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Roy Larner wurde achtmal von Macheten getroffen.
Ich bin Millwall!   –   I am Millwall!  –   Je suis Millwall!  –   Yo soy Millwall!
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Roy Larner ist Fan des Londoner FC Millwall.
London Bridge Terror Attack
Terroristen weltweit, hört gut zu:
 !!! Seit dem 3. Juni 2017 wird zurückgeschlagen !!!

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

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Information icon.png Die SPD pfeift auf männliche Wähler[1]

AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland[wp] kommentierte das SPD-Regierungsprogramm in einer Presseerklärung:

Schulz und Co. [übernehmen], wie zuvor auch schon die CDU, Forderungen der AfD, um von ihrem eigenen jahrelangen Versagen abzulenken und bei den Wählern zu punkten. Die gleichen Forderungen, für die man die AfD noch vor Jahresfrist in unsäglicher Weise diffamiert und beleidigt hat, werden nun, da der Wahltermin näher rückt, kurzerhand ins eigene Programm übernommen. Unglaubwürdiger geht es nicht", so Gauland. "Für wie blöd hält die SPD die Wähler eigentlich?"[2]

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Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Logo-SPD.png
Beschreibung Deutsche Partei
Slogan Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden[3]
Sprachen deutsch
Gründung 23. Mai 1863 (ADAV)
8. August 1869 (SDAP)
27. Mai 1875 (Vereinigung)
Status Aktiv
Weitere Infos
URL spd.de

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ist eine deutsche (noch-)Volkspartei und die älteste Partei Deutschlands. Sie forderte von Anfang an die Gleichberechtigung von Männern und Frauen. So setzte sie sich während dem Kaiserreich für die Einführung des Frauenwahlrechts ein. Ironischerweise verhinderte dies einen Sieg der sozial­demokratischen Parteien bei der ersten Reichstags­wahl nach dem 1. Weltkrieg, da Frauen zu dieser Zeit eher konservativ wählten.

Heute ist die SPD eine männerfeindliche und profeministische Partei, die offen zum Kampf gegen Männer aufruft.

Zitat:

«Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden.» - SPD-Grundsatzprogramm 2007[3][4]

Zitat:

«Die antifeministische Männerrechtsbewegung wird, wenn wir in Regierungs­verantwortung sein sollten, keinerlei Zugang bekommen. Wir werden dafür sorgen, dass progressive und profeministische Kräfte in der Männerpolitik gestärkt werden.» - Antworten der SPD[5][6][7]

Zitat:

«"Solche Veranstaltungen von Ewiggestrigen sind Propagandaforen gegen Fortschritt und Menschenwürde. Sozialdemokraten haben da nichts verloren. Ich bleibe dabei, dass Thilo Sarrazin sich und der SPD einen großen Gefallen täte, wenn er austritt und zu einer Rechts-Partei wechselte, die für Intoleranz steht und somit viel besser zu ihm passt als die SPD." Mit solchem "Ungeist" wie auf dieser Veranstaltung dargeboten, wolle die SPD nichts zu tun haben. "Die Teilnehmer verdienen nur Verachtung."» - Ralf Stegner, Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein[8][9][10]

Zitat:

«Wer wird uns immer verraten?

Sozialdemokraten!

Wer tut ganz besonders spinnen ?

SozialdemokratInnen!»[11]
Was übrigbleibt, wenn die "männliche Gesellschaft" überwunden ist[12]

Positionen

Abtreibung

In Bezug auf die Abtreibung forderte die SPD traditionell die Fristenlösung. Unter Willy Brandt[wp] wurde sie dann in der BRD durchgesetzt.

Frauenquote

1988 führte sie auch eine Frauenquote von 40 % ein (obwohl nur 30 % der Mitglieder weiblich sind), wofür die damalige ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen[wp])-Vorsitzende Inge Wettig-Danielmeier mitverantwortlich war. In den letzten Jahren erlebte die SPD einen Niedergang; sie ist nicht länger mitgliederstärkste Partei in Deutschland und erhielt nur noch 23 % bei der Bundestagswahl 2009. Jüngere Bürgerinnen und Bürger bis 30 Jahre machen in der SPD nur etwa ein Zwölftel der Mitgliedschaft aus. Die Hälfte der SPD-Mitglieder ist älter als 60 Jahre.

Adoptionsrecht für homosexuelle Paare

Während die SPD keinerlei Initiativen unternimmt, damit Väter nach einer Trennung hinsichtlich der Übernahme elterlicher Verantwortung endlich - der gesellschaftlichen Wirklichkeit des Rollenwandels in den Familien entsprechend - mit Müttern gleichgestellt werden, setzen sich führende Politiker (so zum Beispiel Peer Steinbrück[wp] oder Andrea Nahles) für die volle Gleichstellung homosexueller Paare beim Adoptions­recht ein.[13]

Alleinerziehende

Aus einer Kampagne der SPD:

Zitat:

«Die SPD steht alleinerziehenden Müttern und Vätern zur Seite, denn für uns ist Familie da, wo Kinder sind.»[14]

Kommentare von Leserinnen auf der SPD-Kampagnenseite:

Zitat:

«Liebe SPD-KampagnenführerInnen,

nach Ihrer Beschreibung zu urteilen, bin ich "alleinerziehend" - partiell im regelmäßigen Wechsel mit meiner getrennt lebenden Ehefrau. Tatsächlich "schultere ich sehr große Heraus­forderungen, wenn ich morgens alleine unsere drei Kinder für Kita und Schule fertig mache und dann im Job mein Bestes gebe. Den Wochen­einkauf wie auch die Besorgungen für den nächsten Kinder­geburtstag habe ich dabei im Blick. Gleich nach dem letzten Meeting bin ich unterwegs, um unsere Kinder zum Fußball oder zum Schwimmkurs zu bringen." Den Status "allein­erziehend" kann ich dabei allerdings wohl nicht für mich beanspruchen, denn der wird meiner Ehefrau zugeschrieben, für die ich - ganz nebenbei - auch noch den Lebens­unterhalt erwirtschafte.

An dieser Stelle möchte ich daher einmal die (Zwischen-)Frage an Sie richten, wie Sie eigentlich "alleinerziehend" definieren. Gibt es da gesetzliche Festlegungen? Oder Kriterien in der Statistik?

Sie schreiben ja auch: "Jede fünfte Familie besteht heute schon nur noch aus einem Elternteil." Woher kommen diese Zahlen? Und (mal abgesehen davon, dass Sie dabei - sicher nur sprachlich - die Kinder vergessen haben): Wo ist der andere Elternteil geblieben? Sind die Kinder nicht mehr mit ihm familiär verbunden, also verwandt - 286. Kurt Remerk (Bonn)

Zitat:

«Zunächst: ALLEINERZIEHEND ist ein gesellschafts­politisches und ideologisch determiniertes Programm. Die meisten so genannten Alleinerziehenden werden in 20 bis über 40 Prozent der Zeit, in der sie zusätzlich Unterhalt erhalten, durch einen miterziehenden Eltern-Partner abgelöst. Ich kenne auch diejenigen Väter, die die Mutter finanziell fürstlich ausstatten, um ihr Kind zur Hälfte betreuen zu dürfen. Was meine ich mit fürstlich? Sie bekommt monatlich 2000 Euro, das gemeinsame Haus und den großen Wagen - und das auf 10 Jahre vertraglich fest. Das ist obszön, aber die deutsche Allein­erziehenden-Ideologie schafft solche Realitäten, die eigentlich nichts weiter sind als Menschen­handel.

Damit eine Mutter nach der Trennung zur Alleinerziehenden wird, muss der Partner gestorben sein, er muss sich hartnäckig weigern, mit zu erziehen oder sie muss ihn möglichst rückstandslos entsorgen - bis auf eine monatliche Überweisung. Die letztere Variante prägt unseren Alltag, sowohl in meiner privaten Umgebung feststellbar als auch für mich als inzwischen pensionierten Lehrer und für mich als Berater, der täglich mit Trennungs­eltern zu tun hat.

Schon seit langer Zeit ist für alle klar, dass Elternschaft nicht mit der Trennung aufhört und dass Eltern nach einer Trennung einen Transitions­prozess durchschreiten, um danach neu organisiert weiter zu funktionieren (Fthenakis: Die Familie nach der Familie). Die Politik, alle Ämter, die ganze Gesellschaft tut aber so, als wäre die Familie nach einer Trennung nicht mehr existent. Auch für die Schule gibt es nur noch einen Ansprech­partner. Das ist fehlgeleitete Familienpolitik für inzwischen rund 40 % aller Eltern. Und das sind mittlerweile viele Millionen, jedes Jahr über eine Viertel Million mehr. Für die Politik hört mit der Trennung Familie auf und wird durch einen irrealen Allein­erziehenden-Hype ersetzt. Mit dieser ideologisch begründeten Sichtweise ist Deutschland international isoliert und macht sich gesell­schafts­politisch nur noch lächerlich. Die Urteile aus Straßburg bestätigen dies immer wieder eindrucksvoll.

