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Rassismus

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Opferkultur
In der Opferkultur gibt es eine "Koalition der Minderheiten", die geschützt werden muss durch bannende Abwehrphrasen wie Antisemitismus, Homophobie, Rassismus, Sexismus und den Einsatz der Nazikeule, womit jede Kritik an entsprechende Lobbygruppen im Keim erstickt werden soll.

Homophob, rassistisch oder sexistisch ist das neue "ketzerisch", die politisch Korrekten die neue Religionspolizei.

Siehe auch

Rassismus ist ...

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Rassismus als Kampfbegriff

Wer die argumentative Auseinandersetzung scheut, benutzt gern Kampfbegriffe, um Gegner mundtot zu machen. Dabei werden Begriffe, die böse klingen, auf Dinge ausgeweitet, die nicht böse sind.

Versteht man unter dem Begriff Rassismus den Willen, fremde Rassen zu unterdrücken oder vernichten, dann ist das tatsächlich etwas schlimmes. Zum Kampfbegriff wird "Rassismus", wenn jemand schon als "Rassist" beschimpft wird, der eine legitime Meinung über eine andere Rasse ausspricht oder objektive Fakten benennt (siehe Beispiel Sarrazin). Ein legitimes Verhalten wird dann mit einem sehr verwerflichen Verhalten unter demselben Begriff subsumiert, in einen Topf geworfen. Damit versucht derjenige, der den Rassismus-Vorwurf als Totschlagargument verwendet, das Aussprechen unerwünschter Wahrheiten zu unterdrücken.

Beispiele

Wunderbar, ein Kind, welches sich stolz und frei seiner wunder­baren Wurzeln bewusst ist! - Ekelhaft, ein Kind, welches sich rassistisch, diskriminierend und menschenverachtend verhält!

Im "Kampf gegen Rassismus" hat der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat in Koblenz eine Erweiterung des Volks­verhetzungs­paragraphen gefordert. Der Vorsitzende des Gremiums, Karamba Diaby, kündigte eine Petition an den Deutschen Bundestag an.

Mit dieser soll eine Ergänzung des Paragraphen 130 im Strafgesetzbuch erreicht werden. "Die Debatte um die Äußerungen von Thilo Sarrazin zeigen überdeutlich, dass wir wirkungsvollere Maßnahmen gegen rassistische und diskriminierende Äußerungen brauchen", sagte Diaby.[1]


"Ich bin gerne schwarz!" - "Gut! Ich bin gerne weiß!" - "Rassist!"

Der Rassismus-Vorwurf nimmt bisweilen bizarre Züge an. So hat etwa die TAZ den Aufruf zur Verhütung als "volksverhetzend" gewertet.[2] Man sollte sich daran erinnern, wenn das nächste Mal gegen die Katholische Kirche gehetzt wird wegen ihrer Haltung zur Verhütung.


Wer die Wirklichkeit so darstellt wie sie ist, der ist ein Rassist. Da das an den deutschen Polizei­hochschulen noch nicht unterrichtet wird, müssen jetzt deutsche Polizisten in Berlin nachsitzen. Sie haben es sich zu einfach gemacht und Langfinger in Aktion gefilmt, um damit die Bürger hinzuweisen, besser auf ihre Geldbörsen zu achten. Weil diese wirklichen Diebe nicht so richtig aussahen wie man sich einen Normal­deutschen vorstellt, darf dieser Film nicht mehr gezeigt werden. Die Polizisten müssen nun selbst die Banditen schauspielern.[3][4]


Oder es wird Rassismus durch das Durch­einander­werfen der Begriffe "Ethnos" (Volk im Herkunftssinne) und "Demos" (Staatsvolk) konstruiert:

Die an der Universität Gießen tätige Politik­wissen­schaftlerin Alexandra Kurth bezeichnete kürzlich Positionen als "Rassismus pur", denen zufolge "der deutsche Pass nicht als hinreichendes Kriterium gilt, um Deutscher zu sein".[5]

Diese Äußerung ist nicht nur ein Beispiel für eine verbreitete Form des Aktivismus, der sich als Wissenschaft tarnt, sondern offenbart auch, dass man in Deutschland mittlerweile eine Promotion in Politik­wissen­schaften erwerben kann, ohne den Unterschied zwischen "Ethnos" (Volk im Herkunftssinne) und "Demos" (Staatsvolk) verstanden zu haben.

