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Heinrich-Böll-Stiftung

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Information icon.png Bündnis 90/Die Grünen betrieb vom 17. Juli 2017 bis zum 4. August 2017 über die Heinrich-Böll-Stiftung ein StasiWiki, erstellt vom Linksextremisten Andreas Kemper.

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Heinrich-Böll-Stiftung e. V.
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Beschreibung Politische Stiftung
Sprachen Deutsch
Online seit 1996/1997
Status Aktiv
Weitere Infos
URL boell.de

Die Heinrich-Böll-Stiftung ist die parteinahe Stiftung der Grünen. Für sie verfasste Hinrich Rosenbrock die "Expertise" Die antifeministische Männerrechtsbewegung.

Dag Schölper (r.) beim pro­feministischen Gekuschel mit Claudia Roth im grünen Männer­hass­zentrum, dem Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung

Die Heinrich-Böll-Stiftung ist in Sachen Feminismus-Propaganda für allerlei steuer­finanzierte Manöver bekannt und kündigt den US-Komiker Michael Kimmel mit den Worten an:

"Augenzwinkernd und auf unterhaltsame Art veranschaulicht er in kurzen Geschichten und Anleitungen, garniert mit Witzen und mit Comics in seinem Guy's Guide to Feminism, wieso der Feminismus nicht nur Frauen das Leben versüßt, sondern auch für Männer Gewinn bringend ist. Er räumt mit einer Vielzahl von Männermythen auf, z. B. dem der Männer hassenden Feministinnen oder dem, der die Biologie als hauptsächliche Ursache für Differenzen und Ungleichheit zwischen Männern und Frauen sieht."
Vortrag und Talkrunde
Wie wird man(n) Feminist? The Guy's Guide to Feminism
Datum
Mi, 12. September 2012, 20.30-22.30 Uhr
Ort
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, Berlin-Mitte[1][2]
Zitat:

«Geschlechterdemokratie gehört zur philosophischen Kultur der Heinrich-Böll-Stiftung.» - Gunda Werner[3]

Finanzierung

Zitat:

«Die Heinrich-Böll-Stiftung verhält sich zum Bündnis 90/Die Grünen, wie der NKWD[wp] zu Stalin[wp] und der KPdSU[wp]. Und alle wurden, bzw. werden aus Steuermitteln finanziert.»

Ein paar Grunddaten aus dem Jahresbericht der Heinrich-Böll-Stiftung:

  • Die Heinrich-Böll-Stiftung erhält so genannte Globalmittel für z. B. Verwaltungs-, Personal­ausgaben und Gebäude­unterhalt, die vom Bundes­verwaltungs­amt gezahlt werden, in Höhe von 15,481 Millionen Euro (die Angaben beziehen sich auf 2011).
  • Die Heinrich-Böll-Stiftung erhält andere Zuwendungen aus Mitteln des Bundes­ministeriums für wirtschaftliche Zusammen­arbeit, des Bundes­ministeriums für Bildung und Forschung, des Auswärtigen Amtes sowie aus den Töpfen der EU in Höhe von 32,204 Millionen Euro.
  • Der Haushalt besteht aus finanziellen Mitteln in der Höhe von 48,485 Millionen Euro. Dem steht ein Eigenkapital der Heinrich-Böll-Stiftung in Höhe von rund 200.000 Euro gegenüber, was bedeutet, dass die Heinrich-Böll-Stiftung zu 99 % aus Steuermitteln finanziert ist und somit als "Eigenbetrieb des Volkes" anzusehen ist.
  • 18,7 Millionen Euro und somit knapp 40 % des Haushalts werden für Personal- und Sach­auf­wendungen ausgegeben.
  • 1,5 Millionen Euro und somit rund 3 % des Haushalts gibt die Heinrich-Böll-Stiftung für politische Bildung im Inland aus, von denen auf "Szenarien für die ökologische Wende" mit 28,3 % der größte Batzen entfällt.
  • Das Stipendiatenprogramm der Heinrich-Böll-Stiftung, mit dem Doktoranden und Studierende gefördert werden sollen, hat einen Umfang von 7,5 Millionen Euro und wird zu rund 86 % mit Mitteln aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung bestückt. Man muss kein Hellseher sein, um zu mutmaßen, dass die Magisterarbeit von Hinrich Rosenbrock über diesen Umweg vom BMBF bezahlt wurde.
  • Die immens hohen Personalkosten (gemessen am Haushalt) verteilen sich auf 182 Mitarbeiter, von denen 72 % weiblich sind.