Natürlich gibt es sie, die Verweigerer, die sich nach einer Trennung als Elternteil nicht mehr einbringen wollen. Es gibt aber auch die prekären Allein­erziehenden, die nur noch durch Familien­hilfe gestützt werden können oder deren Kinder aus der "Familie" heraus­genommen werden müssen. Prekär zu sein, ist eben nicht männlich, sondern recht gut verteilt.» - 270. Franzjörg Krieg (Gaggenau)

Zitat:

«Ja, und Mütter und Väter, die die Doppel­belastung innerhalb einer funktionierenden Familie zu tragen haben, sind Melkkühe. Der Vater strampelt sich Dank SPD über die Leih­arbeits­firma ab und Mama geht putzen. Am Ende des Geldes ist noch Monat übrig und die kalte Progression macht gerade dieser Masse an Menschen zusätzlich zu schaffen. Irgendwann wird der Boss da oben mich strafen, die SPD mal gewählt zu haben.

Hören Sie sich eigentlich noch reden? Sie zerstören seit Jahren die Familien­strukturen. Schinden nicht betreuende Elternteile in Unterhalts­ver­pflichtungen, die sie massenhaft in Verbraucher­insolvenzen jagen, Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin selbst. Schuldner­berater.

Durch ihr menschen­verachtendes Familienrecht, degradieren Sie nicht betreuende Elternteile (meist Väter) zu Besuchs­onkels (wenn sie ihre Kinder überhaupt zu sehen bekommen) und zu Zahlpapas - 267. Andreas Puderbach (Rothenbach)

Digitale Deutsche Demokratische Republik

Zitat:

«Bertelsmann entwickelt sich zur Daten- und Vollstreckungs­krake. Auch in den Kredit- und Bonitiäts­aus­kunfteien sollen sie angeblich drin, angeblich auch im SEPA-Zahlungs­verkehr, den sie dann gleich für die Bonitäts­aus­künfte mitverwursten (wer bezahlt welche Rechnung wie schnell...).

Da könnte man auf den Gedanken kommen, dass Arvato[wp] die Facebook-Zensiererei sogar im eigenen Interesse betreiben könnte, denn wäre das nicht eine famose Möglichkeit, Data-Mining[wp] zu betreiben, und Leute mit anstößigen Facebook-Kommentaren gleich mal in der Bonität herabstufen? Wäre das nicht genau nach dem Geschmack der SPD und der Amadeu-Antonio-Stiftung, wenn Leute, deren Facebook-Postings beanstandet werden (und das nicht mal strafrechtlich, sondern rein politisch) plötzlich keinen Job, keinen Kredit, keine Wohnung, kein Auto, kein Handy mehr bekommen?

Passt doch wie Arsch auf Eimer, zumal in diesem ganzen Zensur-Gewölle (Heiko Maas) ja bekanntlich auch Stasi[wp]-Kompetenz (Amadeu-Antonio-Stiftung) vertreten ist. Aus einem Kredit- und Bonitäts-Scoring wird so gleich ein Polit-Scoring. [...]

Geschäft auf Gegenseitigkeit: Facebook bekommt politischen Schutz und darf seine Geschäfte ansonsten treiben, wie sie wollen. Arvato[wp] bekommt neue Datenquellen für ihr Scoring. Und die SPD bekommt einen Stasi[wp]-Staat, in dem Leute von unerwünscher politischer Ausrichtung so ganz hintenrum und ohne, dass man es merkt, aus der Gesellschaft geschossen werden. Und bei der Gelegenheit gleich auch noch Kritik an der SPD aus Facebook gelöscht wird, damit die Wahlquoten nicht noch tiefer sinken.

Damals in Dresden haben mir die Ossis das Funktions­prinzip der DDR und der Stasi genauso beschrieben. Nur ohne digital. In Berlin kann man im Museum noch deren alte Kassetten­rekorder anschauen, mit denen sie Telefonate überwacht haben. Same procedure, nur mit Facebook und Twitter. Und gegen die Stasi konnte man auch nicht vor Gericht klagen, wenn die irgendwas kassiert hatten.

Deshalb sind wir jetzt in der DDDR: Der Digitalen Deutschen Demokratischen Republik.»[15]

Gewalt und Extremismus

Zitat:

«Karlsruhe wird von einem SPD-Politiker als Oberbürgermeister regiert. Und die kooperieren gerade mit Linksextremen. Nennt sich - natürlich - "Karlsruhe gegen rechts", also genau sowas, was da mit den 100 Millionen betankt werden soll.

Neben dem Kulturbüro der Stadt sind dort unter anderem die vom Verfassungsschutz beobachtete "Interventionistische Linke", die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) sowie das "Anti­faschistische Aktions­bündnis Karlsruhe" organisiert.
"Die Mitglieder des Netzwerkes sind legitime Kooperations­partner der Stadt", sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung der JUNGEN FREIHEIT. Daß mit der DKP zusammen­gearbeitet werde, bedeute jedoch nicht, "daß wir das Programm der Partei unterschreiben", betonte die Sprecherin. Es gehe um gemeinsame Aktionen gegen Rechtsextremisten.[16]

Bei Türken und Russen nennt die Presse solche Leute dann gerne "regierungs­treue Schläger". Im Text steht zwar, die "Interventionistische Linke" sei nicht-gewalt­orientiert, da habe ich in Berlin aber ganz anderes gehört. Neulich wollte ich da nämlich wieder einmal auf eine feministische Veranstaltung, mal sehen, was sie so treiben. Der bekannte Brachialfeminist Andreas Kemper hatte in einer stramm linken Kneipe dazu geladen, wie man Linke und feministische Gegen­strategien und Widerstand gegen den organisierten Antifeminismus planen könne. [...] Dazu muss man wissen, dass die Kneipe auch noch in einem stramm linken Stadtwinkel liegt und die Linken in Berlin gerade durchdrehen, was Gewalt angeht, neulich haben sie schon Polizisten und Rechte, teils lebens­gefährlich, verprügelt und fallen immer wieder durch massive Gewalt auf, etwa wenn sie von den Häusern Steinbrocken auf Polizeiautos werfen, alles mögliche anzünden, mit Eisen­stangen auf Leute einprügeln. Selbst für Stadt­politiker unter Polizeischutz gibt es a No-go-Areas[wp].

Ich war nicht dort. Aber zumindest die Veranstaltungsliste und die Liste der vertretenen Gruppen liest sich wie der Aufbau einer Guerilla-Kampftruppe. Feminismuskritiker umlegen, oder ihnen wenigestens die Bude anzünden und so. (Ratet mal, wovon die Autos von Pegida-Besuchern und AfD-Politikern zu brennen angefangen haben. Schadhafte Batterien waren nicht der Grund.) Da habe dann selbst ich mich nicht mehr hingetraut. Bin auch gewarnt worden, da wird man sehr schnell zusammen­geschlagen und -getreten, wenn man anderer Meinung ist oder als Kritiker erkannt wird.

Und solche Leute kauft sich die SPD jetzt mit solchen Geldgeschenken ein. Die kaufen sich gerade para­militärische Prügel­truppen zusammen, heuern Söldner an. Deshalb hat ja auch die Schwesig erst mal die Gewalt­losigkeits­klausel[wp] in den Förder­richt­linien gestrichen.[17] Denn die brauchen ja Prügeltruppen und keine Chorknaben.

Gerade so, als ob sie einen Bürgerkrieg vorbereiten. Kommunistischer Klassenkampf und so.

Zensur der Medien, Verfolgung Anders­meinender sind der Anfang, die Antifa-Angriffe gegen Pegida waren Truppen­übungen.

Es wird dann wohl - ähnlich wie in Russland und der Türkei - irgendwann zu gewaltsamen Übergriffen auf Kritiker kommen. Nämlich dann, wenn sie meinen, dass sie mit Wahlen nicht mehr weit genug kommen. Und dieser Zustand ist erreicht.»[18]

Populismus

Zitat:

«[Mir ist] aufgefallen, [dass] in fast jedem Satz der Vorwurf des "Populismus" erhoben wurde. Aber sie haben nie explizit gesagt, was sie darunter eigentlich verstehen.

Implizit haben sie es aber schon gesagt. Vor allem dann, wenn sie diesen Tonfall drauf hatten, der so eine Mischung aus Neid und Angewidertheit hatte. Als sie darauf schimpften, dass die AfD-Leute anzieht, dass die Politik-Verdrossenen plötzlich wieder wählen gehen, dass die Leute plötzlich offen ihre Meinung sagen.

