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Akif Pirinçci

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Information icon.png Deutschland 2017: Man lädt Mörder ins Land ein und die, die das laut aussprechen, werden wegen Volksverhetzung angeklagt. (@AkifPirincci)[1]
Hauptseite » Personen-Portal » Akif Pirinçci

Akif Pirinçci
Akif Pirincci.jpg
Geboren 20. Oktober 1959
Beruf Autor, Journalist
URL der-kleine-akif.de
Twitter @AkifPirincci

Akif Pirinçci (* 1959) ist ein deutsch-türkischer Schriftsteller.


Akif Pirincci hat (endlich) einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung erhalten.[2]
Zitat:

«Was ist denn mit der Dresdner Staatsanwaltschaft, die mich wegen Volksverhetzung verklagen wollte? Kriege von der Warterei schon Spinnweben.» - Akif Pirinçci über Twitter am 14. Nov. 2015[3][4]

Zitat:

«Staatsanwaltschaft Dresden, wann kommt denn nun die Scheißklage wegen Volks­verhetzung? Seid ihr am Pennen? Hab nicht ewig Zeit.» - Akif Pirinçci über Twitter am 4. Dez. 2015[5]

Zitat:

«Dresdner Staatsanwaltschaft, pennst du oder was? Wo ist der Prozeß wegen Volks­verhetzung nach meiner Rede im Oktober bei 200 Anzeigen?» - Akif Pirinçci über Twitter am 23. Aug. 2016[6]

Zitat:

«Deutschlands Zukunft - die Heimat der anderen.» - Akif Pirinçci über Twitter am 4. Dez. 2015[7]

Zitat:

«Ich weiß nicht, ob du dir damit einen Gefallen getan hast, Amtsgericht Dresden. Es geht nicht um Kohle, und Widerspruch ist schon eingelegt, heißt es wird so oder so zu einer Verhandlung kommen. Glaubtest du im Ernst, du könntest dich still und leise aus der Affäre ziehen, indem du "hintenrum", damit die Medien es bloß nicht erfahren sollen, im Hinter­zimmer ein Urteil fällen?

Im Gegenteil, mein Lieber, jetzt beginnt das große Kino erst. Ich werde daraus eine der größten Medien­nummern machen, derer es hierzulande je gegeben hat. Weißt du, wie? Indem ich jede einzelne Gewalttat, jeden einzelnen Mord, jede einzelne Vergewaltigung und jedes Verbrechen der angeblich Beleidigten, also deiner Schützlinge zur Sprache bringen werde. Ich mache daraus eine einzige schreiende Anklage des deutschen Volkes gegen seine Abschaffer. Das wird lustig im Wahljahr, zu sehen, wie staatliche Institutionen Hand in Hand mit den kommenden Eroberern und Versklavern unserer Heimat die Gegner ihrer Horror­agenda fertig­machen wollen.

Noch etwas, Amtsgericht Dresden: Das ist ja sehr schön, daß du wie ein Papagei einige Stellen aus meiner Rede zitierst. Aber sind diese Aussagen jetzt wahr oder nicht? Sind meine Prophezeiungen von damals eingetroffen oder nicht? Ist das Gegenteil jetzt bewiesen oder nicht? Man sieht sich - und zieh dich warm an!» - Akif Pirinçci am 7. Feb. 2017[2]

Justiz und Staatsanwaltschaft in Deutschland:

Zitat:

«Zwei Flüchtilanten schubsen einen 40-Jährigen in Dresden-Zschachwitz vor die S-Bahn auf die Gleise. Der Haupttäter verhindert, dass das Opfer auf den Bahnsteig zurück­klettern kann. Die einfahrende S-Bahn kommt nur wenige Meter vor dem Opfer zum Stehen. Die beiden Täter werden gefasst, doch der Staatsanwalt ließ die polizei­bekannten Asylforderer aus Marokko (23) und Libyen (27) nach deren schneller Festnahme wieder frei, ermittelt nur wegen gefährlicher Körperverletzung[wp] und Nötigung[wp][8]

Deutschland von Sinnen (2014)

Leben und literarische Arbeit

Pirinçci kam 1969 mit seinen Eltern nach Deutschland. Er begann früh zu schreiben. 1980 wurde sein erstes Buch mit der Liebes- und Pubertäts­geschichte Tränen sind immer das Ende verlegt. Der Durchbruch gelang ihm 1989 mit Felidae[wp], einem Detektiv­roman, in dem eine Katze als Hauptfigur agiert. Das Buch wurde in siebzehn Sprachen übersetzt. Es erschienen mehrere Fortsetzungen der Katzenkrimis.

Nachspiel für die Lügenpresse

Zitat:

«Die umstrittene Pegida-Rede des Autors Akif Pirinçci hat ein juristisches Nachspiel - für einige Medien. Pirinçci hat den bekannten Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel beauftragt, gegen jene Zeitungen, Radio- und Fernseh­anstalten vorzugehen, die ihm unterstellten, er habe Konzentrations­lager für Flüchtlinge gefordert.

Pirinçci sagte beim einjährigen Jubiläum der Pegida-Bewegung in Dresden vor knapp zwei Wochen: "Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulter­zuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb."

In der Stellungnahme der Anwaltskanzlei, die der "Welt" vorliegt, heißt es: "Diverse Medien haben eine Äußerung unseres Mandanten aus seiner heftig kritisierten Pegida-Rede aufgenommen und in rechtswidriger Weise entstellt. Herrn Pirinçci wurde dabei unterstellt, er habe für die Wieder­eröffnung von Konzentrations­lagern zur Bewältigung der Flüchtlings­krise plädiert, wo genau das Gegenteil richtig ist. Tatsächlich äußerte er überspitzt-sarkastisch seine Sorge, dass sie wieder eröffnet werden könnten, und zwar gegen 'Fremdenfeinde'."»[9]

Publizistische Tätigkeit

Seit 2012 ist Pirinçci regelmäßiger Autor des Weblogs Die Achse des Guten[10], wo er unter anderem islamkritische Thesen verbreitet und vor einem zu großen Einfluss türkischer und muslimischer Organisationen in Deutschland warnt[11] sowie zum Teil polemisch die politische Kultur der Bundesrepublik kritisiert.[12] Pirinçci stellte dort den Todesfall Daniel S.[wp] in den Kontext einer "Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden".[13] Tobias Kaufmann widersprach auf demselben Blog dieser Einschätzung und stellte die Frage nach statistischen Beweisen für mehrere dieser Aussagen.[14] Pirinçcis Thesen wurden auch von dem TAZ-Journalisten Deniz Yücel[wp] aufgegriffen, der Pirinçci vorwarf, besonders "deutsch" sein zu wollen und deshalb den einheimischen Deutschen das Schreckgespenst eines Völkermordes vorzumalen.[15] Jochen Grabler sieht in Pirinçci einen neuen "rassistischen Hassprediger".[16] Diesen Vorwurf wies Pirinçci jedoch mit dem Hinweis auf seine eigene türkische Abstammung zurück. Außerdem erklärte Pirinçci, dass es seiner Meinung nach sachlich fundierte Daten hinsichtlich Gewalt von Muslimen nicht gäbe, aber "jedes sechsjährige Kind" über die Zustände Bescheid wisse und warf Grabler vor, ein "aus dem Trog des linksgrün versifften Staatsfunks Radio Bremen saufender Journalistendarsteller" und Teil einer weltfremden, politische korrekten Gruppierung von "Möchtegern-Gesinnungs­diktatoren" in Politik und Medien zu sein.[17] Das Magazin eigentümlich frei verteidigt dagegen einige Standpunkte Pirinçcis, wirft ihm aber auch Übertreibung vor.[18]