Zusammen­fassend kann man somit sagen, dass sich Parteien mit politischen Stiftungen Möglichkeiten geschaffen haben, um ehemalige Getreue und andere, die es zu versorgen gilt, mit einer Anstellung zu versorgen, dass sie über den Umfang dieser Partei­soldaten­treue­aktion selbst bestimmen und dass sie, damit es nicht auffällt, gerne bereit sind, im Auftrag des Bundes­ministeriums für wirtschaftliche Zusammen­arbeit[wp] (BMZ), die gendergerechte Erziehung in einem Kindergarten in Burkina Faso zu überwachen. All das ist natürlich im öffentlichen Interesse und weit davon entfernt, ein Selbst­bedienungs­laden zu sein.[4]

Staatlich finanziertes Matriarchat

Die aktuelle Zusammensetzung von Vorstand, Geschäftsführung und weiteren Gremien finden sich auf der Seite www.boell.de/de/kontakt bzw. im Organisationsplan, Stand: 30. April 2017. Danach sind die Leitungs­funktionen geschlechter­demokratisch und satzungs­konform wie folgt zusammen­gesetzt (Frauen : Männer - Frauenquote):

  • Vorstand: 2:0 - 100%
  • Referentinnen des Vorstands: 2:0 - 100%
  • Geschäftsführung: 1:0 - 100%
  • Referentinnen / Assistentinnen der Geschäftsführung: 4:0 - 100%
  • Aufsichtsrat: 5:4 - 55%
  • Frauenrat: 10:0 - 100%[5]

Politischer Hintergrund

Dass politische Stiftungen eigens gegründet wurden, um einen Zahlungs­empfänger für Zuwendungen aus Steuer­mitteln zu haben, zeigt sich unter anderem daran, dass die Stiftungen sich zu rund 95 % aus den Bundes-Zuwendungen finanzieren. Ein Stiftungs­kapital haben die "politischen Stiftungen" (die Naumann-Stiftung ist hier die Ausnahme) nicht, was daran liegt, dass politische Stiftungen sich zwar Stiftung nennen, aber keine Stiftungen[wp], sondern Vereine[wp] sind. Aber Stiftung klingt halt besser, vor allem wenn man für sich in Anspruch nimmt, Gutes zu tun, wie dies die sechs Stiftungen der im Bundestag vertretenen Parteien in trauter Einigkeit und in einer gemeinsamen Erklärung getan haben. Demnach haben sie unter anderem zum Ziel (zitiert aus dem Jahresbericht 2011 der Friedrich-Ebert-Stiftung, S.100):
  • durch Vermittlung politischer Bildung die Beschäftigung der Bürger mit politischen Fragen anzuregen sowie ihr politisches Engagement zu fördern und zu vertiefen;
  • durch Wissenschafts­förderung, politische Forschung und Beratung Grundlagen politischen Handelns zu erarbeiten sowie den Dialog und Wissenschafts­transfer zwischen Wissenschaft, Politik, Staat und Wirtschaft zu vertiefen.

