wenn die dann im Cyber-Abwehr­zentrum sitzen und die bösen Russen angreifen. Nein, den wehre ich nicht ab, der Angreifer ist männlich, und dazu sind wir nicht ausgebildet. Ich möchte nur mit Frauen kämpfen. Oder so.

Oder sich beschweren, dass irgendwelche Algorithmen frauen­feindlich wären.

Irgendwie bekomme ich gerade das Gefühl, dass diese Cyber­truppe eine Kampfkraft von ungefähr Null entwickeln wird.» - Hadmut Danisch[23]

Zitat:

Ǥ 21 Absatz 1 des Berliner Hochschulgesetzes:

(1) Lehre und Studium sollen die Studenten und Studentinnen auf berufliche Tätigkeiten unter Berücksichtigung der Veränderungen in der Berufswelt vorbereiten und ihnen die dafür erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden so vermitteln, dass sie zu wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeit, zu kritischem Denken und zu freiem verantwortlichen, demokratischem und sozialem Handeln befähigt werden.
  1. Die Befähigung zur Ausübung eines Berufs kommt darin nicht mehr vor.
  2. Es geht überhaupt nicht mehr um konkrete Berufe. Die Rede ist von "berufliche Tätigkeiten unter Berücksichtigungen der Veränderungen der Berufswelt". Heißt: Jeder kann alles. Man lernt keinen Beruf mehr, sondern so generell "Berufstätigkeit".
  3. Wissenschaftliche oder künstlerische Arbeit, kritisches Denken und verantwortliches demokratisches und soziales Handeln. Chirurgie, Leute so zu operieren, dass sie es überleben, Architektur, ein Haus so zu bauen, dass es nicht einstürzt, Maschinenbau, eine Maschine so zu konstruieren, dass sie nicht explodiert, gehören nicht mehr dazu.
  4. Dafür gehört dazu, die Leute auf politisches Handeln und "sozial" abzurichten.» - Hadmut Danisch[24]

Masse statt Klasse

Ferdinand Knauß beschreibt, wie die Universitäten vom Ort der Bildung zu einem Durchlauferhitzer für berufliche Karriere wurden und warum universitäre Abschlüsse an Wert verlieren:

Zitat:

«Keine Universität wirbt damit, dass man an ihr ein gebildeter Mensch wird. Doch auch wenn man das Studium rein ökonomisch als Ausbildung und Voraussetzung für eine Karriere betrachtet, muss man einen galoppierenden Wertverfall feststellen. Je mehr Menschen ein Gut besitzen, desto weniger taugt es als Aushängeschild für Status. Selbst ein schwacher Student gehörte selbstverständlich zu einer Elite, als nur acht Prozent seines Jahrgangs studierten. Für heutige Studenten gilt das wohl kaum.

Die Inflation der (Aus-)Bildungsabschlüsse vollzieht sich auf zwei Feldern: Erstens ist der Anteil der Abiturienten und Studierten mit atemberaubenden Tempo gestiegen. Die Studentenquote, also der Anteil der Studienanfänger an der gleichaltrigen Bevölkerung ist in nur fünfzehn Jahren von 28,1 (1996) auf 54,7 Prozent (2012) gestiegen. Seit 2009 gibt es mehr Studenten als Auszubildende in Deutschland. 2012 standen 1,98 Millionen Azubis 2,51 Millionen Studenten gegenüber.»[25]

Abwärtsspirale der Universitäten

Blogger Hadmut Danisch beschreibt die Abwärtsspirale der Universitäten wegen Schwarzen­förderung und Frauenförderung:

Zitat:

«Schaut man sich die Zustände an amerikanischen Universitäten an, dann glaubt man, dass die da alle verrückt geworden sind. Man greift Leute an, weil sie sich eine exotische Frisur machen oder international essen, und wirft ihnen vor, fremde Kultur rauben zu wollen. [26] [...]

Beachtlich ist dabei, dass diese Verhaltens­änderungen von den Universitäten ausgehen. In einem Interview in DER ZEIT spricht der Psychologe Jonathan Haidt[wp] über blindwütige Studenten und Antirassismus als Religion.

"Es brodelt, vor allem in den USA. Wir erleben die größte Studenten­bewegung seit 1968 und die interessanteste moralische Bewegung, die ich je erlebt habe. Sie hat viele Facetten, die wir nicht nur in Amerika wiederfinden, sondern auch in Großbritannien und sogar in Deutschland. Erstens die Über­empfindlichkeit der Studenten. Zweitens der Umgang mit Rassismus. Hier in den USA war 'Black Lives Matter' der Funke, der auf die Unis übersprang. Dann erleben wir eine politische Polarisierung, die sich in wachsendem Dogmatismus an den Unis zeigt. Dazu kommen rechtliche Veränderungen. Das, was unter 'Title IX' bekannt ist." [27]

Jeder normale Mensch würde das Verhalten als überempfindlich erkennen, aber in den Universitäten gilt es plötzlich als Ideal.

"ZEIT: Die Studenten in Yale sagen, dass sie nur mehr Sensibilität wollten, aber nicht, dass die Universität eingreift. Sie lächeln?
Haidt: Lesen Sie einfach, was die Studenten geschrieben haben. Sätze wie: 'Wir dachten, wir seien eine Familie.' Oder: 'Sie haben sich nicht um uns gekümmert.' Warum haben sie nicht dagegengehalten, mit Worten und Argumenten? Warum gefallen sie sich in ihrer Opferrolle? An US-Unis herrscht eine Opferkultur, hier wird der eigene Opferstatus zelebriert." [27]

Ein Aspekt ist, dass sie sich verhalten wie Babys, die wieder in den Mutterbauch wollen, weil sie von Eltern überbeschützt wurden und mit den Entzugs­erscheinungen nicht klarkommen. Ausgerechnet die, die ständig von Emanzipation reden, benehmen sich lebenslang wie Kleinkinder, die ohne den Schutz ihrer Eltern weinen und schreien. Es heißt immer, der Feminismus solle die Frauen selbständig machen, aber das Gegenteil ist der Fall: Feminismus heißt, immer die jeweils nächst­stehende greifbare (meist männliche) Person zum Eltern­ersatz und Vormund zu machen, der für das eigene Wohl­ergehen zu sorgen und Verantwortung für jedes Unwohlsein zu übernehmen hat. Wie das Baby, das schreit, wenn Mutti es nicht hübsch bequem ins Bettchen legt. Im Prinzip haben die den Schnuller und die Windel nie abgelegt. Und dann gehen die an der Uni mit einem Mann ins Bett, und sehen ihn hinterher aber nicht als gleich­altrigen Sexualpartner, sondern als Eltern­prothese, die sie enttäuscht hat. Ist Euch mal aufgefallen, dass all die durch­drehenden Kreisch­studentinnen an amerikanischen Universitäten sich immer um eins drehen: Ein gemütliches Zuhause ohne jede Mühe oder Unbequemlichkeit, bei denen Geld, Essen und alles was man sonst so braucht, vom Himmel regnet?

Das ist ein Verharren in der Fötushaltung. Die wollen zurück in den Mutterbauch. Oder, genauer gesagt, in ihr Kinderzimmer als Sechsjährige. Nicht umsonst bauen die sich überall "Safe Spaces", in die keiner rein darf, und an denen Kätzchen-, Pony- und Welpen­fotos an den Wänden hängen. Kinderzimmer von Sechs­jährigen, die erwarten, dass Mutti sie beschützt und versorgt, und die dem Dekan an den Hals gehen, wenn er nicht ihre Mutti spielt. [....]

