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Islamophobie

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Hauptseite » Religion » Islam » Islamophobie


Charlie Hebdo: "Karikaturen über Moslems..." - "Karikaturen über Juden..." @ Carlos Latuff[wp] (2012)

Islamophobie wird als eine soziale, gegen Moslems und islam­freundliche Politik gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit beschrieben.

Der Begriff Islamophobie wird in der Regel als Vorwurf verwendet und ist eine Unterstellung von Feindseligkeit gegenüber dem Islam. Ähnlich wie die Nazi-Keule wird der Vorwurf der Islamophobie oft als Totschlag­argument verwendet, um einen kritischen Diskurs zu verhindern. In dieser Denke ist nicht der Islamist gestört, sondern der Islamkritiker.

Zitat:

«Der Begriff der "Islamophobie" wird häufig verwendet, um Kritik am Islam zu diffamieren.»[1]

Islamophobie ist ein diskreditierender und in pathologisierender Absicht verwendetes Fehdewort.

Definition und Abgrenzung zu Islamfeindlichkeit

Zitat:

«Der erste Teil des Wortes meint die Religion der Muslime, der zweite Teil steht im Altgriechischen für "Angst". Demnach meint "Islamophobie" ein auf den Islam oder die Muslime bezogenes stark ausgeprägtes Gefühl von Furcht, das über ein als angemessen oder normal geltendes Maß hinausgeht. Für feindliche Einstellungen gegen Muslime scheint der Begriff "Islamophobie" allerdings nicht angemessen. Denn er legt irreführend nahe, dass es sich bei den Einstellungen nur um übertriebene Angstgefühle handele und nicht um folgenreiche Ressentiments[wp].

Für eine breite Rezeption des Begriffs sorgte die britische Anti-Rassismus-Stiftung Runnymede Trust[wp]. Sie veröffentlichte 1997 einen Bericht mit dem Titel "Islamophobia - A Challenge for Us All" [2], der für großes Aufsehen sorgte und eine einflussreich wirkende Definition formulierte. Demnach gehören zu den Kriterien für "Islamophobie": die Deutung des Islam als monolithisch und statisch, gesondert und fremd, aggressiv und minderwertig. Außerdem zählten eine pauschale Zurückweisung der Kritik von Muslimen am "Westen" und die Rechtfertigung eines diskriminierenden Verhaltens gegenüber Muslimen zu den Merkmalen (vgl. Runnymede Trust 1997, S. 4-12).

Dieser Ansatz erhebt den Anspruch, legitime Kritik von unbegründeten Vorurteilen zu unterscheiden, löst ihn allerdings nicht ein. Denn einzelne Gesichtspunkte, die hier als Kriterien der "Islamophobie" - also unbegründeter Vorurteile[wp] - genannt werden, können reale Bezugs­punkte haben: Dies gilt beispielsweise für die Auffassung von einem Anders- und Fremdsein des Islam hinsichtlich der Integrations­bereitschaft oder der Kleidung mancher Muslime. Die Behauptung, der Islam sei statisch, kann auf sozial­wissen­schaftliche Erkenntnisse über eine geringe Dynamik in islamisch geprägten Gesellschaften verweisen (vgl. z.B. Merkel 2003). Zweifellos handelt es sich auch in diesen Fällen um Pauschalisierungen, aber wohl nicht um Schemata, die als "Phobie" bezeichnet werden sollten.

In Deutschland fand die Bezeichnung "Islamophobie" besonders starke Verbreitung durch Forschungen zu "Gruppen­bezogener Menschen­feindlichkeit" (GMF), die das Bielefelder Institut für Konflikt- und Gewalt­forschung seit dem Jahr 2002 durchführt. In den ersten acht, jeweils jährlich erschienenen Folgen dieser Untersuchungen stand "Islamophobie" für generell ablehnende Einstellungen gegenüber muslimischen Personen und allen Glaubens­richtungen, Symbolen und religiösen Praktiken des Islam (vgl. Leibold/Kühnel 2003, S. 101-103). Seit der 2010 erschienenen neunten Folge ist in den GMF-Studien auch von "Islam­feindlichkeit" die Rede. In dieser Definition geraten allerdings Ebenen durcheinander: Während eine Ablehnung von Muslimen als Muslime für eine Art Gruppen­bezogene Menschen­feindlichkeit steht, gilt dies nicht notwendigerweise für die Ablehnung der Praktiken und Symbole des Islam. Eine solche Position könnte beispielsweise auch ein Atheist einnehmen, ohne sie mit einer Diskriminierungs­absicht gegenüber Muslimen zu verbinden (vgl. zur ausführlichen Kritik: Kahlweiß/Salzborn 2011; Pfahl-Traughber 2010a).» - Armin Pfahl-Traughber[3]