Fängt man beim zweiten Punkt an, dann stellt sich die Frage, was politische Stiftungen, die ihren Parteien gehören, wie schon ein Blick auf den Vorstand zeigt, zur Föderung der Wissenschaft beitragen können. Geht man davon aus, dass politische Stiftungen etwas Eigenes beitragen können und fragt danach, was dieses Eigene sein kann, dann kommt man schnell bei der jeweiligen politischen Ideologie an, was wiederum im Widerspruch zu Wissen­schaftlich­keit steht und zeigt, dass politische Stiftungen nichts zur Förderung, aber viel zur Retardierung von Wissenschaft beitragen können. Geht man aber nicht davon aus, dass politische Stiftungen etwas Eigenes zur Förderung der Wissenschaft beitragen können, dann benötigt man politische Stiftungen nicht und kann die Steuer­gelder sparen, da es bereits eine Bundeszentrale für politische Bildung[wp], finanziert aus Steuermitteln, gibt.

Politische Bildungsarbeit bei der Friedrich-Ebert-Stiftung

Auch die Vermittlung politischer Bildung und die Anregung der Bürger zum politischen Engagement scheint bei den politischen Stiftungen nicht in der richtigen Hand zu sein. Dies belegt eine kleine Anfrage zur "Lage der politischen Bildung in der Bundesrepublik Deutschland", die die SPD-Fraktion am 30. Januar 2013 gestellt hat. Darin wird zunächst der alte Sermon gepredigt, dass eine Demokratie die "aktive Wahrnehmung der bürgerlichen Rechte" durch ihre Bürger benötigt, wozu unfähige und ungebildete Bürger, nach Ansicht der SPD-Fraktion erst erzogen, nein gebildet werden müssen. Mittel dazu: politische Bildung. Aber, so liest man weiter: "Es sind aber immer weniger Menschen in Deutschland bereit, sich allgemein­politisch beispielsweise in Parteien zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Die Beteiligung an Wahlen sinkt". Und dies, so möchte man anfügen, trotz der sprunghaft steigenden Mittel, die politischen Stiftungen von ihren Partei­vertretern im Haushalts­ausschuss bewilligt werden. Daraus müsste man doch eigentlich den Schluss ziehen, dass das Unternehmen politische Bildungs­erziehung der Bürger durch politische Stiftungen gescheitert ist. (Den Schluss, dass Bürgern der politische Diskurs, wie er in Parteien geführt wird, einfach zu dumm ist, als dass sie sich daran beteiligen wollten, könnte man auch ziehen, aber was würde das für die politische Bildung bedeuten, die Stiftungen der politischen Parteien “den Bürgern” angedeihen lassen wollen?)

Auch die Konrad-Adenauer-Stiftung bringt politische Bildung aus deutschen Landen …

Für Parteivertreter, die von der Sorge geplagt werden, dass die üppige Förderung der politischen Stiftungen stagnieren könnte, schlimmer noch, die Mittel reduziert werden könnten, sieht die Welt jedoch anders aus. Das miserable Resümee über den Stand der politischen Bildung bei Deutschen, das in der kleinen Anfrage der SPD gezogen wird, ist entsprechend kein Indiz für das Versagen der politischen Bildungs­bemühungen von politischen Stiftungen, sondern im Gegenteil der Anlass, um eine Kontinuität und ein weiteres Wachstum der entsprechenden Zuwendungen, die diese politischen Stiftungen am Leben erhalten, zu fordern. In gewisser Weise ist die Panik über möglicherweise weniger staatlichen Geldsegen verständlich: Politische Stiftungen sind mittlerweile zu kleinen Unternehmen geworden, deren operatives Geschäft vollständig über die Zuwendungen des Staates finanziert wird, und deren Ziel vornehmlich darin besteht, politische Günstlinge mit Pöstchen und Einkommen zu versorgen.

