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Feminismuskritik

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Der Artikel Feminismuskritik beschreibt die wichtigsten Kritikpunkte am Feminismus und trägt Material zur Feminismuskritik zusammen.

Stehpinkler Calvin pinkelt auf den Feminismus
Die drei Spielarten des Sozialis­mus vereinigt in einer fiktionalen Fahne: Der rote, braune und lila Sozialismus

Probleme der Feminismuskritik

Feminismuskritikern wird gerne die Befähigung für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Feminismus abgesprochen. Das wird gerne mit der Vielschichtigkeit der verschiedenen feministischen Strömungen begründet, die sich einander in ihren Argumentations­strängen widersprächen. Jedwede Kritik wird so zu einer unzulässigen Verallgemeinerung abgestempelt.[1] Das ist eine sehr wirkungsvolle Strategie zur Immunisierung gegen Kritik. Feministen glauben, dass der Feminismus nur deshalb, weil er "mit vielen Stimmen" spricht und verschiedene Maßstäbe anlegt, jeder Kritik und Bewertung entzogen sei. Es ist eine Masche, das moving target abzugeben und unter diesem Vorwand jegliche Kritik abzuwehren.

Zitat:

«Ich lese intensiv Gender-Literatur und habe darin noch keine einzige greifbare Begriffsdefinition gefunden. Alles ist willkürlich, alles ist volatil, vage, unscharf, ungreifbar, unerkennbar, alles ist "moving target", alles ändert sich von Moment zu Moment, von Autor zu Autor. (Ich lese gerade Daphne Patai, "Heterophobia - Sexual Harassment and the Future of Feminism", die darin auch vortrefflich auseinander­nimmt, wie Gender-Feministinnen in ihren Aussagen ständig und von einem Satz zum Nächsten Begriffe, Bedeutungen und Standpunkte wechseln und ändern. In der feministischen Literatur wird das sogar als gewollt und großer Vorteil des Feminismus herausgestellt, weil es einem so weite Freiheit bei der Meinung ließe.) Ein - intern - offen erklärtes Ziel der Genderisten, eine absichtlich verfolgte Taktik ist das Stiften von Verwirrung, wozu auch gehört, Begriffe bewusst unklar zu lassen und ständig zu ändern. Gesetze werden häufig erst mit nichts­sagenden Formulierungen eingeführt, und den Formulierungen dann erst nachträglich eine Bedeutung zugewiesen. Viele Genderistinnen vertreten die Auffassung, dass es sogar zum Wesen des Feminismus und feministischer Wissenschaft gehört, jede konkrete Festlegung zu vermeiden und der Variabilität und der Vielzahl der Meinungen "einen Ort zu geben". Auch bei Baer gibt es keine Begriffsdefinitionen und schon gar keine Herleitung.» - Hadmut Danisch[2]

Wie in Ländern, in denen nicht zwischen Religion und Politik getrennt wird und somit die Politik nicht kritisiert werden kann, weil das sofort als Angriff auf die Religion gewertet würde, so wird in der westlichen Welt eine Kritik an der Politik abgewürgt, wenn damit das Ideal des Feminismus in Frage gestellt wird.[3]

 Der Meister sprach: "Irrlehren anzugreifen das schadet nur." (Konfuzius)
 Die Wahrheit ist in sich übereinstimmend, während irreleitende Systeme notwendig an Inkonsequenzen kranken. Darum ist es am besten, man lässt derartige Systeme an ihren eigenen Inkonsequenzen zugrunde gehen. Jede Polemik bringt nur Verwirrung und macht den Schaden größer.[4] 

Eckpunkte der Feminismuskritik

1 - Glaubensdogmen, säkularreligiöse Immunisierung
Eine faktenbasierte Kritik ist nicht ausreichend, weil der Feminismus einem Glaubenssystem ähnelt, dessen Glaubensdogmen gegen Kritik immunisiert sind. Eine argumentative Widerlegung des Feminismus ist deshalb unmöglich, weil die feministische Überzeugungen "alle Frauen sind Opfer" und "alle Männer sind Täter" beziehungsweise "Frauen werden von Männern unterdrückt" nicht als Thesen gelten, die falsifizierbar[wp] wären, sondern als unumstößliche Axiome[wp]. Als evidentes Prinzip bedarf ein Axiom weder eines Beweises, noch ist es einem Beweis zugänglich. Somit ist Feminismus auch ein metaphysisches[wp] Problem.
"Der Feminismus hat eine in sich geschlossene unangreifbare Argumentations­struktur von Verschwörungstheorien."
"Die Überzeugungen des Feminismus gleichen Glaubensdogmen einer Säkularreligion, welche rationalen Argumenten nicht zugänglich sind."
2 - Inszenierung, Schauspielerei statt Fakten
Angesichts der Tatsache, dass Frauen eine 10 % größere Lebenszeit­erwartung haben, über 80 % der Konsumausgaben verfügen und dabei noch weniger arbeiten als Männer, ist die behauptete "Unterdrückung der Frau" als Inszenierung zu verstehen.[5] Inszenierungen aber können nicht "widerlegt" werden. Frauen werden von Feministinnen beständig als Opfer inszeniert, um moralischen Druck aufzubauen, der dann politisch in weitere Privilegien und Bevorzugungen von Frauen umgesetzt wird. Wer das Märchen vom "Fischer und seiner Frau" kennt, weiß, wie die Sache ausgeht.[6] Um seine Frau zufrieden zu stellen, muss der Fischer den Butt immer größere Wünsche abverlangen. Wenn die Fischersfrau doch endlich ihre Grenze finden würde. Aber jeder Wunsch erfährt eine noch größre Steigerung. Der Fischer könnte seiner Frau Grenzen aufzeigen, doch weil er es nicht tut, nimmt es ein schlechtes Ende. Ähnlich läuft es in der Realpolitik, in der es kein Politiker wagt, Feministinnen Grenzen aufzuzeigen. Es genügt nicht, einzelne Forderungen von Feministinnen zu "widerlegen", weil sie beliebig neue Forderungen wie "Kaninchen aus dem Zylinder" ziehen. Notwendig ist vielmehr, den Feminismus als Inszenierung zu demaskieren.
"Feministische Politik besteht in der fortwährenden Inszenierung der Frau als Opfer."
"Wenn sie für ihre persönliche Diskriminierung nun wirklich keinerlei Beleg mehr finden kann, fühlt sich die Feministin eben stellvertretend in Afrika oder in der Antike unterdrückt." [7]
3 - Frauenquote, Machtpolitik sichert Mehrheitsverhältnisse
Männliche Politiker machen Politik für Frauen und Männer. Weibliche Politiker machen Politik von Frauen für Frauen. Im politischen Diskurs werden immer noch angebliche Benachteiligungen von Frauen verhandelt, die "behoben" werden müssten. Manchmal wird das zurückgewiesen, hin und wieder relativiert, aber niemals wird feministische Politik als knallharte Machtpolitik entlarvt.
Die Grünen haben rund ein Drittel weibliche Mitglieder, die jedoch über die Hälfte der Entscheidungsträger stellen. Niemand macht folgende Rechnung auf: Wird aus einer Gruppe von neun Mitgliedern drei Frauen und drei Männer als Entscheidungsträger gewählt, so verbleiben drei männliche Zuarbeiter, weibliche Fußsoldaten bleiben nicht übrig. Werden aus einer Gruppe von Zwölf zwei Frauen und zwei Männer gewählt, so hat jeder gewählte Mann eine Zuarbeiterin, jede gewählte Frau aber drei Zuarbeiter. Aus einer Gruppen von Vierundzwanzig hätte jeder Mandatsträger drei Zuarbeiterinnen, jede Mandatsträgerin jedoch sieben Zuarbeiter.
Es sind also nicht alleine die Verteilung der Mandate zu berücksichtigen, sondern auch die Verteilung der zur Verfügung stehenden Unterstützter. Und wenn man dann noch berücksichtigt, dass Frauen nur Politik für Frauen machen, Männer jedoch für beide Geschlechter (inklusive Kinder), dann ergibt sich eine Machtverschiebung zugunsten von Frauen, die benannt werden muss.
"In seinem Kern verkörpert der Feminismus den Wunsch des Weibes, Männer zu kontrollieren." [8]
"Der Staatsfeminismus ist eine Herrschaftsstrategie."
4 - Hass, Sündenbockstrategie überwindet Rechtsstaatlichkeit
Der Feminismus ist eine männerhassende Ideologie. Dieser Hass ist unvermeidlich, wenn man sich selbst und seine eigene Gruppe als kollektives Opfer und die Feindgruppe kollektiv als Täter versteht. Deshalb kennt der Feminismus auch keine moralischen Skrupel, wenn Männern ihre Kinder gestohlen und sie nach dem Unterhaltsmaximierungsprinzip ausplündert werden. Eva Illouz[wp] beschreibt Feminismus als eine Kunst, Tatsachen zu verdrehen, mit dem Ziel, Männer als Täter und moralisch entartete Menschen darzustellen.[9] Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Feministinnen dazu neigen, den Rechtsstaat infrage zu stellen und die Unschuldsvermutung für Männer abschaffen wollen.[10]
"Der Feminismus führt eine neurotische Sünden­bock­kampagne, die zu einer latenten Hasssituation zwischen den Geschlechtern führt."
5 - Mythos, Verschiedene Spielarten des Feminismus als Ablenkungsmanöver
Der Feminismus definiert die Frau als Opfer und den Mann als Täter. Diese Basis ist für jede Spielart des Feminismus gleich. Die oftmals behauptete "Vielschichtigkeit der verschiedenen feministischen Strömungen" und die Forderung, "man müsse da differenzieren" sind reine Ablenkungs­manöver, die aus dem Märchen Der Hase und der Igel[wp] bekannt sind. Der Trick besteht in dem kooperativen Zusammenspiel vom Igel mit seiner Frau und dem Umstand, dass der Hase beide nicht zu unterscheiden vermag und sich so zu Tode rennt. So tragen verschiedenen Strömungen des Feminismus in "Ick bün al dor!"-Manier immer den ideologischen Sieg davon, wenn sich Männer auf dieses Spiel einlassen. Wenn Männer also zu differenzieren anfangen und dem Gleichheits­feminismus zu Dienste sind, dann treibt sie der Differenz­feminismus wieder über das Feld, und ehe sie sich versehen, treibt sie wieder der Gleichheits­feminismus vor sich her.
Der Trick der Immunisierung beruht darauf, den Männern glauben zu machen, bei den verschiedenen Strömungen im Feminismus handele es sich um unabhängige Argumentationsstrukturen und nicht nur um verschiedene Seiten ein und derselben Medaille. Wenn in einer Diskussionsrunde also behauptet wird, man würde (unzulässigerweise) den Feminismus über einen Kamm scheren, dann ist das eine Einladung zum Hase-und-Igel-Spiel, die man ausschlagen sollte.
"Die Spielarten des Feminismus sind nur verschiedene Seiten ein und derselben Medaille."
6 - Schuldgefühle, Emotionalität schlägt Rationalität
Die Stärke des Feminismus liegt in seiner Fähigkeit Schuldgefühle zu erzeugen, was durch hauptsächlich durch ständige Inszenierungen der Frau als Opfer und des Mannes als Täter geschieht. Der Feminismus argumentiert nicht, er inszeniert. Die Schlacht wird nicht auf der rationalen Ebene geschlagen, sondern auf der emotionalen. Die Schwäche der Männerbewegung ist, dass sie zwar argumentativ stark ist, sich aber immer wieder an der Flanke von den emotionalen Attacken des Feminismus überrollen lässt. Das Geschwätz vom "Frauen unterdrückenden Patriarchat" muss als billiger Trick, Männern Schuldgefühle einzuflößen, zurückgewiesen werden.
"Diese systematische Viktimisierung hat natürlich auch ihre Vorteile. Zunächst einmal fühlt man sich sofort auf der richtigen Seite der Barrikade. Nicht nur, weil das Opfer immer recht hat, sondern auch, weil es im selben Maße Mitleid erweckt, wie der Täter gnadenlosen Hass auf sich zieht." [11]
Endlich wieder Luft zum Atmen.gif

Kurz und knapp

  1. Der Feminismus ist als Säkularreligion aufzufassen, die argumentativ nicht zu fassen ist.
  2. Der Feminismus besteht in seiner Grundstruktur in der fortwährenden Inszenierung der Frau als Opfer.
  3. Dem Feminismus ging es nie um Gleichberechtigung, sondern um die Dressur des Mannes, beziehungsweise um den Wunsch des Weibes, Männer zu kontrollieren.
  4. Feminismus führt zum Geschlechterkampf und spaltet die Gesellschaft.
  5. Die Spielarten des Feminismus sind nur verschiedene Seiten ein und derselben Medaille.
  6. Männer müssen aufhören, sich von Weibern Schuldgefühle aufschwatzen zu lassen.
Kurze Merksätze
Zitat:

«Frauen profitieren, Männer zahlen.»[12]

Zitat:

«Frauen heiraten nach oben, weil sie es sich leisten können. Männer heiraten nach unten, weil sie sonst Single blieben.»[12]

Zitat:

«Feminismus-Kritik ist dasselbe verminte Gelände wie Israel-Kritik.» - Gabriele Wolff[13]

Zitat:

«Der Feminismus führt eine neurotische Sündenbock­kampagne, die zu einer latenten Hass­situation zwischen den Geschlechtern führt.»

Zitat:

«Feminismus ist die Kunst, Tatsachen zu verdrehen, mit dem Ziel, Männer als Täter und moralisch entartete Menschen darzustellen.»[12]

Zitat:

«Dieser so genannte Feminismus will das Opfermonopol sicher in den Händen der Frauen wissen und schließt Männer als Geschlecht vom Mitgefühl der Gesellschaft aus.»[14]

Zitat:

«Feminismus ist zur Ideologie geronnener Männerhass - Roslin[15]

Zitat:

«Zunehmender Feminismus als Symptom einer zerfallenden Gesellschaft kurz vor dem Endstadium.» - Hadmut Danisch[16]

Zitat:

«Feminismus ist, wenn westliche Frauen

  • in Büros, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
  • mit Klimaanlagen, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
  • in die sie in Autos/öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
  • über Straßen, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
  • in Klamotten, die sie nicht entworfen und nicht genäht haben,

sich darüber aufregen, dass sie ja selbst total unterdrückt und benachteiligt seien.»[17]

Zitat:

«Was Frauen dem Feminismus zu verdanken haben:

  1. Feminismus ist, dass Frauen für ihr Einkommen selbst arbeiten müssen.
  2. Feminismus ist, dass Männer nicht mehr genug verdienen, um ihre Frau zu versorgen.
  3. Feminismus kommt von Frauen, die zutiefst die Beziehung von Mann und Frau hassen.
  4. Feminismus ist, dass Männer nicht mehr Heiraten und keine Kinder mehr wollen.»[18]

Meilensteine

  • 1994 gab es in Deutschland das erste Frauenfördergesetz, das als wichtigste Konsequenz die flächendeckende Einrichtung von Blockwartinnen des Feminismus (vulgo: Frauenbeauftragte) zur Folge hatte.
  • Am 23. Juni 1999 wurde per Kabinettsbeschluss die Übernahme des Gender Mainstreaming als "totalitäre Steigerung von Frauenpolitik" (Bock, 2004) beschlossen und als eine Art profeministische Gleichschaltungspolitik (vulgo: Gleichstellungspolitik) ausgebaut.
  • Ein "Paritätsgesetz" ist in Vorbereitung. Auf einer Podiumsdiskussion der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten schloss sich Bärbel Riedinger, Linken-Abgeordnete im Kreistag des Saarpfalz-Kreises, einer Forderung an, die der Frauenrat, der Juristinnenbund und die kommunalen Frauenbeauftragten seit langem stellen: Sie plädierte für ein Paritätsgesetz. Es würde die Parteien verpflichten, auf ihren Wahllisten abwechselnd Frauen und Männer aufzustellen.[19]
    "Die Mitwirkung von Frauen bei der Gestaltung des politischen Lebens lässt sich durch Wiederholen von Postulaten nicht erreichen. Der Schlüssel liegt bei zwingenden Regeln in Parteistatuten oder besser in allgemeinen Gesetzen. Ziel des Paritätsgesetzes (PantätsG) vom 6. Juni 2000 ist es, den gleichen Zugang von Frauen und Männern zu Wahlmandaten und Wahlämtern zu fördern. In der französischen Nationalversammlung wurde das Gesetz, gestützt auf die neuen Art. 3 und 4 der Verfassung, bei nur drei Gegenstimmen verabschiedet. [...]
    Um den Weg für das ParitätsG frei zu machen, musste zuerst die französische Verfassung geändert werden. Knapp ein Jahr vor Verabschiedung des Gesetzes wurden im Juli 1999 zwei Ergänzungen in die Verfassung der V. Republik vom 4. Oktober 1958 durch verfassungsänderndes Gesetz aufgenommen. Art. 3 der Verfassung sieht nunmehr vor: 'Das Gesetz fördert den gleichen Zugang von Frauen und Männern zu Wahlmandaten und Wahlämtem.' Die Verfassung ermächtigt damit den einfachen Gesetzgeber, entweder Quoten vorzusehen oder die absolute Parität zwischen den Geschlechtern vorzuschreiben.
    Die zweite Ergänzung betrifft Art. 4 der Verfassung und bestimmt, dass 'die Parteien und politischen Gruppierungen zur Anwendung dieses Prinzips beitragen.' Parteien und politische Gruppierungen, die immerhin wesentlich durch den Staat finanziert werden, trifft also eine verfassungsrechtlich verankerte Pflicht, das Paritätsprinzip zu verwirklichen. [...] Der strikte Wechsel zwischen Frau und Mann ist vorgeschrieben. [...] Die Listen, die die vorgeschriebene Parität nicht respektieren, werden nicht registriert und sind damit nicht zugelassen. Dies folgt aus dem Wahlgesetz (Code electoral) i.d.F. des ParitätsG."[20]

Mythen des Feminismus

Sechs Mythen des Feminismus:

  1. Die Politik der Gleichberechtigung sei gescheitert
  2. Der Zugang von Frauen in die Universitäten und familienfreundliche Arbeitsplätze seien die Antwort
  3. Männer und Frauen hätten die gleiche Einstellung zu Karriere und Familie
  4. Familienfreundlichkeit mache Firmen profitabler
  5. Frauen hätten einen "sanfteren" Managerstil [21]
  6. Der Mythos vom "historischen Matriarchat" [22]

Zu den Mythen des Feminismus gehört die Überzeugung, dass Opfer ausschließlich Frauen seien und Gewalt ein männliches Prinzip sei. Die Gewaltfrage ist der Schlüssel zum Fortbestand feministischer Deutungshoheit.[23]

Feministischer Kampf gegen die weibliche Natur

Mama, Papa oder Krippe? (2010)

Selbst explizite Feministinnen wie die Französin Élisabeth Badinter oder die Deutsche Alice Schwarzer haben inzwischen zumindest zur Kenntnis genommen, dass zahlreiche Frauen gar nicht aus ihrer Abhängigkeitsrolle befreit werden wollen, sondern zunehmend genau dorthin streben, obwohl sie zahlreiche andere Möglichkeiten hätten. Im Prinzip hätten diese bürgerlichen Weiber dies auch schon lange wissen können. Hatte doch bereits ihre Vordenkerin Simone de Beauvoir einst festgestellt, man dürfe den Frauen nicht die Wahl lassen, ob sie zu Hause bei ihren Kindern bleiben wollen. Wörtlich schrieb sie: "Keine Frau sollte das Recht haben, zu Hause zu bleiben und die Kinder großzuziehen. Die Gesellschaft sollte völlig anders sein. Frauen sollten diese Wahl nicht haben, und zwar genau deshalb, weil, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, zu viele Frauen sich dafür entscheiden würden."

