Frauen in der Arbeitswelt

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Der Artikel Frauen in der Arbeitswelt beschäftigt sich mit der Frage, ob Frauen in der Arbeitswelt wirklich genausoviel leisten wie Männer und ob es tatsächlich eine Lohndiskriminierung gibt.

Frauenquote im Cockpit:
"In Gefahrensituationen hilft mir der Autopilot. Da bin ich mir ganz sicher."
Zum Weltfrauentag wurden Photos veröffentlicht, die Frauen in der Arbeitswelt eher lächerlich machen: Die Frau auf diesem Photo hätte Verbrennungen dritten Grades an den Fingern.

Fakten

Wochenarbeitszeiten

Offizielle Zahlen der Bundesregierung von 1998[1]

Std pro Woche Männer in Tausend Frauen in Tausend
unter 15 Std. 182 1.017
15 - 35 Std. 420 3.246
über 35 Std. 14.345 6.721

Wenn man die durchschnittlich geleisteten Stunden der Männer mit denen der Frauen vergleicht, arbeiten Männer pro Woche rund 585 Mio. Stunden und Frauen 357 Mio. Stunden (bei "über 35 Std." sind als Durchschnitt 40 Std. eingesetzt).

Krankheitstage

Krankheitstage durch das Burnout-Syndrom von 2004 bis 2009.jpg

Heben und Tragen

Laut berufsgenossenschaftlicher Vorschriften dürfen Frauen nicht soviel heben wie Männer:

Zumutbare Last in kg
Häufigkeit des Hebens und Tragens
gelegentlich häufiger
Lebensalter Frauen Männer Frauen Männer
15 bis 18 Jahre 15 35 10 20
19 bis 45 Jahre 15 55 10 30
älter als 45 Jahre 15 45 10 25

Übereinkommen über die höchstzulässige Traglast für einen Arbeitnehmer
Artikel 7

  1. Der Einsatz von Frauen und jugendlichen Arbeitnehmern bei der Beförderung von anderen als leichten Traglasten ist einzuschränken.
  2. Werden Frauen und jugendliche Arbeitnehmer bei der Beförderung von Traglasten eingesetzt, so hat das höchst­zulässige Gewicht dieser Lasten erheblich niedriger zu sein als das für erwachsene männliche Arbeitnehmer.

(Empfehlungen des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung, veröffentlicht im Bundesarbeitsblatt 1981/11, S. 96[2])

Was bedeutet das konkret?

Auf einer Baustelle kann ein Arbeitstrupp von vier Männern eine 210 kg schwere Arbeits­maschine vom Lkw herunterladen und nach Arbeitsende auch wieder raufwuchen. Bei einem rein weiblichen Arbeitstrupp wären schon 14 Bau­arbeiter­innen (210/15) nötig. Wenn die Frauen dann noch denselben Arbeitslohn verlangen, dann kann man sich ausrechnen, was das für den Arbeitgeber und seine Konkurrenz­fähigkeit zu Mitbewerbern mit männlichen Bautrupps bedeutet.

Patente

In Deutschland werden 92,5 % aller Patent­anmeldungen ausschließlich von Männern eingebracht, nur 1,46 % ausschließlich von Frauen, der Rest geht auf Anmeldungen gemischter Gruppen.[3]

Weibliche Berufswahl

Der Girls' Day ist ein einmal im Jahr stattfindender Aktionstag, der speziell Mädchen und Frauen motivieren soll, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Trotzdem:

Zitat:

«Das Interesse unter Schülerinnen an Berufen in der Computer- und IT-Branche geht gegen null. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Schule, und dann?", die im Auftrag der Vodafone-Stiftung erstellt wurde. Von den Schülern, die zumindest eine ungefähre berufliche Vorstellung hatten, bekundeten rund sechs Prozent Interesse an IT-Berufen; bei den Schülerinnen waren es hingegen weniger als 0,5 Prozent. Weitaus beliebter bei den Mädchen: medizinische und soziale Tätigkeiten (je rund 20 Prozent). Auch Tierärztin oder Tierpflegerin wurde häufiger als Wunschberuf genannt (7 Prozent). "Die beruflichen Pläne von Jungen und Mädchen unterscheiden sich erheblich und entsprechen weitgehend tradierten Rollenmustern", konstatiert die Stiftung. Das Institut für Demoskopie Allensbach befragte dafür Schüler der letzten drei Klassen an allgemeinbildenden weiterführenden Schulen.»[4]

Weibliche Fachkräfte

Chemie

Die Firmen suchen händeringend nach Frauen, die die Erfahrung mitbringen, um einen Chemiekonzern zu führen, oder sich in der Welt der Automobil­entwicklung auskennen. Von allen akademischen Berufs­anfängerinnen in den großen Aktien­unter­nehmen sind im Durchschnitt nur 20 Prozent weiblich. Und trotz aller feministischer Beschwörungen wollen von diesen nachweislich nur 20 Prozent ohne Wenn und Aber Karriere machen. So ergibt sich aus mathematischen Gründen, dass nur vier Prozent der Frauen in den Vorständen ankommen. (...) Ein Unternehmen, das lieber einen geistig leicht­gewichtigen Kerl einstellt oder befördert als eine kluge und kompetente Frau, wird dies früher oder später in den Bilanzen büßen. Dummheit bestraft der Markt. Die Vorstellung aber, der Staat könne durch gesetzliche Vorgaben eine Gleichheit herstellen, die es in der Natur nicht gibt, ist eine Überheblichkeit, die an Dummheit grenzt.[5]