Das Versorgungswerk der Friedrich-Ebert-Stiftung hat entsprechend 620 Mitarbeiter­mäuler zu stopfen, das Versorgungswerk der Konrad-Adenauer-Stiftung ist mit 563 finanziell abhängig Beschäftigten belastet. Auch die kleineren politischen Stiftungen haben ihre Versorgungslast zu tragen: Die Heinrich-Böll-Stiftung muss 182 Mäuler stopfen, 141 weiblich, davon die Mehrzahl Halbtagskraft, die Hanns-Seidel-Stiftung bringt es auf stattliche 273 Mitarbeiter, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, hat trotz kurzer Lebenszeit bereits 134 Abhängig­keits­ver­hältnisse geschaffen, und die Friedrich-Naumann-Stiftung schweigt sich über ihre abhängig Beschäftigen aus.

Geistige Frontrunner bei der HB-Stiftung

Vor diesem Hintergrund ist es daher verständlich, wenn die SPD-Fraktion, ob der 620 Genossen bei der FES-Stiftung, Frack­sausen bekommt, angesichts einer Mittel­kürzung, die die Bundeszentrale für politische Bildung ereilt hat. Wenn, so haben die Genossen gefolgert, bereits die Bundeszentrale kürzer treten muss, dann könnte dies auch den politischen Stiftungen im Allgemeinen und der Friedrich-Ebert-Stiftung im Besonderen drohen. Da politische Stiftungen ihre Lobbyisten im Parlament sitzen haben, können sie ihre Befürchtungen gleich zum Gegenstand parlamentarischer Erörterung machen und müssen nicht erst im Vorfeld jemanden finden, der für ihre Angelegenheiten offen ist. Wenn es darum geht, Steuergelder an politische Stiftungen zu verteilen, dann sind im Bundestag weitgehend alle Parlamentarier offen.
- Michael Klein: Politische Stiftungen: Spekulieren auf und mit Steuergeldern, Kritische Wissenschaft - critical science am 17. Februar 2013

Verbandsklagen

Zitat:

«Die grüne Böll-Stiftung, das ideologische Gegenstück zu dem, was Tschernobyl in der Kernkraft ist, nur leider ohne Außenhülle zum Schutz von Menschheit und Natur, berichtet von einem Fachgespräch bei sich selbst.[ext]

Das war so traurig und erbärmlich, dass nach meinem derzeitigen Wissenstand nur sie selbst darüber berichten. Und ich jetzt. Wobei man sich schon überlegen kann, was eigentlich schlimmer ist: Wenn man ein feministisches Fachgespräch hält und niemand will's wissen, oder wenn der Danisch darüber schreibt. [...]

Sie wollen sich immer über irgendetwas aufregen, stehen damit aber oft alleine. Deshalb überlegen sie, wie man "Verbands­klagen"[wp] bewerk­stelligen könnte. Wenn irgendwas passiert, und es kein Opfer gibt, oder sich das "Opfer" selbst nicht für ein "Opfer" hält, wollen sie als Unbeteiligte ersatzweise klagen können:

Verbandsklagen ermöglichen, dass Verbände beistehend oder vertretend für ein Individuum an einem Prozess beteiligt sind. Für Aufklärung, wie genau das Verbands­klage­recht in Deutschland geregelt ist, sorgt Vera Egenberger vom Büro zur Umsetzung von Gleich­behandlung e.V.. Theoretisch gibt es drei Formen, wie ein Verband sich an einem Prozess beteiligen kann: Beistandschaft, Prozess­stand­schaft und Verbands­klagerecht. Während die Beistandschaft einem Verband die Möglichkeit gibt, eine Individual­person bei ihrem Prozess zu begleiten, gibt die Person bei der Prozess­stand­schaft das Klagerecht an den Verband ab, sodass dieser ähnlich einem Anwalt die Klage führen kann. Das Verbands­klage­recht selbst, bei dem ein Verband ohne betroffene Person Klage einreichen kann, ist in Deutschland sehr eng gefasst.

Das heißt, dass sie ein massives Ungleichgewicht bei den Partei­stärken erreichen wollen. Auch Einzel­personen sollen sich plötzlich einem Verband als Kläger gegen­über­sehen, der im Vergleich über quasi un­beschränkte Personal- und Finanz­mittel und entsprechenden politischen Einfluss verfügt. [...]