Zitate

Bedeutungsumkehr: Die Meinungswirtschaft berichtet, Akif Pirinçci "habe bedauert, dass es keine KZs mehr gibt".
Tatsächlich hat er gesagt: "Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulter­zuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja derzeit außer Betrieb."
Akif Pirinçci hat also mit einem "Scherz" bescheidener Qualität ausgedrückt, dass der heutigen Politik keine KZs mehr zur Verfügung stünden, um mit Andersdenkenden entsprechend zu verfahren.
"Herr Beck zeigt doch jeden an, der eine andere Meinung hat als er selbst. Er ist quasi ein Serien­anzeiger. Es ist schon erstaunlich, daß ein Mensch, der in den achtziger Jahren in einem Buch die Straffreiheit von Pädophilie gefordert hat, glaubt, nun das Recht zu haben, andere straf­rechtlich zu verfolgen. Er denkt, er kann einfach Meinungen verbieten. Es reicht solchen Leuten nicht, zu sagen, der Pirinçci ist ein Nazi. Nein, sie wollen, daß ich nicht mehr weiter rede. Sie wollen meine Existenz vernichten." - Akif Pirinçci, in Deutschland politisch verfolgter Schriftsteller[19]

Auf einer Pegida-Demonstration über deutsche Politiker:

Zitat:

«Die Geistesverwandtschaft heutiger Politiker, einerlei welcher Partei, mit den der Nationalsozialisten ist, dass sie immer mehr die Maske fallen lassen und zunehmend als Gauleiter gegen das eigene Volk agieren. [...] Am 14. Oktober 2015 antwortete Walter Lübcke[wp], Regierungs­präsident des hessischen Regierungs­bezirks Kassel, auf einem Informations­abend in Lohfelden einem wider­sprechenden Zwischen­rufer, wer diese Werte nicht vertrete, könne das Land jederzeit verlassen. [...] Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. [Zwischenrufe] Es gäbe natürlich andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.»[20][21]

Zu seiner Pegida-Rede:

Zitat:

«Ich bin wohl der schlechteste Redner der Welt und habe das mit einer Lesung verwechselt.»[19]

Zu dem oben stehenden Zitat:

Zitat:

«Wer das Zitat vollständig liest, weiß ganz genau, was ich gemeint habe. Ich habe überspitzt und satirisch gemeint, daß die Politik am liebsten Asylkritiker ins KZ stecken würde. Das ganze fängt mit einer Analogie zum Nationalsozialismus an, mit der Umvolkung. Dann kommen verschiedene Aussagen, unter anderem die eines CDU-Politikers aus Hessen, der sagt, Asylkritiker sollten Deutschland verlassen, wenn die momentane Situation ihnen nicht passe.

Und dann habe ich überspitzt gesagt, es gebe auch andere Alternativen, aber die KZs seien ja leider außer Betrieb. Das ist eine Analogie zur Juden­verfolgung. Da hat man auch zuerst gesagt, haut ab, danach kam die Judenbuße, wo sie ihr Vermögen hier lassen mußten, und dann kamen die KZs. Ich habe das in einer sehr überspitzen und sarkastischen Form gesagt. Aber jeder, der das lesen kann, weiß, daß das nicht auf Flüchtlinge oder Politiker bezogen war, sondern auf die Asylkritiker. Daß man die am liebsten noch ins KZ stecken würde.»[19]

Zu den Reaktionen und der Strafanzeige von Volker Beck:

Zitat:

«Der hat schon mal Anzeige gegen mich gestellt. Herr Beck zeigt doch jeden an, der eine andere Meinung hat als er selbst. Er ist quasi ein "Serien­anzeiger". Es ist schon erstaunlich, daß ein Mensch, der in den achtziger Jahren in einem Buch die Straffreiheit von Pädophilie gefordert hat, glaubt, nun das Recht zu haben, andere straf­rechtlich zu verfolgen. Er denkt, er kann einfach Meinungen verbieten. Es reicht solchen Leuten nicht, zu sagen, der Pirinçci ist ein Nazi. Nein, sie wollen, daß ich nicht mehr weiter rede. Sie wollen meine Existenz vernichten.

Aber bei Volker Beck ist das doch lediglich "Gratismut". Der bezahlt die Verfahrens­kosten ja nicht mal selbst, wenn er den Prozeß verliert. Ich dagegen muß meinen eigenen Kopf hinhalten und das alles mit meinem privaten Geld finanzieren.»[19]

Zu "Moslemsaft":

Zitat:

«Auch das steht in einem größeren Zusammenhang. Da muß man mal den ganzen Abschnitt lesen. Da ging es um einen islamischen Verein in Berlin, der forderte, Aktbilder aus einer Ausstellung zu entfernen. Das ist wie mit den KZs. Es werden immer ganz gezielt nur einzelne Sätze aus dem Zusammenhang gerissen.»[19]

Zur Behauptung, er haben Pegida mit der Rede einen "Bärendienst" erwiesen:

Zitat:

«Das soll jetzt durch eine einzige Rede von mir alles kaputt sein? Das ist doch Quatsch. Die Presse und die Kritiker suchen doch schon die ganze Zeit etwas. Letzte Woche hatten sie den Galgen gefunden. Und diese Woche war es meine Rede und das KZ. Ich bin nur die neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Nächste Woche werden sie auch wieder etwas finden. Vielleicht ein Auto-Kennzeichen mit einem Hitlergruß.»[19]

Zu der Ankündigung, dass seine Bücher nicht mehr verkauft werden:

Zitat:

«Ich habe vorhin mit meinem alten Verleger von Random House telefoniert. Er hat mich darauf vorbereitet, daß sie meine Bücher nicht mehr weiter verbreiten. Alle Bücher, die ich geschrieben habe. Es wäre ein unfaßbarer Druck aufgebaut worden, und zwar ausgerechnet von anderen Autoren, also von Kollegen. Das ist wirklich unglaublich. Unsere Instrumente als Autoren sind die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Kunstfreiheit. Wenn Politiker oder normale Bürger Boykotte fordern, kann ich das verstehen, aber wenn so etwas ausgerechnet von Kollegen kommt, dann ist das für mich unfaßbar. Schriftsteller verlangen, daß ein anderer Schriftsteller verboten wird.

Schon während der Frankfurter Buchmesse hat Sybille Berg[wp] zum Boykott gegen Sie aufgerufen. Trifft Sie das?

Ja, das macht mich betroffen. In welcher Zeit leben wir denn, wenn Kollegen, deren Instrument die Meinungs­freiheit ist, fordern, daß ein Schrift­steller verboten wird? Sogar harmlose Bücher wie Katzenkrimis. Die Kollegen hätten mir doch mit der gleichen Wortwahl antworten können. Die könnten doch sagen, der Pirinçci ist ein Wichser oder ein Arschloch oder ein Nazi. Einer von der übelsten Sorte. Das kann man doch machen.

Aber daß man hingeht und sagt, vernichtet seine Existenz, das gab es doch eigentlich nur in den Nazi-Zeiten, dachte ich. Ich hätte so etwas nie für möglich gehalten. Ich käme nie im Leben auf die Idee, zu sagen: Verbietet die Bücher von Sibylle Berg.»[19]

Zitat:

«Es ist Bücherverbrennung, nur auf die intelligente Art. Man sieht keine Flammen.»[19]

Zitat:

«Der Sender 3sat strahlte am Mittwoch den Spielfilm "Die Tür" als Hommage an den Schauspieler Mads Mikkelsen[wp] aus. Die Romanvorlage stammt aus der Feder des Autors Akif Pirinçci. Auf Nachfrage wird der Sender zukünftig die Ausstrahlung des Films verhindern und hält dies für einen "völlig berechtigten Boykott" gegen Pirinçci. Dem gebühren­finanzierten Gemeinschafts­sender der Anstalten ZDF und ARD ist jedoch die Tatsache, dass die Romanvorlage des Films aus der Feder des Autors Akif Pirinçci stammt, entgangen. 2001 veröffentlichte Pirinçci seinen Roman "Die Damalstür", auf dessen Grundlage Jan Berger das Drehbuch für den Film "Die Tür" schrieb.