Und genau diese Verschiebung des Akademischen in die Aufrecht­erhaltung der Klein­mädchen­zimmer-mit-Mutti-Phase traf zusammen mit der Schwarzenkrise und bildete ein übles Amalgam:

"Rassenpolitik und Sklaverei sind die Ursünden der USA, heute sind sie Quelle dauernder Spannungen. An den Unis vor allem durch affirmative action, also positive Diskriminierung benachteiligter Gruppen. Die führt dazu, dass asiatisch­stämmige Studenten besser abschneiden müssen als der Durchschnitt, um auf die Uni zu gelangen. Bei Schwarzen ist es das Gegenteil. Das Ergebnis: Auf der Uni haben Asiaten die besten Noten, die Schwarzen die schlechtesten. Affirmative action fördert Ungleichheiten, anstatt sie auszugleichen, das wiederum befeuert Rassen­konflikte. Das Resultat ist die Black-Lives-Matter-Bewegung, die ich für sehr wichtig halte. Aber: Die Universitäten sind die anti­rassistischsten Institutionen dieses Landes. Jeder hier ist antirassistisch. Das ist unsere Religion." [27]

Man vergleiche den obigen Text über die Konfrontation der schwarzen Bevölkerung mit den stark ansteigenden Asiaten und Hispanics.

Im Prinzip stimuliert man das an den Universitäten mit einer gefährlichen Verschärfung: Man fördert die Schwarzen, indem man die Aufnahme­anforderungen für sie stark herabsetzt. Das Ergebnis ist, dass zwar mehr Schwarze an die Universitäten kommen, dadurch aber eben auch Dümmere, weil die Schwelle einfach niedriger ist. Während man bei Asiaten die Schwelle hebt. Das brisante Ergebnis ist nun, dass sich die im Mittel dadurch dümmeren schwarzen Studenten mit den exzellenten Asiaten konfrontiert sehen und sich nun noch unterlegener und unterdrückter fühlen. Durch die vermeintliche Förderung ist es ja auch kein fairer Wettbewerb mehr.

Man sieht daran einen historischen Irrtum: Nämlich den, dass man eine Gruppe von Menschen fördern würde, indem man die Zugangs­schranken für sie senkt. Man erreicht damit genau das Gegenteil, weil sie dadurch im Vergleich zu anderen nicht nur dümmer erscheinen, sondern im Mittel dann tatsächlich sogar sind und mangels Anforderungen auch bleiben.

Exakt denselben Fehler haben wir in Deutschland bei der Frauenförderung. Je mehr man Frauen fördert, desto dümmer werden sie, desto lächerlicher und wertloser werden ihre Abschlüsse. [...]

"Die Studienzeit war früher eine Zeit des Ausprobierens. Am Ende des Studiums hatte man sich von den Eltern abgenabelt. Heute haben viele Studenten täglich Kontakt zu ihren Eltern und verlangen dazu von den Uni-Angestellten, als Ersatz­eltern zu fungieren. Wir haben an den Unis viele Psycho­therapeuten und Minder­heiten­beauftragte. Damit erziehen wir eine Generation zur Abhängigkeit." [27]

Es geht im Prinzip um nichts anderes mehr, als das Kinderzimmer mit Mutti bis ins Grab zu verlängern. Faktisch sind die Leute im echten Berufsleben nicht mehr zu verwenden. Was soll man mit solchen Leuten noch anfangen können? Wer würde sich mit denen noch abmühen wollen?

Dabei bilden sich aus dieser Mentalität heraus immer groteskere Auswüchse. Man beschimpft ständig die Weißen als Privilegierte und will sich von ihnen fördern lassen, merkt aber nicht, dass man damit genau diesen Niveau­unterschied zementiert: Weiße arbeiten produktiv, Schwarze sind Zahlungs­empfänger.

Letztlich hat man in Deutschland das gleiche gemacht, aber eben nicht genug schwarze Bevölkerung, also zunächst nur mit Frauen: Männer sind die, die arbeiten und ernähren, Frauen sind die Zahlungs­empfänger und die Last, die man mitschleppen muss. Und das halten sie für Emanzipation und Selbständigkeit.»[28]

Am Beispiel der Türkei sieht man, welche Wirkung politischer Einfluss auf die Universitäten hat:

Zitat:

«Sie werden abgehört, eingeschüchtert, zensiert. Seit dem Putschversuch fürchten türkische Forscher um ihre Existenz. Drei von ihnen wagen, ihre Geschichte zu erzählen.

"Es wäre besser, wenn Sie so etwas nicht mehr veröffentlichen." Der Chef sagt, man solle vorsichtig sein, ehe es Ärger gibt. Dort beginnt sie, die Spirale aus Misstrauen und Zensur. Als Nächstes wird man gefeuert, weil man eine Petition unterschrieben hat. Behörden kennen plötzlich private E-Mails, wissen, was man am Handy gesagt hat. Schlimmstenfalls wird man verhaftet und gefoltert, weil man auf einer Friedensdemo war.

Kaum jemand traut sich noch, Journalisten davon zu erzählen, was in der Türkei gerade passiert. Drei Wissenschaftler haben es trotzdem getan, weil ZEIT ONLINE weder ihre Namen noch Details über sie nennt. [...]

Bis zum fünften August müssen alle Uni-Direktoren Listen mit den Namen vermeintlicher Gülen-Anhänger abgeben. Die werden dann wohl entlassen. Ich habe Angst, dass wir anderen Forscher, die einfach nur unabhängig arbeiten wollen, als Nächste dran sein könnten. Erdoğan[wp] will religiöse, konservative Wissenschaftler. Freie Forschung ist schon länger kaum möglich - nicht erst seit dem Putschversuch. [...]

Auch die Unterstützer des im Exil lebenden Fethullah Gülen[wp] üben an den Unis seit Jahren heftigen Druck aus. Seitdem sie mehrheitlich in den Gremien für öffentliche Forschungs­förderung sitzen, bekomme ich kein Geld mehr für meine Projekte. Ich will mich nicht zwingen lassen, linientreu zu forschen. Aber ich weiß von Kollegen, die unter diesem Druck neuerdings die wahnwitzigsten Thesen veröffentlichen - jenseits jeder Evidenz.» - Zeit Online[29]

Zitat:

«Diesen Effekt, unter Druck wahnwitzige Thesen ohne jede Evidenz zu veröffentlichen, kennen wir vom Feminismus und Genderismus.

Anscheinend beobachten wir da aber die Gegenbewegung. Es scheint, als würde Erdogan[wp] genau diese Politisierung der Universitäten als Gefahr ansehen und deshalb bekämpfen.

Es ist sehr erschreckend, was an den amerikanischen und deutschen Universitäten so passiert. Und es wird immer schlimmer.» - Hadmut Danisch[28]

Bürgerkrieg im Hörsaal:

Zitat:

«Unsere Zivilisation zerfällt. In Magdeburg sind gerade gleich ein paar Schichten dessen, was uns vom Neandertaler unterscheidet, vor die Hunde gegangen.