Im 2000 geänderten Staatsbürgerschafts­recht wurde die Zugehörigkeit zum Staatsvolk zwar stärker von der Herkunft entkoppelt es als früher der Fall war, aber die Tatsache von Völkern im Herkunfts­sinne wird dadurch nicht aufgehoben, auch wenn Frau Kurth und andere sich dies im Fall der Deutschen wünschen. Bei Tibetern etwa erkennen solche Aktivisten in der Regel ja auch an, dass diese ihre Volks­zu­gehörigkeit behalten, auch wenn man ihnen die chinesische Staats­angehörigkeit aufzwingt. Auch wenn Türken in Deutschland darauf beharren, sich als Türken zu definieren, wird dies von solchen Aktivisten als Ausdruck von "selbst­ver­ständlichem" Stolz und "Selbst­bewusst­sein" anerkannt. Das gleiche gilt gegenüber in Deutschland lebenden Schwarzen, die sich ebenfalls über ihre Herkunft definieren. Nur bei Deutschen soll jede positive Bezugnahme auf die eigene Herkunft als "Rassismus" delegitimiert werden. An dieser unter­schiedlichen Behandlung von Identitäten wird deutlich, dass sich das Konzept des Rassismus bzw. des Antirassismus spezifisch gegen deutsche Identität richtet.

Aktivisten, die bei Deutschen nicht zwischen Ethnos und Demos differenzieren, geht es darum, dass das deutsche Volk im Herkunfts­sinne aus der Sprache und schließlich auch aus dem Denken verschwinden soll. Dazu wird der früher weitgehend deckungsgleich den Volks­angehörigen und den Staats­angehörigen beschreibende Begriff des Deutschen zur Beschreibung des nach der Gesetzes­änderung nicht mehr durch Herkunft definierten Staats­angehörigen verwendet. Als "Deutscher" soll gelten, wer ein entsprechendes Passdokument besitzt. Durch diese Umdefinition des Begriffs wird es unmöglich, überhaupt von einem Deutschen im Herkunfts­sinne zu sprechen, ohne sich Rassismus­vorwürfen auszusetzen oder komplizierte Wort­kombinationen oder abwertende Begriffe wie den des "Biodeutschen" zu verwenden. George Orwell hat solche Versuche, das Denken der Menschen durch Umbau der Sprache zu manipulieren, in seinem Roman "1984" beschrieben.

Jede funktionierende Gesellschaft unterscheidet zwischen Eigenem und Fremden und zieht deutlich erkennbare Grenzen zwischen beidem. Linke Aktivisten stellen diesem Prinzip eine Utopie gegenüber, die nicht der Natur des Menschen entspricht. Dies hat man mittlerweile stillschweigend anerkannt und fordert von besonders selbstbewussten ethnischen Gruppen erst gar nicht, dass diese ihre Identität aufgeben. [...]

Um die Regelungen des Staatsangehörigkeits­rechts sprachlich angemessen auszudrücken, bietet sich statt der von Frau Kurth und anderen Aktivisten angestrebten Sprach­verwirrung die Unterscheidung zwischen "Deutschen" (im Sinne der Herkunft) und "Pass­deutschen" (zur Bezeichnung des nichtdeutschen Staats­angehörigen der Bundesrepublik) an. Mit dieser Differenzierung könnten auch irreführende Meldungen vermieden werden, bei denen z. B. ein mord­verdächtiger Türke, der die Staats­angehörigkeit der Bundesrepublik besitzt, als "in Berlin geborener Deutscher" bezeichnet wird, um seine Herkunft und damit das Problem migrantischer Gewalt zu verschleiern. So jemand ist eben kein Deutscher und gehört weder im Herkunfts- noch im Kultur­sinne zu oder nach Deutschland. Die Sprache muss sich die nötigen Ausdruckformen bewahren, um solche Fremdheit von der eigenen Gemeinschaft abzugrenzen.
- Ernstfall[6]

Der "Kampf gegen Rassismus" als Geschäftsmodell:

Randall Collins hat in den 1970er Jahren die Konflikttheorie, die u. a. mit dem Namen von Sir Ralf Dahrendorf verbunden und in Deutschland nahezu vergessen ist, auf eine individuelle Basis gestellt.