Auf die Nachfrage eines Zuschauers bei der zuständigen Redaktion des SWR, weshalb der Sender einen Film dieses Autors, der vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Persona non grata[wp] aufgrund eines falsch wieder­gegeben Zitats erklärt wurde, sendet, erklärte der zuständige Redakteur, dass der Film "Die Tür" als Teil einer kleinen Filmreihe zu Ehren des 50. Geburtstags des dänischen Schauspielers Mads Mikkelsen geplant wurde. Zum Zeitpunkt dieser Planung war der Name des Autors des zugrunde liegenden Romans zwar streitbar, aber nicht unhaltbar, deshalb wurde "Die Tür" in die Planung aufgenommen.

Obwohl der Autor Akif Pirinçci erfolgreich gegen bundesdeutsche Medien Unterlassungs­erklärungen wegen seiner angeblichen "KZ-Rede" bei einer Kundgebung der Pegida-Bewegung erwirken konnte und auch das ZDF eine solche Erklärung bereits abgegeben hat (metropolico berichtete[ext]), sieht ein verantwortlicher Redakteur dieses Senders den Boykott der Werke des Autors als "völlig berechtigt" an und versichert darüber hinaus, Kollegen der anderen öffentlich-rechtlichen Sendern anzuhalten, zukünftig diesen Boykott aufrecht zu erhalten.

Der Autor Akif Pirinçci äußerte sich gegenüber metropolico in einer Stellungnahme dahingehend, dass der öffentlich-rechtliche Sender in der Auswahl der gesendeten Filme frei sei, auch wenn es sich um einen zwangs­gebühren­finanzierten Sender handele. Jedoch seien die nun angewandten Vorgehens­weisen exakt die selben wie im Dritten Reich. Und keinem dieser Leute falle dies auf. Auch heute nehmen sich Leute, wie damals, das Recht heraus Existenzen zu vernichten. Diese "Trittbrett­fahrer" seien "keinen Deut besser als ihre Väter und Großväter", nur das sich diese Leute nun zu den "Bessermenschen" zählen würden und das, was im Dritten Reich geschah, von diesen freiwillig ausgeführt würde. Dies sei an der Aussage des Redakteurs ersichtlich, da dieser sich ohne Zwang anbiete, seine wirt­schaftliche Existenz zu vernichten und hierfür seine Kollegen noch ins Boot zu nehmen.

Pirinçci erinnerte daran, dass es vor einem Jahr noch möglich war, "eine andere Meinung zu haben". So sei nach der Veröffentlichung seines Buches "Deutschland von Sinnen"[wp] zu einer öffentlichen Bücherverbrennung[wp] aufgerufen worden. Nachdem der Initiator auf die Parallelen zum Dritten Reich hingewiesen wurde, rechtfertigte dieser sein Ansinnen damit, dass er kein Faschist sein könne, da er ja ein "Linker" sei.

Damals sollten "nur" seine Bücher verbrannt werden, so Pirinçci. Ein Jahr später seien die Grenzen zur Existenz­vernichtung bereits überschritten und diese "lupenreinen Faschisten" seien bereit, Andersdenkende wirtschaftlich und - sollte ihnen das gestattet werden - auch physisch - zu vernichten.»[22]

Zum Genderwahn:

Zitat:

«Gender Mainstreaming ist ein von geisteskranken und faulen Lesben, die komplett vom Staat alimentiert werden, erfundener Scheißdreck.»[23]

Zu Multikulti:

Zitat:

«BamS: In Ihrem Buch wüten Sie gegen nicht anpassungswillige Zuwanderer. Darf nur ein Migrant so gegen Migranten wettern?

Nein. Außerdem, ich bin ein Deutscher. Aber die meisten in diesem Land sind mittlerweile mittels Nazikeule von toleranz­besoffenen Politikern und Medien so eingeschüchtert, dass sie die Grund­wahr­heiten des gesunden Menschen­verstandes nicht mehr auszusprechen wagen.

BamS: Ist Multikulti denn nicht auch eine Bereicherung für Deutschland?

Dieses ganze Multikulti ist doch zu einer bewusst romantisierenden Betreuungsindustrie mutiert, die Milliarden an Steuergeldern verschlingt. Und diese Gutmenschen setzen ihren Diskriminierungs­wahn gezielt ein: Wer Ausländer nicht über die Grenze lässt, ihnen keinen Flachbild-Fernseher gibt, ist gleich Ausländerfeind oder gar Nazi. So moralisch unter Druck gesetzt, springt der Staat wie ein dressierter Affe. Aber­milliarden von Euro gehen für Sprachkurse von Analphabeten drauf. Pathologisch gewalttätige Ausländer, vornehmlich jung, werden rund um die Uhr von Sozialarbeitern und Betreuern umsorgt. Aber Einwanderung und Wohlfahrtsstaat gleichzeitig können nicht funktionieren. Entweder schafft man das eine ab oder das andere.»[24]

Persiflage auf die Nivea-Werbung und Gender-Familie:

Zitat:

«Endlich Weihnachten ... Das ist so ein von Nazis und kinderliebenden Priestern erfundener Quatsch, um die Frauenemanzipation einzudämmen ... Mein Onkel ist da. Der ist aber schwul. Und meine Tante eine Lesbe. Ich glaube, ich habe noch eine andere Tante, aber die weiß nicht, welchem Geschlecht sie angehört, deshalb ist sie wohl auch mein Onkel oder so. Wenn ich groß bin, will ich auch mein Geschlecht wechseln und mich ganz doll dafür schämen, dass ich blonde Haare habe ... Mein Onkel hilft mir beim Anziehen, weil ich ja keinen Papa habe. Das ist so eine Kombination aus Arschloch und Geld­automat. Die richtigen Papas sind diese besoffenen Fremden, die an Wochen­enden bei uns reinschauen und Mama "besuchen" und wieder verschwinden. Ich sitze oft alleine vor der Glotze und esse Kekse, während das geschieht. Im Kindergarten haben sie erklärt, dass man einen Papa auch gar nicht braucht - das wäre nur bei Verrückten und Perversen und Rechts­radikalen so. Ich will später auch kein Papa sein, weil das total altmodisch ist. "Fuck and go!" soll meine Devise sein ... Aber am allermeisten freue ich mich auf Oma und Opa, also auf diese komischen Greise, von denen schon in zehn Jahren das gesamte Land bevölkert sein wird, weil solcherlei verbrecherische Ideologien mitunter auch durch die NIVEA-Werbung verbreitet worden sind.»[25]

Leseprobe aus Deutschland von Sinnen:

Zitat:

«Am besten erkennt man den mentalen Zustand eines Landes daran, wie das Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Das Mediale verleiht der Sache Gewicht, und wenn man nur lange genug debattiert, entstehen neue Normen, die irgendwann auch zum Maßstab der Politik werden. Und was könnte wichtiger sein als das Verhältnis der Geschlechter zueinander, dient doch die bipolare Anziehungskraft zwischen ihnen, die Liebe, der Sex und das Zusammen­sein­wollen, in den überwiegenden Fällen letzten Endes einem Zweck, ohne den die Welt sich nicht mehr weiter­drehen würde, nämlich der Erzeugung von Kindern. Die öffentliche Meinung hierzulande ignoriert jedoch diese Binsenweisheit aus ideologischen Gründen geflissentlich oder beschäftigt sich vorwiegend mit dem Abseitigen des Sexus und lobpreist seine vielfältigen Deformationen. Man darf in diesem Land in einer Kneipe nicht mehr rauchen, aber nach der eingeatmeten rauch­freien Luft einer Kneipennacht und deren süßer Folge ein Kind abtreiben. Und die komplette links­versiffte Presse applaudiert dazu.»[26][27]

An die Adresse von Heinz-Jürgen Voß:

Zitat:

«[Man] gelangt [...] an die Wahrheit [...] nicht dadurch, indem man gerade jetzt in der Sommerzeit geile junge Frauen in sexy Kleidern und mit sehr weiblichen Attributen durch die Stadt stöckeln sieht und dann darob sagt, das sind eigentlich alles nur Männer, die zu Frauen erzogen worden sind. Will sagen, es gibt gewisse Realitäten wie die Erdanziehungs­kraft oder die chemischen Elemente. Wer die anzweifelt, ist nicht ein oberschlauer Zweifler, sondern ein Spinner.»[28]

