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Peer-Review

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Hauptseite » Wissenschaft » Peer-Review


Ein oder eine Peer-Review (englisch von Peer, Gleichrangiger und Review, Gutachten) ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung[wp] einer Arbeit durch unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet. Peer-Review ist im Wissenschaftsbetrieb[wp] von herausragender Bedeutung, um die Eignung eines wissen­schaftlichen Textes zur Veröffentlichung zu beurteilen. Dadurch soll die Qualität von wissen­schaftlichen Publikationen[wp] gewähr­leistet werden.[1] Viele wissen­schaftliche Fach­zeit­schriften[wp] nutzen ein Peer-Review, häufig in Form eines Doppel­blind­gutachtens[wp]. Ebenso wird die Qualität von Anträgen zur Förderung von Forschungs­projekten mittels Peer-Review beurteilt.

In andern gesellschaftlichen Bereichen außerhalb des Wissenschafts­betriebs wird die Methode des Peer-Reviews ebenso zur Qualitäts­sicherung verwendet. Der entsprechende deutsche Begriff Kreuzgutachten wird kaum verwendet.

Zitat:

«Peer-Review ist ein Begutachtungsverfahren, das die Qualität von Veröffentlichungen in wissen­schaftlichen Zeitschriften sicherstellen soll. Eingereichte Texte werden - manchmal anonym, manchmal auch nicht - meist zwei Wissenschaftlern des entsprechenden Faches vorgelegt, die grünes Licht für die Veröffentlichung geben, sie ablehnen oder Nach­besserungen fordern.

Das klingt in der Theorie vernünftig. Was passiert aber, wenn die Gutachter mit hoher Wahr­scheinlich­keit derselben geschlossenen Ideologie anhängen wie die Autoren eingereichter Arbeiten? Logisch: Dann ist das, was ursprünglich mal als Qualitäts­kontrolle gedacht war, bestenfalls noch eine Konformitäts­kontrolle. Ein institutionalisierter Confirmation Bias.

Und da ideologische Standpunkte von einem hohen Maß an Regel­mäßigkeit und Stereotypie gekennzeichnet sind, lassen sich die auf ihnen beruhenden Argumentationen ganz gut vorhersehen und nachahmen.» - Red Pill Berlin[2]

Einzelnachweise

  1. Maria Gutknecht-Gmeiner: Externe Evaluierung durch Peer Review: Qualitätssicherung und -entwicklung in der beruflichen Erstausbildung, Springer-Verlag, 2008.
  2. Soziologiezeitschrift stolpert über konzeptionellen Penis, Red Pill Berlin am 20. Mai 2017 (James Lindsay)

Netzverweise