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Laberwissenschaft

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Laberwissenschaft (auch: Geschwätzwissenschaft) ist ein Begriff der Kritik, der verwendet wird, wenn etwas ohne festen Grund unter den Füßen zu sein scheint, pseudowissenschaftlich daherkommt oder etwas auf bloße Behauptungen und nicht auf nach­prüf­baren Fakten oder nach­voll­ziehbaren Begründungen basiert.

Umgangssprachlich werden im allgemeinen solche Studiengänge, die sich weder den Natur­wissen­schaften noch dem Bereich "Technik" beziehungsweise Ingenieurs­wissen­schaften zuordnen lassen, als Laberfach beschrieben. Typische, von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung als solche betrachtete Geschwätz­wissen­schaften sind Soziologie, Politologie, Pädagogik nebst den angrenzenden Disziplinen Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Philosophie, Geschichte und Germanistik. Insbesondere Betroffene von psychologischen Gutachten machen die Erfahrung, dass es sich auch bei der Fachrichtung "Psychologie" offenbar um eine Geschwätz­wissenschaft handelt. Jüngstes und derzeit wohl kuriosestes Mitglied im Kreis der Geschwätz­wissenschaften sind die so genannten "Gender Studies". Die älteste Geschwätz­wissenschaft ist das Fach "Jura".

Verwendungsbeispiele

  • "Wer eine Laberwissenschaft studiert hat, der hat auch keine Hemmungen zu blenden, der kennt ja gar nichts anderes."
  • "Die Physik fängt gerade damit an, eine weiche Laberwissenschaft 'schön, dass wir drüber geredet haben' zu werden."
  • "Man fand es eher als natürlich, dass Frauen jetzt zwar auch Berufe ergreifen und arbeiten, aber dass jeder eben das macht, was seinen Schwerpunkten entsprach. Und die 'Ich kann das auch'-Welle bei Frauen war wieder abgeebbt; sie bezog sich doch eher darauf, sich den Mantel selbst anzuziehen oder vielleicht mal den Reifen am Auto zu wechseln, aber nicht darauf, sich in Berufe zu stürzen, auf die man eigentlich keine Lust hatte. Im Gegenteil führte diese Selbstbefreiung dazu, sich auf die Berufe zu konzentrieren, auf die man einfach Lust hatte. Und das waren eher selten typische Männerberufe. Man ging mehr in die Laberwissenschaften. Denn es ging ja nur darum, die inzwischen deutlich länger gewordene Zeit zu überbrücken, bis man geheiratet wurde." - Hadmut Danisch[1]
  • "In meinem Freundeskreis studieren immer mehr Laberwissenschaften, weil sie merken, dass man da im Gegensatz zu MINT nichts leisten, sondern nur regelmäßig möglichst bedeutungs­schwangeren Nonsens[wp] in die Tastatur hacken muss. Und die Politik ist vollkommen auf Glauben, Gefühl und Irrationalität eingeschossen, ob nun christlich wie die CDU oder esoterisch wie bei den Grünen."
  • "Das Grundproblem daran ist, dass die Geistes- und Laber­wissenschaften alle so weich sind, dass sie 'falsch' und 'richtig' gar nicht kennen, sondern nur so eine Meinung und eine andere Meinung. Der Nachweis eines Fehlers kommt in deren Erlebnis- und Wissenschafts­welt überhaupt nicht vor, das ist nur das Äußern einer anderen Meinung." - Hadmut Danisch[2]
  • "Der Staat schafft für Absolventen der Geschwätz­wissen­schaften bereits jetzt mit Milliarden­summen potemkinsche Arbeitsplätze in irgendwelchen überflüssigen Instituten und Vereinen, aber das reicht natürlich bei weitem nicht aus, um alle, die wertloses Zeug studiert haben, aufzufangen." - Akif Pirinçci[3]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Anatomie und Genese eines Feindbildes, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2013
  2. Hadmut Danisch am 18. Juli 2010 um 15:25 Uhr (Über den Promotionsbetrug der Bundes­familien­ministerin Kristina Schröder)
  3. Frau und Nachfrage, Facebook am 5. März 2015 (Akif Pirinçci antwortet Jasna Strick)

Querverweise

Netzverweise