Medien

Der Merkur hat die Nr. 763 im 66. Jahrgang komplett mit weiblichen Autoren gestaltet. In einem Blog-Beitrag "In eigener Sache" beschreibt die Redaktion ihre Schwierigkeiten, weibliche Fachkräfte (Autorinnen) zu finden:

Zitat:

«Wir haben in den letzten Monaten einiges versucht. Wir haben verstärkt potenzielle Autorinnen angesprochen, wir haben all unsere "Scouts" um Tipps gebeten, wir haben gezielt Verlagsprogramme und Publikationen studiert, und müssen konstatieren, dass der Erfolg sich bislang in Grenzen hält. Ohne alle Wertung nach den Erfahrungen des ersten Jahres gesagt: Frauen sind im Schnitt skrupulöser und zögerlicher, haben weniger den Drang, sich über Themen zu äußern, die (ihrer Wahrnehmung nach) außerhalb ihrer Kernkompetenz liegen und feilen länger an den Texten.
Und vor allem: Sie schicken uns keine unverlangten Manuskripte. Das Verhältnis ist nicht so, dass Angebote von Frauen eben etwas seltener als solche von Männern wären, sondern: Auf hundert unverlangt eingesandte Texte von Männern kommen rund fünf von Frauen. Beim üblichen Qualitätsschnitt - wir lehnen sicher mindestens zwei Drittel der angebotenen Texte ab - bleibt davon nicht viel. Da das Heft zu einem nicht geringen Teil, nämlich jeweils zu einem Drittel bis zur Hälfte, aus solchen unverlangt eingesandten Texten besteht, ist das schon ein Schlag ins Kontor. Die Frage, auf die das Heft eine Antwort ist, lautete deshalb sehr einfach: Wie bekommen wir angesichts dieser Lage mehr Autorinnen in den Merkur?»[6]

Bericht einer Unternehmerin, die ausschließlich weibliches Personal angestellt hatte. Und das nie nie nie wieder machen wird.[7]

Medizin

Zitat:

«In den letzten Jahren haben sich in meiner Gegend drei Zahnärztinnen nieder­gelassen. Einmal wurde die Praxis über eine Erbschaft finanziert, in den beiden anderen Fällen zahlte Papi. Die Papis und der Gatte decken auch die Defizite bei den laufenden Kosten. Denn, man höre und staune, die "Damen" arbeiten in ihren Unter­nehmungen nur Teilzeit. Man kennt das ja: Work-Life-Balance und so.

Die Praxen strotzen vor Hightech, eine hat vier(!) Behandlungs­einheiten, alle sind voll klimatisiert. Eine ist Perserin, furchtbar hitze­empfindlich und zartbesaitet. Sie hat sich gleich einen ganzen Praxis­bungalow mit drei riesigen Klima­anlagen, die außerhalb des Hauses frei aufgestellt sind, bauen lassen. Papi hat's ja.

Die umliegenden Kollegen sind mittlerweile stinke­sauer, weil diese Hobby­praxen die statistischen Aufgreif­kriterien der KZV[wp] total versauen. Das heißt, die Kollegen dürfen die Arbeit machen, deren Kosten finanzieren, sich von der KZV deckeln lassen und kriegen auch Regresse angedroht. Die finden das richtig lustig.

Mein bester Kumpel ist Tierarzt; dem geht es nicht anders, auch wenn die Abrechnung anders gelagert ist. Für mein Fach sind die Aussichten mehr als trübe, kompetente Operateure zu finden, das ist schwieriger, als einen Sechser im Lotto zustande zu bringen.»[8]

Zitat:

«Wer einen Herzstillstand erleidet, hat grössere Überlebens­chancen, wenn ein rein männliches Re­animations­team die Wieder­belebungs­versuche übernimmt. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Basel aufgrund eines Experiments mit je 108 Medizin­studentinnen und -studenten. Männer würden klarer kommunizieren, resoluter zur Tat schreiten, schneller mit der Herz­massage beginnen und länger durchhalten, berichtet das Forscherteam um Professorin Sabina Hunziker im Fachblatt "Critical Care Medicine"[ext] - Nik Walter[9]

Soziales Klima in Chefetagen

Zitat:

«Je mehr Frauen in die Chefetagen aufsteigen, desto härter und zielorientierter wird der Führungsstil im Unternehmen. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Untersuchung der internationalen Personal­beratung Russell Reynolds Associates, die der "Welt am Sonntag" exklusiv vorliegt. In gemischten Führungs­teams nimmt der Fokus auf gute soziale Beziehungen danach signifikant ab.

Das widerspricht der bisher herrschenden Meinung in der Diversity-Debatte. Danach werde mit dem Einzug weiblicher Chefs auch die Führung "weiblicher", sprich sozialer und verantwortungsvoller. (...)