Nahezu entlarvend ist dieser Satz. Offenbar wusste die Vorzeige-Feministin schon damals, dass die meisten Frauen ihren Zielen gar nicht folgen würden, und man sie zu ihrem "Glück" zwingen müsste, dass sie gar nicht "befreit" werden wollen.[24]

Kritikpunkte

Der Rechtsstaat wird zerlegt

Babette Francis hat 1997 in einem Interview zur feministische Rechtstheorie und der Zerstörung des Rechtsstaats bereits die wesentlichen Eckpunkte der radikal antidemokratische Weltanschauung angesprochen.[25]

Zitat:

«Im Sozial- und Rechtsstaat ist das Familienrecht zum Auslöser und das Sozialhilferecht zum Zwischen­finanzierungs­instrument für Ehezerstörungen geworden.» - Prof. Dr. Joachim Wiesner[26]

Zitat:

«Eine Regelung, durch die der Staat ein ehekonformes und ehewilliges Verhalten rechtlich stützen würde, gibt es nicht.» - Prof. Dr. Joachim Wiesner[26]

Zitat:

«Doris Liebscher [...] sagte, dass es Strategie sei, Recht einzusetzen und damit "irreversible Eingriffe in patriarchalische Machtstrukturen" durchzusetzen. Weil man mit Recht einfach etwas dauerhaft "festschreiben" kann und der Staat mit seinem Machtmonopol es dann durchsetzt. Recht sei ein "machtvolles Instrument". Man müsse Gender Studies im Recht verankern. So im Tonfall von: Mit Recht kann man sich einfach aussuchen, wie man es haben will, es für alle Zeit irreversibel verankern, und der dumme Staat drückt's dann auch noch gewaltmonopolistisch[wp] durch.

Und dann der Hammer: Sie sagte, seit Susanne Baer Verfassungsrichterin sei, sei "alles ganz anders". Als habe das so eine Art feministischen Dammbruch im Recht bewirkt.

Sie sagte dazu ziemlich deutlich, dass es das Ziel sei, möglichst viele Positionen im Recht feministisch zu besetzen, und dass man ja schon viele Frauen in Richter­positionen habe, leider davon aber viele nicht feministisch seien, sondern sich da auch konservative breit machten und anders urteilten. Also die explizite Aussage, dass feministische Rechtsprechung zu anderen Ergebnissen kommt als normales Recht.

Außerdem gäbe es noch viele weitere Möglichkeiten. Man könnte Unterlassungs­klage erheben, damit jemand etwas nicht mehr sagen darf. Man könne Schadensersatz einklagen. Oder einfach festlegen, dass Frauen­beratungs­stellen nur Frauen einstellen dürften. Oder Hate Speech einfach verbieten.

Nur eines kam bei ihr überhaupt nicht vor: Rechtsprechung, Rechtsfindung. Sie haben überhaupt keinen Bezug zu Recht (genauso wenig wie zu Wissenschaft), sondern betrachten Recht einfach als Macht­werkzeug, das sie beliebig für ihre Zwecke missbrauchen können.

Einfach wunderbar. Eine Mitarbeiterin der Verfassungsrichterin Baer erzählt da offen und treuherzig, wie wunderbar sich Recht für Feminismus missbrauchen lässt, erzählt im Prinzip nichts anderes, als dass sie da grenzenlos Rechtsbeugung betreiben, das hemmungslos missbrauchen, und dass das so richtig los ging, als Susanne Baer Verfassungsrichterin wurde.»[27]

Frauengewalt wird legitimiert

Frauenfreude über Frauengewalt

Die EMMA-Redaktion berichtete von dem terroristischen Überfall der "Roten Zora"[wp] auf den Kölner "Dr. Müllers"-Sexshop im Januar 1978, wobei ein Schaden von über 200.000 DM entstand und kommentierte dies mit: "Da überkommt mich ja klammheimliche Freude!"

Im Jahr 1994 rechtfertigte Alice Schwarzer die Gewalt einer Frau, die ihrem Ehemann im Schlaf den Penis abgeschnitten hatte, in der EMMA mit den Worten:

"Sie hat ihren Mann entwaffnet. [...] Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. [...] Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!" [28]

Männerabwertung

Die Legitimierung von Frauengewalt gegen Männer wird flankiert von Männerabwertung und -verächtlichmachung. Die Stimmungsmache gegen Männer läuft subtil ab als Nichternstnehmen und des Lächerlichmachens. Ein Beispiel:

"Es geht auch um Frauen, die für die gleiche Arbeit weniger als Männer verdienen und das wollen Sie doch nicht ernsthaft bestreiten? Sie scheinen ja richtiggehend Angst vor Frauen zu haben oder warum fühlen Sie sich so unterdrückt?" - Yael, 11. März 2010 um 13:39 Uhr[29]

Mit der Attitüde der Überheblichkeit und Arroganz wird eine sachorientierte Debatte bereits im Ansatz verunmöglicht. Das ist durchaus beabsichtigt, da man sich aus der Position der Diskurs­hegemonie gegen Kritik immunisieren will.

Zitat:

«Der Feminismus ist undemokratisch, anti-emanzipatorisch und menschenverachtend. Er ist und Gesinnungs­schnüffelei, die noch nicht einmal vor dem Schlafzimmer halt macht. Er gehört zu den ideologischen Sackgassen, die man längst überwunden glaubte. Da die vordergründigen Versuche einer Erhöhung der Frau fehlgeschlagen sind, ist der Feminismus zum Reduzieren des Mannes übergegangen. Die gleichzeitige Abschiebung jeder Verantwortung auf den Mann offenbart die Widersprüchlichkeit des Ganzen. Der Feminismus verachtet das Männliche und versucht gleichzeitig den Frauen männliche Eigenschaften anzuerziehen.» - IGAF Deutschland[30]

Feminisierung

Zitat:

«Die Verbreitung feministischer Ideen spiegelt letztlich den Zustand unserer in Stagnation, Skeptizismus und Fortschritts­angst verhafteten Gesellschaft wider, die heroische Heldentaten verabscheut, dem Machbaren wie dem Riskanten misstraut und sich der Rückbesinnung auf alte Sicherheiten hingibt. Anstatt Männer wie Frauen aufzufordern, aus ihrer Lähmung herauszutreten, alte Grenzen, Vorurteile und Stereotypen zu überwinden und zu selbst­bewussteren Geschöpfen zu werden, fordert die feminisierte Gesellschaft von beiden Geschlechtern, zukünftig "gleichberechtigt" die "Männlichkeit" in uns allen zu Grabe zu tragen.»[31]

Widersprüchlichkeit

Widersprüchlichkeit in Bezug auf "das Männliche" und "das Weibliche":

  • Der Feminismus verachtet das Männliche und versucht gleichzeitig den Frauen männliche Eigenschaften anzuerziehen.
  • Der Feminismus versucht den Frauen das Weibliche auszutreiben ("Wir sind nicht als Frauen geboren, sondern erst dazu gemacht") und dient gleichzeitig männlichen Kindern weibliche Eigenschaften an.[32]

Berufswahl

Die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Arbeitswelt ist seit langer Zeit ein Thema der Frauenpolitik. Dabei gilt das besondere Engagement dem Zugang von Frauen zu Männer­berufen. Mit bundesweiten, jährlich stattfindenden "Girls' Day"-Programmen sollten Mädchen für klassische Männerberufe interessiert, für eine Ausbildung im technischen Bereich motiviert werden. Im Gegenzug sollen männlicher Schüler für Sozial-, Pflege- und Erziehungs-, aber auch für Dienstleistungs­berufe geweckt werden. Eigenartig ist hierbei jedoch, dass dieselben Berufe, die man den Mädchen seit elf Jahren nicht mehr empfehlen möchte, weil sie schlecht bezahlt sind und zu geringe Karriere­aussichten bieten, den Jungen jetzt nahe gelegt werden.[33]

Immunisierung gegen Kritik

Zitat:

«[Hadmut Danisch hat] ganz lieb und brav die "Verständnisfrage" gestellt, dass sie bisher Antifeminismus nur in Kategorien von Hass und Polemik beschrieben, und ob es nur solchen gäbe, oder ob es auch andere Gegenpositionen, etwa sachliche, oder gar berechtige Einwände gäbe, und sie die nur nicht erwähnten. [...]

Man erklärte vom Podium kategorisch, sachliche Feminismuskritik gäbe es gar nicht. Gejohle, Beifall aus dem Publikum.

Die glauben wirklich und allen Ernstes, Feminismus sei unkritisierbar, es gäbe keine berechtigte Kritik daran. Die sagen das nicht nur zum Spaß, die glauben das wirklich. Kritik an Feminismus ist nicht möglich. Ein völlig totalitäres Weltbild.

Ich frage also nach, nunmehr nicht mehr so lieb: "Sie halten sich also für unfehlbar? Es gibt keine Kritik?"

Ilse Lenz übernimmt und versucht zu retten. Meine Frage sei befremdlich. Aber natürlich gebe es sachliche und konstruktive Kritik: Nämlich "inner­feministische" Kritik. Nur die. [...] Sie begründet dies damit, dass aus weltanschaulicher Richtung keine sachliche Kritik möglich sei.

Und wieder werfen sie anderen ihr eigenes Fehlverhalten vor, denn eine Weltanschauung ist hier nur der Feminismus. »[27]

Feminismus als Sekte

Nach feministischer Weltsicht, besteht die eine Hälfte der Menschheit aus potentiellen Vergewaltigern und die andere aus potentiellen Opfern. Die männliche Hälfte der Menschheit (Patriarchat) unterdrückt und benachteiligt ständig die andere Hälfte der Menschheit (das Kollektiv der Frauen). Dieses Bewusstsein ist in feministischen Zirkeln vorherrschend und duldet keinen Widerspruch. Zu den weitere Parallelen zu Sekten gehört auch der missionarische Eifer, also der Wille und die Tat, den eigenen Glauben in der Welt verbreiten zu wollen. Der Feminismus ist dabei ein wichtiges Exportgut der westlichen Welt geworden. Traditionell religiöse Sekten senden gerne die Botschaft "Du kommst in die Hölle, es sei denn Du reihst dich bei mir ein". Der Feminismus hat die Botschaft modifiziert. An den Mann gerichtet heißt sie nun: "Du bist ein Schwein, es sei denn, Du reihst dich bei uns [als Lila Pudel] ein", an die Frau: "Du bist unfrei und dumm, es sei denn, Du reihst dich bei uns [als Opfer] ein".[34]

Feminismus als totalitäres System

Totalitäre Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihren Bürgern vorgeben, was sie zu denken, zu tun und vor allem, was sie zu lassen haben. Totalitäre Systeme strukturieren das Leben ihrer Bürger von der Wiege bis zur Bahre. Sie planen und kontrollieren die Wirtschaft, sie üben ein Monopol auf Erziehung aus und nutzen den Unterricht zur Indoktrination der nachwachsenden Generationen mit der herrschenden Ideologie. Totalitäre Systeme lassen keinerlei Abweichung von ihrer Ideologie zu. Alles, was in totalitären Systemen getan wird, wird getan, um die herrschende Ideologie zu stützen und abweichende Meinungen zu unterdrücken bzw. zu eliminieren.[35]

Feminismus als Krankheit der Linken wie der Rechten

Zitat:

«Feminismus ist keine Krankheit von Linken oder Rechten, sondern von weißen Rittern.
Kemper und Gesterkamp sind sicher nicht "rechts" und unsere obersten Richter am BVG und am BVerfG sind sicher nicht "links". Trotzdem schwadronieren sie alle von den "besonderen" Benachteiligungen der Frau, erfinden "ehebedingte" Nachteile der Frau, labern von der mangelnden Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders für Frauen oder stellen Frauen vom Haarerlass der Bundeswehr frei.

Ein Feminist, der ernst genommen werden will, muss sich entscheiden, ob er Frauen und Männer als "gleich" bzw. "gleichwertig" betrachten will oder nicht.

  • Falls ja, dann widerspricht er sich selbst, wenn er in der heutigen Situation noch von besonderen Benachteiligungen für Frauen schwadroniert und "zum Ausgleich" Quoten und Freistellungen fordert.
  • Falls nein, muss er folgern, dass es speziell weibliche und speziell männliche Fähigkeiten gibt und es keinen Sinn macht, ein Geschlecht per Quoten und Freistellungen in Domänen des anderen Geschlechts drücken zu wollen.

Die Fähigkeit, trotz dieser einfachen Logik Frauen fein gemahlenen Puderzucker in den Popo pusten zu wollen, ist also genau betrachtet Herablassung gegenüber Frauen. Motto: "Das arme Weibchen schafft es nicht [aus eigener Kraft], wenn es nicht bevorzugt wird."»[36]

Zitat:

«[Ein] Kardinalfehler der Linken [ist, dass] sie auf die bürgerliche Mär von der Unterdrückung des Weibes hereingefallen sind. Die gesellschaftliche Ungerechtigkeit, die sie bekämpfen wollen, hat ihre Ursache ja gerade in den Weibern, die die Gesellschaft und die Männer für ihren Vorteil manipulieren. Dass dies oft unbewusst geschieht, und oft auch kontraproduktiv für Weiber selbst ist, ist dabei erst einmal nicht entscheidend.

Der Feminismus ist eine Ausgeburt der bürgerlichen Gesellschaft. Beginnend im 19 Jh. mit der faktischen Säkularisierung[wp], setzten die bürgerlichen Eliten, weiße Ritter par Excellence, das Weib, statt Gott ins Zentrum der Gesellschaft. Auf dieser Grundlage entstand die Frauenbewegung und später der Feminismus.»[37]

Feminismus als Männerbenachteiligung

Auf die feministische Behauptung:

Zitat:

«Der Feminismus möchte uns Männern nichts wegnehmen. [...] Ein umgesetzter Feminismus wäre eine Bereicherung für die gesamte Gesellschaft.»

die Antwort:

Zitat:

«Schon mal in einem Scheidungs-, Sorgerechts- oder Umgangsgerichtsprozess verwickelt gewesen?
Richterin: Frau, Beisitzerin: Frau, Jugendamtsvertreterin: Frau, Rechtsanwälte: 2x Frau. Ergebnis: Nach 9 Jahren Ehe und nachweislich und anerkannt hälftiger Erziehung der Kinder darf ich die alle zwei Monate für sechs Stunden sehen. Grund: Die Kinder haben wenig Zeit, weil sie für's Gymnasium so viel lernen müssen.»[38]

Zitat:

«Feminismus ist eine totalitäre Ideologie, die 1. die Macht ergreifen will, 2. sodann sich selbst und ihre Helferindustrie mit Geld, Einfluss und Posten versorgen will und 3. dabei konsequent ihren Hass gegen Männer auslebt und entsprechend gegen sie vor geht.»[38]

Die sexuelle Ausbeutung der Männer durch Frauen ist ein Spezialthema. Sie wird oft mit Verweis auf den angeblich geringeren Sexualtrieb der Frauen gerechtfertigt und somit gar nicht als Ausbeutung gesehen. Der Vermögens­transfer von Männern zu Frauen wird oft als Kompensation für die Erduldung des sexuellen Begehrens der Männer dargestellt. Diese populären Ansichten entbehren jeder empirischen Basis und sind für eine Erklärung des Gynozentrismus nicht hinreichend, sogar nicht mal erforderlich. Ein Grund für die Prostitution, die typische Form der sexuellen Ausbeutung der Männer, kann nicht ein geringerer Sexualtrieb der Frauen im Vergleich zu Männern sein:

Zitat:

«Denn aus einem größeren Bedürfnis nach Sex bei Männern folgt nicht Prostitution. Die Monopolisierung von Sex durch Frauen ist die Ursache. Sie könnten ja auch einfach so Sex haben und Spaß dabei haben. Bezahlt werden sie ja schon im Akt, und zwar mehr als gleichwertig, da der Mann beim Sex mehr Arbeit hat. Du erkennst nicht, dass hier ein staatlich garantiertes Gewaltverhältnis der Frauen gegen die Männer vorliegt, was in einem Feminat auch nicht anders zu erwarten ist. Die Frauen gewähren nur exklusiven Zugriff auf ihren Körper, schließen Männer gewaltsam davon aus. Sie transformieren sich somit selbst zur Ware, die nur zahlungs­kräftigen Nachfragern zusteht. Prostituierte sind von diesen Frauen übrigens noch die billigsten. Im Vergleich zu Profis wie Ehe- oder Freundinnen­nutten kommt ein Mann durch Besuche bei den Amateurinnen des Abzockens vergleichsweise günstig weg. Ausbeutung ist Prostitution immer, Ausbeutung der Männer. [...]

Zu bemerken ist noch, dass Frauen durch ihre Verweigerung von Sex selbst nicht auf Sex verzichten. Sie verweigern ihn den einen Männern und besorgen ihn sich von den anderen Männern. Die einen beuten sie aus, mit den anderen haben sie Sex. Die Verweigerung als Erpressungs­mittel impliziert also unmittelbar die Konstruktion von Alphas und Betas und die Spaltung der Männer in diese zwei Gruppen. Von Natur aus sind Männer homogen, im Prinzip ausnahmslos Alphas. Die Differenzierung in Alphas und Betas ist eine Erfindung des Feminats, um sich Männer gefügiger zu machen. Die sexuelle Ausbeutung erfordert es, dass der Sex in einer Gruppe verknappt wird. So maximieren Frauen die Auspressung der Männer. Die Spaltung der Männer in Alphas und Betas ermöglicht den Frauen, von jeweils verschiedenen Männern sowohl Versorgungs­leistungen als auch Sex abzugreifen. Zusätzlich werden die Männer in eine intra­sexuelle Konkurrenz geworfen, in der sie sich im Kampf um das knappe Gut Sex aufreiben und in den Leistungen für Frauen gegenseitig überbieten. Die Männer verschärfen ihre eigene Ausbeutung.» - Zhen[39]

Feminismus ist auch für Männer

Feminismus als Herrschaftsprinzip

Jochen Lembke
"Schwanzab-Emanzen und spaßorientierte Prinzessinnen sind auch meilenweit auseinander, aber sie bilden eine Front gegen uns."[40]
Joe
"Die bilden gar nichts. Die Fäden im Hintergrund ziehen ganz andere. Es spielt nicht die geringste Rolle, ob Weiber sich bei irgendwas einig sind. So funktioniert der Staatsfeminismus nicht!"[41]
Arne Hoffmann
"Die Zerschlagung der Familie und die Entwertung der Väter bringt die Frauen in die Fabrik - als deren Konkurrentinnen drücken sie das Lohnniveau. Am Ende malochen beide für ein Geld, das früher er allein nach Hause brachte. Was als Befreiung der Frau firmiert, ist in Wahrheit mehr Schufterei und Unfreiheit für beide Geschlechter. Sollte man den Feminismus also nicht als Vehikel des Raubtierkapitalismus beschreiben?"[42]
Der feministische Wissen­schafts­betrug[43]

Wie man "Opfer" erzeugt und damit seine Wünsche durchsetzt, erklärt Della Burtons in einem Artikel auf "A Voice for Men". Schritt für Schritt und mithilfe eines anschaulichen Diagramms erläutert sie, mit welcher Masche Feministinnen öffentliche Gelder erlangen, um ihre politischen Wünsche erfüllt zu bekommen.[44]

  1. Unterstelle, dass Frauen Opfer sind
  2. Verwende eine von Vorurteilen gesteuerte "Forschung", um die Annahme des Opferstatus zu beweisen.
  3. Erzeuge Panik und fordere Handlungen ein
  4. Betreibe Lobbyarbeit bei Rechtsprechung und Politik.
  5. Verunglimpfe die, welche andere Fakten gegen den erhobenen Anspruch vorlegen, indem Du sie einer verachteten Gruppe zuordnest oder persönlich beleidigst.
  6. Nutze vorhandene Ansprüche und vorhandenes Recht als Beweis für die Notwendigkeit weiterer Erforschung und Rechtsetzung.[45]

Feminismus als Pseudowissenschaft

Zitat:

«Ein Grund, warum dieser Gender-Feminismus so großen Zulauf hat, ist nicht mal der Feminismus selbst, sondern die Tatsache, dass praktizierte Dummheit "wissenschaftlich" legitimiert wird.
Die Forderung, eine Behauptung zu widerlegen (oder schon die Forderung, sich wenigstens nicht selbst zu widersprechen) wird als männliches Macht­gehabe ausgelegt. So etwas wie "belegen" gäbe es gar nicht, das sei nur männliches Gehabe zur Ausgrenzung weiblicher Wissensformen. Das Ganze beruht ja auf soziologischen und philosophischen Sichtweisen, in denen es so etwas wie Verifikation[wp] gar nicht erst gibt, sondern man einfach behauptet, was man will, und es dem Publikum überlässt, das zu widerlegen. Das kommt aber nicht vor, weil man anderes­meinendes Publikum gar nicht erst reinlässt oder wenn es den Mund aufmacht, sie gleich als Maskulist, Misogynist oder sowas niederschreit. Schweigen wird erzwungen und Schweigen ist bereits der Beleg für die Richtigkeit.
Das Ganze nennt man dann eine "andere Epistemologie[wp]". Sie definieren einfach beliebiges Geschwafel zu einer anderen Wissensform und das bisherige Wissenschafts­denken, bei dem man etwas belegen muss, als typisch männliches Getue, das nur dazu dient, Frauen auszugrenzen, das man überwinden müsse.» - Hadmut Danisch[46]

Gender-Mainstreaming bildet eine Geisteskrankheit, die von unserer Regierung jährlich mit Millionen und Abermillionen Euro gefördert wird und deren "Erkenntnisse" sukzessive in die Gesetzgebung einfließen. Diese Voodoo-Wissenschaft wird fast zur Gänze von angejährten Frauen betrieben, deren Erscheinungsbild den Charme und das Sex-Appeal einer grell bunten Wandtapete aus den 70ern ausstrahlen, meistens Lesben, die natürlicherweise nicht den leisesten Schimmer davon haben, wie normale Frauen und Männer ticken, noch weniger Familien. Die Sache selbst brauche ich nicht groß zu erläutern, es geht um dieses Männer-und-Frauen-sind-ein-und-dasselbe-Ding, nur viel radikaler und mit der Forderung an den Staat, den Mann in allen Lebenslagen zugunsten der Frau zu benachteiligen.