An die Adresse der Fachgesellschaft Geschlechterstudien[wp]:

Zitat:

«[Um jemanden wie mich] endlich zum Schweigen zu bringen, holt ihr eure beliebteste Trumpfkarte heraus. Euer perverses Zeug zu kritisieren, ist nämlich nicht nur unerhört, nein, es handelt sich dabei auch noch um "gezielte rassistische und nationalistische Ressentiments". Jaja, vielleicht merkt es der Staatsanwalt nicht, der mich verknacken soll, nicht wahr? Ich aber! Wo steht denn in meiner Kritik des Gender­kokolores was von Rasse [und Nation, Anm. der Red.]? Und wieso ist jemand, der sagt, ein Mann ist ein Mann und eine Frau eine Frau (mehrheitlich), rassistisch? Arsch offen oder was?! Da wir gerade bei den Rassen sind, was sagen eigentlich eure guten Freunde, die Muslime, zu euren Schwulitäten? Habt ihr den muslimischen Männern schon verklickert, daß sie eigentlich Frauen wären? Nein, noch nicht? Na, dann viel Spaß dabei!»[28]

Zitat:

«Eure dummdreisten Behauptungen dienen nur dazu, dieses Volk zu verunsichern, wehrunfähig und (sexuell) orientierungslos zu machen. Die große Verschwulung soll ja schon in der Grundschule beginnen wie man es anhand des Baden-Württem­bergischen Bildungsplan konstatieren kann.»[28]

Zitat:

«Und in einer anderen Sache habt ihr auch vollkommen recht: Ich habe euch den Krieg erklärt! In meinem nächsten Buch werde ich mich mit jedem Einzelnen von euch und mit Namen genannt sehr eingehend beschäftigen. Ich, ja, ich allein werde dafür sorgen, daß danach Gender Mainstreaming aus den universitären Lehrplänen in diesem Land gestrichen wird und ihr alle arbeitslos werdet. Seid also gespannt und zieht euch warm an.»[28]

Zitat:

«Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischi­waschi-Begriff Haß­kriminalität erfunden. So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün-links versiffte Ideologie stemmt. Es geht um die finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung des Gegners mit allen Mitteln.»[29]

Zitat: «
KZ-Zitat aus Pegida-Rede Akif Pirincci.png
Am Montag, den 19. Oktober 2015, hielt der Autor Akif Pirinçci zum Geburtstag von Pegida in Dresden eine Rede, nach der er nicht mehr umstritten war, sondern indiskutabel. Hauptgrund dafür war eine Passage mit einem Nazi-Vergleich - die Rede wurde in den Medien auch als "KZ-Rede" bezeichnet. Er unterstellte den deutschen Politikern, sie würden Kritiker der aktuellen Asylpolitik am liebsten in Konzentrations­lager stecken.»[30]

Über den Islam:

Zitat:

«Im Islam ist die Frau Fickvieh und Gebärmaschine und sonst gar nix. Der Mann dagegen wird als ein debiler Sexirrer betrachtet, der, sobald er weibliche Reize gewahr wird, außer Kontrolle gerät, auf den Vergewaltigungs­modus schaltet, ja, wenn wir die bekopftuchten kleinen Islam­mädchen auf unseren Straßen in Betracht ziehen, völlig besinnungslos sich selbst an 5-Jährigen vergeht. Diese Sichtweise entbehrt nicht eines realistischen Hintergrunds, wo wir doch tagtäglich die Meldungen der Barbarei aus islamischen Ländern vernehmen. Islamische Männer scheinen tatsächlich völlig außer Rand und Band zu geraten, wenn sie durch repressive Maßnahmen oder einer Diktatur nicht ständig unter der Knute gehalten werden. Denn sobald sie ihre "Freiheit" erlangen, werden erst einmal die Frauen vergewaltigt - selbst wenn sie sich verhüllen. Das Kopftuch ist in Wahrheit ein Schutz vor sexuellem Terror, wenn auch ein eingebildeter. Da jedoch bei uns nicht die Sitte herrscht, eine Frau mit offenem Haar mit einer Vergewaltigung zu begrüßen, wäre da nicht die Frage zu stellen, weshalb wir solcherart Männer überhaupt in dieses Land lassen?»[31]

Über das Familienministerium:

Zitat:

«Merkwürdigerweise wird das Familienministerium fast ausschließlich von Lesben beraten. Es ist sehr merkwürdig, dass das Familienministerium ... Vielleicht haben das einige vergessen, bei einer Familie geht es für gewöhnlich um Heteros[32]

Akif Pirinçci will auswandern:

Zitat:

«Nach den heftigen Reaktionen auf seine Rede bei Pegida hat der Schriftsteller Akif Pirinçci angekündigt, Deutschland zu verlassen. "Es ist momentan ein regelrechter Spießrutenlauf. Ich kann das Haus kaum verlassen. Viele kühlen jetzt ihr Mütchen an mir. Fremde beschimpfen mich plötzlich auf der Straße als 'Nazi'", sagte Pirinçci der JUNGEN FREIHEIT. Den Leuten sei von der Presse signalisiert worden, "da ist einer zum Abschuß freigegeben, den könnt ihr fertigmachen".

Er habe keine Lust mehr, sich über die verfälschten Darstellungen in der Presse zu ärgern. Deswegen werde er sein Haus verkaufen und ins Ausland ziehen. Durch den Boykott seiner sämtlichen Bücher sehe er ohnehin keine Zukunft mehr für sich in Deutschland. "Ich bin als Autor nicht mehr existent", kritisierte er. Der Schriftseller Akif Pirinçci sei damit Geschichte.»[33]

Zitat:

«Jetzt ist langsam Schluß mit der Hetze gegen mich! Das artet langsam zu einer Hexen- und Menschen­jagd aus, und der einzige, der am Ende im wortwörtlichen Sinne brennen wird, bin ich. Im Zusammenhang mit mir habt ihr tausendfach etwas gesagt, gelogen, falsch zitiert oder irgendwelches doofes Zeug konstruiert. Okay, ist ja euer gutes Recht. Ich bin der Letzte, der die Meinungsfreiheit je nach Tageslaune zulassen möchte. Aber allmählich nimmt es kriminelle und mörderische Züge an. Ich möchte nicht ins Detail gehen.

Allerdings werdet ihr für euer schäbiges Tun alle bezahlen, denn ihr habt mit euren falschen Zitaten und Falsch­darstellungen einen Schaden von mehreren Millionen Euro angerichtet. Im Gegensatz zu meinem Fall wird euch "Kachelmann" wie ein laues Lüftchen vorkommen. Wo ist denn z. B. in meiner Rede etwas von "Asylschlampen" zu hören? Alle meine Bücher, auch das neueste, werden aufgrund der medialen Hetze nicht mehr ausgeliefert. Sie sind weder über Buchhandlungen noch über einen Internet­versand zu beziehen. Freut euch schon mal auf die Prozesse, denn sämtliche eurer Schmierereien sind gescannt und gut dokumentiert.

Vor allem jedoch hört auf, weiter gegen mich zu hetzen. Ihr bringt ein Menschenleben in Gefahr.