Steigt der Frauenanteil in Führungs­gremien über die kritische Masse von 22 Prozent, bricht das klassische Geschlechterstereotyp auf. Dann kümmern sich Frauen stärker um ihre eigene Karriere und nähern sich in Sachen Durchsetzungs­kraft und Härte ihren männlichen Kollegen an. Die Fürsorge für andere und die Beziehungs­pflege dagegen nehmen messbar ab und das sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen.»[10]

Meinung

Interview mit Barbara Bierach

Mit Mitte 30 haben Frauen genug vom Machtkampf im Beruf und ziehen sich ins Privatleben zurück. [11]

Das geschwächte Geschlecht

Frauen verdienen vor allem deshalb weniger, weil sie mehr Teilzeit und insgesamt überhaupt weniger im Job arbeiten - deutsche Männer sind im Schnitt 38,6 Stunden in der Woche, Frauen aber nur 29,7 berufshalber beschäftigt -, weil sie die softeren Berufe (und Studiengänge) bevorzugen und keineswegs so karrierefixiert sind wie Männer.
Doch gleichsam unter der Hand verwandelte sich die Meldung "Piloten verdienen mehr als Stewardessen" in "Frauen verdienen weniger als Männer". [12]

Arbeitszeit von Müttern deutlich gesunken

Das Ergebnis ist vor allem vor dem Hintergrund des deutlichen Wechsels in der Familienpolitik erstaunlich: Denn der Unterschied zwischen der Mütter- und Väterarbeitszeit hat sich in den vergangenen fünf Jahren beträchtlich vergrößert. 2001 arbeiteten Männer 8,8 Stunden länger als die Frauen, 2006 waren es bereits 9,3 Stunden mehr, wie die Studie zeigt. Mütter mit zwei Kindern arbeiteten demnach 2006 im Schnitt 23 Stunden die Woche, Väter mit zwei Kindern dagegen 41,5 Stunden. [13]

Deshalb fordern Frauen aber für fehlende Leistungsbereitschaft per Quote den Platz an der Sonne bzw. an der Macht. Früher haben sich Frauen hochgeschlafen, heute gibt es dafür die Quote.

Hausarbeit

Eine Feministische These lautet, Frauen wären seit Jahrtausenden von Männern unterdrückt und eine Hausfrau wäre gesellschaftlich nicht anerkannt, weil die Hausarbeit nicht bezahlt würde. Das ist natürlich grober Unfug. Das tatsächliche Problem der Nur-Hausfrau ist, dass sie in Zeiten moderner Haushalts­technik völlig unter­beschäftigt ist.

Esther Vilar spricht diese in ihrem Buch Das Ende der Dressur an und fordert deshalb die 25-Stundenwoche für Männer und Frauen gleichermaßen.[14] Der Vorteil dabei wäre, dass die Frage der Kinderbetreuung beantwortet wäre. Männer und Frauen hätten dann genug Zeit, wechselweise ihre Kinder selbst zu betreuen und das Thema Kinderbetreuung in staatlichen Einrichtungen hätte sich erledigt.

Esther Vilar schreibt: "Da nach der Reform [25-Stundenwoche] beide Ehepaare nur fünf Stunden am Tag berufstätig wären, hätten auch beide Zeit genug, sich um Haushalt und Kinder zu kümmern. Die Pflichtenverteilung innerhalb der Familie wäre damit eine rein private Abmachung, die mit juristischen Mitteln [von außen] nicht beeinflußt werden könnte. Diese Pflichten wären jedoch angenehmer als heute, denn die Hausarbeit wäre noch mehr automatisiert." [15] Heute stehen in der Tat moderne Hilfsmittel für die Hausarbeit zur Verfügung, wie moderne Reinigungs­mittel, Staubtücher, Staubsauger, Mikrowelle, Kühlschrank, Geschirrspüler, Waschmaschine, Dampf­bügel­eisen. Esther Vilar weist nach, dass zeitgemäße Hausarbeit nur einen durch­schnitt­lichen Arbeits­aufwand von "zwei Stunden und sechs­und­vierzig Minuten" ergibt.

Andrea Nahles antwortete auf die Frage, wie die optimale Arbeitsteilung in Familien aussähe:

"Beide arbeiten 30 Stunden in der Woche, und es gibt eine gute Kinderbetreuung." [16]
Hauptartikel: Hausarbeit

Frauen leisten genauso viel wie Männer

Frauen leisten genauso viel wie Männer, so heißt es oft. Ob davon die 81 Passagiere der "County of South Glamorgan", eine BAC 1-11 der British Airways, am 10. Juni 1990 auch überzeugt sind?[17]

Feministischer Neid auf erfolgreiche Frauen

"Kaum etwas scheint Frauen mehr zu polarisieren als erfolgreiche Frauen: Seit Jahrzehnten kämpfen sie dafür, beruflich weiterzukommen und Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Doch kaum schafft es eine mal nach oben, ist das den anderen Frauen suspekt." [18]

Weibliche Selbstverwirklichung

Zitat:

«[Die Behauptung] auch Frauen arbeiten gern, weil sie eine Erfüllung darin finden und sich in ihrem Job selbstverwirklichen können [...] ist eine Lüge. Wer so denkt, weil ihm jahrzehntelang von linken Medien und geradezu abartig häßlichen Emanzen und Politikerinnen ins Hirn geschissen wurde, kennt keine "normale" Frau. Ich schätze den Anteil der Frauen, die sich ab ihrem 30sten Lebensalter einem beinharten wirtschaftlichen Konkurrenzkampf und den Anstrengungen eines Berufes mit Freuden ausliefern würden auf nicht mehr als 10 Prozent. Am liebsten möchten sie ihre Kinder aufziehen, das (Mittelschichts-)Haus verschönern, sich um den Garten kümmern, den Urlaub planen, ein paar Stündchen einer Blabla-Tätigkeit nachgehen, damit sie unter die Leute kommen, und vielleicht nebenbei einen Roman schreiben.» - Akif Pirinçci[19]

