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Power-Frau

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Der Begriff Power-Frau (Synonyme: Machtfrau, Karrierefrau, Starke Frau) beschreibt eine feministische Fata Morgana, die im Stil von Supergirl[wp] "locker" Karriere, Selbstverwirklichung, Partnerschaft/Ehe, Shopping und möglichst noch Kinder souverän meistert. Der Power-Frau gegenüber gestellt wird gerne der Mann als Verlierer und defizitäres Wesen, der "krampfhaft" an alten Rollenmustern festhält. Selbstverständlich kann die Power-Frau alles besser und selbstverständlich ist sie "multitasking-fähig".

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Mythos Power-Frau

Starke Frauen gibt es nur in Büchern, Computerspielen und Hollywood, und selbst die wenigen Power-Frauen, die es geschafft haben in Computer-Spielen und Hollywood-Filmen aufzutauchen (Ellen Ripley (Aliens), Lara Croft, Wonder Woman, Leeloo (Das 5. Element), Selene (Underworld), Aeon Flux, …), wurden von Männern erfunden und haben ihre Dialoge von Männerhand geschrieben bekommen.

Aber vielleicht noch peinlicher für Frauen ist: Selbst diese spärlichen Beispiele wurden vor allem nach den Wünschen des männlichen Publikums konstruiert. Denn diese starken Hollywood-Frauen sind fast immer ...

  • schön und sexy (damit männliche Zuschauer etwas zu lechzen haben)
  • single (man wird ja wohl noch träumen dürfen) oder liiert (dann aber mit heißer Bettszene, yeah!)
  • schlagfertig und eloquent (sollen halt nicht so langweilig und sprachlich unbegabt sein, wie normale Frauen)
  • stehen auf Männer-Hobbys (Waffen, Kampfsport, Autos, Maschinen). Sex und Brachialgewalt ziehen als Verkaufsargument immer.
  • böse oder germf*tzig oder sterben am Ende (damit man als Mann wieder in die Realität zurückgeholt wird und keinem Leinwandtraum nachjagt)
  • schwächer als andere männliche Charakter im gleichen Film (z. B. weibliche außeridische Superheldin und männlicher Superheld aus der Zukunft) (damit der Film nicht vollends ins Utopische abgleitet).
Zitat:

«Es gibt nicht nur keine starken Frauen,
sondern dort wo es sie gibt (Film und Fernsehen), wurden sie für Männer erfunden.»

Ein möglicher Einwand wäre "Wieso? Hollywood-Power-Männer sind doch genauso eine Erfindung!". Das stimmt aber, denn männliche Eigenschaften werden bloß überzeichnet. Die porträtierten Eigenschaften von Frauen hingegen werden erfunden (außer was die Sexobjekthaftigkeit angeht). Es gibt nun einmal kein typisch weibliches Interesse an Explosionen und Maschinen, was man überzeichnen könnte. Männliche Milliardäre hingegen, die ihr Geld alleine verdient haben und nun in Weltraumexpeditionen investieren, existieren nicht nur wirklich, sondern man kann davon ausgehen, dass ziemlich viele Männer Raketenforschung betreiben würden, wenn sie nur genügend Geld hätten. Iron Man ist eine Überzeichnung von typisch männlichen Fähigkeiten und Wünschen, Wonder Woman hingegen (das Weib mit dem Lasso, die mit einem Privatjet von Einsatzort zu Einsatzort reist) ist eine Erfindung.

Es gibt weltweit sehr wahrscheinlich nur eine Handvoll heterosexueller Frauen, die es alleine zu etwas gebracht haben ...

Die so genannten "Starken Frauen", "Modernen Frauen", "Neuen Frauen" (oder wie man sonst diese emanzipatorischen Träumereien nennen will) sind pure Illusion, staatlich finanziert, erkauft durch überhöhte Steuern, ausufernde Staatsschulden, eine zusammengebrochene Geburtenrate und Geschlechterkrieg.[1]


Beispielsweise ist Susanne Gaschke von Berlin nach Kiel ausgezogen, um dort als Oberbürgermeisterin "bessere Politik" zu machen. Einen "neuen Politikstil" wollte sie prägen. Nachdem ihr Ausflug aus dem Journalismus in die städtische Politik an ihrer Kenntnislosigkeit und feministischen Überheblichkeit gescheitert ist, erklärte sie in einer trotzig-uneinsichtigen Rede, dass sie "als Frau" gescheitert sei und "Männer schuld" daran seien:

Zitat:

«Als Opfer sieht sie sich aber auch als Frau in einer männlich dominierten Politikwelt. Mehr oder weniger unterschwellig durchzieht das Geschlechterthema ihre zehnminütige Abschiedsrede. Gescheitert, sagt sie, sei sie als Frau. Sie wehrt sich dagegen, dass Politik nur etwas für "Beamte und Juristen und besonders harte Männer" sein soll. Und dagegen, dass "testosterongesteuerte Politik- und Medientypen" sie für zu weich halten.»[2]

Hadmut Danisch bringt ihre Rede wie folgt auf den Punkt:

Zitat:

«Wenn schon Frauenrechtlerinnen ihr Scheitern damit begründen, dass sie Frauen sind, wie kann man dann noch von gleicher Befähigung ausgehen? Folgt aus dieser Aussage einer führenden Meinungsmacherin im Feminismus nicht zwingend, dass Oberbürgermeister ein Job für Männer ist, wenn "Frau" zum Scheitern führt, wie Gaschke behauptet?»[3]

Zitate

Zitat:

«Sekunde mal eben, ich bekomme gerade einen Anruf auf meinem Smartphone; Sie wissen schon, dieses Ding, das im Laufe der letzten Jahre unser Leben verändert hat. Ich behaupte mal frech, daß bei dessen Entwicklung keine einzige Frau beteiligt war, sondern ausschließlich weiße und jüdische Männer. Ich würde darauf zwar nicht gerade meinen Kopf wetten, aber sagen wir mal eine Million Euro. Jetzt höre ich schon den Einwand von Frauen, ja, das mit der Technik, überhaupt mit der Naturwissenschaft, das kann der Mann - aber sonst auch nichts. Irrtum! Weil es sich bei der digitalen Revolution, die zu 100 % von Männern kreiert wurde, in erster Linie gar nicht um eine technische handelt, sondern um eine zivilisatorische, kulturelle und künstlerische. Insbesondere leistet sie der dem Weibe ureigensten Disposition des Schnatterns. [...]
Aber nicht allein das, sie haben ihm alles andere auch zu verdanken. Vor allem, daß sie als Frau so leben können, wie sie es gegenwärtig im Westen tun. Ihre glorreiche Frauenemanzipation ist ein billiger Abklatsch des Klassenkampfs[wp] der Männer des letzten Jahrhunderts. Ihre Befreiung von der Küche beruht ausschließlich auf von Männern ersonnenen und immer cleverer und leistungs­starker werdenden Küchen- und Haushalts­geräten, der industriellen Herstellung von Lebensmitteln plus kleinen chemischen Zaubereien zur Zubereitung von Speisen. Selbst die Maschinen, die ihre Tampons und Binden produzieren, haben Männer erdacht. Und dass nicht jeder zehnte von ihnen wie noch vor hundert Jahren beim Gebären stirbt, ist dem männlichen medizinischen und pharma­zeutischen Erfindungs­reichtum geschuldet. Es gibt in der Kunst kein einziges Genre, keine einzige Technik und kein einziges Muster, nichts, was nicht vorher einem männlichen Hirn entsprungen wäre. ...
Die Wahrheit ist, daß je mehr eine Gesellschaft freier und wohlhabender wird, das Weibchen sich desto mehr in weibliche Nischen zurückzieht, gerade beruflich. Der Spruch "Immer mehr Frauen brechen in Männerdomänen ein" ist eine Lüge. Sie tun es nur da, wo der Mann durch seinen Erfindungs­reichtum und Ehrgeiz schon das warme Nest gebaut hat und eine politisch korrekte Weltanschauung, die heutzutage staatstragend ist, ihn dazu zwingt, es mit der Frau zu teilen. Tja, so leid es mir tut, die Frau ist nunmal von Natur aus für eine andere Aufgabe konstruiert - vielleicht für die allerwichtigste. Ich fürchte, das wird noch lange nix mit den tausendfachen Kanal­arbeiterinnen. Aber dafür um so mehr mit den wohlgeformten Frauenhintern auf gut gepolsterten Bürosesseln in klimatisierten Räumen. Hatte ich schon erwähnt, daß die Klimaanlage auch von einem "weißen Mann" erfunden wurde? Geschenkt!
Deshalb, lieber weißer Mann, wenn in Zukunft wieder einmal eine Hanna Rosin "Das Thema Männer erledigt sich von selbst" trötet, ein Augstein-Imitator euch mit "brutaler Unkultur" gleichsetzt oder irgendso eine verrückt gewordene Alte am Rad dreht, weil irgendso ein Brüderle ihr in den Ausschnitt geschielt hat, dann bleibt ganz cool und argumentiert sachlich: Go fuck yourself!»[4][5]