Die Umdeutung des Krankhaften

Phobie bezeichnet in der Psychologie eine krankhafte Angst und wird dort als Phobische Störung[wp] beschrieben. Mit der Begriffsbildung Islamophobie wird klargemacht, dass nicht mehr die politische Instrumentalisierung einer Religion als problematisch bezeichnet werden darf, sondern derjenige, der Islamkritik üben will, wird als krank eingestuft.

Islamophobie oder Islamfeindlichkeit?

Die englischen beziehungsweise französischen Begriffe "islamophobia"/"islamophobie" lehnen sich an den dem griechischen entlehnten Begriff "Xenophobia" (Fremden­feindlichkeit) an. Diese Bezeichnung gilt als problematisch, weil der Wortbestandteil der Phobie[wp] auf eine krankhafte beziehungsweise psychische Ursache des Phänomens hindeutet und es damit pathologisiert.[4] Teile der deutsch­sprachigen Forschung bevorzugen den (an Fremden­feindlichkeit) angelehnten Begriff der Islam­feindlichkeit, um diesem Dilemma zu entgehen, nehmen dabei aber in Kauf, dass es sich dabei um eine international weniger anschluss­fähige Bezeichnung handelt. Problematisch bei beiden Begriffen ist der Fokus auf den Islam statt auf die Muslime als eigentliche Betroffene. Yasemin Shooman[wp] befürwortet aus diesem Grund die Verwendung der Bezeichnung "anti­muslimischer Rassismus", beziehungsweise "anti-Muslim racism". Damit sollen Parallelen zu klassischen Rassismen unterstrichen und Muslime ausdrücklich als Opfer des Phänomens benannt werden.[5] Allen weist ähnliche Vorschläge mit Verweis auf die Unterschiede zwischen Islam­feindlichkeit und Rassismus zurück und meint, dass keiner der Begriffe in der Lage sei, die komplexen Strategien zu erfassen, in denen Muslime indirekt über den Islam angegriffen würden oder der Islam als ganzes, nicht aber Muslime, im Fokus der Feindseligkeit stünden. Als Konsequenz argumentiert er dafür, vorerst bei den etablierten Begriffen zu bleiben.[6][7]

Forschungs- und Begriffsgeschichte

Die erste Verwendung des Begriffs Islamophobie stammt aus dem Jahr 1921. In ihrem Werk L'Orient vu par L'Occident kritisierten Étienne Dinet und Sliman Ben Ibrahim die Mohammed-Biographie des Jesuitenpaters Henri Lammens[wp], in der dieser das Leben des Propheten einseitig negativ und in Verkennung der historischen Quellen dargestellt habe. Die Unterstellung Lammens, Mohammed sei ein verschlagener Lügner gewesen, der einem Dolchmörder gleich gehandelt hätte, bezeichneten Dinet und Ben Ibrahim als "Anfall eines islamophoben Fieberwahns" (französisch "accès de délire islamophobe") und unterstellten Lammens damit eine persönliche Abneigung gegen den Islam beziehungsweise Mohammed.[8] Angeblich benutzten die iranischen Mullahs den Begriff "Islamophobie" in den 1980er Jahren, um säkular[wp] orientierte Oppositionelle als unislamisch zu brandmarken; sie lehnten Verordnungen wie das Verhüllungs­gebot aufgrund einer Abneigung gegen den Islam ab. Im heutigen sozialwissenschaftlichen Kontext wurde der Begriff wohl zuerst Ende der 1980er Jahre von Tariq Modood, einem muslimischen Forscher am britischen Policy Studies Institute[wp] verwendet. Wahrscheinlich stammt er aber aus den britischen muslimischen Gemeinschaften selbst, die Anfang der 1980er Jahre mit diesem Terminus die ihnen entgegen­schlagende Abneigung und Diskriminierung benannten. Der britische Runnymede Trust[wp] war 1994 die erste nicht­muslimische Instanz, die den Begriff aufgriff und Islam­feindlichkeit in dem Bericht A Very Light Sleeper: The Persistence and Dangers of Anti-Semitism als dem Antisemitismus ähnlich einstufte. Dieser Bericht bildete unter anderem die Basis für die Schaffung der Commission on British Muslims and Islamophobia (CBMI), die sich mit dem Phänomen der Islamfeindlichkeit beschäftigen sollte.[9]