Ausbildungswege

Eine Studentin kann es sich leisten, eine "brotlose Kunst" - geringes Einkommen, geringe Aufstiegs­chancen, dafür mehr ihren Interessen und Neigungen entsprechend - zu belegen, weil sie keine Sekunde lang davon ausgeht, dass mal sie es sein wird, die die finanzielle Hauptlast einer Familie zu stemmen haben wird. Für den Mann, der eine Familie gründen will, ist genau das nach wie vor eine unhinterfragte Selbstverständlichkeit, trotz aller Emanzipation und trotz nett gemeinter Vätermonate, die nichts Substantielles ändern, weil eben nur ein paar Monate. Der Mann ist alternativlos zu einem Leben in Arbeit verurteilt. Er hat nur die Wahl zwischen Mechaniker und Schreiner, zwischen Architekt und Ingenieur, er hat nicht die Wahl, sich gegen die Arbeit zu entscheiden.[20]

Frauen, die sich für emanzipiert halten

Wir jungen Frauen in den neuen Ländern halten uns für emanzipiert. Und verzichten trotzdem auf unsere Karrieren.

Wenn der Partner mehr verdiene, könne die Frau ihre Karriere doch aufgeben. Höre ich so. Und da wird mir ganz anders. Denn das sagt eine Freundin von mir. So einen Satz! Wenn Frauen, die wie ich im Osten aufgewachsen sind, die wie ich Ende 20 sind, so etwas von sich geben - dann bin ich überrumpelt. Ich überlege dann: Woher kommt das denn jetzt? Haben unsere Mütter uns nicht vorgelebt, dass wir Kinder haben und uns trotzdem beruflich verwirklichen können? War es nicht genau das, worauf wir immer stolz waren - dass wir eben nicht diese Hausmütterchenrolle West spielen müssen?

Ehrlich gesagt habe ich das Gefühl, dass wir es trotzdem immer öfter tun. Wir werden zu westdeutschen Hausmütterchen. Das Frauenbild in Ostdeutschland - es ist in Wirklichkeit nicht weniger konservativ. Viele meiner Freundinnen haben in letzter Zeit Kinder bekommen. Und immer wieder war ich schockiert, wie sie, Frauen meiner Generation, plötzlich ihr Berufsleben opferten.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Natürlich gehen im Osten weiterhin wesentlich mehr Frauen einer Arbeit nach als im Westen. Ostdeutsche Frauen arbeiten seltener in Teilzeit, und selbst Mütter mit Kleinkindern sind hier sehr viel häufiger berufstätig als in den alten Ländern. Wann immer ich aber mit Gleichaltrigen aus dem Osten spreche, höre ich jetzt immer öfter dasselbe: Es wird wie selbstverständlich propagiert, dass die Frau den Haushalt zu machen und die Kinder zu erziehen habe - und sich deshalb beruflich zurücknehmen müsse. Das sei naturgegeben. Mein Herz stockt. Naturgegeben?[21]

Frauenberuf als Zwischenlösung zur Vollversorgung

"Man fand es eher als natürlich, dass Frauen jetzt zwar auch Berufe ergreifen und arbeiten, aber dass jeder eben das macht, was seinen Schwerpunkten entsprach. Und die 'Ich kann das auch'-Welle bei Frauen war wieder abgeebbt; sie bezog sich doch eher darauf, sich den Mantel selbst anzuziehen oder vielleicht mal den Reifen am Auto zu wechseln, aber nicht darauf, sich in Berufe zu stürzen, auf die man eigentlich keine Lust hatte. Im Gegenteil führte diese Selbstbefreiung dazu, sich auf die Berufe zu konzentrieren, auf die man einfach Lust hatte. Und das waren eher selten typische Männerberufe. Man ging mehr in die Laberwissenschaften. Denn es ging ja nur darum, die inzwischen deutlich länger gewordene Zeit zu überbrücken, bis man geheiratet wurde." - Hadmut Danisch[22]

Bündnis mit dem Kapitalismus

"Die Zerschlagung der Familie und die Entwertung der Väter bringt die Frauen in die Fabrik - als deren Konkurrentinnen drücken sie das Lohnniveau. Am Ende malochen beide für ein Geld, das früher er allein nach Hause brachte. Was als Befreiung der Frau firmiert, ist in Wahrheit mehr Schufterei und Unfreiheit für beide Geschlechter. Sollte man den Feminismus also nicht als Vehikel des Raub­tier­kapitalismus beschreiben?" - Arne Hoffmann[23]

Minderbefähigter Frauen

"Wir haben ein enormes Angebot grotesk minder­befähigter Frauen produziert, die - auf deutsch gesagt - nicht verwendungs­fähig sind und auf die intellektuelle Sonder­müll­deponie 'öffentlicher Dienst' mit angeschlossenem Endlager 'Verbeamtung' entsorgt werden müssen. Und weil deren Kapazitäten erschöft sind, macht man Zwischenlager wie 'Bundeswehr' auf.
Wer das Problem lösen will, muss die Ausbildung verbessern und dafür sorgen, dass Frauen genauso leistungsfähig sind wie Männer. Das wäre grundsätzlich kein ernsthaftes Problem, wie manche andere Länder zeigen. In Deutschland hat man aber die monströse Dummheit begangen, Gleichberechtigung quantativ messen zu wollen, und dazu die Quantität unter völliger Aufgabe jeglicher Qualität heben zu wollen. Auf politischen Druck hat man immer mehr Verblödungs­studien­gänge eröffnet.
Ein großer Teil dessen, was die Universitäten an Frauen mit Abschluss ausstoßen, kann nicht nur als nicht 'ausgebildet' bezeichnet werden, sondern die sind oft politisch, ideologisch, 'geistes­wissen­schaftlich'so verbogen und verblödet worden, dass die auch nicht mehr ausbildbar sind. Die sind zu nichts mehr zu gebrauchen." - Hadmut Danisch[24]

Leistung versus Gefühle

Zitat:

«Rational denken und handeln können Frauen nur, wenn es um Sex und Beziehung geht. Da wird knallhart berechnet und agiert, während sich die Männer blind vor Liebe ihren Gefühlen hingeben. Beruflich sieht es genau andersherum aus. Da konzentrieren sich Männer voll auf ihre Karriere und die Frauen kreisen um ihre Gefühle. Das ist ein Hauptgrund, warum Frauen in den klassischen Männerberufen nicht Fuß fassen können und reihenweise versagen.

