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Die Linke

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Die Linke
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Beschreibung Deutsche Partei
Sprachen deutsch
Gründung 16. Juni 2007 (Vereinigung von Linkspartei.PDS mit WASG)
Status Aktiv
Weitere Infos
URL die-linke.de

Die Linke ist eine politische Partei, die den Männerhass - wie die SPD - in ihrem Wahlprogramm festgeschrieben hat.[1] Wie die Grünen hat sie eine vorgeschriebene Frauenquote von 50 %.

Die Partei entwickelte sich in mehreren Schritten aus der ehemaligen Staatspartei der DDR: SED (bis 1989) → SED-PDS (1989) → PDS (1990) → Linkspartei.PDS (2005) → Die Linke (seit der Vereinigung mit der WASG 2007)

Aus dem Wahlprogramm geht ebenfalls hervor, dass "Die Linke" nicht weiß, dass Gleichberechtigung und Gleichstellung zwei völlig verschiedene Dinge sind.

Die Zusammenarbeit mit den anderen Linksparteien im Westen der BRD ist immer noch ein umstrittenes Thema und führte so auch zu Problemen bei der geplanten Wahl von ‎Andrea Ypsilanti.

Die Stiftung der Linkspartei ist nach Rosa Luxemburg benannt. Seit 2011 verleiht die Partei Die Linke einen mit 3000 Euro dotierten Clara-Zetkin-Frauenpreis, "um herausragende Leistungen von Frauen in Gesellschaft und Politik zu würdigen".[2]

Zitat:

«Unsere inhaltlichen Vorschläge werden vielfach ignoriert oder bösartig karikiert. [...] Tatsache ist, dass es immer noch eine mediale Phobie gegen die Linke gibt.» - Gregor Gysi im "Neuen Deutschland", 2009[3]

Zitat:

«Peter Tholey ... hat ... versucht, unseren gesellschafts­politischen Ansatz in der sich organisierenden Links-Partei zu verwirklichen, kam damit bis nach Berlin, wo es dann den Urknall gab, als er seine Positionen in einer Sitzung der Linkspartei vortrug. Inzwischen hat er erkannt, dass gerade die Links-Partei von den Radikal­feministinnen aus den Gewerkschaften so weit gesteuert ist, dass eine Emanzipation aus dieser Schiene unmöglich ist. Die Weichen sind schon längst festgeschweißt.» - Franzjörg Krieg[4]

Zitat:

«Die Linken dienen mit der Zerstörung der Bindungen, die die Gesellschaft zusammenhalten, ideal den Zielen eines globalisierten Kapitalismus, der das atomisierte Individuum, den gedanken- und geschichts­losen Hedonisten benötigt.» - Manfred Kleine-Hartlage[5]

Leistungsfreier Reichtum durch Umverteilung
An dem Agitprop-Wagen der Linkspartei (eindeutig an der Fahrertür identifizierbar) hängt ein Spruchband mit der Aufschrift:
"We love Volkstod - Bleiberecht für alle!" - Die Fahnen der links­extremen Antifa sind ebenfalls auf dem Spruchband zu sehen.[6][7]

Einzelnachweise

  1. Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden., Hamburger Programm der SPD
  2. LINKE vergibt erstmalig den Clara-Zetkin-Frauenpreis, die-linke.de am 12. März 2011
  3. Fabian Reinbold: Linkspartei und die Medien: Die Legende von Markus und Sahra, Spiegel am 24. Januar 2014
  4. WGvdL-Forum (Archiv 2)Männerforum Karlsruhe, Franzjörg Krieg am 20. April 2007 - 16:49 Uhr
  5. "Warum ich kein Linker mehr bin" - Fragen an Manfred Kleine-Hartlage, Sezession am 21. September 2012
  6. Die Linke-Abgeordnete Vandré wünscht zusammen mit der Antifa den Deutschen den Volkstod (Foto: Die Landtags­abgeordnete Isabelle Vandré am 01.11.2015 in Frankfurt (Oder) – Sceenshot Facebook AfD-Brandenburg) - "We love Volkstod", Metropolico am 4. November 2015 ("Wie kann eine vom Volk gewählte und vom Volk bezahlte Volksvertreterin mit der Aktion WE LOVE VOLKSTOD den Tod des eigenen Volkes fordern?" Alexander Gauland, Vorsitzende der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, ruft die Linke Abgeordnete Vandré auf, ihr Landtags­mandat zurückzugeben und die "Umvolkung Deutschlands" einzustellen.)
  7. Hinter dem ständigen Gerede von Toleranz und Humanität steckt oft ein Hass auf das deutsche Volk. Ein neustes Beispiel für diese antideutsche Haltung hat die branden­burgische Land­tags­ab­geordnete Isabelle Vandré auf einer von der Linkspartei angemeldeten Demonstration in Frankfurt an der Oder geliefert. Dort posierte die 26-jährige neben einem Transparent mit dem Schriftzug "We love Volkstod".

Querverweise

Netzverweise