Was das Unglaubliche an dem Zitierten ist, daß es a) wie gesagt die Grundlage von diesem inzwischen Heerscharen von akademischen Schmarotzerinnen auskömmliche Einkommen bescherenden unwissenschaftlichen Stück Scheiße bildet, b) es staatlicherseits allmählich zum Allgemeingut propagiert wird, c) es Eingang in die Gesetzgebung und ins Bildungswesen findet und d) es ausschließlich aus Lügen und kräuterfrauhaftem Unwissen besteht. Es sind die so genannten "Sechs Wahrheiten", so etwas wie die Bibel des Gender-Schwachsinns, den die Gender-Forscherinnen Ingelore und Isabell Welpe vermutlich bei einem Irrenhausbesuch zum Besten gegeben haben.[47] Doch ehe ich noch lange ausführe, lege ich gleich los.

Wahrheit Nr. 1
"Zuerst entsteht die Frau, aus ihr entsteht der Mann ... Nach der Zeugung ist jeder Mensch zuerst weiblich. Ein Mann ist eine Sonderform (!) und muß daher zuerst als Ableger aus einem weiblichen Organismus entwickelt werden ... Wenn man so will, sind Frauen das primäre, Männer das sekundäre Geschlecht."
Ja bestimmt, ihr Tussis, wenn ihr bei Bio aufgepaßt hättet, wüßtet ihr, daß das Geschlechtsschicksal eines Fötus' mitnichten von einem weibergottgeleiteten mythischen Zauber abhängt, sondern, Überraschung!, von den Chromosomen, auch wenn man anfangs weit und breit kein Gemächt sieht - wie so Vieles in der beginnenden embryonalen Phase, z. B. Arme und Beine. Erst durch einen genetischen Mechanismus wird dem "kleinen Mann" ein Testosteronbad zugeführt, woraufhin ihm ein Pimmel und die Eier wachsen. Das Ganze hat gar nichts mit einer "Sonderform" zu tun, sondern das Geschlecht ist bereits bei der Befruchtung des Eis festgelegt. Tipp: Nochmal das Biologiebuch aus der 5. Klasse lesen.
Wahrheit Nr. 2
Der Penis ist nur eine "Klitoris am Stiel ... Um den Irrtum vollständig zurückzuweisen (bezüglich des Penisneides), muß noch gesagt werden, daß nur dem Mann etwas fehlt, nämlich Gebärmutter und Brüste."
Und Hörner! Was bedeutet diese Aussage, die auch von einem schwerst geistig Behinderten stammen könnte? Wie soll man sie verstehen? Heißt das, nur durch eine Gebärmutter und Brüste wird man zu einem vollwertigen, ja, besseren Menschen? Oder ist sie der Beweis für die Gültigkeit des Spruchs "Wenn meine Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel"? Frauen können kein Sperma herstellen und es schön weit und kräftig abspritzen, ätsch, da "fehlt" ihnen aber etwas! Was ist eigentlich mit Frauen, die zwar eine Gebärmutter besitzen, aber keine Kinder gebären wollen (so wie die Autorinnen)? Sind sie dann Männer? Die Klitoris ist übrigens mitnichten ein Penis en miniatur, dafür sind bei beiden Organen sowohl Nervenstruktur und -verteilung als auch Zweck und Funktionsweise völlig verschieden. Wenn überhaupt könnte man einen Vergleich in Puncto Sensitivität ziehen, da aber auch nur partiell. Dieser Vergleich hinkt allerdings so sehr, daß er schon einen Rollstuhl braucht. Wie soll ich mir das überhaupt vorstellen, wenn diese beiden Vollidiotinnen recht hätten: daß ich mein Leben lang in Wahrheit im buchstäblichen Sinne "Supermänner" gefickt habe?
Wahrheit Nr. 3
"Männer sind das größere Geschlecht. Frauen sind das vitalere und schnellere Geschlecht."
Häh, schnellere Geschlecht? Wobei, bei den olympischen Spielen oder in Mathe oder was? Frauen sind höchstens beim Abgreifen von Alimenten bei einer Scheidung schneller, das weiß doch jeder Depp.
"Der erste Blick ... verführt zur Meinung, daß Männer stärker als Frauen seien. Das gilt im Detail, jedoch nicht für das Ganze. Mehr Blut, größere Lungen und ein größeres Herz der Männer machen diese keineswegs während der gesamten Lebensspanne stärker und verschaffen ihnen auch keineswegs eine bessere Vitalität. Die meisten Männer haben eine kürzere Lebenserwartung als die meisten Frauen."
Alles der Reihe nach. Natürlich leben Frauen in Wahrheit und "in freier Wildbahn" kürzer als Männer. Fast jede zehnte Frau ist in früheren Zeiten während der Schwangerschaft, im Kindsbett und an diversen Frauenkrankheiten gestorben. Daß dies heutzutage kaum mehr der Fall ist, ist dem medizinischen Fortschritt zu verdanken, welcher wiederum hundertprozentig dem männlichen Schöpfergeist zu verdanken ist. Die Sache mit dem lange leben ist überhaupt eine Entwicklung der letzten 150 Jahre. Die meisten Menschen in der westlichen Welt, ob Mann oder Frau, sterben heutzutage im hohen Alter. Und in der Regel physisch und psychisch schwer krank! Der Überlebensvorteil betrifft also logischerweise nur alte Frauen. Die Aufzählung der Ursachen hierfür würde den Rahmen dieses Textes sprengen. Tatsache ist jedoch, daß Frauen früher durchschnittlich kürzer gelebt haben und sie durch das längere Leben heutzutage nicht viel gewinnen, weil sie die hinzugewonnenen Jahre in Krankheit verbringen.
Wahrheit Nr. 4
"Frauen haben größere Gehirne, und es besteht kein Unterschied in der Intelligenz­leistung."
Frei erfundene Scheiße, das Gegenteil ist der Fall! Und würde man an Gender-Mainstreaming dieselben Maßstäbe wie an seriöse wissenschaftliche Fächer legen, würde es in Zukunft wohl nur noch in Hogwarts betrieben werden.
"Frauen haben zum Teil um 70 Prozent mehr und dickere Nerven­verbindungen als Männer, so wie dies etwa für Musiker im Unterschied zu Nichtmusikern gilt. Zudem sind bei Frauen Gehirnaktivität, Durchblutung und Zuckerstoffwechsel insgesamt besser. Im Verlauf des Lebensalters verlieren Frauen auch weniger Nervenzellen als Männer."
Donnerwetter, da bleibt einem die Spucke weg! Die beiden Tanten haben offenkundig neben ihrer Gender-Kacke auch Neurologie und Humanbiologie studiert. In etwa so wie ich. Okay, gehen wir die Punkte einzeln durch. Mehr und dickere Nervenverbindungen (allerdings lediglich im so genannten Balken zwischen den zwei Hirnhälften): Stimmt, man weiß aber nach heutigem Stand der Wissenschaft nicht genau, wofür das gut sein soll. Gehirnaktivität: Könnte stimmen, nix Genaueres weiß man nicht, indes haben auch Schizophrene mehr Gehirnaktivität. Durchblutung und Zuckerstoff­wechsel besser: Falsch, sonst würden Frauen weniger zuckerkrank als Männer. Verlieren weniger Nervenzellen: Totaler Blödsinn!
"Und welches Unternehmen kann eigentlich auf spezifische biologische Leistungs­potenziale verzichten?"
Also wenn man mich so fragt ... Ich denke mal, bei dieser Klitsche namens Apple kann man auf Frauen außer fürs Kaffeekochen komplett verzichten. Wenn in einem iPhone auch nur ein einziges Patent von einer Frau drinstecken würde, käme es einer Weltsensation gleich. Und das betriff auch alle anderen Erfindungen. Fast alles (sagen wir mal zu 99 Prozent) haben Männer erfunden, das gilt sowohl für die Technik als auch für Verfahren im Dienstleistungs­bereich. Und nicht allein das, je mehr man Frauen Bildung und Wohlstand zukommen läßt, desto stärker ziehen sie sich in typisch weibliche Berufe oder in die Geschwätz­wissenschaften zurück. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Wahrheit Nr. 5
"Frauen sind das Zukunftsmodell der Evolution, Männer das frühe Modell unserer Stammesgeschichte." Und wieso? "Für Entwicklungs­biologen sind die jungen Formen zukunftsweisend, da Kinder die Merkmale der Zukunft tragen (...) Sie enthalten das Veränderungspotenzial. Die weicheren Gesichtszüge der Frauen (...) sind den Proportionen junger Menschen ähnlicher. Dagegen sind gestandene Männer alte Männer. Sie sehen im Vergleich mit den Frauen auch alt aus."
Ach du Scheiße, deshalb also haben Frauen die Datenübertragung in Cloud bewerkstelligt und bei Daimler die neue S-Klasse konstruiert - weil sie jünger aussehen! Es ist unfaßbar, daß man mit solch einem Dreck, den nicht einmal ein Schwachsinniger von sich zu geben wagte, tatsächlich Millionen von Steuergeldern abkassieren darf.
"Auch im übertragenen Sinn gilt das, denn stammes­geschichtlich betrachtet sind typische männliche Formen älter und 'tierischer'. Die männliche Form ist nicht die Krone der Schöpfung, sondern eine frühe Form und, leidenschaftslos betrachtet, eher ein Auslaufmodell."
Mal abgesehen von diesem offensichtlichen geistigen Dünnschiß, verwenden unsere beiden Spinnerinnen hier einen rhetorischen Trick. Sie halten es im Ungefähren, was sie mit typisch männliche Form genau meinen. Es kann die Ästhetik betreffen oder die "Denke". Jedenfalls sind Männer älter und tierischer, was implizieren soll, daß damals, als wir noch in Höhlen gewohnt haben, keine Frauen anwesend waren, sondern erst letzten Donnerstag zum Planeten Erde dazu­gestoßen sind. Seitdem ist nichts mehr wie es einmal war. Ja, shit happens, Mark Zuckerberg, zieh dich warm an! Denn nun entsteht durch Frauenhand alles neu und wird viel, viel besser - insbesondere beim Straßen- und Schwer­maschinen­bau. Einfach nur lachhaft!
Wahrheit Nr. 6
"Frauen leisteten den erheblicheren Beitrag zum Überleben der Menschheit durch Sammeln, Kommunikation und Kooperation"
... wird einfach mal so im Vorbeigehen behauptet, ohne stichhaltige Beweise dafür zu liefern oder gar Quellen­angaben zu entsprechenden Untersuchungen anzugeben.
"Da uns bis vor kurzem die Geschichte der Menschheit ausschließlich von männlichen Wissenschaftlern und Historikern erklärt wurde, ist es nachvollziehbar, daß der Mann an sich der bevorzugte Gegenstand der Lehrbücher ist und seine Leistungen als die Bausteine unserer Kultur bewertet wurden."
Nee is klar, die Dampfmaschine wurde in Wahrheit von Gisela erfunden, die Antibiotika entwickelte die liebe Gudrun und "Die Faust" schrieb Gundula, die sich immer so eine tolle Tönung auf die Haare hat machen lassen. Und unsere Regierung löhnt auch noch diese abstruse Geschichts­fälschung mit üppiger Staatsknete. Frauengeschichte oder -forschung nennt sich der Irrenzirkus, der irgendwelche talent- und leistungs­freie Tanten mit grandiosem Gehalt plus Pensions­ansprüchen versorgt, die nichts Anständiges gelernt haben und nun mittels Dumm­dreist­schnatterns der Familienministerin - welch anachronistischer Machotitel - den Marsch blasen. Dabei wird leicht übersehen, daß diese häßlichen Weiber in Wirklichkeit eine Schande für ihr Geschlecht sind, weil sie die Stereotype von der parasitär am Manne (hier stellvertretend durch den Steuerzahler) hängenden, unlogischen Bockmist daher­quasselnden, mit der Naturwissenschaft auf Kriegsfuß stehenden, hysterisch keifenden und sich selbst als verwelkte Blume überschätzenden Frau liefern.
Hauptartikel: Pseudowissenschaft und Women Studies

Feminismus als Ideologie

Zitat:

«Intellektuell und argumentativ hatte der Feminismus noch nie sonderlich viel auf der Pfanne. Erfolgreich war und ist er vor allem deshalb, weil er an die Emotionen, Ressentiments und Affekte der Leute appelliert. So funktionieren alle erfolgreichen Ideologien. Wer kann schon gegen Gleichberechtigung und für Frauen­unter­drückung sein. Propagandistisch gelang es ihm hervorragend sich so zu positionieren. Beweise oder Belege für die Richtigkeit von feministischen Behauptungen waren in der Vergangenheit nie notwendig.»[48]

Feminismus als Religion

Feminismus als Faschismus

Feminismus als Hebel zur feindlichen Übernahme

Feminismus an Universitäten

An der Universtät Marburg gibt es eine Liste mit Gender-Ideologie-verstrahlten Forschungs­projekten. So beispielsweise:
Zitat:

«09/2016 Einreichung des Vorantrags für ein inter­disziplinäres Projektantrag in der BMBF-Förderlinie "Zusammenhalt stärken" (Deadline: 01.09.16) zum Thema "Krise der Geschlechter­verhältnisse? Anti-Feminismus als Krisen­phänomen mit gesell­schafts­spaltendem Potenzial (REVERSE)" (beantragte Fördersumme: 1,8 Mio.; geplante Laufzeit: Juli 2017-Juli 2020; Mitantrag­stellerinnen: Prof. Ursula Birsl, Prof. Susanne Maurer, Dr. Barbara Grubner, Dr. Helga Krüger-Kirn, Dr. Marion Näser-Lather, Denise Begold-Caldwell»[49])

1,8 Millionen aus der BMBF-Förderlinie "Zusammenhalt stärken".

Ob das den Zusammenhalt stärkt, wenn die da knapp zwei Millionen für haltloses nutzloses substanzloses Gefasel bekommen?

(Gut, beantragt heißt noch nicht bekommen, aber wenn man die Korruptions­mechanismen in der Genderei kennt, dann weiß man auch, dass die vorher "netzwerken" und schon gut wissen, wieviel da lockerzumachen ist und das vorher absprechen.)

"Krise der Geschlechterverhältnisse?"

Wie bitte!?

Jahrelang stänkern und intrigieren sie, rühren den größt­möglichen Streit zusammen und vergällen, vergiften, sabotieren jedes Zusammenleben, und kommen dann mit "Krise der Geschlechter­verhältnisse"?

"Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschafts­spaltendem Potenzial"

Macht Euch das mal klar: Die zetteln fast bürger­kriegs­ähnliche Streitigkeiten an, machen alles kaputt, dessen sie habhaft werden, und sagen dann, die Kritiker dessen wären gesellschafts­spaltend.
- Hadmut Danisch[50]

Der Pakt mit der Homo-Lobby

Der Feminismus ist ein strategisches Bündnis mit der Homo-Lobby eingegangen und hat die feministische Ideologie mit der Lesbenbewegung und Queer-Theorie verschmolzen und zum Genderismus weiterentwickelt. Schon in den 1970er Jahren war die lesbische Fraktion in der Frauenbewegung sehr stark, die Frauen gerne lebische Lebensweisen aufgenötigt hätte. Jetzt hat die Soziologin Eva Illouz[wp] Frauen ostentativ dazu aufgefordert, sich an Homosexuellen zu orientieren:

Zitat:

«Den Frauen möchte ich sagen: Macht euren Kinderwunsch nicht abhängig vom Wunsch nach romantischer Liebe. Wenn ihr Kinder wollt, bekommt sie allein - oder in einer Gemeinschaft mit anderen Frauen, die ebenfalls Kinder wollen. Oder mit Männern, die Kinder wollen, aber nicht eure Partner sind. Es braucht keine traditionelle Familienstruktur, um Kindern aufzuziehen. Ich glaube wirklich, dass Homosexuelle in vielem die Avantgarde der Gesellschaftsentwicklung bilden, etwa bei der Frage der Trennung von Elternschaft und sexuell-romantischen Beziehungen.»[51]

Finanzierung

Attention.png In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst.