Passend zu diesem Thema rief mich eine Rekruterin an, eine ziemlich witzige Frau. Sie mailte mir ein Anforderungs­profil zu und da bin ich fast vom Hocker gefallen. Mehr als vier Fachbereiche, die ein einziger Ingenieur abdecken soll. Ich sagte dieser Rekruterin, dieses Anforderungsprofil kann nur eine Bauingenieurin abdecken, aber gewiss kein Mann. Frauen sind schließlich in allem besser als Männer. Sie lachte herzhaft und ich auch. Das war köstlich. Ihr Lachen hat alles gesagt. Es gibt keine Frau für diesen Job.

Wenn eine technische Fachrichtung extra für Frauen aufbereitet werden muss, dann ist damit die Absenkung des Leistungs­niveaus gemeint und nichts anderes. Falls es dazu kommen sollte, dann wird es Master-Abschlüsse erster und zweiter Klasse geben. Damit wird ein Arbeitgeber erst recht einen Mann bevorzugen, weil nur der das volle Leistungsbild im Studium erbringen musste. Bei Frauen werden alle erdenklichen Abstriche gemacht, nur damit sie das Ziel formal irgendwie erreichen. Das ist keine Gleichberechtigung, sondern eine leistungslose Gleichstellung. Da liegt der Hund sozusagen begraben. Eine Gleichberechtigung wollen Frauen meistens nicht, weil die mit gleichen Pflichten verbunden ist. Frauen wollen die bedingungslose Gleichstellung. Das sind also grund­verschiedene Begriffe.

Momentan drehen sich die Frauen komplett im Kreis. Ihre begehrten Studien­richtungen wie Soziologie, Genderismus oder Anglistik haben zunehmend Nachteile. Es gibt kaum Jobs und die Löhne sind extrem gering. Warum ein Maurer­betrieb eine Soziologin braucht, kann dem Maurer­meister sowieso niemand überzeugend erklären. Er braucht Maurer, Steine und zahlungs­kräftige Aufrag­geber, aber gewiss keine Soziologin. Deshalb finden solche Master-Absolventen allenfalls einen Job in sozialen Einrichtungen oder beim Staat. Da sitzen aber schon genug weibliche Hintern und die kleben bis zur Rente fest auf ihrem Stuhl. Der Staat als Arbeitgeber ist gewiss keine boomende Branche. Im Gegenteil. Deswegen wird sich daran nichts ändern.

Ist es die Aufgabe des Staates, Frauen auf technische Berufe umzuschulen? Vielleicht sogar gegen ihren Willen? Nein, eben nicht. In Zeiten der Eigenverantwortung sind Männer und Frauen auf sich gestellt. Obendrein sollte kein Mann einer Frau helfen, denn das ist eindeutig männlich und nach der Logik der starken Frauen schlichtweg verboten. Überlassen wir das Helfen den Frauen. Der Mann ist aus dieser Geschichte fein raus.

Auch bei den selbst ernannten führenden Feministinnen geht es derzeit ziemlich rund. Die hoch­qualifizierten, doch meist arbeitslosen Frauen bloggen wie der Teufel gegen den Rest der Welt und überbieten sich gegenseitig mit immer absurderen Forderungen an Staat und Gesellschaft, an sich selbst freilich nicht. Als die groß­artigsten deutsch­sprachigen Feministinnen der Gegenwart dürfen sicherlich die wortgewaltige Anne Wizorek und die dauer­jammernde Dr. Christine Finke bezeichnet werden. Wizorek hat außer "Fucking English", mit dem sie anlässlich des Besuchs von Ivanka Trump[wp] eindrücklich auf Twitter brillierte, überhaupt nichts gelernt. Sie hat weder eine Berufs­ausbildung, noch ein abgeschlossenes Studium. Dr. Finke nennt sich selbst zwar Journalistin, hat aber nie Journalismus studiert, sondern Anglistik. Nebenbei lügt sie dreist, wenn sie sich in "Die Welt" als Juristin betiteln lässt. Es ist schon erstaunlich, mit welchen Titeln Feministinnen um sich werfen, um sich hoch­wertiger darzustellen, als sie es in Wahrheit sind. Und dennoch finden sie keinen Job, natürlich nur, weil alle Männer böse zu ihnen sind. Der Mangel an Eigenkritik dieser Frauen ist bemerkenswert.

