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Leistung

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Leistungsgesellschaft
Gesellschaft, in der der soziale Status abhängt vom Status in der Arbeitssphäre (wobei die Statusschranken durchlässig gedacht werden).[1]
Leistungsmotiv
Fähigkeit, auf eine erfolgreiche Handlung stolz sein zu können.[1]
Leistungsprinzip
Prinzip, nach dem eine Person ausschließlich nach Maßgabe ihrer Leistung zu belohnen ist.[1]
Leistungsträger
Person, welche die Leistung erbringt. Er ist verantwortlich für wachsende Produktivität in einer Volkswirtschaft.

Weibliche Leistung

Weiber leisten weniger als Männer, das können Feministinnen aber nicht zugeben, weshalb sie schon seit Jahren eine längst widerlegte Lohndiskriminierungslüge verbreiten. Angeblich würden Weiber für dieselbe geleistete Arbeit weniger verdienen als Männer, nur weil sie Frauen sind. Eine solche Frauen­diskriminierung ließe sich in einem kapitalistischen und wettbewerb­orientierten Wirtschafts­system gar nicht durchsetzen. Es geht aber darum, weibliche Minder­leistungen zu kaschieren und mit Frauenbevorzugung Weiber derart zu subventionieren, bis sie trotz Minder­leistung dasselbe verdienen wie Männer.

Dies kann nur erreicht werden, wenn durch Gleichstellungspolitik und Frauenquoten das Leistungsprinzip und die Konkurrenzkultur für Weiber abgeschafft werden.

Hauptartikel: Weibliche Leistung

Zitate

Zitat:

«Der Feminismus setzt das Leistungsprinzip außer Kraft (Quote: Ohne Fleiß, den Preis!) und sorgt dafür, dass die Wohlfühlzonen für Frauen in der Arbeitswelt geschaffen und erhalten bleiben und garantiert Frauen, auch bei völliger Nichteigung, Premiumplätze in der Gesellschaft.»[2]

Zitat:

«Leistung spielt aber im Öffentlichen Dienst keine Rolle. Er ist die Spielwiese der Ideologien und der Polit-Meritokraten, selbst in den ärgsten Hunger­regionen der Welt gibt es einen Wasserkopf an Verwaltern.»[3]

Zitat:

«Ihr Frauen seid unnütz (unfähig, Ballast) und wenn eine Frau mal Leistung bringt, dann ist das so selten, dass man sogar einen Namen dafür erfinden musste - Power-Frau. Ein Mann bringt immer Leistung und hat Power, da muss man höchstens einen Namen erfinden, wenn er mal Pause macht. - - - Frauen sind doch nichts anderes als Zecken im Leben eines Mannes, die ihn aussaugen. Aber seit wann bestimmt die Zecke im Fell des Hundes, wo es langgeht? - - - Wenn es nur Frauen auf dem Planeten geben würde - ich bin überzeugt, die Menschheit würde noch in Höhlen leben und müsste immer noch auf den Blitz warten, um Feuer zu haben.»[4]

Zitat:

«Da die schöpferischen Leistungen von Männerbünden stammen und der Männerbund eine völlige Stilverbiegung erleidet, wenn auch nur eine Frau, die klügste und beste auf der Welt, als gleich­berechtigtes, Rechte forderndes Mitglied eintritt, so muß die antifeministische Mindest­forderung lauten: Ablehnung jeder Fraueninvasion in die Männerbünde. An dieser Stelle bekommt der Antifeminismus seine letzte und klarste Begründung, für die alle anderen Anwendungs­möglichkeiten, wie z. B. das Verbot des Frauen­stimm­rechtes und der gesamten politischen Tätigkeit der Frau, nur abgeleitete Fälle sind.» - Hans Blüher (1916)[5]

Zitat:

«Ein Mann soll für etwas bestraft werden, dessen Grundlagen unsere Regierung selbst geschaffen hat. Mitarbeiter entlassen und als "Selbständige" weiter­beschäftigen war doch politisch gewollt. Jeder sollte Unternehmer werden (Ich-AG[wp], wurde sogar finanziell gefördert). Nach Jahren kommt dann der Staat und sagt: "Nein, Nein, so war das nicht gemeint. Du musst jetzt die Sozial­versicherung so nachbezahlen, als wenn du die Leute nie entlassen hättest."»[6][7]

Zitat:

«Eltern und Schüler, die in diesem Chancen­umverteilungs­system bestehen wollen, müssen sich genau der Werkzeuge bedienen, die sich in einem solchen System als erfolgreich erweisen: Tricks, Lügen, Einschüchterung, Überredung, Drohung, Bestechung, Sophistik, Verleumdung, Denunzierung und was die Waffenkiste sonst noch an Streitwerk­zeugen hergibt. Wie sonst soll man sich verhalten, wenn persönliche Leistung und Könnerschaft als Kriterium für die Zulassung zu gesellschaftlichem Aufstieg außer Kraft gesetzt sind?» - Karin Pfeifer-Stolz[8]

Zitat:

«Das Schlimmste, was einer Gesellschaft passieren kann, besteht darin, dass die Leistungs­träger diffamiert werden.»

Zitat:

«Ich habe kein Problem damit, wenn Schöpfungs­willige und -fähige das Sagen haben. Ich habe aber ein gewaltiges Problem damit, wenn sich deren Schöpfungs­höhe in Idioten­zucht und Idioten-übers-Ohr-hauen erschöpft.»[9]

Zitat:

«Die männliche Leistungs­bereitschaft erodiert. Wofür sollen sich Männer denn auch noch einsetzen? Für ihre Familien, von denen sie mit 50%er Wahrscheinlichkeit und mit desaströsen finanziellen Folgen geschieden werden können? Mit möglicherweise Kuckuckskindern und möglicherweise Falschbeschuldigungen vor dem Familienrichter? Ein Scheiß-Deal!

Für ein Menschenbild im allgemeinen medialen Bewusstsein, das die Vertrottelung von Männern zum Geschäftsmodell erkoren hat? Für ein zwischen­menschliches Klima, das jeden missglückten Annäherungs­versuch zum Vergewaltigungs­versuch umdeutet? Was glaubt ihr Femis eigentlich, was auf diesem Hintergrund passieren wird? Dass Männer sich das alles gefallen lassen werden? Vergesst es. Die Allensbach-Untersuchung ist nur die milde Ausprägung davon, dass die Männer den Frauen das Geschlechter­verhältnis einfach vor die Füße schmeißen, kommentarlos und nachhaltig. Wir Männer werden das Geschlechter­verhältnis nicht noch einmal jahrzehntelang rauf und runter diskutieren, egal ob "soft", "metrosexuell" oder als "milder Mann". Wir ziehen Konsequenzen. Pampig sein können wir übrigens genauso. Ihr lest es hier gerade.» - Stadtmensch[10]

Zitat:

«Eltern sind nicht mehr bereit, ihre Kinder zu erziehen und Leistung zu fordern

Das katastrophale Abschneiden der deutschen Schulen im internationalen Vergleich hat die Nation aufgeschreckt. Wo lieben die wirklichen Ursachen?

"Streber!", schreit Gregor, wenn sich einer seiner Klassen­kameraden traut, vor der Klasse ein Gedicht aufzusagen. "Buuh!", brummt Jacqueline, wenn Anna für besonders gut gemachte Haus­aufgaben gelobt wird.

Die Leistungsträger in unseren Klassen sind heute vielfach die Buhkinder, die von ihren Klassen­kameraden oft mit psychischer und auch physischer Gewalt an ihrer Entfaltung gehindert werden. Die Verteufelung des Leistungs­gedankens hat mit der 68er-Generation Fuß in den Schulen gefaßt und schleichend an Boden gewonnen. Nun kehren die jahrzehnte­langen Versäumnisse bei der Erziehung der Jugendlichen als Bumerang zurück: als unerzogene Kinder von unerzogenen Eltern, denen Strebsamkeit, Durchhalte­vermögen, Pflicht und Disziplin Attribute des verhassten Establishments[wp] waren.

