Wir geben mit Freude bekannt, dass WikiMANNia eine transatlantische Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Portal A Voice for Men eingegangen ist. (Presseerklärung)
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
WikiMANNia ist die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Rassismus

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Ideologie » Rassismus


Opferkultur
In der Opferkultur gibt es eine "Koalition der Minderheiten", die geschützt werden muss durch bannende Abwehrphrasen wie Antisemitismus, Homophobie, Rassismus, Sexismus und den Einsatz der Nazikeule, womit jede Kritik an entsprechende Lobbygruppen im Keim erstickt werden soll.

Homophob, rassistisch oder sexistisch ist das neue "ketzerisch", die politisch Korrekten die neue Religionspolizei.

Siehe auch

Rassismus ist ...

Attention.png In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. Das ist noch ein Link-Container. Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst.

Inhaltsverzeichnis

Rassismus als Kampfbegriff

Wer die argumentative Auseinandersetzung scheut, benutzt gern Kampfbegriffe, um Gegner mundtot zu machen. Dabei werden Begriffe, die böse klingen, auf Dinge ausgeweitet, die nicht böse sind.

Versteht man unter dem Begriff Rassismus den Willen, fremde Rassen zu unterdrücken oder vernichten, dann ist das tatsächlich etwas schlimmes. Zum Kampfbegriff wird "Rassismus", wenn jemand schon als "Rassist" beschimpft wird, der eine legitime Meinung über eine andere Rasse ausspricht oder objektive Fakten benennt (siehe Beispiel Sarrazin). Ein legitimes Verhalten wird dann mit einem sehr verwerflichen Verhalten unter demselben Begriff subsumiert, in einen Topf geworfen. Damit versucht derjenige, der den Rassismus-Vorwurf als Totschlagargument verwendet, das Aussprechen unerwünschter Wahrheiten zu unterdrücken.

Beispiele

Im "Kampf gegen Rassismus" hat der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat in Koblenz eine Erweiterung des Volksverhetzungsparagraphen gefordert. Der Vorsitzende des Gremiums, Karamba Diaby, kündigte eine Petition an den Deutschen Bundestag an.

Mit dieser soll eine Ergänzung des Paragraphen 130 im Strafgesetzbuch erreicht werden. "Die Debatte um die Äußerungen von Thilo Sarrazin zeigen überdeutlich, dass wir wirkungsvollere Maßnahmen gegen rassistische und diskriminierende Äußerungen brauchen", sagte Diaby.[1]


Der Rassismus-Vorwurf nimmt bisweilen bizarre Züge an. So hat etwa die TAZ den Aufruf zur Verhütung als "volksverhetzend" gewertet.[2] Man sollte sich daran erinnern, wenn das nächste Mal gegen die Katholische Kirche gehetzt wird wegen ihrer Haltung zur Verhütung.


Wer die Wirklichkeit so darstellt wie sie ist, der ist ein Rassist. Da das an den deutschen Polizeihochschulen noch nicht unterrichtet wird, müssen jetzt deutsche Polizisten in Berlin nachsitzen. Sie haben es sich zu einfach gemacht und Langfinger in Aktion gefilmt, um damit die Bürger hinzuweisen, besser auf ihre Geldbörsen zu achten. Weil diese wirklichen Diebe nicht so richtig aussahen wie man sich einen Normaldeutschen vorstellt, darf dieser Film nicht mehr gezeigt werden. Die Polizisten müssen nun selbst die Banditen schauspielern.[3][4]


Oder es wird Rassismus durch das Durcheinanderwerfen der Begriffe "Ethnos" (Volk im Herkunftssinne) und "Demos" (Staatsvolk) konstruiert:

Die an der Universität Gießen tätige Politikwissenschaftlerin Alexandra Kurth bezeichnete kürzlich Positionen als "Rassismus pur", denen zufolge "der deutsche Pass nicht als hinreichendes Kriterium gilt, um Deutscher zu sein".