Frauenpolitik

Die Frauenpolitik beschränkte sich bisher in erster Linie auf Geldverschwendung und auf die Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas durch misandrische Propaganda. All ihre Aktionen - wie beispielsweise der Girls' Day oder Equal Pay Day - kamen mir immer vor wie Beispiele einer Politik des homöopathischen Maoismus[wp]: Eigentlich müsste man mit großen Geschossen kommen, aber es werden nur Kügelchen verabreicht, an die man ganz fest glauben muss. Es erinnert mich an den Selbstmordkandidaten, der versucht hat, sich mit Placebos umzubringen. Er hätte es beinah geschafft, aber nur beinah, weil er nicht stark genug daran geglaubt hat.[52]

Geschöntes feministisches Selbstbild

Der Schutz eines geschönten feministischen Selbstbildes hat eine lange Tradition, die sich beispielsweise in den beliebten treuherzigen Versicherungen äußert, dass Feminismus nichts mit Männerfeindschaft zu tun habe. Schon Alice Schwarzer schreibt am Ende ihres Klassikers "Der kleine Unterschied und seine großen Folgen":

"Frauen und Männer sind nicht auf verschiedenen Terrains lebende Rassen oder Völker, sondern ineinander verkettete Geschlechter. (…) Das nur zur Richtigstellung, weil dieses alberne Geschwätz von der 'Emanzipation ohne Männer' kein Ende nehmen will..." (S. 236)

Das schreibt Schwarzer, nachdem sie zuvor auf etwa 230 Seiten lang versichert hat, dass eine Gleichberechtigung in einer Beziehung mit Männern unmöglich sei, dass Männer und Frauen auf verschiedenen Sternen lebten, dass Männer Frauen unablässig Gewalt antäten, sie vergewaltigten, usw. usw. Wenn ihr aber schwant, dass das dadurch entstehende Bild ihres Feminismus hässlich ausschauen könnte, kann das selbstverständlich nur am missgünstigen Blick ihrer Kritiker liegen, deren Geschwätz nicht ernst zu nehmen sei. Wie andere Schwarzer und ihren Feminismus sehen, hat sie selbst zu bestimmen und niemand sonst.[53]

Zum feministischen Selbstbild gehört auch die treuherzige Überzeugung, dass Frauen alles besser können als Männer. So ist beispielsweise Susanne Gaschke von Berlin nach Kiel ausgezogen, um dort als Oberbürgermeisterin "bessere Politik" zu machen. Einen "neuen Politikstil" wollte sie prägen. Nachdem ihr Ausflug aus dem Journalismus in die städtische Politik an ihrer Kenntnis­losigkeit und feministischen Über­heblichkeit gescheitert ist, erklärte sie in einer trotzig-un­ein­sichtigen Rede, dass sie "als Frau" gescheitert sei und "Männer schuld" daran seien:

Zitat:

«Als Opfer sieht sie sich aber auch als Frau in einer männlich dominierten Politikwelt. Mehr oder weniger unterschwellig durchzieht das Geschlechter­thema ihre zehn­minütige Abschiedsrede. Gescheitert, sagt sie, sei sie als Frau. Sie wehrt sich dagegen, dass Politik nur etwas für "Beamte und Juristen und besonders harte Männer" sein soll. Und dagegen, dass "testosterongesteuerte Politik- und Medientypen" sie für zu weich halten.»[54]

Hadmut Danisch bringt ihre Rede wie folgt auf den Punkt:

Zitat:

«Wenn schon Frauenrechtlerinnen ihr Scheitern damit begründen, dass sie Frauen sind, wie kann man dann noch von gleicher Befähigung ausgehen? Folgt aus dieser Aussage einer führenden Meinungs­macherin im Feminismus nicht zwingend, dass Ober­bürger­meister ein Job für Männer ist, wenn "Frau" zum Scheitern führt, wie Gaschke behauptet?»[55]

Zitat:

«Das feministische Prinzip: Frauen und ihre Leistungen sichtbar machen, und dazu dann, wenn sie keine haben, eben stets - wie bei Scheidungen - die Leistung des Mannes auf das Konto der Frau buchen. Je |emanzipierter und feministischer wir sein wollen/sollen, desto stärker nimmt der Effekt zu, Frauen die Leistungen des Mannes zuzuschreiben.»[56]

Staatsfeminismus als Geldverschwendung

Wie man mit dem Staatsfeminismus heiße Luft erzeugt

Umgang mit Kritikern

Zitat:

«Als ich später am Ende eines Vortrags eine Frage stellte, merkte ich, wie der Fotograph aus einer dunklen Ecke heraus die Kanone voll auf mich hielt. Ich habe dann die Hand davor gehalten und zu verstehen gegeben, dass ich a) nicht will und b) sauer werde. Er senkte die Kamera, ich weiß aber nicht, ob er schon Bilder gemacht hatte.

In der nächsten Pause habe ich ihn zur Rede gestellt: Er habe mir doch vorhin versichert, dass er das bleiben lasse. Denn mehr als das Fotographieren an sich hat mich da gestört, dass er mir das erst zugesichert hatte und sich dann nicht dran hält. Warum er dann trotzdem so aus der dunklen Ecke heraus auf mich hält. Ja, meinte er, er habe eben seinen Auftrag, und der Auftrag wäre, die Leute zu fotographieren. Sein Auftrag gehe für ihn vor. Sprach's kaum, da kam Onnen schon wieder angeschossen und giftete mich an: Das hätte sie doch schon geklärt. Nöh, hat sie nicht. Sie hat etwas behauptet, was nicht stimmte, und diktiert, was ich nicht akzeptierte, und war nicht bereit, anderen zuzuhören. Sowas nennt man nicht klären. Offenbar hatte sie ihn explizit beauftragt, mich zu fotographieren. Denn man merkte ihm an, wie unwohl der sich fühlte. Freiwillig hatte der mich nicht fotographiert.

Kurze Zeit später meldete sich nach einem anderen Vortrag eine Feministin im Publikum, erklärte aber gleich zu Anfang, dass sie nicht fotographiert werden wolle. Und sofort nahm der Fotograph die Kamera runter, ohne dass es irgendeine Diskussion gab. Da wurde das sofort akzeptiert.

Das heißt für mich, dass Onnen diesen Fotographen explizit angewiesen hatte, mich (bzw. Kritiker) auch gegen meinen Willen zu fotographieren, die wollte offenbar unbedingt ein Bild von mir.

Warum macht sie das?

Vermutlich aus genau dem Grund, aus dem ich dort nicht fotographiert werden möchte. Denn ich habe ja schon öfters beschrieben, dass im Feminismus (z. B. bei der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen und in der EMMA, Stichwort Hinrich Rosenbrock) über Kritiker regelrechte Dossiers, Steckbriefe, Kompromat­sammlungen erstellt werden. Meinungs­verschieden­heiten finden nie auf sachlicher Ebene, sondern immer auf der Ebene persönlicher Diffamierung und rhetorischer Delegitimierung statt.

Da habe ich nun gemerkt, wie die regelrecht Jagd auf Kritiker machen. Wer da hingeht ohne eingeladen zu sein, wird quasi nachrichten­dienstlich erfasst. Scheint, als ob man die Jagd auf politisch missliebige Leute jetzt richtig ausbaut.» - Hadmut Danisch[57]

Feminismus braucht das Feindbild

Zitat:

«Der Feminismus braucht [ständig] neue Feinde, an denen er sich abarbeiten kann, denn der Feminismus braucht ein Bedrohungs­szenario. Es ist insofern kein Wunder, dass sich viele Shitstorms an immer neuen Kleinigkeiten entzünden, an Hemden, an Smoothies, aber auch eben an Gruppen wie "Gamern" oder noch besser an direkt kritischen Gruppen wie Antifeministen. Wer einen Feind hat, der hat Bedeutung, der kann zudem über eine Darstellung der Schlechtigkeit des Feindes deutlich machen, dass man dann wohl im Umkehrschluss der Gute sein muss, was eben, wenn man kaum andere Inhalte hat, die für Frauen ansonsten relevant sind, wichtig ist.» - Christian Schmidt[58]

Prinzipienlos

Zitat:

«Agil, dynamisch, wendehalsig: Da könnt ihr mal wieder sehen, wie beliebig Feminismus ist, wie wenig durchgehende Prinzipien die haben und wie sie stets das behaupten, was gerade politisch opportun ist:

Noch gerade eben galt es als verwerfliche "Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz", wenn Männer Frauen am Arbeitsplatz anstarren, "mit Blicken ausziehen". Auch offiziell. Geht natürlich gar nicht, da muss der Mann sofort gefeuert oder straf­versetzt werden.

Erteilt jedoch ein Gastwirt Flüchtlingen Hausverbot, weil sie "Frauen anstarren und mit den Blicken ausziehen", also exakt dasselbe Verhalten, dann grillt man den Gastwirt als Rassisten, obwohl er sich exakt so verhält, wie Feministen es seit Jahren ausdrücklich fordern.

Da wird seit Jahren etwas als alternativlos, zwingend erforderlich, nicht verhandelbar, durch Gerechtigkeit unausweichlich geboten hingestellt, und dann macht es auf einmal *Plopp* und alles ist genau andersherum, und was eben noch war, ist plötzlich vergessen als wäre es nie passiert.» - Hadmut Danisch[59][60]

Verschwedisierung

Zitat:

«

Die WELT berichtet, dass rot-grün in NRW nicht einsieht, wenn sie mit ihrer Politik gescheitert sind, sondern es dann eben mit dem Holzhammer durchsetzen wollen.

Sie wollen jetzt die "Gleichstellung" im öffentlichen Dienst erzwingen, sprich, den Wettbewerb und die Leistungsorientierung einfach abschaffen.

Für eine Sekunde lässt Barbara Steffens ein Lächeln über ihr Gesicht huschen. Dann steckt sie sich ihre Brille ins Haar. Und kündigt die große Schlacht an. Ja, sie sehe den "Sturm" bereits kommen. "Massiv" werde er sein. Es werde Klagen und Prozesse gegen ihre Politik geben, raunt Steffens. Doch durch diese "ganz besonders heftigen Diskussionen" müsse man durch.

Wäre jetzt nicht so, dass die noch nach dem Willen des Volkes oder der Verfassung fragen. Ist ja keine Demokratie oder Rechtsstaat hier.

Sie hält die Gesetzesverschärfung für zwingend, weil das bisherige Gleich­stellungs­gesetz bei den rund 637.000 Mitarbeitern von Land, Gemeinden und Gemeinde­verbänden nicht zum Ziel geführt habe. Schon seit 1999 gilt für weite Teile des öffentlichen Dienstes in NRW die Verpflichtung auf einen Frauenanteil von 50 Prozent. Aber noch immer ist die in der Kommunal­verwaltung nicht erreicht. In der Landes­bürokratie sitzen mittlerweile zwar zu fast 60 Prozent Frauen. Doch bei den oberen Einkommens­gruppen sind es nur zwischen 24 und 27 Prozent (Stand 2013). Das Gleich­stellungs­gesetz ist bislang also "ein zahnloser Tiger", so resümiert Steffens.

"60 Prozent Frauen." Das verstehen die unter "Gleichstellung".

Zustände wie in Schweden: Der öffentliche Dienst wird geflutet mit Frauen, die mangels Wettbewerb keine Bestenauslese und keinen Selektions­druck mehr haben und damit den öffnetlichen Dienst komplett lähmen, weil dann da nichts mehr läuft. Trotzdem werden sie leistungs­unabhängig und lebenslang bezahlt. Viele sind im öffentlichen Dienst Beamte, unkündbar, pensions­berechtigt, von allen Leistungs­anforderungen befreit. Und der normale Bürger (ratet mal, wer das dann ist) muss das über Steuern finanzieren.

Erstens sollen weibliche Stellen-Bewerber künftig sogar dann den männlichen vorgezogen werden, wenn sie geringfügig schlechter qualifiziert sind. Zweitens soll auch für bislang quoten­freie Flecken zumindest eine 40-Prozent-Quote fest­geschrieben werden. Und drittens gedenkt Steffens die Gleichstellungsbeauftragten in den Kommunen aufzurüsten. Sie sollen gegen ihren Dienstherrn klagen dürfen.
Schon jetzt dürfen sich die Beauftragten, die es in allen 396 NRW-Kommunen gibt, in nahezu jede Entscheidung des Rats oder des Bürgermeisters einmischen. Bei Personalien, in der Wirtschafts­förderung, in Kultur und Schule. Überall, im Rat, in Ausschüssen oder in Verwaltungs­vorständen dürfen die (laut Gesetz weiblichen) Beauftragten Gehör einfordern. Obendrein haben sie ein Recht auf Akteneinsicht, dürfen an allen Sitzungen teilnehmen und müssen noch vor dem Personalrat über wichtige Entscheidungen informiert werden.

Was hat das noch mit Demokratie zu tun? Das sind Polit-Offiziere der übelster Sorte.

Was ihnen bislang vor allem fehlt, sind geeignete Mittel, um ihre Forderungen durchzusetzen. Ignorieren Bürgermeister oder Rats­mitglieder die Mahnung einer Beauftragten, kann sie bislang kaum Druck ausüben. Das soll sich ändern. Rot-Grün möchte ihnen das Recht einräumen, gegen den eigenen Dienstherrn zu klagen, wann immer er dem Ziel der Gleich­berechtigung zu schaden scheint. Ignoriert ein Bürgermeister künftig also die so genannte geschlechtersensible Sprache oder befördert er einen Mann statt eine Frau, kann die Beauftragte öffentlich dagegen klagen - auf Steuer­zahler­kosten.

Klar. Verprassen von Steuergeldern ist ja deren zentrale Kompetenz - Hadmut Danisch[61]

Voodoo-Zauber

Zitat:

«Sie haben die ultimative Methode gegen Vergewaltigung und sexuelle Belästigung gefunden.

Warum sind wir da nicht drauf gekommen?

Junge Frauen sollen einfach ein Armband tragen, auf dem "Fass mich nicht an!" steht.

In der Presseerklärung wird verkündet, die Polizei will junge Frauen mit Armbändern ausrüsten auf denen steht, "nicht anfassen". Diese Aktion wird während dem Sommer bei Musikkonzerten und anderen Veranstaltungen für Jugendliche durchgeführt. "In dem man diese Armbänder trägt", sagte der schwedische Polizeichef, "werden junge Frauen einen Standpunkt ausdrücken" und eher geschützt sein.[62]

Ein teuflischer Plan. Ich werde in Berlin dann künftig ein Armband "Bestiehl mich nicht!" tragen. Das wird helfen.

Ungeklärt ist bisher, in welcher Sprache die Aufschrift erfolgt. Und was man macht, wenn man von Analphabeten belästigt wird.

  • Mein erster Gedanke war, dass ich, wäre ich eine Schwedin, mir unglaublich verarscht vorkäme.
  • Mein zweiter Gedanke war aber, dass ich, wäre ich eine Schwedin, wohl sehr glücklich darüber wäre, so eine tolle, geniale und fürsorgliche Polizei zu haben, die einen so gut beschützt. So ein hübsches nützliches Armband!
  • Mein dritter Gedanke war, dass es doch sicherlich ein prima Geschäft wäre, in Schweden Armbänder in fremden Sprachen zu verkaufen, auf denen in Wirklichkeit "Frischfleisch", "lecker Jungfrau", "besonders willig" steht.

Da bekommt der Begriff des All-you-can-eat-Armbandes eine ganz neue Bedeutung.» - Hadmut Danisch[63]

Prinzipienlosigkeit

Zitat:

«Ist Euch mal aufgefallen, wie wendehalsig, prinzipienlos, willkürlich, beliebig, wechselhaft, konstenzlos, modeabhängig, ansagenfolgig und vor allem kindisch Feminismus ist?

Eine Menge Frauen tun ja so, als wäre die moderne, aufgeklärte, intelligente Frau automatisch feministisch.

Sorry, wenn ich das mal so sage, aber: Feminismus ist ein Deppen­stempel wie ehedem das Arschgeweih. Das Befolgen willkürlicher Moden.

Eigentlich geht's ja nicht darum, irgendwas bestimmtes zu wollen, sondern wie ein kleines Kind im Supermarkt permanent zu maulen, ich will dies, ich will das, hauptsäche sich darüber wichtig zu machen, immer irgendetwas anderes zu fordern, als man gerade hat. Es geht immer nur darum, unzufrieden zu sein und von allen anderen - also den Männern - anderes zu fordern, als man gerade hat.

Hier in Europa wollten Feministinnen, dass sie immer mit der femininen Form angesprochen werden, weil es das generische Maskulinum gibt, um "als Frau sichtbar" zu werden. Russische Feministinnen dagegen forderten das Gegenteil: Weil die Sprache dort viel deutlicher zwischen maskulinum und femininum unterscheidet, wollten sie dort mit den männlichen Formen angesprochen werden, um nicht als Frau abgewertet zu werden. Egal, wie man es macht, sie wollen es immer andersherum. Geht nicht um ein Ziel, geht nur darum, immer unzufrieden zu sein und sich zu beschweren, dass einem irgendwas nicht passt.» - Hadmut Danisch[64]

Feministische Ökonomie

  • Feministische Ökonomie ist Ideologie plus Forderungen, Scheidende Geister am 23. März 2017
  • Vollzeitstellen für Gleichstellungsbeauftragte, Scheidende Geister am 23. März 2017 (Eine einmal eingerichtete Vollzeitstelle für eine Gleichstellungsbeauftragte kann man nie wieder wegkürzen.) (Wenige Tage später tritt ein Landesgesetz in Kraft, das Städten mit der Größe von Ahrensburg grundsätzlich eine Vollzeitstelle für die Gleichstellungs­beauftragte vorschreibt. (Ich konnte es erst nicht glauben, aber dieser Eingriff in die kommunale Selbst­verwaltung wurde vom Bundesverfassungsgericht für verfassungs­gemäß befunden[ext].) Die Anzahl der Personal­stellen für eine Aufgabe in der öffentlichen Verwaltung ist eigentlich keine politische Entscheidung und auch nicht Sache des Gesetzgebers. Dafür gibt es Stellen­bemessungs­verfahren. Für Gleichstellungs­beauftragte scheint das nicht zu gelten.)
Zitat:

«Dass Frauen politisch deutlich weiter links als Männer stehen, ist kein Geheimnis (siehe beispielsweise Artikel in der Süddeutschen[ext]). Aber warum ist das so?

Männer suchen Sex, Frauen suchen Versorgung.

Der Sozialismus verspricht genau diese Versorgung. Ohne Anstrengung, ohne viel Leistung, bekommt jede(r) gleich viel. Niemand fällt durch den Rost. Wie durch ein Wunder erarbeiten die jeweils anderen den Wohlstand, an dem man selbst partizipiert. Dass das nicht funktioniert, sowohl in der Praxis des Realsozialismus, als auch nach kurzer logischer Überlegung (mit der Frauen oft auf Kriegsfuß stehen, wenn diese mit ihren Gefühlen in Konflikt kommt) tut der Sache keinen Abbruch.» - MGTOW Deutsch[65]

Haushaltsstundenschwindel

Zu der Sache mit den Haushaltsstunden von Männern und Frauen ein Hinweis, warum der ganze Gleichstellungsbericht faul sei:
Zitat:

«Der Bericht kümmert sich primär um zwei Gruppen von Frauen. Frauen die kleine Kinder betreuen und Frauen die Angehörige betreuen. Vor rund zehn Jahren gab es eine Bundes­freizeit­studie, bei der die Freizeit von Männern und Frauen verglichen wurde. Dabei hatten Frauen im Schnitt ihr ganzes Leben lang mehr Freizeit als Männer. Mit zwei Ausnahmen: Kleine Kinder und Pflege von Angehörigen.

Und damit hast Du nun die Antwort zum Gleichstellungsbericht. Der Bericht hat sich zielgerichtet die zwei Zeitpunkte von Frauen herausgepickt, an denen sie tatsächlich mal mehr arbeiten als Männer.»

Man hat also keine repräsentative Gruppe genommen, sondern die Stichprobe selektiv so gezogen, damit das gewünschte Ergebnis dabei herauskommt. Das ist dann schon massiver Betrug.

Ein anderer Leser merkt an, dass überhaupt die Frage nach der Haushalts­arbeit faul ist, weil schon die Frage­stellung das Ergebnis vorgibt, weil sie sich nämlich nur auf frauen­typische Arbeiten bezieht. Man müsste es aber auch als Haushalts­arbeit zählen, wenn der Mann beispielsweise das Heim-LAN einrichtet, Tablets und Fernseher konfiguriert, den Windows-Rechner aktualisiert und Backups erstellt, Drucker aufstellt, oder das Auto wäscht oder Regale aufstellt. Das würden die aber alles nicht zählen. Sie zählen nur typische Frauen­tätigkeiten und schreien dann, wenn bei Frauen mehr herauskommt.

Mehrere Leser teilen mit, dass ihre Frauen typischerweise aus Spaß oder völlig ungeklärten Gründen nutzlose oder überflüssige Arbeiten erledigen, etwa übermäßiges Staub­wischen (gar im Dunkeln), Bügeln, was nicht zu bügeln ist, und so weiter und so fort. [...]

  • Würde man bei Frauen alles streichen, was überflüssig oder ineffizient ist,
  • würde man bei Männern alles zählen, was zum Haushalt gehört,
  • würde man die betrachteten Gruppen repräsentativ und nicht selektiv nach gewünschtem Ergebnis auswählen,

kämen gänzlich andere Ergebnisse heraus. Und früher kam schon heraus, dass Frauen viel mehr Freizeit als Männer haben.