Zitat:

«In unserer Firma gibt es vorwiegend weibliche Mitarbeiterinnen, auch so genannte "Powerfrauen". Früher war ich eher eingeschüchtert von derem großen Mundwerk. Vor einigen Jahren fing ich an, gegen sie zu kämpfen und es zeigte sich, dass die auch nicht stärker waren als normale nicht Powerfrauen. Sie versteckten sich oft hinter einem arroganten verbalen Sofortangriff bei Gegenwehr. Wenn man sich davon aber nicht beeindrucken ließ und weiter kämpfte, entpuppten sich diese als Schaumschlägerinnen, die dann zum Chef rannten und um Hilfe baten, sprich, eine eigene Auseinandersetzung fürchteten!» - MrFriedemann[6]

Hadmut Danisch über den neuen StarWars-Film:

Zitat:

«Überhaupt, die Hauptfigur, Rey. Sie hat die Macht, und kann sofort mit dem Laserschwert kämpfen wie Sau. Mussten Jedi[wp] dafür vorher nicht jahrelang lernen? Hatte Luke Skywalker[wp] dafür nicht erst bei Kenobi und dann bei Yoda studieren müssen? Ach so, sie ist eine Frau, die kann das auf Anhieb.

Das ist jetzt so das neue Erzählformat im Kino: Junge starke Frauen treiben die Welt um, retten selbige im Alleingang und können alles auf Anhieb. Modell Katniss Everdeen aus Tribute von Panem. Etwas seltsam, wenn man dabei in einem Land sitzt, in dem Frauen entweder schwarz verschleiert oder als lebende Schminktöpfe rumlaufen und die Tussi zwei Plätze neben mir Machtkämpfe gegen ihr Kleinkind verliert. Aber das Kino verkauft uns jetzt junge starke Frauen als die neuen Heldinnen.»[7]

  • "Powerfrauen existieren nur in der Fantasie von Emanzen." [8]

Einzelnachweise

  1. Wie man Frauen richtig toastet -ODER- Powerfrauen gibt’s es nur in der Fantasie, Frauenhaus - Von Frauen. Für Frauen. am 20. Juli 2013
  2. Rücktritt von Kiels OB Susanne Gaschke: Die testosterongesteuerte Frau (Kommentar von Christiane Hoffmann), Spiegel Online am 28. Oktober 2013 (Susanne Gaschke begründet ihren Rücktritt als Kieler Oberbürgermeisterin auch mit ihrem Scheitern als Frau in einer männlich dominierten Politikwelt. Tatsächlich ist sie an sich selbst gescheitert.)
  3. Noch'n #Aufschrei: Die Doppelmoral ist zurückgetreten, Ansichten eines Informatikers am 28. Oktober 2013
  4. Akif Pirinçci: Die Männer sind am Ende. Die Frauen waren es schon vorher, AchGut-Blog am 29. Januar 2013
  5. WGvdL-Forum: Gut formulierte Bestandsaufnahme ... Hammergut!, Oliver am 31. Januar 2013 - 17:09 Uhr
  6. MrFriedemann: Kommentar auf COSMiQ am 23. Januar 2013 um 15:19 Uhr
  7. Hadmut Danisch: May the farce be with you!, Ansichten eines Informatikers am 18. Dezember 2015
  8. Wie man Frauen richtig toastet -ODER- Powerfrauen gibt's es nur in der Fantasie, Frauenhaus - Von Frauen. Für Frauen. am 20. Juli 2013

Querverweise

Netzverweise