1997 erschien schließlich mit Islamophobia: A Challenge for Us All. Report of the Runnymede Trust Commission on British Muslims and Islamophobia die erste wissen­schaft­liche Publikation, die sich vorrangig mit der Definition, Beschreibung und Verortung von Islam­feindlich­keit beschäftigte.[10] Herausgeber des meist kurz Runnymede Report genannten Berichts waren der Runnymede Trust und die CBMI. Der Bericht kam zu dem Schluss, dass Islam­feindlichkeit auf einer "geschlossenen Weltsicht" beruhe. Damit nahm der Bericht auf ein Konzept des US-amerikanischen Sozial­psychologen Milton Rokeach[wp] Bezug - eine Herangehensweise, die nicht nur wegen ihres Hangs zum Behavioralismus[wp] kritisiert wurde. Chris Allen[wp] bemängelte unter anderem auch die fehlende historische Verortung, die vorgefassten Urteile der Studie und fehlende theoretische Grundlagen für die Herleitung der Islam­feindlich­keits-Definition. Weiterhin kritisierte er latent islamfeindliche Positionen in der Studie selbst, die Muslimen unterstelle, für Islam­feindlich­keit mitverantwortlich zu sein.[11] Der Runnymede Report wurde auch von vielen weiteren Soziologen kritisiert,[12] seine wegbereitende Rolle in der Erforschung der Islam­feindlich­keit gilt aber als unbestritten. Malcolm Brown[wp] nahm 2000 einen frühen Vergleich von Rassismus und Islam­feindlich­keit vor. Er kam zu dem Schluss, dass beide Phänomene unterschiedliche historische Wurzeln hätten. Sie seien zwar prinzipiell verschieden, beeinflussten sich aber gegenseitig. Brown kam zu dem Schluss, dass Rassismus und Islam­feindlich­keit getrennt voneinander analysiert werden sollten. Während Rassismus eine Erscheinung der Moderne sei, handele es sich bei Islam­feindlich­keit um einen Anachronismus aus vormoderner Zeit.[13] Browns Analyse wurde in seiner und Robert Miles’[wp] Neuauflage des Standardwerkes Racism von 2003 aufgegriffen und vertieft.[14]

Nach dem 11. September 2001 und den darauf folgenden politischen Entwicklungen stieg die Aufmerksamkeit für Islam­feindlich­keit. Folglich stieg auch die Zahl wissen­schaft­licher Werke an, die sich mit dem Phänomen beschäftigten. Die meisten dieser Publikationen arbeiteten jedoch mit relativ vagen und theoretisch nur wenig fundierten Definitionen. In der Regel beschränkten sie sich auf die Geschichte des Phänomens oder aber sie analysierten nur aktuelle Erscheinungs­formen. Erst 2010 legte Chris Allen eine umfangreichere Monographie vor, die sich speziell mit der Definition, den ideologischen Grundlagen und der Theorie der Islam­feindlich­keit widmete.[15][7]

Zitate

Zitat:

«Die Islamophobie ist der salonfähige Antisemitismus - Rafik Schami[wp] im Gespräch mit Martin Oehlen in Berliner Zeitung, 24. März 2015[16]

Zitat:

«Ich vermisse in ["Schotts Sammelsurium"] zwei Phobien, und das sind ausgerechnet die, die heutzutage besonders häufig genannt werden: die Homophobie und die Islamophobie. Vielleicht kommen sie in einer Neuauflage dran.