Das kann ich aus meinem Freundeskreis heraus bestätigen. Die Frauen treiben Sport und gehen allerlei Hobbys nach und pflegen ihre Haustiere, Männer haben für sowas keine Zeit.

Erklärungsversuche

Zitat:

«Feminismus gibt es nur in reichen Gesellschaften, in denen es keine Benachteiligungen von Frauen gibt.

Der Mann hat den natürlichen Instinkt, Frauen zu beschützen (Von der Frau durch ihr Kindchenschema[wp] provoziert). Da es keine Frauen mehr zu beschützen gibt, werden ständig neue Benachteiligungen von Frauen erfunden, um dem Beschützerinstinkt nachgehen zu können.

Feminismus ist also der Versuch, eine virtuelle Welt der Vergangenheit zu erschaffen, in dem der Mann als Beschützer der Frau etabliert ist. Die angeblich so "fortschrittlichen" Thesen des Feminismus sind also nichts anderes, als zurück in die Vergangenheit zu kommen.»[67]

Ein Erklärungsversuch, warum sich Männer das haben gefallen lassen:

Zitat:

«Mir war der seit den 1960ern stetig wachsende Feminismus immer ziemlich egal. Für die Gleichbehandlung von Frauen einzutreten, fand ich selbstverständlich. Ich kannte das "von Haus aus" nicht anders. Meine Eltern haben einander und der Familie jeweils das gegeben was sie hatten. Das waren unterschiedliche "Dinge", die jeder nach seinem ganz persönlichen Vermögen geben konnte. Sie waren nicht gleich. Wie sollte das bei einem Mann und einer Frau auch anders sein. Aber sie waren gleichberechtigt und in gleichem Maße mit Pflichten belastet.

In meiner großen Sippe gab es durchaus EMMAnzen, die sich das Denken und Fühlen und alle krude Weltanschauung von der gleichnamigen Zeitschrift vorschreiben ließen. Zu manchen Themen waren sie gelegentlich noch ansprechbar, nicht immer zurechnungs­fähig, manchmal erheiternd in ihrer Hilflosigkeit zwischen EMMAs Doktrinen und dem gesunden Menschenverstand.

Die Inhalte einiger Diskussionen in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre gaben damals bereits Hinweise darauf, in welche gefährliche Richtung der Feminismus zumindest einen relevanten Teil der Frauen abtreiben lassen würde. [...] Kein Mann, ganz gleich ob jung oder alt, sollte zukünftig sein Leben in einem Krieg verschwenden. Es gibt keine Sache die "gut" genug ist, dafür andere Menschen zuhauf zu ermorden. Die jungen Frauen dieser Zeit sahen das vielfach anders. Die kämpften mit einem Mal dafür, Soldaten werden zu dürfen, besser noch Offiziere. Die kämpften dafür, nicht nur im Sanitätsdienst der Bundeswehr Dienst tun zu dürfen, sondern "an der Waffe". [...]

Damals - das liegt nun schon beinahe 40 Jahre zurück - konnte ich das locker auf die leichte Schulter nehmen, wenn in meinem ersten Berufsfeld (Zimmermann / Beton­bau­meister) plötzlich Frauen auftauchten, die für ihren Mut in eine Männerdomäne einzubrechen gefeiert wurden und sich gerne feiern ließen. Letztlich waren das so ziemlich allesamt Seifenblasen, Töchter von Handwerks­meistern oder später Ehefrauen von Handwerks­meistern, die sich mit der körperlich harten Arbeit "ihres" Handwerks nie aus­einander­setzen mußten, sich dem Streß beizeiten mit einer oder zwei Schwangerschaften entzogen und allenfalls als Geschäftsfrau im Handwerk die Karriere des Familienunternehmens beförderten. Das ist auch eine anerkennenswerte Leistung, die sie dort erbracht haben, aber es ist eben nicht das, was die EMMAnzen in die Welt posaunten.

Darum haben diese EMMAnzen, die sich politisch gut zu organisieren verstanden und im Namen der sexuellen Selbstbestimmung leicht "nach oben schlafen" konnten, im Verlaufe der zurückliegenden 40 Jahre ein Gesetzchen nach dem anderen durchgeboxt, eine Verordnung nach der anderen in einzelnen Bundesländern erzwungen und eine Ungleichheit nach der anderen in die Welt gesetzt.

Wir hatten die Quotenfrauen im Land, leistungsfrei, mit offen gelebter Benachteiligung von Männern! Jetzt wäre es an der Zeit gewesen, mit der Faust nicht nur auf Tische zu hauen. Ich selbst und mit mir viel zu viele Männer im Land haben auch das nicht Ernst genommen. Ob die Quotenfrau jetzt im Amt nichts tut, oder ob das ein fauler Kerl macht, war uns gleichgültig. Wir standen in Produktionen, in Verantwortungen, in Führungs­aufgaben und hatten weder Zeit noch Lust, uns mit diesem Unfug zu beschäftigen. Das haben die Quotenfrauen ausgenutzt; nicht nur in den Parteien.

Ich war längst im Bergbau zuhause geworden und hatte viele Kontakte in andere Zweige der Groß- und Schwer­industrie. Dort waren Quotenfrauen überall auf dem Vormarsch. In der Mitbestimmung, in den Gewerkschaften, in Dienst­leistungs­bereichen. In der Dienstleistung (ich meine nicht das Rotlicht) waren Frauen sogar wirklich gut, erfolgreich als Kaufleute, Anwälte, Organisatoren; nirgends in der Produktion! Die allermeisten hatten das gleiche biologische Handycap. Wenn sie Kinder bekommen wollten, gingen die Karriere­chancen kräftig in den Keller. Das habe ich stets als richtig empfunden und tue das heute noch. Wenn ich einen Mann brauche, auf den ich mich z.Bsp. als meinen Vertreter verlassen möchte, dann muß ich mich immer(!) auf ihn verlassen können. Fiele er durch eine Schwangerschaft für Monate oder gar Jahre (Mutterzeit) aus, käme er für diese Aufgabe einfach sachlich nicht infrage. Niemand braucht eine Führungskraft die gerade in Mutterschaftsurlaub oder in der Elternzeit ist. Seit die Elternzeit auch von Männern genommen werden darf (die Quotenfrauen wollten gleiche Nachteile für alle), gilt dies auch für Männer.

Das gefällt den Quotenfrauen selbstverständlich gar nicht. Sie wollen nicht an Leistungen gemessen werden, sondern allein aufgrund der Benachteiligung, eine Frau zu sein, bevorzugt behandelt werden. Mittlerweile nehme ich Männer nicht ernst, die das mitmachen - warum auch immer.

Ganz schlimm und besonders häßlich ist diese sich stetig mehrende Ungleichheit und Ungerechtigkeit in der Politik zu beobachten. "Ämter" in Parteien müssen "sexuell paritätisch" besetzt werden. Das spült jede Menge weibliche Politiker aus der dritten und vierten Reihe auf die vorderen Sitze: leistungsfrei, erfahrungslos, resistent gegen Kenntnis und selbst erkenntnis­unfähig. Die brauchen keine Qualifikation. Die haben eine Vagina. Das reicht. Die behaupten, qua Vagina benachteiligt zu sein und benachteiligen darum qualifiziertere Männer. Qualifiziertere Männer als die bekannten weiblichen Politiker gibt es selbst in der SPD noch zuhauf. Eine Chance gegen die Quotenfrauen haben sie nicht mehr.» - Friederich Prinz[68]

Antworten und Argumentationshilfen

In vielen Diskussionsforen findet man Berufsschreiber, die immer dieselben typischen Propaganda-Phrasen verbreiten:

Propaganda Entgegnung
"Männer und Frauen sind gleich" Der Mann ist der Frau körperlich und geistig überlegen. Die Frau hat ihre Stärke mehr im emotionalen Bereich.

Daraus resultiert eine unterschiedliche Aufgabenverteilung.

Der Mann übernimmt die schweren körperlichen und geistigen Arbeiten, die Frau die Tätigkeiten, bei denen es auf Einfühlungsvermögen ankommt.

Wie kommt man auf die wahnwitzige Idee, Frauen Dinge tun zu lassen, die Männer besser können?[69]

"Hausfrau ist eine minderwertige Arbeit"

Ist die Hausfrau minderwertig? Auf keinen Fall! Die Hausfrauenarbeit ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.

Sie umfaßt gleich eine Vielzahl von Berufen, wie Köchin, Gebäudereinigung, Warenbeschaffung, Kindererziehung usw.

Die Hausfrau organisiert ihre Arbeit weitgehend selbständig. Sie erfordert ein gutes Organisationstalent und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen.

Die Hausfrau hat mehr Freiheiten als ein weisungsgebunden arbeitender Mann.

Die Übernahme der Hauswirtschaft durch die Frau ermöglicht dem Mann, sich voll auf seinen Beruf zu konzentrieren. Das kommt der Gesamtgesellschaft zugute.

Die Hausfrauentätigkeit ist keinesfalls minderwertig. Sie ist eine hohe anspruchsvolle Arbeit.[70]

"Gleichberechtigung bedeutet, Frauen müssen dieselben Rechte wie Männer haben" "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" heißt es in Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes. Was bedeutet das?

In Absatz 3 finden wir:

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, [...] benachteiligt oder bevorzugt werden.

In der juristischen Auslegungsmethodik gilt der Grundsatz: Keine Norm ist überflüssig.

Würde "gleichberechtigt" in Absatz 2 die rechtliche Gleichstellung bedeuten, wäre die Nennung des Geschlechtes in der Aufzählung aus Absatz 3 überflüssig.

Mit "gleichberechtigt" kann also nicht die rechtliche Gleichstellung gemeint sein.

Gleichberechtigt ist im Sinne von gleichwertig zu verstehen. Die Frau ist, genauso wie der Mann, als Mensch anzusehen, und nicht als Sache, die im Eigentum des Mannes steht.

Eine vollständige rechtliche Gleichstellung wäre widersinnig, und kann von keinem vernünftigen Menschen gewollt sein.[71]

"Frauen sind nicht dumm" Die Verlogenheit der Feministen

Feministische Propagandisten nutzen genau das aus, was sie nicht offen ausgesprochen haben wollen: Die Dummheit der Frau.

Sie reden den Frauen ein, sie seien weniger wert, wenn sie "nur" Hausfrau sind. Sie sollen stattdessen lieber einen Männerberuf lernen. Die Frau in ihrer Naivität glaubt das, und ahnt nicht, wie sie nur benutzt wird, um den Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Geringere Intelligenz ist keineswegs etwas negatives. Auch unter Männern gibt es Dumme und Kluge. Das muß so sein, denn irgendjemand muß auch die einfachen Arbeiten verrichten.

Die Frau ist diejenige, welche die meiste Zeit mit ihren Kindern verbringt. Es macht daher Sinn, wenn sie ihnen intellektuell näher steht. Dafür hat sie einen liebevollen Ehemann, der sie berät, und von Fehlentscheidungen abhält.[72]

"Frauenwahlrecht ist eine Selbstverständlichkeit" Die Familie ist die Grundeinheit der Gesellschaft. Eine Familie, die widersteitende politische Interessen vertritt, ist unsinnig.

Nehmen wir als Beispiel: Der Mann führt ein kleines mittelständisches Unternehmen. Er wird eine Partei wählen, die sich für den Mittelstand einsetzt. Wenn nun aber die Frau, beeinflußt durch die Massenmedien, eine Partei wählt, welche die Interessen der Großkonzerne unterstützt, dann wählt sie gegen ihre eigene Existenzgrundlage. Sie schadet der ganzen Familie.

Eine Familie sollte mit einheitlicher Stimme sprechen. Ein eigenes Wahlrecht für die Frau ist daher unnütz. Es kann zerstörend auf die Familie wirken.

Für eine Demokratie ist es ausreichend, wenn jede Familie eine Stimme hat, die vom Mann als Familienoberhaupt abgegeben wird. Selbstverständlich wird er seine Wahlentscheidung mit seiner Frau gründlich besprechen, und auch ihre Interessen und die der Kinder berücksichtigen.[73]

"Mädchen erzielen in der Schule bessere Noten als Jungen" Wie kommt es, daß Mädchen in der Schule etwa die gleichen Noten wie die Jungen oder gar bessere erzielen?

Das liegt daran, daß Schulnoten nicht objektiv sind. Die Klassenarbeiten machen nur einen Teil der Note aus. Der Rest basiert auf "mündliche Mitarbeit".

Diese "mündlich"-Noten werden nach reinem Gutdünken vergeben. Es wird nichts dokumentiert, es gibt keinen festgelegten Bewertungsmaßstab.

Durch diese Art der Bewertung kann das Notenbild beliebig manipuliert werden. Die Noten entsprechen nicht mehr der tatsächlich erbrachten Leistung, sondern richten sich nach politisch-ideologischen Vorgaben, wie zum Beispiel die Gleichverteilung der Intelligenz zwischen den Geschlechtern vorzugaukeln.[74]

"Es ist gut, daß Frauen endlich das Recht zu arbeiten haben" Wenn Feministen von "Gleichberechtigung" sprechen, meinen sie nicht die rechtliche Gleichstellung.

In einigen Bereichen meinen sie damit die Bevorzugung der Frau, zum Beispiel in den Anforderungen an Schul- und Berufsabschlüssen.

Andere Bereiche, zum Beispiel Kulturkreise, in denen Frauen wirklich benachteiligt werden, interessieren den Feministen überhaupt nicht.

Wenn Feministen "Gleichberechtigung" propagieren, dann meinen sie in Wirklichkeit: Arbeitspflicht für die Frau.

Mädchen sollen in der Schule dazu erzogen werden, einen Männerberuf zu lernen. Durch den Schulabschluß werden sie durchgeschleust, damit sie sich möglichst schnell bewerben können. Dadurch wird der Arbeitsmarkt verzerrt.[75]

"Ihr seid frauenfeindlich" Liebe Leserinnen

Heute möchten wir ein Wort an euch persönlich richten.

Ihr seid nicht minderwertig, weil ihr "nur" Hausarbeit macht. Im Gegenteil, ihr leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Familienleben. Ihr ermöglicht eurem Mann, sich ganz auf seinen Beruf zu konzentrieren. So kommt er besser voran, und wird mehr Geld nach Hause bringen können.

Ihr müßt euch den Streß des männlichen Berufsalltags nicht antun. Sich vom Chef anschnauzen lassen, auf Kommando arbeiten, hier und da schikaniert werden, all das bleibt euch erspart. Zuhause könnt ihr eure Arbeit frei einteilen. Ihr bestimmt selbst, was ihr wann tut, braucht euch nicht unter Zeitdruck zu setzen, ihr könnt in Ruhe und gelassen eure Arbeit erledigen.

Eure Kinder brauchen euch, und wollen nicht in eine "Tagesstätte" abgeschoben werden.

Die Feministinnen nutzen euch nur aus. Denen geht es nicht um euer Wohl, sondern um die Ausbeutung eurer Arbeitskraft.

Als Frau habt ihr es besser als der Mann. Denn ihr müßt die schwere Männerarbeit nicht verrichten.[76]

"Deine Sprache ist diskriminierend" Diskriminierende Sprache

Die Dummheit der Feministen macht sich besonders bei ihren Sprachregelungen bemerkbar.

Sie verlangen, im Plural von Personengruppen immer die weibliche Form explizit mitzubenennen ("Schülerinnen und Schüler", "Lehrerinnen und Lehrer" usw.).

Dabei ist gerade die weibliche Endung "-in" das diskriminierende. Durch die Endung "-in" wird ausgedrückt, daß es sich "nur" um eine Frau handelt. Derjenige, der keine weibliche Person aufsuchen möchte, ist dadurch rechtzeitig vorgewarnt.

Eine diskriminierungsfreie Sprache würde auf das Anhängsel "-in" ganz verzichten und nur die Grundform benutzen.

Im Plural ist diese Unterscheidung nicht erforderlich. Denn hier spricht man nur über die Gesamtheit der Personengruppe, und kennzeichnet keine Einzelpersonen. "Studenten" umfaßt sowohl männliche als auch weibliche Studenten. Die explizite Erwähnung der "Studentinnen" ist unnötig.

Das Verlangen, die weibliche Form mitzubenutzen, ist nichts anderes als Sprachterror. Dadurch wird die Diskussion erschwert. Das Bemühen, sich politisch korrekt auszudrücken, führt zu Verrenkungen und läßt den Blick auf die Sache verlieren.

Wir empfehlen, solche Sprachforderungen nicht mitzutragen. Der Plural der Grundform umfaßt sowohl die männlichen als auch die weiblichen Angehörigen der Personengruppe. Darauf muß man nicht besonders hinweisen.[77]

"Eure Ansichten verstoßen gegen das Grundgesetz" Traditionelles Familienrecht nicht verfassungswidrig

Das frühere Familienrecht, welches den Mann als Familienoberhaupt vorsah, verstößt nicht gegen Artikel 3 des Grundgesetzes.

Artikel 3 regelt das Verhältnis Bürger zum Staat. Der Staat darf niemanden aufgrund des Geschlechts bevorzugen oder benachteiligen.

In der Familie geht es aber nicht um das Verhältnis Bürger zum Staat, sondern um das Verhältnis der Familienmitglieder untereinander.