Akif Pirinçci»[34]

Zitat:

«Akif Pirinçci beschreibt den Riß, der quer durch ein verrückt gewordenes Volk geht, bei dem die Masse unter der Invasion leidet und die Gesellschaft zunehmend verarmt, während eine kleine Minderheit als Invasions­gewinnler Millionen­geschäfte auf Kosten der einheimischen wie der ein geschleusten Menschen macht.»[35]

Über Akif Pirinçci

Zitat:

«Der Autor Pirinçci ist ein Phänomen, das die Multikulti-Romantiker nicht auf der Rechnung hatten, denn Pirinçci ist Türke. Sein Zorn ist auf zuweilen respekt- und hemmungslose Weise frei von Selbstzweifeln. Es ist der Zorn eines Mannes, der, und das ist das Entscheidende, lange genug in Deutschland lebt, um sich noch an die Zeit erinnern zu können, da "Integration" kein milliarden­teures Subventionsgrab zur Einschüchterung und Gängelung der einheimischen Bevölkerung war.» - Andreas Lombard[36][37]

Zitat:

«Pirinçci ist ein verschärfter Sarrazin. Dessen evolutions­kulturelle Thesen zur kognitiven Degeneration von Ethnien übernimmt er freudig und spinnt sie weiter ins absolut Bizarre. Wie dieser ist er von der Überzeugung getragen, nur auszusprechen, was die schweigende Mehrheit denkt, die vom "links-versifften" Meinungs­kartell ignoriert wird. Anders als dieser hält Pirinçci allerdings auch Sarrazin selbst noch für einen Geknebelten, der seine tiefsten Überzeugungen runterschluckt, um seinen Platz an den Fleisch­töpfen des Establishments nicht zu riskieren. [...]
Dieses Buch ist das Produkt eines wild gewordenen Autodidakten. Im Bramarbasieren über alles und jedes, in der scheinbar wider­stands­losen Herstellung von Evidenz und Zusammenhang, in der triumphalistischen Geste der Entlarvung von medialen Lügen­gespinsten, in seiner Mischung aus Brutalität und Heulerei erinnert das Buch - ich schwöre, ich habe noch nie einen Hitler-Vergleich gezogen in meinem Berufsleben - an Adolf Hitlers Mein Kampf.» - Ijoma Mangold[38]

Zitat:

«Die Rede ist vom rechten Hassprediger und Hetzschreiber Akif Pirinçci, der so doof ist, dass es körperlich schmerzt. Pirinçci [...] mit seiner Hassfibel gegen Frauen, Schwule und Zuwanderer [...]» - Robert Misik[39]

Zitat:

«Pirinçci lässt sich nicht mehr auf die ewig gleichen Spielchen der Gutmenschen ein. Die sind deshalb etwas konsterniert. Was tun? Pirinçci ist noch dazu witziger, geistreicher, direkter, vitaler und er hat vor allem die wesentlich größeren Eier als sie. [...]
Pirinçci hat mit "Deutschland von Sinnen" die politisch korrekte Kruste, die alles überzieht und erdrückt, ein Stück aufgebrochen, er hat etwas in Gang gesetzt. Hoffentlich folgen ihm andere nach.» - Werner Reichel[40]

Zitat:

«Krawallautor» - Stefan Willeke[41]

Zitat:

«Wer setzt sich stärker über wessen Realität hinweg, wer ist kurzsichtiger - wir, die Journalisten meinungs­bildender Blätter, oder die aufgebrachten Leser? Um es in der Sprache des Erfolgs­autors auszudrücken: Wer fickt ins falsche Loch?» - Stefan Willeke[41]

Zitat:

«Akif P., der Bushido[wp] der Literaturszene!» - Laurenz Kaspar[42]

Zitat:

«Akif Pirinçci hat zweifellos eine Ausdrucksweise, die nicht jedermanns Sache ist. Immerhin mischt er jetzt die ganze feministisch verseuchte Feuilleton­szene mit ihrem selbstgerechten, manieristischen Getue gehörig auf. Etwas, das die Appeasement-Politik der linken Männerrechtler in all den Jahren offensichtlich nicht fertigbrachte.» - Marcel Elsener[43]

Zitat:

«Man muss unterscheiden können. Es gibt nämlich kein "Pirinçci-Lager". Ein Autor ist nicht verantwortlich dafür, von gewissen Leuten nicht verstanden zu werden, z. B. von solchen (FAZ, WELT, ZEIT etc.) und anderen (PI etc.). Beide ganz eigenen Lager kochen ihre Süppchen mit Pirinçcis Buch und leider jetzt auch Arne Hoffmann...» - Adorján F. Kovács[44]

Zitat:

«Um Himmels Willen, Herr Hoffmann! Langsam machen Sie sich wirklich lächerlich und sind nur noch Nuancen von dem Gejaule des grünroten Bübchens Hinrich Rosenbrock entfernt. Auch eine Art, aufgrund der Gesinnung seine gesamte Reputation zu vergeigen. [...]
Vernunft und wohlfeile Argumentation nützen nichts, solange der Diskurs auf dem Minenfeld der Zeitgeist-Ideologen stattfindet; eine Erfahrung, die Sie längst gemacht haben. Was haben denn Ihre überaus treffenden Bücher bislang bewirkt? Hat je die Phalanx der Zeitgeist-Journaille ein Argument aufgegriffen? Ist je ein Polithalunke von Ihnen überzeugt worden? Die Vernunft hat bei Ideologen keine Chance, wie Sie wissen.
Die Gender-Ideologie und ihre perversen Auswüchse ist inniglichst verwoben mit links­kollektivistischen Phantasmen, deren Anhänger Sie erklärtermaßen sind.
Und ausgerechnet der Türke Pirinçci sagt nun euch Linken, wo der Hammer hängt. Nicht sein kann, was nicht sein darf, Herr Politkommissar, nicht wahr?» - qed[45]

Zitat:

«Kaum jemand, behaupte ich, hat mehr für die Integration getan als Akif Pirinçci mit seinem letzten Werk. Ganz sicher toppt er die Leistung der gesamten Integrationsindustrie. Seinem Buch "Deutschland von Sinnen" (Sie erinnern sich?) merkt man an, dass es aus Liebe zu diesem und Sorge um dieses Land geschrieben wurde. Im Gegensatz zu seinen migrantischen Kollegen, die immer irgendwelche Geschichten über Identitäts­probleme und Grenz­erfahrungen zwischen den Kulturen erfinden oder gleich Reportagen über die Herkunfts­länder ihrer Eltern schreiben, die also nicht wirklich hier angekommen sind, ist er konsequent ein deutscher Schrift­steller gewesen und geblieben.

Leider sind die Deutschen immer noch nicht ganz bereit, das zu erkennen. In eigentlich allen Interviews zu seiner Wutschrift, die praktisch nur von Wohlmeinenden und Zustimmenden geführt wurden, wurde Pirinçci als Türke oder türkisch­stämmiger Autor angesprochen. Das war gut gemeint; gut war es nicht. Denn ein jedes Mal musste er betonen: Ich bin ja Deutscher.» - Adorján F. Kovács[46]

Zitat:

«A. Pirinçci hat einen flotten Schreibstil. ist sehr erheiternd und er könnte, wenn die zweite Buchhälfte so flott weitergeht, als Kabarettist auftreten, das Zeug dazu hat er. Wir brauchen Spötter in dieser humorlosen Gesellschaft, sonst haben wir gar nichts mehr zu lachen.» - Uwe Bussenius[47]

Die FAZ ätzt über Akif Pirinçci:

Zitat:

«Akif Pirinçci hat sich einen Namen gemacht als "Hassprediger", weil er in seinem Buch "Deutschland von Sinnen" behauptete, Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer würden von Politikern und Journalisten "kultisch verehrt". Eine steile These in einem Land, in dem eben jene Bevölkerungs­gruppen teilweise massiv benachteiligt werden.»[48]

Im WGvdL-Forum ist man darüber belustigt:

Zitat:

«Jeder echte Deutsche hat seinen Bimbo im Keller, seine Sexsklavin im Schlafzimmer und vermöbelt Homos aus Langeweile.