An der Uni Magdeburg sollte gestern eine Veranstaltung über Gender Studies stattfinden. Es ging wohl um eine von der AfD-Hochschul­gruppe Campus Alternative organisierte Veranstaltung, deren wesentlicher Teil der Vortrag des Biologen Gerald Wolf[wp] war, ein Neuro­endokrinologe[wp] (und damit einer von denen, die am besten wissen, dass Gender Studies und Genderismus frei erfundener Unsinn sind, denn die befassen sich damit, was die Hormone mit und in uns und dem Gehirn so machen. Im Gegensatz zu den Gender-Spinnern betreiben die wirklich Forschung und untersuchen das.) Bei der Veranstaltung hatte - laut Presse - auch AfD-Landeschef André Poggenburg[wp] sprechen sollen.

Das Ganze versank in Randale, weil irgendwelche Leute (anscheinend Studenten, ich würde aber nicht drauf wetten, ob die wirklich von der Uni waren oder von außen dahin gekarrt worden waren) die Veranstaltung verhindern wollten. Ob es da gegen die AfD oder gegen die Kritik an Gender Studies ging, ist mir noch nicht so ganz klar, aber es spricht (s.u.) viel dafür, dass es um Gender ging.» - Hadmut Danisch[30]

Terroristenausbildung im Hörsaal:

Zitat:

«Nachdem immer deutlicher wird, was man an Universitäten alles nicht mehr lernt und nicht mehr sagen darf, stellt sich im Gegenzug verstärkt die Frage, was man da überhaupt noch lernt.

In den USA ist die Frage etwas einfacher. Denn da gibt es das Ziel zu Lernen nicht mehr, jedenfalls nicht mehr als den primären Zweck. Die Universitäten haben das Ziel, von möglichst vielen Leuten Studien­gebühren zu kassieren und die politischen Quoten zu erfüllen. Die Studenten wollen ein Sozialumfeld und ein "Zuhause" ohne Last und Sorge, dafür mit Knete und Kätzchen­bildern. Und in manchen der Bundes­staaten natürlich Schusswaffen.

Hierzulande gibt es keine nennenswerten Studien­gebühren und wohnen kann man da (von einigen wenigen auf dem Campus liegenden Wohnheimen abgesehen), auch nicht.

Man könnte sagen, dass amerikanische Universitäten zum Ganztags­kinder­garten mit Internat geworden sind, während unsere nur so eine Halbtags-Kita sind, bei der Mutti ihre Kinder vom Studium abholt und ihnen was zu essen macht.

Wozu also noch Universitäten?

Es kommt ja auch bei uns immer häufiger vor, dass Leute, die irgendwelchen Linken nicht in den Kram passen, körperlich angegriffen oder sonst durch Drohung, Gewalt, Geschrei, Fehlalarme und so weiter vom Reden abgehalten werden.

Warum schickt man den Leuten nicht gleich einen Bündel fertig ausgefüllter Diplom­urkunden, aus denen sie sich einfach raussuchen, was sie wollen, und spart sich den ganzen Zinnober?

Warum soll eigentlich der Steuerzahler diesen Mist überhaupt noch bezahlen? Insofern finde ich den amerikanischen Ansatz inzwischen besser. Früher war ich massiv gegen Studien­gebühren, weil man das ja schon mit der "Akademiker­progression" zahlt. Das sehe ich inzwischen anders. Wir können diesen politischen Schwachsinn, jeden - ob befähigt oder nicht - in irgendwelche Witz-Sack­gassen-Studien zu drücken und sie damit a) dem Arbeitsmarkt dauerhaft zu entziehen und b) sie per Sozialhilfe der Allgemeinheit aufzubürden, nicht mehr tragen. Wenn einer so dämlich ist, seine Lebens­aus­bildungs­zeit in Nutzlosigkeit zu investieren, dann soll er das gerne tun, aber dann soll er das auch selbst zahlen. Es kann ja nicht angehen, dass man auf Kosten der Allgemeinheit studiert um dann den Rest des Lebens auch nur noch auf Kosten anderer zu verbringen.

Deshalb die Frage: Was lernt man da eigentlich?

Die Uni Hamburg hat das nun beantwortet: Linksextreme dürfen an Universität Blockaden üben[ext]

Knapp ein halbes Jahr vor dem G-20-Treffen haben Linksextreme zu einer weiteren Aktionskonferenz gegen den Gipfel geladen - diesmal an der Universität. Unter dem Motto "G 20 entern - Kapitalismus versenken!" werden am Sonnabend, 11. Februar, linke Autoren aber auch Vertreter des "Revolutionären Aufbau Schweiz" und Anarchisten aus Griechenland am Von-Melle-Park erwartet. Neben Workshops und Vorträgen steht ein "Blockade­training" auf dem Programm.
Erst im Dezember hatte eine ähnliche Veranstaltung an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) für Wirbel gesorgt. Als bekannt wurde, dass auch Gruppen teilnehmen sollten, die der Verfassungs­schutz als "gewalt­orientiert" bezeichnet, hatte die Hochschule den Mietvertrag fristlos kündigen wollen. Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank hatte das Vorgehen der Hochschule unterstützt. Vor dem Amtsgericht St. Georg konnten die Veranstalter jedoch eine einstweilige Verfügung gegen die Kündigung erwirken.
Veranstalter der kommenden Aktions­konferenz ist eigenen Angaben zufolge die Gruppe "AA/NO Arbeitslose Akademiker/Nachwuchs­organisation", die als studentische Vereinigung eingetragen ist. Der Verfassungs­schutz sieht in AA/NO einen Ableger der links­extremen Marxistischen Gruppe (MG), die sich offiziell aufgelöst habe, aber unter Tarn­bezeichnungen fortgeführt werde.
Die Universität selbst sieht keine Gründe gegen die Veranstaltung. Sprecherin Merel Neuheuser verwies auf den Gerichts­beschluss im HAW-Fall: "An dieser Entscheidung hat sich die Universität Hamburg folglich im Fall der Veranstaltung am 11. Februar in den Räumlichkeiten der Universität Hamburg orientiert."

Die trainieren da Gewalt gegen Polizei und so, ganz offiziell und behördlich.

Und dann - ach, ist das herrlich - die Gruppe "Arbeitslose Akademiker".

Was man heute halt so an die Universitäten karrt. Gibt wahrscheinlich noch fett Punkte für den Bachelor.

Es ist aber auch insofern interessant, als es einen Kontrast zu Magdeburg bildet. In Magdeburg haben Professoren die Antifa noch darin gestützt, gewaltsam eine Veranstaltung zu vereiteln[ext], in der es (auch) um einen Vortrag eines Wissenschaftlers gehen sollte. In Hamburg lässt man die Universitäten zu Trainings­camps für Terrorismus-Light verkommen (in Berlin sind sie das längst).

Man muss wirklich die Frage stellen, was Universitäten eigentlich noch darstellen sollen.

Meiner Einschätzung nach werden Universitäten gerade zu verfassungs­feindlichen Organisationen. Verfassungs­feindliche Aktivitäten habe ich da schon vor 20 Jahren entdeckt. Aber mittlerweile kippt das, wird diese Verfassungs­feindlich­keit zum charakter­bestimmenden Schwerpunkt.

Man muss die Frage stellen, ob die Universitäten überhaupt noch ein Ort der Lehre und Ausbildung sind, oder ob sie nicht umgekehrt nur noch ein staatlich-parteilich organisiertes Mittel und Alibi sind, Leute genau davon abzuhalten.