Daß diese Sekundär­tugenden[wp] unerlässlich für jede Bildung und Erziehung sind, ist seit dem Altertum bekannt. Trotzdem haben sie in unserer pluralistischen Gesellschaft nicht nur an Gewicht verloren, sondern werden zunehmend verteufelt.» - Bernhard Heinrich Lott[wp][11]

Zitat:

«Weshalb befürworten Menschen Umverteilung? Ist es nur der Wunsch, auf der Seite der Umverteilungs­gewinner zu sein? Diese Studie von Sergio Beraldo, Massimiliano Piacenza und Gilberto Turati für das Institute for Research in Economic and Fiscal Issues zeigt, dass der Wunsch nach Umverteilung in dem Maße zunimmt, in dem die Menschen glauben, Erfolg sei keine Frage der Leistung, sondern von Zufall, Privileg oder Glück. In meritokratisch orientierten Gesellschaften tritt er daher seltener auf.»[12]

Josef Kraus, Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbandes und Gymnasial­direktor in Bayern, ist kein Theoretiker, sondern Praktiker und weiß daher, dass viele der vor allem politisch motivierten Theorien zum Thema Bildung sich spätestens bei der Umsetzung in die Praxis als wirklichkeitsfremd erweisen. Er beschreibt aus seinem Berufsalltag, warum das Leistungsprinzip so wichtig sei, denn wer es "bereits in der Schule untergräbt, setzt eines der revolutionären demokratischen Prinzipien außer Kraft. In unfreien Gesellschaften sind Geldbeutel, Geburtsadel, Gesinnung, Geschlecht Kriterien zur Positionierung eines Menschen in der Gesellschaft." Zudem sei die Leistungsbereitschaft von Millionen von Menschen die Basis eines funktionierenden Sozialstaates.[13]

Männliche Leistungsfähigkeit
Männliche Leistungsfähigkeit war stets vorrangig Resultat nicht der Körper- sondern der Geisteskraft. Aus dieser ist die menschliche Kultur erwachsen und somit die menschliche Art, die ohne den männlichen Trieb und Sinn zum Schaffen nicht über eine unterentwickelte und längst ausgestorbene Primaten­gattung hinaus gekommen wäre. Und wenn aus Quoten­reservaten und Wohlfühlsocken heraus schwadroniert wird ohne Testosteron hätte es keine Finanzkrise gegeben, so ist das ganz zufällig völlig richtig: Denn ohne Testosteron hätte es niemals eine derart Vermögen und Wohlstand schöpfende Wirtschaft gegeben und somit auch keine (über)gewaltigen Finanzmärkte, die hätten kollabieren können.
Fazit: Wer die männliche Kultur überwinden will, schafft den Menschen ab.[14]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Wörterbuch Redlichkeit für Führungskräfte (H-M), abgelesen am 1. August 2011 (Webseite existiert nicht mehr, es wird ins Webarchiv verlinkt)
  2. WGvdL-Forum (Archiv 2)Khan Murat am 22. November 2011 - 12:58 Uhr
  3. WGvdL-Forum (Archiv 2): Staatstitte am Verschrumpeln, Holger am 2. April 2012 - 21:33 Uhr
  4. Kommentator in "Deutschland stimmt ab" am 25. September 2011
  5. Hans Blüher: Der bürgerliche und der geistige Antifeminismus, Verlag Hans Blüher, Berlin 1916; WGvdL-Forum: Hans Blüher im Jahr 1916 am 18. Juni 2013 - 01:39 Uhr
  6. WGvdL-Forum (Archiv 2): Fachinformation, Rainer am 11. Januar 2012 - 23:36 Uhr
  7. "Der nicht vorbestrafte Mann, der ein Transport­unter­nehmen in Dachau betrieb, war wegen der Beschäftigung Schein­selbst­ständiger[wp] und nicht bezahlter Sozial­versicherungs­beiträge in Höhe von rund 44.000 Euro zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden.", aus: WGvdL-Forum (Archiv 2): Woher kam die Fehlinformation?, sm0469 am 11. Januar 2012 - 23:04 Uhr
  8. Karin Pfeifer-Stolz: Des Zornes und der Empörung Wellen, Freie Welt am 26. Oktober 2011
  9. WGvdL-Forum: Gemeingefährliche Idiotenzüchter, DvB am 31. Dezember 2013 - 04:09 Uhr
  10. Stadtmensch: Gleichberechtigungs-Blues, Standmensch Chronicles am 8. Oktober 2013
  11. Bernhard Heinrich Lott[wp]: Schule am Abgrund. Was unsere Kinder wirklich brauchen., Leibniz Verlag 2004, ISBN 3-931155-21-8,
    Kapitel "Die Hintergründe des PISA[wp]-Desasters. Eltern sind nicht mehr bereit, ihre Kinder zu erziehen und Leistung zu fordern.", S. 9
  12. Detmar Doering: Warum Umverteilung?, Liberales Institut am 8. Mai 2013
  13. WGvdL-Forum (Archiv 2): SOS: Bildung darf kein Spielball sein - Gender in der Schule, Oliver am 5. Februar 2012 - 18:36 Uhr, Bildung darf kein Spielball sein - Gender in der Schule, 5. Februar 2012
  14. (Neugelbes WGvdL-)Forum: Männliche Leistungsfähigkeit unverzichtbar, attatroll am 17. Mai 2012 - 14:03 Uhr  (Archiv), Artikel von Reinhard Jellen: Der Feminismus und die "freie Begegnung der Geschlechter" (Ralf Bönt über Männerdiskriminierung, Political Correctness und Beruhigungsmittel in Kondomen), Heise/Telepolis am 16. Mai 2012, Kommentar dazu)