Diese Äußerung ist nicht nur ein Beispiel für eine verbreitete Form des Aktivismus, der sich als Wissenschaft tarnt, sondern offenbart auch, dass man in Deutschland mittlerweile eine Promotion in Politikwissenschaften erwerben kann, ohne den Unterschied zwischen "Ethnos" (Volk im Herkunftssinne) und "Demos" (Staatsvolk) verstanden zu haben.

Im 2000 geänderten Staatsbürgerschaftsrecht wurde die Zugehörigkeit zum Staatsvolk zwar stärker von der Herkunft entkoppelt es als früher der Fall war, aber die Tatsache von Völkern im Herkunftssinne wird dadurch nicht aufgehoben, auch wenn Frau Kurth und andere sich dies im Fall der Deutschen wünschen. Bei Tibetern etwa erkennen solche Aktivisten in der Regel ja auch an, dass diese ihre Volkszugehörigkeit behalten, auch wenn man ihnen die chinesische Staatsangehörigkeit aufzwingt. Auch wenn Türken in Deutschland darauf beharren, sich als Türken zu definieren, wird dies von solchen Aktivisten als Ausdruck von "selbstverständlichem" Stolz und "Selbstbewusstsein" anerkannt. Das gleiche gilt gegenüber in Deutschland lebenden Schwarzen, die sich ebenfalls über ihre Herkunft definieren. Nur bei Deutschen soll jede positive Bezugnahme auf die eigene Herkunft als "Rassismus" delegitimiert werden. An dieser unterschiedlichen Behandlung von Identitäten wird deutlich, dass sich das Konzept des Rassismus bzw. des Antirassismus spezifisch gegen deutsche Identität richtet.

Aktivisten, die bei Deutschen nicht zwischen Ethnos und Demos differenzieren, geht es darum, dass das deutsche Volk im Herkunftssinne aus der Sprache und schließlich auch aus dem Denken verschwinden soll. Dazu wird der früher weitgehend deckungsgleich den Volksangehörigen und den Staatsangehörigen beschreibende Begriff des Deutschen zur Beschreibung des nach der Gesetzesänderung nicht mehr durch Herkunft definierten Staatsangehörigen verwendet. Als "Deutscher" soll gelten, wer ein entsprechendes Passdokument besitzt. Durch diese Umdefinition des Begriffs wird es unmöglich, überhaupt von einem Deutschen im Herkunftssinne zu sprechen, ohne sich Rassismusvorwürfen auszusetzen oder komplizierte Wortkombinationen oder abwertende Begriffe wie den des "Biodeutschen" zu verwenden. George Orwell hat solche Versuche, das Denken der Menschen durch Umbau der Sprache zu manipulieren, in seinem Roman "1984" beschrieben.

Jede funktionierende Gesellschaft unterscheidet zwischen Eigenem und Fremden und zieht deutlich erkennbare Grenzen zwischen beidem. Linke Aktivisten stellen diesem Prinzip eine Utopie gegenüber, die nicht der Natur des Menschen entspricht. Dies hat man mittlerweile stillschweigend anerkannt und fordert von besonders selbstbewussten ethnischen Gruppen erst gar nicht, dass diese ihre Identität aufgeben. [...]

Um die Regelungen des Staatsangehörigkeitsrechts sprachlich angemessen auszudrücken, bietet sich statt der von Frau Kurth und anderen Aktivisten angestrebten Sprachverwirrung die Unterscheidung zwischen "Deutschen" (im Sinne der Herkunft) und "Passdeutschen" (zur Bezeichnung des nichtdeutschen Staatsangehörigen der Bundesrepublik) an. Mit dieser Differenzierung könnten auch irreführende Meldungen vermieden werden, bei denen z. B. ein mordverdächtiger Türke, der die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik besitzt, als "in Berlin geborener Deutscher" bezeichnet wird, um seine Herkunft und damit das Problem migrantischer Gewalt zu verschleiern. So jemand ist eben kein Deutscher und gehört weder im Herkunfts- noch im Kultursinne zu oder nach Deutschland. Die Sprache muss sich die nötigen Ausdruckformen bewahren, um solche Fremdheit von der eigenen Gemeinschaft abzugrenzen.