Und dann dieser Spruch, wie der Wähler zu wählen habe, wenn er "ernst genommen werden will". Ich habe gedacht, ich falle vom Stuhl. Nicht die Partei muss dem Wähler­willen entsprechen, sondern umgekehrt hat der Wähler sich partei­gefällig zu verhalten. Und diese völlige Unfähigkeit zur Selbstkritik: Nie auch nur ein Gedanke, dass die SPD irgendetwas falsch gemacht oder irgendwie Wähler verprellt haben könnte: Sie halten den Wähler ja noch nicht mal für willens­fähig. Wähler gehen in deren Augen nur deshalb, weil sie von der AfD verführt, verlockt, getäuscht werden, als könnte man niemals aus eigenem Willen die SPD nicht mehr wählen. Sie haben ja auch davon gesprochen, dass die bei ihnen "wildern" würden. Quasi wie Viehdiebe, die Eigentum der SPD gestohlen haben.

Was für eine unglaubliche Arroganz dahintersteckt. Die betrachten Wähler als ihr Eigentum, das ihnen andere gestohlen haben.

Dazu muss man natürlich sehen, dass die SPD seit Jahren in absurden Ideologien hohldreht und sich völlig von der realen Welt - und damit auch vom Wähler - verabschiedet hat. Die sind voll von sich überzeugt, dass sie irgendwelche erleuchteten höheren Ideen haben, und das schnöde Volk] gefälligst zu folgen und das Maul zu halten hat. Und daraus erwächst auch dieser Populismus-Vorwurf: Aus der Beobachtung, dass andere sich nicht an dieses vermeintliche Politik-Ideal halten, erwächst diese Verachtung - in der Hoffnung, sich selbst erhöhen zu können. Parteien wie SPD und Grüne beruhen inzwischen darauf, auf irgend­welchen Ideologie-Phantasien herum­zu­schweben, und alles als populistisch zu bewerten, was noch irgendwie Richtung Boden guckt.

Und da wurde ja auch sehr klar deutlich, dass sie dem Wähler, dem Souverän eigentlich jede Wahl­fähigkeit absprechen, der hat zu wählen, was die SPD ihm sagt. Ich habe ja schön öfters geschrieben, dass Demos, Populus und Volk das gleiche Wort sind (Griechisch, Lateinisch, Deutsch). Das ist paradox, denn die SPD beschimpft andere des Popularismus, will aber selbst Volkspartei sein und hält sich selbst für demokratisch (sagte sie ja auch, dass sie eine demokratische Partei seien, die AfD dagegen sei populistisch).

Interessant dabei war, dass einer aus dem Publikum, nach eigener Aussage Sozi seit 40 Jahren, sagte, dass die SPD ihre Kernklientel komplett verloren habe. Die SPD ist inzwischen eine Partei ohne Wähler, ohne Klientel, und hält das für eine Gemeinheit anderer, eine Nicht­erfüllung ihres Anspruches, gewählt zu werden.

So ist denn auch klar und wurde gestern abend mehr als deutlich, was es bedeutet, eine Partei für "populistisch" zu erklären: Es ist ein Schimpfwort für Parteien, die Kontakt zu ihren Wählern halten.»[19]

Sündenbockpolitik

Zitat:

«SPD-Vize Ralf Stegner bezeichnete die AfD als "zerstrittene und wirre Rechtsaußen-Partei". "Ihr Prinzip ist es, Sündenböcke zu benennen, aber keine Lösungen anzubieten."»[20][21]

Blogger Hadmut Danisch kommentiert:

Zitat:

«Beruhte das zentrale Thema der SPD der letzten 20 Jahre, der Brachial­feminismus, nicht alleine darauf, Männer als Sündenböcke für alles und jedes hinzustellen?»[21]

Feminisierung

Mann ueberwinden Frau bevorzugen.jpg

Vormarsch der Feministen

Gegen den Vormarsch der Feministinnen in ihrer Partei meldete sich 2001 die Gruppe "Rote Männer" zu Wort, die seit 2006 aber nicht mehr aktiv zu sein scheint.[22]

Vereinzelte Männer haben der Partei darüber den Rücken gekehrt, wie auch der ehemalige bayerische Vorsitzende Wolfgang Hoderlein, der nach 37 Jahren Mitgliedschaft aus der SPD ausgetreten ist. Hoderlein warf der oberfränkischen SPD Dilettantismus, intrigante Patronage und weibliche Seilschaften vor, die dazu geführt hätten, dass "fünf von sechs Abgeordneten aus Oberfranken weiblich sind".[23]

Die vom Landesverband Berlin veröffentlichten Zahlen über die Mitgliedschaft von Frauen in der SPD zeigen, dass der Frauenanteil in der SPD seit Jahren bei unter einem Drittel stagniert. Bei den neu eintretenden Mitgliedern liegt er sogar deutlich darunter. Im Jahr 2011 waren gerade einmal 28 % der neu in die Partei eintretenden Mitglieder Frauen. Das Ziel der Frauenquote, den Frauenanteil in der Mitgliedschaft zu erhöhen, konnte nicht erreicht werden. 25 Jahren Frauenförderung, in deren Zentrum seit 1988 ja die Frauenquote - verankert in den Parteistatuten - steht, ist wirkungslos verpufft. Bei der SPD bestätigen sich die Erfahrungen bei der Förderung von Frauenschach, die ebenfalls weder in der Spitze noch in der Breite das Interesse von Frauen an Schach spürbar erhöhen konnten. Fördergelder werden sinnlos verpulvert und anstatt nach den Ursachen dieses Misserfolgs nachzugehen, handelt die SPD-Parteiführung in Bund und Land nach der Parole "Weiter so".[24][25]

SPD-Frauen

SPD-Frauen mischen sich in die privaten Angelegenheiten des SPD-Chefs ein. Sigmar Gabriel und seine Lebensgefährtin erwarten ein Kind. Eine Gruppe von Politikerinnen, darunter die frühere SPD-Präsidentschafts­kandidatin Gesine Schwan[wp], hat Gabriel deshalb einen offenen Brief geschrieben mit dem Inhalt:

"Sie haben eine wunderbare Chance, als Vorsitzender der SPD das Leitbild einer partner­schaftlichen Familie öffentlich wirksam vorzuleben und ihm damit neue Wege zu bahnen. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Chance wahrnehmen."

Immerhin bemerkt das Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei, noch, dass da "auf eine peinliche, moralisierende Art Privates mit Politischem verknüpft" wird.[26]

Die Partei, welche totalitäre und menschen­feindliche Sprüche wie "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden" in ihrem Partei­programm stehen hat, hat zumindest einen Mann, der Rückgrat und Mut hat, gegen die Männer­feindlich­keit das Wort zu erheben:

"Auf der einen Seite der macht- und karriere­geile Politiker, der nicht willens ist, sich Zeit für sein Kind zu nehmen. Auf der anderen Seite die sorgende und unterwürfige Mutter, die das alles schon richten wird. (...) Ich kann diese Form von Geschlechter­diskurs nicht mehr hören. Was wird uns Männern nicht alles zugeschrieben! Wir entscheiden für die Familie, wir holen das Geld ran, wir haben kein Interesse an Erziehungs­arbeit. Wir gehen mit dem Kind höchstens mal in den Zoo und kümmern uns ansonsten um gar nichts. Das ist lächerlich."[27]

Der Vorwärts berichtet stolz darüber, wie man heute in der SPD rasant Karriere machen kann. Man muss eine hübsche Frau sein, gut quatschen können, Migrationshintergrund haben und Muslimin sein. Der engagierte Kampf gegen Rechts und für die Integration gehört dazu, um Jugendliche und Kinder entsprechend ausrichten zu können.[28]

Frauenquote

Über die Feminisierung der SPD und die Folgen der Frauenquote gibt der ehemalige SPD-Fraktionsreferent Klaus Funken Einblick:

Die SPD führte 1988 eine Frauenquote ein, damit hat sie laut ihrem ehemaligen wirtschafts­politischen Fraktions­referenten Klaus Funken nicht nur gegen die Verfassung verstoßen und der Demokratie geschadet, sondern auch die Entscheidungs­findung innerhalb der Partei beschädigt und damit zur Politik­verdrossenheit beigetragen. Mit fatalen Folgen für die Sozialdemokraten.
Zunächst einmal verstößt die Frauenquote gegen die verfassungs­rechtlich garantierten, den so genannten unveräußerlichen Grundrechten. Eine verbindlich vorgeschriebene Frauenquote verstößt gegen das Diskriminierungs­verbot unserer Verfassung. Es geht um die Bevorzugung von weiblichen Partei­mitgliedern bei der Gewinnung von Mandaten in Parlamenten und bei der Vergabe von Ämtern und Funktionen in der Partei.
Die verfassungs­rechtlichen Bedenken werden in der SPD ignoriert. Tatsächlich hat der Bundesparteitag 2003 - auf Antrag der AsF, der "Arbeits­gemeinschaft sozial­demokratischer Frauen" - die zeitliche Befristung der Quotenregelung sang- und klanglos aufgehoben.[29] Es gab keine Debatte, die verfassungs­rechtlichen Bedenken wurden einfach beiseite geschoben.
Für alle Partei­gliederungen - vom Ortverein, den Unterbezirken, den Abteilungen, den Bezirken, den Landesverbänden bis hin zur Bundesebene (Parteitag, Parteirat, Parteivorstand, Präsidium sowie den unterschiedlichen Partei­kommissionen) - wurde eine Frauenquote von 40 Prozent bei der Wahl von Funktions- und Mandats­trägern also verbindlich festgelegt, das heißt in den Statuten der Partei verankert. Und weil die SPD diese Vorgabe penibel eingehalten hat, kommt das bei einem weiblichen Mitgliederanteil von unter einem Drittel einer Überrepräsentanz von Frauen in den Spitzen­positionen der Partei gleich.
Die Einführung der Frauenquote hat nachhaltig Wirkung gezeigt. Sie hat die SPD von Grund auf umgekrempelt. Mit der "feministischen Wende" der "Arbeitsgemeinschaft sozial­demokratischer Frauen", 1981 und der verbindlich vorgeschriebenen Frauenquote hat sich die SPD 1988 einer neuen Ideologie geöffnet, die von außen, von der "neuen Frauenbewegung" der siebziger Jahre, in die Partei hineingetragen wurde.
Seitdem ist feministisches Denken ist überall auf dem Vormarsch. Traditionelle sozial­demokratische Konzepte wurden über Bord geworfen - nicht nur in der Familienpolitik, der Bildungs-, Forschungs- und Kultur­politik, der Sozial- und Gesundheits­politik, sondern auch in der Rechtspolitik, der Innenpolitik, ja der Außen- und Entwicklungs­politik. Ja selbst in der Finanz- und Haushalts­politik ist das neue feministische Denken spürbar. Mit ihrer strukturellen Überrepräsentanz in allen Entscheidungs­gremien der Partei kann die AsF ihre Politik meist auch spielend leicht durchboxen.
Die partei­internen Kritiker haben längst aufgegeben. Der Widerstand gegen die weitere Feminisierung der Partei ist faktisch zusammen­gebrochen. Die noch aktiven männlichen Mitglieder, die vor allem auch Karrieren machen wollen, müssen sich diesem Entwicklungs­trend unterordnen und arrangieren sich mit den Genossinnen. So besitzt die AsF-Führung heute eine Schlüsselrolle bei der Besetzung von Gremien, bei der Auswahl der Kandidaten für Partei­ämter und Parlaments­mandate, bei der programmatischen Weiter­entwicklung der Partei bis in die Formulierung der Tagespolitik hinein.
Das wirkt sich sich negativ auf die Seelenlage der Partei aus und sorgt für eine anhaltend gereizte Stimmungslage. Ich kenne kaum jemanden unter den männlichen Mitgliedern, der unter vier Augen nicht zugibt, dass die Quotenregelung in der SPD ein Flop ist und abgeschafft gehört. Allerdings rührt sich offiziell kein Widerstand dagegen. Viele der noch aktiven Mitglieder haben sich mit der zwischenzeitlich ja schon seit fast 25 Jahre währenden Situation abgefunden und ihren Frieden mit der Quotenregelung gemacht.
Ein sehr einfacher Grund für die Lethargie der Genossen liegt darin, dass Änderungen an den Parteistatuten einer Zwei-Drittel-Mehrheit auf dem Bundes­parteitag bedürfen. Weil dort aber weibliche Mitglieder zwischenzeitlich die Hälfte der Parteitags­delegierten stellen, ist eine Statuten­änderung gegen den Widerstand der AsF nicht zu machen. Einfach gesagt: Die Privilegierten (die weiblichen Mitglieder der SPD) entscheiden über ihre eigenen Privilegien (die Frauenquote). Eine komfortable Lage für die Frauen und eine aussichtslose Lage für die Männer in der SPD.
Die SPD hat für ihre umfassende Feminisierung bitter bezahlen müssen. Nicht nur, dass seit den siebziger Jahren die Wahlergebnisse halbiert haben von knapp 46 % im Jahr 1972 auf 23 % im Jahr 2009. Die Zahl der Mitglieder ist seit dem Quotenbeschluss 1988 von knapp 1 Million auf unter 500.000 abgestürzt. Das frommes Wunschdenken war, die Attraktivität der SPD gerade für Frauen zu erhöhen. Das Gegenteil ist eingetreten. In den vergangenen 24 Jahren kamen nicht mehr Frauen zur SPD, sondern weniger, deutlich weniger. Die Zahl der weiblichen Mitglieder ist von 240.325 (1988) auf 155.077 (August 2011), also um 35,5 %, zurückgegangen. Vor dem Quotenbeschluss - in der gleichen Zeitspanne von 24 Jahren - nahm von 1965 an die Zahl der weiblichen Mitglieder kontinuierlich zu. Dass der Frauenanteil in der Partei seit dem Quotenbeschluss überhaupt hat leicht ansteigen können, verdankt die Parteiführung den Männern: Die haben nämlich stärker noch als die Frauen der Partei den Rücken gekehrt - und zwar um 50 %. Gleichstellung der Geschlechter durch Schrumpfen der Partei - das ist das Ergebnis von 25 Jahren Frauenquote in der SPD!
Damit die SPD die Quotenbeschlüsse penibel umsetzen kann, ist ein kompliziertes Wahlverfahren auf getrennten Listen für Frauen und für Männer notwendig. Die SPD, die stolz darauf ist, dass sie 1919 das Dreiklassenwahlrecht[wp] in Preußen abgeschafft hat, hat es 1988 für die eigene Organisation wieder eingeführt.
Ein grundlegender Denkfehler der Sozialdemokraten ist, dass Frauen als "Opfer des 6000 Jahre währenden Patriarchats" glaubten, berechtigt zu sein, ein bestimmtes Verfassungsgebot über andere Normen gleicher verfassungs­rechtlicher Qualität setzen zu können. Hier in unserem Falle also die "Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen" gleichsam als übergeordnete, höherwertige Norm anderen Verfassungsnormen voranzustellen. So wird dann etwa das "Diskriminierungs­verbot" gegenüber dem "Gleich­berechtigungs­gebot" als minderrangig betrachtet.
Ein weiterer Denkfehler besteht darin, das weit auslegbare, unbestimmte, juristisch kaum befriedigend zu definierende Gebot "Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern" in eine leicht zu handhabbare Formel umzudeuten. So wird Artikel 3 Absatz&bsp;2 Satz 1 GG "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" mit "zahlenmäßiger Gleichstellung der Geschlechter" interpretiert.
Es ist ein weiterer Denkfehler zu glauben, den Menschen diese neudefinierte Norm mit ihrer leicht handhabbaren Auslegung, von oben herab, eben par ordre du mufti, dekretieren zu können. In Parteien, die sich bei der Gestaltung ihrer inneren Ordnungen an "demokratische Grundsätze" zu halten haben, ist ds gar nicht akzeptabel.
Und schließlich ist es ein Denkfehler anzunehmen, dass die Auswahl von Führungspersonen einer Partei nach anderen Kriterien als Persönlichkeit, persönliche Ausstrahlung, Qualifizierung, Wählbarkeit, Leistungs­bereitschaft und Leistungs­fähigkeit erfolgen kann. Quoten­regelungen als Instrument einer verteilungsgerechten Zwangs­bewirtschaftung von Führungs­positionen zerstören die demokratische Legitimation der Führungs­personen und müssen die Attraktivität einer Partei auf Dauer schädigen. Die SPD ist dafür das beste Beispiel.
Niemand hinderte Frauen in der Vergangenheit oder hindert Frauen heute daran, Mitglied in der SPD zu werden. Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt zusätzlich zur Quote spezielle Frauen­förder­programme für Frauen, die Parteispitze versucht unentwegt, Frauen für die Partei zu interessieren, ihnen wird eine breite parteiinterne Aufmerksamkeit gewidmet, die AsF wird mehr als alle andern Arbeits­gemein­schaften der Partei aus der Parteikasse versorgt, dennoch bleibt das Ergebnis mau. Heute treten so wenige Frauen der SPD neu bei, wie noch nie zuvor in den vergangenen 25 Jahren. Dagegen bleibt der Abwanderungstrend ungebrochen. Das müsste doch zu denken geben. Nicht so an der Parteispitze.
Das Quotierungsunwesen führt zwangsläufig dazu, dass Macht und Einfluss der Partei­oligarchie immer weiter zunehmen. Ein Entscheidungs­prozess von unten nach oben, wie er für demokratische Ordnungen typisch sein sollte, wird - das gilt im Übrigen für alle Parteien - praktisch weitgehend außer Kraft gesetzt. Die innere Ordnung entspricht nur noch formal demokratischen Grundsätzen. Die ohnehin bereits stark verkümmerte innerparteiliche Demokratie ist faktisch zum Erliegen gebracht. In Wahrheit werden die Parteien heute von einer winzigen Zahl von Berufspolitikern beherrscht. Dabei stellen Quotenregelungen das geeignete Instrument dar, um ihren Herrschafts­anspruch leicht und wirksam durchzusetzen.[30][31]