Menschen sind an Eigen­interessen ausgerichtet. Gesellschaften sind aufgrund der unterschiedlichen Interessen ihrer Mitglieder unweigerlich der Schauplatz von Konflikten. Die Konflikte haben den Zugang und die Kontrolle von Ressourcen zum Gegenstand. Ziel der Gesellschafts­mitglieder ist es, durch Zugang zu Ressourcen den Status zu erhöhen, den sie sich selbst zuschreiben. In Gesellschaften gibt es Interessen­koalitionen, die Collins an der Sozial­struktur festmacht. Die Sozial­struktur ist der Ausdruck gesellschaftlicher Ungleichheit, die auf materiellen Unterschieden basiert und mit Zuweisungen von subjektivem Status einhergeht.

Diejenigen, sagen wir die akademisierte Mittelschicht, die sich sozial anderen überlegen wähnen und einen Zugang zu Ressourcen gewinnen bzw. kontrollieren wollen, nutzen diejenigen, die den entsprechenden Zugang zu Ressourcen nicht haben, aus. Dabei kommt es ihnen zugute, dass sie eher als z. B. Mitglieder der Arbeiterklasse ein Symbol­system entwickeln können, das nicht nur für Kohärenz der eigenen Gruppe sorgt, sondern als Mittel eingesetzt werden kann, um Ressourcen­zugänge zu monopolisieren und Mitglieder als sozial unterlegen angesehener Gruppen auszunutzen.

Wie hat man sich das vorzustellen?

Nehmen wir den derzeit so populären Kampf gegen Rassismus.

Ergänzen wir die Vielzahl von Absolventen und von politischen Aktivisten, die keinerlei Fähigkeiten besitzen, die auf dem freien Arbeitsmarkt gehandelt werden können. Sie wären, müssten sie sich eine richtige Arbeit suchen, nicht vermittelbar.

Durch den Besuch von Hochschulen sind sie mit den ideologischen Symbol­systemen ihrer Dozenten bekannt gemacht geworden, von Dozenten, die ebenfalls keinen Fuß auf den richtigen Arbeitsmarkt bekommen, die es aber geschafft haben, sich an Hochschulen eine Nische einzurichten, in der sie nunmehr Studenten mit dem anfüllen, was gesellschaftlich nutzlos ist, weil es keinen Mehrwert schafft.

Nach Abschluss des Studiums müssen die Angehörigen der akademisierten Mittelschicht ein Auskommen für sich finden, eines, das nichts mit Arbeit zu tun hat, bei der man sich die Finger schmutzig machen muss, sondern eines, das mit vermeintlich intellektueller Tätigkeit zu tun hat, denn daraus, dass die akademisierte Mittelschicht angeblich intellektuelle Tätigkeit verrichtet, leitet sich ihr Überlegenheits­anspruch ab.

Der Gegenstand, auf den sich diese intellektuelle Tätigkeit richtet, muss zwei Bedingungen erfüllen: Er muss popularisierbar sein, sich zum Hype aufbauen lassen, und er muss als Legitimation dafür dienen können, dass man sich von Steuer­zahlern für seine intellektuelle Tätigkeit finanzieren lässt.

Aufgrund der ideologischen Herkunft der meisten dieser akademisierten Mittel­schichtler und aufgrund der Hysterie, mit der in Deutschland die politische Landschaft eingeteilt wird, bietet sich alles, was mit einer vermeintlich rechten Ideologie verbunden ist dazu an, um zum Symbol­system aufgebaut zu werden, das ein sorgloses Leben ermöglicht.