Hier ist Artikel 6 maßgebend: Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.[78]

"Die Legende von der sexuell unbefriedigten Frau: Die meisten Frauen wollen es nicht "besorgt bekommen", sondern ziehen ein gutes Buch oder Schokolade einem Geschlechts­verkehr vor." [79] Wenn die meisten Frauen ein gutes Buch oder Schokolade einem Geschlechts­verkehr vorziehen, dann ist die berechtigte Frage, was Frauen denn wirklich wollen, wenn sie "Sex verlangen". Wahrscheinlich wollen sie für den angebotenen Sex angemessen bezahlt werden, und zahlen nicht einmal Steuern dafür.[80]
  • "Da verheiratete Frauen für ihre sexuellen Dienst­leistungen keine Steuern abführen, gleicht die Ehe einer staatlich organisierten Steuer­hinter­ziehung." [81]
  • "Der Mythos einer emsig arbeitenden Frau schwirrt in den unrealistischen Fantasien der Feministinnen. Ausnahmen wird es immer geben, jedoch sind die fleißigen und erfolgreichen Frauen deutlich in der Minderheit." [82]
  • "Die Frauen wollen angeblich ihr eigenes Geld verdienen und das ist vom Ansatz her schon falsch. Frauen sollen nicht ihr eigenes Geld verdienen, sondern wie der Mann das Familien­einkommen erwirtschaften." [83]

Rezeption

Interessant ist zu wissen, wie Feminismus von einem größerer Bevölkerungskreis außerhalb von Feministen, WikiMANNia und Staatsfeminismus wahrgenommen wird. Dazu gibt es bei Ernstchan eine interessante Frage, was der eigene Bekanntenkreis vom Feminismus hält: "Ist die Einstellung eher Gleichgültigkeit? Ahnungslosigkeit? Hilfslosigkeit? Wut? Rache?" Die Antworten waren:

  • "Weibliche Bekannte finden Feminismus meist gut. Allerdings wissen sie nicht, welche Blüten Feminismus in der Zwischenzeit trägt. Männliche Bekannte stehen dem Feminismus gleichgültig gegenüber. Ernst macht hin und wieder einmal, mehr oder weniger dezent Stimmung gegen Feminismus mit eher geringem Erfolg."
  • "Absolute Gleichgültigkeit, die meisten wissen noch nicht mal, dass das Thema existiert und wenn doch, was sie damit anfangen sollen. Dieser ganze extreme Mist à la #aufschrei, Cis-gender, Lookismus und so weiter beschränkt sich vollständig auf einige wenige Unterorte des Internetzes. Man kann einfach nicht oft genug betonen, wie irrelevant Blogs und Twitter für die Realität sind." [84]

Zitate

  • "Dem Feminismus ist es nicht gelungen, eine originelle Version von Weiblichkeit zu entwickeln und echte Lust an der neuen Freiheit auszuleben. Statt dessen klammert er wie eh und je am alten Feindbild vom bösen Mann. Fundamentalismus ist eine Haltung, die an unumstößliche Wahrheiten glaubt und alle die verfolgt, die diese vermeintlichen Wahrheiten in Frage stellen." - Katharina Rutschky, Marburger Express 1/1997
  • "Der Feminismus sieht überall nur Opfer. Das Opfer ist der große Held unserer Gesellschaft geworden." - Elisabeth Badinter[85]
  • "Der Feminismus hat die ideologische Schlacht gewonnen. Er verfügt heute über eine beträchtliche moralische Macht und die Fähigkeit, Schuldgefühle zu erzeugen." - Elisabeth Badinter 2004[11]
  • "Die Benachteiligung der Frau ist nur noch ein Mythos. Gleichstellungs­büros und Frauen­protest­tage dienen dazu, diesen aufrecht­zu­erhalten. Und das gelingt höchst erfolgreich." [11]
  • "Es gibt nichts unlustigeres, nichts neurotischeres, nichts gouvernanten­hafteres und gleichzeitig selbst­infantilisierenderes, nichts sekten­artigeres, nichts staats­tragenderes, kurzum nichts grundauf ekligeres im linken Blogger-Dschungel, als das elendige, bildungs­bürgerliche, sozial­demokratisierende, aktivistische Weibs­gesindel, dass sich rund um den Mädchenblog und Konsorten gruppiert." [86]
  • "Feminismus ist keine in die Zukunft weisende Bewegung, sondern Fäulnisgeruch und Symptom einer sich selbst zersetzenden Gesellschaft."
Hauptartikel: Feminismuskritik (Zitate)
Zitat:

«Man muss zwischen "Feminismus", "Frau" und "Weiblichkeit" genau unterscheiden.
Der Feminismus ist eine politische Bewegung. Ähnlich wie der Marxismus, der behauptet, die Geschichte bestehe aus einem Klassenkampf, behauptet der Feminismus, die Geschichte bestehe aus einem "Geschlechterkampf".
Das Ziel der Geschichte sei es, die Frauen von der Unterdrückung der Männer zu befreien. Das ist eine Weltanschauung, die ich als "Opfer-Kommunitarismus" bezeichne, das heißt eine einseitig determinierte Sichtweise, die behauptet, dass die Frauen an sich von den Männern unterdrückt sind und davon befreit werden müssen.
Das ist die erste seriöse Definition des Feminismus.
Die oftmals legitimen, feministischen Forderungen nach einer Befreiung der Frauen werden manipuliert, um sie zur Verfügung der Konsum- und Arbeit­nehmer­gesellschaft zu stellen, was ein und dasselbe ist.
Um zu kaufen, ist ein Gehalt nötig. Die feministischen Forderungen nach Befreiung wurden benutzt, um die Frauen zum bezahlten Arbeiten zu bringen, um aus ihnen Arbeitnehmerinnen und Konsumentinnen zu machen.
Es hat in den USA mit der "Theorie der neuen Frau" angefangen, die die Frauen dazu brachte, den häuslichen Herd, der keine direkte Kaufkraft bietet, zu verlassen und Schuldgefühle zu entwickeln, so dass die Frauen sich bewusst werden bzw. ihr Bewusstsein dazu gebraucht wird zu denken, dass Hausfrau, Ehefrau und Mutter ein Verlust, ein Schmerz und eine Erniedrigung ist.
Das führt dazu, dass die Frauen von der Machtsphäre ihres Mannes zur Machtsphäre ihres Chefs überreicht werden, was ziemlich zweideutig ist. Schließlich führt der feministische Kampf zu einer doppelten Unterdrückung, in der die Frauen sowohl ihrem Mann als auch ihrem Chef ausgesetzt sind!
Das ist der so genannte "doppelte Arbeitstag", das heißt gleichzeitig Mutter und Arbeitnehmerin sein, was den Alltag der Frauen vor allem in den Volksschichten häufig verschlechtert hat, anstatt ihn zu verbessern.
Das bringt eine weitere Feststellung hervor, nämlich, dass der Feminismus die Klassen­unterschiede nicht berücksichtigt, weil es die Frauen der Bourgeoisie waren, die Interesse an der feministischen Emanzipation hatten und diese haben diese Tatsache selten erkannt. Drei von vier feministischen Kämpferinnen sind Großbürgerinnen, die versuchen sich von der Rolle als "Hausfrau" oder "ausgehaltene Frau" oder "Mutter" befreien wollen, um die Zivil­gesellschaft zu gelangen, die in ihren Augen mehr, bzw. interessante Berufe bietet. Sie können Anwältin, Forscherin, Buchhändlerin usw. werden. Während es bei den Volks­schichten bedeutet, nicht nur Hausfrau und Mutter zu sein, sondern beispielsweise auch Fließband­arbeiterin.
Interessant dabei ist, dass bei den Volks­schichten die Befreiung der Frau darin besteht, dem Produktionsimperativ, der Arbeitswelt zu entkommen, um eventuell eine ausgehaltene beziehungsweise eine Hausfrau zu werden, was ein Wunsch und ein Luxus für die Frauen der Volks­schichten ist, nämlich dem Produktions­imperativ der Arbeit zu entkommen, während in der Bourgeoisie die Arbeit ein Mittel ist, damit die Dame des Hauses der Langeweile entkommt, um Zugang zu einem interessanteren Sozialleben mit interessanten Berufen zu haben.
Es gibt also einen Gegensatz zwischen dem, was die Frau aus der Bourgeoisie und dem, was die Frau aus den Volksschichten unter "Befreiung" versteht. Dem Feminismus ist dieser Widerspruch nur selten aufgefallen.
Die meisten feministischen Führerinnen sind Frauen aus der Bourgeoisie. Es entspringt der Sensibilität einer linken Großbürgerin.
Das habe ich in meinen Untersuchungen festgestellt und ich glaube nicht, dass man diese Schlüsse bestreiten kann, die aber oft kritisiert wurden, und zwar nicht mit Argumenten, sondern mit Unterstellungen: es handele sich um Macho-Benehmen, um Verachtung der Frauen usw.
Für eine Frau ist es möglich zu arbeiten, wenn jemand sich um ihre Kinder im Babyalter kümmert. Man vergisst oft, dass sich hinter der emanzipierten, feministischen Frau eine andere Frau verbirgt, die einer doppelten Belastung ausgeliefert ist: Beispielsweise die Putzfrau oder die Babysitterin, die sich sowohl um die Kinder der emanzipierten Großbürgerin als auch um ihre eigenen kümmert. Die Befreiung der Frauen findet oft unausgesprochen auf Kosten anderer Frauen statt, die einer doppelten Belastung ausgesetzt sind.
Das Problem, wenn man Kinder auf die Welt bringt, sie erzieht und gleichzeitig arbeitet, ist, dass die Arbeitszeit multipliziert wird, während die Tage nicht dehnbar sind und weder Frauen noch Männer überall zugleich sein können. Die Frage ist also: Wie stellt man das an? Was macht man mit seinen Kindern im Babyalter, wenn man acht Stunden/Tag arbeiten muss? Es gibt Frauen, die sich eine Babysitterin leisten können, um arbeiten zu gehen. Das heißt, dass ihr Gehalt höher sein muss als das, was die Babysitterin kostet. Doch für die Frauen der Volks­schichten würde eine Frau, die sich um ihre Kinder kümmert, mehr kostet als das, was sie selbst verdienen. Es ist also keine freie Wahl, sondern eine Frage der Klassenposition. Im Endeffekt sind die Frauen der Volksschichten dadurch zu einem "doppelten Arbeitstag" verurteilt.
Das "Recht auf Arbeit" ist irreführend, heutzutage herrscht die "Pflicht zu arbeiten". Kaum ein Paar kann heutzutage von einem einzigen Gehalt leben, was übrigens der Beweis für einen sozialen Rückschritt ist. In den Arbeiter- oder Angestellten­familien sind zwei Löhne nötig, um eine Familie zu ernähren.
In den Volksschichten ist mit arbeiten aufzuhören ein Luxus: die Frau ist gezwungen zu arbeiten. Die Feministinnen stellen das "Recht zu arbeiten" als eine hart erkämpfte Errungenschaft dar, dabei handelt es sich um eine Arbeitspflicht. Erstens ist es eine Pflicht und zweitens wird es von der Konsumgesellschaft so gewollt, da die Konsum­gesellschaft den Markt immer erweitern will, braucht sie immer mehr Arbeitnehmer und immer mehr Kaufkräfte, die Konsumfähigkeit.
Das, was die Feministinnen als eine hart erkämpfte Errungenschaft darstellen, war in Wirklichkeit von der Konsum­gesellschaft gewollt, nämlich die Frauen auf den Arbeits- und Konsum­markt zu bringen. Deshalb sind die Feministinnen, die nie zahlreich gewesen sind, immer von den Medien und der Macht unterstützt worden, ganz anders als die wahren, sozialen und unisexen Kämpfen, weil sie ohne es zu merken den Interessen der Konsum­gesellschaft dienten. Deshalb meine ich, dass die Femistinnen im Nachhinein als nützliche Idiotinnen der Konsum- und flächen­deckenden Arbeit­nehmer­gesellschaft erscheinen. Überall wo der Feminismus stärker wird, wird der Klassenkampf, beziehungsweise das Bewusstsein des Klassenkampfes schwächer. Der Feminismus ist dadurch ziemlich zweideutig. Je liberaler, je "bobohafter" [bobo = bourgeois-bohème] und kleinbürgerlicher die Gesellschaft wird und je größer die Reichtums­unterschiede werden, desto präsenter werden die Feministinnen und desto mehr Macht bekommen sie. Das lässt sich immer wieder feststellen.
Demzufolge denke ich, dass die Feministinnen leider die Rolle der nützlichen Idiotinnen und manchmal der Kollaborateurinnen in dieser Geschichte spielen. Ich habe einen großen Respekt für viele Frauen, die übrigens nie Feministinnen sind.
Sogar Marguerite Yourcenar[wp] machte sich über die Feministinnen lustig, weil sie sich dieser Falle bewusst war. Die hoch­intelligenten Frauen, die sich ihrer Weiblichkeit bewusst sind und die für ihre Freiheit kämpfen, haben immer die Lügen, die Naivität und die Dummheit des rein feministischen Kampfes angeprangert. Und selbst eine feministische Heldin wie Gisèle Halimi[wp] hat ein spätes Buch geschrieben, in dem sie zugibt, dass sie Feministin gewesen ist, um ihren Vater zu ärgern und dass es eigentlich um eine großbürgerliche Ödipus-Geschichte geht.
Der Feminismus beschränkt sich oft auf eine ödipusartige und großbürgerliche Abrechnung. Das beste Beispiel dafür ist Simone de Beauvoir. Simone de Beauvoir liefert den Beweis, dass der Feminismus Scheiße ist. Voll und ganz! Ihre Beziehung zu ihrer Familie, ihre Beziehung zu Sartre, ihre Beziehung zur Linken, ihre Beziehung zu den Männern ... Es ist von einer Naivität ... es ist kleinlich, bösartig und unehrlich!
Ich wünsche mir, dass diejenigen, die sich für den Feminismus interessieren, so ehrlich sind und mal untersuchen, wofür Simone de Beauvoir steht. Was ihr philosophisches Schaffen, ihr politisches Engagement, ihre mondäne Zweideutigkeit angeht ... das ist alles nicht sehr erfreulich! Da ist mir Louise Michel[wp] noch lieber.» - Alain Soral[87]

Zitat:

«Die "Homophobie" [wie schon zuvor der "Frauenfeind", die WikiMANNia-Redaktion] wurde zum Kampfbegriff erhoben, um das Anstoßnehmen an Homosexualität in die Nähe einer psychiatrischen Angststörung[wp] zu rücken. [...] So wird jeder, der ein komisches Gefühl beim Anblick eines schwulen oder lesbischen Paares hat, als krank ausgegrenzt. [...] Dies halte ich für gewollt. Und zwar aus dem gleichen Grund, wie das Errichten einer Kluft zwischen den Geschlechtern gewollt ist. Man will den Blick verwässern auf die große Schere zwischen einer immer mächtigeren Oberschicht und einer wachsenden Unterschicht.
Die Errichtung künstlicher Fronten, etwa zwischen Männern und Frauen oder zwischen Homo- und Hetero­sexuellen, scheint ein probates Mittel der Ablenkung zu sein.» - MANNdat-Forum[88]

Zitat:

«Hinter den Aggressionen steckt nichts anderes als Machtstreben. Das Kind wird als Eigentum betrachtet. Es geht den Ideologinnen (des Feminismus) im Endeffekt um die Schaffung eines Matriarchats und damit die Abschaffung jeglicher Väterrechte.» - Hans Alef[89]

Zitat:

«Die Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts vertrat in konsequenter Weiterentwicklung der Menschenrechte berechtigte Ziele, die in der rechtlichen Gleichstellung der Frau auch erreicht wurden. Der heutige Feminismus benutzt aufgrund fortbestehender Diskriminierungs­tendenzen zwar die Anknüpfung an diese Frauenbewegung als Legitimation, verfolgt aber dennoch grundsätzlich andere Ziele. (...) Der Feminismus wurzelt ideologie­geschichtlich in den Idealen der Subkultur, der neo­marxistischen Emanzipations­idee der "Kritischen Theorie" und der "Anthropo-Ontologie der Hoffnung" von Ernst Bloch[wp]. Der Feminismus lehnt in enger Affinität zum (marxistischen) Sozialismus die gegenwärtige Gesellschaft als Ausdruck eines repressiven Patriarchats radikal ab. Dabei wendet er sich besonders gegen die Familie. Der Feminismus strebt eine Kulturrevolution an, deren Ziel letztlich das androgyne Wesen als neuer Mensch einer friedlichen Welteinheits­gesellschaft ist. In seinem ganzen Erscheinungsbild ist der Feminismus Ausdruck jener prometheischen (menschlich-selbstüberheblichen) Grundhaltung, die in antichristlicher Einstellung ein determiniertes Bild von der Geschichte hat, die Entfremdung des Menschen auflösen zu können glaubt und meint, das Paradies auf Erden aus eigener Kraft bilden zu können.» - Historiker Prof. Lutz v. Padberg[90]

Zitat:

«Wir verstehen den Feminismus nicht, wenn wir uns bei Wikipedia informieren und da erfahren, dass er aus vielfältigen Strömungen besteht, die für die Rechte von Frauen eintreten. Entscheidend ist nicht, wofür eine Bewegung steht, sondern wogegen sie antritt. Das hat Hedwig Dohm[wp], die bedeutende Vordenkerin des Feminismus, in ihrem Buch "Die Antifeministen" schon im Jahre 1901 offenbart. Als die "gefährlichsten" Gegner des Feminismus - so nennt sie es selber - sieht sie diejenigen Frauen, die versuchen, zusammen mit einem Mann oder als Mutter mit eigenen Kindern glücklich zu werden. Diese beiden Lebensmodelle sind ihre Feindbilder. Die Gegnerschaften sorgen für die Antriebskraft, für die Frauen-Power. Welche Facette der Frauenpolitik man auch gegen das Licht hält, leicht erkennt man das Wasserzeichen: Das wahre Anliegen des Feminismus ist es, die Feindbilder abzuschaffen. Sonstige Forderungen sind lediglich Etappenziele, manchmal nur modische Saisonartikel. Die Gegnerschaften aber dauern an.» - Bernhard Lassahn[91]

Zitat:

«Das Besondere am Feminismus ist ihr Blick auf die Welt, ihr ganz spezieller (falscher) Ansatz, der Männer und Frauen als grundsätzlich getrennt voneinander ansieht und die so entstandenen Gruppen ("die" Frauen, "die" Männer) als total gleichgeschaltet und in Gegnerschaft zueinander sieht.» - Bernhard Lassahn[92]

Zitat:

«Wir sollten uns den Fall Mollath noch aus einem anderen Grunde gut merken: Am Anfang stand das Dogma, dass die Anschuldigung einer Frau immer rechtens ist und keiner Überprüfung bedarf. Dies findet seine Fortsetzung in der stärker werdenden Kampagne der Macht, Gegner der feministischen Staatsdoktrin zu kriminalisieren und aus meiner Sicht wird im Fall Lentze jetzt Neuland betreten mit der Definition des Antifeminismus als Volksverhetzung[93]

Zitat:

«Wer etwas hell im Köpfchen ist, der wird schnell begreifen, dass der Feminismus nur ein Instrument der politischen Klasse ist.»[94]

Zitat:

«Der Begriff "feministischen Theorie" bezeichnet gar nichts anderes als Luftgebäude aus frei erfundenen willkürlichen Behauptungen, von denen man sich Vorteile und rhetorischen Nutzen verspricht. Dass ich Zweifel an der Wahrheit des #Aufschreis habe, ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern genau das entspräche ja der feministischen Strategie, nichts mehr mit der Realität zu tun haben zu müssen, sondern einfach irgendetwas zu behaupten, den "Diskurs" zu eröffnen. Denn sie glauben ja, das poststrukturalistisch die Rede die Wahrheit konstruiert. Es gibt bei denen keine Wahrheit, sondern man redet sich einfach herbei, was man als Wahrheit haben will. Es ist keine böswillige Unterstellung, #Aufschrei für erfunden zu halten, sondern das entspräche der selbsterklärten feministischen Strategie.»[95]

Zitat:

«Die deutschen Feministinnen kommen mir vor, wie marodierende Soldaten nach einem beendeten Krieg. Sie haben keine Arbeit und Aufgabe mehr und ziehen plündernd und brandschatzend durchs Land. Für die echten Probleme, außerhalb der zivilisierten westlichen Welt, die sie so sehr hassen, interessieren sie sich nicht.» - Torsten[96]

Zitat:

«Das ganze feministische Gedöns ist immer nur ein Vorwand, damit sich möglichst viele Feministinnen für möglichst wenig Arbeit pro Kopf ein Einkommen beschaffen.» - Hadmut[97]

Zitat:

«Man schreit Befreiung und will nur Ressourcen freisetzen für den Kampf gegen den ideologischen Gegner. Dabei nimmt man die Zerstörung der Familie und letztlich der Gesellschaft in Kauf.» - Carsten T.[98]

Zitat:

«Der FAZ-Artikel über Frauen in Führungspositionen hat das ja eindeutig gezeigt: auch wenn 2/3 der Frauen ihr Geschlecht als Führungs­position ablehnen, so wird das nicht etwa angenommen oder analysiert, nein jenen Frauen wird ebenfalls abgesprochen, eine eindeutige Meinung haben zu dürfen.

Der "Krieg" verläuft demnach nicht zwischen den Geschlechtern, sondern zwischen Feministen und Nichtfeministen oder zwischen denen da oben, die davon profitieren und denen da unten, denen das vielfach egal ist, die einfach nur leben wollen.

Ich bin mir nicht sicher, aber mittlerweile glaube ich, dass es letztendlich egal ist, ob Männer und Frauen sich gegen den Genderwahn wehren oder nicht, solange Feministen genügend Macht und Geld zur Verfügung steht, können sie mit dem Gegner beliebig umgehen.»[99]

Zitat:

«Seit der vergangenen Woche ist der Feminismus in seine historische Phase eingetreten. Nur im Museum (und an manchen Universitäten, was manchmal dasselbe ist) können wir ihm künftig begegnen. Er hat sich aus der Gegenwart ebenso entschlossen verabschiedet wie aus dem Raum des Argumentierens und Räsonierens. Er hat nur Ressentiments und Rückzugs­gefechte zu bieten. Der mittlerweile berüchtigte, bei der "Emma" veröffentlichte, Kommentar zur "Germanwings"-Katastrophe und eine Notiz aus der akademischen Welt der Berliner Freien Universität lassen kaum einen Zweifel: Feminismus, das war einmal. Ihn heute noch ernstnehmen, hieße bei den Kelten anfragen, wie man zum Mars gelangt.