Parteistruktur

Vergreisung

Die soziale Zusammensetzung der SPD-Mitgliedschaft[32]

Jusos

Zitat:

«Man braucht sich ja nur den Vorstand der Juso-Bagage anzuschauen, da weiß man schon genau, woher der Wind weht:

  • Student der Politikwissenschaft und Germanistik
  • Studentin der Politikwissenschaft
  • Student der Wirtschaftswissenschaft
  • Studentin der Politikwissenschaft
  • FSJlerin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • ...
  • Student der Politikwissenschaft
  • ...
  • Studentin der Politikwissenschaft
  • ...
  • Studentin der Politikwissenschaft [33]

Diese traurigen Gestalten werden in ihrem ganzen Leben nicht produktiv arbeiten, sondern immer nur dem Steuerzahler auf der Tasche liegen, und sei es als Politiker[34]

Mischkonzern

Konzerntochter "Partei"

Die Konzerntochter "SPD" dient dem Abgreifen von Steuergeldern:

Zitat:

«Die SPD bedient sich schamlos selbst: 100 Millionen im Jahr für Organisationen, die der SPD nahestehen.[35] Sie schaufeln über vorgetäuschte Gender Studies das Geld im Kreis herum aus den Forschungs­haushalten in ihre Zuständigkeit. Das alles stinkt nach einem großen, bösen Konzern, der sich nur noch zur Tarnung als Partei ausgibt.»[36]

Medienbeteiligungen

Geschlechterrassistische Partei

Die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft[wp] (dd_vg) mit Sitz in Berlin und Zweig­niederlassung in Hamburg ist ein Medien­beteiligungs­unternehmen der SPD. Sie ist die Steuerungs­gesellschaft des SPD-Unternehmens­besitzes und zu 100 % im Eigentum der SPD. Die dd_vg kommt als Verlagsgruppe mit den ihr zuzurechnenden Tageszeitungen auf eine anteilige Gesamtauflage von rund 435.000 Exemplaren und einen Marktanteil am bundes­deutschen Tages­zeitungs­markt in Höhe von 1,9 %. Sie nimmt damit Rang 11 der führenden Verlagsgruppen im Zeitungsmarkt der Bundesrepublik nach Gesamtauflagen ein. Die SPD ist die einzige politische Partei in Deutschland, die große Medienbeteiligungen unterhält. Über ihre Medienholding dd_vg hält sie zu einem großen Teil Minderheits­anteile an über 70 Zeitungen mit einer Gesamtauflage von über 6 Mio. Exemplaren und 12 Mio. Lesern. Der Jahresüberschuss der dd_vg belief sich 2008 auf 15,5 Mio. Euro und 2007 auf 17,2 Mio. Euro, von denen 11,4 Mio. an die SPD als Gesellschafterin ausgeschüttet wurden.[37]

Zitat:

«Die Konzerntochter "Partei" des Medien- und Beteiligungs­konzerns SPD ist laut WELT unter 20 % Stimmen gesunken. An ihren Anteilen an der Presse hat sich anscheinend nichts geändert.»[38]

Staatsfeindliche Aktivitäten

Zitat:

«Anetta Kahane scheint eine Fachkraft im Aufdecken von "politisch-ideologischer Diversion" und "politischer Unter­grund­tätigkeit", und eben auch der Überwachung von Massen­organisationen, Massenmedien, "alternativen Gruppierungen" zu sein. [39]

Und es scheint, als habe die SPD über das Familienministerium ganz bewusst auf deren "Sachkunde" zurück­gegriffen.

Auch da finden wir wieder Parallelen zu Susanne Baer:

Die SPD holt sich radikales, staats­feindliches, subversives, "schmutziges" Personal ran, und entkoppelt die dann über solche Geld­wasch­anlagen, damit sie behaupten kann, man hätte mit denen nichts zu tun, die seien ja unabhängig und "freiwillig" tätig.

Was auch wieder sehr deutlich zeigt, dass es der SPD nicht darum geht, irgendwie Ausländer­feindlichkeit oder sowas zu bekämpfen, sondern darum, Abtrünnige, politische Konkurrenz, Kritik usw. zu identifiziern und zu eliminieren. Stasi[wp] eben. [...]

Es sieht so aus, als ob das Familienministerium über die Geldwaschanlage Amadeu-Antonio-Stiftung damit Antifa und Linksextreme finanziert. [40] [... Es könnte] gut sein, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung das finanzielle Bindeglied zwischen der SPD und deren Familien­ministerium und linker Kriminialität wie Antifa, Hausbesetzer­szene usw. ist. [...]» - Hadmut Danisch[41]

Parteikarrieren

Zitat:

«In der Essener SPD war es ein "offenes Geheimnis", dass die kürzlich zurück­getretene SPD-Bundes­tags­abgeordnete Petra Hinz keinen Studien­abschluss hat. Das ergaben Recherchen der ZEIT, die mit zahlreichen politischen Weg­begleitern der Sozial­demokratin gesprochen hat.

"Viele aus meiner Juso-Generation haben nie ihr Studium beendet", sagt etwa die SPD-Landtags­abgeordnete Britta Altenkamp[wp]. Und der frühere SPD-Landtags­abgeordnete Willi Nowack[wp] fügt hinzu: "Natürlich wurden bei uns auch Karrieren gemacht, indem Lebens­läufe arg geschönt wurden."» - Zeit Online[42]

Zitate

Nur die dümmsten Kälber, wählen ihre Schlächter selber.
  • Aus dem SPD-Wahlprogramm:
"Wenn wir gleiche Teilhabe für Frauen und Männer verwirklichen wollen, müssen wir alle Lebensbereiche umgestalten:
Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden." [3][43]
  • Wahlspruch von SPD-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt[wp]:
"Familie ist, wenn alle aus demselben Kühlschrank essen." [44][45]

Grundgesetz

  • Pressemitteilung der SPD vom 8. November 2010 [46]
Unter dem Titel "Kristina Schröder macht eine Rolle rückwärts" zeigt die SPD, dass ihr elementare Kenntnisse des Grundgesetzes fehlen. In der Pressemitteilung steht, unter Anderem:
[...] Im Gegenteil, der Staat ist laut Artikel 3, Absatz 2 dazu verpflichtet Gleichstellung zwischen Männern und Frauen durchzusetzen. Frau Schroeder muss damit schleunigst anfangen. [...]

Niedergang oder Triumph?

  • "Der Niedergang der SPD, den wir gegenwärtig in Deutschland erleben, ist kein Zeichen einer Abkehr vom Sozialismus, sondern seines Triumphes: Es gibt keinen besonderen Grund mehr, SPD zu wählen, wenn doch alle Parteien sozialdemokratisch sind!" [47]

Wolfram Weimer[wp] zur Lage der SPD:

Zitat:

«Deutschlands Volksparteien verhalten sich derzeit wie die Musik­kapelle auf der Titanic. Ihr Schiff ist schwer Leck geschlagen, man sinkt und spielt doch die alten Lieder munter weiter. Die Denkzettel­wahl vom März war der Eisberg der politischen Volks­parteien-Kreuzfahrt. Die SPD ist in zwei Flächen­staaten hinter die AfD zurück­gefallen, der Volks­parteien­charakter schwindet, und in bundesweiten Umfragen rutschen die Sozial­demokraten nun sogar unter die demütigende Marke von 20 Prozent ab.

Jede normale Institution würde sich nach Rettungs­booten umsehen, es würde der Kapitän infrage gestellt, man würde den Kurs dringend wechseln und ein entschiedenes Wende­manöver versuchen. Die SPD hingegen hält blind­tapsig Kurs unter die Wasserlinie.

