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Hengameh Yaghoobifarah

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Hengameh Yaghoobifarah
Hengameh Yaghoobifarah.jpg
Geboren 1991
URL queervanity.com
Twitter @habibitus

Hengameh Yaghoobifarah (* 1991) ist ein iranisches Etwas[1], das zufällig in Nord­deutschland geboren wurde und einen unbändigen Hass auf Deutsche hat. Für seine Deutschfeindlichkeit bietet die taz ihm eine Bühne:

Zitat:

«Deutsche, schafft Euch ab!»[2]

Auch mit seinem Geschlecht kommt es nicht klar:

Zitat:

«Ich identifiziere mich selbst auch nicht als Frau, sondern sehe mich als nicht-binäre Person, das steckt für mich in dem Wort queer alles drin. [...] Also ich verstehe Gender nicht als Frau oder Mann, sondern es ist ein großes Spektrum und du kannst dich halt auf verschiedenen Teilen des Spektrums verorten.»[3]

Hengameh Yaghoobifarah studierte "irgendwas mit Medien" (Medien­kultur­wissenschaft) und "mal was Exotisches" (Skandinavistik) an der Uni Freiburg und in Linköping. Während­dessen und auch jetzt bloggte sie und schrieb als freie Autorin, unter anderem für die taz und die an.schläge. Heute ist sie Redakteurin beim Missy Magazine[wp] und lebt in Berlin.[2]

Rassismus und Opferabo

Zitat:

«Rassismus gegen Deutsche ist kein Rassismus»[4]

Hengameh Yaghoobifarah sah sich mutmaßlich nicht als "Hasserin", als sie ihrem Text, im Kern wohl als Sympathie­beweis für die Idee eines islamischen Feiertags in Deutschland gedacht, den kecken Titel "Deutsche, schafft Euch ab!"[ext] verpasste, die Deutschen als Kartoffel und Lauch darstellte und sich in spät­pubertärem Ton darüber aufregte, dass offenbar nicht alle "Kartoffeln" die Einführung eines solchen Feiertags gutheißen.[4]

Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer hat in seiner Kolumne sehr richtig erkannt:

Zitat:

«Das Problem an solchen Texten ist, dass sie sich nur schwer mit den Empfehlungen der Anti-Hatespeech-Broschüren in Einklang bringen lassen, deren Produktion inzwischen eine ganze NGO-Industrie am Leben hält.»[5]

Letzteres gilt allerdings nicht nur für Nicht-Regierungs-Organisationen, sondern ebenso für (über-)staatliche Einrichtungen und Stellen. Wie verhält es sich aber mit der taz-Kolumne?[4]

Die Initiative No Hate Speech DE hat auf eine Twitter-Nachfrage bezüglich des umstrittenen taz-Beitrags verkündet:

Zitat:

«Wir sehen da keine Menschenfeindlichkeit, höchstens satirisch zugespitzte Kritik, ergo auch keinen Handlungsbedarf.»[6]

Grundsätzlich zu klären wäre, ob Rassismus in den Augen vieler "Antirassisten" die Gesamtheit der "Deutschen" genuin weniger treffen kann als Minderheiten jedweder Art. Dazu passt, dass nach Meinung der Staatsanwaltschaft Hamburg die Beleidigung "aller Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft" - in diesem Fall als "Köterrasse" -, wie unter anderem die Tageszeitung Die Welt berichtete, nicht den Strafbestand der Volksverhetzung erfüllt, da es sich nicht um einen "hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt".[4]

So gab es einiges Unverständnis in der Öffentlichkeit darüber, dass die AfD-Politikerin Alice Weidel laut Beschluss des Landgerichts Hamburg vom Mai 2017 in der NDR-Satire­sendung "extra 3" als "Nazi-Schlampe" bezeichnet werden durfte.[4]

Die Definition von Hassrede auf No Hate Speech DE:

"Wenn Menschen abgewertet und angegriffen werden oder wenn zu Hass oder Gewalt gegen sie aufgerufen wird."

Die stellvertretende taz-Chefredakteurin Katrin Gottschalk sieht jedenfalls ihre Kolumnistin eindeutig als Opfer, nicht als Hassredende:

Zitat:

«Rassismus ist, wenn unsere norddeutsche Autorin Yaghoobifarah jetzt massiv in rechten Foren als Ausländerin beschimpft wird.»[7]

Artikel

Über Hengameh Yaghoobifarah

Der Blogger Hadmut Danisch hat eine Veranstaltung[12] besucht, in der Hengameh Yaghoobifarah aufgetreten ist und hat einen aufschlussreichen Bericht verfasst.[13]

Zitat:

«Bei der TAZ dürfen Personen wie Hengameh Yaghoobifarah schreiben, deren Selbstbeschreibung sich liest, als hätten sie Freigang. "Queer­feministin" sei sie, wolle also weder als Frau, noch als Mann gesehen werden, da Geschlechter ohnehin nichts weiter als soziale Konstrukte seien. Auch Hautfarben scheinen in Hengamehs Welt sozial konstruiert zu sein, weshalb die käseweise, beleibte Hengameh sich nicht nur als Queer­feministin bezeichnet, sondern auch als "person of color", also als Dunkelhäutige. Studiert hat Hengameh, Sie ahnen es bereits, nicht Biologie, sondern "irgendetwas mit Medien" (Medien­kultur­wissenschaft) und Skandinavistik. Zu ihren Hobbys gehört eine ausgesprochene Deutschen­feindlich­keit, die sie "reverse racism" nennt, aber leider nicht davon abhält, Bilder von ihren dicken Beinen in weißen Socken und Sandalen auf ihrem Instagram-Account zu posten. "Deutsche schafft euch ab!" heißt das neueste Werk der/die/das jungen Autor/in, die u.a. auch für das Missy-Magazin schreibt. Der Inhalt ist in etwa so schlecht wie der Stil, der eher an eine Dritte-Klasse-Aufsatz einer mäßig begabten Grund­schülerin erinnert - nur mit mehr Kraft­aus­drücken. Was könnte die TAZ also antreiben, einen derart talent­freien Brei zu veröffentlichen, wenn nicht die pure Verzweiflung?» - Tichys Einblick[14]

Einzelnachweise

  1. Hengameh Yaghoobifarah bezeichnet sich selbst als "nicht-binär", was immer das bedeuten soll.
    • Hengameh: "Ich bin schön und stark. Ich bin fluide." - Hengameh bezeichnet sich als nicht-binär, identifiziert sich weder als Frau noch als Mann. Gender ist für Hengameh eine Spielwiese, über die niemand eine Deutungshoheit hat. Hengameh: Ich bin schön und stark. Ich bin fluide, Vogue am 2. Juni 2017
    • Bloggerin und Aktivistin Hengameh Yaghoobifarah identifiziert sich nicht als Frau und möchte auch nicht so genannt werden. Nebst ihrem Blog Queer Vanity schreibt sie für verschiedene Magazine, meist über Feminismus. [...] Dein Blog heißt Queer Vanity, das Wort queer benutzt du sehr oft. Wie definierst du es? - Das ist zweideutig. [...] Also ich identifiziere mich selbst auch nicht als Frau, also ich sehe mich als nicht-binär, das steckt für mich in dem Wort queer alles drin. Bei meinem Blognamen geht es aber auch nicht nur um queer im Sinne von LGBTQ, sondern generell als widerständig - zum Beispiel durch mein Dicksein und durch mein Person-of-Color[wp]-sein. [...] Du siehst dich also nicht als Frau? - Nein, ich verstehe mich als nicht-binäre Person. Also ich verstehe Gender nicht als Frau oder Mann, sondern es ist ein großes Spektrum und du kannst dich halt auf verschiedenen Teilen des Spektrums verorten. diese queere body-positive-aktivistin sieht keinen widerspruch zwischen feminismus und islam, i-D Vice am 10. März 2016
    • Hengameh Yaghoobifarah: Ausblick aus dem Niemandsland, taz am 16. Juni 2017 (Anreißer: Die Gender-Jihadist_innen haben die hetero­normative Welt zum Schlachtfeld erkoren und lassen Diskurs­bomben platzen. Eine Innen­perspektive. - Jung, brutal, nicht-binär: Das umfasst einen großen Teil meiner Generation. In den USA identifiziert sich eine knappe Mehrheit der 13- bis 20-jährigen auf irgendeine Weise als queer, die Hälfte aller Millennials (* 1980-2000) betrachtet Gender als Spektrum, nicht als Zweiteilung. 2,5 Mil­lio­nen Deutsche identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde, so die Zeit-Vermächtnis-Studie. Es könnten noch mehr sein, wüssten mehr Leute, dass der Gender-Exit eine Option ist, sage ich.
  2. 2,0 2,1 Hengameh Yaghoobifarah: Kolumne Habibitus: Deutsche, schafft Euch ab!, taz am 22. Oktober 2017 (Anreißer: Kartoffeln würden lieber auf einen freien Tag verzichten, als Muslim_innen was zu gönnen. Warum machen sie das?)
  3. Lisa Leinen: diese queere body-positive-aktivistin sieht keinen widerspruch zwischen feminismus und islam, i-D Vice am 10. März 2016
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Elke Halefeldt: Rassismus-Debatte im Netz - Guter Hass, böser Hass, Cicero am 30. Oktober 2017 (Die taz-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah hat mit einem Beitrag die Rassismus-Debatte erneut entfacht. Denn obwohl darin von der deutschen "Dreckskultur" die Rede ist, sah die No-Hate-Speech-Initiative offenbar keinen Handlungsbedarf. Wir lernen: Rassismus gegen Deutsche ist kein Rassismus)
  5. Jan Fleischhauer: Kampf gegen rechts: Hater sind immer die anderen, Spiegel Online am 26. Oktober 2017 (Sind Deutsche "Kartoffeln"? Und das ganze Land eine "Dreckskultur"? Im Kampf gegen die drohende Macht­ergreifung der Faschisten ist keine These zu abwegig und kein Vergleich zu steil.)
  6. Twitter: @NoHateSpeechDE - 22. Okt. 2017 - 10:02
  7. Katrin Gottschalk: [1], TAZ Blog am 27. Oktober 2017 (Für ihre letzte taz-Kolumne bekam Hengameh Yaghoobifarah von unseren Leser*innen viel Kritik - und Beschimpfungen von Rechts.)
  8. Tino Perlick: taz-Kolumnistin: Kartoffeln fürchten Islamisierung der deutschen Dreckskultur, Compact Online am 23. Oktober 2017
  9. Wolf Jacobs: Eine Missy im narzisstischen Rassismuswahn, Faktum-Magazin am 7. Juli 2016
  10. Nenzija: Gastbeitrag: Hengameh, der Sommer und die Körperpolitik, Fettlogik-Blog am 8. Juli 2016
  11. Wenn es um den deutschen Kulturbetrieb geht, fallen mir zunächst einmal Defizite auf. Nicht nur die Anzahl weißer Cismänner ist erschütternd hoch, auch sind die Inhalte aus emanzipatorischer Sicht deprimierend. Was überwiegt, sind nicht Unterhaltung und ein guter Input, sondern Sexismus, Rassismus, Heteronormativität, Cissexismus, Klassismus[wp] und Ableismus[wp]. Wer aus der konstruierten Norm herausfällt, wird mit einem hegemonialen Blick betrachtet - ein Blick, der entmächtigend repräsentiert. [...]
  12. Südblock:
    • #NoNazis: Wie organisieren wir uns gegen die AfD?
    • Datum: 27.10.2017
    • Zeit: 20:00
    • Location: aquarium
    • Stadt: Berlin
    • Adresse: Skalitzer Str. 6
    Teilnehmer der Podiums"diskussion": Mohamed Amjahid, Fatma Aydemir (Moderatorin), Enrico Ippolito, Hengameh Yaghoobifarah
  13. Hadmut Danisch: Schales Kartoffelpüree, Ansichten eines Informatikers am 28. Oktober 2017 (Ein pathologischer Befund des Presse­versagens auf der Anamnese einer aktuellen Podiums­nicht­diskussion unter besonderer Betrachtung von TAZ, ZEIT und SPIEGEL ONLINE.)
  14. Anabel Schunke: Inhaltlich entkernt: Die linke Hegemonie ist am Ende, Tichys Einblick am 27. Oktober 2017 (Der Kampf der Linken verkommt zu einem reinen Kampf gegen den politisch Andersdenkenden. Inhaltlich nahezu vollkommen entkernt, hat man etwas anderes nicht mehr aufzuwarten. Die Linke ist und hat kein Projekt mehr.)