Rassismus ist ein solches Symbolsystem.

Rassismus wird negativ bewertet und eignet sich entsprechend, um nicht nur ein Überlegenheits­gefühl daran zu binden, dass man Rassismus bekämpfen will, es eignet sich auch dazu, den subjektiven Status zu erhöhen. Man ist nicht mehr niemand, der ein sinnloses Studium absolviert und vielleicht sogar abgeschlossen ist, nein, man ist ein mutiger Schreib­tisch­kämpfer gegen den Rassismus.

Dieser Kampf gegen den Rassismus, er ist natürlich symbolischer Natur. Er findet nicht auf der Straße, in Kneipen oder auf rechten Konzerten statt. Er ist rein intellektuell; besteht in Maßnahmen, die wiederum finanziert werden müssen. Da der Kampf gegen Rassismus auch bei Politikern zum guten Ton gehört, sie ihren eigenen Status dadurch aufzubessern versuchen, dass sie fehlende Leistung und fehlende Erfolge durch einen intensiven Kampf gegen eine Chimäre ersetzen, trifft sich ihr Streben nach sozialem Status hier mit dem Streben der akademisierten Mittel­schichtler in ihrem verzweifelten Versuch, ein Auskommen ohne (Hand-)Arbeit zu finden.

Also werden die akademisierten Kämpfer gegen den Rassismus aus Steuer­geldern finanziert. Sie führen Maßnahmen, Aktionen durch, schreiben Argumentations­hilfen, publizieren, diskutieren untereinander, gründen Netzwerke, führen von Steuer­zahlern finanzierte Netzwerk­treffen durch, sammeln vermeintlich rassistische Vorgänge und Kriminalität, die sich leicht als rassistisch motiviert darstellen lässt (wie z. B. Straftaten gegen Asylbewerber, die generell und in einer perfekten Anwendung des Fehlschlusses der Bejahung des Konsequens als rassistisch motiviert deklariert werden), um damit zu belegen, wie wichtig ihr Kampf gegen den Rassismus und die damit einhergehende Finanzierung durch Steuerzahler doch ist.

Der Kampf gegen Rassismus ist jedoch nicht mehr als eine symbolische Maßnahme im Kontext des entsprechenden Symbol­systems, mit dem die akademisierte Mittelschicht versucht, sozialen Status zu gewinnen und Arbeit durch intellektuelle Tätigkeit zu ersetzen. In den Worten von Randall Collins nutzen sie ihren formalen Bildungstitel und ihren Zugang zu Politikern, die wiederum Zugang zu Ressourcen kontrollieren, nicht nur dazu aus, sich selbst ein Auskommen und einen subjektiven sozialen Status zu verschaffen, sie nutzen ihn vor allem dazu aus, nicht akademisierte Mittel­schichtler, Arbeiter, alle anderen, die ihr Einkommen mit ihrer Hände Arbeit und oft genug im Schmutz verdienen müssen, nach Strich und Faden auszunutzen, nein auszubeuten.

Denn die Mistelorganisationen, die die akademisierten Mitglieder der Mittelschicht gegründet haben, um ihre Interessen an Steuergeldern besser durchsetzen zu können, sie liefern keinerlei Mehrwert. Sie sind schwarze Löcher, in die Steuergelder auf Nimmer­wieder­sehen verschwinden. Jeder Euro, der in die Banken­rettung investiert wurde, ist besser angelegt, denn Banken machen irgendwann wieder Gewinn und schaffen Mehrwert. Organisationen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung machen keinerlei Gewinn und schaffen auch keinen Mehrwert. Sie sind Versorgungs­anstalten, die den Unterhalt für diejenigen sichern, die in ihrem Netzwerk zu finden sind.