Luise Pusch - das habe ich gelernt - ist eine 71-jährige feministische Sprach­wissenschaftlerin und Schriftstellerin, die sich Meriten erworben habe im Kampf wider den "Androzentrismus" der deutschen Sprache. Das meint vermutlich, dass unsere Muttersprache zwar Muttersprache heißt, tatsächlich aber durch ihre Struktur eher männliche denn weibliche Vorstellungen transportiere, zementiere. Das "Binnen-I" war eine ihrer Anregungen, diesem Mangel abzuhelfen. In ihren Kolumnen, deren neueste Emma.de zweitveröffentlichte, schlägt sie das Maskulinum, wo sie es trifft, sei es beim Saarländischen Rundfunk, wo partout nur "Fragen an den Autor" gestellt werden, sei es bei jener "typisch männlichen Kombination von Überheblichkeit und Unwissenheit", die sich in der U-Bahn durch das "Mannspreizen" der Beine manifestiere. Gerne spielen Luise Pusch und Mit-Feministin Senta Trömel-Plötz (76) sich die Bälle des Dünkels zu.

Zu "Germanwings" wusste Pusch den Gedanken beizusteuern, mit einer Frauenquote im Cockpit wäre der Todesflug des Airbus 320 vermutlich nicht passiert. Wer die Quote hintertreibt, spielt mit dem Leben Unschuldiger? Das lässt sich herauslesen aus Puschs Sätzen: "Die Lufthansa könnte das Risiko, dass ihre Piloten das Flugzeug zu Selbstmord und vielfachem Mord missbrauchen, mit jeder Frau, die sie zur Pilotin ausbilden, ganz erheblich reduzieren." Frauen, weiß Pusch, neigen kaum zu solchen Taten, derlei Aggressivität gegen sich und andere sei eine Männer­spezialität. Dumm nur, dass wesentlich weniger Frauen als Männer sich für den Pilotenberuf interessieren, das hoffentlich ausschlaggebende Kriterium der Qualifikation massiv hintanstehen müsste, wollte man Puschs Vorschlag folgen. Zudem ist es atemberaubend zynisch und relativ dämlich, das Lieblings­spielzeug der feministischen Akademikerinnen, die Quote, als "Vorbeugungs­maßnahme gegen weitere Katastrophen in der Luftfahrt" anzupreisen.

Dass ein solcher Setzkasten-Feminismus, der selbst tragischste Phänomene durch die Brille des Geschlechter­macht­kampfes betrachtet, der die Gegenwart also einteilt in Gelände­gewinne und Gelände­verluste, dieser Gegenwart keine Fingerzeige geben kann, liegt auf der Hand. So ist es vielleicht logisch, dass die Freie Universität Berlin zum feministischen Rückzug auf Raten bläst. Eine 1981 gegründete "Zentral­ein­richtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechter­forschung" (ZEFG) hat ein neues, ein letztes Arbeitsfeld entdeckt: den Kampf gegen den "Antifeminismus".

Nicht mehr also soll konstruktiv und staatlich alimentiert eine "gerechtere Partizipation von Wissen­schaftlerinnen" - ohne Binnen-I, versteht sich - an der Universität erreicht werden. So steht es als Reminiszenz im Selbstbild des ZEFG. Defensive ist jetzt angesagt und Destruktion. Die "Antifeministen" werden als der neue Feind ausgemacht. Ihnen, den Kritikern von Gender und Gleichstellung, widmet das ZEFG ein "Werkstatt­gespräch" mit klarer Zielsetzung: Feministische "Gegenstrategien" sollen gefunden werden, denn "Antifeministen" tun schlimme Dinge.

Mit dem "Antifeminismus" hat der akademische Feminismus, noch immer staatlich alimentiert, eine finale Spielwiese gefunden. Er definiert sich nun im Gegenüber, im Kontra, im Ablehnen, nicht länger im Aufbauen und Fordern. Er kapituliert vor seinen eigenen Ansprüchen. Der Versuch, mit dem "Antifeminismus" einen Straftatbestand des Denkens zu etablieren, ein künftiges hate crime, zeigt, wie rasch und endgültig dem Feminismus die Felle davon geschwommen sind. Er will drohen statt argumentieren, netzwerken statt aufklären. Die Rückverwandlung feministischer Wissenschaft ins Parolen- und Radaumachen, in den kommunarden­haften Agitprop also, ist der eine Knall zu viel, mit dem nun der ganze Luftballon zerstiebt. Friede seinen Fetzinnen.» - Alexander Kissler[100]

Zitat:

«Die Grünen im Bundestag haben mehr Frauen­abteile in Liegewagen gefordert. Das Frauen­netz­werk "Connecta" will "berufs­übergreifend Frauen verbinden". Frauen­buch­läden, Frauen­reisen und Damen­sitzungen im Karneval gibt es schon lange... Wird es demnächst bei der Bahn Waggons geben, in denen nur Frauen reisen dürfen, sicher vor männlicher Anmache? In Saudi-Arabien hat man mit Bussen, in denen Frauen hinter einem Vorhang sitzen, gute Erfahrungen gemacht.» - Henryk M. Broder[wp][101]

Zitat:

«Viele Menschen, die nicht hauptsächlich mit diesem Thema befasst und/oder feministisch geprägt sind, empfinden die Geschlechter­diskussion als irritierend und lehnen diese oft auch als manipulativ ab. Angesichts der bestehenden Dominanz bestimmter feministischer Weltbilder entsteht für sie nicht der Eindruck, dass in konstruktiver Aus­ein­ander­setzung die bestmögliche Form der neuen Geschlechter­relation entwickelt wird. Vielmehr werden sie mit paradoxen Argumentationen konfrontiert: Von denselben Personen wird einmal die Gleichheit und ein anderes Mal die Verschiedenheit der Geschlechter als Begründung für Maßnahmen zur Unterstützung von Frauen angeführt. Einmal können Frauen alles besser als Männer (Männer sind destruktiv, Frauen sind konstruktiv, das bessere Geschlecht), ein anderes Mal müssen sie besonders geschützt und gefördert werden (als Ausgleich für ihre Unterdrückung im Patriarchat).» - Christine Bauer-Jelinek (2014)[102]

Zitat:

«Kritik am Feminismus und das Eintreten für Männer­anliegen gelten allerdings als Angriff gegen den Mainstream und bergen daher die Gefahr, persönlich oder beruflich desavouiert und in die politisch rechte Ecke gestellt zu werden.» - Christine Bauer-Jelinek (2014)[103]

Zitat:

«Die fünfziger und sechziger Jahre waren die Zeit, in der Amerika anfing, sich umzuorientieren, Schwarzen Bürgerrechte einzuräumen und deren Diskriminierung anzuerkennen - oder genauer gesagt, manche erkannten sie an, andere waren dagegen. Daraus entstand ein Kulturkampf, der für viele Bürger­rechts­gruppen konstituierend und identitäts­stiftend war. Hätte man einfach von heute auf morgen und ohne Gegner entschieden, dass jetzt alle gleichberechtigt sind, Stichtag gegeben, und das war’s, dann hätte das historisch ganz anders ausgesehen. Nicht die Unterdrückung, nicht deren Abschaffung, sondern der Kampf darum war politisch prägend und einflussreich. [...] Starke Bürger­rechts­gruppen bildeten sich, und sie fingen an, auch auf das tägliche Verhalten, die Wortwahl und so weiter Einfluss zu nehmen, Quoten zu fordern und ähnliches mehr. In der damaligen Situation durchaus noch positiv und gerechtfertigt.

Es haben sich dann aber auch Interessen­gruppen gebildet, allen voran Feministen, die versuchten, aus der Situation Vorteile zu ziehen und sich da in die Opfer-Riege einzureihen. Das Prinzip kopieren und sich als Unterdrückte ausgeben. Man hat die gesellschaftliche Situation der Schwarzen imitiert und sich dann penetrant und bei jeder Gelegenheit als Opfer ausgegeben. Das Imitieren von Gruppen, um auch in den Genuss von Leistungen für diese Gruppen und deren Vorteilen zu kommen, ist ein wiederkehrendes Schema.» - Hadmut Danisch[104]

Zitat:

«Es gab einen wesentlichen Unterschied zwischen der werktätigen Mutter im Osten von damals und der Feministin von heute.

Es gab auch einen entscheidenden Unterschied zwischen dem Fräulein der fünfziger Jahre im Westen und der Feministin von heute.

So ein Fräulein hatte ebenfalls viel von dem, was Feministen (angeblich) wollen: Sie war unabhängig, verdiente eigenes Geld, lebte ohne Mann und entsprach ganz und gar nicht dem Rollenklischee der Hausfrau und Mutter. Manche von ihnen legten noch im hohen Alter Wert darauf, als "Fräulein" angesprochen zu werden. Für sie war es keine Übergangsphase, sondern ein Lebensentwurf.

Was also fehlte dem Fräulein und der werktätigen Mutter aus der Sicht des Feminismus?

Ihnen fehlte der glühende Kern, der vulkanische Hass: die verbitterte Gegnerschaft zu Mann und Kind, die bis zu einer Ablehnung jeglicher nicht ausschließlich weiblicher Gemeinschaft reicht. Diese Feindseligkeit ist - um ein Wort zu benutzen, das ich nicht mag - das "Allein­stellungs­merkmal" des Feminismus.

Wir verstehen den Feminismus nicht, wenn wir uns bei Wikipedia lesen und da erfahren, dass er aus vielfältigen Strömungen bestehe, die für die Rechte von Frauen einträten. [...] Welches Programm der Frauenpolitik man auch gegen das Licht hält - man erkennt immer dasselbe Wasserzeichen: die Feindschaft gegen Mann und Mutterschaft. Sonstige Forderungen sind lediglich Etappen­ziele, manchmal nur modische Saison­artikel. Die lieblose, negativistische, letztlich nihilistische Gegnerschaft aber dauert an und bildet den roten Faden. Man möchte sagen: den lila Faden.» - Bernhard Lassahn[105]

Zitat:

«In den USA bestätigt sich gerade, dass Feministinnen niemandem, außer sich selbst, auch nur einen Hauch von Anerkennung gönnen. Diesen Fall sollten sich die männlichen Mitglieder der "Queer-Society" genau anschauen und daraus die richtigen Schlüsse ziehen.

Jenseits des Atlantik polterte die Feministin Germaine Greer gegen die Ernennung eines Mannes zur "Woman Of The Year".[106][107] Man kann mir nun Heuchelei, Schadenfreude oder Boshaftigkeit vorwerfen, dass ich diesen Fall für meine "intolerante Propaganda­seite" ausschlachte, aber das juckt mich nicht. Ich finde es köstlich, wenn ich sehe wie erbost Feministinnen auf ihren ideologischen Ableger der "Gender Studies" reagieren, weil ein "Transgender" es wagt, sie um ihre mediale Zuneigung zu bringen, die ihrer Meinung nach nur "richtigen Frauen" zuteil werden solle.» - Karsten Mende[108]

Zitat:

«Erkennbar ist im heutigen Feminismus nur ein einziges politisches Ziel - nämlich, spezifische Perspektiven, Interessen und auch Notlagen von Jungen und Männern aus politischen Diskussionen um soziale Gerechtigkeit herauszuhalten. Der einseitige, als Dialog nur verkleidete Geschlechter­monolog, den Feministinnen institutionell abgesichert führen, ist damit selbst­zweckhaft zunächst und vor allem auf eines ausgerichtet: darauf, den Monolog auch weiterhin in dieser Einseitigkeit fortführen können.» - Lucas Schoppe[109]

Zitat:

«Der Feminismus besteht, aus verschiedenen Tarn-Schichten außen die PR-Darstellung von der Gleichberechtigung, dann kommt eine bösartige ideologische und kriminelle Schicht. Geht man nochmal tiefer, findet man Nazi-Jäger[110]

Zitat:

«Das Faszinierendste am neuen Feminismus ist weniger die Sache an sich, sondern eher seine Auswirkung unter den westlichen herrschenden Klassen, die ihn so begeistert aufnahmen. Im Gegensatz zu vorangegangenen Feminismen steht der neue Feminismus nicht für einen Schlag gegen das politische System, sondern eher für eine Auffassung, mit welcher die Eliten ein neues politisches Narrativ zu schaffen und ihren Einfluss im öffentlichen wie auch im privaten Leben der Menschen auszuweiten hoffen.» - Brendan O'Neill[111]

Zitat:

«Irgendwann war da dieser Moment, in dem mein Glaube erloschen war. Der Glaube daran, dass der Feminismus wirklich die Gleichberechtigung der Geschlechter will. Oder andersherum: Der Glaube daran, dass diejenigen, die sich heute als Feministinnen ausgeben, wirklich Feministinnen sind. […]

Diese Ansicht ist im zeitgenössischen Feminismus, vor allem dem Netzfeminismus, ziemlich weit verbreitet: Ein Mann habe gefälligst bei allem was er tut und sagt erstmal abzuwägen, wie sich an- und abwesende Frauen damit fühlen könnten und es dann gegebenenfalls zu unterlassen. Darum geht es hier. "Buhuuu, dieser Mann hat etwas gesagt, was mir nicht gefällt und meine Gefühle waren ihm dabei vollkommen egal!" Und dann geht Frau online und beklagt sich darüber bei ihren Peers. Eine ziemlich passiv-aggressive Vorgehensweise, hätte sie doch einfach betreffenden Mann darauf ansprechen können, dass ihr sein Spruch missfällt. Nein, das ganze Internet soll wissen, dass es da draußen böse Menschen (Männer!) gibt, die etwas sagen, ohne dabei an ihre Gefühle zu denken!

Aber an irgendwas erinnert mich das doch... Ja, richtig! Dieses uralte Cliché, demzufolge Frauen so emotional seien, dass Männer ständig Rücksicht auf ihre Gefühle nehmen müssten, und dass sie deswegen politisch und wirtschaftlich zu nichts zu gebrauchen seien! Gottseidank gab es ja die Frauen­rechtlerinnen der ersten und zweiten Welle des Feminismus, die mit diesem Cliché aufgeräumt haben. Deswegen haben Frauen heute das Wahlrecht, sitzen im Parlament, werden Ministerin und Bundeskanzlerin, gehen arbeiten und werden Chef. Ist doch eigentlich erledigt, oder? An dieses Cliché glaubt doch heute kein Mensch mehr, oder?

Und nun kommt da eine Gruppe von Frauen, Feministinnen gar, die genau das einfordern: Dass Mann doch bitte gefälligst bei allem und jedem Rücksicht auf ihre Gefühle zu nehmen hat! Hatten Feministinnen nicht einmal dafür gekämpft, genau diesen Blödsinn zu überwinden?

Das gleiche Prinzip lässt sich übrigens auch bei anderen zeitgenössischen feministischen Konzepten beobachten. Die unsägliche HeForShe-Kampagne der UNO zum Beispiel, beruft sich auf das uralte Cliché vom edlen Ritter in schimmernder Rüstung, der heraneilt, um sein genauso holdes wie hilfloses Weib aus den Fängen des bösen Drachen zu erretten. Anders als Feministinnen früherer Generationen meinen heutige nämlich nicht, dass sie keinen Mann zum Leben brauchen. Sie glauben, dass sie eine Sonder­behandlung brauchen - und verdienen! Woher dieser plötzliche Sinneswandel?

Analyse

Gehen wir mal naiv da ran und sagen: Feminismus ist ja definiert als eine Bewegung zur Gleichberechtigung und Gleichstellung der Geschlechter. Als solche ist sie ja durchaus mit meinem Gerechtigkeits­gefühl vereinbar. Und Gleich­berechtigung heißt - nun ja, eben, dass alle gleich behandelt werden. Wenn der Feminismus also fordert, dass Männer bei allem und jedem Rücksicht auf die Gefühle von Frauen nehmen müssten, dann muss er also das gleiche auch von den Frauen gegenüber den Männern einfordern. Gibt es diese Forderung im Feminismus? Nein, die gibt es nicht. Das lässt jetzt zwei Schlüsse zu: Entweder der Feminismus will gar nicht die Gleich­berechtigung der Geschlechter, oder das ist kein Feminismus.

Gleichwohl wird diese Forderung ja als eine feministische Forderung geframed. Dem trage ich dadurch Rechnung, dass ich vom zeitgenössischen Feminismus spreche. Und diesem geht es eben, so habe ich ja gerade gezeigt, nicht um die Gleichbehandlung der Geschlechter, sondern um eine Unter­schiedlich­behandlung. Warum sollen Männer auf weibliche Gefühle Rücksicht nehmen, umgekehrt aber nicht? Weil weibliche Gefühle wichtig und wertvoll sind. (Über männliche Gefühle wird dabei nichts gesagt - sie spielen also keine Rolle, sind weniger wichtig, wenn überhaupt.) Wenn aber die Gefühle einer Gruppe wichtiger sind als die einer anderen, dann handelt es sich um eine Über­legenheits­ideologie.

Damit ergeben sich natürlich erhebliche Legitimations­probleme. Denn die gesamte Akzeptanz, die der Feminismus genießt, beruht ja auf seinem Image als einer Bewegung für Gleichberechtigung. Also muss er sich dieses Image unbedingt bewahren. Und das geschieht mit einem cleveren Trick: Man stellt sich als unterdrückte Minderheit da, die eine Sonder­behandlung braucht. Nur damit kann man überhaupt irgendwie begründen, einen Menschen anders zu behandeln als einen anderen. Das Vehikel mit dem das geschieht ist - Trommelwirbel! - die Theorie vom Patriarchat. Mit all ihren Prämissen, Hypothesen und Schlussfolgerungen. Das Patriachat, so wie es in der feministischen Literatur definiert wird, ist eine unsichtbare, mit wenigen, kleinen Ausnahmen welt­um­spannende Herrschafts­struktur, die alle Männer bevorteilt und alle Frauen unterdrückt. Einen empirischen Beleg für diese Theorie gibt's natürlich nicht; Kann es auch gar nicht geben, weil sie nicht falsifizierbar ist und alle Widersprüche so umgedeutet werden, dass sie dann doch wieder irgendwie ins Konzept passen. Und sowas nennt man eine Verschwörungstheorie.