Der hat wohl mehr als 69 Jahre grün­bolschewikische Zeit verpennt: Jeder echter Bimbo[wp], Weib und Homo lässt den heterosexuellen weißen Mann für sich arbeiten, wofür er noch devot und voller Schuldgefühle dankbar sein soll.»[49]

Akif Pirinçcis Verleger Andreas Lombard von der Manuscriptum Verlagsbuchhandlung will die Rede in Dresden nicht kommentieren, bemerkt aber:

Zitat:

«"Unsere Wege haben sich schon vor der Rede getrennt und das bedauern wir nach seiner Rede in Dresden noch weniger." Es gab verschiedene Schwierigkeiten mit dem Autor, sagt Lombard, die "auf unterschiedlichen Ebene liegen". Ins Detail wollte Lombard nicht gehen. Nur soviel: Man habe keinen Kontakt mehr zum Autor.»[50]

Zitat:

«Einem Autor alle Verträge kündigen und seine Bücher aus den Buchhandlungen entfernen ist eigentlich dasselbe wie ein Berufsverbot[wp] oder die Bücherverbrennung[wp] im Dritten Reich. Insofern ist das heutige Deutschland da auf Stufe von Erdogans Diktatur, der NS-Zeit[wp] oder der Sowjetdiktatur: Keine Meinungsfreiheit, Publikations­verbot und Zerstörung der wirtschaftlichen Existenz von Autoren. Es fehlt nur noch der Abtransport des missliebigen Schriftstellers in ein Umerziehungs- oder Vernichtungs­lager.»[51]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Die große Verschwulung (2015)

Bücher

Artikel

Video-Botschaften

Interview

Rezension

Zitat:

«Pirinci (mit Tilde) schreibt, dass er sich das Ganze innerhalb von drei Monaten von der Seele geschrieben bzw. "gerotzt" hat. Und nun kollabieren alle, weil dieser imho recht intelligente Mann geschrieben wie ein Charles Bukowski[wp] hat, welchen man einst um seine klare Sprache bejubelte.

Wo ist denn das Problem? Pirinci druckt doch nur das aus, was man an jeder Bushaltestelle mithört bzw. im politisch nicht korrektem Gespräch mit Mitbürgern (bzw. beim Rauchen mit Kollegen).

Und nun ist die ganze Linke und die Ultras auch noch in Aufruhr, weil es ausgerechnet ein Türke schreibt? Man verlangt Distanzierungen, obwohl man selbst diese Form der Wertminderung am eigenen Leib erfahren hat. Oder geht es hier um kognitive Dissonanz[wp] bzw. politische Grund­tendenzen?

Ehrlich, mich nervt es nur noch, wie ultimativ in dieser Gesellschaft Offen­barungs­eide eingefordert werden, die an Verhältnisse in Nordkorea erinnern (ok, ist leicht übertrieben, da die Konsequenzen hier nicht so hart sind).

Pirinci hat doch recht: "Der irre Kult [...] um Frauen [...]"

Und nun, muss ich mich davon distanzieren und den gleichen Tunnelblick leben, den wir schon seit Jahren in der Migrations­politik haben; von wegen Willkommens­kultur und so weiter? Davon lebt eine Helferindustrie seit Jahren und labt sich am Milliarden-Speck.» - emannzer[67]

Zitat:

«[...] wie unter anderem die Fälle Hohmann und Herman zeigen, schützt ein gepflegterer Tonfall mitnichten vor dem rot­grünen Terror. Notfalls wird der Anders­denkende mit Zitat­fälschungen den medialen Scharf­richtern vorgeführt. Außerdem nimmt sich Pirinçci nur das Recht heraus, das die andere Seite sich täglich herausnimmt. Und im Vergleich zu Begriffen wie "zuckende Menschen­karikatur", "Pest", "Dreck", "Hexe", "Ratten" oder "Giftmischer", mit denen linke Journalisten und Politiker regelmäßig Anders­denkende zu betiteln pflegen - ohne dass es darüber auch nur die geringste Empörung gibt -, ist Pirinçci nun doch wieder fast mittel­englisch. [...] Der deutsche Adler namens Akif Pirinçci, dem man jahrelang heißen Kerzenwachs auf das Adler-Fell tropfen ließ, hat jetzt die Gitterstäbe durch­gebissen und in blinder Raserei den Knast­wärtern mit seinem Schnabel die Augen ausgehackt.» - Lion Edler[68]

Zitat:

«Das Buch ist ein Sahnestück an Gesellschaftskritik und Pirinçci zeigt, dass man ihn in einem Atemzug mit großen Provokateuren wie Christoph Schlingensief[wp] oder (einstmals) Wei Wei[wp] nennen muss. Wer "Deutschland von Sinnen" als Sachbuch liest, muss sich empören. Aber so war es auch nie gedacht, hat sich doch der Autor noch nicht einmal die Mühe gegeben, so zu tun, als habe er recherchiert. Wo bei Sarrazin Statistiken genannt werden, stehen bei Pirinçci überspitzte, nicht zu belegende Behauptungen, wo sich die Henkels oder Matusseks an einer Argumentation versuchen, schreibt Pirinçci "ficken" oder "Hurensohn" - und belässt es dann tobend und lachend zugleich dabei.

"Deutschland von Sinnen" ist ein Kunstwerk und Pirinçci ein Künstler. [...] Clowns hatten schon immer die Aufgabe, der Gesellschaft den Spiegel genau so vorzuhalten, dass jeder über den anderen lachen konnte - und nur beim genaueren Hinsehen in der Lage war, sich selbst zu erkennen. Pirinçci ist ein Clown. Und zwar im allerbesten Sinn.» - Christoph Giesa[69]

Zitat:

«Man sollte ein Buch immer an seinem Anspruch messen. Im Fall von "Deutschland von Sinnen" ist dies leider äußerst schwierig. Denn Akif Pirinçci benennt den Anspruch, den er mit seinem Werk erhebt, nicht. Wie es auf der Rückseite des Buches auch heißt, scheint sein Buch tatsächlich nur als ein "furioser, aufrüttelnder und brachialer Wutausbruch" gedacht zu sein. [...]

Pirinçci pauschalisiert auch keineswegs in der Weise, wie es nahezu all seine Rezensenten immer wieder unterstellen. Selbst­verständlich hat er nichts gegen "die" Ausländer. Er ist selbst ein Ausländer. Er wünscht sich nur, dass die Menschen, die nach Deutschland kommen, es so halten würden, wie es seine eigenen Eltern getan haben. Sie hatten den Rat beherzigt, den man ihnen nach ihrer Ankunft gab: "Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, Ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, daß Ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt." [...]

Kurz, alles, was Akif Pirinçci will, ist, dass die Immigranten die Chance zu würdigen wissen, die ihnen dieses Land gewährt: "Erinnere Dich, weshalb du hier bist: Weil es hier besser ist als dort, woher Du stammst. Es ist okay, wenn Du religiös bist, aber übertreibe es nicht. Du lebst zwar in einem Land, das die Religion längst überwunden hat, doch wir drücken in Deinem Fall ein Auge zu, weil wir nett sind. Geh' aber Deutschland nicht damit auf den Sack. Und wenn Du nur hier bist, um es Dir auf unsere Kosten gemütlich zu machen, kannst Du gleich wieder abhauen."

Wie spätestens an dieser Stelle deutlich wird, steht Akif Pirinçcis Buch "Deutschland von Sinnen" in ein und derselben Tradition wie Hendryk M. Broders[wp] "Hurra, wir kapitulieren!", Kirsten Heisigs[wp] "Das Ende der Geduld", Thilo Sarrazins "Deutschland schafft sich ab" und Heinz Buschkowskys[wp] "Neukölln ist überall".

Alle fünf Autoren beklagen gleichermaßen die geradezu selbstzerstörerische Langmut, die der deutsche Rechtsstaat gegenüber der finanziellen Übervorteilung, den zunehmenden Gewalttaten und dem religiösen Fundamentalismus einer kleinen Gruppe von Immigranten zeigt. Alle fünf Autoren scheinen sich auch darin einig zu sein, dass Deutschland seine Einwanderungs­politik nach dem Vorbilde Australiens, Kanadas und der USA ändern müsse, indem es nur diejenigen Menschen ins Land lassen solle, für die es auch ökonomisch Verwendung habe.