Dass der Kampf gegen Rassismus ausschließlich dazu da ist, die Kämpfer zu bereichern, wird schon anhand der Zahlen deutlich, die die Kämpfer selbst bereit­stellen. Noch nie gab es nach ihrer Auskunft so viel rassistisch motivierte Straftaten wie heute. Und noch nie wurde so viel Geld für den Kampf gegen Rassismus ausgegeben wie heute. Je mehr Geld in die Rassismus­bekämpfung fließt, desto mehr Rassismus gibt es. Das ist eine logische Folge daraus, dass die Anzahl derer, die vom Kampf gegen den Rassismus leben, immer größer wird. Wenn immer mehr vom Kampf gegen den Rassismus leben, muss auch immer mehr Rassismus herbei­geredet werden, damit der immer gierigere Griff in die Taschen der Steuerzahler legitimiert werden kann.

Bigotterie

Folgende Beiträge zeigen das bigotte Verhältnis von Rassismus, Antirassismus und Multikulturalismus auf:

Zitat:

«Kübra Gümüşay bezeichnete in der "taz" in Deutschland lebende Türken, die sich kritisch zu Sachverhalten mit Bezug zu ihrer ethnischen Gruppe äußern, als "deutsche Haustürken".
Gümüşays Position beruht auf einer ethnozentrischen Weltanschauung, die klar zwischen Eigenem und Fremden unterscheidet und der Wahrung ethnischer Eigeninteressen höchste Priorität einräumt. Das Abweichen davon wird als illoyaler, feindseliger Akt betrachtet, auf den mit Ausschluss aus der Gemeinschaft geantwortet wird.

Solche Positionen stellen eine anthropologische Konstante dar, von der moderne multikulturalistische Vorstellungen (die praktisch nur unter europäisch­stämmigen Menschen zu finden sind) eine auffällige Abweichung darstellen. Gümüşay selbst verwendet zwar multikulturalistische Begriffe, übernimmt aber nicht die damit verbundene Relativierung des eigenen ethnischen Standpunktes.

Gümüşays Vorgehen ist üblich für frühe Phasen ethnischer Konflikte, in denen die im noch gewaltlos ausgetragenen Konflikt stehenden Gruppen zunächst auf Grundlage eines ethnischen Gruppen­konsenses Homogenisierung nach innen anstreben und gegen Abweichler vorgehen. Gümüşay tut dies im vorliegenden Fall gegenüber Necla Kelek und Akif Pirinçci, deren Darstellungen sie nicht widerlegt, sondern ihnen vorwirft, sich gegen die eigene ethnische Gruppe zu stellen und durch ihre Kritik der eigenen Gemeinschaft zu schaden. Sie impliziert dabei, dass die Deutschen der gemeinsame Feind seien, gegen den man zusammen­halten müsse, und mit dem man sich laut Gümüşay weder identifizieren noch wie dieser denken solle.

Gümüşay betont, dass es "rassistisch" sei, wenn Türken sich gegen ihre eigene Gemeinschaft stellen. Umgekehrt würden sie und die "taz", für die sie schreibt, es wohl auch als "rassistisch" bewerten, wenn Deutsche auch nur im Ansatz eine ähnliche ethnische Geschlossenheit und Wahrung ihrer ethnischen Gruppen­interessen anstreben würden, wie sie es für ihre eigene Gemeinschaft als selbstverständlich erachtet. Dies unterstreicht, das Konzepte wie Antirassismus und Multi­kulturalismus im Kern gegen die ethnischen Interessen europäischer Völker gerichtet sind, die man delegitimieren will, um die ethnischen Interessen anderer Völker auf deren Kosten zu fördern.»[8]

Zitat:

«Der Multikulturalismus bringt zunehmend eine eigene Rassenideologie hervor, die sich explizit gegen Weiße richtet und deren Verdrängung bzw. Auflösung ihrer Gemeinwesen legitimieren soll. Beim Kampf gegen weiße Identität greifen entsprechende Aktivisten dabei zu bewährten propagandistischen Methoden: Der "Bürgerrechtsaktivist" und Photograph Roger Ballen hat etwa nach eigenen Worten "den Mythos der weißen Überlegenheit gebrochen", indem er offensichtlich von Inzestfolgen betroffene südafrikanische Weiße photographisch zur Schau stellt. Seine Bilder und die sie begleitenden rassenaktivistischen Botschaften ähneln dabei auffällig historischen Vorbildern, welche ebenfalls die angebliche biologische Minder­wertigkeit ganzer Völker anhand manipulativer Bildauswahl graphisch zu belegen versuchten. Immerhin war dieser Ansatz zu seiner Zeit durchaus umstritten, weshalb die Broschüre "Der Untermensch" nach Kritik u. a. seitens der Wehrmacht zurückgezogen wurde, während die multi­kulturalistische Rassen­ideologie der Gegenwart kaum auf wahrnehmbaren Widerstand stößt.