Bei allem Feminismus bedenken diese Hohl­körperinnen nicht das System des Kapitalismus. Löhne werden durch den Markt geregelt, durch Angebot und Nachfrage. Kein Staat kann dieses System aushebeln, allenfalls mit Subventionen verzerren. Selbst der vermeintlich reiche deutsche Staat hat da seine monetären Grenzen. Frauen werden mit Staatsknete nicht dauerhaft in Luxus leben können. Das geht nur mit echter Arbeit, wovon die Feministinnen weit entfernt sind.» - Detlef Bräunig[25]

Aktivitäten

Nürnberger Resolution

In der "Nürnberger Resolution" wird die Forderung nach 40 Prozent Frauen in Aufsichtsräten formuliert:

Firmen, die eine Quote von 40 Prozent langfristig nicht erfüllen, drohen Geldstrafen und die Zwangsauflösung.
"Nürnberger Resolution" mit unterzeichnet, die neben der Quote auch ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft fordert.
Der immense finanzielle Aufwand für Gleichstellungsmodelle und Frauenbeauftragte ist wirkungslos verpufft. Ihre Bilanz: "Faktisch hat sich nichts bewegt. Es fehle leider der Wille der Männer zur Veränderung."
Vorstöße in Richtung Quote haben bisher nur die Grünen und der Juristinnenbund unternommen. [26]

Arbeitspolitik der Regierung

Ursula von der Leyen macht klar, wie sie sich Arbeitspolitik für Frauen vorstellt: Sie will "mehr Chancen für Frauen, so zu arbeiten, wie sie wollen". Der Vorstandsvorsitzende des Chemieunternehmens Henkel, Kasper Rorsted, fordert: "Wir brauchen Unternehmenskulturen, die es Mitarbeitern erlauben, mittags nach Hause zu gehen, sich um die Kinder zu kümmern und sich abends wieder von zu Hause aus einzuloggen." Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, fügte hinzu: "Wir brauchen eine Kultur, in der Frauen aufsteigen können, in der sie als Frauen Karriere machen können und dafür nicht Männer werden müssen." Es kristallisiert sich die wahre Denke in der Arbeitspolitik heraus:

Frauen sollen mittags nach Hause gehen können und gleichzeitig in die Vorstandsetagen gehievt werden. Es braucht nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, wer weiterhin unzählige Überstunden wird leisten müssen, bei gleichzeitiger Beschneidung der Aufstiegschancen infolge einer Frauen-Führungsquote: die Männer!

Weiterhin wird dies mit Vorwürfen über die angeblich ungenügende Beteiligung der Männer an der Hausarbeit garniert.[27]

Birgit Mensing empfiehlt Frauen bei Schwangerschaft, sich rund um die Geburt mit dem gesammelten Jahresurlaub und dem Mutterschutz ein halbes Jahr freizublocken. Währenddessen dürfe die Stelle nämlich nicht neu ausgeschrieben werden. "Danach kann man sich überlegen, ob man noch einen oder zwei Monate Erziehungsurlaub dranhängt." In so kurzer Zeit sei eine neue Fachkraft kaum zu finden, die Rückkehr auf die eigene Stelle deshalb ziemlich sicher.[28] Über die Frage, wie der Arbeitsablauf einer Firma funktionieren soll, machen sich Feministinnen keine Gedanken. Für sie ist die Gesellschaft ein Wunschkonzert. Sie wollen nicht wahrhaben, dass Arbeitskräfte sich den Anforderungen der Wirtschaft stellen können, sondern sie glauben, dass sich die Wirtschaft - wider aller wirtschaftlichen Vernunft - nach den Wünschen und den Bedürfnissen der Frauen zu richten habe.

Wirkungslose Frauenförderung

Alle Frauenförderung und Mädchenprogramme haben kaum Veränderungen bei der Berufswahl von Männern und Frauen erbracht. Das Statistische Bundesamt hat den Mikrozensus ausgewertet und ermittelt, dass sich die Berufswahl von Männer und Frauen in den vergangen 20 Jahren kaum verändert hat. Trotz aller Debatten über Gleichberechtigung und Initiativen wie dem "Girls' Day" unterscheidet sich die Berufswahl von Männern und Frauen immer noch enorm. Im Jahr 2009 waren 49 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen in Berufen tätig, die zu mehr als 80 Prozent von Menschen des eigenen Geschlechts ausgeübt wurden. Diese Zahlen haben sich auch seit dem Jahr 2000 kaum verändert.[29]

Auch die Werbekampagne mit "Minirock und High Heels", mit der EU-Kommissarin Viviane Reding mehr Frauen für Forschung und Wissenschaft begeistern wollte, ist eher peinlich als wirkungsvoll. Nach Meinung von Agens zeugt der "Catwalk im Labor" nur von selbstherrlicher Arroganz, demonstrativem Selbstbewußtsein und einem fehlenden Sinn für's Machbare der Frauenpolitik der EU-Kommission.[30]

Männliche Schüler wollen auch nach dem "Boys' Day" ("... war ein super Tag!") trotzdem "Mechatroniker" werden und der beliebteste Berufswunsch der Mädchen ist auch nach Jahrzehnten Feminismus immer noch: Friseuse. An dieser "Lücke zwischen Ideologie und Realität hinsichtlich der Berufswahl" arbeiten sich Bildungspolitiker, Feministinnen und Familienministerinnen ab.[31]

Beispiele

Brückenbauarbeiten

Wenn es um richtig harte Arbeit geht, sind Frauen für gewöhnlich nicht zur Stelle, z. B. bei Brückenbauarbeiten in Hamburg:

"... Die Aufgabe für insgesamt rund 80 Arbeiter, die im Schichtbetrieb rund um die Uhr im Einsatz sind: Innerhalb von vier Tagen drei alte Brückenelemente gegen zwei neue austauschen ... Die Schweißarbeiter sind bereits dabei, die Brücken über die Gleise 2 und 3 zu zerlegen ... Das Mammut-Bauteil liegt noch vor dem Bahnhof, wo es Arbeiter einer belgischen Fachfirma Stück für Stück aufbocken ... Die Brücke liegt auf Spezialfahrzeugen, die sie dann bis zum frühen Sonnabendvormittag zur gewünschten Position bugsieren. Dabei ist für den Fahrer Fingerspitzengefühl am Joystick gefragt: 'Wir bewegen uns im Bereich von zehn bis fünfzehn Millimetern', sagt Projektleiter Franke ..."[32]

Kommentar eines männlichen Beobachters:

"Ich habe auf der Baustelle keine einzige Frau gesehen. Wie üblich bei schweren, harten Arbeiten, halten sich die Damen komplett fern und plärren anderswo von 'gleichwertiger Tätigkeit', die sie als Lall-Soziologinnen in unmittelbarer Kaffeemaschinennähe ausüben.
Oder ist es wieder nur das üble Patriarchat, das festlegt, dass ausschließlich Männer Brücken bauen dürfen? Wo bleibt hier die Forderung nach Frauenquoten für die doch so überlegenen, so viel besseren Frauen? Angst, sich die fein manikürten Händchen zu beschmutzen, die man doch lieber zum Aufhalten verwendet, wenn es ums Abzocken von Unterhalt und Sozialleistungen geht?"[33]

Leitung einer Bankfiliale

Viele Konzerne befördern schon seit Jahren bevorzugt Frauen auf Führungsposten. Doch nicht selten bekommt eine Frau per Quote den Posten, aber die Arbeit erledigen weiterhin Männer:

In der Filiale einer Bank wurde ein Führungsposten frei. Es gab einen Mann, der ideal geeignet war, um diesen Posten neu zu besetzen. Er hatte nicht nur die nötige Qualifikation und Berufserfahrung, sondern er hatte mit demjenigen, der den Posten vorher innehatte, länger zusammen gearbeitet und kannte sich deshalb in dem Bereich bestens aus.
Der Filialleiter hätte ihm auch gern diesen Posten gegeben, aber aus der Konzernführung kam die Anweisung, daß der Posten unbedingt mit einer Frau zu besetzen ist.
Der Filialleiter fragte also die weiblichen Beschäftigten, aber die zeigten kein Interesse. Dieser Führungsposten war nämlich mit Kundenbesuchen, also viel Fahrerei und auch mit Überstunden verbunden. Beides sagte den Damen wenig zu.
Weil die Konzernführung aber partout auf einer Frau bestand, wurde das schließlich so gelöst:
Es wurde eine Frau auf den Posten befördert. Die kassiert seitdem das entsprechende Gehalt, erledigt aber nicht etwa sämtliche da anfallenden Arbeiten. Alles, worauf sie keine Lust hat, nimmt ihr der männliche Mitarbeiter ab, der den Posten eigentlich kriegen sollte. Damit der das mitmacht, wird der Filialleiter ihm sicher über irgendwelche Sonderzahlungen ein entsprechendes Einkommen verschafft haben. Was der Bank natürlich unterm Strich höhere Kosten generiert.

Das mag schon häufig so laufen und letztenlich führt das zu Preissteigerungen für den Endverbraucher.[34]

Zitat:

«Jede Frau ergreift heute einen Beruf, aber kaum eine Frau ist freiwillig bereit, ein Leben lang allein für ihren Lebensunterhalt zu sorgen oder gar eine Familie zu ernähren. [... ] Der wesentliche Unterschied zwischen Männern und Frauen liegt hier darin, dass Berufsarbeit für Frauen immer ein Spaß bleiben muss: eine Übergangs­beschäftigung bis zum Heiraten, eine Möglichkeit der Selbstverwirklichung oder ein Zusatzverdienst, jedenfalls eine Tätigkeit, die sie jederzeit wieder abbrechen können, wenn sie möchten. Zu regelmäßiger Verpflichtung oder lebenslanger Verantwortung darf das für eine Frau nicht ausarten.» - Beate Kricheldorf[35]

Heldinnen des Alltags

Zitat:

«Zum Internationalen Weltfrauentag bringt SPIEGEL Online eine Serie: Heldinnen des Alltags: Wer hat’s erfunden? Eine Frau!

  • Wieviele haben sie zusammenbekommen? 13. Nicht Dreizehntausend. Dreizehn. Artur Fischer[wp] hat mehr erfunden.
  • Soweit ich jetzt erkennen und vermuten kann (ich kenne nicht alle), sind die alle aus der vor­feministischen Zeit und 12 davon längst tot. Lebende nennenswerte Erfinderinnen: Eine.
  • Und diese eine, die noch lebt, ist Sophie Wilson[wp], Entwicklerin des ARM-Prozessors (Handy, Tablet, Raspberry, früher Acorn Atom [ARM = Acorn Risc Machine]).
    Und die ist ein Mann, geboren als Roger Wilson, Trans.

