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Rechtswissenschaft

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Die Rechtswissenschaft oder Jurisprudenz (von lateinisch iuris prudentia) befasst sich mit der Auslegung, der systematischen und begrifflichen Durchdringung gegenwärtiger und geschichtlicher juristischer Texte und sonstiger rechtlicher Quellen. Eine sachgerechte Deutung juristischer Texte schließt eine wissenschaftliche Beschäftigung mit der Entstehung und der Anwendung von Rechts­quellen und Normen ein. Grundlegend für diese Arbeit ist ein Verständnis der Rechtsgeschichte[wp], Rechtsphilosophie[wp], Rechtstheorie[wp], Rechtspolitik[wp] und Rechtssoziologie[wp]. Die vorgenannten Disziplinen werden zusammen mit der Rechtsdogmatik[wp] und Methodenlehre[wp] auch im Plural als Rechtswissenschaften[wp] bezeichnet.

Als Rechtswissenschaften werden jene Wissenschaften bezeichnet, deren Erkenntnisgegenstand das Recht[wp] (Jus, Plural: Jura) ist.

Rechtswissenschaft ist keine Wissenschaft

Zitat:

«Hadmut Danisch berichtet in einer Anekdote, wie er in einem Gerichts­verfahren seinen wissenschaftlichen Standpunkt ausführlich erläutern konnte wie ich zu seiner Auffassung kam und wie er das aus der Literatur belegen kann. Wie er da also so redete und vortrug, und darauf abhob, welche wissenschaftlichen Anforderungen in der Informatik so gestellt werden, sagte er in der Absicht, die Juristen als Informatiker mal ein bisschen abzuholen, dass man ja auch in den Rechtswissenschaften Quellen, und Literatur und anerkannte Methoden der Auslegung usw. hätte, und dass man da … und ist da von den Juristen unterbrochen worden. Die Vorsitzende Richterin, der gegnerische Anwalt und der eigene Anwalt erklärten ihm amüsiert, aber in der Sache ernsthaft und völlig übereinstimmend, dass er da falsch läge und dass die Juristerei mit einer Wissenschaft überhaupt nichts zu tun habe, dass es da überhaupt nicht um wissenschaftliches Arbeiten ginge und die sich nur so nennen, um an den Unis herumturnen zu dürfen.

So sehen nicht nur deren Dissertationen[wp] dann aus, deshalb scheuen die Juristen auch so sehr, Prüfungsrecht auf Promotionen anzuwenden, denn da würden sie sich ihren eigenen Ast absägen. Ausgerechnet die, die das Recht schützen sollen, beruhen existentiell darauf, es permanent zu verletzen.»[1]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Über den neuen Verfassungsrichter Ulrich Maidowski, Ansichten eines Informatikers am 21. Juli 2014

Querverweise