Der Beklagte

Die nächste Frage wäre, gegen wen sie eigentlich klagen wollen:

Wen klagen wir an? Das rassistische Patriarchat!
Auch wer angeklagt werden könnte, ist nicht leicht zu beantworten. Betreiber oder Einzel­täter? Oder gar Dritte? Auch das rassistische Patriarchat steht als potenzieller Angeklagter im Raum. Es zeigt sich: hier liegt einer der Knack­punkte einer Klage gegen Digitale Gewalt. Anders als in früheren Fällen gibt es nach geltendem Recht selten einen klar identifizierbaren Aggressor oder Rechts­brecher. Darüber hinaus wäre die individuelle Verurteilung nur bedingt das Ziel. Mindestens ebenso geht es den Anwesenden darum, die Systematik digitaler Gewalt aufzuzeigen und diese ebenso systematisch einzudämmen.

Sie wollen klagen, aber wissen nicht, gegen wen. Sie wollen deshalb das "rassistische Patriarchat" verklagen.

Würde mich sehr interessieren: Wer wäre da passiv legitimiert? Und was wäre da die zustellungs­fähige Adresse? [...]

Die Klägerin(nen)

Na immerhin haben sie eine Vorstellung, wer Kläger sein soll:

Intersektionale Perspektiven: warum wir uns die Sammelklage wünschen.
Ein Manko, das auch das Recht auf eine Verbandsklage nicht wettmachen könnte, ist die fehlende Option der Sammelklage in Deutschland. Jamie Schaerer von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland betont, dass diese aus schwarzer feministischer Perspektive wünschenswert wäre, denn mit der Sammelklage könnte ein gemeinsamer Prozess schwarzer Frauen oder Frauen of Color und weißer Frauen angestrebt werden. Eine inter­sektionale Perspektive verlangt, dass sich Menschen mit unter­schied­lichen Diskriminierungs­erfahrungen im Kampf gegen Hate Speech zusammentun. Nur so kann die Inter­sektionalität von Straftaten deutlich gemacht und dem inhärenten Rassismus des Rechts­systems wirkungsvoll etwas ent­gegen­gesetzt werden.

Sie wissen nicht, gegen wen, auf was, und auf welcher Rechts­grund­lage sie klagen wollen, aber finden es ganz toll, dass sich auf Klägerseite die weißen mit den schwarzen Frauen vereinen. Geht nicht darum, ob die vom Fall überhaupt betroffen sind, sondern um die "schwarze feministische Perspektive schwarzer Frauen".

Eigentlich mehr so ein feministisches Projekt, Männern das Internet wegzunehmen. Was aber würden die ohne männer­gemachtes Internet überhaupt tun?

Meinungsfreiheit

Allein diesen Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

"Eine Verbandsklage könnte ein Instrument sein, der Straflosigkeit dieses Verbrechens ein Ende zu bereiten."

Eine Verbandsklage soll einer Straflosigkeit ein Ende bereiten. Nach deren Sichtweise braucht es gar keine Strafrecht, keine Gesetzgebung mehr. Ein zusammen­gewürfelter Haufen durchgeknaller Feministinnen beschließt künftig über Strafen. [...]

Sollte man sich, wenn sich der Unsinn in die Politik fortpflanzt, nicht mal drum kümmern, auch einen Verband zu gründen und gegen Feministinnen oder die Grünen zu klagen?» - Hadmut Danisch[6]

Kritik

HBS als Bräunungsstudio[7]
Zitat:

«Ich bin der Auffassung, wenn Leute versuchen, statt auf der Sachebene zu antworten, der gesamten Männerrechtsbewegung rechtsextreme Tendenzen unterstellen, dann verlassen sie damit den Boden einer sachlichen Diskussion und brauchen sich über ironische Repliken wie "Genderkader" und "Bräunungsstudio Böll" nicht zu wundern. Glaubst du wirklich, ihr kommt immer noch mit derselben Nummer durch wie die letzten 40 Jahre: "Wir hauen den Kerls mit Karacho und immer wieder in die Fresse, und sobald sie sich zu wehren beginnen, schreien wir laut auf: Hilfe, Hilfe, Männergewalt!" Ich schlage vor, wir warten einfach mal ab, bis DU über Jahre hinweg in den verschiedensten Zeitungen als verkappter Neonazi verleumdet wurdest, und dann zeigst du mir, wie sachlich und souverän du immer noch mit solchen Leuten diskutierst.
Sorry, gegen diese Fraktion kommt von mir gerade mal ein Zehntel der Aggression zurück, die von ihr selbst ausgeht. Wer sich allerdings ÜBERHAUPT NICHT wehrt, muss sich aber nicht wundern, wenn er immer wieder zum Opfer gemacht wird. (...) Dann hieße es in fünf Jahren: "Hähhä, den Männerrechtlern kannste ja ruhig unterstellen, dass sie wieder Gaskammern errichten wollen. Die wehren sich ja sowieso nicht. Wenn doch werfen wir ihnen augenblicklich vor, unsachliche Buzzwords zu benutzen."
Ich bin gegen die verbale Daueraggression der radikalen Männerrechtler. Aber "Lila Pudel" beispielsweise finde ich für devote und opportunistische Männer durchaus treffend. (...) Es ist ja schon die abweichende Meinung, die bei Feministinnen Schranken runtergehen lässt.
Und das Bundesforum Männer hat bisher nichts anderes getan, als Angriffe auf diejenigen zu reiten, die sich wirklich engagiert für Männeranliegen eingesetzt haben - wofür man sich in diesem Forum aber üppig aushalten lässt. Ja, genau solche Leute meine ich mit "Genderkader".» - Arne Hoffmann[8]

Die Heinrich-Böll-Stiftung möchte anderen ihr Gesellschaftsmodell aufzwingen:

Zitat:

«Russinnen wirken auf deutsche Frauen auch oft nicht sexy, sondern unemanzipiert, von Männern abhängig und irgendwie tussihaft. Die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung ist eine von vielen westlichen Organisationen, die das korrigieren will. Eines ihrer Ziele ist es, russischen Frauen Gleichstellung nach westlichem Vorbild beizubringen. Auf ihrer russischen Website steht Genderdemokratie gleich an zweiter Stelle, noch vor Ökologie und dem internationalen Dialog. Etliche Projekte wurden bereits ins Leben gerufen, um Russinnen Selbstständigkeit, Unabhängigkeit und den Willen zu mehr politischer Teilhabe nahezubringen. Doch bisher mit wenig Erfolg. In Russland wollen sich Frauen nicht mit Gender und Feminismus befassen. Auf der Webseite der Stiftung heißt es: "Entsprechend gering ist der Einfluss der gut zehn russischen Gender-Zentren auf die öffentliche Diskussion selbst im engeren NGO-Umfeld, von der Gesellschaft insgesamt ganz zu schweigen."» - Michael Ginsburg[9]