Dass man deutsche Unternehmer, Wissenschaftler oder Politiker wegen ihres Plädoyers für eine restriktivere Immigration einfach in die "rechte Ecke" stellt, empfindet Pirinçci zu Recht als einen Skandal: "Es ist ein Skandal, die indigene Bevölkerung als einen Haufen von Reaktionären, Nazis, ja, verhinderten Mördern zu verunglimpfen, sobald sie mitbestimmen möchte, mit welcher Sorte von Menschen sie in ihrem eigenen Land zusammen­zuleben wünscht und mit welcher nicht. Das hier ist immer noch Deutschland und nicht der Circus Roncalli." [...]» - Edgar Dahl[70]

Einzelnachweise

  1. Twitter: @IQ_Stimulator - 28. Juli 2017 - 16:38
  2. 2,0 2,1 Strafbefehl gegen Akif Pirincci, MMnews am 7. Februar 2017 (Wegen Rede bei Pegida: Gegen Akif Pirincci ist ein Strafbefehl wegen Volksverhetzung in Höhe von 11.700 Euro ergangen.)
  3. Twitter: @AkifPirincci - 14. Nov. 2015 - 10:48
  4. Pegida: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Akif Pirinçci (Dresdner Staatsanwälte gehen wegen der KZ-Bemerkung in seiner Pegida-Rede gegen den deutsch-türkischen Autor vor.), Zeit Online am 20. Oktober 2015
  5. Twitter: @AkifPirincci - 4. Dez. 2015 - 12:52
  6. Twitter: @AkifPirincci - 23. Aug. 2016 - 00:47
  7. Twitter: @AkifPirincci - 13. Juli 2017 - 07:31
  8. Hermann Tydecks: Zwei Männer schubsten ihn vor den Zug und sind schon wieder frei: Jetzt spricht das Opfer!, Tag24 am 20. März 2017
  9. Pegida-Rede: Pirinçci geht wegen Rufschädigung gegen Medien vor, Die Welt am 31. Oktober 2015 (Nach seiner umstrittenen Rede vor Pegida-Anhängern in Dresden schicken Anwälte von Akif Pirinçci Briefe an mehrere Medien. Diese sehen sich teils zu Widerrufen gezwungen.)
  10. Die Achse des Guten: Autoren
  11. Politik: Warum nicht gleich türkische Richter in deutschen Gerichtssälen?, FOCUS Magazin Nr. 15 (2013), 8. April 2013
  12. Akif Pirinçci: Die Lügenpartei, Die Achse des Guten am 11. Mai 2013 (Die Grünen und die Hera-Lind-Methode.)
  13. Akif Pirinçci: Das Schlachten hat begonnen, Die Achse des Guten am 25. März 2013
  14. Tobias Kaufmann: Widerspruch, Die Achse des Guten am 8. April 2013
  15. Deniz Yücel: Völkermord an den Deutschen? Deutsch, vom Ohr bis zum Arsch (Der Schriftsteller Akif Pirinçci hat einen Völkermord an den Deutschen ausgemacht. Die Täter: junge muslimische Männer. Er meint das todernst.), TAZ am 8. April 2013
  16. Jochen Grabler: Gefährlicher Rassismus: Weblog spricht von Genozid an Deutschen, auf: Radio Bremen vom 6. April 2013 (Der türkischstämmige deutsche Bestsellerautor Akif Pirinçci wird gerade von der rechten Szene gefeiert. Grundlage ist ein Text im Internet: "Das Schlachten hat begonnen". Kernthese dieses Textes: Über kurz oder lang werden junge Moslems die Deutschen vernichtet haben. Jochen Grabler hat gelesen - und gestaunt.)
  17. Akif Pirinçci: "Mit mir nicht, du Vollpfosten!", Die Achse des Guten am 7. April 2013
  18. Lion Edler: Aufregung um Akif Pirinçci: Das Drama des deutschen Adlers, ef-magazin am 10. April 2013
  19. 19,0 19,1 19,2 19,3 19,4 19,5 19,6 19,7 Felix Krautkrämer[wp]: Interview mit Akif Pirinçci: Das Ganze ist totalitär, Die Junge Freiheit am 21. Oktober 2015
  20. Youtube-logo.png Pegida-Dresden mit Akif Pirincci als Redner (19. Oktober 2015) (Länge: ab 1:35:00 Min.)
  21. Youtube-logo.png Kasseler Regierungspräsident Lübcke legt Deutschen nahe, das Land zu verlassen (14. Oktober 2015) (Länge: 1:06 Min.); Youtube-logo.png CDU-Bonze empfiehlt Deutschen, das Land zu verlassen (14. Oktober 2015) (Länge: 1:06 Min.)
  22. Völlig berechtigter Boykott, Metropolico am 20 November 2015
  23. 23,0 23,1 Interview mit Akif Pirinçci zur Veröffentlichung von "Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer", Männerstreik am 22. März 2014
  24. Autor: Islam gehört zu uns wie die Reeperbahn nach Mekka: Auf eine Currywurst mit dem Bestseller-Autor Akif Pirinçci, der das politisch unkorrekteste Buch des Jahres geschrieben hat, Bild am Sonntag am 30. März 2014
  25. Akif Pirinçci: Nivea-Werbung zu Weihnachten: Familien- und männerverachtende Creme (Deutschland schafft sich ab - und alle machen mit), ef-magazin am 27. Dezember 2013
  26. Akif Pirinçci: Deutschland, meine Mutter, PI-News am 3. März 2014
  27. Pdf-icon-extern.png Leseprobe: Deutschland von Sinnen[ext] - Manuscriptum, 2014 (5 Seiten)
  28. 28,0 28,1 28,2 28,3 Akif Pirinçci: Werte, ach so eingeschüchterte von der Fachgesellschaft Geschlechterstudien, Facebook am 26. Juli 2014
  29. Akif Pirinçci: Die Bestrafer loben den Straftäter, Facebook am 2. Oktober 2014
  30. Die Unwahrheit über Akif Pirinçcis "KZ-Rede", Stefan Niggemeier am 1. November 2015
  31. Akif Pirinçci: Kübra, das Kopftüchchen, meinfreundhawey.com am 21. März 2015 (Kübra Gümüşay)
  32. Youtube-logo.png Dr. Alfons Proebstl - Café Ungehorsam (13. Mai 2014) (Länge: ab 2:30 Min.)
  33. Nach Boykott und Beschimpfungen: Pirinçci will Deutschland verlassen, Junge Freiheit am 27. Oktober 2015
  34. Deutsche Medien, Der kleine Akif am 22. Oktober 2015
  35. Michael Friedrich Vogt: Die Umvolkung: von dem Austausch der Deutschen & den Invasionsgewinnlern, quer-denken.tv am 7. Mai 2016
  36. Andreas Lombard: Was will Akif Pirinçci?, Die Entdeckung des Eigenen am 5. März 2014
  37. Andreas Lombard: Was will Akif Pirinçci?, Freie Welt am 6. März 2014
  38. Ijoma Mangold: DEUTSCHLAND VON SINNEN: Volle Ladung Hass, Die Zeit am 4. April 2014
  39. Robert Misik: Der Rote Faden: Dumm und dümmer, taz am 4. April 2014
  40. Werner Reichel: Deutschland von Sinnen: Wesentlich größere Eier, ef-magazin am 8. April 2014
  41. 41,0 41,1 Stefan Willeke: Akif Pirinçci: Wir Dummschwätzer?, Die Zeit am 25. April 2014
  42. Kommentator Laurenz Kaspar am 27. März 2014 um 8:11 Uhr
  43. Kommentar auf Freie Welt von Marcel Elsener am 15. Juli 2014 um 17:54 Uhr
  44. Kommentar auf Freie Welt von Adorján Kovács am 15. Juli 2014 um 18:39 Uhr
  45. Kommentar auf Freie Welt von qed am 16. Juli 2014 um 00:51 Uhr
  46. Adorján F. Kovács: Pirinçci und die Integration, Die Freie Welt am 14. August 2014
  47. Uwe Bussenius am 10. Oktober 2014 um 22:40 Uhr
  48. Akif Pirinçci und die nächste große Bedrohung, FAZ Feuilleton am 10. Oktober 2014 (Akif Pirinçci wittert Verschwörungen allerorten. Sein Lieblingsfeindbild scheinen Frauen zu sein - und wie das bei Feindbildern so ist, durchsetzen sie angeblich die Gesellschaft.)
