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Germaine Greer

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Germaine Greer
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Geboren 29. Januar 1939
Beruf Autor, Publizist

Germaine Greer (* 1939) ist eine australische Intellektuelle, Autorin, Publizistin und Anarchistin, die als eine der wichtigsten Feministinnen des 20. Jahrhunderts gilt. Ihr 1970 veröffentlichtes Buch "The Female Eunuch" wurde ein internationaler Bestseller. Ihre Thesen wurden Allgemein­gut in der Ideenwelt des Feminismus.

Sex and Destiny

In ihrem Buch "Sex and Destiny" "Wir haben alles falsch gemacht" (1984) widerrief sie zuerst vertretene Thesen. Dafür wurde sie von anderen Feministinnen beschuldigt, Teil des "Backlashs" zu sein. Beispiele:

  • Jetzt machen wir die Männer an! Das Spiel heißt: Sex sooft ihr wollt!
    • Heute: Werdet wieder keusch! Werft euch Männern nicht mehr an den Hals, die durch die sexuelle Aggressivität der Frauen irritiert, impotent, homosexuell werden. Ohne sexuelle Tabus sind dem Verfall unserer Kultur Tür und Tor geöffnet.
  • Wir halten nichts vom Standesamt, vom Ehewahn und Zwang zur Treue!
    • Ohne Treue, Glauben und Vertrauen hat unsere Rasse keine Zukunft. Auch ein Mann reicht, um glücklich zu werden.
  • Unser Bauch gehört uns - sollen die Männer Kinder kriegen!
    • Gebraucht wird die Großfamilie! Verzichtet auf empfängnis­verhütende Mittel! Bekommt Kinder! Eure Gesundheit steht auf dem Spiel!
  • Wir fordern die totale Gleichberechtigung mit den Männern!
    • Besinnt euch auf eure vorbestimmte Rolle, kehrt zurück zu "Küche, Kinder, Kirche". Männliches Karriere­denken macht Frauen krank und hässlich!
  • Was bringt schon eine trautes Heim, wenn das Abenteuer vor der Tür wartet?
    • Männer, die ihr in die Küche zwingt, gefallen euch bald selbst nicht mehr! Kümmert euch um ein Heim - egal, ob es eine Zwei­zimmer­höhle ist, ein Schlafsack in einem Schrott­auto oder ein Luxus­appartement - die Hauptsache ist, der eine Mann dabei!

Die Thesen-Gegenüberstellung brachte 1985 die Zeitschrift BUNTE. Die in unserem Zusammenhang wichtige Information bringt Wikipedia: Germaine Greer hat ihre Einsichten durch Reisen in die Dritte Welt gewonnen, wo sie das Leben der Frauen studiert hat. Die Vitalität und Funktionalität der Großfamilie auf der Basis eines Glaubens, in der die Frau als beherrschende Figur privilegiert ist, sah sie jetzt das zukunfts­fähige Modell des Miteinanders von Frau und Mann.[1]

Kontroversen

1968 posierte sie für das Sexmagazin "Suck" mit ihren Absätzen hinter ihrem Kopf und entblößte dabei ihre Vagina.[2][3]

Ebenfalls 1968 heiratete sie den Bauarbeiter und Gelegenheits­journalist Paul du Feu, aber die Ehe hielt nur drei Wochen; in dieser Zeit betrog sie ihn mehrmals. 1973 wurde die Ehe offiziell geschieden.

2003 veröffentlichte sie das Buch The Beautiful Boy, gab dabei offen zu, dass es ihr gefällt, Bilder von Jungen (im Gegensatz zu Männern) anzuschauen, und forderte dieses Recht für alle Frauen.[4]

2005 trat sie in der britischen Version von Celebrity Big Brother auf, obwohl sie die Sendung zuvor scharf kritisiert hatte. Schon nach fünf Tagen verließ sie die Sendung freiwillig. Das hinderte sie nicht daran, später an anderen Big Brother-Ablegern teilzunehmen.

2006 kommentierte sie den Tod des australischen Tierfilmers Steve Irwin[wp]: "Die Tierwelt hat endlich Rache an Irwin genommen."[5]

In einer Debatte auf BBC1 im Jahr 2011 beschuldigte sie die britischen Truppen in Afghanistan pauschal der Vergewaltigung: "Alle Soldaten werden unter Umständen vergewaltigen, egal ob sie zu uns oder zu denen oder zu sonstwem gehören". Sie behauptete auch, kleine Mädchen würden sexualisiert, wenn sie ihren Vätern einen Gute-Nacht-Kuss geben.[6]

Werke

Zitate

Zitat:

«Krankenschwestern sind ausgebildete Sklavinnen und als solche typische Vertreterinnen des weiblichen Berufsmodells.»

Zitat:

«Wenn Frauen unter Emanzipation die Übernahme der männlichen Rolle verstehen, dann sind wir in der Tat verloren.»

Zitat:

«Alle Gesellschaften auf der Kante des Todes sind männlich. Eine Gesellschaft kann mit nur einem Mann überleben; keine Gesellschaft überlebt ein Mangel an Frauen

Einzelnachweise

  1. Auswirkungen der sexuellen Freizügigkeit (Abschnitt: Geständnis einer Feministin)
  2. Well done, Beth Ditto. Now let it all hang out, The Guardian am 31. Mai 2007
  3. Dian Hanson - Interview - "Künstler lieben Pornographie", art: Das Kunstmagazin am 17. Dezember 2008 (unter dem Video)
  4. About the boys, The Sun-Herald am 24. Januar 2003 (englisch)
  5. Feminist Greer slams Steve's antics, vom 6. September 2006
  6. British troops could turn into rapists (and little girls learn to flirt through kissing their dads)... Germaine Greer sparks outrage on Question Time, Daily Mail vom 11. Juni 2011

Netzverweise