Verschwörungstheorien sind beliebt, wenn es darum geht, die Un­gleich­behandlung von Menschen zu legitimieren. Damit lassen sich der gesunde Menschenverstand und sogar Gesetze außer Kraft setzen. Die Nazis haben das gemacht, mit ihrer Theorie von der jüdisch-bolschewistischen Welt­verschwörung. Die Sowjets haben das gemacht, mit ihrer Furcht vor der Konter­revolution. Die Amis haben das gemacht, mit ihrer Paranoia vor der kommunistischen Unter­wanderung. Alles unbelegbare Verschwörungs­theorien, mit denen die Grundrechte von Menschen auf eine gerechte Behandlung außer Kraft gesetzt wurden.»[112]

Feminismuskritiker

Hauptartikel: Frauen gegen Feminismus

Literatur

Einzelnachweise

  1. "Die hier verwendete antifeministische Ideologie beruht nicht auf einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Feminismus. Diese würde eine gewisse Kenntnis der feministischen Ideen und der verschiedenen, sich teilweise wider­sprechenden Argumentations­stränge im Feminismus voraussetzen. Auf dieser Basis könnte dann gezielte Kritik geübt werden. In der anti­feministischen Männerrechtsbewegung fehlt jedoch eine sachliche und auch nur minimal kenntnis­reiche Auseinander­setzung mit dem Feminismus und seiner historischen Entwicklung. Letztendlich basiert der Antifeminismus auf einer polarisierenden Verallgemeinerung, die den Feminismus im Ganzen als männer­hassend, allmächtig und nur auf weibliche Vorteile bedacht darstellt.", zitiert aus Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung, ISBN 3-86928-073-5, Januar 2012, Seite 154
  2. Hadmut Danisch: Über die Lächerlichkeit des Bundesverfassungsgerichts, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2012
  3. Bernhard Lassahn, in: Alle Griechen leben in Athen, der Feminismus hat immer Recht, AchGut-Blog am 29. Juni 2011
  4. Der Zusatz stammt aus chinesischen Kommentaren
  5. Martin van Creveld: "Die Unterdrückung der Frau ist eine in die Irre führende Legende des Feminismus.", in: "Das bevorzugte Geschlecht"
  6. Mp3-icon-extern.png Wohin geht die Emanzipation von Frau und Mann? Das Märchen vom Fischer und seiner Frau[ext] - Väterradio, 15. Juli 2004
    WikiSource: Von den Fischer un sine Fru (1812)
  7. Michael Klonovsky, Schriftsteller und Journalist: Allerlei
  8. (Original: "At its heart, feminism represents women's desire to control men.")
    Pdf-icon-extern.png The Principles of Social Competence[ext] - Manhood Academy (S. 9)
  9. Eva Illouz: Die soziale Organisation der feministischen Lüge
  10. Nadine Lantzsch: "Die aktuellen Vergewaltigungsfälle werden medial begleitet von Geschlechterstereotypen und Verharmlosungen sexistischer Verhältnisse. Was ja am Ende [...] dazu führt, dass [beschuldigte Männer] trotz relativ eindeutiger Beweislage wohl am Ende freigesprochen werden. Begründet wird das dann gern mit dem Rechtsstaatlichkeitsprinzip, der Aufklärung und all dem Rotz, der von weißen europäischen Männern in mächtigen Positionen erfunden wurde, um ihren Besitzstand zu wahren und universale Menschenrechte für ihren eigenen Vorteil zu instrumentalisieren." (Medienelite: Temporär hassen und langfristig dagegen sein, 6. Juli 2011);
    Antje Schrupp: "Es besteht eine sehr enge Verbindung zwischen der Verteidigung des Rechtsstaats und offener Frauenfeindlichkeit in krassester Form. Ganz objektiv ist das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit eines, das vor allem dazu erfunden wurde, um Konflikte unter Männern zu regeln. Deshalb gibt es eine Unvereinbarkeit zwischen Frauen und dem Prinzip des Rechtsstaats. Würde es nur Frauen geben, bräuchten wir keine Justiz." (Einige Gedanken zum Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, 15. Juli 2011); Alice Schwarzer steht nach dem Freispruch von Jörg Kachelmann weiter hinter der Falschbeschuligerin. Das Urteil ändert an ihrer Haltung, ja sie hält es für ein "falsches Signal", weil vergewaltigte Frauen nun in Zukunft noch seltener Anzeige erstatten würden. Auch wenn sie es vermeidet, es so wörtlich zu sagen: Kachelmann hätte verurteilt werden müssen, weil er ein Mann ist und Frauen niemals lügen.
  11. 11,0 11,1 11,2 Élisabeth Badinter 2004, zitiert in: Sieg der Frauen, Die Weltwoche 24/2011
  12. 12,0 12,1 12,2 Die soziale Organisation der feministischen Lüge, The PRO Anti
  13. Gabriele Wolff: Kristina Schröder sagt auch, was gesagt werden muß, 21. April 2012
  14. WGvdL-Forum (Archiv 2)Definition Antifeminismus, Peaceful Warrior am 30. Juni 2012 - 13:37 Uhr
  15. MANNdat-ForumRoslin am 3. Juni 2014 - 17:03 Uhr
  16. Hadmut Danisch: Zum Stand des Feminismus und der Gesellschaft, Ansichten eines Informatikers am 31. Mai 2016
  17. Spruch des Tages, Männerstreik am 10. August 2014
  18. 1.-3. Tuka am 24. Dezember 2014 um 1:10 Uhr; 4. Heinz am 25. Dezember 2014 um 0:22 Uhr
  19. Nora Ernst: Kramp-Karrenbauer eher die Ausnahme: Kaum Frauen in der Saar-Politik, Saarbrücker Zeitung am 28. Oktober 2013
  20. Ingrid Alice Mayer: "Gleichstellung von Frauen und Männem auf der Kandidaten-Ebene im Wahlrecht Frankreichs. Erläuterungen zum Paritätsgesetz und Skizze seiner Wirkung", Pdf-icon-extern.png Europäische Grundrechte Zeitschrift (EuGRZ)[ext] - Hrsg. Heinrich-Böll-Stiftung, 21. Februar 2005, Heft 1-3 (S. 17)
  21. Five feminist 'myths' from the gender equality debate, The Telegraph am 4. Januar 2011
  22. Wikipedia: The Myth of Matriarchal Prehistory
  23. Mythen des Feminismus, Freie Welt am 23. Mai 2011 (Warum der Feminismus tradierte Verhältnisse zementiert, statt sie aufzulösen)
  24. Birgit Kelle: Stoppt die Familienpolitik: Die meisten Frauen wollen bei ihren Kindern sein, KOPP-Verlag am 21. November 2011
  25. Babette Francis: Rationalität - ein patriarchalisches Konstrukt? Feministische Rechtstheorie und die Zerstörung des Rechtsstaats.[webarchiv], Titelinterview: Zeit-Fragen Nr. 38 vom 1. Juni 1997, Seite 1, abgerufen am 01.10.1999 (Kopie)
  26. 26,0 26,1 Prof. Dr. Joachim Wiesner: Vom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat: Eine empirische Studie zur sozialethischen und ordnungspolitischen Bedeutung des Scheidungs-, Scheidungsfolgen- und Sorgerechts, Oder: Über die staatlich verursachte Paralyse von Rechtshandeln und Rechtsbewußtsein in der Bundesrepublik Deutschland, 1985
  27. 27,0 27,1 Hadmut Danisch: Veranstaltungsbericht: Was tun gegen Antifeminismus?, Ansichten eines Informatikers am 4. Dezember 2014
  28. EMMA Nr. 2/1994, S. 34f; gemeint ist die US-Amerikanerin Lorena Bobbitt[wp]
  29. Kommentar auf Hagalil
  30. IGAF Deutschland, zitiert in: Ideologie der Gleichmacherei, Der Honigmann sagt… am 12. April 2011, Der Text war ursprünglich eine Pressemitteilung von Jurij Below auf dem Portal news4press.com vom 11. April 2011
  31. Eva Balzer und Matthias Heitmann: Von der Frauenbewegung zur "feminisierten Gesellschaft", Novo-Magain 45
  32. Eva Balzer und Matthias Heitmann: Jörg Kachelmann-Gustl Mollath-Horst Arnold-Dieter Gill und viele andere Opfer von Falschbeschuldigungen-Lügen-Fehlurteilen!, Ritaevaneeser's Blog am 26. Dezember 2013
  33. Gleichstellungspolitik und Gender Mainstreaming, Gießener Zeitung am 8. April 2011
  34. Das "besondere Verbrechen". Tilt., Romans Roter Mann am 2. Juni 2011 (broken)
  35. Michael Klein: Gesinnungsterror: Die Beseitigung von Freiheitsrechten im Namen des Staatsfeminismus, Kritische Wissenschaft - critical science am 30. März 2013
  36. WGvdL-Forum: Links und Rechts sind keine nützlichen Kategorieren, Bellator Eruditus am 23. Januar 2014 - 08:41 Uhr
  37. Geisterhafte Massendiskriminierung, Ludwig im Forum Weiberplage am 13. Dezember 2014 um 08:51 Uhr
  38. 38,0 38,1 Politik-Blog: achja? am 23. Mai 2011 um 07:48 Uhr
  39. Zur Theorie des Feminats: Ein angeblich geringeres sexuelles Verlangen ist kein konstitutiver Faktor, Zhenles am 2. Juni 2012
  40. WGvdL-Forum: Jochen Lembke am 21. Juni 2013 - 09:18 Uhr
  41. WGvdL-Forum: Joe am 21. Juni 2013 - 10:57 Uhr
  42. Arne Hoffmann: "Compact"-Titelgeschichte: "Raubtier-Feminismus - Nein danke!", Hinter meinem Schreibtisch am 4. Juli 2011
  43. Englische Bildunterschrift: "Feminist legislative advocacy is a self-defined, self-perpetuating cycle", aus: The feminist advocacy "research" scam, A Voice for Men am 20. Juni 2013
  44. Arne Hoffmann: Feministische Strategie entschlüsselt: Wie man "Opfer" erzeugt und damit seine Wünsche durchsetzt, Genderama am 20. Juni 2013
  45. WGvdL-Forum: Übersetzung der englischen Originalbeschriftung, DschinDschin am 21. Juni 2013 - 18:30 Uhr
  46. Hadmut Danisch: Wüste Verschwörungstheorie oder CIA-gesteuerte Verfassungsrichterin?, Ansichten eines Informatikers am 14. September 2013
  47. Bernhard Lassahn: Sexismus ist weiblich - oder: Das Märchen vom bösen Buschmann, Cuncti - Streitbar am 23. Mai 2012
  48. Maesi am 19. Dezember 2014 um 9:52 Uhr
  49. Universtät Marburg: Aktuelle Projekte und Publikationen,
  50. Hadmut Danisch: 1,8 Millionen Euro Steuergelder für leeres feministisches Gefasel?, Ansichten eines Informatikers am 17. September 2017
  51. "Macht euren Kinderwunsch nicht von Liebe abhängig!", Der Spiegel am 11. Oktober 2011, Teil 2
  52. WGvdL-Forum (Archiv 2): Zwei Arten, die Welt zu ändern, Bernhard Lassahn am 5. März 2012 - 03:03 Uhr; Bernhard Lassahn: Deutsche Liedermacher - nimm2!, AchGut-Blog am 4. März 2012
  53. Lucas Schoppe: Aber die Kaiserin hat ja gar nichts an! - Psssssst....., Man Tau am 20. Juli 2013
  54. Rücktritt von Kiels OB Susanne Gaschke: Die testosterongesteuerte Frau (Kommentar von Christiane Hoffmann), Spiegel Online am 28. Oktober 2013 (Susanne Gaschke begründet ihren Rücktritt als Kieler Ober­bürger­meisterin auch mit ihrem Scheitern als Frau in einer männlich dominierten Politikwelt. Tatsächlich ist sie an sich selbst gescheitert.)
  55. Noch'n #Aufschrei: Die Doppelmoral ist zurückgetreten, Ansichten eines Informatikers am 28. Oktober 2013
  56. Die Ver-DDR-isierung der BRD nimmt zu, Ansichten eines Informatikers am 23. Juli 2017
  57. Hadmut Danisch: Hexensabbat in Hannover, Ansichten eines Informatikers am 7. März 2015
  58. Christian Schmidt: Der Versuch, mit dem "Antifeminismus" einen Straftatbestand des Denkens zu etablieren zeigt, wie rasch dem Feminismus die Felle davon geschwommen sind, Alles Evolution am 8. April 2015
  59. Hadmut Danisch: Eurasien war nie im Krieg mit Ozeanien, Ansichten eines Informatikers am 28. März 2016
  60. Hadmut Danisch: Eurasien war nie im Krieg mit Pazifika, Ansichten eines Informatikers am 17. Januar 2016
  61. Hadmut Danisch: Und bist Du nicht willig, dann brauch ich Gewalt: Die Verschwedisierung von Nordrhein-Westfalen, Ansichten eines Informatikers am 6. Juli 2016
  62. Schweden hat die Lösung gegen sexuelle Belästigung, Alles Schall und Rauch am 1. Juli 2016; Tafsa inte - och polisanmäl om du utsatts, Polisen am 28. Juni 2016
  63. Hadmut Danisch: Schwedischer Voodoo-Zauber, Ansichten eines Informatikers am 10. Juli 2016
  64. Hadmut Danisch: Feminismus - heute so, morgen andersrum, Ansichten eines Informatikers am 28. August 2016
  65. Der Satisfaktionismus – einem kranken Männerhirn entsprungene dystopische Staatsform, MGTOW Deutsch am 15. März 2017
  66. Hadmut Danisch: Der Haushaltsstundenschwindel, Ansichten eines Informatikers am 24. Juni 2017
  67. Feminismus als Trittbrettfahrer der Instinkte, WGvdL am 4. März 2012
  68. Friederich Prinz: Feminismus ist antidemokratisch und gefährlich!, fprinz.org im November 2015
  69. http://kreuznet.wordpress.com/2013/09/02/mann-und-frau/
  70. http://kreuznet.wordpress.com/2013/09/03/ist-die-hausfrau-minderwertig/
  71. http://kreuznet.wordpress.com/2013/09/05/gleichberechtigung/
  72. http://kreuznet.wordpress.com/2013/09/06/die-verlogenheit-der-feministen/
  73. http://kreuznet.wordpress.com/2013/09/09/frauenwahlrecht/
  74. http://kreuznet.wordpress.com/2013/09/17/mundliche-noten/
  75. http://kreuznet.wordpress.com/2013/09/18/was-meinen-feministen-mit-gleichberechtigung/
  76. http://kreuznet.wordpress.com/2013/10/02/liebe-leserinnen/
  77. http://kreuznet.wordpress.com/2013/10/04/diskriminierende-sprache/
  78. http://kreuznet.wordpress.com/2013/10/07/traditionelles-familienrecht-nicht-verfassungswidrig/
  79. Sibylle Berg: Fragen Sie Frau Sibylle: Wir frustrierten Kühe, Spiegel Online am 26. Juli 2014 (Sibylle Berg schreibt über den Sexualtrieb von Frauen: "Wir wollen heute über Sex reden. [...] Und zwar über die irrige Annahme, dass die sexuelle Unbefriedigung bei Frauen Hysterie, Wahn oder Bösartigkeit hervorruft. [...] Die meisten Frauen [...] wollen es nicht besorgt kriegen. [...] Sie sind vielleicht bescheuert, nervig, gereizt oder müde, aber dass schlechte Laune aufgrund einer sexuellen Unter­ver­sorgung besteht, habe ich noch von keiner gehört. Ein properes Glied und viel Ausdauer sind den meisten Frauen egal [...] Wie die meisten Menschen wollen auch die Frauen nicht allein sein, sie wollen einen Freund, die mit ihnen gegen die Welt steht, und sie wollen Sex. Aber besorgt bekommen - das ist doch eine etwas einfältige Idee. Der Umstand, dass die meisten Frauen ein gutes Buch oder Schokolade einem Geschlechts­verkehr vorziehen, sagt ja auch klar: Die Legende von der sexuell unbefriedigten Frau ist so albern wie die Sage von der lesbischen Frau, die durch einen recht­schaffenen [...] Penis wieder auf den einzig richtigen Pfad - den der Heterosexualität - geführt würde. [...] Die erschütternde Nachricht des Tages ist: Den wenigsten Frauen [...] bringt es Erleichterung, ein Glied in sich gestopft zu bekommen, das erklärt auch das Schokoladen­resultat. Geile Schlampen gibt es fast nur in der Fantasie oder in der Porno­branche, aber unter uns - da wird ganz schön viel gelogen.)
  80. Christian Schmidt: Männer suchen die Liebe, Frauen nur das Geld, Alles Evolution am 1. August 2014
  81. MASKULIST: Twitter vom 1. August 2014 um 05:09 Uhr
  82. Detlef Bräunig: Berliner Trümmerfrauen arbeiteten in Wahrheit als Prostituierte, Das Männermagazin am 6. Januar 2013
  83. Der Mann - das Familienoberhaupt, ein Vater und Führer, Leutnant Dino am 1. Juni 2011
  84. Genderkrebs und deine Umwelt, Enrstchan am 1. Juli 2013
  85. Die Weltwoche 13/04
  86. Die deutsche feministische Bloggerinnenszene: Worst case!, Marias First am 11. Oktober 2012
  87. Youtube-logo.png Alain Soral über den Feminismus (Länge: 8:00 Min.) (Blog)
  88. MANNdat-Forum: Begriffsverwirrung Homophobie, Radfahrer am 12. Februar 2014 - 15:53 Uhr
  89. Arne Hoffmann: Hans Alef: "Mir wurde vorgeworfen, ich wäre kein Mann, sondern ein Parasit", Cuncti - Lebbar am 21. März 2012
  90. Lothar Gassmann: Handbuch Orientierung: Feminismus (Lutz v. Padberg: Der Feminismus, in: P. Beyerhaus, Frauen im theologischen Aufstand, 1983, 83f.)
  91. WGvdL-Forum: Der harte Kern des Feminismus, bbberlin am 10. April 2013 - 12:11 Uhr
  92. Bernhard Lassahn: Lieferschein/In ist amüsant, Professorin nicht!, Freie Welt am 4. Dezember 2013
  93. WGvdL-Forum: Holger am 12. Juni 2013 - 17:25 Uhr
  94. WGvdL-Forum: Kalle Wirsch am 12. Juni 2013 - 18:04 Uhr
  95. Kurt T. Webb am 22. Juni 2013, 4:35 Uhr
  96. Torsten am 2. Februar 2014 um 17:10 Uhr
  97. Hadmut am 2. Februar 2014 um 17:23 Uhr
  98. Carsten T. am 8. Februar 2014 um 8:30 Uhr, Ansichten eines Informatikers
  99. WGvdL-Forum: Krieg zwischen den Geschlechtern?, Christine am 5. November 2014 - 15:42 Uhr
  100. Alexander Kissler: Germanwings-Kommentar in der "Emma" - Feminismus war einmal, Cicero am 31. März 2015
  101. Endstation: Apartheid, Spiegel 9/1998 am 23. Februar 1998 (Frauenhäuser, Frauenparkplätze, Frauenbürokratie, demnächst Frauenbusse? Der Feminismus hat manches erreicht, nur nicht das, was er ursprünglich wollte - die Integration der Frauen in die Gesellschaft.)
  102. Pdf-icon-extern.png Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna[wp], 2014 (196 Seiten, S. 66)
  103. Pdf-icon-extern.png Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna, 2014 (196 Seiten, S. 70)
  104. Hadmut Danisch: Veränderungen der Political Correctness, Ansichten eines Informatikers am 3. Oktober 2015
  105. Bernhard Lassahn: Feminismus und Liebe, Nicht-Feminist am 18. Oktober 2015
  106. Nick Duffy: Germaine Greer: Lopping off your d**k and wearing a dress doesn't make you a f***ing woman, PinkNews am 26. Oktober 2015
  107. Carrie Lukas: There's a feminist civil war brewing over Caitlyn Jenner, New York Post am 26. Oktober 2015
  108. Karsten Mende: Feministinnen machen sich nur selber nass..., Die Kehrseite am 28. Oktober 2015
  109. Lucas Schoppe: Dasselbe Geschlecht wie Donald Trump, Man Tau am 7. Februar 2016
  110. Hadmut Danisch: Anfang einer Verleumdungskampagne der LINKEN gegen mich?, Ansichten eines Informatikersam 10. April 2016 (Der Zusammenhang mit Entnazifizierung und der Auswahl des Feminismus-Feindbildes nach Nazi-Idealen kam mir ja auch nicht so aus der Luft, sondern aufgrund eines Vortrages in der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD. Man hatte im feministischen Umfeld einen feministischen Vortrag angekündigt, stattdessen aber den Frontbericht eines besessenen Nazi-Jägers geliefert, der eine zentrale Rolle im Feminismus einnimmt.)
  111. Brendan O'Neill: Der neue Feminismus als Abkehr von der Aufklärung, NovoArgumente am 15. Dezember 2015 (Der neue Feminismus als Abkehr von der Aufklärung);
    zitiert und kommentiert in Hadmut Danisch: Zum Stand des Feminismus und der Gesellschaft, Ansichten eines Informatikers am 31. Mai 2016
  112. Die Gerechtigkeit und ihre heimlichen Feinde, Der nachdenkliche Mann am 22. April 2016
  113. Arne Hoffmann: Buchvorstellung: "Die missverstandene Emanzipation", Genderama am 16. Dezember 2014

Querverweise

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