  49. WGvdL-Forum: FAZ Reaktion auf "Die Verschwulung der Gesellschaft", Peter am 24. Oktober 2014 - 23:56 Uhr
  50. Kriss Rudolph: Der einsame Hamster Akif: Auch Manuscriptum-Verlag geht auf Distanz, Männer am 21. Oktober 2015
  51. chatib al-almani, PlusPedia am 14. August 2016, 08:52
  52. Aus UMVOLKUNG, dem übernächsten Buch nach DIE GROSSE VERSCHWULUNG, Der kleine Akif am 23. September 2015
  53. Aus UMVOLKUNG (erscheint fast zeitgleich mit DIE GROSSE VERSCHWULUNG), Der kleine Akif am 9. Oktober 2015
  54. Leseprobe auf Facebook: Akif Pirinçci - 16. Februar 2016 - 12:00
  55. Die große Verschwulung (Ausschnitt 1)
  56. Die große Verschwulung (Ausschnitt 2)
  57. Akif Pirinçci: Die große Verschwulung, Contra-Magazin am 2. Oktober 2015 (Der gute Akif setzt noch eins drauf. Deutschland von Sinnen war ein Megaerfolg, aber da sich in Deutschland bekannnterweise nichts geändert hat, sondern in Sachen Wahnsinn täglich neue Rekorde aufgestellt werden, hat der liebe Akif auch genug Stoff, um neue Bücher zu schreiben. Die große Verschwulung erscheint jetzt im Oktober und natürlich - dieses Buch polarisiert.)
  58. Manuscriptum: Akif Pirinçci - Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer (Erscheinungstermin: 03.04.2014)
  59. Axel B.C. Krauss: Deutschland von Sinnen: Kaum erschienen, schon vom ZDF bewiesen, ef-magazin am 3. April 2014
  60. Adorján F. Kovács: Journalisten in der Zirkuskuppel: Ratlos, Die Freie Welt am 4. April 2014
  61. Eine Antwort auf Prostitution: Ich ekelte mich vor Euch und Euren Fantasien, Die Welt am 13. Januar 2014 (Die Dänin Tanja Rahm hat mehrere Jahre als Prostituierte gearbeitet. In einem offenen Brief schreibt sie, was sie bei ihrer Arbeit empfand und dachte - und rechnet mit ihren Freiern ab.)
  62. WGvdL-Forum: Hammer zum Fest - Akif Pirincci: Der fickende Säugling, EsReicht am 24.12.2013 - 13:46 Uhr
  63. Nicht Künstler, große Denker und Visionäre geben heutzutage im Kulturleben und im Feuilleton in Wahrheit den Ton an, sondern irre Lesben von ihren Gender-Mainstreaming-Lehrstühlen aus, faschistoide Zusammen­rottungen wie die Antifa, Organisationen wie z. B. Pro Asyl oder Flüchtlingsräte, Solar- und Wind­energie­barone, Greenpeace und Co, Professoren für Soziologie und bestellte Gutachten für die Migranten- und Wohlfahrtsindustrie (Armenbericht, Kriminalität von Ausländern) in irgendwelchen Instituten, Umwelt­verbänden, stramme Kommunisten von DIE LINKE und eine staats­fetischistische Justitia. Schlußendlich ein seit dreißig Jahren vor allem durch DIE GRÜNEN installiertes Gutmenschentum, dessen Fundament komplett auf Lügen errichtet ist. [...]
    Der deutsche Intellektuelle ist von Natur aus ein dummer Mensch, weil er in einer abgeschotteten Welt mit seinesgleichen und in der Regel in einem wohlbehüteten Milieu mit jährlichen Frankfurter-Buchmesse-Besuchen, Holz­dielen­böden und Stuck an der Decke lebt. Deshalb haben die oben genannten Vaterlandsverräter - ich weiß, ein altmodisches Wort, zudem heute hundertpro rechtsradikal - ein leichtes Spiel mit ihm. Er gleicht dem Wirt, dessen Verhalten von Parasiten gesteuert wird.
  64. Nach seiner Pegida-Rede wurde der Autor Akif Pirinçci von Medien und Politik zur Unperson degradiert. Ein faktisches Berufsverbot bedroht seine Existenz. Bei COMPACT TV spricht Pirinçci über den politisch-korrekten Terror, die Flüchtlings­katastrophe und die Zukunft Deutschlands.
  65. Der Böhmermann­skandal bot den Protagonisten der deutschen Leitmedien die Gelegenheit, sich als glühende Verfechter der Meinungsfreiheit zu inszenieren. Als aber schon zuvor ein Mann die Meinungsfreiheit bis an die Schmerzgrenze nutzte und seine Lebens­grundlage riskierte und verlor, klatschten die Medien Applaus. Dieser Mann war Akif Pirinçci. Im NuoViso Talk mit Hagen Grell erklärt er seine Motive und den Doppel­standard der Meinungsfreiheit in Deutschland. Akif Pirinçci, das Enfant Terrible der deutschen Schriftstellers­zene, kam als Sohn türkischer Eltern 1969 nach Deutschland. Als Schriftsteller wurde er Ende der 1980er bekannt und trat in die Öffentlichkeit. Mit Witz, Derbheit, Provokation und Mut sammelte er gerade in den letzten Jahren neue Fans. Von den Leitmedien wurde ihm Hetze, Rechtspopulismus und Islam­feindlichkeit vorgeworfen. Er selbst versteht sich als Deutscher durch und durch. Am 19.10.2015 kam allerdings sein Verhängnis, als er auf einer PEGIDA-Veranstaltung redete. Derbe Sprache gegen die Straftaten einiger zugewanderter Moslems und ein KZ-Vergleich, der von der Presse ins Gegenteil verkehrt wurde, bewirkten, dass sein Verlag sich von ihm trennte und seine Bücher nicht mehr verkauft wurden. Pirinçci sieht seinen Fall im Vergleich zum Böhmermann-Skandal als eklatanten Doppel­standard. Böhmermann komme mit einem Klaps auf die Finger davon, während Pirinçcis gesamte Existenz zerstört wurde, die er nun mühsam neu aufbauen muss. Die Presse veranstaltete ein Anti-Pirinçci-Feuerwerk, das obendrei auf einer nachweislich falschen Darstellung beruhte. Im Gespräch kommt Pirinçci auch zu einigen seiner vor­an­gegangenen Kontroversen zu Wort. Seine Islamkritik zum damaligen Todesfall von Daniel S., seine Hassliebe zur Feministinnen-Zeitschrift Emma, sein Buch "Deutschland von Sinnen" und sein Streit mit der Pro-Frühsexualisierung eingestellten Prof. Elisabeth Tuider (Uni Kassel). Pirinçci sagt: Wir leben in einer Zeit der politischen Korrektheit. Sein Wirken in den letzten Jahren habe eine Welle des Muts zur politischen Unkorrektheit ausgelöst. Und diese Bewegung wird weiter gehen.
  66. Die Umvolkung - von dem Austausch der Deutschen & den Invasionsgewinnlern, Quer-Denken.TV am 7. Mai 2016
  67. emannzer am 9. April 2014 um 20:53 Uhr
  68. Lion Edler: Aufregung um Akif Pirinçci: Das Drama des deutschen Adlers, ef-magazin am 10. April 2014
  69. Christoph Giesa: Akifs geile Welt, The European am 16. April 2014
  70. Edgar Dahl: Pirinçci: Deutschland, Deutschland unter alles. Akif trifft Robert Nozick., ef-magazin am 2. Mai 2014

Netzverweise

Akif Pirinçci bei seiner Ver­nehmung wegen Volksverhetzung


Dieser Artikel basiert (Abschnitt Publizistische Tätigkeit) auf dem Artikel Akif Pirinçci (17. Oktober 2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-NC-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.