Multikulturalisten versuchen einerseits, die biologische Tatsache der Existenz von Menschenrassen sowie jeglichen biologische Aspekte der Natur des Menschen grundsätzlich zu leugnen, während sie andererseits Grundlage einer Rassenideologie argumentieren, wie sie in ihrer biologistisch-materialistischen Plumpheit kaum oberflächlicher sein könnte. Es geht dabei nicht um eine Beschreibung realer ethno­kultureller Muster oder die Beschreibung von deren möglicher biologischer Komponente, sondern nur um die propagandistische Vorbereitung und Begleitung der Verdrängung und Auflösung des biologisch bzw. im konkreten Fall über seine Hautfarbe definierten Gegners, in diesem Fall der europäischen Völker. Die verwendeten Botschaften überschreiten dabei vereinzelt die Schwelle zu exterminatorischer Rhetorik, etwa im Fall der Schriftstellerin und Friedens­preis­trägerin des Deutschen Buchhandels Susan Sontag, die Weiße als "Krebsgeschwür der Menschheit" bezeichnete.

Ein wesentlicher Unterschied zu den Rassenideologien der Vergangenheit ist, daß die multikulturalistische Rassenideologie vor allem von den Menschen vertreten wird, gegen die sie sich richtet. In dieser Hinsicht ist die multikulturalistische Rassen&shyMideologie historisch singulär, denn, mit Ausnahme einzelner Sekten­anhänger, ließ sich bislang keine andere Gruppe von Menschen dazu bringen einer Ideologie zuzustimmen, welche die Auslöschung ihrer Anhänger zum Ziel hat.»[9]

Rassismus 2.0

Zitat:

«Da sieht man dann auch mal, was dahinter steckt, wenn SPD, Linke, Grüne, die hinter diesem Gender-Feminismus stehen, behaupten, sie wären gegen Rassismus. Es geht nur darum, einen neuen, "politisch korrekten" Rassismus zu etablieren. Die Symptome kennt man ja, hatten wir ja schon mal. Genau so fing das damals auch an.» - Hadmut Danisch[10]

Zitate

Zitat:

«Einst galt es als Rassismus, wenn jemand sagte, schwarz sei schlecht. Heute handelt es sich bereits um Rassismus, wenn einem auffällt, dass schwarz schwarz ist.» - Michael Klonovsky

Zitat:

«Linke benutzen gern Kampfbegriffe, um Gegner mundtot zu machen. Das sind Begriffe, die böse klingen, aber auf Dinge ausgeweitet werden, die nicht böse sind.
Ein Beispiel für so einen Kampfbegriff ist "Rassismus".
Versteht man darunter den Willen, fremde Rassen zu unterdrücken oder vernichten, dann ist das tatsächlich etwas schlimmes.
Von den Linken aber wird man schon als "Rassist" beschimpft, wenn man eine legitime Meinung über eine andere Rasse ausspricht, oder objektive Fakten benennt. Ein legitimes Verhalten wird mit einem sehr verwerflichen Verhalten unter demselben Begriff subsumiert, in einen Topf geworfen. Damit soll das Aussprechen unerwünschter Wahrheiten unterdrückt werden.»[11]

Zitat:

«In der auf strikte Identitäts­politik festgelegten Queer Theory geht es bekanntlich u.a. darum, dass Schwule und Lesben infolge einer angeblich eigenen Lebensweise als ethnische und marginalisierte Minderheit etabliert werden sollen. Damit wird Sexismus ein Unterfall des Rassismus.» - Elmar Diederichs[12]

Zitat:

«Die USA waren noch nie etwas anderes als ein Rassen­konflikt. Weiße murksen erst die Indianer ab, verschleppen und versklaven dann die Schwarzen, nehmen sich Asiaten und Hispanics als Billig­arbeiter. Das kann man nicht leugnen, und das ist ein enormes Konflikt­potential.» - Hadmut Danisch[13]

[Rassismus] ist ja inzwischen zum Universal­schimpfwort geworden. [...]