Dass Leute dumm aus der Universität kommen, beobachte ich über den IT-Arbeitsmarkt schon seit fast 20 Jahren. Inzwischen aber kommen sie dümmer heraus als sie reingegangen sind.» - Hadmut Danisch[31]

Klassenzimmer statt Hörsaal:

Zitat:

« Bologna und Bildungsinflation sowie eine überbordende "Political Correctness", speziell in den Geistes- und Sozialwissenschaften, haben aus den früheren Entwicklungs­stätten künftiger "geistiger Eliten" ein Klassen­zimmer gemacht, in dem Meinungs­konformismus und ein eklatanter Mangel an selbst­ständigem, kritischem Denken vorherrscht. Wer mit eigenen Aussagen aus der Rolle fällt, wird mit Entsetzen und Empörung von den Hütern der Political Correctness und mit Schweigen der konformen Mehrheit bestraft. Die Frage, die sich der Student heute stellt, lautet nicht länger, was die seines Erachtens richtige Antwort auf die Fragestellung ist, sondern welche Antwort diejenige ist, die der Dozent bevorzugt. [...]

Die Folge dieser Absenkung des Niveaus in der Wissens­vermittlung: Immer mehr Abiturienten, die nicht über die nötige Studien­eignung verfügen. Die Folgen an den Universitäten sind mitunter verheerend. Vor allem Professoren aus den sogenannten WIMINT-Fächern (Wirtschaft, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften) beklagen, dass ihre heutigen Studenten über ein solch defizitäres Vorwissen verfügten, dass die Defizite zu Studien­beginn kaum mehr aufzuholen seien - weder in Vor- noch in Brücken­kursen. "In der Studien­eingangs­phase finden inzwischen fast überall mathematische Alphabetisierungs­programme statt; dies ist frustrierend für die Studenten, die mit guten Noten und hohen Erwartungen an die Hochschulen kommen.", so die Aussage eines Brandbriefes[ext] von knapp 130 Professoren und Lehrkräften.

Dabei zeigen sich die Folgen nicht nur in WIMINT-Fächern. Auch Studenten aus den Geistes- und Sozial­wissen­schaften sind immer weniger in der Lage, selbstständig und auf hohem Niveau zu arbeiten, weshalb die jeweiligen Studienordnungen der Fächer immer wieder angepasst und Studien­fächer noch stärker verschult werden als es mit Bologna ohnehin schon der Fall ist. Unlust der Dozenten, Seminar­sitzungen vorzubereiten und die Notwendigkeit, viele Studenten zur Arbeit zu zwingen, gehen hierbei eine unheilvolle Verbindung ein. Ergebnis: Vorbereitungen von Referaten und Sitzungs­moderationen in nahezu jedem Uni-Seminar, wobei nicht die eigene Vorbereitung das Problem ist, sondern die Tatsache, dass man sich in der Folge das ganze Semester auch von jedem anderen Kommilitonen ein Referat oder eine Moderation anhören muss, was im Umkehrschluss bedeutet, dass für die eigentliche Lehre durch den Dozenten kaum mehr Zeit bleibt und man sich viele Seminar­sitzungen auch einfach schenken könnte, da der Zugewinn an Erkenntnis nicht selten gegen null geht. Schade nur, wenn man durch eingeführte Anwesenheits­pflichten trotzdem gezwungen ist, nur noch physisch präsent zu sein.

Auch hier zeigt sich, was bereits für die Schulen gilt: Selbst-, Sozial- und Methoden­kompetenz werden vor die eigentliche Vermittlung von Wissen gestellt. Statt anregenden Diskussionen und Input durch den Dozenten, erlebe ich in meinem eigenen Uni-Alltag mittlerweile kaum noch ein Seminar, in dem man sich nicht durch verschulte Abläufe und didaktischen Firlefanz von Gruppen­arbeiten über Endlos-Referate quälen muss. Eine Dozentin im letzten Semester brachte es gar fertig, die Referats­gruppen jede Sitzung volle 90 Minuten referieren zu lassen, ohne auch nur einen eigenen Input beizusteuern. In andere Seminar­sitzungen werden statt Referaten Sitzungs­moderationen als Prüfungs­vor­leistung vergeben, in denen Studenten ohne jegliches Vorwissen als didaktische Laien fungieren und sinnlose Gruppen­arbeiten mit den restlichen im Raum anwesenden Studenten veranstalten. Beschäftigungs­therapie durch das Erfüllen von Fleiß­aufgaben, statt intensiver Aus­einander­setzung mit Texten - und der Dozent wundert sich am Ende darüber, weshalb sich die guten Studenten ausklinken. In der Folge findet kaum noch echte Lehre statt. Stattdessen gestalten Studenten füreinander gegenseitig die Seminar­sitzungen. Ob dabei wirkliches Wissen vermittelt wird, scheint keine Rolle zu spielen. Hauptsache, jeder hat seine Prüfungs­vor­leistung erbracht, die ihn dazu berechtigt, eine Hausarbeit abzugeben. Mails an Dozenten, in denen ich Kritik an diesem Vorgehen übte, erzielten jedenfalls in der Regel keinerlei Überdenken.

Längst sind die Geistes- und Sozialwissenschaften zu einem Sammel­becken für all jene geworden, die zumindest über so viel Selbstreflexion verfügen, um zu wissen, dass sie WIMINT-Fächer keine zwei Semester über­stehen würden. Anders als die Natur­wissen­schaften erlauben die Geistes- und Sozial­wissen­schaften eine größere Grauzone zwischen richtig und falsch. Es geht eben auch um Ansichten und Meinungen. In Mathematik ergeben Zwei und Zwei stets eine Vier. In Philosophie oder Politik­wissen­schaft könnte es jedoch auch unter bestimmten Umständen eine Fünf sein. Das macht die Geistes- und Sozial­wissen­schaften so verlockend für die, die heutzutage irgendwie zu einer allgemeinen Hochschulreife gekommen sind, wie die Jungfrau zum Kinde, diese "Reife" im Prinzip jedoch gar nicht besitzen.» - Anabel Schunke[32]

Drittmittel

Der Wettbewerb um Drittmittel wurde geradezu zum Steuerungs­instrument der Universitäts­forschung. Das Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit für den einzelnen Hoch­schul­wissen­schaftler wird dadurch eingeschränkt und die Idee der Universität als ein von Fremdbestimmung, von wirtschaftlichen Verwertungs­interessen oder von politischen Zweck­mäßigkeits­vorstellungen freier Ort der Wissenschaft wird zunehmend korrumpiert.[33]

Abhängigkeiten

Zitat:

«[D]ie Universitäten keineswegs unabhängige Institutionen. Man findet in ihnen zwar hier und da unabhängig gesinnte Geister, aber das gilt auch für die Medien. Solche Leute gibt es im allgemeinen auch in den Groß­unternehmen, ja, sogar in faschistischen Staaten. Aber die Universitäten sind letztlich "parasitäre" Institutionen. Sie sind auf Finanzierung von außen angewiesen, und die Quellen dieser Unterstützung - reiche Mäzene, Groß­unternehmen und Staat (die beide so eng miteinander verflochten sind, daß man sie kaum aus­einander­halten kann) - stecken im wesentlichen den Rahmen ab, innerhalb dessen die Universitäten operieren.