Bigotterie

Folgende Beiträge zeigen das bigotte Verhältnis von Rassismus, Antirassismus und Multikulturalismus auf:

Zitat: «Kübra Gümüşay bezeichnete in der "taz" in Deutschland lebende Türken, die sich kritisch zu Sachverhalten mit Bezug zu ihrer ethnischen Gruppe äußern, als "deutsche Haustürken".
Gümüşays Position beruht auf einer ethnozentrischen Weltanschauung, die klar zwischen Eigenem und Fremden unterscheidet und der Wahrung ethnischer Eigeninteressen höchste Priorität einräumt. Das Abweichen davon wird als illoyaler, feindseliger Akt betrachtet, auf den mit Ausschluß aus der Gemeinschaft geantwortet wird.
Solche Positionen stellen eine anthropologische Konstante dar, von der moderne multikulturalistische Vorstellungen (die praktisch nur unter europäischstämmigen Menschen zu finden sind) eine auffällige Abweichung darstellen. Gümüşay selbst verwendet zwar multikulturalistische Begriffe, übernimmt aber nicht die damit verbundene Relativierung des eigenen ethnischen Standpunktes.
Gümüşays Vorgehen ist üblich für frühe Phasen ethnischer Konflikte, in denen die im noch gewaltlos ausgetragenen Konflikt stehenden Gruppen zunächst auf Grundlage eines ethnischen Gruppenkonsenses Homogenisierung nach Innen anstreben und gegen Abweichler vorgehen. Gümüşay tut dies im vorliegenden Fall gegenüber Necla Kelek und Akif Pirinçci, deren Darstellungen sie nicht widerlegt, sondern ihnen vorwirft, sich gegen die eigene ethnische Gruppe zu stellen und durch ihre Kritik der eigenen Gemeinschaft zu schaden. Sie impliziert dabei, dass die Deutschen der gemeinsame Feind seien, gegen den man zusammenhalten müsse, und mit dem man sich laut Gümüşay weder identifizieren noch wie dieser denken solle.
Gümüşay betont, dass es "rassistisch" sei, wenn Türken sich gegen ihre eigene Gemeinschaft stellen. Umgekehrt würden sie und die "taz", für die sie schreibt, es wohl auch als "rassistisch" bewerten, wenn Deutsche auch nur im Ansatz eine ähnliche ethnische Geschlossenheit und Wahrung ihrer ethnischen Gruppeninteressen anstreben würden, wie sie es für ihre eigene Gemeinschaft als selbstverständlich erachtet. Dies unterstreicht, das Konzepte wie Antirassismus und Multikulturalismus im Kern gegen die ethnischen Interessen europäischer Völker gerichtet sind, die man delegitimieren will, um die ethnischen Interessen anderer Völker auf deren Kosten zu fördern.»[5]
Zitat: «Der Multikulturalismus bringt zunehmend eine eigene Rassenideologie hervor, die sich explizit gegen Weiße richtet und deren Verdrängung bzw. Auflösung ihrer Gemeinwesen legitimieren soll. Beim Kampf gegen weiße Identität greifen entsprechende Aktivisten dabei zu bewährten propagandistischen Methoden: Der "Bürgerrechtsaktivist" und Photograph Roger Ballen hat etwa nach eigenen Worten "den Mythos der weißen Überlegenheit gebrochen", indem er offensichtlich von Inzestfolgen betroffene süpdafrikanische Weiße photographisch zur Schau stellt. Seine Bilder und die sie begleitenden rassenaktivistischen Botschaften ähneln dabei auffällig historischen Vorbildern, welche ebenfalls die angebliche biologische Minderwertigkeit ganzer Völker anhand manipulativer Bildauswahl graphisch zu belegen versuchten. Immerhin war dieser Ansatz zu seiner Zeit durchaus umstritten, weshalb die Broschüre "Der Untermensch" nach Kritik u. a. seitens der Wehrmacht zurückgezogen wurde, während die multikulturalistische Rassenideologie der Gegenwart kaum auf wahrnehmbaren Widerstand stößt.
Multikulturalisten versuchen einerseits, die biologische Tatsache der Existenz von Menschenrassen sowie jeglichen biologische Aspekte der Natur des Menschen grundsätzlich zu leugnen, während sie andererseits Grundlage einer Rassenideologie argumentieren, wie sie in ihrer biologistisch-materialistischen Plumpheit kaum oberflächlicher sein könnte. Es geht dabei nicht um eine Beschreibung realer ethnokultureller Muster oder die Beschreibung von deren möglicher biologischer Komponente, sondern nur um die propagandistische Vorbereitung und Begleitung der Verdrängung und Auflösung des biologisch bzw. im konkreten Fall über seine Hautfarbe definierten Gegners, in diesem Fall der europäischen Völker. Die verwendeten Botschaften überschreiten dabei vereinzelt die Schwelle zu exterminatorischer Rhetorik, etwa im Fall der Schriftstellerin und Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels Susan Sontag, die Weiße als "Krebsgeschwür der Menschheit" bezeichnete.
Ein wesentlicher Unterschied zu den Rassenideologien der Vergangenheit ist, daß die multikulturalistische Rassenideologie vor allem von den Menschen vertreten wird, gegen die sie sich richtet. In dieser Hinsicht ist die multikulturalistische Rassenideologie historisch singulär, denn, mit Ausnahme einzelner Sektenanhänger, ließ sich bislang keine andere Gruppe von Menschen dazu bringen einer Ideologie zuzustimmen, welche die Auslöschung ihrer Anhänger zum Ziel hat.»[6]