Netzverweise

  • Webblog: queervanity.com
  • T.R.E. Lentze: Hengameh Yaghoobifarah: "Ich bin schön und stark. Ich bin fluide!", Weiberplage am 27. Oktober 2017
  • Elke Halefeldt: Rassismus-Debatte im Netz - Guter Hass, böser Hass, Cicero am 30. Oktober 2017 (Die taz-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah hat mit einem Beitrag die Rassismus-Debatte erneut entfacht. Denn obwohl darin von der deutschen "Dreckskultur" die Rede ist, sah die No-Hate-Speech-Initiative offenbar keinen Handlungsbedarf. Wir lernen: Rassismus gegen Deutsche ist kein Rassismus.)
  • Magnus Blum: Moslemisch, queer und hasserfüllt: Spiegelung eines linken Hetz-Artikels, PI-News am 23. Oktober 2017 (Der [verlinkte] Beitrag basiert auf dem Text "Deutsche, schafft euch ab" der Kolumne Habitus von Hengameh Yaghoobifarah in der taz. Im hier vorliegenden Text wurden lediglich die entscheidenden Wörter ausgewechselt. Aus Türken wurden Deutsche, aus Kartoffeln wurden Kümmelköpfe, aus AfD wurde AKP, aus Sarrazin wurden Imame und Moscheen­verbände (damit nicht ebenfalls in die Persönlichkeits­rechte eingegriffen wird) und so weiter und so fort. Für Recht­schreibung und Stilistik ist ebenfalls der/die/das "Autor_in", Hengameh Yaghoobifarah verantwortlich.)