Wer sich der internen Struktur der Universitäten nicht anpaßt, sie nicht in dem für eine reibungsfreie Arbeit innerhalb des Systems notwendigen Maß akzeptiert und internalisiert, wird im Verlauf von Erziehung und Ausbildung mehr und mehr aus dem System hinausgedrängt, ein Prozeß, der letztlich schon im Kindergarten beginnt und dann ununterbrochen weitergeht. Es gibt alle möglichen Arten von Filter­mechanismen, um Leute loszuwerden, die sich querstellen und unabhängig denken. Jeder, der auf dem College war, weiß, wie sehr das Erziehungs­system auf die Belohnung von Konformität und Gehorsam ausgelegt ist: Wer sich nicht anpaßt, ist eben ein Quertreiber. Und aufgrund des Wirkens dieser Filter­mechanismen bleiben schließlich Leute übrig, die in aller Aufrichtigkeit ein System von Über­zeugungen und Meinungen übernehmen, das den Interessen der gesellschaftlich Mächtigen, mit denen sie zu tun haben, entspricht.

Sie brauchen nicht zu lügen, weil sie selbst daran glauben. Elite­institutionen wie zum Beispiel Harvard und Princeton und die kleinen Colleges mit Universitäts­charakter legen großen Wert auf Sozialisation. In einer Institution wie Harvard geht es zum größten Teil darum, die richtigen Manieren zu lernen: wie man sich als Mitglied der Ober­schicht zu verhalten hat, wie man in seinem Denken nicht vom richtigen Weg abweicht und so weiter.» - Noam Chomsky[wp][34]

Zitat:

«Susanne Baer war keine richtige Professorin, sondern eine nach dem Geldwäsche­prinzip finanzierte politische Mitarbeiterin des Frauen­ministeriums, für die man die "Professur" nur bei der ebenso korrupten wie finanz­klammen Humboldt-Universität eingekauft hat. Tätig war Baer für das Frauen­ministerium und berichtete artig (und jährlich), wie schön sich diese Professur nutzen lasse, um den Eindruck von Neutralität und Wissenschaftlichkeit zu vermitteln.

Und weil das Rechtsgutachten "Rechtliche Grundlagen für Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft" von vorne bis hinten zusammen­gelogen und verfassungs­widrig war, hat man - Simsalabim - den Bundestag auch noch betrogen und getäuscht und Baer gleich zur Verfassungsrichterin mit der Zuständigkeit für ihren eigenen Verfassungsbetrug gemacht.

Ein kompletter Verfassungs­schwindel in mehreren Akten bis hin zur betrügerischen Unterwanderung des Bundesverfassungsgerichts mit dem - verfassungswidrigen - Ziel, Quoten, Bevorzugung, Gleichstellung an Universitäten durchzusetzen.

Warum Universitäten?

  • Weil sie so herrlich korrupt und käuflich sind,
  • weil man da sein politisches Personal verstecken kann,
  • weil sie eine prima Geldwaschanlage sind,
  • weil man nirgendwo sonst ganz offiziell öffentliche Gelder reinpumpen kann,
  • weil man nirgendwo sonst so bequem auf Lebenszeit verbeamtet werden kann ohne jemals irgendetwas können oder tun zu müssen,
  • weil man nirgendwo sonst willkürlich jeden beliebigen Quatsch behaupten und per Prüfung als Wahrheit erzwingen kann,
  • weil's da einfach die geilsten Studentinnen hat,
  • weil man da Sex, Dildos usw. auf Staatskosten zum Thema machen kann und Gruppen­wichsen, Sado-Maso-Übungen usw. als Studien­leistung anerkannt wird,
  • weil man nirgendwo sonst soviel Dummheit und Abschottung vor dem Denken ("safe space") findet wie an einer Universität,
  • weil man an der Quelle für willig abrichtbare Idioten (= linke Studenten) sitzt,
  • weil man an der Quelle für beliebig instrumentierbare kriminelle Idioten sitzt,
  • weil Frauenbevorzung am besten über akademische Titelmühlen und inhalts- und anspruchs­lose Pseudo­studien­gänge und voll­automatische Blitz­karrieren möglich ist,
  • weil bei Professoren sowieso keiner fragt, ob die was können oder machen,
  • weil "Professorin" geil ist und man reisen und überall Vorträge halten kann,
  • weil's ein Lesbenbunker par excellence ist, man da riesige lesbische Biotope und Jagdstrecken etabliert hat und es fertiggebracht hat, dass man sich als Beamtin um nichts anderes als die eigene Geilheit und Sexualität kümmern muss und der Staat es einem auch noch finanziert, etwas durch riesige Lesben­bibliotheken.

Ein geschlossenes Komplott von vorne bis hinten.

Und ausgerechnet auf deren Tisch landet meine Verfassungs­beschwerde mit dem Ziel, Prüfungsrecht auf Promotionen anzuwenden und gesetzliche, einheitliche, gleiche Anforderungen und Bewertungs­maßstäbe für alle Doktoranden durchzusetzen. [35]» - Hadmut Danisch[36][37]

Unterwanderung durch Antiwissenschaftler

Zitat:

«Die Genderisten machen den Universitäts­betrieb lächerlich. Die Gender Studies sind eine parasitäre Schein­wissenschaft, eigentlich sogar eine Anti­wissenschaft, die nur das Ziel hat, Gender­schwaflerichen und -schwafleretten zu Geld und Einfluss zu verhelfen. Es gibt kein erkennbares Ziel, außer das der Durchdringung aller Fakultäten.

Warum muss ein Mathe- oder Physik­student sich mit diesem Müll beschäftigen? Was können die Gender Studies leisten, was die Biologie und die Soziologie nicht zu leisten vermögen?

Hat es das überhaupt schonmal nach 1933 gegeben, dass eine Ideologie in ihrem Größenwahn "trans­disziplinär" alle Fachbereiche zu infiltrieren versucht?

Warum funktioniert die Selbst­reinigung an den Universitäten nicht? Warum dreht niemand diesen Gender-Quack­salbern den Geldhahn zu und jagt sie vom Hof?»[38]

Zitate

Zitat:

«Fakt ist, dass Universitäten und Forschungs­ein­richtungen Brutstätten geworden sind eines entgrenzten Gleichstellungswahns - Alexander Kissler[39]

Zitat:

«Wissenschaftler lassen sich von Frauenpolitikerinnen und Frauenbeauftragten mundtot machen. Eine offene und kritische Auseinander­setzung mit der Gleichstellungspolitik findet an den Universitäten nicht statt.» - Alexander Ulfig[40]

Zitat:

«Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen und Straßen gelebt wird.» - José Ortega y Gasset[wp][41]

Zitat:

«An einer richtigen Universität sind alle mehr oder weniger Mitglieder einer Lern-, Lehr- und Forschungs­gemeinschaft. Wir stülpen also dem, worum es geht und was gemacht wird, Begriffe über, die nicht angemessen sind. Wenn man dann mit Regeln aus der Wirtschaft kommt, die ganz andere Zwecke haben, knirscht es an allen Ecken und Enden. Dann kommen perverse Ergebnisse heraus.» - Konrad Paul Liessmann[wp][42]

Zitat:

«Die Universität darf keine Zweigstelle der Politik sein.» - Giorgi Khubua, georgischer Gastprofessor an der Universität Bamberg[43]

Zitat:

«Faktisch aber sind Universitäten nur noch solche Bürovermietungs­agenturen, bei denen man sich gegen Geld einmietet und die Professur dazubekommt, um auf Wissenschaft zu machen.» - Hadmut Danisch[44]

Zitat:

«Die Universitäten entpuppen sich als Langeweile-Ghettos unkündbarer Dummköpfe, die einfach nichts wichtiges und nichts vernünftiges zu tun haben und nicht wissen, wie und womit sie ihre aus Steuergeldern bezahlte Zeit totschlagen sollen. Also drehen die halt hohl. Das Gehalt ist ja gesetzlich garantiert.» - Hadmut Danisch[45]

Zitat:

«Die Geisteswissenschaften sind das Einstiegstor für Leute, die schlichtweg nicht universitäts­tauglich sind.» - Hadmut Danisch[46]

Zitat:

«Universitäten sind heutzutage hauptsächlich damit beschäftigt, ihre Bildungs­standards auf die Dummheit ihrer Studenten abzusenken.» - MASKULIST[47]

Zitat:

«Die Universitäten sind samt Professoren durchverblödet.