Vielleicht auch nicht. Womöglich gehören sie überhaupt nicht auf die Liste. Vielleicht sind es gar keine richtigen Phobien. Vielleicht verwenden alle, die von Homophobie und Islamophobie reden, falsche Ausdrücke. Möglich ist es. Es müssen sowieso ganz besondere Phobien sein. Ich habe mich schon oft gefragt, was die Herrschaften, die einem so eine Phobie unterjubeln wollen, eigentlich erwarten. Wie stellen die sich das vor? Kann man neuerdings eine Phobie erfolgreich bekämpfen, indem man die armen Leute, die angeblich eine haben, beschimpft und bestraft? Kann der Betroffene dann, sofern er einsichtig ist und den Vorwurf nicht auf sich sitzen lassen will, seine Phobie einfach ablegen wie ein T-Shirt, das dreckig geworden ist? Wie sieht es überhaupt mit Therapie­möglichkeiten aus? Schickt man beispielsweise einen klaustrophoben Menschen kurzerhand zur Behandlung in einen dunklen Bergstollen? Wenig später krabbelt er wieder raus und verkündet erleichtert: Och, war gar nicht so schlimm, wie ich gefürchtet hatte!» - Bernhard Lassahn[17]

Zitat:

«Islamophobie ist ein von Islamverteidigern und Muslimen erfundener und geprägter Kampfbegriff, der die Existenz einer sachlich nicht gerechtfertigten, krankhaft-irrationalen Angst (siehe den zweiten Wortbestandteil "Phobie") vor dem Islam als weit verbreitetes Phänomen, insinuiert. Vor allem im Zuge der Aus­einander­setzung um die Ausbreitung des Islams in Europa, der Einwanderung von Personen islamischer Religions­zugehörigkeit aus islamisch geprägten Ländern und den Integrations­problemen von Migranten islamischer Religions­zugehörigkeit, fand der Begriff Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch. Der Begriff ist zudem Gegenstand, teilweise kontroverser Diskussionen, sowohl innerhalb der Wissenschaft wie auch in der Öffentlichkeit.

Der Ausdruck findet seit langem umfangreiche Verwendung als Kampfbegriff um jedwede Form von, insbesondere begründete und in fortschrittlicher Absicht vertretene Kritik am Islam, zu sabotieren und gegebenenfalls zu diffamieren. Die Wissenschaft meint dazu u. a.:

"Zugleich ist aber auch festzustellen, dass der Begriff der Islamophobie als politischer Kampfbegriff eingesetzt wird, insbesondere von Organisationen, die dem politischen Islam zuzurechnen sind, und die versuchen, ihre eigene, oftmals anti­demokratische Haltung und politische Praxis über diesen Umweg gegen Kritik zu immunisieren." [18]

[...]

Der deutsche Sozialwissenschaftler und Politologe Manfred Kleine-Hartlage kritisiert den Begriff Islamophobie und sozial­wissen­schaftliche Methoden zum Aufspüren angeblicher Islamophobie mit folgenden Worten:

"Das Schlagwort "Islamophobie" ist rein demagogisch. Das Wort Phobie stammt aus einem psychatrischen Zusammenhang. Sozial­wissen­schaftler können aber normalerweise nicht wissen, ob die Abneigung gegen wen auch immer auf einer Phobie basiert oder auf einer durchaus realistischen Welt­einschätzung. Sie können nur die Abneigung als solche feststellen. Man kann also durchaus von 'Islam­feindschaft' oder 'Islam­gegner­schaft' sprechen, das ist nicht unwissenschaftlich. Aber das Wort "Islamophobie" sollte sich für seriöse Sozial­wissen­schaftler von selbst verbieten." [19]

[...]

Die Funktion des Begriffs besteht darin, Kritik am Islam zu pathologisieren und zu kriminalisieren. Indem der Begriff die Existenz einer psycho­pathologischen Angst vor dem Islam als weit verbreitetes Phänomen unterstellt, impliziert er gleichzeitig dass der Islam gänzlich harmlos sei, demgegenüber eine kritische Einstellung unangebracht und zwangsläufig nur Ausdruck von Fehl­wahr­nehmung, Vorurteilen, Unwissenheit oder schlimmstenfalls einer psycho­pathologischen Störung sein könne. Der Begriff wird nicht nur zwecks Abwehr vor Kritik am Islam, sondern auch zur Diffamierung von Islamkritikern verwendet.[20]

Über den Vergleich von Islamophobie mit dem Antisemitismus - eine Methode, die angesichts der Sensibilität der Öffentlichkeit für die national­sozialistische Vergangenheit erfolg­versprechend erscheint - soll eine Dramatisierung der Bedrohung von deutschen Muslimen erreicht werden, die eher der Werbung für einen salafitischen Islam als dem Schutz von Muslimen vor gesellschaftlicher Diskriminierung dient.[21] Der Begriff Islamophobie stellt z. T. auch ein Mittel der anti­westlichen und israel­feindlichen Agitation islamischer Staaten dar.[22]»[23]