Zitate

Zitat: «Einst galt es als Rassismus, wenn jemand sagte, schwarz sei schlecht. Heute handelt es sich bereits um Rassismus, wenn einem auffällt, dass schwarz schwarz ist.» - Michael Klonovsky
Zitat: «Linke benutzen gern Kampfbegriffe, um Gegner mundtot zu machen. Das sind Begriffe, die böse klingen, aber auf Dinge ausgeweitet werden, die nicht böse sind.
Ein Beispiel für so einen Kampfbegriff ist "Rassismus".
Versteht man darunter den Willen, fremde Rassen zu unterdrücken oder vernichten, dann ist das tatsächlich etwas schlimmes.
Von den Linken aber wird man schon als "Rassist" beschimpft, wenn man eine legitime Meinung über eine andere Rasse ausspricht, oder objektive Fakten benennt. Ein legitimes Verhalten wird mit einem sehr verwerflichen Verhalten unter demselben Begriff subsumiert, in einen Topf geworfen. Damit soll das Aussprechen unerwünschter Wahrheiten unterdrückt werden.»[7]

Einzelnachweise

  1. Koblenz: Ausländer-Konferenz fordert mehr Integration, SWR am 15. Mai 2011
  2. Wahlkampf der NPD: Kondome für Ausländer (Die NPD verschickt im Wahlkampf Kondome für "Ausländer und ausgewählte Deutsche"), TAZ am 5. September 2013
  3. Die Ideologie "Idiotismus" hat wieder zugeschlagen: Taschendiebe können nur autochthone Deutsche sein!, Politischer Runder Tisch Dingolfing-Landau am 15. Dezember 2013
  4. Nach Rassismus-Vorwürfen in Berlin: Polizei zeigt nur noch deutsche Diebe, TAZ am 4. Dezember 2013 (Die Polizei zieht ein Video zurück, mit dem sie vor Taschendieben warnen wollte. Alle Täter hatten einen Migrationshintergrund. Nun wird neu gedreht.)
  5. Herstellung ethnischer Geschlossenheit: Kübra Gümüsay über "deutsche Haustürken", Ernstfall am 15. Mai 2013
  6. Multikulturalistische Rassenideologie: "Den Mythos der weißen Überlegenheit gebrochen", Ernstfall am 25. Juli 2013
  7. Kampfbegriff "Homophobie", kreuznet - Notfallblog am 25. Juli 2013

Querverweise

Netzverweise

Meine Werkzeuge
Besuchen Sie uns auf