Die Universitäten sind zum ideologischen Müllabladeplatz heruntergekommen.» - Hadmut Danisch[48]

Zitat:

«Die Universitäten produzieren immer mehr Absolventen, die zu nichts zu gebrauchen sind - und stellt diese dann selbst ein. [...] Damit sind die Universitäten letztlich Orte, die sich mit ihrem eigenen Ausbildungsmüll anreichern und damit vergiften.» - Hadmut Danisch[49]

Einzelnachweise

  1. Christine Haas: AfD an Unis: Hassmails und Morddrohungen "von links und rechts", Spiegel Online am 15. März 2017
  2. vgl. Olga Weijers, Terminologie des Universités au XIIIe Siècle (Lessico Intellettuale Europeo XXXIX), Roma 1987, S. 15-45
  3. vgl. Hochschulgesetze der Länder, bspw. Hochschulgesetz Baden-Württemberg v. 1. Januar 2005, § 38; Sächsisches Hochschulgesetz vom 31. Januar 2006, § 27
  4. vgl. verschiedene aber ähnliche Formulierungen der Hochschulgesetze der Länder: Bspw. Bayerisches Hochschulgesetz v. 23. Mai 2006, Art. 2 (1); Hochschulgesetz Baden-Württemberg v. 1. Januar 2005, § 2 (1); Hochschulgesetz Nordrhein-Westfalen v. 30. November 2004, § 3 (1)
  5. vgl. Hochschulgesetze der Länder (teilweise für alle Hochschulen formuliert): Bspw. Bayerisches Hochschulgesetz v. 23. Mai 2006, Art. 2 (1); Hochschulgesetz Nordrhein-Westfalen v. 30. November 2004, § 3 (1)
  6. 6,0 6,1 Hadmut Danisch: Universität als Endlager für Doofe, Ansichten eines Informatikers am 11. Juli 2016
  7. Pdf-icon-extern.png Dokumentation Adele und die Fledermaus - Über den Wissenschaftssumpf, Schwindel, Korruption und Quacksalberei in der Krypto- und Sicherheitsforschung und das Promovieren an der "Exzellenz-Universität" Karlsruhe[ext] - Hadmut Danisch, Version 0.14 (2. November 2008) (797 Seiten)
  8. Hadmut Danisch: Adele und die Fledermaus (Blog)
  9. Hochschulkultur: Wie Unis Genialität verhindern, Spiegel am 3. April 2013
  10. Hadmut Danisch: Wie die Universitäten sich von der Gelehrtheit entfernen, Ansichten eines Informatikers am 3. April 2013
  11. Hadmut Danisch: Die US-Version von Boko Haram, Ansichten eines Informatikers am 13. Februar 2016
  12. Hadmut Danisch: Wenn Geisteswissenschaftler Erdbeeren pflücken, Ansichten eines Informatikers am 6. September 2016
  13. Hadmut Danisch: Was die Humboldt-Universität zum Nährboden für Gender und Feminismus macht(e), Ansichten eines Informatikers am 21. November 2015
  14. 14,0 14,1 Hans-Peter Kastenhuber: Ahnungslos an die Uni: Profs beklagen Studierunfähigkeit, Nürnberger Nachrichten am 8. Juli 2016 (Die Gymnasialreformen wirken - im negativen Sinne)
  15. 15,0 15,1 Matthias Korfmann und Christopher Onkelbach: Unis beklagen katastrophale Wissenslücken bei Schulabgängern, Der Westen am 26. Oktober 2016
  16. Hadmut Danisch: Mit einfachsten und trivialsten Dingen überfordert, Ansichten eines Informatikers am 27. Oktober 2016
  17. Sporteignungstest: Och, 100 Meter, das ist aber weit, Zeit Online am 28. Juni 2017 (Wolfgang Ritzdorf testet seit 30 Jahren angehende Sportstudenten. Sein Befund: Das sportliche Niveau wird immer geringer. Und das gilt für unsere gesamte Gesellschaft.)
  18. Hadmut Danisch am 10. Juli um 10:25 Uhr
  19. Anja Kühne: Streit um Juniorprofessorin an der UdK: Gefährliche Intrigen, Tagesspiegel am 3. August 2016 (Die Juniorprofessorin Nanna Lüth muss die Universtität der Künste (UdK) vorzeitig verlassen. Studierende glauben, dass sie Opfer interner Querelen wurde.)
  20. Hadmut Danisch: Hat da die Gender-Studies-Professorin versagt?, Ansichten eines Informatikers am 3. August 2016
  21. Hadmut Danisch: Rechts oder Links, Ansichten eines Informatikers am 27. September 2016
  22. Christiane Schulzki-Haddouti: Kooperation von Informatikerinnen der Hochschule Bremen mit Bundeswehr stößt auf Kritik, Heise Online am 1. Juni 2016
  23. Hadmut Danisch: Von der Leyens Cyberkriegerinnen, Ansichten eines Informatikers am 2. Juni2016
  24. Hadmut Danisch: Das Studium dient nicht mehr der Berufsausübung, Ansichten eines Informatikers am 8. Januar 2017
  25. Ferdinand Knauß: Hochschulabschlüsse: Warum das Studium an Wert verliert, Wirtschaftswoche am 1. Juli 2014
  26. Vergleiche dazu Hadmut Danisch: Der Ausbau der Universitäten zu linken Kriminalitäts- und Korruptionszentren: Teil 1, Ansichten eines Informatikers am 29. Juli 2016
  27. 27,0 27,1 27,2 27,3 Rudi Novotny: Radikalisierung der Studentenbewegung: "Ihr sexistischen Bastarde!", Zeit Online am 29. Juli 2016
  28. 28,0 28,1 Hadmut Danisch: Der Ausbau der Universitäten zu linken Kriminalitäts- und Korruptionszentren: Teil 3, Ansichten eines Informatikers am 29. Juli 2016
  29. Dagny Lüdemann: Wissenschaftler in der Türkei: Schweigen oder alles riskieren, Zeit Online am 29. Juli 2016 (Sie werden abgehört, eingeschüchtert, zensiert. Seit dem Putschversuch fürchten türkische Forscher um ihre Existenz. Drei von ihnen wagen, ihre Geschichte zu erzählen.)
  30. Hadmut Danisch: Gender-Studies: Bürgerkrieg im Hörsaal, Ansichten eines Informatikers am 13. Januar 2017
  31. Hadmut Danisch: Was man an Universitäten lernt, Ansichten eines Informatikers am 2. Februar 2017
  32. Anabel Schunke: Erziehung zur Hörigkeit: Die Uni ist eine Wüste ohne Oase, Tichys Einblick am 11. Mai 2017
  33. Wolfgang Lieb: Drittmittel korrumpieren mehr und mehr die Idee der Universität, NachDenkSeiten am 11. Februar 2015
  34. Noam Chomsky[wp]: Warum die Mainstreammedien "Mainstream" sind, aus dem Buch "Die politische Ökonomie der Menschenrechte", ursprünglich 1997
  35. Pdf-icon-extern.png Verfassungsbeschwerde zur Promotion (mit Anhängen)[ext] - Hadmut Danisch (101 Seiten)
  36. Hadmut Danisch: Staatsbetrug Feminismus, Ansichten eines Informatikers am 19. März 2016
  37. Hadmut Danisch: Presserechtsurteil: Webseiten sind keine Presse!, Ansichten eines Informatikers am 31. Januar 2016
  38. Schwärmgeist am 17. Juli 2015 um 17:06 Uhr
  39. Alexander Kissler: Kisslers Konter: Wie der Gleichstellungswahn Männer diskriminiert, Focus am 28. August 2013
  40. Alexander Ulfigs Essay Qualifikation statt Gleichstellung. Schritte zu einer gerechteren Praxis der Stellenvergabe - 6. Die Angst und das Schweigen der Wissenschaftler[webarchiv], Geschlechterverwirrung am Mai 2009
  41. Gabriele Kuby: Gender-Wahnsinn - Einsturzgefahr, The European am 18. Juni 2010
  42. Ferdinand Knauß: Philosoph Konrad Paul Liessmann: Wer keine Ahnung von Geschichte hat, dem hilft auch Wikipedia nicht weiter, Wirtschaftswoche am 13. Oktober 2014
  43. Katja Hirnickel: Der neue Kaukasus beginnt an den Universitäten. Gastprofessor Giorgi Khubua und die Bamberger Pläne für ein Kaukasus-Kompetenzzentrum, Universität Bamberg am 21. Dezember 2012
  44. Hadmut Danisch: Die Universität, das Islam-Institut und die Wissenschaftsfreiheit, Ansichten eines Informatikers am 16. Februar 2015
  45. Hadmut Danisch: Grammatik-Mörder aus unkündbarer Langeweile, Ansichten eines Informatikers am 12. Juni 2013
  46. Hadmut Danisch: Die Geistenswissenschaften sind längst im Zustand intellektueller Insolvenzverschleppung, Ansichten eines Informatikers am 21. April 2016
  47. Twitter: _MASKULIST - 23. Mai 2016 - 14:32
  48. Hadmut Danisch: Küstenbarbie hadert mit dem Dummheitskult, Ansichten eines Informatikers am 28. Mai 2016 (Jahrelang stellen sie alle Lehrpläne auf dumm, schaffen alles ab, was Mädchen auch nur irgendwie fordern oder Jungs irgendwie einen Vorteil bieten könnte, fluten die Schulen mit den dümmsten Lehramts­studenten, die sich finden ließen, weil sie welche brauchten, die wirklich dumm genug waren, diesen ganzen Gender- und Queer-Quatsch zu glauben und nachzuplappern, und jetzt merken sie plötzlich, dass es nicht funktioinert. Auf einmal wollen sie doch wieder Technik im Unterricht und "kompetente Lehrer" haben. - Wird leider nicht gehen. - Die inkompetenten Lehrer hat man verbeamtet, die sind unkündbar. Und die Universitäten auch samt Professoren durchverblödet. Und die Professoren auch verbeamtet. Frühestens wenn die alle pensioniert und durch bessere Professoren ersetzt sind (wo sollten die herkommen?) und die Universitäten nicht mehr der ideologische Müllabladeplatz sind, könnte man überhaupt darüber nachdenken, ob man wieder bessere Lehrer ausbildet.)
  49. Hadmut Danisch: Trump dreht die Förderung der Geisteswissenschaftler ab, Ansichten eines Informatikers am 22. Januar 2017