Einzelnachweise

  1. Felix Strüning: Kampfbegriff Islamophobie, 9. Juli 2012, Vortrag auf der Konferenz der International Civil Liberties Alliance (ICLA) im Europäischen Parlament, Brüssel
  2. Runnymede Trust: Islamophobia: A Challenge for Us All
  3. Armin Pfahl-Traughber: Islamfeindlichkeit, Islamophobie, Islamkritik – ein Wegweiser durch den Begriffsdschungel, Bundeszentrale für politische Bildung am 17. März 2014
  4. Chris Allen[wp]: Islamophobia. Ashgate Publishing, London 2010. ISBN 0-7546-5139-8, S. 136
  5. Yasemin Shooman[wp]: Islamophobie, antimuslimischer Rassismus oder Muslimfeindlichkeit? Kommentar zu der Begriffsdebatte der Deutschen Islam Konferenz. Heinrich-Böll-Stiftung (www.boell.de, 2011)
  6. Chris Allen: Islamophobia, S. 135-138
  7. 7,0 7,1 Absatz entnommen aus Wikipedia: Islamfeindlichkeit
  8. Étienne Dinet, Sliman Ben Ibrahim: L'Orient vu par L'Occident. H. Piazza & P. Geuthner, Paris 1921, S. 37-38
  9. Chris Allen: Islamophobia, S. 5-14
  10. Chris Allen: Islamophobia, S. 52
  11. Chris Allen: Islamophobia, S. 58-72
  12. Robert Miles, Malcolm D. Brown: Racism. Second Edition. Routledge, London und New York 2003. ISBN 0-415-29677-3, S. 164-166
  13. Malcolm D. Brown: Conceptualising Racism and Islamophobia. In: Jessica ter Wal, Maykel Verkuyten: Comparative Perspectives on Racism. Ashgate Publishing, Aldershot 2000. ISBN 0-7546-1123-X, S. 88-89
  14. Robert Miles, Malcolm D. Brown: Racism, S. 162-168
  15. Clive D. Field: Islamophobia. In: Journal of Contemporary Religion 26 (3), 2011, S. 511
  16. Martin Oehlenberliner-zeitung.de Die Islamphobie ist der salonfähige Antisemitismus, Berliner Zeitung am 24. März 2016
  17. Bernhard Lassahn: Homophobie - wie krank ist das denn?!, Frau ohne Welt am 29. Mai 2015
  18. Luzie H. Kahlweiß und Samuel Salzborn: "Islampophobie" - Zur konzeptionellen und empirischen Fragwürdigkeit einer umstrittenen Kategorie; in Gideon Botsch, Olaf Glöckner, Christoph Kopke und Michael Spieker (Hrsg.): Islamophobie und Antisemitismus - ein umstrittener Vergleich, Walther de Gruyter GmbH, Berlin, 2012, Seite 52
  19. Manfred Kleine-Hartlage: Der Islam ist ein Dschihadsystem; in Felix Strüning (Hrsg.): Der Islam und der Westen, Gustav Stresemann Stiftung e.V., Jena/Berlin, 2012, Seite 70
  20. Keinen Platz für Pseudowissenschaften, Humanistischer Pressdienst am 17. April 2013 (Interview mit Klaus Blees)
  21. Jochen Müller: Die Islamophobie und was sie vom Antisemitismus unterscheidet: Anmerkungen zu einem Vergleich, Bundeszentrale für politische Bildung am 8. März 2010 (Kann man "Islamophobie" und Antisemitismus vergleichen? Darum kreiste 2010 eine teilweise hitzig geführte Debatte. Jochen Müller erklärt einführend die Hintergründe und zeigt, wie sich Islamfeindschaft und Antisemitismus unterscheiden.)
  22. Klaus Faber hat die Welt gesehen: Ein schiefer Vergleich, Die Welt am 20. Dezember 2008 (Es gibt in Deutschland einen neuen Anti­semitismus­streit. Das Zentrum für Anti­semitismus­forschung der Technischen Universität Berlin (ZfA) hat auf einer Tagung mit dem Titel "Feindbild Muslim - Feindbild Jude" Antisemitismus und Islamfeindschaft gegenübergestellt und verglichen.)
  23. PlusPedia: Islamophobie, Version vom 6. Dezember 2015

Querverweise

Netzverweise