Was hatte ich eigentlich so "rassistisches" geschrieben?

  • Ich hatte in weiten Teilen die FAZ zitiert.[14]
  • Ich hatte wiedergegeben, was man mir in Namibia erzählt hatte (darunter auch das, was mir schwarze Einheimische selbst erklärt hatten).[15]
Also eigentlich nur die Wiedergabe zweier fremder Quellen, FAZ und Afrika. Wenn man das aber nur wiedergibt, gilt man da schon als rassistisch. Einfach nur zu wiederholen, was man in Afrika vor Ort erlebt hat, gilt als rassistisch. Was im Gegenzug ja bedeuten muss, dass man verschweigen muss, wenn man nicht rassistisch sein will. Schon wer nicht bereit ist zu lügen, ist Rassist.

Einzelnachweise

  1. Koblenz: Ausländer-Konferenz fordert mehr Integration, SWR am 15. Mai 2011
  2. Wahlkampf der NPD: Kondome für Ausländer (Die NPD verschickt im Wahlkampf Kondome für "Ausländer und ausgewählte Deutsche"), TAZ am 5. September 2013
  3. Die Ideologie "Idiotismus" hat wieder zugeschlagen: Taschendiebe können nur autochthone Deutsche sein!, Politischer Runder Tisch Dingolfing-Landau am 15. Dezember 2013
  4. Nach Rassismus-Vorwürfen in Berlin: Polizei zeigt nur noch deutsche Diebe, TAZ am 4. Dezember 2013 (Die Polizei zieht ein Video zurück, mit dem sie vor Taschendieben warnen wollte. Alle Täter hatten einen Migrationshintergrund. Nun wird neu gedreht.)
  5. Felix Helbig: Deutsche Burschenschaften: Das ist Rassismus pur, Frankfurter Rundschau am 28. November 2012
  6. Herkunft und Identität: Dekonstruktion des Begriffs "Deutscher", Ernstfall am 30. Dezember 2012
  7. Michael Klein: Rassismus lässt den Rubel rollen: Die vom Rassismus leben, Kritische Wissenschaft - critical science am 23. März 2016
  8. Herstellung ethnischer Geschlossenheit: Kübra Gümüsay über "deutsche Haustürken", Ernstfall am 15. Mai 2013
  9. Multikulturalistische Rassenideologie: "Den Mythos der weißen Überlegenheit gebrochen", Ernstfall am 25. Juli 2013
  10. Hadmut Danisch: Feminismus: Uni Leipzig sperrt indische Männer aus, Ansichten eines Informatikers am 9. März 2015
  11. Kampfbegriff "Homophobie", kreuznet - Notfallblog am 25. Juli 2013
  12. Elmar Diederichs am 17. März 2016 um 18:38 Uhr
  13. Hadmut Danisch: Prognose: Bürgerkrieg in den USA, Ansichten eines Informatikers am 8. Februar 2016
  14. Julian Staib: Flüchtlingskrise: Nicht mal am Horizont ein Ausbildungsplatz, FAZ am 27. Februar 2016 (In Rosenheim werden jugendliche Flüchtlinge betreut, die ohne Eltern nach Deutschland kommen. Eigentlich sollen sie ausgebildet werden. Die Erwartungen sind groß. Aber das ist ein fast aussichtsloses Unterfangen. Wieso?)
  15. Hadmut Danisch: Nicht mal am Horizont..., Ansichten eines Informatiker am 10. März 2016
  16. Hadmut Danisch: Die ZEIT hält mich für rassistisch verstandbar, Ansichten eines Informatikers am 11. März 2016

Querverweise

Netzverweise