Querverweise

Netzverweise

  • Psiram führt einen Artikel über Hochschulen mit pseudowissenschaftlichen Lehr- und Forschungsinhalten
  • Michael Klein:
  • Hadmut Danisch:
    • Die australische Warnung vor amerikanischen Universitäten und dem Tod, Ansichten eines Informatikers am 19. März 2017
    • Meltdown der Universitäten, Ansichten eines Informatikers am 18. März 2017 (Ganz wesentlich ist aber, dass der Nationalsozialismus an den Universitäten über die Studenten­gruppen Einzug gehalten hat, und deren Mittel Redeverbote, Auftrittsverbote, Prügel und so weiter waren.)
      • Jochen Buchsteiner: Bedrohte Meinungsfreiheit: Politisch ganz korrekt, FAZ am 13. Januar 2016 (An britischen Universitäten läuft die "neue politische Korrektheit" aus dem Ruder. Sie verbindet Feministinnen mit politisierten Muslimen und macht nicht einmal vor Dichtern halt. Professoren sehen das Grundrecht auf freie Rede bedroht.)
    • Mitteilung der Besetzer*innen des ISW an alle Studierenden der HU Berlin, Ansichten eines Informatikers am 6. Februar 2017 (Über Linke an der Universität und ihre "Gesellschaftskritik")
    • Wer hat eigentlich die Gewalt an deutschen Universitäten?, Ansichten eines Informatikers am 20. Januar 2017
    • Die NSA und ihre Spionage an deutschen Universitäten, Ansichten eines Informatikers am 1. November 2016 (NSA)
    • Der Ausbau der Universitäten zu linken Kriminalitäts- und Korruptionszentren: Teil 1, Ansichten eines Informatikers am 29. Juli 2016 (Deutsche Universitäten entwickeln zu Kriminalitäts­reaktoren, zu "schnellen Brütern" ideologischer Kriminalität.)
    • Der Ausbau der Universitäten zu linken Kriminalitäts- und Korruptionszentren: Teil 2, Ansichten eines Informatikers am 29. Juli 2016 (Ich habe gerade über die Radikalisierung und Verdummung von Studenten berichtet. Und darüber, dass das nach Europa rüberschwappt. Es schwappt aber nicht einfach nur. Es wird regelrecht aufgezwungen, veranstaltet. Das passiert nicht einfach nur, sondern die die Universitäten werden als Schwungmasse eingesetzt, als Politmasse, als leicht zu manipulierende und demagogie­anfällige Verfügungs­masse ohne Berufs- und Lebens­erfahrung in Verbindung mit reichlich Steuer­geldern und dem Fehlen jeglicher Qualitäts­anforderungen.) (Die politische Einflussnahme auf die Wissenschaft verbietet die Verfassung. Ich erinnere mal an BVerfG, 1 BvR 424/71 u. 325/72. Und genau das wird hier begangen, nämlich die politische Steuerung von Wissenschaft: "Kulturwandel in der Wissenschaft steuern". Man missbraucht nicht nur Forschungs­gelder, sondern gleich den ganzen Wissenschafts­apparat, um politische Ziele durchzusetzen, quasi Gender-Kasernen zu formen, an denen ja dann auch niemand mehr vorbeikommt, der noch was werden will (also studieren muss). [...] Und der Brüller: Teilnehmer sind nicht nur die Korruptions­schleuder und Geld­wasch­maschine DFG und jede Menge Politik, sondern auch die Verfassungs­richterin Susanne Baer. Die, die für Hochschulen zuständig ist und deren ureigenste Verfassungs­aufgabe es wäre, genau solche Einfluss­nahmen zu verhindern. Es zeigt, wie kaputt und verlogen das Bundesverfassungsgericht und wie involviert es in Korruption und Verfassungs­sabotage ist.)
  • Rudi Novotny, Khuê Pham und Marie Schmidt: Linke Bewegungen: Die neuen Radikalen, Die Zeit am 28. Juli 2016 (Hier kämpfen Frauen darum, die Herrschaft der Männer zu brechen. Dort erheben sich Farbige gegen Rassismus. Anderswo fordern Transsexuelle geschlechts­neutrale Toiletten. Die Mehrheit fürchtet, die politische Korrektheit ersticke die Gesellschaft, die unterlegene Minderheit klagt über mangelnden Respekt. [...] Aus­ein­ander­setzungen um das, was politisch korrekt und was herabwürdigend, was avant­gardistisch und was rückwärts­gewandt ist, fand schon immer an den Universitäten statt. Vor allem die Hochschulen der USA werden von einer Welle des Protests überrollt, deren Ausläufer auch in Großbritannien und sogar in Deutschland zu spüren sind.)
  • Hadmut Danisch: Frontalangriff auf die Freiheit von Forschung und Lehre?, Ansichten eines Informatikers am 29. Juni 2016 (Ich glaube, das war es dann endgültig mit den deutschen Universitäten.)
  • Andrea Köhler: Political Correctness in den USA: Hexenjagd auf dem Campus, Neue Zürcher Zeitung am 21. Juni 2016
  • Hadmut Danisch: Kein Ehrendoktor für Edward Snowden, Ansichten eines Informatikers am 15. Juni 2016 (Sagt doch alles darüber, wie es in Deutschland mit den Ehren­doktor­graden gehandhabt wird. Doktor für alles, nur keine Wissenschaft.)