Besonders zielstrebig versenkt sie sich derzeit in Berlin. Am 18. September 2016 wählen die Berliner das Abgeordneten­haus, es wird die nächste Landtagswahl mit bundes­weiter Signal­wirkung. Hauptstadt ist schließlich Hauptstadt. Die Umfragen sagen der SPD bereits eine schwere Schlappe voraus, sie käme derzeit nur noch auf einen Stimmen-Anteil von 23 Prozent, das ist der schlechteste Wert, den Infratest-dimap für die Berliner SPD seit einem Jahrzehnt gemessen hat. Ein Stadtbezirk nach dem anderen fällt stimmungs­seitig der AfD entgegen.»[48]

Deutschland

  • "Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht." - Renate Schmidt[49]

Partei

Zitat:

«Drei Fragen, die vermutlich ohne Antwort bleiben werden:

  1. Welches sind die heutigen theoretischen Grundlagen der SPD in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?
  2. Gibt es noch ein sozialdemokratisches politisches Denken?
  3. Wenn ja, wo kann man das nachlesen?» - Leonard[50]
Zitat:

«Zu dem Jubelbeitrag, der den Aufbruch der SPD beschwört, will ich ein paar Fakten beisteuern: SPD-Ortsvereine bestehen für gewöhnlich aus in der Mehrzahl alten Männern, die regelmäßig durch ein paar Akademiker und ein paar -innen ergänzt werden. (So war es in dem OV, dem ich jahrlang angehört habe und in allen anderen im Unterbezirk war es auch so)

Die Aktivierung dieser alten Männer dürfte auf Dauer ein aussichtloses, durch die normale Sterblichkeit behindertes Unterfangen sein.

SPD-Wähler sind in der Regel auch schon älter. Wer die SPD aktivieren will, muss sich also beeilen, dass ihm nicht die Wähler wegsterben, bevor sich die "Partei" bewegt.

Bleibt die Funktionärs­schicht, die sich aus Juristen, Lehrern, abgebrochenen Studenten und Aktivisten zusammensetzt und die in der Regel Arbeiter noch nie aus der Nähe gesehen hat. Deren Ziel besteht darin, sich ein Auskommen zu sichern, wie man am derzeitigen Posten­geschacher schön sehen kann.

Sofern es nach Helmut Schmidt noch ein sozial­demokratisches Denken gegeben haben sollte, ist es zwischenzeitlich dem staats­feministischen Opportunismus gewichen. Letzterer ist einfach die bessere Einkunftsquelle.

Entsprechend dürften die Grundlagen am besten so zu beschreiben sein, dass aktuell gerade Grundlage ist, was sich nach Meinung der Aktivisten an der Parteispitze am besten dazu eignet, den eigenen Unterhalt zu sichern.

Der Beitrag, zu dem wir hier eigentlich kommentieren, macht das herausragend deutlich. Jetzt ist es schon eine feiernswerte Errungenschaft, wenn Politiker ihren Mitgliedern, deren Beitrag sie verjuxen, eine Frage stellen, die kaum irrelevanter sein könnte. An keiner Stelle in diesem bemerkens­werten Beitrag, der mich an den Beitrag von jemandem erinnert, der sich für Gesundheits­fragen interessiert und sich fragt, wie er Couch potatoes zum Laufen bringt, findet sich eine inhaltliche Stellungnahme, eine Position und wenn es nur eine Hülse dafür ist, wofür die SPD gerade steht.

Deutlicher kann man die SPD nicht mehr beschreiben: Sie ist zur Bewegungs­therapie verkommen, bei der die Mitglieder antreten müssen, wenn es der Obrigkeit gerade in den Kram passt, um über eine Frage abzustimmen, die keinerlei inhaltliche Relevanz hat - so wie die SPD keinerlei inhaltliche Bestimmung mehr zu haben scheint.» - Michael Klein[51]

Zitat:

«Meldungen vom Tage zum Stand des Siechtums.

Kennt Ihr das, wenn in Demenz Sterbende kurz vor dem Ende noch mal einen lichten Augenblick[wp] der Selbsterkenntnis[wp] haben?

Scheint bei der SPD gerade so zu sein. Ein SPD-Politiker hat gemerkt, und schreibt auch noch darüber, dass man die SPD, jedenfalls die derzeitige, keiner mehr braucht.[52]

Was nicht ganz exakt richtig ist. Brauchen tut man sie schon lange nicht mehr, aber inzwischen erträgt sie auch kaum noch jemand, von wollen ganz zu schweigen.» - Hadmut Danisch[18]

Schon Kurt Tucholsky[wp] vermerkte im Juli 1932 verärgert und enttäuscht in der Weltbühne[wp]:

Zitat:

«Es ist ein Unglück, dass die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem 1. August 1914 "Reformistische Partei" oder "Partei des kleineren Übels" oder "Hier können Familien Kaffee kochen" oder so etwas - vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.»[53]

Doppelte Standards

Heiko Maas in Zwickau - Weiter so, SPD!
Zitat:

«Bundesjustizminister Heiko Maas ist unehrenhaft von einer DGB-Demo verjagt worden. Angeblich durch rechte Störer gestört, niedergebrüllt, vertrieben.

Jetzt bin ich mal gespannt, was der dazu noch sagt. Wenn linke Störer irgendwen niederbrüllen, hat das ihn und die SPD bisher ja nicht gestört. Offenbar herrschen da sehr unter­schiedliche Rechts­ansichten für Rechte und Linke - Hadmut Danisch

Kritik

  • "Ich kann mir durchaus vorstellen, warum es bei SPD und Grünen starke Unterstützung für feministische Positionen gibt - nicht nachvollziehbar aber ist das fast völlige Fehlen von Gegen­stimmen. Es mag ja sein, dass viele dort beispielsweise die Diskriminierung von Vätern für eine gute Idee halten - es will mir aber tatsächlich nicht in den Kopf, warum überhaupt niemand dort auf die Idee kommt, es könne ein ernsthaftes Problem für ihre Parteien sein, wenn sie ein gestörtes Verhältnis zu Grund- und Menschenrechten entwickeln. Das gilt eben auch in der Quoten­diskussion: Seit mehr als zwei Jahrzehnten haben Grüne und SPD nun Frauenquoten, und die Resultate davon sind ernüchternd. Niemand aber formuliert einmal den naheliegenden Gedanken, aus diesen jahrzehnte­langen eigenen Erfahrungen könne vielleicht irgendetwas im Hinblick auf Frauenquoten in der Wirtschaft gelernt werden." - Lucas Schoppe[54]
  • "In der Partei August Bebels[wp] und Willy Brandts[wp] ist es unmöglich geworden, öffentlich über drängende soziale Probleme zu diskutieren. Ein Armutszeugnis. [...] Es bleibt die Frage, welche tief sitzenden Ängste eigentlich dafür verantwortlich sind, dass ausgerechnet die Partei, die sich seit 150 Jahren für die Lösung sozialer Probleme einsetzt, vor den realen Konflikten der multikulturellen Gesellschaft schon im Ansatz kapituliert." - Reinhard Mohr[wp][55]
  • "Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch." - Franz Josef Strauß[wp][56]
  • "Die SPD hat einfach keinen Respekt vor dem arbeitenden Teil der Bevölkerung. An der SPD-Spitze tummeln sich Leute, die keinerlei Erfahrung mit Erwerbsarbeit in der freien Wirtschaft haben. Daher sind ihre Gesetze abgehoben und weltfremd. Bei anderen Parteien mag das nicht anders sein, aber die haben auch nie behauptet Arbeiterpartei zu sein." [57]
  • "Die SPD gibt sich immer als die Partei der Arbeitenden aus. Aber wer ernstlich arbeitet, wird da ausgeschlossen. Das ist so die Partei derer, die tagsüber nichts wichtiges zu tun haben." - Hadmut Danisch[58]
Zitat:

«In der ZEIT schreibt ein langjähriges SPD-Mitglied, dass er befürchtet, dass es mit der SPD vorbei ist. Es liest sich wie eine endlose Kette aus Inkompetenz, Fehl­entscheidungen, Borniertheit, Arroganz, Ideologisierung, Verbohrtheit, Dummheit, eigentlich von allem, was eine Partei braucht, das Gegenteil. Und er beschreibt, wie all diese Idiotien dazu geführt haben, dass andere Parteien Themen besetzen und der SPD die dazugehörigen Stimmen abjagen konnten.