Einzelnachweise

  1. MANNdat-Forum: Heinrich-Böll-Stiftung: wieder mal Kabarett auf Staatskosten, Eugen am 24. August 2012 - 15:08 Uhr
  2. Heinrich-Böll-Stiftung: Veranstaltungen
  3. Pdf-icon-extern.png Geschlechterdemokratie 2000 - Zehn Thesen zur Diskussion[ext] - Gunda Werner, Oktober 1999 (4 Seiten)
  4. Michael Klein: Stiftungen, die keine sind oder: Wer finanziert eigentlich politische Vereine wie die Heinrich-Böll-Stiftung, Kritische Wissenschaft - critical science am 14. Februar 2012
  5. Die Heinrich-Böll-Stiftung - ein staatlich finanziertes Matriarchat, Man in the Middle am 8. August 2017
  6. Hadmut Danisch: Das Strafmaß: Zwei Jahre Internetsperre, Ansichten eines Informatikers am 18. Dezember 2016
  7. WGvdL-Forum (Archiv 2)Rainer am 15. April 2012 - 18:55 Uhr
  8. Arne Hoffmann: Christian Schmidt: "Es muss wieder möglich werden, im Geschlechterbereich neutral zu diskutieren", Cuncti - Machbar am 2. April 2012, Kommentar: Arne Hoffmann am 11. April 2012 um 17:54 Uhr
  9. Michael Ginsburg: Immer schön sexy, Der Freitag am 12. Februar 2012 (Eigene Tradition: Russische Frauen und Männer orientieren sich an traditionellen Rollenbildern. Wo bleibt da die Emanzipation?)

Querverweise

Netzverweise

  • Webpräsenz: boell.de
  • Wikipedia führt einen Artikel über Heinrich-Böll-Stiftung
  • Die Heinrich-Böll-Stiftung - ein staatlich finanziertes Matriarchat, Man in the Middle am 8. August 2017
  • Ein Mordsgeschäft: Frauenpreise der Heinrich-Böll-Stiftung, MANNdat am 6. Februar 2014 (Ciudad Juárez, die Heimatstadt Imelda Marrufos, liegt nahe der Grenze zu den USA und hat ca. 1,3 Millionen Einwohner. In den Medien erscheint diese Stadt vor allem als Drehscheibe für Waffen- und Drogen­handel und als Tatort einer sehr hohen Zahl von Verbrechen, in vergleichsweise geringem Ausmaß auch an Frauen. Marrufo Navas Thema inmitten all dessen ist aber nur: Frauen, Gender, Gewalt gegen Frauen, Prostitution. [...]
    Preisverleihungen wie diese und weitere - nach Indien, Serbien, China usw. - illustrieren deutlich die Strategien der Heinrich-Böll-Stiftung, ihre polit-feministischen Sichtweisen über den Globus zu verbreiten. [...]
    Wer noch zweifelt, wer gar von der Vorstellung beseelt ist, es ginge dabei um Aufklärung, der beachte den verwirrenden Gebrauch des Begriffs "Femizid"[wp]. Bedeutete dieser ursprünglich, in Anlehnung an "Homizid" (das Töten eines Menschen), einfach das Töten einer Frau, wurde die Bedeutung in den 1970er Jahren von feministischen Autorinnen (z. B. Diana Russell[wp]) eingeengt auf "das Töten einer Frau, weil sie eine Frau ist". Daran lehnt sich die Heinrich-Böll-Stiftung an und definiert Feminizid als "Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts".
    Im Zusammenhang mit der exzessiven Gewalt in Ciudad Juárez verkommt der Feminizid zum Kampfbegriff. Der dort tobende Drogenkrieg wird zum Krieg gegen die Frauen stilisiert. Dabei berichtet die Autorin Janette González Hernández für das deutsche Lateinamerika-Magazin Quetzal von 3.100 Morden im Jahr 2010, davon 306 an Frauen, und bezeichnet dies als "Feminicidio". González beruft sich ihrerseits auf María de la Luz Estrada vom Observatorio Ciudadano Nacional de "Feminicidios".
    306 von 3.100 Ermordeten, also knapp 10 %, reichen für Frau Marrufo und die Heinrich-Böll-Stiftung aus, um die "geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen in Ciudad Juarez" als Feminizid zu klassifizieren! Die fast 2.800 Opfer, die keine Frauen sind, spielen aus feministischer Perspektive offensichtlich keine Rolle.)
  • Das Eigentor in der Studie der Heinrich-Böll-Stiftung, Zettels Raum am 14. Juli 2013
  • Feministische Netzwerke an Universitäten: U-Boote der Grünen aus Steuermitteln finanziert?, Kritische Wissenschaft - critical science am 21. Oktober 2013