Was ein toller Artikel. Die einzige lebende unter weiblichen Erfinderinnen ist ein Mann. Und damit wollen sie punkten.» - Hadmut Danisch[36]

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum (Archiv 2): Frauen arbeiten durchschnittlich 39 % weniger als Männer
  2. Quelle: Pdf-icon-extern.png Merkblatt M 103, Heben und Tragen, Seite 5 - Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW), September 2010
  3. Patentanmeldungen, 21. Dezember 2011
  4. Mädchen haben null Interesse an Computerberufen, Der Spiegel am 23. November 2014
  5. Günter Ederer: Dummheit bestraft der Markt, AchGut-Blog am 5. Februar 2012
  6. Redaktion: In eigener Sache, Merkur-Blog am 3. Dezember 2012
  7. Samantha Brick: Catfights over handbags and tears in the toilets. When this producer launched a women-only TV company she thought she'd kissed goodbye to conflict..., Daily Mail Online am 7. April 2009 (Samantha Brick: Her business was ruined by the destructive jealousy and in-fighting of an all-female staff - - - The venomous women were supposedly the talented employees I had headhunted to achieve my utopian dream - a female- only company with happy, harmonious workers benefiting from an absence of men. It was an idealistic vision swiftly shattered by the nightmare reality: constant bitchiness, surging hormones, unchecked emotion, attention-seeking and fashion rivalry so fierce it tore my staff apart.)
  8. Cpt.Chilli am 23. Juli 2015 um 23:52 Uhr
  9. Nik Walter: Im Notfall bitte ein Männerteam, Tagesanzeiger am 8. Mai 2017 (Wenn es um Leben und Tod geht, sind männliche Rettungsteams erfolgreicher. Sie machen klarere Ansagen und sind resoluter.)
  10. Inga Michler: Management: Frauen verlieren als Chef Sozialkompetenz, Die Welt am 24. Januar 2016 (Frauen sorgen dafür, dass es sozialer und verantwortungsvoller zugeht, sagt das Klischee. Eine Studie beweist das Gegenteil. Frauen werden wie ihre männlichen Kollegen - unter einer Bedingung.)
  11. Barbara Bierach: "Das Gemeckere der Frauen ist verlogen", Spiegel am 18. November 2002
  12. Michael Klonovsky: Gesellschaft: Das geschwächte Geschlecht, Focus am 4. Oktober 2008, Seite 126f.
  13. Frauen im Job: Arbeitszeit von Müttern deutlich gesunken, Der Spiegel am 1. Dezember 2008
  14. Das Fünf-Stunden-Modell ist realistisch, in: "Das Ende der Dressur", Dtv 1987, ISBN 3-423-34134-7, S. 267f.; "Die Fünf-Stunden-Gesellschaft". Arbeit und Freizeit in einem Europa der Zukunft. Ullstein 1985, ISBN 3-548-34067-9, Econ 1990, ISBN 3-61223068-9
  15. Hausarbeit ist nicht teilbar, in: "Das Ende der Dressur", Dtv 1987, ISBN 3-423-34134-7, S. 341
  16. Sonntagsinterview: "Mit der Sehnsucht habe ich so nicht gerechnet", Tagesspiegel am 31. Juli 2011
  17. Flugkatastrophe 1990: Das Fenster zum Tod, Spiegel am 21. Januar 2011
  18. Alexandra Borchardt: Schattenseite des Feminismus: Kann die das?, Süddeutsche Zeitung am 20. Dezember 2012
  19. Akif Pirinçci: Die Mittelschichtillusion, Die Achse des Guten am 16. März 2013
  20. Guy Fawkes: "Wahrer Maskulismus kann nur links sein", Cuncti - Machbar am 22. April 2012
  21. Gleichberechtigung: Glückliche Männer!, Zeit am 23. Juni 2012
  22. Hadmut Danisch: Anatomie und Genese eines Feindbildes, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2013
  23. Arne Hoffmann: "Compact"-Titelgeschichte: "Raubtier-Feminismus - Nein danke!", Hinter meinem Schreibtisch am 4. Juli 2011
  24. Hadmut Danisch: Gastbeitrag: Playdoyer für eine branchenspezifische Frauenquote, Ansichten eines Informatikers am 4. Juni 2014
  25. Detlef Bräunig: Frauen suchen keinen Männerjob, Das Männermagazin am 28. April 2017
  26. Frauen reißt der Geduldsfaden: Die Quote muss her, Nürnberger Nachrichten am 3. November 2008
  27. Unternehmensführung vom Küchentisch: Erstaunliche Konzepte aus Politik und Wirtschaft zum Fachkräftemangel, 22. Januar 2011
  28. Rabenmütter!? Milchreis für Managertöchter, FAZ am 2. September 2009
  29. Kaum Veränderungen bei der Berufswahl von Männern und Frauen, FemokratieBlog am 7. Oktober 2011
  30. Mit Minirock und High Heels ins Labor, Agens e.V. am 30. Juni 2012
  31. Agens: Berufswahl à la Gender, 28. Juni 2012
  32. Daniel Sprenger: 565-Tonnen-Brücke millimetergenau eingepasst, NDR am 7. April 2012
  33. WGvdL-Forum (Archiv 2): Wo bleiben die ArbeiterInnen?, Wolfgang A. Gogolin am 7. April 2012 - 11:13 Uhr
  34. WGvdL-Forum (Archiv 2): Frauenquote als fahrlässig unterschätztes Thema, Garfield am 5. Dezember 2011 - 19:31 Uhr
  35. Beate Kricheldorf: Verantwortung - Nein danke! Weibliche Opferhaltung als Strategie und Taktik., R.G.Fischer 1998, ISBN 3-89501-617-9, S. 19+20
  36. Hadmut Danisch: Heldinnen des Alltags: Wer hat's erfunden? Eine Frau!, Ansichten eines Informatikers am 8. März 2016

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Dieser Artikel wurde am 2. Dezember 2010 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.