Kurios daran finde ich, dass die SPD daraus ja auch nichts lernt, sondern ihre Fehler immer weiter intensiviert. Wenn man mit dem Ideologie-Quatsch die Wähler vergrault, was macht man da? Klar: Noch mehr Ideologisierung. Kleines Zitat daraus:

Die Erosion der Partei begann ja schon bald nach Willy Brandt, als Helmut Schmidt nicht auf seinen Erhard Eppler hörte und immer noch weitere Milliarden in den Schnellen Brüter von Kalkar steckte. In Japan hat die Regierung damals schon massiv in die Mikro­elektronik investiert. In der SPD und in den Gewerkschaften galten Computer als Jobkiller. Damit wollte man nichts zu tun haben.
Die gesamte politisch-wirt­schaftlich-technische Elite hat damals die Mikro­elektronik verschlafen, und als sie während der 1980er Jahre aufwachte, kamen die Mikro­prozessoren und die Software aus den USA, die Hardware aus Asien. Die Arbeits­plätze, die da entstanden waren, fehlten hier, fehlen bis heute. [59]

Da wundert man sich immer, warum wir Technologie­land sein wollen, aber im Technologie­bereich Computer­technik eigentlich gar nichts zu melden haben. Und man hat nicht etwa irgendwann man entschieden, dass man da jetzt was anders machen könnte, sondern immer weiter so. Viele Informatik­professoruren sind heute nur noch Witz­posten und Politfutter, mit Gender­quatsch besetzt. Da sieht man, wie die nicht nur sich selbst, sondern das Land kaputt machen.» - Hadmut Danisch[60]

Klassische Klientel der SPD

Zitat:

«Ich stamme aus einer ziemlich einfachen Familie. Meine männlichen Vorfahren waren zum Beispiel Kraftfahrer, Bahnarbeiter, Stellmacher oder Bergmänner, die weiblichen meist Hausfrauen, oft mit einem Nebenverdienst als Kellnerin, Näherin oder Ernte­helferin, weil das Geld sonst einfach nicht gereicht hätte. Und zu einem gewissen Grad waren sie bis weit in die Nachkriegszeit hinein alle Selbstversorger: mit einem Obst- und Gemüsegarten und einem Stall mit ein paar Hühnern und einem Schwein. Die klassische Klientel der SPD also.

Und soweit ich weiß, waren sie nie besonders politisch, haben aber alle immer SPD gewählt. Denn die stand ja für die kleinen Leute ein. Bis dann irgendwann die Grünen kamen, die auch hin und wieder mal eine Stimme aus meiner Familie bekommen haben dürften. Und so wurden auch mir von kleinauf sozial­demokratische Werte vermittelt. Gerechtigkeit spielte eine große Rolle. Das war keine komplizierte, hochtrabende Philosophie, sondern intuitiv verständlich und universell anwendbar. Dazu gehörten so Gedanken wie: Die Menschen sind verschieden, aber sie sind alle gleich viel wert. Behandle Frauen mit dem gleichen Respekt, mit dem du auch Männer behandelst. Schließe nicht vom Aussehen eines Menschen auf seinen Charakter. Mach dich nicht über Schwächere lustig. Lass andere ausreden. Stell dich hinten an; und so weiter und so fort. Im Grunde lässt sich das mit dem einfachen Satz, "Was du nicht willst, das man dir tu', das füg‘ auch keinem ander'n zu", zusammen­fassen. Das ist so simpel, dass man es im Grunde auch als gesunden Menschen­verstand bezeichnen kann. Und der wurde nicht mit abstrakten Vorträgen erklärt, sondern der wurde vorgelebt. Und weil das alles so eine schöne Einheit bildete, wuchs ich auch in dem Verständnis auf, dass dieser gesunde Menschen­verstand und die SPD zusammen­gehören (und das taten sie ja lange Zeit auch). Und deswegen verstand ich mich natürlich auch als Sozial­demokraten.

Und als ich dann anfing zu studieren, schaute ich natürlich auch mal bei der örtlichen Hoch­schul­gruppe der Jusos vorbei. Einmal. Danach nie wieder. Und fortan entfremdete ich mich immer weiter von der SPD und vom linken politischen Denken im Allgemeinen. Ich hatte den Eindruck, dass mein Gefühl für Gerechtigkeit, das, wovon ich dachte, dass es doch eigentlich so selbstverständlich, einfach zu befolgen und universell gültig sei, dort nicht mehr zu Hause ist. [...]»[61]

Täuschen, tricksen, lügen

  1. Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordneter Hauke Wagner täuscht zur Bürgerschaftswahl 2015 über seinen Beruf
    und SPD-Bundestagsabgeordneter Marcus Held täuscht mit gefakten Accounts Beliebtheit vor
  2. Schleswig-Holsteins SPD-Ministerpräsident Torsten Albig im Mai 2016: "Flüchtlingskrise hat es nie gegeben"
  3. SPD wettert gegen Briefkastenfirmen in Steueroasen wie Panama und Hongkong - und besitzt selbst eine solche in Hongkong (Cavete Global Ltd.), zu der sie auch noch falschen Angaben macht
  4. SPD-Ministerpräsidentin Maria Luise Dreyer und der Flughafen Hahn: geplantes Belügen der Öffentlichkeit
  5. SPD-Bundestagsabgeordneter Edathy (Kinderporno-Affäre): mindestens ein SPD-Genosse lügt
  6. Flughafen-Desaster BER: Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit (SPD) und Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Platzeck täuschen Abgeordnete und Öffentlichkeit über Geldbedarf
    und Fertigstellung
  7. SPD-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel schließt öffentlich TTIP-Privat-Schiedsgerichte aus und wirbt intern für deren Erhalt
  8. SPD schließt vor Bundestagswahl 2005 Mehrwertsteuererhöhung kategorisch aus und wettert gegen angekündigte 2%-Erhöhung der CDU, nach der Wahl erhöht sie die Steuer um 3%
  9. SPD-Chef Sigmar Gabriel nach Anschlag auf Charlie Hebdo: Terror hat "nichts mit dem Islam zu tun"
  10. Die selbst ernannte Partei der kleinen Leute verrät die kleinen Leute

Außerhalb der Wertung TOP 1 im Allzeit-Ranking: DER Sündenfall der SPD: 1914 erst Massendemonstrationen gegen den Krieg organisiert, dann Zustimmung zu den Kriegskrediten