  • Hadmut Danisch: Die akademische Blase, Ansichten eines Informatikers am 15. Juni 2016 (Da wird ein Riesen-Theater gemacht, um Leute in die Universitäten zu drücken, und damit fügt man ihnen enormen Schaden zu, weil sie dann enorme Schulden haben, die auch in einer Insolvenz nicht gelöst werden, und dafür ein Blöd-Studium, das ihnen gar nichts bringt.)
  • Hadmut Danisch: Umbau der Universitäten zum Menschenlager, Ansichten eines Informatikers am 13. Juni 2016 ("Bildung für alle, deshalb Abschaffung aller Bildungsanforderungen.") (Irgendwie haben die das Prinzip nicht verstanden, dass Universitäts­bildung etwas damit zu tun hat, dass man vorher schon gewisse Bildungs­inhalte (die so genannte Hochschulreife[wp]) erworben hat. Wenn jeder bedingungslos rein kann, dann hat es nichts mehr mit Bildung zu tun. Der nächste Schritt wäre dann, gegen Vorlesungen zu protestieren, die nicht jeder, auch ohne Schulbildung, versteht.) ("Die Universitäten werden zu Verwahr­stätten, zu Zwischen­lagern für Menschen, die man anderswo nicht unterbringt, nicht mal in der Arbeits­losen­statistik.")
  • Hadmut Danisch: Warum Peter Thiel schlau und Jens Spahn doof ist, Ansichten eines Informatikers am 8. Juni 2016 (Lage in den USA und in Deutschland zur Entwicklung der Informationstechnik) ("Das Universitätssystem in den USA ist so kaputt wie die katholische Kirche vor 500 Jahren." - Schöner Vergleich. Er meinte, dass man damals die Priester fett bezahlt und der Öffentlichkeit erzählt habe, dass sie gerettet seien, wenn sie da ein Diplom (Ablassbriefe?) erwerben. Da würden einfach leere Versprechen teuer verkauft. Dabei habe die Universitäts­aus­bildung dort eigentlich nichts mit Wissenschaft und Berufs­aus­bildung zu tun, sondern allein damit, eine künstlich exklusives System zu schaffen, einen exklusiven Zirkel zu konstruieren. Da hat's bei mir Bing gemacht, denn das erklärt sehr gut dieses absurde Minderheiten- und Frauenquoten­system und die künstlich gesenkten Anforderungen.) (Cargo-Kult-Wissenschaft[wp]) (Er habe mal seinen Vater bei irgendeinem Projekt auf Papua-Neuguinea besucht. Und der habe ihm Kurioses erzählt. Es gäbe dort viele Läden, aber niemand kauft oder verkauft etwas. Trotzdem genießen viele dort das hohe Ansehen als Businessmen, einfach nur weil sie das Gehabe nachahmen. Cargo Cult[wp]. Und er glaube eben, dass viele Startups hier auch nur Cargo Cult sind und nur das Gehabe nachahmen. Viele Berliner Startups hätten gar keine Idee und würden nur das Startup-Gehabe nachahmen, sich in feine Klamotten packen, und so tun als ob.) (Die zentrale Ursache des Problems ist diese extreme Verblödung und Inkompetenz, die aus unserem Parteiensystem hervorgeht. Die machen erst alles kaputt und bauen dann einen Cargo-Cult-Zirkus auf.)
  • Fred Reed: College Then and Now: Letter to a Bright Young Woman, Fred On Everything am 2. Juni 2016 (Unterschiede zwischen früher und heute an Universitäten)
  • Hadmut Danisch: Dummes fettes Kind, Ansichten eines Informatikers am 5. Mai 2016 (Jetzt weiß ich endlich, woher diese Universitäts­idioten kommen, die nichts können, auch nicht sich benehmen, aber alles gratis wollen und überall "Safe Spaces" und Political Correctness verlangen, um nur ja kein Wort zu hören, das ihnen nicht genehm wäre. [...] Jetzt weiß ich, auf welchem Baum die wachsen.)
  • Hadmut Danisch: Über die Vernichtung der Universitäten und den Beitrag der Presse, 9. Februar 2016
  • Hadmut Danisch: Der Master of Leberwurst, Ansichten eines Informatikers am 27. Mai 2015
  • Michael Klein: Erstmals klar belegt: systematische Diskriminierung von Männern an Universitäten, Kritische Wissenschaft - critical science am 17. Januar 2015
  • Hannes Stein: Vereinigte Staaten: Die bizarre Sex-Norm für Studenten, Die Welt am 2. November 2014 (In Amerika soll eine neue Norm Studentinnen vor Vergewaltigung schützen. Sex gilt nur noch als einvernehmlich, wenn die Frau zu jeder Berührung "Ja" sagt. Jungen Männern drohen nun kurze Prozesse.)
  • Michael Klein: Unabhängigkeit der Wissenschaft? Ha!, Kritische Wissenschaft - critical science am 7. Mai 2014
  • Max Hägler: Lehrerausbildung: Auf einmal steht man im Klassenzimmer, Spiegel Online am 21. Juli 2009 (Auf den Ernstfall sind viele junge Lehrer kaum vorbereitet - aufs Unterrichten. Die Unis sahen die Lehrer­aus­bildung lange nur als lästige Pflicht. Jetzt merken sie: Wenn sie heute Lehrer besser ausbilden, bekommen sie morgen auch bessere Studienanfänger.)