Querverweise

Netzverweise

  • Hadmut Danisch: Der Plünderungsstaat: Rette sich, wer kann!, Ansichten eines Informatikers am 7. August 2017 (Ich wäre schon vor 20 Jahren ausgewandert, und hätte gute Möglichkeiten gehabt, wenn mir nicht dieses verdammte Promotions­verfahren wirklich alles versaut hätte. Studenten habe ich schon geraten, sich ganz dringend international zu orientieren. Das geht hier völlig schief.) (Der Staat wird systematisch kaputt­geplündert und gegen die Wand gefahren. Wer wählt sowas? Und wer von den Leistungs­trägern bleibt noch hier?)
  • Jürgen Fritz: Wer zieht eigentlich den Karren?, Jürgen-Fritz-Blog am 5. August 2017 (Nur 27 Millionen Nettosteuerzahler auf fast 83 Millionen Einwohner. Davon 12 Millionen vom Staat Abhängige, die von den verbleibenden 15 Millionen ebenfalls mitversorgt werden müssen. Und jetzt auch noch Millionen Immigranten zu 90 Prozent ohne adäquate Qualifikation. Wann wird das Ganze kippen?)
  • Hadmut Danisch: Die ausgeplünderten 10%, Ansichten eines Informatikers am 12. April 2016 (10 % Leistungsbevölkerung finanziert den Rest der Gesellschaft. Die WELT berichtet, die OECD habe festgestellt, dass in keinem Industrieland der Welt (außer in Belgien) die Steuerzahler so hoch belastet und ausgenommen werden wie in Deutschland. Zitat Die Welt: "Hierzulande musste ein allein­stehender Arbeitnehmer ohne Kinder 39,7 Prozent seines Arbeitslohns an das Finanzamt und die Sozial­versicherungen abführen, sodass ihm nur rund 60 Prozent seines Brutto­verdienstes bleiben." - Und dabei bleibt's ja nicht. Es kommen ja auch sonst noch extrem hohe Abgaben dazu wie Energie­kosten, Kranken­versicherung. Und noch Nahles Rentenpläne. Und jetzt noch Milliarden für Flüchtlinge. Und Gender Studies. Und, und, und.) (Siehe auch Tittytainment)
  • Maxeiner & Miersch: Vorsicht Leistung, Die Achse des Guten am 15. Dezember 2013