Dokumente

Einzelnachweise

  1. Warum man die SPD 2017 nicht wählen kann, Asemann am 25. Januar 2017
    SPD pfeift auf männliche Wähler, Genderama am 26. Januar 2017
    Liebe SPD, Man Tau am 28. Januar 2017
  2. SPD-Regierungsprogramm: AfD rechts überholen, um Merkel zu schlagen, RT Deutsch am 17. Mai 2017
  3. 3,0 3,1 3,2 Pdf-icon-intern.png SPD-Grundsatzprogramm, 28. Oktober 2007 Beschlossen auf dem Hamburger Bundesparteitag, Seite 41 letzter Absatz; Dschinblog: Das neue alte Programm der SPD
  4. Nico Fried: SPD: Geschlechterkrampf, Süddeutsche Zeitung am 11. Mai 2010
  5. Pdf-icon-intern.png Antworten der SPD zum Fragenkatalog des GMEI - Gender Mainstreaming Experts International - Friedel Schreyögg (3 Seiten)
  6. Lucas Schoppe: Wie die SPD unwählbar wurde, Man Tau am 9. August 2013 (Nachtrag: Bombe 20)
  7. Michael Klein: Im Geschlechtergleichschritt marsch mit der SPD, Kritische Wissenschaft - critical science am 29. August 2013
  8. Hintergrund ist die "Compact-Konferenz für Souveränität" des Berliner Publizisten Jürgen Elsässer, die am 23. November in Leipzig stattfindet. Unter der Überschrift "Werden Europas Völker abgeschafft? Familienfeindlichkeit, Geburtenabsturz und sexuelle Umerziehung" sollen neben Sarrazin, der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis, die Ex-"Tagesschau"-Sprecherin Eva Herman und der Buchautor Peter Scholl-Latour Vorträge über das "absterbende Europa" halten.
  9. Sarrazin, Herman & Co. Die Stunde der Verschwörungstheoretiker, Handelsblatt am 6. September 2013
  10. Wegen COMPACT-Konferenz: Sarrazin soll aus SPD ausgeschlossen werden!, Elsässers Blog am 6. September 2013
  11. Pdf-icon-extern.png Hoellenfels - Der Stein der Weisen... - 2014
  12. Vor dem Parteitag: Purpur - eine neue Farbe für die SPD, Der Tagesspiegel am 2. Dezember 2011
  13. Focus-online: "Unsicher über das Kindeswohl" - Adoptionsrecht: Merkel löst Empörung bei Homo-Paaren aus, Focus am 10. September 2013
  14. alleinerziehende.spd.de
  15. Hadmut Danisch: Bertelsmann Arvato und die Internet-Zensur, Ansichten eines Informatikers am 28. März 2016
  16. Hadmut Danisch: Netzwerk gegen rechts: Karlsruhe verteidigt Kooperation mit Linksextremisten, Junge Freiheit am 29. März 2016
  17. Kampf gegen Rechts: Umstrittene Extremismusklausel wird abgeschafft, Der Tagesspiegel am 31. Januar 2014 (Anfang 2014 einigten sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Bundesinnenminister Thomas de Maizière[wp] (CDU) darauf, die Extremismusklausel[wp] (auch Demokratieerklärung genannt) abzuschaffen.)
  18. 18,0 18,1 Hadmut Danisch: SPD im Todesk(r)ampf, Ansichten eines Informatikers am 28. März 2016
  19. Hadmut Danisch: Parteien und Populismus, Ansichten eines Informatikers am 29. April 2016
  20. AfD-Parteitag: Wie die Große Koalition die AfD stark gemacht hat, Focus am 2. Mai 2016
  21. 21,0 21,1 Hadmut Danisch: Die verhinderte offene Austragung von Streitthemen, Ansichten eines Informatikers am 2. Mai 2016
  22. "Rote Männer braucht das Land"
  23. Ehemaliger SPD-Landeschef Hoderleins bitterer Abgang, Süddeutsche Zeitung am 3. Juni 2011
  24. SPD-Berlin: Dienstagsbrief vom 14. Februar 2012
  25. Vier Irrtümer einer Frauenquote. Ein Beitrag von Klaus Funken zur SPD-Quotenpolitik., Agens am 8. März 2012
  26. Vätermonate: Hast du keine Frau, die sich kümmert?, Berliner Zeitung am 2. April 2012
  27. Böhning (SPD) von Männerfeindlichkeit genervt, Genderama am 3. April 2012
  28. Wie man heute in der SPD Karriere macht, 3. April 2012; Porträt: Aufstieg im Sauseschritt, Vorwärts am 3. April 2012
  29. Im Organisationsstatut der SPD von 2002 war im § 41, Abs. 9, Nr. 2 die Befristung der 40%-Mindestquote aus § 23 Absatz 1 und 2 zum 31. Dezember 2013 festgeschrieben. Die genannten Statuten waren "durch Beschluß des Parteitages in Münster am 30. August 1988 eingefügt bzw. geändert worden; aufgrund eines weiteren Beschlusses dieses Parteitages ist das Organisationsstatut sprachlich neu gefaßt worden, um der Gleichstellung von Frauen und Männern in der SPD Rechnung zu tragen."
    Pdf-icon-intern.png Organisationsstatut Wahlordnung Schiedsordnung Finanzordnung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Stand: 1. Januar 2002 (96 Seiten) (Siehe auf Seite 42)
    Auf dem Parteitag in Bochum 2003 wurde gleichsam in einer "Nacht- und Nebelaktion" die zeitliche Begrenzung aufgehoben. Sie versteckte sich hinter dem unscheinbaren Antrag 244 (S. 154):
    Antrag 244
    Parteivorstand, Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen
    Änderung Organisationsstatut
    § 41, Abs. 9 Nr. 2 wird insgesamt ersatzlos gestrichen.
    Man beachte, dass das Beschlussbuch Bundesparteitag der SPD in Bochum bezüglich des Antrags 244 keinerlei Begründung oder Hintergrund­informationen enthält.
    Pdf-icon-intern.png Parteitag der SPD in Bochum, 17. bis 19. November 2003, Beschlüsse (290 Seiten) (Siehe auf Seite 154)
  30. "Quotenregelungen sind eine subtile Form der Frauenverachtung", Quotenregelungen als Herrschaftsinstrument, Heise/Telepolis am 20. August 2012 (Reinhard Jellen im Interview mit Klaus Funken)
  31. Pdf-icon-extern.png 25 Jahre Frauenquote sind genug - Klaus Funken, 31. Mai 2011 (14 Seiten)
  32. Soziale Zusammensetzung der SPD-Mitgliedschaft, Bundeszentrale für politische Bildung am 26. Februar 2013
  33. Jusos Region Hannover: Vorstand (Seit dem 1. März 2014 besteht in der Region Hannover ein neuer Juso-Unterbezirksvorstand.)
  34. Emil am 11. April 2015 um 13:06 Uhr
  35. Hadmut Danisch: Die SPD zwischen Selbstgerechtigkeit und Selbstbedienung, Ansichten eines Informatikers am 21. März 2016
  36. Hadmut Danisch: Der Konzern SPD, Ansichten eines Informatikers am 12. April 2016
  37. Pdf-icon-extern.png Geschäftsbericht 2010 Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, 13.07.2011 (8,3 MB)
  38. Hadmut Danisch: SPD unter 20%, Ansichten eines Informatikers am 12. April 2016
  39. Michael Klein: IM, Stasi oder Amadeu-Antonio-Stiftung: Kahane bekämpft "politisch-ideologische Diversion (PID)", Kritische Wissenschaft - critical science am 16. Juli 2016
  40. Felix Krautkrämer: Linksextremismus: Finanzspritze für die Antifa, Junge Freiheit am 27. März 2014
  41. Hadmut Danisch: Der Konzern SPD, Ansichten eines Informatikers am 17. Juli 2016
  42. Petra Hinz: Hinz' gefälschter Lebenslauf war in Essener SPD bekannt, Zeit Online am 27. Juli 2016
  43. Erhard Eppler: "Die Aussage 'Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden'. Dieser Satz stammt nicht von einer radikalen Feministin, sondern von mir. Und ihr dürft ihn getrost ins Hamburger Programm übernehmen."; Sexistinnen-Pranger: Erhard Eppler; Erhard Eppler, Ehrengast der SPD Dinkelsbühl bei der Hundertjahrfeier am 15. Februar 2008
  44. Leserbriefe: Rote Familienpolitik, Die Welt am 2. März 2008
  45. Pdf-icon-extern.png Karins Kommentar zur Änderung des Unterhaltsrecht - Karin Jäckel
  46. SPD Pressemitteilung vom 8. November 2010: "Kristina Schroeder macht eine Rolle rueckwärts"
  47. Moritz Schwarz: "Freiheit statt Demokratie", Junge Freiheit am 24. Juni 2005 (Der libertäre Vordenker und bekennende "Antidemokrat" Hans-Hermann Hoppe über seine provokanten Thesen)
  48. Die SPD ist auf Titanic-Kurs, The European am 21. April 2016
  49. SPD und Bundesfamilienministerin, am 14. März 1987 im Bayerischen Rundfunk
  50. Leonard: Leonard am 15. Dezember 2013 um 10:32 Uhr
  51. Michael Klein: Michael Klein am 15. Dezember 2013 um 15:58 Uhr
  52. Yannick Haan: SPD: Da hilft nur noch ein Neuanfang, Die Zeit am 29. März 2016 (Desaströse Wahlergebnisse, kaum Problembewusstsein: Die SPD hat ihren Tiefpunkt erreicht. Wenn sie sich nicht bald grundlegend ändert, wird sie nicht mehr benötigt.)
  53. Zitiert in: Schon Tucholsky hat sich geärgert, Mannheimer Morgen am 20. April 2016 (Die deutsche Sozialdemokratie hat eine lange Tradition, ihre fatale Halbherzigkeit allerdings auch / Über die Krise der Genossen)
  54. Lucas Schoppe: Rot-grüner Beton, Man Tau am 22. April 2013
  55. Reinhard Mohr[wp]: Ein Ex-Sponti bekennt: Hurra, ich bin ein Spießer!, Cicero am 22. April 2013
  56. Franz Josef Strauß[wp] auf einer CSU-Wahlveranstaltung anlässlich der Bundestagswahl 1965 im Stimmkreis Kitzingen 1965 (ACSP, NL Strauß Slg. Kray RA 65/15)
  57. Lichtecho am 7. März 2015 um 14:17 Uhr
  58. Hadmut Danisch: Die SPD, die Dummen und das Internet, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2015
  59. Christian Nürnberger: SPD: Ich fürchte, es geht zu Ende, Zeit Online am 18. April 2016 (Unser Autor ist seit 46 Jahren Sozialdemokrat. Trotz Schmidt. Trotz Schröder. Nun aber glaubt er nicht mehr an seine Partei. Dabei gäbe es drei Wege für einen Neuanfang.) (Nach 46-jähriger Parteimitgliedschaft fürchte ich daher: Es geht zu Ende. SPD-Mitglieder sind im Schnitt zu alt für eine Rebellion. Unter den Jungen befinden sich sehr viele Karrieristen. Woher die Partei die Kraft nehmen soll für eine Selbst­reformation weiß ich leider nicht.)
  60. Hadmut Danisch: Pathologie einer sterbenden Partei, Ansichten eines Informatikers am 18. April 2016
  61. Die Gerechtigkeit und ihre heimlichen Feinde, Der nachdenkliche Mann am 22. April 2016
  62. Ansgar Neuhof: SPD - Täuschen, tricksen, lügen: Die Top 10, AchGut-Blog am 24. Juli 2016

Querverweise

Netzverweise